Fastenbrechen als Happening für vertrottelte Almans: Auch Kassel unterwirft sich lustvoll dem Islam

Fastenbrechen als Happening für vertrottelte Almans: Auch Kassel unterwirft sich lustvoll dem Islam

Kasseler Fastenbrechen mit dem Organisator Sidney Burnie (vordere Reihe, 2.v.r.), der – obwohl selbst “Kuffar” – begeistert mitbetete (Foto:ScreenshotYoutube)

In Kassel bekam ich von zwei Moslems eins aufs Maul. Als ich in der Straßenbahn lautstark den Islam kritisierte, hatte eine dicke Kopftuchdame nichts Besseres zu tun, als zwei schlagkräftige männliche Assistenzkräfte aus ihrer Verwandtschaft anzurufen, die wenig später an einer Haltestelle zustiegen und meiner Freundin und mir jeweils eine einschenkten. Noch ehe ich mich wehren konnte, waren die beiden wieder verschwunden. Buntes, schönes Drecksloch Kassel! Und weil es in der nordhessischen Stadt inzwischen so weltoffen zugeht, durfte am vergangenen Mittwoch natürlich auch eine großangelegte Feier anlässlich des muslimischen Fastenbrechens nicht fehlen. In diesem Fall allerdings nicht veranstaltet von den Grünen (wie im Bundestag) oder von islamistischen kalifatsaffinen Moscheeverbänden, sondern von dem 23-Jährigen “Influencer” Sidney Burnie, dessen Name an eine Pornodarstellerin erinnert und der optisch alles verkörpert, was mit der Jugend dieses kaputten Landes schief läuft.

Auf dem Friedrichsplatz in Hessen richtete Burnie ein ein großes Happening zum Iftar aus. Der – wie mittlerweile alle deutschen Staatsmedien – ramadangeile “Hessische Rundfunk” (HR), der Sidney offenkundig auch während der Zeit des Organisierens begleitet hatte, legte dazu ein 1001-Nacht-Märchenstück an den Tag, das, in Buchform veröffentlicht, im Science-Fiction-Regal zu finden wäre: Eine über hundert Meter lange Schlange an der Essensausgabe, orientalische Spezialitäten – vegan oder mit Fleisch –, Picknickdecken, Klapptische und Stühle auf dem Rasen – von diesen Eindrücken der HR verzückt-toleranzbesoffen. Eine richtig „bunte Menge aus vielen verschiedenen Nationen“, schwärmte der von der eigenen Courage ergriffene Sidney Burnie.

Bunt, aber monochrom gibt sich der Wokismus

Doch wie bunt war diese Veranstaltung wirklich? Zunächst einmal: Weder Sidney noch irgendjemand, der in dem HR-Beitrag zu Wort kam, hat selbst einen islamischen Hinter- oder Vordergrund. Mehr noch: Der begeisterte HR-Sprecher musste bei jedem eingespielten O-Ton vermelden, dass diese Person selbst „kein Moslem“ sei. Einmal mehr beschleicht den gemeinen Gebührenzahler da der Verdacht, dass die tolerante Buntheit doch recht monochrom daherkommt. Tatsächlich dürfte es an vielen AfD-Stammtischen wesentlich diverser und bunter zugehen als bei einer durchschnittlichen „Omas gegen rechts“-Aktion (weiß, alt, Lehrerin in Rente) oder einer “Demo gegen rechts” (weiß, jung bis mittelalt, akademische Geisteskrankenwissenschaftler und ein paar Informatiker) – wobei keiner in der AfD dies für einen Wert an sich halten würde.

Doch Sidney sieht das anders: „In Kassel leben um die 20.000 Muslime und generell hat es hier um die 170 Nationen. Das hat man gar nicht so irgendwie auf dem Schirm, deswegen lassen wir uns halt verändern, lass da mal Fastenbrechen machen und und äh das aber als Grund ganz viele Menschen vereint“, so der unbedarfte Linksaktivist. Worte, bei denen man nur erahnen kann, was er möglicherweise meint. Doch Sidney ist noch nicht fertig mit seiner Mission: Denn es seien natürlich nicht nur Muslime eingeladen, „sondern wirklich jeder, also alle Kulturen, alle Religionen und alle Nationen“. Ach ja, tatsächlich??? Wäre hier wirklich jeder willkommen und könnte tatsächlich jede Minderheit an der Veranstaltung schadenfrei teilnehmen? In Kassel gibt es rund 1.000 Juden, vielleicht mittlerweile etwas weniger. Das sind rund zwei Prozent des muslimischen Bevölkerungsanteil, von dem etliche auf Juden – sagen wir es unpolemisch – nicht unbedingt gut zu sprechen sind. Man darf daher zweifeln, ob hier jemand mit Kippa oder Davidstern tatsächlich so willkommen aufgenommen würde, wie Naivling Sidney sich das vorstellt. Wobei: Im Fall der Fälle bliebe es vermutlich nur bei akademisierten Bullshit-Kontroversen mit Soziologie-Silke, denn für das Faustrecht bräuchte es ein paar muslimische Jungs. Aber die waren ja gar nicht da.

