Fernandes-HateAid-Kampagne: Was für eine abstoßende Inszenierung!

Fernandes-HateAid-Kampagne: Was für eine abstoßende Inszenierung!

Collien Fernandes (M., in kugelsicherer Weste) bei der Demo in Hamburg am Donnerstag (Foto:ScreenshotYoutube)

Was von Anfang zu vermuten war und sich jedem als Verdacht aufdrängte, der hier früh Parallelen zur inszenierten moral panic nach der angeblichen “Correctiv”-“Geheimkonferenz von Potsdam“ erkannte, zeichnet sich nun mehr und mehr ab: Die seit letzter Woche von der Schauspielerin Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen erhobenen Vorwürfe der „virtuellen Vergewaltigung“ waren initialer Teil einer konzertierten, von langer Hand vorbereiteten Kampagne und Psy-Op des linksextremen NGO-Komplexes, die im Verbund mit den Systemmedien und der Politik gezielt gelauncht wurde, um einen weiteren Anschlag auf unsere Grundrechte – hier: freie Meinungsäußerung im Netz – zu verüben. Der Fall erweist sich inzwischen als Lehrbeispiel der politischen “Willensbildung” in diesem Land, die nicht mehr demokratisch von der Bevölkerung, sondern von Aktivisten in den Strategiebüros vorpolitischer Organisationen in Komplizenschaft mit linken Propagandamedien.  Innerhalb von Stunden brach ein medialer Orkan los, in dem Ulmen – eben noch ein Held des linkswoken Mainstreams –  zur denkbar widerlichsten Unperson entmenschlicht wurde und die Volksverhetzung gegen alle Männer bis hin zu Kastrationsphantasien fröhliche Urständ feiere.

Blinde Solidarisierungen mit Fernandes, ohne ihrem bezichtigten Ex-Mann auch nur die Gelegenheit zur Gegenrede zu geben, bei gleichzeitigen theatralisch verkündeten Distanzierungen von ihm mündeten rasch in den Ruf nach neuen Gesetzen, um angeblich bestehende Lücken bei der Erstellung von Deepfake-Videos zu schließen – obwohl es keinerlei strafrechtliche Regelungslücke für derartige Tatbestände gibt, da der bestehende Gesetzesrahmen diese selbstverständlich mit abdeckt; das wahre Ziel, durch Verbot künstliche Inhalte alles, was fortan als “digitale Gewalt” interpretiert wird, zu verbieten und über eine Klarnamenpflicht vor allem unliebsame Dissidenten verfolgen zu können, wurde weder benannt noch von den blinden Zeloten der Doppelmoral, die für Fernandes auf die Straße gingen, erkannt. Die übliche irrationale Hysterie, als gelte es, eine unmittelbar drohende Gefahr abzuwenden, war zentrales Element dieses Plans.

Himmelschreiende Ungereimtheiten

Doch nun purzeln die Lügen. Zunächst wurde der offenbar grundfalsche Eindruck erweckt, Ulmen habe eigenhändig Deepfake-Pornos von Fernandes erstellt und diese an Männer aus ihrem Umfeld geschickt. Obwohl das der zentrale Vorwurf des “Spiegel”-Aufmacherartikels zum Thema gewesen war, widerrief Fernandes diese Darstellung in einer lapidaren Antwort auf eine “Nius”-Presseanfrage selbst, indem sie nun plötzlich behauptete, Ulmen habe unter ihrer eMail-Adresse zwar Pornofilme (aber ohne Deepfakes) von ihr verschickt, während andere, dritte Personen irgendwann auch einmal Deepfakes von ihr erstellt und verbreitet hätten. Juristisch belastbare Beweise oder auch nur Indizien für ihre Anschuldigungen war Fernandes schon zuvor schuldig geblieben; die Staatsanwaltschaft Itzehoe stellte ein Ermittlungsverfahren deshalb ein, und auch ein in Spanien von ihr angestrengtes Ermittlungsverfahren kam nach vier Monaten über die Vorermittlungsphase nicht hinaus. In Itzehoe wurden nun unter dem immensen medialen Druck zwar wieder Ermittlungen gegen Ulmen aufgenommen, obwohl man man zuvor für solche keine ausreichende Grundlage sah; dabei hat Fernandes inzwischen sogar eingeräumt, dass ihre Behauptungen ausschließlich auf Informationen Dritter beruhen und sie, wie gesagt, gar keine gesicherten Informationen darüber hat, ob Ulmen die Videos tatsächlich verschickt hat. Dabei, so hatte es zuvor geheißen, soll er ihr doch genau das bereits an Weihnachten 2024 persönlich gestanden haben.

