Fall Koçak: Wie tief reichen die Verbindungen der Linken ins Clan-Milieu?

Fall Koçak: Wie tief reichen die Verbindungen der Linken ins Clan-Milieu?

Ferat Koçak wird zur Belastung für seine Partei – ist aber nur die Spitze des Eisbergs (Foto:Wikicommons/StefanMüller)

Kaum war der Jubel der Berliner Linken über ihren Wahlsieg verklungen, platzte eine Affäre in die Feierlaune, die weit über einen peinlichen Zwischenfall auf einer Wahlparty hinausgeht. Im Mittelpunkt steht der Neuköllner Linkspartei-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak. Erst tauchte Issa Remmo auf der Wahlparty der Neuköllner Linken auf. Dann veröffentlichte dessen Sohn Firas einen Chat mit Koçak. Der gab gestern eine – taktische – Entschuldigungserklärung ab.

Dennoch bleibt die Frage im Raum: Wie eng sind die Kontakte der Linkspartei ins kriminelle Clanmilieu tatsächlich? Der bereits durch zahlreiche frühere Skandale und seine Nähe zu der linken Antifa-Terrorgruppe  in Verruf geratenen Koçak lässt seine parlamentarischen Funktionen „bis auf Weiteres“ ruhen, nimmt nicht mehr an Sitzungen des Innenausschusses teil und zieht sich vorerst aus öffentlichen Auftritten zurück. Linken-Co-Fraktionschef Sören Pellmann erklärte, dies solle gelten, bis „volle Transparenz hergestellt ist“. Das kann sich allerdings auch als politisches Parken eines Problems erweisen, bis die öffentliche Aufmerksamkeit nachlässt. Aufgeklärt ist bislang wenig.

„Grüße mit Respekt“ an Issa Remmo

Der von Firas Remmo veröffentlicht Chat mit Koçak soll auf den 17. Februar datieren; inzwischen bestätigte dieser dessen Echtheit. Die Wortwahl ist verräterisch. Beide reden einander als „Bruder“ an. Koçak lässt „Grüße mit Respekt“ an Issa Remmo ausrichten und fragt nach einem persönlichen Treffen: „Ab wann bist Du im Büro? Ich kann vormittags vorbeikommen.“ Anschließend schickt er Firas Remmo einen Ausschnitt aus einer Bundestagsrede und bittet ihn um Hilfe bei der Verbreitung. Ausgerechnet in dieser Rede wandte sich Koçak gegen die pauschale Zuordnung von Menschen zur Clankriminalität aufgrund ihres Nachnamens und bezeichnete „Clankriminalität“ als politischen Kampfbegriff. Firas Remmo verbreitete das Video. Später veröffentlichte er den Chat und erklärte, man stehe zusammen, kämpfe gemeinsam für seine Ziele und sei „ein Team“.

Koçak behauptet, zunächst nicht gewusst zu haben, mit wem er kommunizierte. Später sei ihm klar geworden, wer sein Gesprächspartner war. Dass er danach weiterschrieb, bezeichnet er inzwischen selbst als “Fehler”. Doch gerade diese unglaubwürdigen Schutzbehauptungen machen seine Verteidigung hochproblematisch. – denn die angebliche anfängliche Unkenntnis erklärt weder die weitere Kommunikation noch die vertrauliche Anrede, die „Grüße mit Respekt“ an Issa Remmo, die Bitte um Unterstützung oder das angesprochene Treffen. Hinzu kommt der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Am 26. August berichtete “Philosophia Perennis“: „Gegen den Berliner Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak läuft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung. Hintergrund ist ein offenbar selbst angefertigter Gast-Ausweis für den Deutschen Bundestag, mit dem ein Dritter versucht haben soll, Zugang zu einem Parlamentsgebäude zu erhalten.“ Am Sonntags Abend, Wochen später, war Issa Remmo – unmittelbar nach dem Wahlsieg – auf der Feier der Neuköllner Linken erschienen.

