Mittwoch, 24. April 2024
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Farbige Ulmer Deutschlehrerin flippt wegen “N-Wort” in Nachkriegsroman aus

Farbige Ulmer Deutschlehrerin flippt wegen “N-Wort” in Nachkriegsroman aus

Die dauernde Rassismus-Beschallung kennt kein Erbarmen mehr (Symbolbild:Pixabay)

Jasmin Blunt, Deutsch- und Englischlehrerin aus Ulm mit Pigmentierungshintergrund und als “Person of Color” selbst offensichtlich erfolgreich vom Wahn der Wokeness infiziert, sorgt derzeit für ein weiteres Kapitel der kulturmarxistischen Cancel-Hysterie, die auch das deutsche Schulwesen erfasst hat: Der Umstand, dass der 1951 erschienene Roman „Tauben im Gras“ von Wolfgang Koeppen im kommenden Schuljahr für die Abiturprüfung an den beruflichen Gymnasien in Baden-Württemberg gelesen werden muss, bescherte der Lehrerin nach eigenen Angaben „einen der schlimmsten Tage“ ihres Lebens. Der Grund dafür ist, dass sie in dem Buch etwa hundert Mal das Wort „Neger“, in woken Kreisen als „N-Wort“ bekannt, lesen musste. Dies sei ein Ausdruck von „Unterdrückung und Entmenschlichung“, so Blunt in einer für eine staatliche Pädagogin völlig ungeheuerlichen, bildungsfernen Verkennung des zeitlichen Entstehungskontextes des Werkes (und wohl unzähliger weiterer).

Denn als Koeppen, führender Vertreter des Genres der sogenannten Heimkehrer-Literatur, seinen großen Nachkriegsroman schrieb, war “Neger” ein rein deskriptiver, wertfreier Begriff für schwarze Menschen, bevor die Euphemismus-Tretmühle ihn dann Jahrzehnte später zur rassistischen Beleidigung umdichtete (ein Schicksal, das in naher Zukunft auch “nichtweiße Menschen” oder “Person of Colour” ereilen wird, die dann ebenfalls als rassistisch gelten und durch Neuschöpfungen abgelöst werden).

“Brutaler Angriff auf Menschenwürde”

Umso dümmlicher, ehrabschneiderischer und kulturvergessener ist deshalb das, was Blunt über Koeppens Werk zusammenschwafelt – womit sie sich eigentlich schlagartig für den deutschen Schulbetrieb disqualifiziert haben sollte: Man müsse sich bewusst machen, „dass die Sprache tatsächlich den Rassismus transportiert – und zwar in meine Lebenswelt hinein“, faselte sie, und sprach von einem “brutalen Angriff auf meine Menschenwürde“.

Darunter macht man es anscheinend nicht mehr. Sklaverei, Lynchmorde, Ausgrenzung im Alltag durch Toiletten oder Busabteile für Schwarze, gesetzlicher Apartheid-Rassismus in Südafrika waren schlimm – aber natürlich nichts gegen den “brutalen Angriff auf die Menschenwürde” einer farbigen Lehrerin in der “Buntesrepublik” Deutschland, die doch tatsächlich das “N-Wort” in deutschen Literaturklassikern finden muss. In einem Land, wo zwischen Menschheitsverbrechen und “Mikroaggressionen”, auch nur eingebildeten, praktisch nicht mehr differenziert wird, wird Vermessenheit zur Tugend. Ironischerweise wird in Koeppens Buch, das Blunt entweder nicht gelesen oder nicht verstanden hat, gerade das Thema NS-Herrschaft und Rassismus thematisiert. In dem in München spielenden Werk kommen auch schwarze US-Soldaten vor, deren ungewohnter Anblick eben in der damaligen Zeit zur häufigen Verwendung des „N-Wortes“ führte.