Gestern äußerte Ulmen sich über seine Anwälte nun erstmals etwas ausführlicher zu den Anschuldigungen. In einem Schreiben wurden gerichtliche Schritte gegen den „Spiegel“ angekündigt, der zuerst über die Vorwürfe berichtet hatte und die Kampagne damit eingeleitet hatte. Außerdem heißt es, nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung auf Mallorca, wo beide ihren gemeinsamen Wohnsitz hatten, sei Anfang 2023 nicht nur Ulmen vorübergehend festgenommen worden, sondern auch Fernandes (!) – „nachweislich wegen körperlicher Gewalt an unserem Mandanten“. Es soll „zu keinerlei einseitigen Gewalthandlungen“ gekommen sein. Vielmehr sei die Polizei „von beidseitigen Verfehlungen“ ausgegangen – Ulmen habe eine Verletzung am Hals aufgewiesen. Zu einem diesbezüglichen Gerichtstermin vor wenigen Tagen sei Ulmen tatsächlich nicht erschienen – aber nur, weil er „zu diesem Termin nie geladen worden war“, heißt es weiter. Die Vernehmung von Zeugen und Beschuldigten sei aufgrund von Zuständigkeitsfragen zudem ausgesetzt worden. Auch Fernandes soll eine Erklärung vor einem spanischen Notar versäumt haben. Außerdem stellen Ulmens Anwälte klar, dass ihr Mandant „zu keinem Zeitpunkt Deepfake-Videos hergestellt und/oder verbreitet“ habe.

Billiger Rosenkrieg als Politikvorlage

In Reaktion darauf legte nun wiederum Fernandes nach und erklärte auf Instagram: „Oh mein Gott! Ich glaube es nicht! Er hatte einen kleinen Kratzer am Hals (weil mir ein Nagel eingerissen war) und hat selbst der Polizei gegenüber geäußert, dass ich ihm keinerlei Gewalt angetan habe. Und nun wird von einer Verletzung am Hals geschrieben, während ich am ganzen Körper blaue Flecken hatte, dies ist nachweislich dokumentiert. Wahnsinn!!“. Diese Art der Konfliktaustragung bricht den Fall erstmals auf das herunter, was er substanziell tatsächlich bloß ist: Ein billiger Rosenkrieg und Zoff zwischen Ex-Eheleuten, der hier perfide ausgeschlachtet wurde, um einen politische Coup zu landen. Doch weiter zu den Details:Exklusiv“ bei „Bild“ tat Fernandes weiterhin kund, am Tag nach dem Vorfall auf Mallorca sei eine Gerichtsverhandlung angesetzt worden. Man habe sie gefragt, ob sie Ulmen anzeigen möchte. Umgekehrt habe das nie zur Debatte gestanden. Sie habe „die Anzeige fallen lassen beziehungsweise gesagt, dass ich nichts weiterverfolgen möchte“. Weiter sagte Fernandes nun auf einmal doch wieder, Ulmen habe pornografische Videos und erotische Fotos verschickt. Dabei sei ihm wichtig gewesen, „dass alles glaubwürdig wirkt und dass das erotische Material privat anmutet, so als habe ich mich heimlich beim Sex gefilmt, selbst nackt aufgenommen. Welche Technik dabei verwendet wurde, muss vor Gericht geklärt werden“. Ja, was denn nun?

