
Überall in Europa ist es dasselbe Bild: Die politisch Verantwortlichen für die barbarischen Folgen der millionenfachen unkontrollierten Massenmigration, die sich in einem zunehmenden staatlichen Kontrollverlust niederschlagen, verweigern nicht nur überfällige Gegenmaßnahmen, sondern tun stattdessen alles, um die Kritiker dieser wahnwitzigen Zustände einzuschüchtern, zu kriminalisieren und möglichst mundtot zu machen. Eine wachsende Zahl an Dissidenten, die staatlich verfolgt, von ideologischen Medien als “rechtsextrem” verunglimpft, in ihren Grundrechten eingeschränkt, durch eine linke Justiz zum Schweigen gebracht oder gar (wie der britische Journalist Tommy Robinson) ins Gefängnis geworden werden, kündet von dieser alarmierenden Entwicklung. Nun hat auch Frankreich eine prominente Märtyrerin dieses himmelschreienden Unrechts: Die 26-jährige Aktivistin Anne-Thaïs du Tertre d’Escoeuffant, die unter dem Namen Thaïs d’Escufon auftritt, wurde zu einer Geldstrafe von 1.000 Euro verurteilt, weil sie es in einer Fernsehdiskussion Ende 2023 gewagt hatte, eine statistisch zigfach belegte simple Wahrheit auszusprechen: Die größte Gefahr für Frauen geht in Frankreich von afrikanischen und arabischen Einwanderern aus.
In der damaligen Fernsehsendung ging es um den Fall einer Frau, die in Lyon von einem Mann afrikanischer Herkunft vergewaltigt worden war. D’Escufon berichtete in diesem Zusammenhang von einem eigenen Erlebnis vom Dezember 2022, als sie von einem Tunesier bis in ihre Wohnung verfolgt und sexuell bedrängt worden sei. Ihr Auftritt trug ihr bereits im Studio und nach der Sendung massive Kritik ein; von der staatlichen Antirassismus-Organisation namens “Interministerielle Delegation zur Bekämpfung von Rassismus, Antisemitismus und Anti-LGBT-Hass” (DILCRAH), wurde sie kurz darauf angezeigt und verklagt. Die eilfertige Staatsanwaltschaft verfolgte den Fall mit höchster Priorität und warf ihr „öffentliche Beleidigung einer Person oder einer Personengruppe aufgrund ihrer Herkunft, ethnischen Zugehörigkeit, Rasse oder Religion” vor, wofür sie allen Ernstes eine viermonatige Haftstrafe (!) forderte. Thaïs d’Escufon verteidigte sich vor Gericht mit Verweis auf ihre persönlichen Erfahrungen, ihre Wahrnehmung der allgemeinen Sicherheitslage für Frauen, die sie unter Wahrnehmung des Rechts auf freie Meinungsäußerung geschildert habe, und dass sie sich als Frau auf französischen Straßen zunehmend unsicher fühle und sich die Situation weiter verschlechtere. Das alles belegte sie mit Statistiken.
Erst Vorverurteilung, dann Verurteilung
Die politisch indoktrinierte französische Staatsanwaltschaft beharrte jedoch auf ihrem Vorwurf und warf d’Escufon vor, sich “als Opfer zu inszenieren” und die Kontroverse zur “Steigerung ihrer öffentlichen Bekanntheit” zu nutzen. Solche Äußerungen, hieß es in dem auch aus Deutschland inzwischen wohnbekannten totalitären Grundtenor, hätten “in unserer Demokratie keinen Platz”. Dass die junge Frau schließlich “nur” mit einer relativ moderaten Geldstrafe davonkam, war einzig dem offensichtlichen Unbehagen von Teilen der Kammer zu verdanken, denen wohl selbst dämmerte, für welches ideologische Unrecht das französische Strafrecht hier missbraucht und verbogen werden soll. Doch ganz dem öffentlichen Erwartungsdruck und der brodelnden aufgeheizten Stimmung durch die arabischen Parallelmilieus im Land konnte man sich offenbar nicht entziehen, weil man im Falle eines Freispruchs nicht die Verantwortung für die nächsten Gewaltausbrüche tragen wollte. In Anbetracht der tatsächlichen Umstände ist das Urteil gleichwohl immer noch ein Skandal.
