
Schon länger durfte man rätseln, wie es denn nun mit dem bizarren, chaotisch anmutenden Iran-Krieg der Amerikaner noch weitergehen soll. Nun zeichnet sich doch so etwas wie eine Antwort auf diese Frage ab: Fest steht, der gemeinsam mit den Israelis vollzogene Angriffskrieg gegen das teuflisch-toxische Mullah-Regime von Teheran hat an den innen- wie außenpolitischen Aggressionen des mittelalterlich-steinzeitislamischen Terrornest nicht nur nichts geändert, sondern – leider ganz unmittelbar und im Gegenteil – die Krisensituation geopolitisch noch verschärft hat, vor allem ökonomisch. Die Sperrung der Wasserstraße von Hormus für den Öltransport der freien Welt durch das iranische Militär war die absehbare Folge. Schlimmer denn je spielt sich Teheran nun als eine Art Schutzgeld-Patron an diese neuralgischen Isthmus auf, während der iranische Protest der einst stolzen Perser-Bevölkerung in etlichen Blutbädern, Massakern, willkürlichen Verhaftungen weiterhin gebrochen bleibt und Folter, Mord und brachiale Einschüchterung nach wie „state of fhe bloody art“ sind. Die Israelis trifft hierbei kein Vorwurf, tatsächlich hatten und haben sie jedes Recht, sich gegen den satanischen Moloch militärisch aufzulehnen, der ihnen schon seit 47 Jahren mit den Proxys seiner ferngesteuerten Hassbrigaden in Gaza und Libanon nebst Waffenausrüstung und Terrorschulung das (Über-)Leben schwer macht. Und genau so lange – 47 Jahre, seit der von westlichen Intellektuellen und linken bejubelten Machtergreifung des finsteren Mörder-Zausels Ruhollah Khomeini bei gleichzeitiger Entmachtung des Schah im Iran – wäre der Militärschlag zur Entmachtung dieses Regimes überfällig gewesen. Das Problem der US-israelischen Operation ist nicht, dass sie stattfand, sondern dass sie viel zu spät stattfand. Und, wie sich nun zeigt, dass sie verdammt schlecht geplant und durchdacht war.
Trump hätte das dicke Brett im Iran kennen und wissen müssen, dass es sich hierbei um eine außenpolitische Herkulesaufgabe handelt. Wenn das Ziel wirklich der erstrebte Regime Change war, dann hat Washington die Erfordernisse dafür maßlos unterschätzt. Will man wirklich ernsthaft in das militärisch hochgerüstete Bollwerk Iran eindringen, eines Staates, fünfmal so groß wie Deutschland, mit über 90 Millionen Menschen und einem in zwei Generationen verfestigten gesellschaftlich durchgreifenden Machtapparat, wäre dazu viel, viel mehr nötig gewesen als ein paar markig-martialische Worte des “Mad Man“ Trump und ein paar präzise Luftschläge Vor allem hätte Trump frühzeitig einige Grundsatzfrage offen vor der Weltöffentlichkeit stellen müssen: Seit ihr bereit zu kämpfen in einem Krieg, der eigentlich schon lange tobt? Genau das wäre der Punkt gewesen – denn tatsächlich begann dieser “Iran-Krieg“ nicht erst Ende Februar 2026; er ist Teil eines schon viel länger tobenden Krieges, der dem freien Westen, dem taumelnde und kulturell desorientierten Abendland, von einem einem gefährlich nach der Weltmacht strebenden Islamofaschismus an unzähligen Fronten seit Jahrzehnten aufgezwungen wird – durch Terror von 9/11 bis Berlin, durch Migrationen durch Hamas- und Hisbollah, durch asymmetrische Kriegsführung.
