Finnischer Gasversorger wegen Russland-Sanktionen pleite – Deutschland zahlt

Das Kraftwerk Datteln 4 der Uniper (Foto:Imago)

Aufgrund der reduzierten russischen Gaslieferungen hatte der größte deutsche Gasimporteur Uniper vergangene Woche einen Antrag auf staatliche Unterstützung gestellt, um einen Zusammenbruch zu verhindern, da man zu horrenden Preisen Gas zukaufen muss. Wie das Düsseldorfer Unternehmen mitteilte, sind dabei auch „Eigenkapitalkomponenten“ vorgesehen, die zu einer relevanten Beteiligung des Bundes an Uniper führen würden. Laut Medienberichten ist es möglich, dass der Staat – und damit die deutschen Steuerzahler – mit über fünf Milliarden Euro (!) einspringen müssen, um das Unternehmen zu retten. Zu dem monströsen volkswirtschaftlichen Schaden, der alleine durch den möglichen russischen Gasstop – dieser wiederum als Folge der unüberlegten und kontraproduktiven „Bumerang-Sanktionen” gegen Russland (die so ziemlich jedem anderen Land schaden, nur nicht dem Adressaten selbst) kommen also nun weitere Milliardenbelastungen auf die Bundesbürger zu.

Wer sich hingegen aller Voraussicht nach nicht – oder bestenfalls minimal – an der Bewältigung dieser finanziellen Katastrophe beteiligen wird, ist ausgerechnet Fortum, der finnische Mutterkonzern von Uniper, der 2020 die Mehrheit an dem Unternehmen übernommen hatte. Dem war damals ein zweijähriger Übernahmekampf vorausgegangen,
an dessen Ende Fortum rund 80 Prozent des Konzerns kontrollierte. Pikant sind hierbei die politischen Verflechtungen: Der größte Anteileigner von Fortum ist wiederum der finnische Staat – und der hat offenbar nicht vor, sich an der Rettung seines eigenen Konzerns zu beteiligen; die soll natürlich – in bester europäischer Tradition – der deutsche Steuerzahler schultern. Auch in Skandinavien hat man die oberste Devise der EU längst verinnerlicht: Egal, wer eigentlich schuld ist und Verantwortung trägt – am Ende zahlt immer Deutschland.

Nichtssagenden Verlautbarungen

Aus Finnland kommen bislang nur nichtssagende Verlautbarungen: „Angesichts der neuen geopolitischen Gegebenheiten müssen wir alle Optionen in Betracht ziehen, um die Versorgungssicherheit und die Stabilität der europäischen Energiemärkte langfristig zu gewährleisten”, erklärte etwa Fortum-Chef Markus Rauramo. Zwar seien noch keine Entscheidungen getroffen worden; eine Lösung für Uniper müsse jedoch die erheblichen Verluste aufgrund der anhaltend gedrosselten russischen Gaslieferungen stoppen, das Investment-Grade-Rating von Uniper sichern und die zunehmende Unzuverlässigkeit der Gasflüsse aus Russland berücksichtigen. Bei fortgesetzt reduzierten Gaslieferungen und weiteren Gaspreiserhöhungen würden die Verluste von Uniper immer dramatischer werden, hieß es von Fortum weiter. Die Höhe der Verluste hänge wesentlich von den von der Bundesregierung geplanten Mechanismen zum Kostenausgleich ab: „Der Schlüssel zur Lösung dieser Situation liegt also in den Händen Berlins.

Das bedeutet im Klartext: entweder Deutschland übernimmt die Risikosparten von Uniper, während Fortum und damit Finnland die lukrativen Teile behält – oder man lässt alles vor die Hunde gehen. Uniper hat inzwischen bereits begonnen, Gas aus seinen zu 40 Prozent gefüllten Speichern zu entnehmen, um seine Kunden noch beliefern zu können. Die finnische Europaministerin Tytti Tuppurainen war vergangene Woche nach Berlin gereist, um mit deutschen Regierungsvertretern über den Fall zu sprechen. Nach dem Treffen erklärte sie nebulös: „Es wurden verschiedene Optionen vorgeschlagen. Wir haben noch viel Arbeit vor uns und müssen in den nächsten Tagen, spätestens aber in den nächsten Wochen eine Lösung finden.

