Frankfurt vor den Kommunalwahlen: Nichts geht mehr an den Schulen

Frankfurt vor den Kommunalwahlen: Nichts geht mehr an den Schulen

Mathias Pfeiffer, BFF-Fraktionsvorsitzender im Frankfurter Römer (Foto:Facebook)

Am 15. März 2026 finden in Hessen Kommunalwahlen statt. Besonders in der größten Stadt des Landes, Frankfurt am Main, lassen sich die zahlreichen gesellschaftlichen Verwerfungen und “Veränderungen” in dieser Republik wie unter dem Brennglas beobachten; hier mischen sich seit langem gehäuft auftretende soziale Probleme mit der neuen “Vielfaltskultur”, was zum Teil apokalyptische Zustände hervorbringt: Drogen und Kriminalität (nicht nur im berüchtigten Bahnhofsviertel), Konflikte durch Migration, Islamisierung und laute transwoke Minderheiten bewirken einen rapiden Verfall von öffentlicher Sicherheit und auch schulischer Bildung.

Während bundesweit vor allem die AfD diese alarmierenden Entwicklungen problematisiert und angehen will, stemmt sich in Frankfurt daneben auch die kommunale Wählervereinigung “Bürger Für Frankfurt” (BFF) gegen den allgemeinen städtischen Verfall – mit vernünftigen bürgerlichen Forderungen, die natürlich von den üblichen Kreisen als “rechtspopulistisch” diffamiert werden. Derzeit im Frankfurter Römer mit fünf Sitzen vertreten, erwartet die 1994 gegründete BFF, die in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins firmiert und ausschließlich in Frankfurt tätig ist, bei den Kommunalwahlen starke Zuwächse.

Ansage! hat mit dem Fraktionsvorsitzenden der BFF, Mathias Pfeiffer, über die aktuelle soziale Situation in der Stadt und die wichtigsten Herausforderungen in diesem Zusammenhang gesprochen. Das Interview führte der Autor selbst.

 

“Crackzentrum zum Schaden der Anwohner”

 

ANSAGE: Herr Pfeiffer, Sie haben sich in der Vergangenheit ehrenamtlich für Drogenabhängige und Obdachlose engagiert. Wann und wo genau, und welche Schlüsse haben Sie daraus gezogen?

MATHIAS PFEIFFER: Als Mitglied einer Freigemeinde war ich Anfang der 2000er im Bahnhofsviertel unterwegs. Wir führten Gespräche, verteilten Kleider und gaben Essen aus. Wenn man eine ausstiegsorientierte Drogenhilfe möchte, muss man die Drogenabhängigen allerdings aus dem Milieu herausholen. Aus diesem Grund lehnen wir auch das geplante Crackzentrum im Bahnhofsviertel ab.

ANSAGE: Sämtliche Wirtschaftsverbände Frankfurts haben sich ebenfalls gegen das avisierte Crackzentrum im Bahnhofsviertel positioniert. Warum verfangen ihre Argumente dann nicht in der Kommunalpolitik?

PFEIFFER: Weil die Entscheider rein ideologisch argumentieren. Tatsächlich werden dadurch aber noch mehr Drogenabhängige aus dem Umland, Rheinland-Pfalz und Süddeutschland nach Frankfurt gezogen – zum Schaden der Anwohner, Gewerbetreibenden und Immobilieneigentümer.

ANSAGE: Die benachbarte Stadt Offenbach hat keine Druckräume für Drogenabhängige und plant auch nicht, welche einzurichten, da sie es vorzieht, ihre Abhängigen auf Frankfurt zu verweisen. Zudem lehnt Offenbach – wie auch andere Städte aus der Region – eine finanzielle Beteiligung an der Drogenhilfe Frankfurt ab. Was spricht dagegen, dass die Stadt Frankfurt in Zukunft nur noch Menschen mit Erstwohnsitz Frankfurt in ihren Drogenhilfeeinrichtungen versorgt?

 

“Frankfurt kann viel von Offenbach lernen!”

