
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole – aber dieses Thema ist zu wichtig, um es zu verschweigen oder nur einmal kurz anzusprechen: Die in den letzten Tagen ans Licht gekommenen Korruptionsfälle in der Ukraine müssen endlich zu einem grundsätzlichen Kurswechsel der deutschen Ukraine-Politik führen. Gerade jetzt, wo ausgerechnet jener Mann fällt, der in der Ukraine lange als Überflieger galt, als zweiter Selenskyj fast und als künftiger Hoffnungsträger des Systems. Denn Oleksij Tschernyschow, Vizepremier und enger Freund der Familie Selenskyj, den man im Westen so gern als seriöses Gesicht des ukrainischen Fortschritts sah, steht plötzlich zur Verhaftung ausgeschrieben. Und wieder stellt sich dieselbe Frage wie so oft in den vergangenen Monaten: Was muss eigentlich noch passieren? Man fragt sich ja inzwischen ernsthaft, wie viele hunderte Millionen noch gewaschen, gestapelt oder in Villenwänden versteckt werden müssen, bis im Westen jemand merkt, dass dieser Krieg nicht nur an der Front geführt wird, sondern auch tief in den Tresorräumen der politischen Klasse.
Jeden Tag neue Skandale. Jeden Tag neue entlarvende Tonaufnahmen. Jeden Tag neue Figuren, die plötzlich auf wundersame Weise in Israel, Wien oder auf „Dienstreise“ verschwinden – so wie diese Woche Selenskyjs Verteidigungsminister, der von einem Türkei-Trip nicht mehr zurück in die Heimat, sondern außerplanmäßig nach Katar weiterflog und angesichts der derzeitigen Enthüllungsskandale dort keinen Zeitpunkt für eine Rückkehr in die Ukraine genannt hat. Kein Wunder – denn Umarov gehört Insidern zufolge zum innersten Kreis um den Kiewer Schneekönig. Gerald Markel kommentiert: “Die Junta implodiert gerade in unglaublicher Geschwindigkeit und versinkt im Milliarden-Korruptionssumpf!” Und was passiert derweil im Westen:Nichts. Statt den Geldfluss wenigstens bis zur vollständigen Aufklärung zu stoppen, erklärt Klingbeil eine weitere Aufstockung der deutschen Zahlungen an die Ukraine von 8,5 auf 11,8 Milliarden Euro im kommenden Jahr.
Mischung aus Kalkül, Geschäftssinn und Moralnebel
Tschernyschow steht jetzt zur Verhaftung ausgeschrieben, doch er ist nur einer von vielen. Ein Mann, der Selensky vertrat, der Macron empfing und sich gleichzeitig offenbar durch Geldwaschzentren führen ließ wie ein Investor durch neue Bauprojekte. Und während die ukrainischen Antikorruptionsbehörden hektisch die Kellertüren öffnen, hält der Westen tapfer zu seinem weißen Ritter und Werteverteidiger und sagt: Aber Selensky ist doch der Gute! Der normale Bürger fragt sich: Wie viele geheime Villen müssen noch auftauchen? Wieviele vergoldete Toiletten und Paletten von US-Dollars und Euros? Wie viele Millionen müssen noch in dunkle Kanäle fließen, wie viele Waffen noch unterschlagen und verschoben werden? Wie viele Regierungsmitglieder müssen noch fliehen? Wie viele “Energoatom”-Netzwerke müssen noch „zufällig“ entdeckt werden, bis jemand merkt, dass hier nicht nur Panzer rollen, sondern vor allem goldene Rubel an Schmiergeldern und Provisionen?
Genauer gesagt: Kriegsprovisionen! Ja, das wäre doch ein schöner Begriff: Eine Mischung aus Kalkül, Geschäftssinn und Moralnebel. Ein Modell, bei dem man an jedem Panzer, jedem Generator, jeder Hilfssendung mitverdient: Zehn Prozent, zwanzig Prozent – warum nicht gleich dreißig oder mehr.