Dies ist nun also der aktuelle Stand dieser ganzen Affäre, die immer bizarrer wird. Fernandes‘ Version der Ereignisse ist jedenfalls voller Ungereimtheiten: Obwohl Ulmen ihr an Weihnachten 2024 in einem Hamburger Hotel gestanden haben soll, dass er hinter diesen Videos steckt, deren Urheberschaft sie jahrelang nachging, drehte Fernandes weiterhin Werbespots mit ihm. Im vergangenen Oktober äußerte sie noch den ausdrücklichen Wunsch, dass Ulmen auch nach der Scheidung weiterhin möglichst viel Zeit mit der gemeinsamen Tochter verbringt. Obwohl sie zu diesem Zeitpunkt angeblich seit über zehn Monaten wusste, welche kranken sexuellen Fetische ihren Ex-Mann umtreiben, hatte sie also keinerlei Bedenken, ihm ihre pubertierende Tochter anzuvertrauen. Allein das wirkt mehr als befremdlich. Aber nicht nur Fernandes‘ Aussagen, auch ihr Verhalten ist denkbar widersprüchlich: Die von der Staatsanwaltschaft Itzehoe erbetenen Unterlagen zu ihrer Anzeige reichte sie nicht ein und behauptete, die entsprechende schriftliche Aufforderung nicht erhalten zu haben. Vor wenigen Tagen warb sie für eine “Demonstration gegen sexuelle Gewalt” in Hamburg am Donnerstag, an der sie selbst aber bedauerlicherweise nicht teilnehmen könne, da sie Morddrohungen erhalten habe – wie sie zunächst sagte. Schließlich tauchte sie aber doch dort auf und trug dabei eine kugelsichere Weste, womit die lächerliche Theatralik auf die Spitze getrieben wurde.

Eier haben und Eier abschneiden

Zuvor hatte die Polizei eine Bedrohungslage gleichwohl ausdrücklich verneint, obwohl Fernandes von „ernsthaften Sicherheitsbedenken“ fabuliert hatte. Ihr pathetischer, zum Fremdschämen peinlicher und schlecht performter Auftritt passte zu dieser Legendenbildung: „Ich stehe jetzt hier mit schusssicherer Weste, mit Polizeischutz und Security, weil ich Morddrohungen bekomme. Weil Männer – zu 100 Prozent Männer mich killen wollen“, faselte sie mit künstlich-tränenerstickter Stimme unter dem Applaus der anwesenden Heuchler, die man bei vergleichbaren Demos für Opfer realer Vergewaltigungen noch nie gesehen hat. Weil es so gefährlich sei, männliche Gewalt zu benennen und anzuzeigen, müsse man sich nicht wundern, dass „so viele Frauen den Mut nicht haben, rauszugehen und sagen, Dieses und Jenes wurde mir angetan“, sagte sie weiter. Männliche Täter, die ihre Frauen „digital missbrauchen“ oder „an die Wand hauen“, sollten auch „die Eier haben“, zu ihren Taten zu stehen, forderte Fernandes, ständig mit künstlichen Tränen ringend. Eben diese Eier würden einige ihrer Unterstützerinnen, wie die Kamp-Aktivistin Leonie Löwenherz, den Männern am liebsten wohl alle abschneiden.

