
“Der Faschismus ist zurück” – zumindest dann, wenn man den gegenwärtigen Feuilletons, den Kulturredaktionen und den philosophischen Großdiagnosen glaubt. Donald Trump gilt als faschistisch, Elon Musk sowieso, Grenzschutz bereits als latent faschistisch, traditionelle Männlichkeit mindestens faschistoid, und selbst Popkulturphänomene geraten zunehmend unter Generalverdacht. Die Philosophin Eva von Redecker sieht in ihrem neuen Buch „Dieser Drang nach Härte“ den „neuen Faschismus“ bereits tief in die Gegenwart eingesickert. Nicht mehr als historisch klar umrissene Herrschaftsform, sondern als atmosphärische Struktur, als psychische Disposition, als kulturelle Matrix der Härte.
Der Befund ist symptomatisch für eine Zeit, die politische Begriffe nicht mehr analytisch verwendet, sondern moralisch auflädt. Der Faschismusbegriff dient heute immer seltener der historischen Erkenntnis, sondern zunehmend der affektiven Mobilisierung. Er ist nicht mehr Kategorie, sondern Alarmanlage. Nicht mehr Beschreibung, sondern Bannspruch. George Orwell bemerkte bereits 1944, das Wort Faschismus habe “mittlerweile keine Bedeutung außer der, etwas Unerwünschtes zu bezeichnen“. Diese Entwicklung hat sich im 21. Jahrhundert nicht nur fortgesetzt, sondern radikalisiert. Wer heute alles Faschismus nennt, kennt am Ende keinen echten Faschisten mehr.
Vom historischen Phänomen zur moralischen Metapher
Historisch war Faschismus ein spezifisches politisches Phänomen der Zwischenkriegszeit: ultranationalistisch, antiliberal, antimarxistisch, militarisiert, paramilitärisch organisiert und auf totale Mobilisierung ausgerichtet. Die klassische Faschismusforschung – von Ernst Nolte über Stanley Payne bis Robert Paxton – definierte relativ präzise Merkmale: Führerkult, Gewaltästhetik, Massenpartei, Expansionismus, revolutionärer Nationalismus und die Aufhebung rechtsstaatlicher Ordnung zugunsten totaler politischer Kontrolle. Gerade deshalb war der Begriff analytisch brauchbar. Heute jedoch erlebt man eine stetige Entgrenzung. Faschismus bezeichnet längst nicht mehr primär historische Regime oder klar definierbare Ideologien, sondern nahezu jede Form politischer oder kultureller Abweichung vom progressiven Konsens. Der Begriff expandiert wie ein ideologisches Gas, das einen Moralballon ins Unermessliche aufbläst. Die Folge ist eine paradoxe Verkehrung: Je häufiger der Faschismus beschworen wird, desto undeutlicher wird, was eigentlich gemeint ist.
Eva von Redeckers Buch steht exemplarisch für diese Entwicklung. Sie verortet den neuen Faschismus nicht mehr primär in Parteien oder politischen Bewegungen, sondern in einer gesellschaftlichen „Sehnsucht nach Härte“. Faschismus erscheint dadurch weniger als konkrete Herrschaftsform denn als kulturell-psychologische Dauerdisposition moderner Gesellschaften. Faschistisch, so von Redecker, sei nämlich eine „liquidierende Phantombesitzverteidigung“.