Die autochthone Gesellschaft ist das Hauptproblem

Es ist wie immer: Aufgrund der eigenen Schwäche sind die anderen so stark. Wie meinte es unlängst ein schlauer Mensch: „Ohne unser eigenes Systemversagen hätten Islamisten keine Chance.“ Doch solange dreitausend hauptsächlich nichtmuslimische, komplett verblödete Kasseler Gutmenschen auf die Straße gehen, um das Ende vom Ramadan als eine Art Multikulti-Toleranzspektakel zu feiern und einer Religion zu frönen, mit der sie nichts am Hut haben, solange diese Leute und ihre zahllosen gleichtickenden Verbündeten ihre eigene Kultur inständig hassen und ablehnen, und vor allem: solange sie immer noch die gleichen falschen Parteien wählen, hat die primitive Wüstensekte ein leichtes Spiel.

So gesehen sind Gestalten wie Sidney Burnie ein größeres Problem als Mohamed Atta. Zwar sind woken Wahnsinnige wie der 23-jährige Kasseler keine “Terroristen” im eigentlichen Sinne – doch sie entkernen in ihrer Masse, ihrer Blödheit und ihrem moralischen Impetus systematisch die Grundwerte dieses Landes. Beim 9/11-Rädelsführer aus der Hamburger Zelle – so wie später bei Anis Amri, Taleb Abdelmohsen und tausenden “Sprenggläubigen” mehr – hatten “nur” die Behörden versagt; an den Burnies dieses Landes versagte eine ganze Gesellschaft. Heutzutage kann in Kassel eine dicke Kopftuchdame in der Straßenbahn ihre Sippschaft anrufen, die dann Selbstjustiz anwendet, wenn sich jemand über den Islam lustig macht. Die Täter sind das eine – doch die autochthone Gesellschaft, die das zulässt, stellt das eigentliche Problem dar. Oder gibt es vielleicht ähnliche Vorkommnisse und Bedrohungen in Ungarn, Tschechien oder Polen? Die deutsche Dekadenz befindet sich im Spätherbst und eines ist sicher: „Winter is coming“ – doch es wird keine bezaubernde weiße Weihnacht, sondern, wenn dieses Land so weitermacht, ein Schlachtfest. Das ist zwar halal, aber dafür umso blutiger.

25 Kommentare

  1. Nur noch wenige können Deutschland und sich retten – die anderen sind es gar nicht mehr wert, gerettet zu werden! Dieses Land trägt aller dramatischste Narben davon und wird bald ganz anders wahrgenommen werden. Gut möglich, dass Deutschland in fünf Jahren komplett verändert ist und ein anderes System vorherrscht, in dem die dummen Massen unschädlich gemacht und vor sich selbst und ihrer unfassbaren Dummheit geschützt werden müssen – und zwar endgültig, bevor hier noch Schlimmeres passiert!

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  2. „Viele von Ihnen engagieren sich das ganze Jahr über aus ihrem Glauben heraus, manche schon seit Jahrzehnten. Das ist ein Geschenk an die gesamte Gesellschaft, das wir gar nicht hoch genug schätzen können.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 19.03.2026 zum Fest des Fastenbrechens

    Diese Lüge wird noch vielen Deutschen das Leben kosten.

    „Muhammad ist Allahs Gesandter. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Ungläubigen gegenüber hart, zueinander aber barmherzig.“ – Sure 49:29

    Aber Deutschland soll eben mit aller Gewalt dem Islam ausgeliefert werden, koste es, was es wolle.

    Die Frage ist nur, ob dahinter Dummheit, Charakterlosigkeit, oder heimtückische Schurkerei steckt.

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    1. M. E. lautet die Antwort: die Dummheit. Bonhoeffer war in seiner „Theorie der Dummheit“ der Ansicht. Ohne eine Gesellschaft, die sich vom Christentum abgewendet hat, weil sie nichts Genaues mehr davon weiß bzw. wissen will, wäre es nicht möglich. M. E. kann man vom christlichen Glauben, wenn man ihn kennt, zwar auch abfallen, z. B. wegen der Mitchristen oder wegen Krieg, Krankheit oder Kummer. Doch zum Islam würde ich deshalb nicht gehen, weil der Koran, verglichen mit der Bibel, dumm geschrieben wurde. Vorsichtig gefragt, wie ist das, wenn der einzige Prophet dieser Religion ein Kind heiraten darf? Die Dummen wissen nichts und lassen sich den Irrglauben andrehen, weil sie alles nachmachen, was „in“ ist und nichts wissen. Dann vielleicht lieber Klima-Religion?Nein, das ist auch so dumm.

