
Ewig das Genöle, dauernd das Gemaule und Gestänkere: Der deutsche Wähler ist immer unzufrieden. Ständig verallgemeinert er. Differenzieren war gestern. Das Verkennen wahrer Größe ist Programm. In den glorreichen Jahren der (H)ampel hatten wir visionäre Blitzbirnen auf der Regierungsbank sitzen, um die uns die ganze Welt beneidet. Diese Kapazitäten wußten, was die Zukunft bringt. Sie konnten die Zeichen der Zeit lesen. Ihnen war bewusst, dass eine weltweite kriegerische Auseinandersetzung zeitnah und unvermeidbar ist. Aufrüsten war und ist daher das Gebot der Stunde! Ihnen war aber auch klar, das die Kriege der Zukunft CO2-neutral geführt werden müssen. Deshalb – und nur deshalb – forcierte die nun verblichene Regierung inklusionsfähige Radwege und genderneutrale Dixieklos weltweit: Als geheime Vorbereitung auf zukünftige Konflikte.
Viel Häme und Spott musste unsere klug-vorausschauend planende und stets weitblickende Koalition der Willigen ertragen, als das Wahlvolk mit Investitionen für Radwege in Peru konfrontiert wurde. Völlig zu Unrecht! Wer kann den heute schon wissen, ob nicht dereinst die Anden der Kriegsschauplatz Nummer 1 der Zukunft sein werden? Wer kann es sich daher leisten, unvorbereitet zu sein? Vielleicht werden gerade dort demnächst die Kräfte des Lichts ausgerüstet mit Lastenrad-Panzern mit Taurus-Antrieb gegen die fahrradbehelmten Horden der Achse des Bösen kämpfen.
Klima- und Limaschutz
Und wie kommen diese mobilen Spezialeinheiten der Gerechtigkeit dann schnellstmöglich an den Brennpunkt der Schlacht? Eben – über die in weiser Voraussicht bereits im Voraus gebauten Radwege. Können wir jetzt endlich den schier unglaublichen Weitblick von Grünen und SPD verstehen und würdigen? Im Falle Perus geht es übrigens nicht nur um Klima-, sondern auch um Limaschutz! Ein Gebot der allerersten Güteklasse.
Im übrigen ist eine solche hervorragende Infrastruktur auch nützlich für deutsche Auswanderer, die sich ja auch irgendwie in der neuen Heimat bewegen müssen. Sobald das E-Bike aus dem Überseecontainer entladen ist, kann die neue Freiheit am Ziel der Träume barrierefrei beginnen, voller Harmonie und sorgenfrei. Getreu dem Motto: “Wer hat oder kann, geht; wer nichts hat oder kann, kommt” werden also auch dahingehend Vorbereitungen getroffen für die zukünftigen deutschen Siedlungsgebiete in Übersee – nachdem die alte Heimat in der migrantiven Jauchegrube versunken sein wird.
Marode Brücken und Straßen sind Trumpf
Natürlich sind hier, im vereinigten Wirtschaftsgebiet, die Straßen und die Brücken marode. Manche Brücke hat sich müde und verbraucht sogar im von ihr einst überspannten Flussbett zur letzten Ruhe begeben. In allen anderen Ländern der Welt werden dagegen Brücken und Straßen mit deutschem Steuergeld gebaut und saniert. Erkennen wir den tieferen Sinn? Sehen wir die strategische Absicht? Die Kämpfe der Zukunft sollen nicht in deutschen Landen stattfinden! Es soll keine deutsche Infrastruktur – so wie etwa im Zweiten Weltkrieg – durch Kriegshandlungen zerstört werden; dies soll dem Zahn der Zeit und dem Wirken der Siedler im einstigen deutschen Kulturraum vorbehalten bleiben.
Zudem verursachen Bombardements und Explosionen im Kriegsfall natürlich unnötigen Feinstaub und anderes; eine marode Infrastruktur beugt dieser Kontamination daher wirkungsvoll vor. Wenn folgerichtig alles schon vor Kriegsbeginn kaputt ist, entziehen wir dadurch dem Feind etwaige strategische Kampfziele. Die russischen Gelände-E-Bike-Invasionsfahrräder mit Pommes-Panzerung kommen dann nur noch so mühsam wie irgend möglich vorwärts – und vielleicht entscheiden die gegnerischen Generalstäbe daraufhin, in Deutschland nicht weiter zu operieren.