 

PFEIFFER: Ja, das Umland wäre auch mit dem Klammerbeutel gepudert , wenn sie es so machten wie wir, denn dann haben sie schnell sehr ähnliche Problemlagen! Die “Hessenschau” hat ja vor kurzem über die Eskalation zwischen Crackkonsumenten aus einem Drogenhilfe-Zentrum und Anrainern in Darmstadt berichtet. Im Übrigen halte ich den Ansatz, die Hilfe abhängig vom Erstwohnsitz zu machen, gerade bei Obdachlosen nicht für einlösbar.

ANSAGE: Was könnte Frankfurt denn von Offenbach lernen?

PFEIFER: Ganz viel. Offenbach hat entsprechend der Hessischen Gemeindeordnung seinen Haushalt vorjährig aufgestellt. Außerdem bot Offenbach in der Weihnachtszeit einen kostenlosen ÖPNV und freies Parken an, um den Besuch der Innenstadt attraktiv zu machen. Die Stadt hat auch eine gelungene städtebauliche Entwicklung vorzuweisen, insbesondere am ehemaligen Hafen, und schließlich hat sie der Europäischen Schule am Kaiserlei ein geeignetes Grundstück angeboten, wozu wir 25 Jahre lang nicht in der Lage waren. Offenbach tut also etwas.

ANSAGE: Neulich fuhrt ich auf dem Weg zu meinem Kosmetikstudio in der Schillerstraße mit meinem Fahrrad über die völlig verdreckte und mit Graffiti beschmierte Untermainbrücke. Angekommen im Kosmetikstudio, lagen im Behandlungszimmer Abfälle auf dem Boden. Hat sich in Frankfurt so etwas wie ein weithin akzeptierter Gammellook durchgesetzt, der sich inzwischen nicht nur darin zeigt, dass die Stadtverwaltung nicht einmal mehr regelmäßig ihre Baudenkmäler reinigt, sondern auch darin, dass eine Kosmetikern in der Schillerstraße nicht mal mehr für den nächsten Kunden den Boden aufwischt?

PFEIFER: Das ist schwer zu beurteilen. Allerdings zieht eine Verschmutzung und Zerstörung immer die nächste nach sich, so dass der öffentliche Raum in Frankfurt mittlerweile völlig verwahrlost ist. Das wollen wir durch unsere Reinigungsoffensive „Frankfurt glänzt“ grundlegend und dauerhaft ändern. Dies bedeutet auch eine Zukunftsinvestition. In Kitas und Schulen ist der achtsame Umgang mit unserer Umwelt wieder ein zentrales Erziehungsziel.

 

“Allgemein fehlt ein Sauberkeitsbewusstsein”

 

ANSAGE: Dennoch, Frankfurt versinkt im Müll: Eine Anwohnerin berichtete auf einer BFF-Veranstaltung, dass selbst vor einem Kinderhort im Sachsenhäuser Grethenweg Sperrmüll schamlos abgelagert würde. War Peter Postleb (von 2001 bis 2013 Leiter der Stabsstelle “Sauberes Frankfurt” im Büro der Oberbürgermeisterin – mit Polizeibefugnissen, die Red.), seiner Zeit voraus? Er setzte zum Beispiel auch Langzeitarbeitslose als „Müll-Sheriffs“ ein…

PFEIFER: Definitiv. Postlebs Modell, das er unter Petra Roth etablierte, hätte man niemals aufgeben dürfen. Seit Jahren fordern wir, dass Mitarbeiter der FES (der Frankfurter Entsorgungsbetriebe, die Red.) ordnungspolizeiliche Befugnisse erhalten. Sie wären dann Sauberkeitsstreifen mit hoheitlichen Befugnissen, die auch Ordnungsgelder verhängen könnten.

