Finstere Pläne: Die neue, nazifreie Welt der Frau Faeser

Hängt diese Fahne hinter Faesers Ministersessel? (Symbolbild:Collage)

Sie hat gut lachen dieser Tage, die SPD-Faesernancy: Ihre Herzensangelegenheiten, namentlich die Flüchtlingsaufnahme sowie der „Kampf gegen Rechts“, nehmen beides konkrete Formen an. Die Frau an der Spitze des Innenministeriums mit der etwas gewöhnungsbedürftigen Physiognomie ist im Begriff, eine Agenda zu exekutieren, die unsere Republik bis hinein in ihre Grundfeste erschüttern wird. Sollten ihre diesbezüglichen Pläne tatsächlich wie vorgesehen umgesetzt werden, wird hierzulande nichts mehr so sein wie zuvor. Dagegen war Merkel nur ein flauer Vorgeschmack.

Denkrichtung, Sprachregelung und nicht zuletzt die freie politische Meinungsbildung werden unter dieser Ministerin maßgeblich reduziert, besser gesagt in eine ganz bestimmte, rein ideologisch determinierte Richtung verschoben. Hier wird vor unser aller Augen ein veritabler Totalitarismus erschaffen, der sich gegen alles und jeden richtet, der in Zukunft der Regierung des Linksstaates widerspricht. Es steht gar zu befürchten, dass fürderhin überhaupt keinerlei politische Aktivität abseits der staatlich vorgegebenen Richtlinien und Doktrinen mehr möglich sein wird –  weil all dies fortan in die „rechte“ und damit „demokratiegefährdende“ Ecke gerückt wird. Doch keine Sorge, liebe Mitbürger: Wer im Sinne von Faeser und ihren moralischen Herrenreitern „anständig” bleibt, der hat nichts zu befürchten.

Parolenpolitik auf minimaler Faktenbasis

Faesers vielzitierter, diese Woche vorgestellter 10-Punkte-Plan „gegen Rechtsextremismus”, verabschiedet von einer Ministerin, die im Rufe steht der Antifa nicht gänzlich abhold zu sein, lässt sich im Grunde in zwei Kernaussagen zusammenfassen. Erstens: Wer zukünftig nicht vor Freude in die Luft springt, wenn Einwanderer – in welcher Zahl und woher auch immer – ins Land strömen, ist per se schon verdächtig. Zweitens: Wer es darüber hinaus wagt, die Innenministerin und deren Umfeld zu kritisieren, gilt als Staatsfeind. Drunter machen sie es nicht mehr, unsere moralisch überlegenen Ampel-Koalitionäre. Und wie zu erwarten, erkennen die um Faeser versammelten Demokratiewächter von BKA und Verfassungsschutz weder im politischen Islam noch im Linksextremismus irgendeine vergleichbar relevante Bedrohung für unser Land – obwohl die Zahl der Staatsschutzdelikte und Gefährder hier deutlich höher liegt.

Konkret gilt also zu konstatieren: Die politische Vernichtung der bürgerlichen Mitte wird der Einfachheit halber als immerwährender „Kampf gegen Rechts“ chiffriert. Das völlig überzogene Maßnahmenpaket aus dem Innenministerium wird seine hochtoxische Wirkung sicherlich schon bald voll entfalten. Vermutlich wird sich bald nichts und niemand mehr dem verheerenden Sog dieser gegen alles Bewährte, gegen alle traditionellen Formen des gesellschaftlichen und familiären Zusammenlebens gerichteten Agenda entziehen können. Wer die neue „Tagesordnung” anders interpretiert, nämlich als lupenreine Kampfansage gegen die bürgerlich-liberale Gesellschaft insgesamt, der profitiert vermutlich davon: Etwa als Diversitätsbeauftragter, Flüchtlingshelfer, Rassismus-Experte oder dergleichen mehr.

1 Milliarde plus X gegen Rechts

Das Budget „gegen rechts” ist unterdessen klar definiert: Es geht um einen enormen Etat von rund 1.000 Millionen Euro „plus X”. Damit wurde ein regelrechter Wirtschaftszweig ins Leben gerufen, eine Art zivilgesellschaftliche Gesinnungsindustrie, deren tausende Bedienstete, Bittsteller und Nutznießer bereits heute aus Steuermitteln äußerst auskömmlich versorgt werden. Und vieles spricht dafür, dass dieses bürokratisch-totalitäre Monster noch jede Menge weiterer Betätigungsfelder generieren wird – ganz so, wie es einst die zuletzt „staatstragende“ DDR-Staatssicherheit handhabte (die hier offenbar als Blaupause dient).

Am Ende beobachtet dann jeder jeden – und „meldet” Abweichler / Gefährder / „Extremisten“ dann bei Bedarf an die woke Obrigkeit. Diese wird dann die entsprechenden Bestrafungs – bzw. Umerziehungsmaßnahmen, wie eh und je „zum Wohle der Allgemeinheit“, in die Wege leiten. Es ist absehbar, dass dieses Modell  einer gewissen Zeitspanne seine ganz spezielle Eigendynamik entwickeln wird, so dass die Behörden, Institutionen und „Gegen-Rechts”-Kämpfer ganz entspannt ihrer „nazifreien“ Zukunft entgegensehen können. Natürlich müssen bedarfsweise von Zeit zu Zeit wieder neue „Nazis” definiert und identifiziert werden – sonst ginge ihnen ja ihr sinnstiftendes Betätigungsfeld aus.

