Ferda „Spaltpilz“ Ataman will Bundesverdienstkreuz für alle Transen im Netz

Ataman als buntgeschminktes Regierungsmaskottchen im Zielgruppeneinsatz beim CSD 2022 (Foto:Imago)

Was passiert, wenn man allen Arten von „Aktivisten“ nicht nur eine Plattform, sondern auch gutdotierte Regierungsposten verschafft, zeigt das Beispiel der „Antidiskriminierungsbeauftragten” des Bundes, Ferda Ataman. Dieser völlig überflüssige Versorgungsjob im grünen Familienministerium dient, wie zahllose andere Positionen auch, ausschließlich dazu, eine links-woke Agenda voranzutreiben. Einmal im Amt, erkannte Ataman dann pflichtschuldig und wie von ihr erwartet überall im Land Diskriminierung, die angebliche Zahl der Fälle betrug ihrer Meinung nach „etwa 13 Millionen”. Dabei geht es natürlich ausschließlich um die angebliche „Diskriminierung” linker Positionen, wobei der Diskriminierungstatbestand schon alleine dadurch erfüllt wird, dass man anderer Meinung ist als die selbsternannten Unfehlbaren. Mit der gewohnheitsmäßigen und wiederkehrenden Anprangerung von Geistererscheinungen tut es Ataman weiteren „Beauftragten” zu den Themenfeldern „Rassismus” oder „Queer & Trans” gleich, die ebenfalls Mondzahlen angeblicher Übergriffe und Anfeindungen herbeihalluzinieren und den Anschein erwecken, wir lebten im intolerantesten und reaktionärsten Deutschland, das es jemals gegeben hat.

Was Ataman betrifft, so gibt sie sich nach einem knappen halben Jahr ihres Wirkens jedoch nicht mehr mit bloßen Anschuldigungen gegen alles und jeden zufrieden. Sie setzt nun zusätzlich noch auf Opferüberhöhung und Märtyrerkult zugunsten ihrer Schutzklientele: Bei einer Veranstaltung der LGBT-Organisation „Prout at Work Foundationerklärte sie am Dienstag: „Was trans Personen aktuell erleben müssen ist furchtbar. Ich finde, jede trans Person, die sich in sozialen Medien aufhält, sollte ein Bundesverdienstkreuz bekommen“.

Orden fürs angebliche und subjektive Diskriminiertwerden

Im Klartext: Wer sich als „bunt“ und „anders“ inszeniert, taugt zum Vorbild, Helden und neuen deutschen Musterbürger. Ihre irre Forderung begründete sie natürlich mit – na was wohl – „Hass und Hetze“, der die „Transpersonen” zumindest online am laufenden Band ausgesetzt seien. Selten so gelacht… gehört doch gerade Ferda zu denen, die in diesem Land am ungeniertesten Hass und Hetze gegen Andersdenkende verbreiten – und zwar qua Amt, in institutionalisierter Form.

Berüchtigt ist Atamans Verhöhnung von nichtmigrantischen Biodeutschen als „Kartoffeln“, die sie mit spürbar verächtlichem Soupcon äußerte, nur um sich dann scheinheilig darüber zu mokieren, dass dies auch noch als Beleidigung aufgefasst würde. Die Kartoffelobsession sitzt bei ihr tief: Viele Bürger würden „mitunter zu dünnhäutigen Emodeutschen“ mutieren, wenn man sie als „Kartoffeln“ bezeichne, schrieb sie 2020. „Erstaunlich viele werten das als beleidigende Diskriminierung. Warum nur?“, fragte Ataman, und gab auch gleich die irre Antwort: „Bei der Empörung über ‚Kartoffeldeutsche‘ geht es also um etwas anderes. Es geht um den inneren Widerstand, sich mit sich selbst und den eigenen Privilegien zu beschäftigen.“ Ebenfalls 2020 behauptete sie, sie habe „schon eine Ahnung, welche Bevölkerungsgruppen in Krankenhäusern zuerst behandelt werden, wenn die Beatmungsgeräte knapp werden.“ Damit deutete sie ihre Überzeugung an, dass autochthone Deutsche im Fall einer Triage bevorzugt würden – eine an spalterischer Bösartigkeit und zudem inhaltlicher Schwachsinnigkeit kaum mehr zu überbietende  Bemerkung, denn tatsächlich wäre in diesem Maso-Deutschland von heute, das auf permanentem Selbstabschaffungstrip ist, eher das genaue Gegenteil der Fall.