Verfehlte “Kill’em all”-Mentaltät
Natürlich ist die These eines faktischen Zweifrontenkriegs zwischen Mittelalter und Moderne, zwischen Licht und Schatten, zwischen “Coke und Koran” unterkomplex und somit heikel – schon weil die Gesamtheit der islamischen Länder keinen einheitlichen Block darstellt, etliche islamische Länder wie gerade Saudi-Arabien, Dubai oder Abu Dhabi, aber auch Indonesien mit den islamistisichen Fanatikern nichts am Hut haben wollen und alleine schon die Rivalität von Schiiten und Sunniten die politische Unübersichtlichkeit noch toppt. Gerade deshalb ist Trump mit seiner „kill’em all“-Mentalität und seiner Cowboymethodik der Eliminierung von iranischem Führungspersonal plus Bombardements einiger Atomanlagen und sonstiger plakativer militärischer Ziele eigentlich der Falsche, um in diesem längst zum heißen Krieg gewordenen globalen Kulturkampf den Marschalstab zu schwingen. Entsprechend fett ist er in den sechs Monaten seines „Epic Fury“-Aktionismus gegen die Mauer gefahren, so wie letztlich auch seine anderen dramatisch klingenden Operationen gegen den Iran (“Midnight Hammer“ oder “Roaring Lion“) keine wirklichen Durchbrüche brachten – wie ein Blick auf die Lage in Hormus sowie der anhaltende Zustand des blutiges Volksgefängnis Persien/Iran zeigen. Um hier eine Zeitenwende zu erreichen, brauche es konsequente und wohldurchdachte Handlungsbereitschaft einschließlich Bodentruppen und weitaus mehr Feuerkraft, sonst helfen weder Mitternachtshammer noch epischer Zorn noch brüllende Löwen irgendwie weiter.
Und jetzt? Trumps -Finanzminister Scott Bessent kündigte gerade vor der Weltpresse den nächsten Schwenk im Etappenkrieg an: Nun soll es eine globale „Wirtschaftsoffensive“ gegen den Iran bringen. Drohkulisse, die tausendunddrölfzigste: Es blühen allen Staaten sowie Unternehmen, die Geschäfte mit Teheran tätigen, „drastische Konsequenzen“. Konkrete Maßnahmen? Schweigen. Trump sitzt in der Falle. Nun will das Weiße Haus Teheran also in einem „Wirtschaftskrieg“ gegen den Iran zermürben und komplett von den Weltmärkten isolieren – Trumps Superlativismus at ist best. Diese neuen Sanktionen der ebenfalls wuchtig benannten Operation “Economic Outcast” („wirtschaftlich Verstoßener„) zielen demnach darauf ab, jede potenzielle Einnahmequelle der iranischen Revolutionsgarden – die sich deutlich als intakte Stütze des Regimes bewiesen haben – zu unterbinden. So dröhnte es Bessent lauthals in die Welt gedröhnt, und so soll es in Teheran auch verstanden werden. Der Fokus läge auf digitalen Vermögenswerten, Technologie, Gold, der Luft- und der Schifffahrt, so der Minister.
Vom heißen Krieg zum Wirtschaftskrieg – und zurück?
US-Präsident Donald Trump telefoniere laut Bessent derzeit (!) mit Staats- und Regierungschefs weltweit und fordert diese auf, jegliche Handels- und Geschäftsbeziehungen mit dem Iran vollends einzustellen. Zudem forderte er die Schließung aller Filialen der staatlichen iranischen Bank Melli Iran – und kündigte an, dass das US-Finanzministerium fast 60 Unternehmen, Einzelpersonen und Schiffe mit neuen Sanktionen belege: “Unser Ziel ist es, jede wirtschaftliche Lebensader zu durchtrennen, die dieses tyrannische Regime am Leben erhält, bis Teheran allein dasteht„, so der frohe Wunsch. Es ist eine neuerliche, hilflos wirkende Verschärfung des Drucks, der schon durch die faktisch wirkungslosen Sanktionen der letzten 15 Jahre seine Wirkung leider gänzlich verfehlte – und dass diese nun sechs Monate nach Beginn der zur „neverending story“ mutierten kriegerischen Eskalation der USA und Israels erfolgt, zeugt mehr von Schwäche als von Power. Das ist eigentlich das Letzte, was Donald Trump innen- noch außenpolitisch vor den Midterms gebrauchen kann. Zuerst haben die schweren Kämpfe an Intensität sichtbar gelassen – und jetzt sind die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des Konflikts für die gesamte Welt wahrnehmbar ins Stocken geraten, bei stets giftigen kleineren Triumphen der Mullahs, und es bleiben nur noch verzweifelte Boykottaufrufe.