Ausstand als “Rassismus-Opfer”

Dass es sich dabei um keine bösartige Erfindung der Gegenwart, sondern um die Realität vor 75 Jahren handelte, die Koeppen lediglich eingefangen hat, schert bornierte Cancel-Jünger der Wokeness natürlich nicht. Dabei ist es gerade der zeitgeschichtliche Zusammenhang von “Tauben im Gras“, der den Roman nach Ansicht des baden-württembergischen Kultusministeriums zur Vermittlung der Rassismus-Problematik besonders geeignet macht. Doch für Jasmin Blunt in der Opfer- oder gleich Märtyrerrolle, die ihre “fucking 15 minutes of fame” (frei nach Andy Warhol) auskostet, ist es natürlich “unzumutbar”…

Wenn hier etwas auf den Prüfstand gehört, dann sicher nicht die Lehrpläne mit der kanonisierten deutschen Pflichtlektüre, sondern eher Blunts charakterliche und mentale Eignung für ihren Beruf. Ihr Verhalten ist derart schrill, hysterisch und inadäquat, dass man sich eher Sorgen um ihren Geisteszustand machen muss. Denn Blunt beließ es nicht bei ihrer öffentlichen Selbstentblödung – sondern sie startete auch gleich noch eine Petition gegen die Verwendung des Buches als Schullektüre, die dafür sorgen soll, dass der „Unterricht zu einem sicheren und rassismusfreien Ort für alle“ wird. Bis es so weit ist, will sie in eine Art Privatstreik treten – und wegen des Werkes ihren Beruf nach zwölf Jahren vorerst nicht mehr ausüben. Aus diesem Grund hat sie allen Ernstes einen Antrag auf Beurlaubung ohne Besoldung für das kommende Schuljahr gestellt. Wenigstens müssen die strukturellen Rassisten ihr dann solange fürs Nichtstun nicht die Rundum-Vollversorgung bezahlen! Vermutlich wird sie beim grün geführten Stuttgarter Kultusministerium mit dieser so dreisten wie cleveren Schwachsinnsargumentation sogar durchkommen. Allerdings hält dieses bislang an Koeppens Werk als Schullektüre fest.

44 Antworten

  1. Leider fällt einem nichts mehr ein, außer der Bestätigung von Vorurteilen.
    Kann mir nicht vorstellen, dass mit Ostasiaten so ein Theater wäre.
    Aber wird sind eine Köterrasse und der nationale Masochismus siegt. Es sind schon größere Kulturen untergegangen.

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  2. Man sollte explizit eine Petition ins Leben rufen, die darauf abzielt, diese widerliche Trittbrettfahrerin aus dem Schulbetrieb zu entfernen, und ihr gerichtlich untersagen, sich jemals wieder einer Lehranstalt zu nähern, damit die bildungsbedürftigen Abhängigen Schutz vor ihr haben. PUNKT

    Rolf

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    1. Ein eklatanter Lehrermangel wird derzeit beklagt, da wird man auch an so ungeeigneten Personen festhalten.

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  3. Es gibt eine wunderschöne Szene in Asterix und die Goten. Die Römer vermuten, daß sich Asterix und Obelix als Römer verkleidet haben und nun beginnen sie, sich gegenseitig zu verdächtigen, zu verfolgen und zu verhaften. Ob des ganzen Durcheinanders sieht man eine römischen Zenturio oder Dekurio weinend in seinem Zelt: ” Sie sind alle so dumm. Und ich bin ihr Chef.”
    Im iberischen Sprachraum bedeutet negro als Adjekiv nichts anderes als schwarz. Man kann es sich schön vorstellen, wie sich die ersten Seefahrer auf ihren winzigen Caravellen zum erstenmal bis an die Küsten Afrikas trauten und ein aufgeregter Matrose in die Kapitänskajüte stürzt, um zu berichten, daß man an der Küste merkwürdige Menschen gesehen hätte. “Merkwürdig? Was meinen Sie?” Käpt´n, sie sind alle “negro”. Nicht die Bezeichnung als solche ist ausschlaggebend, sondern die Art und Weise, in der sie ausgesprochen wird, die Konnotation. Früher waren Krüppel einfach nur verkrüppelte Personen, dann wurde aus Ihnen Kriegsversehrte, danach waren sie Behinderte und was es heute ist, weiß ich nicht, aber womöglich “physiologisch Herausgeforderte” (Abk.: Füsifords?) oder ähnlicher Quatsch. Sogar der große Martin Luther King sprach auf seinen Reden von “…we negroes..”. Unsere verdummten Linken können das nicht auseinanderhalten. Sie verwechseln das Mißbrauchte mit dem Mißbraucher. Das Zigeunerschnitzel heißt ja nicht so, weil es so schlecht schmeckt, sondern ganz im Gegenteil, man will mit dem Namen des wohlschmeckenden Gerichts an diejenigen erinnern und die loben, die es erfunden haben. Oder heißen Frankfurter oder Nürnberger oder Wiener Würstel etwa so, weil man die Erfinder beleidigen will? Nein, genau das Gegenteil ist der Fall. Warum Linke da so intellektuell schwach verdrahtet sind, ist mir ein Rätsel.