“Phantombesitz verteidigen”
Sie sieht im Kern des Faschismus eine „entfesselte Eigentumslogik“, wobei sie das „Eigentum“ in großem Stil auf alles bezieht, „was wir üblicherweise schlicht als Freiheitsrechte bezeichnen würden“, moniert die Kölner Juristin Frauke Rostalski im “Cicero”. Wenn sie etwa vom „Phantombesitz“, einen Verbrenner zu haben oder nicht nachhaltig zu leben, schreibt, dann meine von Redecker “im Grunde die allgemeine Handlungsfreiheit bzw. die Eigentumsfreiheit. ‚Phantombesitz‘ kann für sie auch die Meinungsfreiheit sein.“ Das Phantomhafte, so Rostalski, soll nun darin liegen, dass dieses „Eigentum“ (also das jeweilige Freiheitsrecht) gar nicht besteht, bloß eingebildet sei. „Man imaginiert sich also mehr Freiheit, als einem eigentlich zusteht“, schlussfolgert sie. Wie etwa über den Aufenthalt von Migranten entscheiden zu wollen oder eben beim „Verbrenner“, der trotz der „aufziehenden Klimakatastrophe“ betrieben wird.
Um diesen “Phantombesitz” zu verteidigen, werden unterschiedliche Strategien gewählt, zu denen auch das generische Maskulinum gehört – selbst wenn das „nicht automatisch“ faschistisch sei. „Es kippt aber dann in den Faschismus, wenn der Phantombesitz in eine „Logik des Ausnahmezustands“ übertragen wird, die dazu berechtigt, diejenigen ‚auszulöschen‘, die als Hinderungsgrund für den eigenen Phantombesitz gesehen werden“, staunt Rostalski.
Der antifaschistische Überschuss
Das alles klingt zunächst intellektuell anspruchsvoll. Tatsächlich markiert es jedoch die endgültige Verflüssigung des Begriffs. Denn wenn Faschismus nicht mehr an institutionelle, ideologische oder historische Kriterien gebunden ist, sondern zur allgemeinen Chiffre für Kälte, Autorität oder Härte wird, verliert der Begriff jede Trennschärfe. Er verwandelt sich in eine moralische Leerformel. Die gegenwärtige Faschismusinflation verrät weniger über die Wiederkehr historischer Diktaturen als über die geistige Verfassung westlicher Gesellschaften. Sie leben in einem permanenten antifaschistischen Erregungsmodus. Dieser Antifaschismus erfüllt heute mehrere Funktionen zugleich.
Er dient erstens der moralischen Selbstvergewisserung. Wer gegen „den Faschismus“ kämpft, gehört automatisch zur Seite des Guten. Der antifaschistische Gestus ersetzt dadurch zunehmend politische Argumentation. Die eigene Position muss nicht mehr begründet werden; es genügt, den Gegner moralisch in die Nähe des Faschismus zu rücken. Zweitens erzeugt die permanente Faschismuswarnung kulturelle Mobilisierung. Eine Gesellschaft, die ihren historischen Schuldkomplex ritualisiert, benötigt ständig neue Projektionsflächen. Da der historische Nationalsozialismus vergangen ist, muss sein Schatten ständig auf neue Phänomene übertragen werden: Migrationskritik, Grenzpolitik, konservative Familienbilder, Anti-Wokeness oder kulturelle Traditionspflege. Und drittens fungiert der Begriff zunehmend als Herrschaftstechnik. Wer als faschistisch gilt, wird aus dem legitimen Diskurs ausgeschlossen. Der Gegner erscheint nicht mehr als demokratischer Konkurrent, sondern als moralische Gefahr. Genau darin liegt die eigentliche Funktion des inflationären Faschismusdiskurses. Die politische Kultur verschiebt sich dadurch fundamental. Nicht mehr die Auseinandersetzung dominiert, sondern die Exkommunikation.
Faschismus als Popfantasie
Besonders absurd wird diese Entwicklung im kulturellen Raum. Dort gleicht die Faschismusdebatte inzwischen oft einem surrealistischen Theaterstück. Wenn Popstars wie Kim Kardashian oder Till Lindemann, Modetrends oder Lifestyle-Phänomene plötzlich als „Einfallstore des Faschismus“ interpretiert werden, verlässt die Debatte endgültig den Boden historischer Vernunft.