Derweil ist die Schifffahrt durch die Straße von Hormus weiterhin so gut wie vollständig blockiert, weshalb die Energiepreise weltweit gefährlich hoch bleiben. Die US-Regierung will außerdem noch verstärkt gegen den chinesischen Kauf von iranischem Öl vorgehen, denn China ist seit mehreren Jahren dessen größte Abnehmer – und der kommende Konflikt mit den souveränen Chinesen ohnehin vorprogrammiert. „Washington verzichtete bislang jedoch darauf, größere Banken der Volksrepublik zu sanktionieren, die den Ölhandel abwickeln könnten. Die Folgen des Konflikts belasten die Zustimmungswerte von US-Präsident Trump. Lediglich 33 Prozent der US-Bürger zeigten sich in einer aktuellen Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters und des Instituts Ipsos mit seiner Arbeit zufrieden. Trump erklärte, die wirtschaftlichen Kosten seien notwendig, um sicherzustellen, dass der Iran nicht in den Besitz von Atomwaffen gelangt“, ordnet “n-tv“ die Situation ein. Doch auch das hätte Trump wissen können und müssen: Dem Iran war es bisher noch immer gelungen, auch schon in der Vergangenheit, die Sanktionen durch rasche Gründung von Tarnfirmen und die Umflaggung von Schiffen clever zu umgehen. Eine skrupellose, zu allem bereite, unerschrockene Regierung, die auch nach der Abschaltung Chameneis die wohl maximalste Steigerung von organisierter Staatskriminalität verkörpert, ist den USA hier meilenweit voraus.
Mordaufrufe gegen Trump-Sohn
Ergo grinst der Iran grinst und streckt den Mittelfinger aus – denn Donald hängt am Haken. Genüsslich warnt die Verbrecherbande von Teheran daher postwendend die USA vor “schweren Konsequenzen” des angekündigten Wirtschaftskriegs gegen die Islamische Republik. Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf teilte auf X einen Comic, der nahelegte, dass verschärfte Sanktionen gegen sein Land die USA wie ein Bumerang zu den Amis zurückkehren würden. Und der Chef des nationalen Sicherheitsrats, Mohsen Resai, warnte die ölreichen Nachbarländer schonmal davor, sich Washington anzuschließen: Man werde jeden, der das tue, als Feind betrachten. Doch das ist noch nicht alles: Sogar auf Trumps Sniper-Liquidierungsaktionen hat das Mullahregime nun eine eskalationsfördernde Antwort, die an Drehbücher alter Western und Mafia-Krimis erinnert – Stichwort Auge um Auge, Zahn und Zahn: Der Iran soll 10 Millionen Dollar auf den jüngsten Sohn von US-Präsident Donald Trump, Barron Trump, ausgesetzt haben; unter dem Titel “wo kann man Barron Trump töten?” widmete der iranische Staats-TV-Kanal dem 20-Jährigen einen dreiminütigen Beitrag, in dem zumindest der Eindruck erweckt wurde, iranische Stellen hätten sich bereits intensiv mit dem Aufenthaltsort und den Gewohnheiten des Präsidentensohns beschäftigt.
Eine persischsprachige Sprecherstimme behauptete, viele seien bereit, die in dem Beitrag präsentierten Informationen zu nutzen, um “Barron Trump aufzuspüren und zu töten”. Die Sendung zeigte unter anderem animierte Darstellungen von Orten, an denen sich der Student angeblich regelmäßig aufhält. Auch seine Freizeitaktivitäten wie Videospiele und Treffen mit Freunden wurden thematisiert. Als mutmaßlicher Hauptwohnsitz von Barron Trump identifizierte der Bericht die Studentenwohnheime des Constance Milstein & Family Global Academic Center der New York University (NYU) in Washington. Barron studiert tatsächlich an der NYU und wechselte nach seinem ersten Studienjahr am Campus in Manhattan an deren Standort in der US-Hauptstadt. Auch wenn solche Drohungen dem Psychokrieg zwischen beiden Mächten geschuldet sind, wird klar: Es wird unbequem für “Rumble Donald”. Er hat den Tiger am Schwanz gepackt und offenbar nicht die Mittel, ihm den Kopf abzuschlagen. Wie kommt Trump da wieder raus…?
