Flüchtlingsheim in Sollner Novel-Villa: Münchens linke Schickeria bekommt die bunte Realität zu schmecken

Flüchtlingsheim in Sollner Novel-Villa: Münchens linke Schickeria bekommt die bunte Realität zu schmecken

So standesgemäß residieren demnächst die eingewanderten Fachkräfte in Münchens exklusiven Vororten (Foto:ScreenshotYoutube)

Die Migrationskrise dringt mittlerweile auch in die Wohnorte der Münchner Schickeria vor. In einer Villa im Nobelstadtteil Solln soll eine Asylunterkunft entstehen. Die Anwohner sind davon jedoch wenig angetan. Zunächst plante das Immobilienunternehmen BHB, dem das leerstehende Gebäude gehört, eine Kita darin einzurichten. Dagegen hatte der zuständige Bezirksausschuss (BA) auch keine Einwände – die Nachbarschaft allerdings schon. Einige Anwohner wandten sich schriftlich an den BA und kritisierte, hier entstehe ein Luxuskindergarten, der angesichts hoher Gebühren „nur einer kleinen Minderheit zur Verfügung steht“. Außerdem wurden „enorme Lärmbelastung“, großer Parkdruck und eine „erwartete Verkehrszunahme“ befürchtet. Drei Anwohner reichten sogar Klage ein, über die noch nicht entschieden ist.

Inzwischen wurde jedoch ein weiterer Nutzungsänderungsantrag eingereicht, in dem angefragt wurde, ob das Gebäude zur Unterbringung von Migranten genutzt werden könne. Auch dagegen hatte der BA nichts einzuwenden. Dies löste aber noch größere Proteste aus. „Jemand will da den großen Reibach machen. Asylanten in nächster Nähe will eigentlich kaum jemand. Da gibt es andere Möglichkeiten“, erklärte eine Anwohnerin gegenüber „Welt-TV“.

Maximale Profitabsicht

Man könne die „Asylanten“ doch auch in umliegenden Schlössern unterbringen, meint sie. Melanie Hammer, die Geschäftsführerin der Immobilienfirma BHB, behauptet, bei der Migrantenunterbringung gehe es um eine innere Überzeugung. Sie finde es schade, dass die Diskussion in „dieses rechte Milieu“ hingeraten sei. „Das ist für unsere Gesellschaft insgesamt nicht gut, dass die Diskussion in diese Richtung läuft“. Sie hoffe, dass sich die Debatte nun beruhige.

Natürlich will die Firma den maximalen Profit machen. Die Anwohner, denen eine Kita vermutlich zu laut und zu störend war, haben sich mit ihren Protesten dagegen wohl selbst eingebrockt, dass nun eine Asylunterkunft aus der Villa werden soll. Dies dürfte eine Retourkutsche von BHB sein, um sich für die Scherereien zu revanchieren, die der Kita-Plan verursacht hat. In Bayern, wo man, wie überall, händeringend Unterbringungsmöglichkeiten für Migranten sucht, wird man über die Gelegenheit froh sein. Und die Anwohner von Solln werden sich wohl bald wünschen, sie hätten die Kita einfach klaglos akzeptiert. Obwohl früher oder später alle irgendwie greifbaren Immobilien genutzt und “bereichert” werden.

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17 Antworten

  1. Hoffentlich wird das Viertel nach allen Regeln der Kunst tyrannisiert, aber selbst dann wird des bei den feig-brutalen Wohlstandsweichlingen kein Einlenken mehr geben!

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  2. Fantastisch !
    Ich komme aus München und weiß wie viele da ticken.
    Immer laut „Refugiees welcome“ rufen, aber um Gottes Willen nicht im eigenen Umfeld.
    Die Omas sind da auch sehr zahlreich vertreten.
    Wer jedoch bereits gegen einen Kindergarten protestiert, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.
    Spießertum vom Feinsten.