  3. Noch so eine Dreckstadt in diesem Dreckstaat. Auch in dieser Stadt leben nur Bekloppte. Im Osten wird der Ruf immer lauter nach einem neuen Antifaschistischen Schutzwall. Es reicht, ihr verfluchten Vollhonks im Westen dieses verdummten und verblödeten Scheisslandes.

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    1. In Dresden (Stadt, die zur DDR gehörte) war letztes Jahr am Elbufer eine riesen Menge von Moslems zugegen, die den öffentlichen Raum Dresdens dazu benutzt hatten, ihr Gelaber namens Gebet abzulassen. Solche Zeremonien gehen überall.

      1. Dresden, Chemnitz, Leipzig sind kommunistische Entklaven. Im Westen ist alles, Land auf und Land ab, Stadt oder Land, vollkommen ÖRR verblödet. Ich weiss es aus eigener Erfahrung. Hoffnungslos.

      2. Connewitz und der Bunteshauptstadtmoloch („Berlin“ heißt nicht umsonst „Sumpf“) können gern hinter Mauern verschwinden.
        Um so malerische Gegenden wie Rennsteig, Saale, Harz oder Erzgebirge wärs aber schade drum.

  4. @Auch Kassel unterwirft sich lustvoll dem Islam
    darf ich raten ?
    Alle geimpft und mehrfach geboosterte Transhumane ?

    Irgendwie – ich weiß nicht. Ich haben mal einen SF-Roman gelesen – Titel und Autor erinnere ich mich nicht – aber es ging darum, das die Eliten den Menschen durch eine Gen-Therapie verändern wollten ! Sie haben das Zeug auch nicht langwierig mit einer „Impfung“ verbreitet, sondern modern über Satelliten planetenweit innerhalb einer Stunde !
    Allerdings hatten sie beim Testen einen Fehler gemacht – innerhalb einer Stunde verwandelten sich 80 oder 90 % der Menschheit in Orks – oder so was ähnliches – mit blutigem Haß auf alle anderen. Endete in einem ordentlichen Massaker und dem Kampf der wenigen Überlebenden um eben ihre Existenz.
    Ähnlicher Plot wie Resident Evil oder World War Z.
    Hier hätten wir mit der Islamisierung zwar noch die kleine Variante- aber das Muster stimmt schon !

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    1. „In der nächsten Generation wird es eine pharmakologische Methode geben, um Menschen dazu zu bringen, ihre Knechtschaft zu lieben und Diktaturen ohne Tränen hervorzubringen, so zu sagen, die Entwicklung einer Art schmerzloser Konzentrationslager für ganze Gesellschaften, so dass der Menschheit ihre Freiheiten genommen werden und sie es sogar genießt.”
      (Aldous Huxley, Rede an der California Medical School in San Francisco 1961)

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      1. @„In der nächsten Generation wird es eine pharmakologische Methode gebe
        ich habe nicht den Eindruck, das es noch eine „pharmakologische Methode“ braucht, in meinen Augen belegen schon heute viele diese Fähigkeiten – auch wenn sie es anders nennen ! Die Folgebereitschaft hat schon die 60% überschritten !

  5. Weichgeklopft durch Ultrahumane
    Ideologen von den Grünen und den
    Hilfstruppen von der CDU und SPD
    haben wir die Flügel gestreckt.
    Aber dann wenn alle Frauen einen
    Müllsack tragen müssen und sich
    die Männer 3-4 Frauen halten, ist
    das Geschrei groß.
    +++++
    Mal ne Frage.
    Was hat uns aufgeklärte Christen
    der Islam und die Mohamedaner
    zu bieten ???
    Außer Gewalt und Betrug sehe
    ich keine Vorteile.

    1. @Außer Gewalt und Betrug sehe ich keine Vorteile.
      doch – schon – jedenfalls für die Eliten – lassen sie es mich so sagen :
      Kentler, Dutroux, Epstein, Sachsensumpf !

  6. inshallah wir sind da…weg mit den ungläubigen und zeitgleich bitte auch weg mit allen politidioten im lande…… alice erlöse uns von dem übel….

  7. Hat aber auch lustige Aspekte, die Gebetshaltung! Der Steiß samt Rektum wird gen Himmel präsentiert, Al Zutt freuts.
    Mohammad hatte seinerzeit 5 dieser Gesellen zu „Besuch“ in immerwiederkehrenden Rendeveaus. (Das ist verbrieft und auch bekannt). Nach seinem hocherfreulichen Ereignis legte Mohammad seinen Kopf auf Abdullahs Schoß weil er offenbar nicht sitzen konnte..