Dass der Öffentlichkeit die Schlammschlacht zweier B-Promis in derart epischer Breite zugemutet wird, ist noch das normale Geschäft der Boulevard-Medien. Normale Menschen haben eigentlich Besseres zu tun, als eine gründliche Exegese von Instagram-Posts und Anwaltsschreiben zu betreiben, um sich in einen Sachverhalt zu vertiefen, den Gerichte klären müssen und dessen tatsächlichen Hergang nur die beiden Hauptpersonen kennen. Was diese ganze unappetitliche Affäre relevant macht, ist ihre Verquickung mit den permanenten Zensurbemühungen der Politik. Denn dafür müssen nun Ulmens angebliche Videos herhalten. Es wird der Eindruck erweckt, es handele sich um ein gesellschaftliches Phänomen von allerhöchster Relevanz, dessen entschlossene Bekämpfung keinerlei Aufschub duldet. Obwohl Ulmen nach derzeitigem Kenntnisstand keine Deepfake-Videos erstellt oder verschickt hat, soll dieser Tatbestsand nun als Vorwand dienen, um eine Klarnamenpflicht im Internet und andere offen oder verdeckte Restriktionen einzuführen, die in Wahrheit nur dazu dienen, Menschen zum Schweigen zu bringen. Es handelt sich ganz offensichtlich um eine konzertierte Kampagne, in der alles vermischt wird, um solche Regelungen handstreichartig durchzuboxen.

Kein Zufall

All das ist kein Zufall. Seit Jahren unterhält Fernandes beste Beziehungen zur linken NGO “HateAid”, die in dieser ganzen Inszenierung eine ähnliche Rolle spielt wie “Correctiv” bei der Potsdam-Lügenkiste. Bereits vor drei Jahren ließ sie sich mit deren Geschäftsführerin Anna-Lena von Hodenberg ablichten und beteiligte sich an einer Unterschriftensammlung zur Verschärfung der Gesetzte gegen Deepfake-Apps. Im vergangenen Jahr drehte Fernandes zusammen mit “HateAid” eine Kurz-Dokumentation zu dem Thema. Auch jetzt ist “HateAid” von Anfang an und ganz vorne mit dabei. Gegenüber RTL erklärte von Hodenberg, sie habe schon seit Monaten von den Vorwürfen gegen Ulmen gewusst. Bereits im Oktober trafen sich “HateAid”-Vertreterinnen mit Justizministerin Stefanie Hubig, um über „digitale Gewalt und bildbasierte sexualisierte Gewalt“ zu sprechen. Im Dezember flötete Hubigs Staatssekretär Frank Schwabe: „In Deutschland und der EU entscheiden deutsche und europäische Gesetze, wie wir mit digitalem Hass und digitaler Hetze umgehen. HateAid ist dabei eine wertvolle Hilfe. Wenn es HateAid nicht gäbe, müsste es genau jetzt gegründet werden.” 2025 erhielt die Organisation 600.000 Euro aus dem Etat des Justizministeriums als Projektförderung unter dem Titel „Digitale Gewalt in einem volatilen Umfeld: Neue Phänomenbereiche, Gewaltformen und Betroffenengruppen“.

Im Februar schickte “HateAid” einen Vorschlag für ein Gesetz gegen sexualisierende Deepfakes an das Justizministerium, der weitestgehend übernommen wurde – und dann prompt nach den wohlorchestrierten Vorwürfen gegen Ulmen von Hubig wie zufällig aus der Tasche gezaubert wurde. Eine staatlich geförderte Organisation, die aber als „Nichtregierungsorganisation“ firmiert, was eine groteske Verdrehung der Tatsachen ist, schreibt also de facto Gesetze in diesem Land, und das auch noch für ein Ministerium, von dem sie allein im vergangenen Jahr über eine halbe Million Euro Steuergeld erhalten hat. Und Fernandes selbst steckt bis über die Ohren in diesem linken Sumpf: Ihre Rechtsberaterin ist die Anwältin Christina Clemm, die sich laut eigenen Angaben dem “intersektionalen Feminismus und Antifaschismus verbunden“ fühlt und „auch außerhalb der Gerichtssäle in verschiedenen Zusammenhängen politisch aktiv“ ist. 2021 initiierte Clemm die Kampagne „Zero Covid“, die unter anderem einen kompletten Lockdown forderte, bis die Inzidenz auf null gesunken sei. Und natürlich darf auch die linksextreme Lügenschleuder „Correctiv“ – siehe oben – hier nicht gänzlich fehlen: Für das ZDF hatte Fernandes mit der Journalistin Marie Broeckling eine zweiteilige Dokumentation über pornografische Deepfakes gedreht. Zwar fanden die beiden keine solchen; am Ende stellte Fernandes aber unverdrossen fest: „Es werden Sex-Videos verschickt“. Von Januar bis August 2025 war Broeckling für „Correctiv“ tätig gewesen, wo sie für die Berichterstattung über – na was wohl – ein mögliches AfD-Verbot zuständig war.