Was kommt als nächstes?

Wer soll sie also jetzt noch stoppen, all die „herzensguten” Linken und Grünen, nachdem sie einmal so bombenfest den Staat erobert haben und nun an den Schalthebeln der Macht kleben? Die zudem, flankiert vom Verfassungsschutz, ihre „Schattenarmeen“ so zahlreich in Redaktionen, Lehrerzimmern sowie GEZ-Anstalten etabliert haben? Die abschließende Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt, ist also eher rhetorischer Natur: Wie wird man zukünftig wohl mit denjenigen verfahren, derer man mittels Kontosperrung, gesellschaftlicher Ausgrenzung oder anderer probater Mittel nicht habhaft werden kann? Was kommt als nächstes, nach den designierten Faeser’schen Notfallmaßnahmen? Werden dann vielleicht wieder „Sammelstellen” für Unbelehrbare eingerichtet? Oder irgendwann Internierungslager für rechte Gefährder?

Fragen über Fragen, deren Klärung für alle Beteiligten spannend wird. Wohlan denn, werte Frau Innenminister*In! Dies wäre jetzt doch eine gute Gelegenheit, um Ihre weitreichenden, gesellschaftlichen Eingriffe noch ein wenig mehr zu konkretisieren! Sagen Sie uns doch bitte, was Sie im Schilde führen!  Wir, die Autoren, Leser und Macher der alternativen und explizit nicht-linken Medien, sind uns sicher, dass Sie auch für diese zukünftigen Herausforderungen schon die entsprechenden „Disziplinierungsmaßnahmen“ in der Schublade haben… damit auch ganz gewiss kein einziger Abweichler, Dissident oder Unbedarfter ungeschoren davonkommt!

10 Kommentare

  1. Diese widerliche linksgrüne faschistische Ampel-Administration mit ihren Kollaborateuren wird solange nicht ruhen bis auch der letzte Kritiker physisch oder psychisch verstummt ist.

    In diesem Deutschland ist eine Zeit angebrochen, die den rotlackierten Faschismus der DDR bald in den Schatten stellen wird.

    • Faschisten brauchen eines, die geballte Ladung und Effektivität.
      Mit einem genüsslichen lächeln wurde ich es vernehmen, wenn es einmal
      einen richtigen treffen würde.

  2. Was genau soll „Rechtsextremismus“ sein?

    Mit Nationalsozialismus kann es nichts zu tun haben, denn der war links wie SpD und Grüzis. Er hatte mit Sozialismus nicht nur DAS linke Hauptmerkmal schlechthin, führende Nationalsozialisten sahen es ebenso. Zitat Goebbels:

    „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Wir verachten das rechte Besitzbürgertum“

    Aber was genau soll dieser linke Kampfbegriff „Rechtsexxtremismus bedeuten? Und wer – falls überhaupt eine schlüssig nachvollziehbare Definition darüber existieren sollte – definiert das? Linke? Sind die dazu überhaupt in der Lage? Wenn man wissen will, was „Rechtsextremismus“ bedeutet, muss erst mal eindeutig definiert sein, was „rechts“ bedeutet. Wer könnte das besser, als Rechte selbst?

    Rechts bedeutet: Für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, im Gegensatz zu links.

    „Extrem“ beschreibt der Duden mit „äußerst“, „sehr“. Extrem rechts bedeutet folglich: Äußerst, sehr für Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, im ectremen Gegensatz zu links.

  3. Faschisten können es nicht und werden es niemals können,
    weil sie geistig einseitig gegen das eigene Volk eingestellt sind.
    Pfui, linksgrün ist eine Schande für Demokratie Volk und das Recht.

  4. „Anpacken, nicht meckern, lautet da mein Motto… Jeder muss jetzt seinen Beitrag leisten… Polen hat fast zwei Millionen Menschen aufgenommen und leistet gerade Herausragendes.“ – Nancy Faeser (SPD) am 18.03.2022

    Polen hat fast zwei Millionen Menschen aufgenommen – und weiß dabei auch noch genau, wer da einreist.

    Wo Nancy Faeser anpackt, gibt es hingegen nur den üblichen Kontrollverlust.

    „Wir befinden uns nach wie vor im Kontrollverlust.“ – Heiko Teggatz (Vorsitzender der Gewerkschaft der Bundespolizei) in der NZZ am 11.03.2022

    Kein Wunder, dass da jeder, der meckert, ein Staatsfeind sein muss.

  5. Da steht die Nancy in einer Reihe mit Putin. Der zerschlägt auch rechtsextreme Netzwerke in der Ukraine. Ob die sich abgesprochen haben?

  6. VOLKSVERHETZUNG PUR !!!!! von einer „Reichsbürgerin“ die mit Krieg den „Endsieg“ herbeisehnt.

Kommentarfunktion ist geschlossen.