ANSAGE: Im Sommer beobachte ich Zigeunergroßfamilien bei einer ihrer “Grill”-Festivitäten im Ostpark. Nach heftigen Windstößen verfing sich der von ihnen verursachte Müll über eine Länge von fast 50 Metern im Zaun zum angrenzenden Bürgerpark, ohne dass sich ein einziger von ihnen rührte und ihn entfernte und einsammelte. Ein ähnliches Treiben ausländischer Großfamilien wird vom Waldspielpark Scheerwald in Oberrad berichtet, wo – dem Vernehmen nach – die Polizei, um sich selbst zu schützen, bei Ordnungswidrigkeiten nicht mehr nur in Zweimann-Stärke ausrücken soll, sondern nur noch in größeren Pulks. Wohnen in Frankfurt die falschen Menschen oder, anders gefragt, was hat das Verhalten mancher Migrantengruppen – insbesondere Roma und Sinti aus Rumänien und Bulgarien – noch mit “unserer Art zu leben” zu tun?

PFEIFER: Natürlich gibt es Menschen, die zu uns kommen, die anders sozialisiert wurden. Ich bin ja noch so sozialisiert worden, dass man seinen Müll nicht einfach auf die Straße wirft. Allgemein fehlt ein Sauberkeitsbewusstsein, dem wir unseren ganzheitlichen Dreiklang aus Bewusstseinsschärfung, Kontrolle und Sanktionen entgegensetzen. Die Einführung einer kommunalen Verpackungssteuer erachten wir in diesem Zusammenhang nicht als zielführend, da sie ein bürokratisches Monster ist und die Gastronomie, Bäckereien und Metzgereien unmäßig belasten würde.

 

“Blüten der linksgrünen Verkehrspolitik”

 

ANSAGE: Tobi Kämmerer, Moderator bei “hr3”, erzählte, er habe neulich in Frankfurt-Bornheim Besuch aus Bad Nauheim erwartet, doch weil seine Bekannte auch nach anderthalb Stunden Suchen keinen Parkplatz gefunden habe, sei sie einfach wieder nach Bad Nauheim zurückgefahren. Was ist angesichts dieser ja stadtweit kritischen Parkplatzsituation zu tun?

PFEIFER: Der grüne Mobilitätsverhinderungsdezernent Wolfgang Siefert vernichtet massiv Parkplätze, sowohl in der Innenstadt als auch in den Wohnquartieren. Seine Maßnahmen werden wir rückgängig machen. Eine probate Lösung für Wohngebiete ist zudem die Errichtung von Quartiersgaragen.

ANSAGE: Der Inhaber der renommierten Themengastronomie-Gruppe Mook berichtet aus dem Westend, sein Chefkoch sei unlängst mit dem Fahrrad mit einem neu aufgestellten Poller kollidiert und habe sich dabei empfindlich verletzt, so dass ihm schließlich eine künstliche Hüfte eingesetzt werden musste. Seinem Weinkellner sei fast das Gleiche widerfahren, auch er habesich so schwer verletzt, dass er im Dezember zum zweiten Mal operiert werden musste. Solche Personen- und Sachschäden durch die Schaffung und Unterhaltung von Gefahrenquellen wie Abpollerungen, Trennelementen und schlecht einsehbaren Verkehrsschildern sind mittlerweile tausendfach belegt. Verstößt die Stadt Frankfurt dadurch nicht mutwillig – oder gar justiziabel – gegen ihre Verkehrssicherheitspflicht?

PFEIFER: Darüber müsste im konkreten Fall ein Verkehrsrechtler Auskunft geben. Klar ist, dass die Poller extrem gefährlich sind. Gerade verbunden mit dem Wirrwarr aus unzähligen Verkehrsschildern liegen hier viele Stolperfallen für seh- und gehbehinderte Menschen. Das sind die Blüten der linksgrünen Verkehrspolitik.

 

”Haben durchgehen vor grenzenloser Zuwanderung gewarnt“

 

ANSAGE: Zunehmend heimatlos werdende Deutsche verlieren für ihre Kinder, die in Klassen mit einem Ausländeranteil von bis zu 80 oder gar 90 Prozent untergehen, das Recht auf eine ordentliche Schulbildung. Wie positioniert sich hier ein konservativer Verein wie die BFF?