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5 Kommentare
@wer ist nun der Stärkere
ich finde das schon reizvoll – die Bankiers des DeepState gegen Religion !
Und die Rechtgläubigen scheinen sich nicht korrumpieren zu lassen – das ist für die Bankiers dann eine ganz neue Erfahrung !
Seit über 200 Jahren haben sie die Staaten der Welt gelenkt und nützliche Kriege vom Zaun gebrochen oder Pandemien inszeniert, indem sie passend ihre Leute in die Positionen gebracht oder andere korrumpiert haben.
Und jetzt treffen sie auf einmal auf Leute, deren Spitzen sich nicht korrumpieren lassen – nicht einmal mit Viagra wie in Afghanistan ! Wer hätte das gedacht – fast unvorstellbar – keine Homo oekonomikusse, sondern Leute, die ihrer Gesellschaft integer sind ! Das ist etwas, das sie nicht einmal untereinander kennen !
Wie sagte Spock immer : faszinierend !
Und nachdem man früher immer keine Wahl in der Politik hatte, sondern nur unter den Dienstwagenfahrern – besteht jetzt plötzlich eine Wahl !
Japans neue Militärpolitik
Die Kriegsgefahr in Asien und die Rolle der USA dabei
https://anti-spiegel.ru/2026/die-kriegsgefahr-in-asien-und-die-rolle-der-usa-dabei/
Japan wird zum Schlachtfeld? USA bauen Militärkommando massiv aus – Nordkorea warnt vor Eskalation
„Die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA schlägt Alarm. Die USA würden ihr Militärhauptquartier in Japan in ein operatives „Kriegskommando“ verwandeln und damit eine neue Phase der militärischen Konfrontation im asiatisch-pazifischen Raum einleiten. Die Wortwahl stammt aus Pjöngjang – doch der Hintergrund ist real: Washington baut die Kommandostruktur der US-Streitkräfte in Japan tatsächlich erheblich aus.
Offiziell begründen die USA und Japan den Schritt mit einer besseren Koordination und Abschreckung gegenüber Nordkorea sowie der angespannten Sicherheitslage im Indo-Pazifik. Doch Kritiker stellen eine grundsätzliche Frage: Warum werden amerikanische Kommandostrukturen tausende Kilometer von den Vereinigten Staaten entfernt immer weiter ausgebaut – ausgerechnet in einer Region, die im Falle eines Krieges gegen China oder Nordkorea zu den ersten Frontabschnitten gehören würde?
Japan verfügt bereits heute über zahlreiche amerikanische Militärstützpunkte und Zehntausende US-Soldaten. Mit der neuen Struktur sollen US Forces Japan nicht länger überwiegend Verwaltungsaufgaben erfüllen, sondern wesentlich schneller gemeinsame Operationen mit den japanischen Selbstverteidigungsstreitkräften durchführen können. Genau darin sieht Nordkorea den Übergang von einem Verwaltungsstab zu einem operativen Kriegskommando.“
https://uncutnews.ch/japan-wird-zum-schlachtfeld-usa-bauen-militaerkommando-massiv-aus-nordkorea-warnt-vor-eskalation/
Vom Partner zum Feind: Wie Washington nach 9/11 jede Annäherung mit Iran absichtlich zerstörte
https://uncutnews.ch/vom-partner-zum-feind-wie-washington-nach-9-11-jede-annaeherung-mit-iran-absichtlich-zerstoerte-video/
Die USA verwandeln Syrien in ein Terror-Drehkreuz zur Exportgewalt im Nahen Osten, in Eurasien – und darüber hinaus
https://uncutnews.ch/die-usa-verwandeln-syrien-in-ein-terror-drehkreuz-zur-exportgewalt-im-nahen-osten-in-eurasien-und-darueber-hinaus/
Trump will Syrien von Terrorliste streichen
US-Präsident Donald Trump hat gestern eine mögliche Streichung Syriens von der US-Liste staatlicher Terrorsponsoren signalisiert. Auf die Frage eines Reporters, ob er diesen Schritt plane, antwortete Trump: „Ich denke, das werde ich, ja.“ Über den syrischen Übergangspräsidenten , also über den aus westlicher Sicht moderaten Kopfabschneider,
Ahmed al-Scharaa sagte Trump: „Er hat großartige Arbeit geleistet.“ Trump und Scharaa kamen am Rande des NATO-Gipfels in Ankara zusammen.
https://orf.at/stories/3435676/
Der muslimische Sozialist Mamdani hat in New YOrk City die Wahl zum Bürgermeister der Stadt zwar gewonnen.