Natürlich spielte die Vorverurteilung auch hier eine bedeutende Rolle: D’Escufon war Sprecherin der 2021 vom französischen Innenministerium verbotenen Jugendorganisation „Génération Identitaire“ gewesen und stand allein schon deshalb auf der schwarzen Liste des Staates. Die Massenmigration und ihre Folgen kritisierte sie schon seit Jahren und fordert eine deutliche Reduzierung der Zuwanderung. Remigration sei neben der Schließung der Grenzen und einer Familienpolitik, die Franzosen zu mehr Kindern ermutigen solle, die „einzige Lösung“, stellte sie fest. Neben juristischen Schikanen wurden auch ihre sämtlichen Social-Media-Konten immer gesperrt; mehrere Banken weigerten sich, ihr ein Konto zur Verfügung zu stellen. Auch das kennt man von ähnlichen Fällen anderswo in der EU inzwischen zur Genüge. Fast überall im untergehenden Abendland vollzieht sich die gleiche Entwicklung: Wer gegen das verbrecherische Versagen der Politkaste ankämpft, wird verfolgt schikaniert und sozial vernichtet. Die Meinungsfreiheit wird von einem Grundrecht zu einem Privileg, das der Staat nur noch denen gewährt, die seine Propaganda nachplappern oder sie zumindest nicht kritisieren. Thaïs d’Escufon reiht sich in die Galerie jener ein, die bestraft wurde, weil sie eine offensichtliche, statistisch belegte Wahrheit aussprachen.
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9 Kommentare
Die politisch gewollte Massenimmigration von Anhängern einer menschenrechtswidrigen, patriarchalisch-repressiven, misogynen, totalitären und vor allem gewalttätigen und nach fortwährender Expansion strebenden Ideologie läßt Frauen nur noch zwei Alternativen:
Entweder dagegen aufzubegehren, die Dinge beim Namen zu nennen und dann von linken Richtern wegen „Rassismus“ verurteilt zu werden.
Oder sich stillschweigend vergewaltigen zu lassen, damit Gerichte das als Einwilligung interpretieren können:
„Frauen sollen bei Vergewaltigungen möglichst still halten. Die Täter werden nämlich nur so viel Gewalt wie unbedingt nötig einsetzen, um zu ihrem Ziel zu kommen.“ – Kriminalpsychologin Lydia Benecke im Bonner „Express“ am 14.06.2017
Schon als Deutschland und Frankreich noch weitestgehend mono-ethnische Länder mit nur einer Kultur in kleinen regionalen Varianten waren, schon damals gab es Vergewaltiger, und nicht mal so wenige, die weit mehr Gewalt als „nötig“ einsetzten. Das war bei ethnisch deutschen und französischen Vergewaltigern so, die zwar pervers waren, aber keinen Eroberungskrieg führten, und mit dem Einsatz sexueller Gewalt im politisch-islamischen Eroberungskrieg in Europa ist es schlimmer geworden. Die Vergewaltigung durch religiös-kulturell nicht europäische Täter, sehr oft durch „Geflüchtete“, ist Teil eines Eroberungskrieges, besonders bei Gruppenvergewaltigungen. Die noch einheimischen Autoritäten in Deutschland, Frankreich und anderen west-, süd- und nordeuropäischen Ländern weigern sich, Kriegsverbrechen und weitere Tatsache, die auf einen anlaufenden Eroberungskrieg hindeuten, als Fakten wahrzunehmen. Wer es tut, muss „rächzextrem“ sein. So, glauben sie, bleibt der „soziale Friede“ erhalten (den es in Deutschland noch um 2000, in Frankreich und GB noch um 1980 wirklich gab). Also Kaaampf gegen Rääächz!
Für die Frauen in Europa gilt
ab sofort folgendes.
Sie dürfen keine Unterhosen
mehr anhaben.
Sobald sich ein Affrikaner
Ihnen nähert haben sie sich
auf den Boden zu legen und
die Füße auseinander zu
machen.
Wir in Europa haben endlich
die beste Justiz der Welt.
Fakten (egal auf welchem Gebiet) interessieren die gesetzgebenden Kasten und Helfer (egal ob lokal oder EU) nicht mehr und es wird die eigentliche Wahrheit an den Pranger gestellt. Ein Ende der gesamten Agenden mit den negativen Auswirkungen (Migration, Umwelt usw.) wird erst möglich, wenn die Mehrheit der betroffenen Völker / Menschen diese im wahrsten Sinn des Wortes zum Teufel jagd. statt sich über die immer neue Masse an skandalösen Einzelfälle aufzuregen.