    Hoffentlich bekommen die noch die ein oder andere Unterkunft mehr und am besten
    mit vielen jungen Männern und Sinti und Roma Familien. 🙂

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  3. das ist doch zur Abwechslung mal eine gute Nachricht !
    Oder wie F.J. Strauss sagte:
    „Grüne Ideen gedeihen nicht in den Quartieren der Arbeiter. Sie gedeihen in den Luxusvillen der Schickeria.“

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  4. Die örtliche Verteilung von Zuwanderern aus aller Welt sollte man grundsätzlich sowieso immer an den jeweiligen Wahlergebnissen festmachen. Idealerweise vielleicht in Form von staatlichen Zuweisungen in die meist sowieso viel zu großen Häuser und Wohnungen guter Menschen. Alle diesbezüglichen Daten sind ja schließlich seit dem letzten Zensus bekannt.

    So kann man sich wenigstens sicher sein, auf Gastgeber ausgeprägter Willkommenskultur zu treffen und nicht etwa auf fremdenfeindliche Naz:innen …

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  5. Endlich; denn wer in dieser Asylindustrie profitable Milliardengewinne macht u. auch nicht von diesen
    kulturfremden /kriminellen Migrantenmasse umzingelt ist, kann sich sehr solidarisch u. sozial für den Völkeraustausch aussprechen, aber bitte dann nur nach dem St. Florians-Prinzip. Welch eine „Heuchlerei der
    „Gutmenschen“, die ihre eigene Heimat dem Ausländer-Überfall zu Füßen werfen u. sich demnächst auch noch
    auf Knien bedanken müssen, für diesen gelungenen „Vaterlandsverat „!!!!!!!

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  6. Ich gratuliere den AnwohnerInnen zu den neuen Nachbarn. Sie sind eine Bereicherung für jeden, nicht nur für die einfachen Menschen.

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  7. Naja jetzt bekommen auch die glücklichen systemrelevanten Bürger aus gutem Hause ihre Belohnung. Feine Unternehmer, Senioren und Arbeitnehmer im gehobenen Kreis haben bestimmt bis jetzt in dieser Ecke gesagt Gott sei dank das die Flodders nur eine Komödie sind und die einfachen Leute aus Hartz& herzlich niemals hier residieren. Brav hat der Großteil CSU, SPD, FDP und Grün gewählt auf das der Lebensstandart gesichert ist und nun kommt der Bumerang mit der Vielfalt kräftig zurück. Es ist schon ein warmer Klimawandel und nach kurzer Zeit wird aber ein Ozean aus Tränen ausbrechen wenn die Ruhestörung eintritt als geringes Übel und als größeres Maß gibt es aber bestimmt mal paar Ausschreitungen mit Massenschlägereien, Belästigungen von Frauen, Einbrüche, Brände usw. wie man es eben kennt. Froh können die Anwohner sein das die AFD und Identitäre kein Haus haben um sich zu treffen mit ihrer ewiggestrigen Remigrationshetze und das ist der demokratische Pluspunkt:-) mfg

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  8. nur so wird geld verdient… mann wo lebst du denn… bald sind fixer und rauschgifthändler auch in deinen garten… weiter so… lernen am leben : eben…

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  9. Ist doch grandios, wenn diese scheinheiligen Oberheuchler mal ihre eigene Medizin kosten dürfen. Hoffentlich verschlucken sie sich daran !

    1. Wären die nicht links-grün, sondern pfui, gäbe es dort schon lange eine große „Bereicherung“. Diese Schieberei unter den politischen „Besser-Menschen“ist doch schon lange bekannt.

  10. Die Schickeria soll ja auch nicht mehr existieren; nur die Reichen ab Höhe WEF. Deshalb ist mir nachvollziehbar, dass in einem Münchner Schickeria-Viertel Hergekommene einquartiert werden.

  11. Vielleicht stellen sich die solventen Weltverbesserer jetzt mal so langsam die Frage, ob Sie noch die Richtigen wählen. Versprochen wurde doch ein kostenloser Heiligenschein der Superhumanisten und Weltenretter aber bitte ohne die dadurch entstehenden Probleme direkt vor der Tür. Betrug!