Probate Masche

Im Gegensatz zu Fernandes‘ erratischen Anschuldigungen und Vorwürfen passt wenigstens hier also alles perfekt zusammen: Was derzeit abläuft, ist eine Großkampagne, die das ganze beängstigende Zusammenwirken des gigantischen, staatlich geförderten NGO-Molochs lehrbuchmäßig demonstriert. Die Masche ist inzwischen probat: Man konstruiert irgendeinen Vorwand zur Durchsetzung seiner ideologischen Ziele, skandalisiert ihn auf möglichst hysterische Weise, damit keine kritischen Fragen gestellt werden, zieht sodann die längst vorbereiteten Gesetzentwürfe aus der Schublade und kann darauf vertrauen, dass ein überrumpelter Bundestag sie unter dem zuvor aufgebauten medialen Dauerdruck abnicken wird. Zudem haben “HateAid” und Konsorten noch das Glück, das im Kanzleramt ein rückgratloser und völlig überforderter CDU-Pseudologe und Gernegroß sitzt, der nicht im Ansatz begreift, was um ihn herum geschieht und wie sehr er sich zum Lakaien des Linksblocks gemacht hat.

Das alles ist der wahre Hintergrund dieser ganzen peinlichen Schmierenkomödie. Diese wird wohl morgen Abend ihre Fortsetzung finden – diesmal unter tatkräftiger Schützenhilfe des gebührenfinanzierten Propagandastadls: Dann nämlich sind Fernandes und Hubig bei Caren Miosga in der ARD zu Gast. In der Sendung werden die folgenden Fragen erörtert: „Wie wirksam kann das neue Gesetz sein? Warum gibt es das nicht schon längst? Und was muss sich strukturell, gesellschaftlich und in der Prävention ändern, damit Frauen besser vor Gewalt geschützt werden – im Netz und außerhalb?“ Auch hier wird hingegen keinen interessieren, wie echte weibliche Opfer von Gewalt und Frauen im deutschen Vielfaltsalltag vor ständigen migrantischen sexuellen Übergriffen und (Gruppen-)Vergewaltigungen geschützt werden können. Wirklichkeit und Wahrheit interessieren in dieser verlogenen und skrupellosen Heuchlerblase nicht.

16 Kommentare

    1. Erster Spruch meiner Freundin (sehr schlau, ende 20, porno positiv ) als sie die alte Show gesehen hat:

      dumm f***t gut !

      als Vermutung, warum sich der Ulmen mit der Tussi überhaupt eingelassen hat.

      10
  1. Achtung sehr WiCHTiG !

    AFD Abgeordneter mit über 20 Jahren Erfahrung in der Justiz ( u.A. als
    Richter am Oberlandesgericht) im Bundestag:

    es gibt bereits 2 Gesetze im Deutschen Strafrecht, die deepfakes als Straftatbestand Regeln und bestrafen !!
    ( Strafe: 1 – 5 Jahre Gefängnis )

    Gereon Bollmann zum Fall Fernandes

    20
  2. @von langer Hand vorbereiteten Kampagne und Psy-Op des linksextremen NGO-Komplexes, die im Verbund mit den Systemmedien und der Politik gezielt gelauncht wurde
    Was mögen die political engineers gekostet haben, die die Nummer entwickelt haben ?
    Und wer hat den Auftrag gegeben und wer bezahlt ?
    Follow the money !