Weitere wichtige Projekte der Regierung Fotzmerz
Deutschland ist mit seinen Investitionen auf dem richtigen Weg. Nachdem nun erfolgreich ein Sondervermögen vorbei an der abgeschafften Schuldenbremse generiert wurde, gilt es keine Zeit zu verlieren: Der Ausbau von Radwegen hat weiterhin Priorität, denn weltweit warten noch viele Länder ohne bequem zu befahrende Pedalpisten auf diesbezügliche Erschließung. Zudem gibt es noch viele Millionen Menschen ohne Fahrräder, ohne Fahrradhelme, ohne passende sportlich enganliegende Radbekleidung und ohne dringend notwendige Fahrradhandschuhe, ohne die unfallfreies Lenken fast nicht möglich ist.
Und natürlich Luftpumpen. Ja, Luftpumpen! Was nützen die bestausgebildeten Fahrradkampftruppen für den schnellen Vorstoß mit platten Reifen? Zur erfolgreichen Kriegsführung sind Luftpumpen unabdingbar. Dasselbe gilt für Fahrrad-Servicestationen entlang der Fahrradwege, an denen Werkzeug, Ersatzfahrradschläuche, Radspeichen, Ersatzakkus und so weiter vorgehalten werden müssen, um die Mobilität der radelnden Truppe sicher zu stellen.
So kann der Blitzkrieg gelingen
Und weil die Bunte Wehr eine Interessengruppe mit besonderen Bedürfnissen ist, sollte auch für das leibliche Wohl entlang der strategischen Schnelltransportwege gesorgt sein: Alle 1.000 Meter müsste verpflichtend ein veganes Frikadellenschnellpuff oder auch ein anatolisches Gammelfleischrestaurant errichtet und betrieben werden – für die hungrigen Fahrradelitekämpfer_Innen. Und am Ende eine Tagesetappe muss den Lichtkämpfern auch ein Darkroom mit passender Dingsbumsbesatzung zur Entspannung ermüdeter und verkrampfter Körperpartie zur Verfügung stehen! So kann der Blitzkrieg gelingen.
Ein Problem gilt es dennoch – und auch wahrscheinlich zukünftig – zu lösen: Wenn alle Länder, in denen kriegsvorbereitend Fahrradwege gebaut werden, diesen genialen Plan durchschauen, könnte es passieren, dass sie dann vielleicht ihrerseits beginnen, in Deutschland Brücken Strassen und Fahrradwege zu finanzieren. Hier muss die künftige Regierung Fotzmerz sehr aufpassen, denn das darf auf keinen Fall zugelassen werden!
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10 Antworten
Dem kann ich nur von und ganz zustimmen!
So simmer, wir verschlagenen Deutschen!
Aber die Nurflügler behalten wir noch für den Ernstfall in der Antarktis!
Die deutschsprachige Buntwehr mit Fahrrädern ist keine Illusion sondern bittere Realität da ja der Fuhrpark keine Ersatzteile hat seit Ewigkeiten. Mindestens drei bis fünf Fahrzeuge von einer Sorte müssen verfügbar sein damit eins funktioniert oder vielleicht noch mehr. Ob die Anwärter und stolzen Offiziere eine gute Kondition haben das bezweifle ich ebenso wie bei unseren etablierten und pazifistischen Volkstretern für die eigene Tasche. Dann sollen mal Merz und Pistorius mal flott für die Umwelt auf das Auto verzichten und mit dem Rad fahren damit der CO2-Ausstoß gesenkt wird. mfg
Diese Kriegstreiber gehören tatsächlich mit alten ausgeleiherten Schrottfahrrädern an die Ostfront gepeitscht! Direkt ins Maul vom Iwan. Ich widerhole mich, der Iwan hat Hunger, schickt ihm schnell ein paar schwarz-rote Snacks!
lastenräder zu kanonen… so geht grüner krieg…..
Gab es das nicht schon im Frühjahr 1945, Panzerjagdtrupps auf Fahrädern und einer Panzerfaust unter dem Arm ?