Der antifaschistische Blick entwickelt dabei eine eigentümliche paranoide Struktur. Überall lauern Zeichen des Autoritären: Fitnesskult, traditionelle Weiblichkeit, Grenzbewusstsein, Männlichkeit, Ordnung, Leistungsprinzip oder nationale Symbole. Der Faschismus wird nicht mehr erkannt, sondern imaginiert. Gerade darin ähnelt der moderne Antifaschismus religiösen Weltbildern. Wie frühere Ketzerjäger sucht er permanent nach verborgenen Zeichen des Bösen. Das Politische wird moralmetaphysisch aufgeladen.
Der Faschismusbegriff funktioniert dabei wie eine säkulare Dämonologie. Wer ihr verfällt, betrachtet gesellschaftliche Konflikte nicht mehr nüchtern, sondern apokalyptisch. Politik erscheint nicht mehr als Interessengegensatz, sondern als Endkampf zwischen Humanität und Barbarei. Das erklärt auch die eigentümliche Emotionalität vieler gegenwärtiger Debatten. Der politische Gegner wird nicht kritisiert, sondern dämonisiert.
Der „demokratische Faschismus“ und die Selbstzersetzung eines Begriffs
Besonders grotesk wird die Lage, wenn inzwischen sogar von „demokratischem Faschismus“ gesprochen wird, wie das Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey in ihrem Buch „Zerstörungslust“ tun. Denn die contradictio in adiecto vereint zwei Konzepte, die historisch und logisch gegensätzlich sind. Demokratie basiert auf Pluralismus, Gewaltenteilung und Opposition; Faschismus auf totaler politischer Mobilisierung und autoritärer Einheit. Wer beides koppelt, erzeugt keine Präzisierung, sondern semantischen Nebel.
Die inflationäre Verwendung solcher Begriffe zeigt die Krise gegenwärtiger Intellektualität. Begriffe dienen nicht mehr der Erkenntnis, sondern der affektiven Intensivierung. Das Denken wird zunehmend metaphorisch statt analytisch; die Grundlagen dafür werden bereits in der Schule gelegt. Gerade darin liegt eine bemerkenswerte Ironie: Während ständig vor dem „neuen Faschismus“ gewarnt wird, entwickeln Teile der politischen Kultur selbst autoritäre Tendenzen. Nicht im historischen Sinne faschistischer Diktaturen – aber in Form moralischer Homogenisierung, sozialer Ächtung und ideologischer Disziplinierung.
Wer von der dominanten Moral abweicht, riskiert heute berufliche Sanktionen, digitale Exkommunikation oder öffentliche Stigmatisierung. Der politische Raum wird zunehmend moralisch bewirtschaftet. Die Demokratie verwandelt sich schrittweise in ein Gesinnungssystem. Und gerade jene Milieus, die permanent den Faschismus beschwören, beteiligen sich oft aktiv an dieser Verengung des Diskurses.
Die Psychologie der Faschismusinflation
Warum aber besitzt der Faschismusbegriff heute eine solche Anziehungskraft? Weil er maximale moralische Energie liefert. Keine andere politische Kategorie erzeugt in Deutschland vergleichbare emotionale Resonanz. Der Nationalsozialismus bildet den negativen Gründungsmythos der Bundesrepublik. Wer den Gegner in seine Nähe rückt, moralisiert den gesamten Konflikt maximal. Der Faschismusbegriff funktioniert deshalb wie eine rhetorische Atombombe. Er beendet Diskussionen, statt sie zu eröffnen. Wer faschistisch ist, muss nicht mehr verstanden werden. Mit Faschisten diskutiert man nicht; man isoliert sie, ja bekämpft sie. Gerade progressive Milieus gewinnen daraus eine enorme psychologische Stabilität. Der permanente Antifaschismus verleiht ihnen moralische Identität. Er erzeugt das Gefühl historischer Mission.