Wenn der Krieg schon nicht gewonnen wird, soll er sich wenigstens lohnen. Selensky und seine Frau posieren derweil mit Lifestyle-Glamour, Luxusinterviews und Shoppingtouren, während angeblich ihr Land friert und ausblutet. Hunderttausende wehrfähige Ukrainer reisen – inzwischen sogar mit Erlaubnis der Regierung – ins Ausland; alleine bei uns in Deutschland leben fast 200.000 von ihnen, 150.000 kassieren Bürgergeld. Man sieht sie in den Straßen flanieren, teilweise teure Autos fahren und das Leben genießen. Und das alles mitten im angeblich „existentiellen Freiheitskampf“ ihrer Heimat.
Eine Sackgasse als Autobahn verkauft
Doch am schlimmsten ist die Verlogenheit der korrupten Führung in Kiew. Man stelle sich vor, ein westlicher Regierungschef würde während eines Krieges Villen sammeln wie Briefmarken. Das wäre ein Skandal. Doch in der Ukraine soll das offenbar signalisieren: „Bitte weiter überweisen!“ Der Westen hat sich heillos verrannt und will nicht kapieren (oder eingestehen), dass er hier nicht eine “Demokratie” rettet, sondern die korrupte Elite eines autoritären Staates mästet; eine Elite, die mit jedem Tag des Krieges reicher wird, während ihre Bevölkerung mit jedem Tag ärmer stirbt.
Was hier abläuft, ist so schizophren, dass man sich wundert, wie lange man uns diese Sackgasse noch als Autobahn verkaufen kann.
Und dann ist da noch die Frage, die niemand im Westen zu stellen wagt: Was wäre eigentlich so schlimm daran, wenn von ethnischen Russen bewohnte, russisch besetzte Gebiete russisch bleiben? Genau das hätten die von der EU mitgetragenen Minsker Abkommen, hätte man sie umgesetzt, am Ende wohl ohnehin ergeben. Doch das ist nicht der Grund. Es geht auch nicht um Sympathie mit Russland – sondern um reinen Pragmatismus. Einfach deshalb, weil Frieden am Ende immer weniger kostet als Krieg. Weil jeder verlorene Monat mehr Tote bedeutet als jeder verlorene Quadratkilometer. Weil sich Ländergrenzen in der Geschichte immer verschoben haben. Und weil kein einziger westlicher Politiker bereit wäre, für Donezk auch nur einen Fingernagel zu riskieren. Doch dieser Krieg ist eben inzwischen nur mehr ein Geschäftsmodell. Ein politisches. Ein finanzielles. Ein moralisches. Er endet erst dann, wenn die Geldströme austrocknen. Oder wenn der Westen begreift, dass er nicht die Ukraine rettet, sondern ein System stützt, das an Korruption längst ertrinkt. Was muss also noch passieren? Vielleicht ist die Antwort bitter einfach. Solange der Westen zahlt, wird sich die Ukraine niemals von ihrem korrupten Führern befreien und reformieren. Und solange der Krieg Gewinn verspricht, wird niemand Frieden wollen. Solange Moral das Deckblatt dieses Buchs ist, wird Korruption die Seiten füllen. Irgendwann wird man zurückblicken und sagen: Es war alles offensichtlich. Man wollte nur nicht hinsehen.
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20 Antworten
Das ist eine internationale Polit-Mafia, die da am Werk ist.
Bekanntlich wurde der französische Ex-Präsident Sarkozy zu fünf Jahren Haft verurteilt, kam aber bereits nach drei Wochen (!) wieder auf freien Fuß.
Das organisierte Verbrechen trägt feinen Zwirn.
„…. Statt den Geldfluss wenigstens bis zur vollständigen Aufklärung zu stoppen, erklärt Klingbeil eine weitere Aufstockung…“
Tja, auch unsere Leute müssen mitverdienen, schließlich hält jeder auf dem Weg zur Bestimmung des Geldes die Hand auf!
Ich bin mir hundertprozentig sicher , dass fast jeder Verantwortliche in Politik, Verwaltung und Militär seine Schäfchen mit ins Trockene bringt, ähnlich wie bei der Maskenbeschaffung und den Maßnahmen.