Sogar Petra Pau reicht es

Die Partei erklärte anschließend, er sei nicht eingeladen gewesen und man unterhalte weder politische noch persönliche Beziehungen zu ihm. Dann veröffentlichte sein Sohn den Chat mit Koçak. Warum gerade zu diesem Zeitpunkt? War es eine Machtdemonstration, eine Erinnerung zur Einforderung von Gefälligkeiten? Wollte Firas Remmo damit prahlen, über welche politischen Kontakte die Familie verfügt. und den Linken signalisieren, dass man einander besser kennt, als deren Funktionäre nun eingestehen wollen? Oder – wohl am wahrscheinlichsten – war die Veröffentlichung eine Reaktion auf die öffentliche Distanzierung der Linkspartei von seinem Vater, mit der die siegreiche Partei dem (noch am Abend ihres Wahlerfolgs einsetzenden) Empörungssturm über die Gäste auf Wahlpart entgegenzutreten versuchte? Die Antwort kennt zunächst nur Firas Remmo; die Abfolge der Ereignisse verlangt jedoch nach einer Erklärung.

Selbst in der Linken wächst der Unmut. Die frühere Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau schrieb: „Mir reicht es langsam.“ Sie könne „nicht mehr an Naivität glauben“. Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hält Koçaks Erklärungen für unglaubwürdig und brachte seinen Ausschluss aus der Linksfraktion ins Gespräch. CDU-Innenpolitiker Alexander Throm forderte Konsequenzen für dessen Tätigkeit im Innenausschuss. Wenn bereits Petra Pau nicht mehr an Naivität glaubt, trägt die Geschichte vom arglosen Abgeordneten kaum noch.

Es geht nicht nur um Remmo

Der Fall steht zudem nicht für sich allein. Koçak gehört zum aktivistischen Flügel der Linken und pflegt seit Jahren enge Beziehungen in die radikale linke Szene. Auch seine Kontakte zu radikalen propalästinensischen, antisemitischen Akteuren sorgten wiederholt für Kritik. Nach der Berliner Wahl geriet etwa der Aktivist Ibrahim Ibrahim wegen seiner Anwesenheit auf einer Linken-Veranstaltung in den Blick. Ihm wird Nähe zur PFLP vorgeworfen. Grünen-Innenpolitiker Konstantin von Notz warf Koçak daraufhin vor, sich zum Sprachrohr problematischer Akteure zu machen. Der Remmo-Chat erscheint vor diesem Hintergrund nicht mehr nur als Kommunikationspanne. Es geht um das politische Umfeld eines Bundestagsabgeordneten, der bis zu seinem vorläufigen Rückzug auch im Innenausschuss saß.

War der Kontakt zur Remmo-Familie ein Einzelfall – oder wurde lediglich ein Ausschnitt eines größeren Beziehungsgeflechts sichtbar? Wenn ein Mitglied einer bekannten Clan-Familie einen Bundestagsabgeordneten „Bruder“ nennt, dieser „Grüße mit Respekt“ an Issa Remmo ausrichten lässt und um Unterstützung bei der Verbreitung seiner politischen Botschaft bittet, muss nach der politischen Bedeutung dieser Kontakte gefragt werden. Umso mehr, wenn Issa Remmo nach dem Wahlsieg auf der Linken-Party erscheint und sein Sohn anschließend von gemeinsamen Zielen und einem „Team“ spricht. Was war dieses „Team“? Gab es weitere Kontakte zur Berliner Linken? Wurde im Umfeld der Familie für die Partei mobilisiert? Kam das im Chat angesprochene Treffen zustande? Gibt es weitere Nachrichten? Und spielten solche Kontakte im Wahlkampf eine Rolle? Ein öffentlich bekannter Nachweis für eine organisierte Wahlkampfhilfe liegt bislang nicht vor. Die veröffentlichten Nachrichten geben aber Anlass, genau danach zu fragen. Ein paar Wochen politischer Rückzug Koçaks ersetzen darauf keine Antwort.

Ein Problem für die ganze Linke

Der Zeitpunkt könnte für die Partei kaum ungünstiger sein: Gerade hat die Linke die Berliner Abgeordnetenhauswahl mit 25,7 Prozent gewonnen und ihr Ergebnis gegenüber 2023 damit mehr als verdoppelt; nun beansprucht sie Regierungsverantwortung. Doch wer das Rote Rathaus übernehmen will, kann die Kontakte eines prominenten Bundestagsabgeordneten zum Clan-Milieu schwerlich als private Kommunikationspanne abtun – zumal durch den Skandal nun die möglichen Koalitionspartner unter Druck geraten: Die Grünen wollen über eine gemeinsame Regierung verhandeln, während ihre Bundestagsfraktionsvorsitzende Koçaks Darstellung für „höchst unglaubwürdig“ hält und sogar dessen Ausschluss aus der Linksfraktion ins Gespräch bringt. Sollte die Linkspartei freilich jeden problematischen Abgeordneten ausschließen, müsste sie sich vermutlich gleich ganz auflösen.