Doch genau darin liegt die Gefahr. Denn eine Gesellschaft, die überall Faschismus erkennt, verliert irgendwann die Fähigkeit, ihn tatsächlich noch klar zu identifizieren. Wenn jede Grenzkontrolle, jede konservative Position und jede kulturelle Dissidenz bereits als faschistisch gilt, trivialisiert man den historischen Faschismus selbst. Die moralische Dauerinflation entwertet die historische Erinnerung.
Die Rückkehr des Totalitären im antifaschistischen Gewand
Das eigentliche Problem der Gegenwart liegt daher nicht in der Wiederkehr Mussolinis oder Hitlers. Es liegt in einer politischen Kultur, die zunehmend unfähig wird, zwischen Opposition und Feindschaft zu unterscheiden. Der moderne Antifaschismus produziert dabei oft genau jene Mechanismen, die er vorgibt zu bekämpfen: moralische Uniformität, Diskurskontrolle, soziale Einschüchterung und die Delegitimierung politischer Gegner. Das bedeutet keineswegs, historische Verbrechen zu relativieren. Im Gegenteil. Gerade wer den historischen Faschismus ernst nimmt, sollte sich gegen seine triviale Ausweitung wehren. Denn historische Begriffe verlieren ihre Bedeutung, wenn sie permanent metaphorisiert werden. Faschismus war eine konkrete historische Katastrophe – kein universelles Schlagwort für alles Missliebige. Eva von Redeckers Buch ist deshalb weniger interessant als Diagnose eines „neuen Faschismus“ denn als Symptom einer intellektuellen Epoche, die ihre politischen Gegner nur noch mit maximalen, maßlosen moralischen Kategorien zu erfassen vermag.
„Machen wir ernst mit von Redeckers neuem Faschismusbegriff, ist es also immer dann faschistisch, wenn man sich Freiheit anmaßt, die einem nicht zusteht, und diese rücksichtslos gegenüber den davon negativ Betroffenen auslebt“, bilanziert Rostalski. „Für die Corona-Pandemie hieße das also, dass juristisch nicht haltbare Forderungen nach einem zweiten, dritten… Lockdown und zahlreichen anderen Formen der Kontaktbeschränkung einen Phantombesitz darstellten, der – das muss man wohl leider sagen – von manch einem recht schonungslos gegenüber anderen verfolgt wurde. Ob nun etwas damit gewonnen ist, dies als ‚faschistisch‘ zu kennzeichnen, mag jeder selbst für sich entscheiden.“ Je schriller die Warnung, desto deutlicher wird der analytische Mangel: vielleicht ist genau das die eigentliche Pointe unserer Gegenwart: Der Faschismusbegriff wird heute oft nicht verwendet, um Geschichte zu verstehen, sondern um Gegenwart zu disziplinieren. „Man kann das Problem der Differenzierung nicht einfach umgehen, indem schlicht alles das Etikett ‚Phantombesitz‘ erhält, was einem persönlich als problematische Freiheitsausübung anmutet“, erkennt Rostalski. Und gerade darin zeigt sich eine neue Form ideologischer Verhärtung.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken









13 Kommentare
fA$chi$mu$ nur eine $oziali$mu$ Variante!!!… …
https://www.danisch.de/blog/2026/05/07/was-ist-eigentlich-faschismus/
kein Faschismus, sondern die Lehren von Pol Pot werden von der Linksgrünenscharzrotgiftblase benutzt
@Faschismus überall
alte Bauernweisheit : wer nur den Hammer kennt, sieht die ganze Welt als Nagel an !
Obwohl hier wohl passender ist : wer nichts kann, aber hoch alimentiert werden will, kann immer noch Nazis und Faschisten entdecken und untersuchen – immer da, wo es den globalen Eliten nützt – ganz besonders in Deutschland, wo das alte NATO-Motto noch immer gültig ist : Russland draußen, USA drin und Deutschland unten !