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    1. Ich erzähl Ihnen mal was: Mit “Negro” und “Negrito” werden im La-Plata-Spanisch gute Freunde bezeichnet, im letzteren Fall ist es sogar ein Kosename. So wie auch “Gringo” nur in den seltensten Fällen als Schimpfwort benutzt wird …

  4. “If you need a safe space, see a therapist.“ – Jordan B. Peterson, 2017/03/11: Strengthen the Individual: Q & A Parts I & II, YouTube

  5. Urlaub ohne Besoldung heißt daheim ohne Gehalt. Was nichts daran ändert, dass die N-Frau schwer einen an der Möhre hat.

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  6. Ich weiß gar nicht was so eine Else im Schulbetrieb zu siuchen hat. Zu meiner Zeit htten wir schüler uns gegen so eine Person erfolgreich zu wehren gewußt. Wo leben wir denn? In Absurdistan?

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  7. Geh doch nach Afrika, da ist doch Platz genug und keinen stört wenn da eine schwarze Lehrerin ihr Unwesen treibt!
    Das dort mit Sicherheit nicht so gut bezahlt wird und auch sonst einige Nachteile warten, dürfte sich eigentlich nicht stören!

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  8. Das sind so die Auswüchse dieseses Schweinesysthems. Alles Made in USA. Den Kick kriegen dann die Weißen Kinder ab dem Kindergarten. Die laufen dann indoktriniert durch solche Quotzen den Negern hinterher bis der sie mit Süßigkeiten ins Gebüsch lockt….Weil der N-Onkel ist ja ein Guter Mensch. Er hat kein Messer. Nur eine Machete zum ernten von Zuckerrohr..
    Dieses N – Weib sollte man links stehen lassen und keiner Silbe mehr würdigen. Weg damit! Ab an die Elfenbeinküste!
    Hoffentlich erlebe ich noch den Zeitpunkt, wenn dieses Gesocks fluchtartig Europa verlässt.

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  9. Auch wenn ich mich wiederhole, Ich habe dieser Comunity nie Beachtung geschenkt, also sie toleriert. Mittlerweile gehen mir diese POC und LBQYXRTusw. so dermaßen auf den Sack ! Es vergeht kein Tag, ohne das diese Personen wegen irgendeinem Blödsinn ein Faß aufmachen ! Und ja, ich bin ein alter weißer UND heterosexueller Mann !

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  10. Das ist ein Test, ob die künftige ‘Elite’ das Buch systemkonform… Naja: Naziiii, Neger – poehse = 15 Punkte! Yes, so geht deutsche Bildung.

  11. Nein… Menschen suchen nach etwas, wo sie sich drann “aufgeil**” können, wo sie sich “diskrimminiert” fühlen können. Bei den “richtigen” Themen werden sie dazu ermuntert und bekommen die”große Bühne “gestellt! Das führt zu meinem nächsten Punkt.

