
Die seit zwei Jahren andauernde Posse um die Transfrau Laura H., die sich den Zugang zu einem Frauen-Fitnessstudio in Erlangen erzwingen wollen, ist um eine Kapriole reicher: Am Dienstag urteilte das Frankfurter Landgericht, dass sogenanntes „Misgendern“ – also das Aussprechen der faktengestützten unzweifelhaften Wahrheit, dass man nicht einfach per Sprechakt sein Geschlecht ändern kann und die Weigerung, die unsinnigen Selbstbezeichnungen, die Menschen sich dadurch zulegen, einfach unkritisch zu übernehmen –, nicht generell verboten ist. Ein Mann, der sich als Transfrau ausgibt, darf daher weiterhin als Mann bezeichnet werden. Jedem Grundrechtsträger sei die Meinungsfreiheit zugestanden, sich an der Kontroverse über Themen geschlechtlicher Selbstbestimmung zu beteiligen, und zwar „unabhängig von einem ihm auferlegten Rechtfertigungsdruck, die eigene Position überhaupt begründen zu müssen“, heißt es in der Urteilsbegründung.
Das Grundgesetz schütze „auch vor Sanktionen wegen einer kritischen Auseinandersetzung mit dieser Gesetzeslage“, die ständigen Veränderungen unterworfen sei. Selbst die Verfassung einschließlich der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts als höchstem deutschen Gericht dürften kritisch bewertet werden. Ein „allgemeines Misgenderverbot“ bedürfe „eines neuen Verfassungsrechtssatzes“ und dieses „obläge aber einzig dem Bundesverfassungsgericht“. Im Klartext: der in Gesetzesform gegossene Gender-Irrsinn hebelt nicht das Grundrecht auf Meinungsfreiheit aus.
Versuch gestoppt, den Geschlechtsbegriff auszuhebeln
In dem Eilverfahren war H. gegen den Verein “Frauenheldinnen” vorgegangen, der Doris Lange, die Betreiberin des Fitnessstudios, unterstützt und Spenden für ihre juristische Auseinandersetzung gesammelt hat. Das Frankfurter Gericht untersagte zwar, Laura H. weiterhin mit vollem Klarnamen identifizierbar zu machen, weil niemand hinnehmen müsse, „zum stellvertretenden Hassobjekt gemacht zu werden, um als Fluchtpunkt einer gesellschaftlichen Kontroverse instrumentalisiert zu werden“. Dass H. mit Klarnamen identifizierbar sei, habe „Prangerwirkung“. Allerdings wurde “Frauenheldinnen” nicht grundsätzlich untersagt, Laura H. als Mann zu bezeichnen. H. wird von “HateAid” unterstützt, jener berüchtigten linksextremen, natürlich staatlich geförderten Organisation, die sich vorgeblich für die “Opfer von Hass im Netz” einsetzt, in Wahrheit aber als vorpolitische NGO und als linkspolitischer Akteur auftritt.
Eva Engelken, die Vorsitzende von “Frauenheldinnen”, erklärte zu dem Gerichtsbeschluss, es sei „von Anfang an um die Sache und nicht um die Herabsetzung einer einzelnen Person“ gegangen. Dass das Gericht die grundgesetzliche Freiheit des Vereins, Kritik zu üben, so deutlich bestätige und nebenbei ein pauschales Misgenderverbot ausdrücklich ablehne, sei „ein wichtiges Signal für die offene gesellschaftliche Debatte“. Man wolle aufzeigen, „dass die in Transsexuellengesetz und Selbstbestimmungsgesetz verankerte Selbstidentifikation in verfassungswidriger Weise den Geschlechtsbegriff aushebelt und damit Schutz von Frauenräumen und geschlechtsbasierten Rechten preisgibt“, teilte der Verein mit. Der eigentliche Streitfall, ob H. Mitglied in dem Frauen-Fitnessstudio werden darf, ist jedoch noch nicht entschieden; dieses Verfahren ruht derzeit. Diese Narretei geht also weiter, wenn auch der woken Gender-Idiotie mit dem Frankfurter Urteil nun endlich Grenzen gesetzt worden sind. Dies ist zumindest eine positive Begleiterscheinung dieser Farce.