Ist auch bequem, weil es keine Belege braucht, sondern das lautstarke – von den SPD-Medien verstärkte Wort gilt – immer nach dem Motto : Haltung und Meinung – nicht MINT !
Wie heißt es so schön : wenn die Klugen schwiegen oder überschrien werden, herrschen due Dummen !
was wir heute haben ist eine neue Politikschimäre und wir sollten uns nicht in die links rechts Faschsimus Falle locken lassen.
Was heute läuft ist die perversion der Politik auf Pol Pot Niveau mit Anleihen an Mao, Kim Yong Un, Stalin, Hitler, Mussolini,Mugabe, und anderer Großverbrecher unter dem Deckmantel der sogenannten Demokratie die nur vom Kapital erfunden wurde um uns einzunebeln.
UNSER FEIND IST DAS KAPITAL egal unter welchem Deckmantel es herumrennt und das die Politkhanseln der ganzen Welt in ihrem Sinn steuert.
was wir heute haben ist eine neue Politikschimäre und wir sollten uns nicht in die links rechts Faschsimus Falle locken lassen.
Was heute läuft ist die Perversion der Politik auf Pol Pot Niveau mit Anleihen an Mao, Kim Yong Un, Stalin, Hitler, Mussolini,Mugabe, und anderer Großverbrecher unter dem Deckmantel der sogenannten Demokratie die nur vom Kapital erfunden wurde um uns einzunebeln.
Alle diese Fantasien sind heute unter dem Dach unserer Regierung vereint und werden umgesetzt
UNSER FEIND IST DAS KAPITAL egal unter welchem Deckmantel es herumrennt und das die Politkhanseln der ganzen Welt in ihrem Sinn steuert.
ZITAT: „Der Gegner erscheint nicht mehr als demokratischer Konkurrent, sondern als moralische Gefahr. Genau darin liegt die eigentliche Funktion des inflationären Faschismusdiskurses. Die politische Kultur verschiebt sich dadurch fundamental. Nicht mehr die Auseinandersetzung dominiert, sondern die Exkommunikation.“
Mit anderen Worten: Die heutigen – wie immer linken – Faschisten haben ein Moral-KZ gebaut und deportieren nun immer mehr von uns dorthin.
Zur Ergänzung
:::::::
Viele Linke wissen nicht, was Faschismus ist!
09.05.2026
Faschismus ist heute das Lieblingsschimpfwort vieler Linker – aber wer weiß eigentlich genau, was Faschismus bedeutet? Ich kläre auf mit oberflächlichen Parolen und gehe dort hin, wo es wehtut.
In dieser wissenschaftlichen Analyse stelle ich die Fragen, die heute oft lieber umgangen werden: …..
(Textauszug YT)
….!!
Faschisten oder Antifaschisten. Was ist der Unterschied?
Ich sehe keinen, denn beide verbreiten Terror.
Trotz Unvereinbarkeitsbeschluss
CDU will Zusammenarbeit mit der Linkspartei nicht ausschließen
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/cdu-will-zusammenarbeit-mit-der-linkspartei-nicht-ausschliessen/
es ist woke das Links_grün_roter Faschismus nicht gesehen,benannt werden darf,da sonst das linke Model der Steuern_vampire kollabieren kann! Und das wäre mit Sozen_Logik rächtz !! Pfui !
Um es auf einen einfachen Nenner zu bringen: Faschisten kämpfen für „Unsere Demokratie“.
Das F-Wort ist sehr nützlich: Sobald es irgendwo verwendet wird weiß man daß man sich eine tiefergehende Beschäftigung mit dem Rest dahinter getrost sparen kann.
wenn sogar eine Katja Riemann, die lange nicht in den Schlagzeilen war, jetzt gegen RÄÄÄCHTS kämpft, dann gute Nacht.
Die würde auch für eine U-Bootflotte der Maulwürfe auf die Straße gehen , wenn sie dadurch in die Zeitung käme.