    Das dieser Wahnsinn Programm ist, steht für mich ausser Frage.
    Denn der weitere Umgang lässt einem (mir zumindest) dann komplett den Atem stocken. Wie wenn diese armen diskriminieren” persons of color” plötzlich gegen alles “weiße” wettern! ” -” ekelig weiße mehrheitsgesellschaft” ist da noch eine der harmloseren Aussagen.
    Richtig schön wirds beim gerichtlichen OK der Bezeichnung “Köterrasse” für die Deutschen, oder das “schönste Volkssterben” a la Deniz Yücel…

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  12. Es wird langsam langweilig. Diese ständigen Aufstände, wenn Schwarze als schwarz bezeichnet werden. Das nervt ungemein. Was ist daran falsch Schwarze als schwarz zu bezeichnen. Wir werden doch auch als Weiße bezeichnet. Geht von uns jemand auf die Barrikaden, weil ja Weiße auch nicht wirklich weiß sind? Sind die doof, sich als POC zu bezeichnen? Farbig kann auch rot oder blau sein, oder auch rosa. Also, ich würde nicht so bezeichnet werden wollen. Man kann schließlich auch Weiße als Farbige bezeichnen.
    Wann werden endlich diese verblödeten Personen, egal welcher Farbigkeit sie sich zurechnen, in die Wüste geschickt. Rein mathematisch kann man den Zeitpunkt bestimmen. Die Muslime werden irgendwann die Überzahl über diese doofen Gestalten gewinnen. Nur, dann haben wir alle verloren. Die Hautfarbe macht es nicht, wie ein Mensch ist, sondern das Wirken von Menschen, so wie sie sich geben, ob es ihnen möglich ist, in Frieden mit anderen leben zu können und dabei ein produktives Leben zu leben. Diese schwarzen Schreihälse düngen den Boden, der sie als unzurechnungsfähig erklärt

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  13. Daß die es nicht unter ihrer Würde versteht, von Rasssisten sich aushalten zu lassen. Solche Menschen sollen doch endlich Deutschland verlassen!
    Was ist, wenn wir bei jeder (unpassenden) Gelegenheit von solchen immer wieder als Kartoffel, Nazi etc. beschimpft werden ? Das ist natürlich kein Rassismus wenn es von diesen Typen ausgeht… ich habe die Schnauze voll….
    Mein erster Kinofilm war “Zehn kleine Negerlein” und als Jugendliche habe ich bei der evangelischen Jugendgruppe einenWandbehang angefertigt “Zehn kleine Negerlein”….Ich habe als Kind gerne Mohrenköpfe gegessen (auch heute noch, wenn sie leider nicht mehr so heißen)…

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  14. “Man müsse sich bewusst machen, „dass die Sprache tatsächlich den Rassismus transportiert – und zwar in meine Lebenswelt hinein“, faselte sie, und sprach von einem “brutalen Angriff auf meine Menschenwürde“.
    Nee, Madame, das was sich in kranken Köpfen abspielt, das transportiert Rassismus und zwar da, wo überhaupt keiner ist.

    1. Sehr gute Entgegnung und zugleich Tatsache! Aber das geht in die “reingewaschenen” Gehirne nicht mehr rein!

  15. Ich bin der Meinung, dass diese farbige Frau in ihr farbiges Land gehen sollte. Dort kann sie hysterisch herumschreien und ihre Schüler er- oder verschrecken. Was soll das? Zudem geht die gesamte Diskussion praktisch an den Ursachen vorbei, die darin bestehen zwischen den Völkern und in den Völkern Unruhe zu stiften. Je mehr “müllige Aussagen und auch Gesetzesänderungen oder -vorlagen”, desto mehr Chaos. Zwischen all dem “Gebrüll” können sich die wahren Ursachenverursacher ganz ruhig bewegen und ihren Unrat an analphabetischen Vorschriften sowie Lebenserkenntnissen über uns ausgießen.

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  16. Köstlich! So wie Wielands Abdera oder Schilda bilden die von der Wokeness erfassten Gemeinwesen Narrenstädte. Erst wenn die Leute hungern und frieren werden, werden sie aufbegehren. Da jedoch gewisse Entwicklungen unumkehrbar sind, ist Deutschland irreversibel verloren.

