Mittwoch, 24. April 2024
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Frankfurter OB-Stichwahl: CDU-Favorit unterliegt wokem SPD-Mann

Frankfurter OB-Stichwahl: CDU-Favorit unterliegt wokem SPD-Mann

Neuer OB in “Mainhattan”: SPD-Kandidat Mike Josef (Foto:Imago)

Frankfurts neuer Oberbürgermeister ist erneut ein SPD-Mann. Nachdem sein (inzwischen aus der SPD ausgetretener) Vorgänger Peter Feldmann aufgrund zahlreicher Skandale Ende letzten Jahres von den Bürgern Frankfurts abgewählt wurde, musste ein neues Stadtoberhaupt her. Weder Feldmanns Eskapaden noch die SPD-Verfilzungen mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und den damit verbundenen Vetternwirtschafts-Skandalen (so soll die AWO an minderbemittelte SPD-Nachwuchspolitiker hochdotierte Posten vergeben haben) konnten daran etwas ändern, dass der noch im ersten Wahlgang auf 34,5 Prozent gekommene CDU-Kandidat Uwe Becker diesmal nur auf Platz 2 landete, während der SPD-Kandidat Mike Josef (der im ersten Wahlgang nur 24 Prozent errang) mit 51,7 Prozent die gestrige Stichwahl für sich entscheiden konnte. Dass die Wahlbeteiligung dabei nur mehr bei erbärmlichen 35 Prozent gelegen hatte, mag eine gewichtige Rolle dabei gespielt haben: Nicht mobilisierte Wähler sind keine Wähler.

Auf den ersten Blick mag das Ergebnis überraschen, auf den zweiten Blick jedoch nicht – hält man sich zum einen vor Augen, dass in Frankfurt deutlich mehr als die Hälfte der Einwohner einen Migrationshintergrund hat (bereits 2017 traf dies auf mehr als die Hälfte zu) und schon 2021 nicht weniger als 18 Prozent der Bevölkerung Ausländer waren. Sofern diese Wählerklientel das Wahlrecht ausübt, tendiert sie bekanntlich eher zu linken Parteien und Kandidaten, und hinzu kommt, dass selbst die “biodeutschen” Bewohner westdeutscher Großstädte meist demonstrativ “bunt und weltoffen” bis „woke” eingestellt sind. So war es denn auch kein Wunder, dass sie lieber den etwas jüngeren Mike Josef, der als syrisches Flüchtlingskind mit seinen Eltern nach Deutschland floh (immerhin ist er Christ und kein Moslem), dem biodeutschen, eher konservativen und älteren Uwe Becker von der CDU vorzogen. Man kann davon ausgehen, dass sich den Wahlempfehlungen des linken Blocks entsprechend ein Großteil der Wähler, die in der Vorrunde weder für Becker noch Josef gestimmt hatten, diesmal vereinte und Josef wählte, weil dieser als das vermeintlich kleinere Übel angesehen wird.

Alle Linken gegen einen „Rechten”

Etwas sehr ähnliches gab es bei der Bundespräsidentenwahl von 2016 in Österreich, wo der damalige rechtskonservative FPÖ-Kandidat in der Vorrunde erst vorne lag, in der Stichwahl dann jedoch gegen seinen grünen Konkurrenten, den sich noch heute immer im Amt befindlichen Alexander van der Bellen, verlor. Oder auch 2019 in Görlitz, wo in der Vorrunde AfD-Oberbürgermeisterkandidat Sebastian Wippel das Rennen machte, dann in der Stichwahl jedoch dem CDU-Kandidaten unterlag, wenn auch nur knapp. Im Vergleich zu einem AfD-Anwärter war dort eben die CDU das kleinere Übel, da relativ gesehen eher links und salonfähig, zumindest für ostdeutsche Verhältnisse.