PFEIFER: Wir haben seit 2015 durchgehend vor einer grenzenlosen Zuwanderung gewarnt und in unserem Programm immer darauf hingewiesen, dass der Erwerb der deutschen Sprache eine Grundvoraussetzung für eine gelingende Integration ist. Dass unsere mahnenden Stimmen nicht gehört werden, erkennt am auch daran, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) aktuell die Finanzierung und das Angebot von Integrationskursen massiv einschränkt – was zum Beispiel neuankommende Ukrainer von den Kursen ausschließt. Jetzt müssen wir mit der Situation, die wir nicht gewollt haben, eben so umgehen, wie sie ist.

ANSAGE: Eine Bekannte von mir unterrichtet an einer Grundschule in Offenbach. Sie hat erlebt, wie ein Junge im Alter von sechs Jahren erklärt hat, er sei nun ein Mädchen und heiße Sophia. Seine Eltern und seine Klassenlehrerin bestärkten ihn darin vollumfänglich. „Trans“ ist im Schulsystem mittlerweile zu einem geschützten und unhinterfragten Begriff geworden. Hat sich das Schulsystem an die ideologisierten Ränder unserer Gesellschaft angepasst, so dass es mittlerweile als normal erscheint, wenn schon Sechsjährige vor dem Hintergrund des “Selbstbestimmungsgesetzes” ihre Geschlechtsidentität selbst bestimmen?

 

“Es gibt nur zwei biologische Geschlechter!”

 

PFEIFER: Dies sind Fehlentwicklungen, die wir allerdings auf kommunalpolitischer Ebene nicht lösen können. Die Frankfurter Themen sind diese: Ein Drittel unserer Schüler wird in Containern unterrichtet. Die Schulen sind marode und teilweise einsturzgefährdet, wie etwa die IGS-Süd in Sachsenhausen. Turnhallen sind nicht mehr nutzbar und daher geschlossen. Uns als BFF geht es darum, für die Schüler wieder eine adäquate Lernumgebung bereitzuhalten.

ANSAGE: Der Paritätische Wohlfahrtsverband gibt als Dachverband von über 10.700 eigenständigen gemeinnützigen Organisationen im Sozial- und Gesundheitsbereich in der Schwangerschaftsberatung zu bedenken: „Im Grunde genommen wäre es gut, von Haus aus in Ihrer Beratung das Thema inter* Kinder mit aufzunehmen und darüber zu informieren. Erwähnen Sie es als Normalität, so wie Sie auch Mädchen und Jungen erwähnen, z. B. folgendermaßen: ‚Und dann gebären Sie ein Mädchen, einen Jungen oder ein inter* Babies.‘“ Teilen Sie die Auffassung, dass neben Mädchen und Jungen auch intergeschlechtlich Babys auf die Welt kommen?

PFEIFER: Nein. Aus meiner Sicht gibt es nur zwei biologische Geschlechter. Alles andere sind Konstrukte. Der Paritätische Wohlfahrtsverband betreibt Gehirnwäsche, wodurch er die Eltern verunsichert.

ANSAGE: Was stimmt Sie hoffnungsfroh?

PFEIFER: Die Überzeugung, dass das Gute am Ende siegt.

ANSAGE: Herzlichen Dank für das Gespräch.

12 Kommentare

    1. @schon die Kinder zu verblöden.
      nicht nur verblöden, wenn man die Anstrengungen zur Frühsexualisierung ansieht – da stecken noch ganz andere Absichten dahinter, sonst würden diese Dinge nicht ständig auffallen ! Und die Parteien haben bei Kentler ja belegt, wie sie dazu stehen !