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  17. Schwarze Pass-Eingedeutschte schafft es mal eben, als “DEUTSCHLehrerin” unsere Kinder für ihre kranken Zwecke zu missbrauchen:
    Es ist ein weiterer Schritt, unsere (alte, gewachsene) Kultur herabzuwürdigen resp. komplett zu vernichten. (…)

    Schluss mit Dichtern und Denker ferner Zeiten, das sollen biodeutsche Kinder nicht mehr wissen dürfen!
    Diese Unperson kennt nicht mal mit ihre eigene Vergangenheit: Die Neger selbst haben sich nie beschwert, so genannt zu werden, erklärten im Gegenteil, dass der Begriff von negro abgeleitet ist, was aber gar kein und nie ein Schimpfwort war!!
    In Deutschland schon lange festzustellen: Migration zerstört unsere Kultur in allen unseren Lebensbereichen! Der perfide Plan funktioniert…

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  18. Da die Frau nachgewiesen hat, daß sie der deutschen Sprache nicht mächtig ist, ist sie dauerhaft aus dem Lehrbetrieb zu entfernen. Zum Rest lese jeder nach was Neger denn bedeutet und dann wie die geisteskranken BRD-Linken die Bedeutung verdreht haben, mit ihrer Lügenmedienmacht die Masse der Leute entsprechend gehirngewaschen hat und daher alle Deppen jetzt mit “N-Wort” ankommen. Natürlich kam der Schwachsinn, wie fast alles bei den West-Linken, aus den USA.

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  19. “Antrag auf Beurlaubung ohne Besoldung für das kommende Schuljahr ”

    Daran erkannt man, wie gleichgültig ihr die Schüler sind, die sie zu unterrichten hat.
    Was mit deren Leistungen geschieht, wenn sie sich einem neuen Lehrer gegenübersehen, ist der Dame völlig gleichgültig. Beruf verfehlt!

    Als Zivi bei der Caritas habe ich einen alten Herren kennengelernt, der mir Teile seiner Lebensgeschichte erzählte. So hat er nach dem Krieg ein Schwarz-Unternehmen gegründet, nur mit dem Ziel, Buchhalter auszubilden, weil die damals dringend für die erstarkende Wirtschaft gebraucht wurden. Verdient hat der daran nichts, nur der Gemeinschaft zuliebe.
    Diese Dame im Lehrdienst geht dagegen in Dauerurlaub, weil ihr ein paar Worte aus einem 75 Jahre alten Buch missfallen, ein Buch gegen die Naziherrschaft, welches das Bildungsministerium für den Unterricht als geeignet ansieht.
    An solch einer rein egoistischen Einstellung zur Arbeit geht eine Gemeinschaft auch zugrunde.

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  20. Das Wort Neger bereitet Leuten Schnappatmung, die der deutschen Sprache nicht mächtig sind! Diese Leute gehören natürlich nicht zum intelligenten Teil der Menschheit, sondern nur zu den Besserwissern.

    Neger ist eine wertfreie Bezeichnung eines Teiles der Menschheit. Es handelt sich nun mal nicht um Chinesen, sondern um Neger!

    Dagegen sind Nigger und Bimbo Schimpfworte, die ein gebildeter Mensch eher nicht benutzt.

    Deutsch ist eine komplizierte Sprache. Es gibt Worte, die haben je nach Zusammenhang zwei Bedeutungen. Wenn man beispielsweise einen Weißen als Neger bezeichnet, dann wird das Wort Neger als Schimpfwort gebraucht.

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  21. Wenn Jasmin Blunt das Wort Neger als Ausdruck von „Unterdrückung und Entmenschlichung“ sieht und ihr dadurch der schlimmste Tag ihres Lebens beschert wird, dann ist sie als Deutschlehrerin vollkommen ungeeignet und sollte schnellstmöglich dahin gehen, wo sie würdevoll behandelt wird, nämlich nach Afrika!