Koçaks Rückzug darf deshalb nicht das Ende der Affäre sein. Zu klären wäre: Wann begann die Kommunikation mit Firas Remmo? Wusste Koçak wirklich nicht, mit wem er sprach, beziehungsweise ab wann wusste er es dann doch? Kam es zum angekündigten Treffen? Welche weiteren Nachrichten existieren? Gab es Kontakte zu anderen Angehörigen der Familie? Wussten weitere Funktionäre davon? Und die Linke muss erklären, ob andere Parteivertreter vergleichbare Kontakte unterhielten und ob Personen aus diesem Milieu an politischer Mobilisierung beteiligt waren. Denn zwei Aussagen passen schlecht zusammen: Die Linke erklärt, mit Issa Remmo und seinem Umfeld nichts zu tun zu haben – während dessen Sohn einen vertraulichen Austausch mit einem ihrer Bundestagsabgeordneten offenlegt und verkündet: „Wir sind ein Team.“ Koçaks vorläufiger Rückzug aus dem Innenausschuss löst diesen Widerspruch nicht. Der Fall betrifft längst nicht mehr nur ihn, sondern das gesamte verkommene Polit-Milieu der Neuköllner Linken – und nach ihrem Wahlsieg möglicherweise bald die Regierung der Hauptstadt. Ist Koçak also der Endpunkt dieser Geschichte – oder nur der erste Kontakt, der öffentlich geworden ist? Vielleicht begreifen die Berliner wenigstens jetzt, wem sie da an die Macht verholfen haben.


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Dieser Beitrag erschien zuerst auf “Philosophia Perennis“

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17 Kommentare

  1. Dieses zum grossen Teil linksversiffte pack bekommt von uns rechtsschaffenden Bürgern sagenhafte 6000 million stütze, pro Jahr und zuzüglich 300 Millionen kulturförderung p.a. ,
    Alles sofort einstellen und diese Sippe in die bittere Armut stürzen, wie bestellt so geliefert.
    Dieses einst stolze Berlin und ist nur noch ein elendiger gekotzter Haufen.

  2. Mein unaufrichtiges Beileid!

    Man sollte vielleicht mal darüber nachdenken, Berlin als extraterritoriales Gebiet zu erklären.
    Dann könnte man in Ruhe zuschauen, wie es zunehmend zum Shithole wird und sich schließlich selber im 🚽 runterspült.
    😜

  3. Auch der Rechtsalman ist mittlerweile so dressiert dass er sich leidenschaftlich an Details abarbeitet statt die wichtigen Fragen zu stellen:

    Wieso ist die SED nicht verboten?

    Weshalb hat ein antisemitischer Asikanake wie Fahrad Kotschack noch einen deutschen Pass und darf Bundestagsabgeordneter spielen?

    Warum sind Fentanylscheich Remmo inklusive Clan nicht längst enteignet und in den Libanon verfrachtet wurden ?

  4. Alle Beteiligten gehören wegen Unterstützung einer kriminellen Organisation sofort aus dem BT entfernt bei wegfall aller bisherigen Bezüge !!
    Und das sei nur die aktuellste Erwähnung bekannter Stilblüten !
    Es ist nicht mehr vermittelbar, welche Volksfeinde sich seit geraumer Zeit auf der politischen Bühne bewegen.
    An anderer Stelle postuliert man dann bei unbequemen politischen Gegnern „Verfassungstreue“.
    Nirgendwo wird man mehr Abschaum und Verkommenheit versammelt finden als hier.
    Seltsam? Aber so steht es geschrieben…

  5. Ist Grünen-Urgestein Volker Beck auf einmal für Remigration?
    Ausgerechnet Volker Beck. Kaum ein deutscher Politiker steht seit Jahrzehnten so sehr für eine liberale Migrationspolitik wie der frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete und heutige Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Umso mehr sorgt seine aktuelle Äußerung auf X für Verwunderung.