Zum Teil aus regulären Soldaten (gepresste unpolitische und AfD-Wähler ) und , Hitlerjugend (diesmal rotz-grüne Jugend ) und Volkssturm (CDU/CSU- Stammwähler ) ?
Geschichte scheint sich wirklich zu wiederholen. Doch halt, ich vergaß die Fachkräfte, die werden das mit Kaffeetrinken und zwangsweiser Frauen und Mädchengeglückung aus der sicheren Etappe betrachten.
Ironie aus.
In dem Bild oben wenn ich mir vorstelle, die ersten 3 den Panzer Toni, die Frau Flak Zimmerfrau und den Kriegshetzer der CDU Kiesgrube oder so ähnlich (ich merke mir solche Verbrecher nicht mehr!!!)
Eines ist uns sicher:…Die Chinesen kommen aus dem Lachen nicht mehr raus….
In China ist man vom Fahrrad auf’s Auto umgestiegen und in Deutschland steigt man vom Auto auf’s Fahrrad um.
Es ist ein hybrider Krieg, der das Rückgrat der deutschen Wirtschaft brechen wird, mit Hilfe von Umweltverbänden. Die kündigen bereits jetzt schon „Klimaklagen“ gegen deutsche Autobauer an….Die Chinesen haben übrigens einen Begriff für naive Gutmenschen aus dem woken Westen, die die Welt retten wollen „BAIZUO“.
das kommende wirtschaftliche chaos – den selbstverschuldeten niedergang, bekämpft man am besten mit krieg. europas frauen an vorderster front !
Alles falsch verstanden! Fahrräder sind viel flexibler als Panzer. Sie sind auch viel schwieriger zu treffen. Das ist listige Verteidigungsstrategie. Angefangen bei den offenen Grenzen, zu denen Alexander Dobrindt just bei Maybritt Illner sagte, dass dies klug wäre, weil definierte Grenzen dem Gegner erlauben würden, seinen Bedarf an Kriegsmaterial zu kalkulieren, um diese Grenzen zu überwinden, Genauso der Verfall unserer Infrastruktur! Wenn wir keine AKWs mehr haben, kann der Russe uns auch nicht atomar erpressen. Wenn wir unsere Kraftwerke selbst sprengen, kann der Russe sie auch nicht kaputtschießen, oder noch perfider, Gas- und Öllieferungen stoppen, um uns zu schädigen. Verzicht auf Gas und Öl macht uns weniger erpressbar! Deshalb können wir so froh sein, dass Northstream 2 gesprengt wurde! Wenn der Russe kommt, muss er seinen Treibstoff für seine Militärfahrzeuge selber mitbringen, denn bei uns gibt es dann keinen Kraftstoff mehr. Auch unsere immer mehr verfallenden Strassen und Brücken stören den Vormarsch russischer Truppen erheblich, die haben ja auch keine Brückenlegepanzer wie wir. Die Migration ist ebenfalls listige Verteidigungsstrategie. Wenn der Russe angreift, kann er nicht so ohne weiteres zwischen Deutschen und Nichtdeutschen unterscheiden und läuft Gefahr, dass er, weil er Bürger anderer Staaten schädigt, plötzlich mit diesen Staaten im Krieg ist. Und letztlich sorgt die geniale Wirtschaftspolitik mit ihrer Deindustrialisierung dafür, dass all unsere Industrie sich ins Ausland begibt, so dass der Russe weiß: in Deutschland gibt es nichts zu holen, wofür sich die Anstrengung einer militärischen Operation lohnt! Außerdem hat die Moskauer Feuerwehr gerade Urlaub.
Und wisst ihr was? Wegen all dieser Verteidigungsstrategien wird der Russe darauf verzichten, uns anzugreifen! Wetten?
(Satire aus, bis auf die Aussage von Dobrindt, die hat er ernst gemeint!)
vorsicht der friede greift an !
Im Aufsatz „Grüne Salpetersäure“, der bei Ansage veröffentlicht wurde, ist sogar grünes TNT und grünes Nitroglycerin beschrieben. Voll nachhaltig tödliche Produkte, die technisch möglich sind.
Die Patente hält Anton Hofreiter.