    2. @asisi1 – „…schon die Kinder zu verblöden.
      Mit einer wichtigen Einschränkung: „nur“ die deutschen Kinder OHNE Migrationshintergrund – die migrantischen Kinder werden grundsätzlich und überall bevorzugt in Kindergärten und Schulen aufgenommen, und da diese reichlich Geschwister haben, werden die natürlich auch bevorzugt aufgenommen – egal, ob sie unsere Sprache beherrschen…
      „Man“ kümmert sich aufopferungsvoll, um die armen Migranten ordentlich zu integrieren und ja nicht als Rassist dazustehen… da müssen die deutschen Kinder ohne Migrationshintergrund nunmal hinten anstehen und werden entsprechend schlechter beschult…
      Im Übrigen gilt das auch bei der Job-Vergabe: Vor sehr vielen Jahren hieß es noch ganz offiziell, dass deutsche Bewerber vorrangig eingestellt werden müssen – das hat die Politik vor langer Zeit -mehr oder weniger klammheimlich, aber für intelligente Menschen gut sichtbar- zugunsten der „Fachkräfte“ jeglicher Couleur ins Gegenteil umgewandelt. Heute wird nichtmal auf eine „Deutschen-Quote“ geachtet…

  1. Teil des mehr 100 Jahre andauernden Krieges gegen Deutschland.

    Ein epochales Menschheitsdrama: 100 Jahre Krieg gegen Deutschland – https://www.youtube.com/watch?v=8UWSctOX98g

    UN-Charta

    Artikel 53

    (1) Der Sicherheitsrat nimmt gegebenenfalls diese regionalen Abmachungen oder Einrichtungen zur Durchführung von Zwangsmaßnahmen unter seiner Autorität in Anspruch. Ohne Ermächtigung des Sicherheitsrats dürfen Zwangsmaßnahmen auf Grund regionaler Abmachungen oder seitens regionaler Einrichtungen nicht ergriffen werden; ausgenommen sind Maßnahmen gegen einen Feindstaat im Sinne des Absatzes 2, soweit sie in Artikel 107 oder in regionalen, gegen die Wiederaufnahme der Angriffspolitik eines solchen Staates gerichteten Abmachungen vorgesehen sind; die Ausnahme gilt, bis der Organisation auf Ersuchen der beteiligten Regierungen die Aufgabe zugewiesen wird, neue Angriffe eines solchen Staates zu verhüten. (2) Der Ausdruck “Feindstaat“ in Absatz 1 bezeichnet jeden Staat, der während des Zweiten Weltkriegs Feind eines Unterzeichners dieser Charta war.

    Artikel 107

    Maßnahmen, welche die hierfür verantwortlichen Regierungen als Folge des Zweiten Weltkriegs in Bezug auf einen Staat ergreifen oder geneh- migen, der während dieses Krieges Feind eines Unterzeichnerstaats dieser Charta war, werden durch diese Charta weder außer Kraft gesetzt noch untersagt.

    https://e4k4c4x9.delivery.rocketcdn.me/de/wp-content/uploads/sites/4/2022/10/charta.pdf

    Was meinen Sie, zählt Ausrottung durch Überfremdung als Zwangsmaßname?
    Zählt die Zerstörung von NS1 als Zwangsmaßnahme?
    Zählt die Zahlung von Hunderten Milliarden für nichts an ein kleines Drecksland und ein größeres Drecksland als Zwangsmaßnahme?
    Zählt die Desindustrialisierung als Zwangsmaßahme?
    Zählt die Masseninwahnsion von Fachkräften aus dem gesamten Universum als Zwangsmaßnahme?
    Zählt die Ausraubung des Landes und Bevölkerungsvernichtung durch die Besatzungsverwaltung aka Regierung als Zwangsmaßnahme?

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  2. Links-Grün-Rote Politik – nenne ich LGR Politik — wird betrieben von allen Parteien ausser AFD — es ist vollkommen egal wen man wählt aus dem Sumpf der LGR Politik , es gibt immer nur LGR Politik– CDU und CSU haben seit vielen vielen Jahren ihre Seelen verkauft- damit sie mitregieren können — es gibt immer nur Koalitionen mit den gleichen Parteien wie immer — also — AFD steht da alleine – wie Don Quixote gegen den Rest der Welt — auch wenn sie so viele Stimmen hätten dass sie alleine regieren könnten, würden die anderen Parteien alles torpedieren und sagen– sehen Sie – die können nicht regieren — oder jetzt werden Gesetze erlassen damit die AFD gar nicht an die Macht kommt( s. Sachsen-Anhalt) – die Kommunisten und Öko-sozialisten – haben alles infiltriert und übernommen — häufig unter dem Deckmantel einer CDU , CSU oder FDP Mitgliedschaft — ich glaube dass es kein Zurück mehr gibt und dass dieses Land für immer verloren ist — ich hoffe dass das so nicht stimmt aber inzwischen bin ich sehr pessimistisch geworden