Eine andere spannende Frage wird aber gar nicht gestellt (aus meiner Sicht): Warum hat Trump bei dieser Wahl den korrupten US-Demokraten Cuomo unterstützt?
Cuomo ist einer der korruptesten US-Demokraten überhaupt
https://deadline.com/2025/11/trump-andrew-cuomo-mamdani-new-york-mayor-1236605968/
Der D. Trump baut gerade eine trumpistische Tech-Kleptokraten-Diktatur in den USA auf.
Politische Gegner werden gejagt, Kriminelle werden freigelassen. Siehe beispielsweise Begnadigung des kriminellen Hochstaplers den Republikaner G. Santos oder die Begnadigung des kriminellen und verurteilten Verbrecher den Gründer der Digitalwährungs-Börse Binance Changpeng Zhao . Außerdem hat vor kurzem einer der von Trump begnadigten MAGA-Fanatiker, der bei der Erstürmung des Kapitols im Januar 2021 beteiligt war, vor ein paar Monaten mehrmals öffentlich damit gedroht alle Politiker der US-Demokraten zu töten, die sich weigern Trump zu unterstützen.
Zum Thema Kampf gegen die Globalisten
Trump bekämpft die Globalisten nicht, sondern er ist Teil des Globalisten-Clans! . Das, was wir derzeit in den USA sehen, sind eher interne Kämpfe zwischen dem rechten und linken Flügel der Globalisten. Trump wird zum rechten Flügel der Globalisten gezählt.
In seinem Kabinett sitzt sogar ein Soros-Agent (US-Finanzminister Scott Bessent, der früher als Chief Investment Officer bei Soros Fund Management erfolgreich gearbeitet hat).
Trump hofiert ja seit schon Monaten die Globalisten , obwohl er vor der Wahl immer wieder angekündigt die Globalisten zu bekämpfen. Nein, genau das tut Trump überhaupt nicht.
Ich erinnere noch daran, dass Trump sich spätestens schon in der Coronazeit als Marionette der Globalisten entlarvt hat.Als er beispielsweise den Helden aus der Coronazeit den republikanischen US-Gouverneur von Florida Ron Desantis, massiv unter Druck gesetzt hat, weil dieser Gouverneur es gewagt hat, sich dem Corona-Regime zu widersetzen.Das hatte der Ron Desantis teilweise sehr detailliert bei den TV-Debatten zu den Vorwahlen der US-Republikaner Anfang des Jahres 2024 im US-TV erzählt.
Und was hat Trump nach diesen TV-Debatten gemacht? Anstatt den Ron Desantis dafür zu loben und ihm AUszeichnungen zu vergeben für seinen tapferen Kampf gegen das Corona-Regime, hat Trump den Ron Desantis im letzten Jahr nach den TV-Debatten zu den Vorwahlen der US-Republikaner erneut mit vulgären widerlichen Sprüchen beschimpft und beleidigt.Trump hat sich für diese Schimpftiraden bei dem Gouverneur von Florida Ron Desantis (Republikaner) bis heute nicht entschuldigt! Ron Desantis ist ein Held aus der Coronazeit, der schon kurz nach Beginn der Corona-Plandemie einen sehr großen Widerstand gegen das diktatorische Corona-Regime geleistet hat und nie aufgegeben hat. Ich erinnere mich an mehrere US-Umfragen Ende 2023 und Anfang 2024, die klar gezeigt haben, dass die US-Wähler, vor allem die der Demokraten viel mehr Respekt vor Ron Desantis haben als vor Trump. Laut US-Umfragen aus dem Jahre 2024 würde Ron Desantis im direkten Duell gegen Biden haushoch überlegen gegen Biden gewinnen. Im direkten Duell zwischen Trump vs Biden (Neuauflage von 2020) gäbe es ein sehr knappes Kopf an Kopf Rennen beim Wahlausgang laut US-Umfragen von Ende 2023 und Anfang 2024.