Negative Kettenreaktion befürchtet

Aus Habecks Wirtschaftsministerium war kryptisch zu vernehmen: „Der Besuch der Ministerin hat an dem Zeitplan – es gibt keinen echten Zeitplan -, sondern auch an der Zeitvorstellung nichts verändert.“ In diesem Fall ist die geradezu infantile Offenheit unglaublich, mit der man zugibt, dass es keine zeitliche Planung für diese dringliche und brisante Frage gibt.

Fortum – und mit ihm die finnische Regierung – stellt sich die Rettung Unipers jedenfalls wohl so vor, dass die deutsche Bundesregierung eine „Versorgungssicherheitsgesellschaft” gründen soll, die für den Fortbestand des Unternehmens einstehen soll. Man habe bereits „eine Menge Geld” in Deutschland investiert. Die Frage, inwiefern das unser Problem in Deutschland sein solle, wird hier interessanterweise gar nicht mehr aufgeworfen; im Grunde hätte Deutschland nämlich überhaupt keine Verpflichtung, ein Unternehmen zu retten, das de facto dem finnischen Staat gehört. Doch weil man wohl negative Kettenreaktionen bei den Versorgungsunternehmen im Inland fürchtet, springt man lieber wieder ein und kollektiviert den Schaden auf dem Rücken der Steuerzahler. Darin hat man schließlich Übung. Uniper und Fortum wissen das vermutlich – und setzen auf die goldrichtige Karte. Die Finnen haben ihre Hausaufgaben gut gemacht: Deutschland zahlt für seine Russland-Politik ab sofort dann doppelt.

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13 Kommentare

  1. Es gibt nur eine einzig klare Ansage und die ist, DEUTSCHLAND muss aus dieser EU austreten denn unser Land ist mittlerweile durch verantwortungslos agierende Amateure und ideologische Dumpfbacken so grotesk hoch verschuldet, dass wir schlicht absaufen doch diese anderen EU Hängemattennutzer interessiert dies herzlich wenig da es ja perfekt in dem Gesamtplan aufgeht unser Land nun endgültig aufzulösen. Die Wirtschaftsmaschine BRD wird nicht mehr benötigt und wurde auch viel zu mächtig (Exportweltmeister) und dies war nur so lange hinnehmbar als man selbst durch den Anteil der Zahlungen durch Brüssel davon prächtig profitiert hat.
    Ein Amateurpolitiker wie Harbeck sollte weiterhin Kindermärchen schreiben und von mir aus auch Kuhmist stapeln doch er muss weg aus einer kriminell agierenden kranken ideologisch von sich selbst besoffenen mafiös strukturierten Berliner Kasperletruppe

    • „doch diese anderen EU Hängemattennutzer interessiert dies herzlich wenig…“

      Und? Selbst wenn es diese EU-weiten Hängemattennutzer so geben sollte, kann man „denen“ wirklich einen Vorwurf machen, wen Deutschland so dämlich ist und das mitmacht?

      Das System krankt von der Wurzel her!

      Selbst wenn Deutschland austreten sollte/würde, ändert es nichts an den Grundproblemen (im Land). Ein Teil davon sind von ihnen genannte, Hängemattennutzer, ein fast schon perverses Anspruchsdenken!
      Ein anderes Problem sind total überflüssige, hochgradig überbewertete Idiologien.
      Weiter geht es mit einer komplett abgehobenen Politikerkaste