Und das wären nur die deutschen Beteiligten…. Da ist es kein Wunder dass man hier Geld zu 100% überweist und maximal 10 bis 20% dort ankommen wo sie ankommen sollen…
Ukraine, der große Bluff? Läuft nach Plan
Keinen Cent mehr für ein korruptes Land, sprich einen
Geld- und Machtgeilen Oligarchen !
Hört nachfolgend im Link Dinge über die blonde Vorzeigeperücke.
https://youtu.be/F1wG4teVw3c
von ZIB erklärt
„Wer ist Ursula von der Leyen wirklich?“
Ist sie tatsächlich eine Vetternwirtschafts- und Steuergelderverschwendugs-
Usch?
Wo in welche Taschen werden all die Milliarden der Westhilfe versickern.. da werden sehr viele sehr reiche Ukrainer, wahrscheinlich mit gefälschten – gekauften EU-Pässen so dass alle Spuren verschwinden, an den teuersten Rich-Kids-Milliardär–Hotspots sich niederlassen, wahrscheinlich früher oder später auch in Monaco, CH, verrecken in den Schützengräben und in einem nicht zu gewinnenden Krieg wird das UA- Fußvolk die kein „Fluchtgeld“ zahlen konnten…(80.000 Euro). ABER Freunde, die Wahrheit kommt an‘ s Licht – früher oder später. Zugleich werden Zusammenhänge transparent. Im vorliegenden Fall werden wohl auch bei der EU Brocken aus der Mauer des Schweigens gerissen.
Darf man jetzt schon Strafanzeige gegen die deutschen Polit-Verbrecher erstatten, die diese Korruption mit unseren Steuergeldern ermöglicht, ja vorangetrieben haben? Mit der Aussicht auf Strafverfolgung?…Korruptionsmäßig passt kein Blatt zwischen Selenskyj und seine zahlreichen Wertwesten Kolonialisten– Sponsoren wie u.a. Biden, Brüssel-Bande, Nato und zahlreiche eingekauften EU-Regierungen= Tributpflichtige US- Vasallen der USA. z.B. DE (Kanzlerakte Egon Bahr!!!)
https://youtu.be/NH5V7J_D0fk
„AfD in USA: Greift jetzt Trump ein?
Von COMPACT-TV 15. November 2025„
Die AfD hat Freunde auch in den USA.
Warum wohl?
Ihr wisst sicherlich wo die sog. Sympathisanten
der Altparteien zu suchen und auch zu finden sind.
Mir erzählt niemand, dass das nicht alles bekannt war! Jeder wusste das die Ukraine korrupt war/ ist . Während die “ Eliten “ einkaufen und feiern wird der Bürger an der Front weiter verheizt.
Aber hey, es müssen weitere Milliarden in die Ukraine, so als wäre nichts ….. aber da steckt mehr dahinter, Selenskiys Weste war von Anfang an dreckig ‼️
Vom Clown zum Diktator: Wessen Projekt ist Selenskij
Die meisten Menschen wissen zwar, dass Wladimir Selenskij Schauspieler und Komiker war.
Aber wie genau hat er es in das höchste Amt des Landes geschafft? Er war ein Projekt, sagt Andrejew.
https://odysee.com/@RTDE:e/Vom-Clown-zum-Diktator–Wessen-Projekt-ist-Selenskij:9
Manch einer vermutet dahinter ein jüdisches Netzwerk.
Ja, äh, wie denn jetzt? Verteidigt die Ukraine jetzt doch nicht unsere Werte, unsere Freiheit, unsere Demokratie? Wurden wir etwa dreist belogen? Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich hatte gedacht, dass jeder von uns hart erarbeitete Euro, der in dieses wunderbare und ehrliche Land fließt, dort auch sinnvoll angelegt wird. Jetzt bin ich aber maßlos enttäuscht! Jawohl! Maßlos!