Vor kurzem hat er auch noch ein seiner loyalsten MAGA-Anhängerinnen Marjorie Taylor Greene davongejagt, die im Gegensatz Trump
in der Coronazeit auch auf der Seite der Coronagegner war und seit Beginn des Corona-Regimes sehr großen Widerstand
gegen das antidemokratische Corona-Regime geleistet hat!
Trump behauptete, dass ohne seine „Warp Speed“-Impfstoffe 100 Millionen Menschen an COVID gestorben wären
https://uncutnews.ch/trump-behauptet-dass-ohne-seine-warp-speed-impfstoffe-100-millionen-menschen-an-covid-gestorben-waeren/
Milliarden-Pharma-Deal: Trump lobt Pfizer-Chef Bourla für „fantastische Arbeit“ in Corona-Zeit
https://rumble.com/v6zrmxi-milliarden-pharma-deal-trump-lobt-pfizer-chef-bourla-fr-fantastische-arbeit.html
Trumps Kandidatin für den POsten der CDC-Direktorin bezeichnet mRNA-Technologie als „sicher und wirksam“
https://legitim.ch/trumps-kandidatin-fuer-den-cdc-direktor-bezeichnet-mrna-technologie-als-sicher-und-wirksam/
Genau dieser Trump hat außerdem in Oktober 2025 seinen Gesundheitsminister
Robert F. Kennedy Junior mit überraschender COVID-Booster-Aktion gedemütigt.Präsident Trump erhielt Anfang Oktober seine COVID-19-Auffrischungsimpfung, während Robert F. Kennedy Jr., Amerikas berühmtester Impfgegner und Gesundheitsminister, den Amerikanern den Zugang zu dem von ihm verhassten Impfstoff einschränkt.
Nur zur Erinnerung:
Der 71-jährige R.F. Kennedy Junior hat keinen Hehl daraus gemacht, wie sehr er COVID-Impfstoffe hasst. Im Jahr 2021 nannte Kennedy ihn „ den tödlichsten Impfstoff aller Zeiten “ und hat während seiner Zeit als Gesundheitsminister wiederholt kritische Aussagen über den Impfstoff gemacht .
Trump, dessen „Operation Warp Speed“ während seiner ersten Präsidentschaft dazu beitrug, die Amerikaner unglaublich schnell mit COVID-Impfstoffen zu versorgen (viele starben oder sind behindert), teilt die Skepsis seines Gesundheitsministers gegenüber Impfstoffen nicht.
Er sagte, Kennedy habe eine „ andere “ Einstellung zu Impfstoffen als er selbst und andere medizinische Experten. Im September scherzte Trump, er hoffe, sich nicht mit COVID angesteckt zu haben, nachdem Kennedy im Oval Office in seiner Nähe geniesst hatte.
Trump ist für mich die größte Enttäuschung. Schade, dass weder der Republikaner
Ron Desantis noch der US-Republikaner Rand Paul US-Präsidenten geworden sind. Trump ist es nicht würdig das Amt eines US-Präsidenten auszuführen…
Trump ist für mich mit Abstand die größte Enttäuschung der letzten Jahre!
Trump droht mit nächstem Angriffskrieg – diesmal gegen den Oman
Einmal mehr zeigt sich, dass die USA von ihren Verbündeten totale Unterwürfigkeit erwarten. Henry Kissinger sagte einmal: „Es kann gefährlich sein, Amerikas Feind zu sein, aber Amerikas Freund zu sein ist fatal.“ Wie recht der ehemalige US-Außenminister hatte, zeigt sich in diesem Tagen.
Vor dem Hintergrund des Auslaufens der 60-Tage-Frist der Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) zwischen den USA und dem Iran zur Beendigung des Krieges droht US-Präsident Donald Trump dem Oman mit der Zerstörung:
„Wenn der Oman uns in die Quere kommt, werden wir sie in Grund und Boden bombardieren.“
https://www.unser-mitteleuropa.com/204143
Trump droht dem Oman mit Vernichtung
https://www.blick.ch/ausland/in-die-luft-jagen-trump-droht-dem-oman-mit-vernichtung-id21982762.html
https://www.merkur.de/politik/trump-droht-oman-wegen-iran-deals-zu-bombardieren-zr-94447376.html