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  3. @Frankfurt vor den Kommunalwahlen: Nichts geht mehr an den Schulen
    da werden die Frankfurter doch begeistert die amtierende Regierung wiederwählen – wer könnte denn die Probleme besser lösen als die, die schon dran sind !

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  4. Wir haben es überall mit Sumpf zu tun, nur ist der Sumpf nicht UNTEN, sondern ganz oben…..!Wir gehen davon aus das die Eliten den gleichen Ehrencodex wie wir haben, Grundsätzlcih wären ALLE wie wir, aber sie sind Reich, man vergisst dass das Geld in Massen JEDEN Charakter versaut. Und diesen weltweiten Dämonen sollen wir vertrauen? Darum überrascht mich das Ganze NICHT… Sie stellen sich über Andere weil sie Alles und Alle mit Geld und Macht kaufen können. Ekelhafte Leute, gepaart mit Arroganz und Impertinenz.

    DAS VERBRECHEN:…und so gibt es hunderte–tausende: .„Die Jeffrey Epstein VI Foundation finanziert Spitzenforschung und mediz. Forschung. Schwerpunkte umfassen Krebs, Alzheimer, Neurowissenschaften, Signalzellintelligenz und CORONA– GENTECHNIK. „Die Stiftung unterstützt außerdem Bildung in allen Bereichen, einschließl. d. FRÜHKINDLICHEN Bildung und JUGEND- Programmen. Im Jahr 2003 gründete die Stiftung das Programm für EVOLUTIONÄRE Dynamik an der HARVARD University mit einem Zuschuss in Höhe von 30 Mio. US-Dollar. Der Direktor des Programms ist Martin Nowak…“!! Die unterstützen und wollen aber davon profitieren/rentieren!!!

    1. @und so gibt es hunderte–tausende
      damals – als der Sachsen-Sumpf aufkam, der später so erfolgreich vertuscht wurde, das man im Gegensatz zu Dutroux von den toten Zeugen nicht einmal gehört hat, an diesem Sonntag gab es Mittags ein Interview mit einem sächsischen Bürgermeister – und der kritisierte ganz offen – der sagte damals : guckt nicht so auf uns Sachsen herab, das nicht bei euch genauso !
      Diese Aussage wurde aus recht offensichtlichen Gründen nie aufgenommen – kam meines Wissens nur einmal mittags in einer Live-Übertragung !

      Seither scheinen die ÖR auf NASA zu machen – gibt kein Live mehr, sondern nur noch mit Verzögerung, um missliebige Aussagen noch zensieren zu können !

  5. Der Paritätische Wohlfahrtsverband betreibt Gehirnwäsche, wodurch er die Eltern verunsichert….
    ::
    Und wer ist deren Cheff?
    :::
    Katja Kipping
    Katja Kipping (* 18. Januar 1978 in Dresden) ist eine deutsche Politikerin der Partei Die Linke. Sie war von 2021 bis 2023 Berliner Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales im Senat Giffey. Von 2005 bis 2022 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages und von 2012 bis 2021 gemeinsam mit Bernd Riexinger Parteivorsitzende der Partei Die Linke. ….

    ..Zum 1. September 2024 wurde Kipping Geschäftsführerin und zugleich Leiterin der Abteilung Sozialpolitik beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband. …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Katja_Kipping

    Der mollige Amtsvorgänger (der Mann mit den Kotteletten, Herr Schneider) war auch schon bei der Linkspartei. Abgehalfterte Politnixe greifen immer wieder nach den Pöstchen!