Nicht so jedoch in einer westdeutschen, migrationsreichen Großstadt wie Frankfurt, wo die “progressive” SPD-Alternative immer bessere Karten als die vermeintlich “bürgerliche” CDU hat – aller Linksannäherung der Union zum Trotz. Besonders die Anhänger der Grünen, deren Kandidatin in der Vorrunde mit lediglich 21 Prozent kläglich scheiterte, dürften größtenteils für Josef gestimmt haben. So warb auch das grüne ex-pädophile Urgestein Daniel Cohn-Bendit für den Kandidaten. Vermutlich macht es am Ende zwar keinen großen Unterschied, ob Frankfurt von einem SPDler oder CDUler regiert wird – beide propagieren völlig realitätswidrig Klimaneutralität -, doch Mike Josef ist definitiv der deutlich linkere und damit wohlgelittenere Kandidat. Einerseits wird er sich als Migrant gewiss sehr für die Belange seiner migrantischen Mitbürger einsetzen, andererseits gibt er sich betont vermieterfeindlich und spricht sich beispielsweise für ein „Verbot von spekulativem Wohnungsleerstand” aus – was im Klartext heißt, dass Immobilienbesitzer ihr Eigentum nicht mehr leerstehen lassen dürfen. Und das, obwohl Deutschland ohnehin schon extrem überbevölkert ist und freie Wohnungen sowie Häuser für Asylanten aus aller Herren Länder erwiesenermaßen ein Pull-Faktor sind.

Frankfurts neuer OB: Vermieterfeindlich, enteignungsfreudig

Weiter befürwortet Josef eine „konsequente Anwendung der Gesetze zum Schutz der Mieterinnen und Mieter vor Vertreibung aus ihrem Zuhause” – was möglicherweise auch bedeutet, dass es Vermieter fortan schwer haben dürften, die Bewohner ihrer Immobilie loszuwerden, selbst wenn sich diese als Mietnomaden oder Messis entpuppen. Auch macht Josef sich für einen „Klimafonds für die energetische Sanierung von Wohnungen inklusive Warmmietengarantie” stark. Ansonsten vertritt er eher neutrale Positionen, beispielsweise fordert er höhere Löhne und möchte in neue Kitas, neue Schulen „und vor allem … in die bestehenden Schulen” investieren.

CDU-Kontrahent Uwe Becker gab sich etwas konservativer, indem er etwa die “offene Drogenszene beenden und den Druck auf Dealer und Kriminelle mit mehr Polizeipräsenz, einem Waffenverbot und zusätzlicher Videosicherheit erhöhen” wollte oder eine autofreundliche Politik propagierte, bei der “nicht das Gegeneinander, sondern das Miteinander von Fahrrad, Auto und ÖPNV und die Interessen von Fußgängerinnen und Fußgängern” im Vordergrund stehen sollte – unter dem Motto “lieber planvoll mobil statt planlos im Stau oder gedrängt auf dem Radweg”. Das alles dürfte Becker bei vielen Wohlstandslinken und alternativ tickenden Akademikern der Messestadt dann doch suspekt gemacht haben. Möglicherweise hätte er sich auch für eine Begrenzung von Migranten starkgemacht; immerhin positionierte sich Becker für ein “organisches Stadtwachstum”, bei dem die Stadtteile “gesund erweitert” und „keine künstlichen Trabantenstädte auf die grüne Wiese betoniert” werden sollten. Nun aber haben sich die Wähler jedoch für die linke Alternative mit Migrationshintergrund entschieden.

Kassel ist jetzt grün

Noch schlimmer mutet übrigens das Ergebnis der Oberbürgermeister-Stichwahl in Kassel an, die gestern zeitgleich stattfand: Hier hat der Sieger Sven Schoeller zwar keinen migrantischen, dafür aber einen grünen Hintergrund.  Allerdings fiel das Wahlergebnis hier noch etwas knapper aus als das in Frankfurt, die Wahlbeteiligung lag sogar noch niedriger und obendrein konnte man nur für oder gegen Schoeller stimmen, da der nach seinem SPD-Austritt parteilose Gegenkandidat und ehemalige Amtsinhaber Christian Geselle seine Kandidatur trotz Vorrunden-Sieg zurückzog. Er hatte sich mit der SPD überworfen, da er sich als Bürgermeister angeblich “unangemessen gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern” verhalten haben soll.

Geselle wäre jedoch nicht der erste, dem solche Vorwürfe lediglich angehängt werden, da man ihn aufgrund seiner politischen Haltung loswerden möchte (wie gut das funktioniert, zeigte sich ja am Beispiel Julian Reichelts im Springer-Verlag). Wie dem auch sei – Fakt jedenfalls ist, dass Hessen seit gestern nun um zwei linksgrüne Oberbürgermeister “reicher” ist.

22 Antworten

  1. Da würde es doch trefflich passen wenn hetzt auch noch die
    FAESERNDE
    Ministerpräsidentöse in Hessen würde, oder???