  8. „Der erste Schritt zur Vernichtung eines Volkes ist die Auslöschung seines Gedächtnisses. Vernichten Sie seine Bücher, seine Kultur, seine Geschichte. Dann lassen Sie jemanden neue Bücher schreiben, eine neue Kultur herstellen, eine neue Geschichte erfinden. Bald wird die Nation zu vergessen beginnen, was sie ist und was sie war“.
    (Milan Kundera, Das Buch vom Lachen und Vergessen)

    „Das Zitat „Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient“ (Original: „Toute nation a le gouvernement qu’elle mérite“) stammt vom französischen Diplomaten Joseph de Maistre und drückt aus, dass ein Volk die Herrschaft bekommt, die es durch seine Haltung, seine Gleichgültigkeit oder seinen Widerstand herausfordert und akzeptiert. Es wird oft in Verbindung mit politischer Verantwortung der Bürger und dem Zustand einer Gesellschaft gesehen. Es impliziert eine Schuld oder Verantwortung der Bevölkerung für ihre gewählte oder geduldete Regierung, da diese oft ein Spiegelbild der Gesellschaft ist.“ (Quelle: google.com)

  9. „Die Täter sind das eine – doch die autochthone Gesellschaft, die das zulässt, stellt das eigentliche Problem dar. “
    Das Problem ist doch die biodeutsche Mehrheit, die gerne die Fresse hält und einfach mal zuschaut. Die Alten sind mehr als satt und die Jugend ist vollkommen verblödet. Was soll da geschehen? Die Musels haben erkannt, dass es ein leichtes ist, das Land zu übernehmen. Sie stoßen auf keinen Wiederstand, ja es werden ihnen sogar die roten Teppiche ausgerollt. Religionsfreiheit ist die Einbahnstraße, die der Islam benötigt. Nur ist eben der Islam keine Religion, sondern eine krude Ideologie, die nicht zu einem freien und fortschrittlichen Land passt. Aber vieleicht ist es ja genau das, was dem deutschen Volk abhanden gekommen ist: Freiheit und Fortschritt! Und da würde dann der Islam prima als neue dominante Ideolgie passen. Allah ist groß! Schaut alle in den Iran, dann wisst ihr was euch blüht!

  10. Hootons Idee für Nachkriegsdeutschland
    Wikipedia.org

    „Hooton war Vertreter einer Rassenlehre und Anhänger der Eugenik.[1] 1943 verfasste er während des Zweiten Weltkriegs einen propagandistischen Aufsatz für das PM Daily,[2] der im Rahmen eines Sammelartikels zusammen mit Beiträgen von Franz Boas , Dorothy Thompson und Albert Einstein veröffentlicht wurde. Darin plädierte Hooton für die Ansiedlung nicht-deutscher Bevölkerung in Deutschland, um „den deutschen Nationalismus und die aggressive Ideologie zu zerstören“. Vor allem schlug er jedoch vor, nach dem Krieg deutsche Soldaten in den kriegszerstörten Gebieten zur Zwangsarbeit für den Wiederaufbau einzusetzen. Als Eugeniker wollte er dabei die für ihn biologisch begründeten und angeborenen räuberischen Neigungen der Deutschen durch Kreuzung mit Vertretern anderer Völker wegzüchten.“

    „Im heutigen Rechtsextremismus werden Hootons Ideen jedoch als sogenannter „Hooton-Plan“ – zusammen mit ähnlichen Gedankenspielen wie etwa dem sogenannten „Kaufman-Plan“, dem ebenso einflusslosen „Nizer-Plan“ sowie dem Morgenthau-Plan – als tatsächlich im Geheimen umgesetzter Plan angesehen, der auf die biologische Vernichtung der Deutschen durch Massenzuwanderung hinarbeite. Diese Ansicht wird unter anderem von der NPD, welche etwa die sogenannte „Willkommenskultur“ im Zuge der Flüchtlingskrise von 2015 als „Fortsetzung bereits im Zweiten Weltkrieg ausgearbeiteter Pläne“ kritisiert,[3] und vom sachsen-anhaltischen AfD-Landesschiedsgerichtspräsidenten Peter Günther[4] vertreten.“ (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/earnest_hooton)

  11. Happening“ … ?

    Früher sagte man dazu: Ereignis“, „Veranstaltung“, „Treffen“. …

    Warum wird Englisch in einem deutschen Text verwendet, wenn es doch deutsche Wörter gibt?

    Wir haben eine Sprache und die kann das!

  12. Kassel versinkt im öffentlichen Runterleiern von „Gebeten“, hat aber nicht einmal einen hauptamtlichen fest angestellten Behindertenbeauftragten, der sich den Belangen von in Kassel wohnenden Behinderten und deren Anliegen annehmen würde. Aber Hauptsache Islamisierung. Fanatischer gehts kaum.