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  22. “Opfer” ist doch nicht erst seit gestern insbesondere für reichlich Frauen der akademischen Schicht (zumindest in Laberfächern) berufliches und gesellschaftliches Endziel, idealerweise beamtet mit Frühestpensionierung.

    Da ist die Dame mit Pigmentierungshintergrund (DER ist gut, den werde ich mir merken !) doch gut aufgestellt, hat sie doch im Wettbewerb um ein Opferdasein erhebliche …äh… Talente: Frau UND nichtweiss ! Und wie man das zur Geltung bringt, hat sie ja offenkundig auch bestens verinnerlicht.

    Nun könnte man sagen: und sowas läuft an Schulen als Lehrer (oder eher Leerer:In) rum. Aber tatsächlich gabs insbesondere in Lehrerkollegien derlei Gestalten schon vor 30 Jahren gehäuft, nur halt (noch) nicht in schwarz. Die hatten sich dann gerne mit Mitte/Ende 30 mit “Burnout” frühpensionieren lassen.

    Im Umgangsdeutsch hat sich für solches Streben das Verb “rumopfern” etabliert.
    Für manche eine Lebensaufgabe…

  23. “Aus diesem Grund hat sie allen Ernstes einen Antrag auf Beurlaubung ohne Besoldung für das kommende Schuljahr gestellt. Die strukturellen Rassisten sollen ihr also fürs Nichtstun die Rundum-Vollversorgung bezahlen! ”

    So schwachsinnig die Forderungen dieser PoC auch sind, so will sie anscheinend aber keine Rundum-Versorgung fürs Nichtstun haben, sondern hat ja eben Beurlaubung OHNE Besoldung beantragt.

  24. Möchte da jemand eine Beförderung? Heute reicht es ja, Diskriminierung zu rufen und erst dann still zu werden, wenn man seine Beförderung hat. Früher musste man wenigstens dem Anschein nach bestimmte Fähigkeiten und Erfahrungen haben oder wenigstens vortäuschen… Könnte man die Schule nicht mal anschreiben, ob eine Bewerbung der Dame für einen höheren Posten vorliegt?

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  25. Irgendwie entsteht bei solchen Debatten immer der Eindruck, dass viele Menschen mit schwarzer Hautfarbe ihren Anblick im Spiegel offenbar nicht ertragen können, sich selbst hassen. Dafür können die Weissen aber nichts.

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  26. Schlimm Schlimm..

    *imboSchlimmbo hatte wohl lange kein Banänsche mehr bekommen.

    Die Jetztzeit muß die Hölle für “Snowflakes” sein ?

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  27. „Kein Deutscher hat was zu sagen!“: Migrant hetzt auf TikTok gegen Deutschland
    Die besten Fluchtmöglichkeiten innerhalb der EU, Tipps zum „Abtauchen“ nach kriminellen Handlungen in Deutschland und Hinweise, um einer Abschiebung zuvorzukommen. Gnadenlose Abscheu gegen Deutschland und seine Bevölkerung? Ein orientalischer Migrant hetzt gegen deutsche Steuerzahler und gibt zahlreiche kriminelle Hinweise.
    Weiterlesen auf freilich-magazin.com

  28. Najanu, die Neger
    mal wieder. Wie kommen die eigentlich damit klar, daß es afrikanische Länder gibt, die Niger und Nigeria heißen ?! Wie auch daß die afrikanische Literatur unter Négritude firmiert ?

    Jedenfalls tun sie alles
    dafür, daß ma sie immer weniger (!) sehen mag und auch sehen kann …

    PS.
    Bin echt gespannt,
    wenn Wörter wie ‘weniger’ oder ‘einigermaßen’ aufn Index kommen, weil, äh, da so ein Bestandteil drin ist, auf den sie so fuchsig reagieren.

  29. Wenn sie sich über das N-Wort mit dem “e” als zweiten Buchstaben aufregt, wie wird sie sich dann über die US-Variante mit dem “i” als zweiten Buchstaben aufregen?