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7 Kommentare
Die Narretei findet dann ein Ende, wenn die selbsternannten „Frauen“ eines Tages wegen vergrößerter Prostata Probleme beim Pieseln bekommen und zum Urologen müssen.
😜
Stichwort: Transgender
Wenn Gender (das soziale Geschlecht, nicht das biologische) ein rein soziales Konstrukt ist,das es jedoch in Wirklichkeit nicht gibt, wie können sich dann die sogenannten Transgender als etwas fühlen, das es in Wirklichkeit nicht gibt?
😜
Es gibt eh nur zwei Geschlechter, Mann + Frau.
Ein davor, dahinter, dazwischen und/oder sonst
was auch abnormes, krankhaftes ist stets mit
größter Skepsis zu betrachten !
Aber etwas wichtiges anderes.
Der kleine Bettler und Oligarch dreht jetzt wohl ganz ab !
https://youtu.be/jmUepRnPGBk
Alexander Raue – 20.06.2026
„Selensky kündigt Angriff auf Belarus in 7 Tagen an + Pistorius zwingt Soldaten an.
Meine lieben Zuschauer, es ist so weit! Selensky hat einen Angriff auf das neutrale Belarus in 7 Tagen angekündigt und damit besiegt er endgültig den Untergang der Ukraine! Der Typ ist wahnsinnig! Und deswegen hat Pistorius jetzt die Notbremse gezogen und angekündigt, dass er deutsche Soldaten an die Ostfront zwangsversetzt um die Grenze zu Russland zu verstärken. Das, was hier gerade abläuft, sollte wirklich bei jedem Alarmstufe rot auslösen!“
Wer stoppt einen Kriegsmacher, Größenwahnsinnigen, der EU- und hiesige Politik für seinen Krieg, der nicht der unsere ist, instrumentalisiert ?
Was ist das nur für ein Verheizen von Menschen und leider auch Steuergeldverschwendung bei EU und hiesigen Kriegsbesoffenen?
Keinen Cent mehr von unseren Steuergeldern für irre Kriegsbesoffene !
Selenskyj versucht schon lange auf verschiedenste Weise, den Ukrainekrieg auf andere Länder auszuweiten.
Das kann er nur, weil der Westen ihn mit Waffen ausrüstet.
Putin soll nun einen Gegenschlag gegen den Westen planen, indem er ein wichtiges Entscheidungszentrum der EU angreift.
Belarus ist in Wirklichkeit nicht neutral und unterstützt aktiv den Kriegsverbrecher und Völkermörder Putin und seine mordende Soldateska gegen den Freiheitskampf des ukrainischen Volkes.
Selenski warnt vollkommen zurecht vor den Machenschaften des belarusischen Machthabers.
Nieder mit dem Mörder Putin! Lang lebe die Ukraine!
männer in die urologie wegen dem geschlecht… frauen in die gynoloy wegen dem geschlecht… und geschlechtsdeppen in die psychiatrie, wegen dem unklaren geschlecht was aber kein unterschied zeigt… hahahah dien deppen sind da.. alice elöse uns von dem übel….. alles für die alicedeutschland….
@das Frankfurter Landgericht
Frankfurt, da, wo man die EU-Vernichtung des Journalisten Hüseyin Doğru unterstützt und Juraprofessorin Ute Sacksofsky ihren Studenten beibringt, „„daß es um die Weitergabe deutschen Erbgutes nach der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft nicht mehr gehen kann“, weshalb es kein Problem sei, wenn „das Territorium, auf dem sich derzeit (!) Deutschland befindet, (…) der Natur zurückgegeben oder (das ist wahrscheinlicher) von anderen Menschen besiedelt werden“ würde“ ( 2014 in der Zeitschrift Merkur )
Sehr erstaunlich !