  2. “Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie verboten” (Mark Twain)
    Dass es bei ‘Wahlen’ in diesem besten Buntland aller Zeiten inzwischen mit ‘linken’ Dingen zu geht, müsste inzwischen jedem klar geworden sein.
    Der eindeutige Gewinner der ersten, wohl nicht genehmen Wahl, verliert ‘plötzlich und unerwartet’ bei der Stichwahl.
    Ja nee, is klar! Frankfurt ist schon seit langem zum linken Sh1thole degeneriert – diese Entwicklung wird sich nun dank wokem SPD-Bürgermeister nahtlos fortsetzten.
    Parkraumvernichtung, Straßensperrungen und viel Gender- und Klima-GaGa, für das Millionen aus dem Fenster geworfen werden. Zum Glück bin ich hier bald weg! Bye, bye Buntland…

    1. Aber wer NICHT wählt, überläßt dem Gegner (hier: GRÜN und Links) das Feld, aber das kapieren die doofen Nichtwähler nicht! Es wird immer einer an die Macht kommen und SEINE Politik machen, auch ohne die infantil-trotzigen Nichtwähler. Der Aufstieg der GRÜNEN über die Städte (z.B. Frankfurt) nur so möglich, weil die Mehrheit der bürgerlichen Nicht-Grünen (und ich kenne genug) zuhause blieb bei meist 40-50% Wahlbeteiligung, zuletzt nur 35%!! Früher haben die Massen gekämpft für Demokratie und Wahlrecht, heute werfen sie es satt-fett, dekadent-degeneriert weg!

  3. Ihr checkt das einfach immer noch nicht!!!

    Hier die Erklärung: Frankfurt ist das Zentrum des Geldes, das Bankenzentrum. Hier haben sich damals ganz in der Nähe die Rothschilds niedergelassen. Sie üben den grössten Einfluss auf die Main-Metropole aus und installieren Handlanger in den wichtigen Positionen. Feldmann war jüdischer Abstammung…und auch “Josef” ist jüdischer Abstammung. Er ist kein Christ, sondern ein “Ashkenazi”-Jude. Wer die Geschichte der Kazharen studiert hat, weiß dass sie Kabbala-Anhänger sind. Die Kabbale würde niemals zulassen, dass in so einer wichtigen Stadt wie Frankfurt, die für das weltweite Finanzsystem Bedeutung hat, ein Unbeeinflussbarer das Sagen hat!

    10
    1. Ein intelligenter und intergrer Christ jüdischer Abstammung hat es im Jahr 1961 bei einer berühmten Rede perfekt zusammengefasst: Benjamin Freedman, der befreundet war mit John F. Kennedy und den Missbrauch des Judentums durch die Ashkenazi-Juden und ihren Einfluss in den wichtigen Positionen der Politik, offengelegt hat. Ein MUSS für Jeden, der globale und nationale Politik verstehen will!

      https://steemit.com/history/@supporter-of-fbd/rede-von-benjamin-h-freedman-im-willard-hotel-washington-d-c-1961

      1. Du weisst aber warum die meisten es nicht verstehen wollen, oder? fast 80 Jahre Schuldkult Erziehung haben ihren Zweck erfuellt und keiner mochte als Antisemit bezeichnet werden.

        Und nur wenige sind wie Du in der Lage ausserhalb der Box denken zu koennen und scheissen auf den Schuldkult.

        Wenn die Leute erst einmal begreifen werden das auch Hollywood, die Medien und die Pharmaunternehmen unter juedischer Leitung stehen, dann wird es interessant werden.

        Es wird Zeit das die Juden (Khazaren) das 110. mal aus den Laendern verbannt werden