Wie sehr sich das deutsche Volk von den ReGIERenden verarschen, verblöden und an der Nase herumführen lassen muss, ist allein schon am Reichtum der uns beglückenden angeblichen ukrainischen Flüchtlinge erkennbar: lauter Nobelkarossen, teure Wohnmobile, deren Wert ein Mehr- oder sogar Vielfaches meines bescheidenen PKW beträgt, der mir allerdings völlig genügt. Diese offenbar der besseren Gesellschaft Angehörigen lassen sich hierzulande rücksichtslos von der arbeitenden einheimischen Bevölkerung aushalten, die sich ihren bescheidenen Wohlstand oft genug am Munde absparen müssen. Dazu mein Vorschlag, ähnlich der in der Schweiz üblichen Praxis: Das KFZ einziehen und den Erlös für die Alimentierung dieser angeblichen Kriegsflüchtlinge verwenden. Diese Aktion würde die Zahl der ins Land gekommenen Ukrainer, welche pro Jahr viele Milliarden deutsche Steuergelder als „nicht zurückzuzahlende Darlehen“ in Anspruch nehmen dürfen, mit einem Schlag dramatisch senken. Von den vielen Milliarden in die Taschen der bis unter die Hohlziegel korrupten ukrainischen Milliardärs-Oligarchie gelangten Euro ganz zu schweigen.
Erst wenn dieser Drecksstaat BRD als zweitstärkster Geldgeber pleite gegangen ist und die Parteiendiktatorische Saubande in die Wüste geschickt wurde, ist schluß. Das werden aber wieder mal andere machen müssen, denn das linksgestrickte Dummvolk hier in diesem Denunziantenstaat kriegt es nicht hin. Früher nicht und jetzt erst recht nicht mehr.
Wenn man als Politiker im eigenen Land
nur immer berechtigter Kritik ausgesetzt
ist, braucht man Streicheleinheiten.
Und die holt man sich dort, wohin man
das Steuergeld verschwendet hat.
Die Ukraine war, ist und wird immer
korrupt sein.
Da die „Koalition der Willigen“ selbst mit im Korruptionsrad sitzt wird niemand es anhalten.
Wenn ein sich schnell drehendes Karussell plötzlich angehalten wird fliegen alle, die sich nicht festhalten, herunter. Von dieser Bande weiß jeder vom anderen gerade soviel, das er selbst nicht rausfliegen kann.
Dem „Volk“ wird währenddessen ein Märchen nach dem anderen erzählt um die „Notwendigkeit“ der
„Ukrainehilfen“ zu begründen.
Und solange das „Volk“ es glaubt und die „Koalition der Willigen“ weiterwählt ist doch alles in Butter.
Oder?
Vorwärts mit der Korruption,
das ist der Verräter Lohn!
Ihre Frage, Herr Münch, läßt sich sehr einfach beantworten:
Solange er, der Westen, es will, solange wird der Westen diese Sichtweise, er würde an der Nase herumgeführt, bestehen lassen und weiter genauso alles inszenieren.
Und solange auch von der Opposition der Glaube vertieft wird, es handele sich um Versagen und Naivität, was in Wirklichkeit Vorsatz und Eiseskälte ist, wird auch das mentale Momentum dagegen nicht heftig genug werden.
Die Gefahr ist nicht, dass ein Journalist sich beim Thema Ukraine wiederholt, sondern dass er es einschlafen lässt. Die Korruption bis in die höchsten Staatsämter, an der mehrere Exponenten beteiligt sind, schlagen dem Fass den Boden aus. Unsere Regierung dürfte versuchen, die Sache auszusitzen. Durch wiederholte Thematisierung könnte erreicht werden, dass es den Menschen irgendwann zu viel ist. Für die Rente ist kein Geld da, für einen Staat mit korrupten Strukturen aber sehr wohl. Ein Lichtblick, dass sich nicht alle alles gefallen lassen, ist der Protest der Jungen Union gegen das Rentengesetz. Möglicherweise ein Menetekel, das die Regierung in den Wind schlägt.
Ist doch klar, Hauptsache ist, die Deutschen habens nicht. Das Geld. Alles läuft nach Plan..
So lange wie nötig! Bis die Penunzen alle in der Ukraine sind und der deutsche Blödmichel arm wie eine Kirchenmaus. Insofern läuft doch alles richtig1
Die Verantwortung dafür trägt eben dieser Blödmichel, weil er die Verbrecher mit seinem Kreuzchen dazu legitimiert.