Epochale Fehlbesetzung

Ataman feierte auch die Meldung, dass der Anteil von Personen mit Migrationshintergrund in Deutschland seit 2005 von 14 Prozent auf 25,5 Prozent gestiegen sei und bei Jüngeren sogar bei 41 Prozent liege. „Nur noch sechzig Millionen echte Blutsdeutsche“, frohlockte sie in lupenrein rassisch-rassistischer Denkweise. Ausgerechnet sie unterstellte dann der deutschen Polizei jedoch „racial profiling“ und warf deutschen Polizisten vor, mindestens einen Unterbau an nationalsozialistischer Gesinnung zu haben. Mit solchen aus der Luft gegriffenen Unterstellungen und Diffamierungen arbeiten Ataman und nicht minder ihr Verein „Neue Deutsche Medienmacher“, der natürlich vom Bundesfamilienministerium finanziert wird, seit langem: Sie spalten und wiegeln die Bevölkerungsgruppen entlang ethnischer Abstammungslinien auf und tarnt sich bei alledem als tolerante Multikulti-Vorreiterin. Schon allein deshalb war ihre Ernennung zur Antidiskriminierungsbeauftragten eine Farce und epochale Fehlbesetzung.

Ihren nunmehrigen Vorstoß zur Auszeichnung von Transpersonen, der eine Verspottung und Entwertung des ohnehin schon allzu inflationär verliehenen Bundesverdienstkreuzes darstellt, kommentierte Julia Klöckner (CDU) wie folgt: „Für die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes gibt es klare Kriterien, das Verdienstkreuz wird individuell an Personen verliehen, die sich um das Gemeinwesen verdient gemacht haben. Unabhängig des Geschlechtes“. Und weiter: „Wenn Frau Ataman nun das Kriterium, im Netz bepöbelt zu werden, als ein neues Kriterium vorschlägt, dann bin ich sehr gespannt, was das Bundespräsidialamt dazu sagt. Dann müssen für die Verleihungen Nachtschichten eingelegt werden“. Damit untertreibt Klöckner sogar noch. Wenn Atamans Verleihungsvorschlag allein für diejenigen gelten würde, die von ihr und ihren Gesinnungsgenossen unablässig aggressiv, hetzerisch und oft sogar gewaltsam angegangen werden, müsste die Produktion von Bundesverdienstkreuzen auf Akkordbetrieb ausgeweitet werden.

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15 Kommentare

  1. da der Orden, vor allem aus den Händen des jetzigen „Präsidenten“, nichts wert ist, kann er jedem verliehen werden…………………………………………….

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  2. .
    Der MHT,
    also der hier
    und heute schon
    kraß grassierende
    Minderheitenterror,
    zeigt immer dreister
    und unverhohlener
    seine häßliche
    und eklige
    Fratze.
    .

  3. „Epochale Fehlbesetzung“…. kann mir mal jemand irgendwen in der aktuellen ReGIERungs-Laienspielschar bennenen, der KEINE epochale Fehlbesetzung wäre ?

    Und damit meine ich ausdrücklich nicht nur die Frontreihe aus Olaf „ich kann mich nicht erinnern“, Robert „sie sind nicht insolvent, sondern hören nur auf zu produzieren“, Annalena „100.000ende Kilometer von uns entfernte Länder“, Reichsbürger-Nancy, Marco, den personifizierten Verfassungsbruch, etc pp.

    Sondern auch die 2te und 3te Reihe von Netzagenturchef Klaus „der Bürger ist Schuld weil er im Winter heizt“ Müller über Kartoffel-Ferda und COVID-Wieler bis zu Stasi-Thomas Haltungszwang.

