Frau Ferda Ataman: Geschickte Agitatorin und Propagandistin

Eine Tiefenanalyse

Frau Ferda Ataman (l.) beim Einreden auf zwei Kartoffeldeutsche (Foto:Imago)

Viel wurde bereits über Frau Ferda Ataman, das unter Dauerkränkung leidende „Gastarbeiterkind”, geschrieben. In diesem Essay werde ich daher eine Tiefenanalyse unterschiedlicher Aussagen von Frau Ferda Ataman vornehmen, in denen sie Manipulationsstrategien verwendet, die von emotionaler Erpressung, Zorn, Ärger, Kränkung bis hin zur Ausnutzung von Schuldgefühlen und Mentizid (geistigem Mord) reichen. Ihr psychologisches Geschick hat sich seit 2019 erheblich verbessert. Inzwischen sind ihre Methoden mehrschichtig, subtil und sehr ausgefeilt. Es würde daher sicherlich Sinn machen, investigativ zu untersuchen, ob Frau Ferda Ataman Schulungen besucht hat, um diese Art tiefenpsychologischer Argumentation einzuüben und anzuwenden. Einschlägige Institutionen und NGOs kommen sofort in den Sinn, wichtig wären jedoch auch Belege für die Finanzierung und Veranstaltung solcher Workshops, die unzweifelhaft die Diskriminierung von Deutschen zum Ziel haben.

Ich beginne mit einer von vielen verbalen Entgleisungen, die Frau Ferda Ataman getätigt hat. In diesem Fall verfasste sie 2018 als Politikwissenschaftlerin einen Bericht für die Amadeu-Antonio-Stiftung: „Politiker, die derzeit über Heimat reden, suchen in der Regel eine Antwort auf die grassierende ‚Fremdenangst‘. Doch das ist brandgefährlich. Denn in diesem Kontext kann Heimat nur bedeuten, dass es um Blut und Boden geht: Deutschland als Heimat der Menschen, die zuerst hier waren.” Bereits hier deuten sich der Vorwurf und die narzisstische Kränkung an, dass die Deutschen – unverzeihlicherweise – früher da waren als Frau Ferda Ataman und daraus – nach Meinung von Frau Ferda Ataman – ungerechtfertigte „Privilegien“ ableiteten, die es auszumerzen gilt. Auch werden bereits archaische Begriffe wie „Heimat“ und „Blut und Boden“ angeprangert, die für jedes Volk stark emotional aufgeladen sind und Teil ihrer Identität ausmachen. Frau Ferda Ataman arbeitet immer wieder mit solch elementaren Begriffen und stellt die mit ihnen verbundenen Konzepte als unanständig, verwerflich und nicht akzeptabel dar.

Feindselige Dauerpropaganda gegen das aufnahmebereite Deutschland

Durchweg gilt diese von Frau Ferda Ataman aufgestellte Regel jedoch stets nur für die Deutschen. Wir erinnern uns an minderjährige Flüchtlinge, denen in Großaufnahme Tränen über die Wangen kullerten, weil sie ihre Großfamilie und ihre Heimat vermissten. Prominentes jüngstes Beispiel sind die Ukrainerinnen, die hier nach Herzenslust Begriffe wie „Stolz“, „Ehre“ und eben „Heimat“ im Munde führen und sogar ihre eigenen Volkslieder schmettern dürfen, da diese „jahrhundertealten Lieder“ ihnen die „Kraft geben, zu kämpfen“, wie eine junge Sängerin voll Inbrunst in einer ARD-Reportage für „Titel, Thesen, Temperamente” bekundete (übrigens zur faszinierten Verzückung der öffentlich-rechtlichen Journalisten, die bei identischen Aussagen aus dem Munde eines Deutschen wohl nach dem Verfassungsschutz rufen würden). Es ist allerdings anzunehmen, dass Frau Ferda Ataman ein solches Konzept der Heimat fremd ist, da sie sich wohl niemals zur Gänze auf Deutschland hat einlassen können oder wollen. Anders ist eine solch feindselige Dauerpropaganda gegen das Land, das ihre Eltern aufgenommen und ihr ein Nutzlosstudium ermöglicht hat, nicht zu erklären.

Frau Ferda Atamans agitatorisches Gegacker „#vonhier” im Frühjahr 2019 und ihr Buch „Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!” schlagen in die gleiche Kerbe: Den Deutschen wird das Recht auf Heimat und die Deutungshoheit darüber, wer deutsch ist und nach Deutschland kommen darf, konsequent abgesprochen. Ergänzt wird diese Kampagne durch ihr „Spiegel”-Interview vom März 2019, in dem sie sagte: „Ich bin die Wurzeldetektive leid. Meine Familie kam vor 50 Jahren aus der Türkei, ich wurde vor fast 40 Jahren hier geboren. Trotzdem wird mein Deutschsein ständig infrage gestellt.“ Mit dem erwähnten Hashtag „#vonhier” erfolgt dann das Framing in den sozialen Medien: Ein Erzählrahmen wird gesetzt, innerhalb dessen man stundenlang Nichtigkeiten diskutieren darf.

Bevormundung und Mundtotmachung des Indigenen

Verlässt man jedoch den Rahmen, übertritt also die Grenze des Denk- und Sagbaren, ertönen sogleich Sirenen, eine Hundertschaft an soldatischen Trollen eilt herbei und man wird ins Scheinwerferlicht gezerrt. Die Aussage „Du magst zwar hier geboren sein, dennoch sehe ich Dich nicht als Deutsche an, da Du einen türkischen Namen hast”, würde etwa einen schon solchen Einschüchterungseinsatz auslösen. „#vonhier” sperrt Menschen also in ein geistiges Gefängnis, erlegt Denkverbote auf und schüchtert sie zudem ein. Eine Hierarchie wird festgelegt, in der sich Frau Ferda Ataman über alle Deutschen erhebt und bestimmt, was sie sagen dürfen. Sie hat sich also das aufgeheizte Klima der Politischen Korrektheit zunutze gemacht, um sich einen Vorteil gegenüber den indigenen Deutschen zu verschaffen und diese mundtot zu machen.