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  3. Überspannte , unterfickte Weiber wollen auch noch den letzten Mann zum Männchen machen indem
    sie ihn medial kastrieren.
    Wenn jemand Probleme in seiner Partnerschaft hat soll er die mit seinem Therapeuten diskutieren
    und nicht der Öffentlichkeit damit auf den Senkel gehen!
    Und wer „Socialmedia“ dazu braucht sollte erst mal „in medias res “ gehen, ob noch alles stimmt.

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    1. Deshalb gibt es ja auch immer mehr User, die das ganze auch mittlerweile auch als das bezeichnen, was es tatsächlich ist: Ein medial in der Öffentlichkeit ausgetragener „Rosenkrieg“.
      Aber die Politik und die NGOs wollen diesen „ROsenkrieg“ natürlich für ihre Zwecke und für ihre Kampagne für feministischen Männerhass zur Verabschiedung neuer Gesetze nutzen…

  4. Collien Fernandes berichtete im NDR, dass sie Christian Ulmen Social-Media-Accounts für sich anlegen ließ
    In einem Podcast-Ausschnitt aus dem Jahr 2019 schildert Collien Fernandes beiläufig, wie ihr Ehemann Christian Ulmen vor Jahren ihre offiziellen Social-Media-Profile eingerichtet hat – und dabei bewusst ihren Doppelnamen „Fernandes“ wegließ. Die Schauspielerin und Moderatorin, die bis zu ihrer Trennung als Collien Ulmen-Fernandes bekannt war, spricht in dem Gespräch lachend über die Hilfe ihres Mannes bei der Einrichtung der Accounts. Über die Aussagen hatte zuerst die X-Userin Critical Cat berichtet.
    https://nius.de/medien/collien-fernandes-berichtete-im-ndr-dass-sie-christian-ulmen-social-media-accounts-fuer-sich-anlegen-liess

    „Virtuelle Vergewaltigung“
    Ulmen widerspricht Fernandes und erhebt selbst Vorwürfe
    Nach den schweren Anschuldigungen seiner Ex-Frau meldet sich Christian Ulmen erstmals ausführlich zu Wort. Sein Anwalt spricht von falschen Darstellungen und verweist auf einen „Kratzer am Hals“ sowie eigene Vorwürfe gegen Collien Fernandes.
    https://jungefreiheit.de/kultur/2026/ulmen-widerspricht-fernandes-und-erhebt-selbst-vorwuerfe/

  5. Aber was nutzt es das hier im stillen zu erkennen?
    Es ist 100 pro richtig und man muss die Fragen zu der realen sexuellen Gewalt laut und offen stellen, da wo linke ständig versuchen mit lautem Gebrüll andere zu übertönen. Wenn man ihnen ohne Gegenwehr das Feld überlässt gewinnen sie, weil sich im politischen Umfeld sicher keiner in die Nesseln setzt und widerspricht.

  6. Es gibt ein Recht auf das eigenen Bild, und das sollte man konsequent und überall respektieren.

    „Komischerweise“ sind aber eben diejenigen die wieder mal mit großem Krakeele deswegen jetzt auf die Straße gehen genau dieselben Gestalten die so gar nichts daran finden daß deren Günstlinge mit kanonengleichen Teleobjektiven ungefragt und provokant diejenigen ablichten die sie gesinnungsgemäß als Vogelfreie betrachten.

    Die Pozilei? Schaut dem größtenteils tatenlos zu anstatt dies konsequent zu untersagen und bei Nichtbefolgung die Kameras zu konfiszieren.
    Auch so wird die Opposition sabotiert, denn viele lassen sich von der Aussicht auf Denunziation auf Arbeit, in den Medien oder im sozialen Umfeld abschrecken, und noch viel mehr vom potentiellen Risiko auf der Steckbriefliste von Hammerbanditen und ähnlichem zu landen.

    Der Zweck heiligt den Fanatikern die Mittel, zu Himmel schreiende Doppelmoral auch hier.