        1. war selbst 13 Jahre in der Schule…und meine Eltern kommen aus einem Land, dessen Staatsoberhaupt selbst ein angeblicher “Moslem” ist, er aber dabei mit jüdischen Preisen überschüttet wurde und eigentlich den Khazaren angehört. Das mit dem Vertreiben aus den Ländern wird mittlerweile schwierig werden, weil sie sich ihr “Gross-Israel” bereits aufgebaut haben. Dieses Gebiet ist durch den Syrien-Krieg, den inszenierten Ukraine-Krieg, und “zufälligen” Erdbeben schon entvölkert…und wartet auf die Neuansiedlungen. Denn sie haben bereits ihre “Endzeit des Antichristen” ausgerufen. Einfach Mal die Reden ihrer rabbinischen Geistlichen durchforsten. Die meisten Menschen verstehen vor allem nicht, dass das Ganze mit “Antisemitismus”, Abstammung oder religiösem Glauben überhaupt nichts zu tun hat! Hier geht es um die Aneignung einer Identität (“angebliche Juden”) um das Fleckchen Erde zu ergattern, dass das reichste auf der Welt ist. Unter dem Jerusalemer Tempelberg lauern Bodenschätze von unvorstellbarem Wert. Und nun kommt das Gefährlichste daran: Die reichsten und mächtigsten Menschen der Welt, die sehr gerne bedeckt im Hintergrund bleiben, sind Anhänger des Kultes Kabbala…und sie ziehen alle Fäden, während ALLE sich ihre Mäuler zerreißen über den Kindergartenverein “World Economic Forum”.

          1. Ich bin so halbwegs in dem Thema drin, weil Freunde von mir da intensiv drin rumstochern, jeder von unserer Gruppe hat sich auf etwas anderes konzentriert, fuer einen allein waere es zuviel und ja ich weiss die Menschen hinter dem Vorhang, auch ich weiss das Schwab und das WEF nur Marionetten sind und deren Puppenspieler hinter den Vorhaengen lauern. Was du hier geschrieben hast gefaellt mir = (“angebliche Juden”)
            Das ist ja genau der Punkt den viele einfach nicht verstehen und deshalb auch nicht verstanden haben wie es moeglich war die ganze Welt in diese Plandemie reinzupressen, wenn man aber weiss wer die Welt regiert (Blackrock, Vanguard bzw die Personen die dahinter stehen) und weiss wo die ueberall investiert sind, dann versteht man ein wenig mehr aber die meisten wollen es auch einfach nicht verstehen, die wollen ihr kaltes Bier und Fussball schauen und gut ist, ok hier in Canada ist es Eishockey. Das ist genauso wie jetzt mit der Ukraine, das verstehen die wenigsten und schicken immer den Zentralrat der Empoerten wenn du etwas gegen die Ukraine sagst, habe heute wieder nur den Kopf geschuettelt ueber Kommentare unter einem Video, wo die Leute die 15 min Cities doch absolut toll finden, weil man dann ja Benzin sparen koennte, diese Leute sind so kleingeistig, es ist einfach irre das so viele ihren Kopf nur zum Haare schneiden haben

    2. ach ja, um die Liste der letzten 30 Jahre zu vervollständigen:

      Petra Roth war VOR Feldmann Oberbürgermeisterin von Frankfurt am Main. 2005 “Ehrendoktor” der Universität Tel Aviv (ebenso Partnerstadt von Frankfurt!) 2016 Ehrenbürgerin der Stadt Tel Aviv

      Andreas von Schoeler (1991-95) war VOR Roth Oberbürgermeister von Frankfurt am Main. Als Oberbürgermeister führte er die Bewerbungskampagne Frankfurts als Standort für die zukünftige Europäische Zentralbank. Seit 2009 engagierte sich Schoeler in der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums Frankfurt. 1995: Ehrensiegel in Silber der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main für „sein aktives Eintreten und Wirken für Versöhnung und Verständigung zwischen Juden und Christen, zwischen Deutschen und Israelis sowie für sein Engagement für die jüdische Gemeinschaft in Frankfurt am Main. 2022: Ignatz-Bubis-Preis der Stadt Frankfurt am Main.

      Noch Fragen???

  4. Was ist schon der Unterschied zwischen CDU-Mann oder Grüner? Der CDU-Hansel hätte das gleiche gemacht, wie der grüne Hansel machen wird. Wenn man die Städte in Deutschland ansieht, dann haben wir überall brave Mitläufer der gerade herrschenden Regierungskoalition. Einige murren, aber das war es dann schon. Die große Agenda wird von den Bürgermeistern aller Städte mitgetragen oder mit durchgezogen, egal welcher Partei sie angehören. Außerdem sind die Bürger in den Städten schier begeistert von den linksgrünen Blockparteien. Sie wählen sie immer wieder, auch wenn eine Alternative bestand. So sollen sie auch gern mit ihren Wahlbürgermeistern untergehen. Leider müssen die anderen, die noch ein Gehirn im Kopf haben und es noch zum Denken benutzen, darunter leiden.