  2. ein Amateur mit Namen Harbeck muss einfach weg! Deutschland muss aus der EU austreten denn wir sind mittlerweile total pleite und der Plan unser Land nun endgültig zu eliminieren läuft. Der ehemalige Exportweltmeister war nur so lange erträglich als er auch über die Brüsseler Marionetten genug Geld für die wirtschaftlichen Hängemattennutzer der EU Staaten zahlen konnte. Deutschland die grosse Fresse GmbH ist ein GmbH Konstrukt ohne eigene verbriefte rechte denn es ist nach wie vor das Deutsche Reich. Hört sich grotesk an ist aber tatsächlich so denn ein unterworfener verlierer der keine Friedensverträge hat der hat auch keinen eigenen Staat !
    Wir alle sind lediglich „Angestellte“ dieses Konstruktes also was hindert es und diesem Verbrechersystem zu kündigen. Diese kriminell und dazu auch noch verblödet agierende Berliner grün-linke Ökoterrordumpfbackentanztruppe hat unser Land nun endgültig in ein totales Chaos geführt. Richtig fiese miese soziale Hängemattennutzer rennen uns die Grenzen nieder, bringen uns nichts ausser Ärger und Kosten sollen aber diesen rotgrünen Nichtskönnern die nächsten Wahlen absichern. Diese Volldeppen haben uns in einen Konflikt hineinmanöveriert der uns mal überhaupt nichts angeht und Lügen dem deutschen Bürger die Hucke voll um ihre kranken Ziele zu erreichen und diese Ziele sind in jedem Fall den gut bezahlten Posten des unfähigen aber lauten Politamateurs weiter spielen zu können. Personen die Lügen und den Eid gegenüber den Deutschen gebrochen haben, die in undurchsichtige Finanzskandale verwickelt sind, die keine Ahnung von ihrem gut dotierten Posten haben, die Wasser predigen aber Wein saufen solche Volksverräter dürfen kein Land regieren!
    BÜRGER WEHRT EUCH UND RUFT DEN GENERALSTREIK AUS!

    • Das ist nun mal leider aber der Plan! Destabilisierung durch Migration, Inflation, Zahlmeister für Europa, ohne stabile Währung, mit einer veritablen Energiekrise dank der Sanktionen, nach Einführung zahlloser antidemokratischer Gesetze aufgrund der „Corona-Pandemie“, Schleifung des Grundgesetzes und wieder Aufnahme des Denunziantentums, Vernichtung der Familie und aller althergebrachten Traditionen und Werte, Überhöhung von Dekadenz, Vernichtung der Sprache, Auslöschung des inneren Friedens, Abkehr von der Wissenschaft und neuen Technologien, Spaltung der Gesellschaft in Gesinnungsvolk und Rechte ( Natürlich Nazis), scheinbare bodenlose Inkompetenz des politischen Personals, Abhängigkeit als Versallenstaat ohne eigene Befugnisse usw usw usw. Und jetzt mit der Gefahr eines ausufernden Krieges, der gar nicht unserer ist und der noch reelleren Gefahr des Zusammenbruchs der Infrastruktur im Winter. Das ist“saubere“ Arbeit über Jahrzehnte hinweg. Da gibt es nicht mehr viel, was wir Restdeutschen tun können. Diese verweichlichten Waschlappen, Gehirn gewaschen und Männchen machend, können sich nicht mehr wären, weil sie es verlernt haben. In der Natur stirbt so ein Volk aus. Und das werden wir wohl.

  3. „im Grunde hätte Deutschland nämlich überhaupt keine Verpflichtung, ein Unternehmen zu retten, das de facto dem finnischen Staat gehört.“
    Das ist richtig und es ist verwunderlich ,daß der deutsche Staat tatsächlich Uniper retten will wodurch doch lediglich der Eintritt des Paradieses verzögert wird.
    Die Grünen haben es v o r der Wahl gesagt :“ Kein Strom,kein Gas,kein Öl,kein Holz ,keine Kohle,keine Heizung,kein Auto,kein Fleisch,keine Arbeit,kein Einkommen ,kein etc.Das Paradies ist nahe.“Sie halten Wort im Gegensatz zu den anderen Parteien.Und der kleine Masochist ist beglückt.