    Kleiner Tipp: Mal auf youtube mal das N – Wort eingeben.

    Def Poetry: Julian Curry- ‘N..,N…,N…
    NAS Hero (Lied 9 (n….))
    8 SekundarschülerInnen spielen “Evil N…” von Julius Eastman in einem ehemaligen Gefängnis

    Und das sind alles Schwarze. Aber die dürfen das.

  30. Amerikanisches Affirmative Action nun auch in Buntland??
    Bedeutet aufgrund des Minderheits Status, Hautfarbe und selbsterfundener Opfer- und Diskriminierungsstory bevorzugt in die Uni, in den Job und ins Amt gekommen, und mit schlechteren Noten als Weise oder Asiaten
    Diversity Beauftragte wie in amerikanischen Unis und Highschools ?
    Nur diesesmal selbst beautragt mit Sendungsbewusstsein und der ueblichen Opfermentalitaet.
    Fuehlt ich als farbige Frau regelmaessig nicht genug respektiert bzw. bewundert?
    Hier ein Beispiel , wie eine frech und unverschaemt eine farbige Frau , Dean of Diversitu Diversity at Stanford University Law School, eine Ivy League Schule sich bei einem zur Vorlesung eingeladenen conservativen federal Judge auffuehrt und die Studenten aufhetzt.
    https://nypost.com/2023/03/13/stanford-apologizes-to-judge-ambushed-by-students-dean/
    https://www.foxnews.com/media/hundreds-silent-masked-students-surround-stanford-law-dean-apology-heckled-federal-judge-eerie
    Wenn dass so weitergeht in Buntland, solche Verhaeltnisse bald auch hier und Frau Jasmin Blunt wird augrund ihrer Einstellung in hoehere Aemter fuer Dingsbums berufen, in die Ampel passt sie hervorragend, siehe Junggruene Sarah Lee Heinrich.
    Wird ihr widersprochen spielt sie die Rassismuskarte und dass schwarze Frauen am wenigsten respektiert werden.
    Frauen , wie die obengenannte Lehrerin haben inzwischen die Deutungshoheit und Narrenfreiheit. Ihrem Namen nach koennte ein Elternteil auch schwarz-amerikanisch sein, also eventuell etwas BLM Indoktrinierung beigemischt.
    Farbige untereinander, BLM, Gangmitglieder, Rapper, junge Schwarze benuetzen staendig das N Wort als gegenseitige Begruessung und in Songs.
    Dass sie sich dabei gegenseitig diskriminieren, faellt nur aelteren oder konservativen Schwarzen auf.
    Dass das Wort negro/Neger schwarz als Farbe bedeutet, davon haben eigentlich nur die Farbigen gehoert, die in der Armee und im Ausland waren.

  31. Nachtrag: Gut, dass sich Frau Jasmin Blunt, ein Jahr Ausszeit genommen hat, so blieben ihre Schueler hoffentlich vor weiterer Indokrination verschont.
    Kann auch sein, dass sie in einem Jahr als Heldin und Verteidigerin der Diskriminierten zurueckkommt und dann in hoehere Aemter berufen wird.

  32. Ich dacht immer das N-Wort steht für Nubier. Aber damit wären ja dann die Sklavenküstenabkömmlinge diskriminiert.

  33. In Afrika werden weisse Menschen Bimbos genannt. Und jetzt? Warum ist diese Afrikanerin eigentlich hier – wenn es ihr nicht gefällt: Die Grenzen sind offen und täglich gehen Flüge aus allen Städten in Richtung ihrer Heimat. Im Sinne ihre eigenen Seelenfriedens sollte sie sich sofort auf die Socken machen. Damit würde sie auch wieder ein Stückchen Hass aus Deutschland entfernen, denn das ist ein wesentlicher Charakterzug dieser Unperson.

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  34. Das mit der “Deutschlehrerin” darf man entspannt sehen.
    Diese Fachkraft unterrichtet keine deutschen Kinder, da es fast nur noch Migrantenkinder in den Schulen gibt.

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