    Obendrauf als Sahnehäubchen dann noch hetzende, passionierte Spalter, Bundesuhu Walter, der „Gräben in der Gesellschaft beklagt“.

    Das politische Personal dieses Landes ist mittlerweile sämtlichst eine einzige Bankrotterklärung.

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  4. Je mehr man in den Medien mit diesem Thema zugemüllt wird, desto größer die Abneigung gegen diese Personen; und nein, ich bin nicht homophob !

  5. Wer ist in der Ampel und den dazu erfundenen Pöstchen nicht fehlbesetzt. Ich finde dort keinen, der für irgendein Amtsessel auf den er gesetzt worden ist, die nötige Qualifikation mitbringt. Alles ist ideologiedurchsetzt.

  6. Ach, dieses rassistische Migranten-Weib wieder:
    „Ferda Atamans Mitstreiter: Sie wollen alle Weißen des Rassismus überführen“
    https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/rassismus-detektive-im-auftrag-der-regierung-wenn-weisse-immer-die-taeter-sind-li.243542

    Die bekennende Rassistin, die mit ihrer ebenso rassistischen Mitstreiterin Naika Foroutan die weiße deutsche Rasse abschaffen will… Mit sehr freundlicher Unterstützung aller Deutschenhasser nicht nur in der Politik. Ein weiterer Beweis für die gewollte massenhafte Migration, dieses Pack bestimmt über uns: In Behörden (u.a. Polizei, Ministerien) und Parteien sind sie längst in Spitzenpositionen zu finden! Und: Mit der unsäglichen wie überflüssigen „Rassismusforschung“ verpulvern diese gestörten Weiber unsere Steuergelder, die dringend in Schulen und Kindergärten investiert gehörten! Migranten an die Macht… „Deutsch“land ist längst Geschichte.

  7. Und ich finde ohnehin, dass jeder Einwanderer das Bundesverdienstkreuz sofort bekommen sollte. Schließlich hat er ja Strapazen auf sich genommen, um im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat, leben zu können. Das muss doch Steinmeiers Herz erfreuen und seine Spendierhosen in Wallung bringen.

    Den Verdienstorden gibt es ja in acht verschiedenen Stufen. Und falls sich herausstellt, dass ein Einwanderer aufgrund seiner Taten traumatisiert ist, dann hat er zweifellos eine höhere Stufe des Ordens verdient.

  8. Ein widerliches, abstoßendes Weib für deren Faschismus ich nur noch ärgste Verachtung habe.
    Wie kann man einem solchen Element nur so viel Macht gegen das deutsche Volk geben?
    Bald werden wir ganz von Migranten, Ausländern regiert und wer möchte das als Deutsche/r?
    Ich nicht !

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  9. Für dieses antideutsche Element mit nur einseitiger politischer Gesellschaftsauffassung gibt es nur einen Ausdruck:

    „Pfui“

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  10. Die von Deutschenhass zerfressene Pöbeltürkin ist doch die Idealbesetzung der Islampartei SPD für die „Antidiskriminierungsbeauftragte“. Sagt mein Nachbar jedenfalls.

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  11. „Nur noch sechzig Millionen echte Blutsdeutsche“

    Und welche Zahl ist das Ziel ? Null Millionen ?

    Ferda Ataman feiert Genozid und verhöhnt die Opfer.

    Man sieht einmal mehr, für Charakter gibt es keine untere Grenze, und in jeder Art Krieg finden sich opportunistische Kriegsgewinnler.

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  12. Es wird höchste Zeit, das der dumme Wähler wach wird und keine von den faschistischen Altparteien seine Stimmen gibt.
    Die einzige Rettung, wenn es denn zu einer ehrlichen Wahlauszählung noch kommen wird,
    ist und bleibt die AfD damit endlich die faschistischen „Krebsgeschwüre“ entfernt werden können und in den diversen Bereichen gesäubert wird.

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  13. hallo, ich bin keine trans, aber wenn demnächst 2028 die nukleare teilhabe kommt,
    will ich den orden auch.
    lg. nico

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