    Dort schreibt Beck: „Wir müssen Wege prüfen, wie wir Iraner oder andere Menschen aus der Region, die Anhänger des Regimes der Islamischen Republik Iran sind, unabhängig von ihrem Pass ausweisen können. Solche Leute sind eine erhebliche Gefahr für die innere Sicherheit.“….
    https://philosophia-perennis.com/2026/06/28/ist-gruenen-urgestein-volker-beck-auf-einmal-fuer-remigration/

    Werden jetzt endlich auch die rechtsextremen Erdogan-Anhänger endlich aus Deutschland zurück in die Türkei remigriert ?
    Ich erinnere mich noch gut daran, wie in Deutschland 2015 eine Armenien-Resolution (in Zusammenhang mit dem türk. Genozid an den Armeniern) verabschiedet wurde. Kurz danach bekamen viele deutsche Politiker, vor allem von den Grünen udn von der SPD-Partei viele Morddrohungen von den Türkischen Ultra-Nationalisten und von den Erdogan-Anhängern in Deutschland.
    Und es gab nicht einmal Groß-Razzien bei diesen türk. Faschisten in Deutschland?
    Warum wohl?
    Weil die guten Beziehungen zu Erdogan für unsere bekloppten Politiker viel wichtiger sind.Außerdem wollten man ja die wichtige türkischstämmige Wählerschaft nicht mit solchen Razzien vergraulen.
    Sehr viele Türken in Deutschland sind treue Stammwähler der SPD und Grünen…

  6. „Es geht nicht nur um Remmo
    Der Fall steht zudem nicht für sich allein. Koçak gehört zum aktivistischen Flügel der Linken und pflegt seit Jahren enge Beziehungen in die radikale linke Szene. Auch seine Kontakte zu radikalen propalästinensischen, antisemitischen Akteuren sorgten wiederholt für Kritik. Nach der Berliner Wahl geriet etwa der Aktivist Ibrahim Ibrahim wegen seiner Anwesenheit auf einer Linken-Veranstaltung in den Blick. Ihm wird Nähe zur PFLP vorgeworfen.“

    Ich bin kein Fan der Linken und habe sie auch bei den letzten Wahlen nicht gewählt, jedoch sind viele Vorwürfe gegen die Linken pure Heuchelei.
    DIese Vorwürfe gegen die Linken lösen eher einen Boomerang-effekt bei den Altparteien aus.
    Zum Beispiel:
    Wer hat denn aus NRW eine Salafisten-Hochburg gemacht?
    Es waren nicht die von (Gysi,Lafontaine,Reichinnek) geführte SED-Linken, weil die Linken noch nie in NRW an der Macht waren!

    https://www.dw.com/de/unsichtbar-und-gef%C3%A4hrlich-die-salafistische-szene-in-nordrhein-westfalen/a-45768485

    https://ga.de/bonn/stadt-bonn/bonner-salafisten-szene-stagniert-auf-hohem-niveau_aid-45708659

    https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article132458476/Ist-Nordrhein-Westfalen-eine-Salafisten-Hochburg.html

    https://www.dw.com/de/unsichtbar-und-gef%C3%A4hrlich-die-salafistische-szene-in-nordrhein-westfalen/a-45768485

    DIe SPD wurde auch schon längst von Islamisten (türkisch-islamistische Graue Wölfe-Connection etc. oder siehe den SPD-Landesverband von Berlin an) unterwandert.
    Habt ihr Ansage-Autoren das vergessen?
    Warum spielt sich die SPD jetzt als Moral-Apostel in Berlin auf und will dort das Islamisten-Connection der Linken ausräuchern, wenn die doch selbst länngst von Islamisten unterwandert wurden ?