  4. Wenn irgendwo auf der Welt eine Notlage eintritt kann man sicher sein das Deutschland einspringt – außer die Notlage ist in Deutschland.

  5. Wo sind eigentlich die von V. Putin angekündigten syrischen Jihadkämpfer für den Ukrainekrieg geblieben? Haben die sich etwa schon als angebliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland, Österreich, Frankreich, Schweiz etc. abgesetzt, um dort in den Sozialsystemen auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung lebenslang zu urlauben wie bereits die Millionen angeblicher „Flüchtlinge“ aus Nahost und Afrika.

  6. Über die undurchsichtigen Verflechtungen in diesem Unternehmen – schrieb ich bereits vor zwei Wochen.

    Jede Privathaftende Person würde schon im Knast verfaulen.

    Im Klartext: Deutschland macht Verträge mit RU – und die Ausführung überlässt sie einer Finnischen Firma.

    Konfuziius – der Beitritt Finnlands in die EU/NATO hat eben seinen Preis !!!!!!
    Niemand auf der Welt hasst die RU mehr als die Deutschen.

  7. Als ob Albert Einstein diese deutsche Regierung vorausgesehen hätte: „Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null. Und das nennen sie dann ihren Standpunkt.“

  8. Deutschland ist fertig, fertiger, kaputter und Bürger verachtender geht
    Politik nicht mehr !
    Wer wählt eigentlich solche Politikversager?
    Ich nicht !

  9. Im kunterbunten Uniper-Grünsprech hieß das:
    „Die Menschheit hat sich verpflichtet, den Klimawandel zu bekämpfen, indem sie sich auf den herausfordernden Weg zur CO2-Neutralität macht. Uniper ist in der idealen Position, diese Reise mitzugehen, sie zu unterstützen – und zu beschleunigen. Wir sorgen dafür, dass die Energie zuverlässig bereitsteht und immer sauberer wird.“

    Uniper hat den Außenumsatz in 2021 signifikant gesteigert. Von 54 Mrd. auf 182 Mrd. Euro. Und sich dabei offenbar verzockt. Zu Buche stehen 2021 = 4,1 Mrd. Miese, bei düsteren Aussichten.

    Offenbar woll man sich dessen bequem auf deutsche Steuerzahlerkosten entledigen.

  10. Scholz verplappert sich – Lag der Moment des Verrats deutscher Interessen schon im Dezember?

    https://just-now.news/de/deutschland/scholz-verplappert-sich-lag-der-moment-des-verrats-deutscher-interessen-schon-im-dezember/

    von Dagmar Henn

    Sind sie dumm, unterwürfig oder bösartig? Das muss man sich angesichts der EU-Sanktionen und ihrer Folgen bezüglich der Mitglieder dieser Bundesregierung fragen.

    Nun hat Olaf Scholz verraten, dass schon im Dezember, also drei Monate vor Verhängung der Sanktionen, über deren Folgen nachgedacht wurde.

    Wusste Olaf Scholz, was er da schrieb, als er in seinem Gastbeitrag für die FAZ die Vorbereitungen seiner Regierung auf die Russland-Sanktionen mit einem Datum versah? Diese Aussage muss man sich genauer ansehen:

    “Schon im vergangenen Dezember, also zwei Monate vor Kriegsbeginn, haben wir uns mit der Frage auseinandergesetzt, wie wir im Fall der Fälle die Energieversorgung unseres Landes sicherstellen können.”

    Ein Blinder mit dem Krückstock erkennt, dass diese Vorbereitung allerdings nicht allzu viel wert war, außer sie wäre mit dem Ziel erfolgt, die breiten Massen in Deutschland möglichst sicher verarmen zu lassen.

    Aber das ist noch nicht einmal das Entscheidende in dieser Aussage.

    „Schon im vergangenen Dezember …“? Am 15. Dezember übergab das russische Außenministerium den russischen Forderungskatalog mit gegenseitigen Sicherheitsgarantie-Angeboten, der im Kern eine Neutralität der Ukraine und einen Verzicht auf eine weitere Ausdehnung der NATO verlangte.