„Auch in Frankreich wird die Wahrheit über Gewalt gegen Frauen kriminalisiert“
Folgt einer gewissen Logik – ganz im Sinne der gewalttätigen, faschistoiden Islamisten-Sekte, die in Europa volle Zustimmung erlebt: Frauen (und Mädchen, egal welches Alters…) sind nunmal einen Dreck wert, sie sind zu unterwerfen, zu unterdrücken und dürfen nach Belieben (das Belieben nennt sich Koran) vergewaltigt und getötet werden.
Das sehen sogar deutsche Politikerinnen so:
– Bause, Margarete, Die Grünen (MdL): „Nur weil jemand vergewaltigt, beraubt oder hoch kriminell ist, ist das kein Grund zur Abschiebung. Wir sollten uns stattdessen seiner annehmen und ihn akzeptieren, wie er ist. Es gibt Menschenrechte.“
– Petra Klamm-Rothberger, Die Grünen: „In der Heimat des Täters werden vergewaltigte Frauen zum Tode verurteilt. Deshalb musste er sie nach der Vergewaltigung töten. Für diese kulturellen Unterschiede müssen wir Verständnis haben.“
Das Kopftuch ist – ebenso wie Ku-Klux-Klan-Kostüme oder Hakenkreuzarmbinden – ein Symbol einer menschenverachtenden Ideologie.
Kopftuch bedeutet, dass Frauen schon vor ihrer ersten Menstruation als Ehefrauen missbraucht werden können (Sure 65:4) und zwar ab 9 Jahren (Sahih al-Bukhari 5133, 5134, 5158).
Kopftuch bedeutet, dass Frauen in der Ehe dem Züchtigungsrecht des Mannes unterworfen sind (Sure 4:34).
Kopftuch bedeutet, dass Frauen ihrem Mann jederzeit zur Verfügung stehen müssen (Sure 2:223).
Kopftuch bedeutet, dass Frauen sich erst loskaufen müssen, um sich scheiden lassen zu können (Sure 2:229).
Kopftuch bedeutet, dass Frauen im Erbrecht schlechter gestellt sind (Sure 4:11).
Kopftuch bedeutet, dass Frauen vor Gericht nur halb so glaubwürdig sind wie Männer („wegen der Unzulänglichkeit ihres Verstandes“, Sahih al-Bukhari 2658).
Kopftuch bedeutet, dass Frauen bei ihrer Vergewaltigung vier Zeugen ihrer Unschuld benötigen (Sure 24:4), sonst wer-den sie selber wegen Unzucht verurteilt.
Kopftuch bedeutet, dass Frauen wie Esel oder Hunde alleine durch ihre Anwesenheit Gebete von Männern ungültig machen (Sahih Muslim 510, Sahih al-Bukhari 511).
Kopftuch bedeutet, dass Frauen während ihrer Menstruation zu „unrein“ sind, um den Koran lesen zu dürfen (Sure 56:79; Malik 1/199; an-Nisai 8/57; Ibn Hibban 793; al-Baihaqi 1/87).
Warum zahlen die kriminellen Illegalen lieber 10 Mal mehr für Schleuser und Schlepper, als für einen Bruchteil der Summe einen Billigflieger zu besteigen, der sie bequemer ins gelobte Land bringt?
Hier die Antwort:
https://www.youtube.com/shorts/a9TOwQgltyE
Man darf’s zwar nicht aussprechen….aber manchmal wünscht man sich , dass das gleiche mal den ideologisierten und total verstrahlten Staatsanwälten und Richtern ,bzw. deren Angehörigen und Bekannten widerfährt , vielleicht würd’s ja helfen ,wenn die Realität sie einholt und es nix mehr zu beschönigen gibt….,bei uns ist es ja genau dasselbe , man könnte meinen , Europa ist zu einem Irrenhaus verkommen…..!
Sexualverbrechen in Thüringen:
Mutmaßlicher Vergewaltiger aus dem Irak hatte 14 Alias-Namen
Ende Mai wurde in Thüringen eine 22 Jahre alte Frau auf einem Stadtfest vergewaltigt. Einer der mutmaßlichen Täter stammt aus dem Irak und nutzte mehrere Alias-Namen. Er bekam kein Asyl, aber eine Duldung – wegen „ungeklärter Identität“.
https://www.focus.de/panorama/vergewaltigung-in-thueringen-mutmasslicher-taeter-aus-irak-hatte-14-alias-namen_8ea27f96-3779-47e1-a50d-593c6818331b.html
Michelle EINGOLLAN: WHITE LIVES MATTER
,,Ich bin mit diesem Schild durch Berlin gelaufen & das ist passiert… “