  5. 35% Wahlbeteiligung! Da kann sich Herr Becker bei Frau Merkel, Herrn Merz, Herrn Schäuble, Herrn Czaja, Herrn Bouffier u.v.a.m. bedanken. Die Mehrzahl der Wähler sehen die Union halt nicht mehr als Verhinderer rot-grünen Chaos. Der hessische Ministerpräsident Bouffier unterschrieb das Infektionsschutzgesetz, obwohl er zugleich zugab, dass es grundgesetzwidrig ist. So Leute kann man nicht wählen. So einen Mike Josef (falls das überhaupt sein richtiger Name ist) natürlich auch nicht.

  6. Rollenspielerin….am 27.03.2023 Beim 14:35

    Ein ..par excellence !..fuer Ihren Kommentar ,dem absolut Nichts mehr …..hinzu-zufuegen ist ! Ausser ! Es war ….es ist ….Und
    genau So !!! …Wird es leider auch …..fuer IMMER bis Ultimo weiterhin genau So… bleiben !

  7. Die Deutschen wollen es nicht anders, siehe auch nutzlose Diskussion bei Sezession zur völkischen Lage.

    SPD-Syrer Mike Josef (dank GRÜNER Stimmen) zum OB von Frankfurt gewählt, CDU-Gegenkandidat Becker auch einer der Weichestgespülten. (Wahlbeteiligung 35%, d.h. die vielen indifferenten Nichtwähler überlassen den GRÜNEN und Linken mit festem treuen Wählerstamm das Feld) – 2. In Kassel siegte ein GRÜNER und wird OB. (Beide Male aber ganz knapp mit 52:48%) – 3. In Darmstadt Neuwahl des OB, zuletzt 10 Jahre der GRÜNE Partsch! – 4. In Heusenstamm bei Offenbach wurde vor einiger Zeit schon ein SPD-Türke zum Bürgermeister gewählt!

    Ob da noch irgendwelche Strategiedebatten wie um Links-Rechts was bringen? Es sieht trostlos und hoffnungslos aus, nur noch ein Wunder kann die Deutschen, die deutsch bleiben wollen, retten!

  8. Die Familie kam als Flüchtlinge aus Syrien, als er 5 Jahre alt war. Warum gingen sie nicht nach Armenien, Georgien, Griechenland, Serbien usw.? Die sind näher und auch christlich! Weil es da keine Rundumversorgung gibt wie in der BRD!! Deutschland hat fertig!

  9. Man kann vermutlich einigen Wählern zugute halten, daß es eine Wahl der Person und nicht der Partei war, der diese Person angehört. Ich habe mir zum Grundstatz gemachte gerade bei Komunalwahlen überhaupt keine Person zu wählen, die den etablierten Parteien angehört. Wer diesen angehört ist entweder ein Opportunist, gehirngewaschen, machtgeil, geltungsbedürftig od. sonstwie negativ zu beschreiben und damit einfach unwählbar.

  10. “Im Wahlkampf hatte Josef höhere Investitionen in Schulen und Wohnen sowie einen Energiehilfefonds gefordert, um Betroffene bei hohen Energiekosten zu entlasten.”

    Die Schulinvestitionen sind den meisten Wählern völlig egal, aber Wohngeld bzw. Sozialwohnungen und Energiefonds, das kommt in einer Umverteilungsgesellschaft, die weitaus mehr Leistungsempfänger als Klasse 1 Nettosteuerzahler (zahlen sehr viel mehr ein, als sie dem kaputten System entnehmen) hat, immer gut an. Dass die Empfänger munter an ihrem eigenen Grab schaufeln, wenn die Leistungsträger immer weiter überfordert werden, ficht die Indianer vom Stamme Nimm nicht im Geringsten an.
    Ich bin fest davon überzeugt, dass die Politik es bis zum Gigacrash nicht rafft, dass sie in erster Linie für die Politik zu machen hat, die den Laden am Laufen halten, nicht für die Senioren oder Staatsdiener und erst recht nicht für arbeitslose Mitesser! Bricht die Wirtschaft weiter ein, wird das unser Ende sein, aber die Politik sieht nur noch den Sozialstaat und das Klima.

  11. Ca. 65 Prozent der Wahlberechtigten haben NICHT abgestimmt. Diese Stadt hat es schlicht nicht anders verdient. Punkt.