    Der hyperkorrekte Corona-Diktator Söder will sich jetzt als oberster Moral-Apostel aufspielen und will jetzt Gelder für Berlin wegen der Antisemiten und Islamisten-Connection in der Berliner Linken-Partei drastisch kürzen. Dieser bekloppte Söder hat aber eines vergessen.
    DIe CDU/CSU hat auch jahrelang Islamisten gefördert, mit denen zusammengearbeitet und diese teilweise finanziert:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article201475574/Moschee-in-Remscheid-Zu-Besuch-bei-tuerkischen-Rechtsextremisten.html

    https://afd-fraktion.nrw/2017/11/11/wird-die-cdu-von-grauen-woelfen-unterwandert/

    CDU/CSU angeführt von Innenminister Seehofer (CSU) hat jahrelang Islamisten „gemästet“
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article230240943/Demokratie-leben-Auch-Islamisten-und-Antifa-profitieren.html

    Ich erinnere noch außerdem an noch an die Islamistenszene in NRW:
    In NRW haben CDU geführte Minister und Regierungschefs jahrelang mit den DITIB-Islamisten kooperiert und zusammengearbeitet. Habt ihr das nicht gewusst?
    Wo war da der AUfschrei und die Empörung der verfluchten Mainstream Dreckspresse ?
    Wo war damals der Aufschrei von Söder ?
    https://www.trtdeutsch.com/news-inland/nrw-verteidigt-aufnahme-von-ditib-in-islamunterricht-kommission-5562601

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/laschet-vortrag-ditib-moschee/

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article231429405/NRW-Der-heisse-Draht-des-Islamverbands-Ditib-ins-Schulministerium.html

    Achja, das sind doch die Altparteien, die dürfen das. Das sind ja nicht die bösen „SED-Linken“ oder die bösen „AFD-Nazis“, sondern die heiligen Altparteien von der politischen Mitte, die haben Sondergenehmigungen dafür. Nicht aber die pösen SED-Linken mit ihrer Islamisten-Clan-Connection. Denen müssen sofort die Gelder etc. gekürzt werden…

  7. @die Verbindungen der Linken ins Clan-Milieu
    nur der Linken ?
    Mir scheint, das alle Flügel der Blockpartei die Clans auf die eine oder andere Art und Weise geschützt und gefördert haben.
    Wegschauen bis zum Schleudertrauma – Justiz zurückhalten, falls noch nötig !
    Und natürlich Regime-Kritiker und AFD-Anhänger verfolgen – dafür ist immer Zeit und Ressourcen – und natürlich die Corona-Kritiker oder Ärzte !
    Nicht aber mit den Verbindungen aus der Politik ins organisierte Verbrechen !

    1. Genau so ist es. VOr allem die SPD wurde längst von Islamisten-Clans unterwandert. Selbst die Ansage hat in der Vergangenheit schon mehrfach darüber berichtet…

  8. Herr Kocak wird nicht der Einzige sein bei den Linken sondern seit der Scheineinheit hat sich die PDS für die Linksautonomeszene sowie diverser Antifagruppen geöffnet mit gewaltaffinen Musikgruppen. Da ja das linke Spektrum weltoffen ist ohne Grenzen und viele Mitglieder sowie Funktionäre mit Migrationshintergrund hat die zu Wahlen antreten brauchen wir uns auch nicht wundern warum sie viele Stimmen haben oder auch halt mal Verbindungen zur Unterwelt bestehen aus Clans sowie radikalen Islamisten. Es hat aber etwas gutes an sich da antisemitische Vorfälle durch Morgenländer verschwiegen werden als wären Deutsche die Täter weil so wieder Fördergelder an Toleranz/Demokratieprojekte fließen die Brutstätte sowie Fluchtkloster in einem sind für die linkskriminellen Krawallos die wiederum dem Großkapital als Stoßtrupp dienen. mfg

  9. Die von mir vermutete Idee dahinter: DieLinke – mit Wahl-Unterstützung der Türken und Libanesen-Clans, wollen die Wohnungsgesellschaften enteignen, de-facto unter ihre (Linke) Regie bringen und die neuen Verwalter sind die Remmos. Anstelle von Mietzahlungen wird dann Schutzgeld gefordert und wer nicht spurt fliegt raus. Genial die Verbindung. Linke sind nicht umsonst „links“ – man muss nur die richtigen Leute kennen, man trifft sich in der Bar und klüngelt die Strategie aus. Ich frage mich nur, wie kommt die Verbindung „Amnesty International“ und Lusisa Neubauer mit den Terroristen Ibrahim zustande? Es tauchen jetzt immer mehr (heimliche) Brüder auf – vielleicht auch noch Steinmeier als Konsul?

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