    Realisierbare Forderungen, sollte man meinen. Dass seitens der USA ein Eingehen darauf nie auch nur in Erwägung gezogen wurde, überrascht nicht.

    Aber dass sich – wenn man Scholz‘ Aussage ernst nimmt – auch die deutsche Bundesregierung sofort auf ein Ignorieren der dringenden Aufrufe und damit auf eine Eskalation eingestellt hätte, das wundert doch ein wenig.

    Der Dezember ist ein kurzer Arbeitsmonat; die erwähnte Auseinandersetzung muss demzufolge zwischen dem 15. Dezember als Tag der offiziellen Übergabe und dem 1. Weihnachtsfeiertag erfolgt sein. Unmittelbar davor hatte sich Scholz noch mit Macron und Selenskij in Brüssel getroffen und angeblich die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen besprochen.

    Im Rückblick wirkt das noch bizarrer als damals schon. Diese Mischung aus Gerede über diese Vereinbarungen, das nie wirklich ernst gemeint war, und Aufrüstung der Ukraine wie der NATO, gekoppelt mit der immerwährenden Behauptung einer russischen Aggressivität, während in Wirklichkeit die ukrainischen Truppen im Donbass stetig heftiger in die abtrünnigen Städte feuerten.

    Noch Mitte Januar – während Baerbocks Besuch in Moskau – sollten eigentlich die Minsker Vereinbarungen das Mittel sein, mit dem ein größerer militärischer Konflikt in der Ukraine hätte verhindert werden können.

    Hätte … es wurde wohl nichts. Inzwischen wissen wir – dank Petro Poroschenko – dass die neuen Regierungen in Kiew seit 2014 nie vorhatten, die Minsker Vereinbarungen jemals umzusetzen. Weil Scholz schon im Dezember 2021 „im Fall der Fälle die Energieversorgung sicherstellen“ wollte, wissen wir jetzt auch nachweislich, dass offenbar auch die deutsche Bundesregierung dies ebenfalls nicht wollte.

    Ende Januar gab es noch einmal ein Treffen im sogenannten Normandie-Format, jener Zusammensetzung, bei der die französischen und deutschen Vertreter dem direkten Zusammentreffen mit Vertretern der beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk erfolgreich entrinnen konnten.

    Auch das war solch eine wohlorganisierte Heuchelei, denn nach allen ernstzunehmenden Kriterien einer wirklichen Entwicklung hin zu einem Frieden wäre die direkte Beteiligung der Donezker und Lugansker Vertreter an Verhandlungen mit Erfolgsaussicht unabdingbar gewesen.

    Netzagentur-Chef: Deutschland wird „ohne russisches Gas nicht durch den Winter kommen“

    Ende Dezember wurde übrigens gemeldet, Nord Stream 2 sei mit technischem Gas befüllt und damit technisch betriebsbereit.

    Da hatte die Regierung Scholz angeblich aber schon den „Fall der Fälle“ bearbeitet.

    War sie von den US-amerikanischen „Freunden“ da bereits über den Inhalt des beabsichtigten Sanktionspakets informiert worden? ..UNBEDINT ALLES LESEN !!

    Sting kommentiert

    Scholz, Baerbock, Strack-Zimmermann und Habeck sind die herauragenden US-BÜTTEL !!

    Ihnen ist es vollkommen egal wie es dem Volk geht, Hauptsache die Wünsche der USA werden erfüllt.

    Aus Gründen des Umweltschutzes muss dieser GEFÄHLICHER MÜLL auf jeden Fall entsorgt werden !!

  11. Das Gute an den westlichen Artilleriewaffen ist, dass sie selbst über viele Kilometer punktgenau das treffen, was sie treffen sollen. Ganz im Gegensatz zu den russischen, die lediglich dazu taugen, ohne Rücksicht auf Kollateralschäden grossflächige Bereiche einzuebnen.

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