Der Titel ihres genannten Buches erfüllt dabei den gleichen Zweck wie „#vonhier”: Deutsche aus- und abgrenzen, sie an ihren Platz verweisen und die Denkrichtung vorgeben. Raffiniert ist dabei die schlechte Tarnung als geschundenes Migrantenmädel, das regelrecht an der rassistischen Hartleibigkeit und Dummheit der Deutschen verzweifelt sei; eine Attitüde, die Frau Ferda Atamans Aggressivität und beruflichen Ehrgeiz dennoch kaum zu kaschieren vermag. Der Begriff „Wurzeldetektive” dient ebenfalls der Zurechtweisung aller Deutschen, die freundlich nach Namen oder Herkunft fragen, und stigmatisiert sie als kleingeistige, ewiggestrige Rassisten, die gefälligst nicht nach der Herkunft von Fremden zu fragen haben.

Erpressung von Ablassgeldern

Interessant ist wieder das Machtgefälle: Frau Ferda Ataman gibt den Deutschen einen wurmlochgroßen Denkrahmen vor, erhebt sich damit über sie und spricht ihnen die Bedeutung ihrer eigenen Herkunft und Heimat ab. Jeder, der mit Orientalen zu tun hatte, weiß dabei, wie bedeutsam „Wurzeln”, die eigene Herkunft und die Familie sind. Ganze Abende werden damit zugebracht, Verwandtschaftsbeziehungen bis hin zum Cousin vierten Grades mütterlicherseits zu analysieren. Es bedarf einer ziemlichen Kaltschnäuzigkeit, als Angehörige eines Landes mit identitärer, gepflegter Stammeskultur so zu tun, als wären Wurzeln bedeutungslos. Geradezu grotesk ist, dass ausgerechnet Frau Ferda Ataman als Angehörige eines Volks, das größten Wert auf Blutsverwandtschaft legt und in dem – im Falle von Unfällen und Morden – mancherorts bis heute Blutgeld zur „Wiedergutmachung” verlangt wird, den Deutschen eine „Blut und Boden”-Mentalität vorwirft.

Man könnte argumentieren, dass Frau Ferda Ataman meint, sich mit diesen Aussagen verteidigen zu müssen; dass nur Menschen, die sich unwohl in ihrer Haut fühlen und eben kein selbstverständliches Zugehörigkeitsgefühl haben, zu solchen Verzweiflungstaten genötigt würden. Meines Erachtens trifft dies nicht zu, denn Frau Ferda Atamans gesamtes Gebaren zeigt, dass sie sich in Deutschland so wohl fühlt wie ein Türke auf dem Basar. Es geht hier mutmaßlich vielmehr darum, indigenen Deutschen „Rassismus” zum Ziele der Erpressung von Ablassgeldern in Form lukrativer und einflussreicher Posten zu unterstellen. In diesem Zusammenhang ist auch Frau Ferda Atamans Ruf neuerlicher Ruf nach einer Migrantenquote zu verstehen.

„Deutsche haben sich zu integrieren”

Das nächste Zitat von Frau Ferda Ataman aus einem „Zeit”-Interview von 2019 zeigt, wie ausgefeilt inzwischen die Methoden sind, um die Deutschen ständig unten zu halten, während man selbst die Schatztruhen ausräumt: „Außerdem sollte die Forderung nach Integration nicht nur an Migranten gehen, sondern auch an die Einheimischen. Wer Integration fordert, muss Platz machen im Clan der Deutschen und lernen zu teilen. Nicht nur Jobs auf dem Bau – auch die Chefposten.”  Für Frau Ferda Ataman teilen sich der deutsche Clan und die eingewanderten Clans also nur zufällig das gleiche Territorium; Deutsche hätten daher im eigenen Land die gleiche Integrationsarbeit zu leisten wie Migranten. Dies ist im Ergebnis eine Degradierung der Deutschen und ihrer erworbenen Stellungen in der eigenen, autochthonen Gesellschaft zugunsten von Migranten, die somit von den über Jahrhunderte erbrachten Leistungen der Deutschen profitieren, ohne dass sie selbst oder ihre Vorfahren etwas dazu beigetragen haben. Früher nannte man so etwas „Eroberung“ oder „Kolonialisierung“.

Wie bei den Begriffen „Heimat”, „Blut und Boden” und „Wurzeln” verwendet Frau Ferda Ataman mit „Clan“ erneut ein archaisches Wort und lädt es mit Verachtung gegen die deutsche Identität auf. Nach ihrer Auffassung also dürfen Deutsche weder „Blutsverwandtschaften“ noch „Wurzeln“ noch einen „Clan“ haben. Besonders niederträchtig ist an dieser Argumentation, dass gerade Frau Ferda Ataman als Türkin und Tochter eines jüdischen Vaters ihrerseits höchstwahrscheinlich in traditionsreiche und weitverzweigten Clans eingebettet ist, auf deren Unterstützung sie jederzeit zählen kann. Sie dürfte daher aus allererster Hand wissen, dass Migranten größten Wert auf „Blut“, „Wurzeln“ und „Clanmentalität“ (sprich: unbedingte Loyalität der Familie) legen. Indem sie jedoch den Deutschen diese archaischen Konzepte abspricht, erreicht sie erstens die erstrebte weitere ideelle und kulturelle Schwächung der Deutschen, und zweitens eine Stärkung der extrem herkunftsbewussten Migranten, die seit jeher in „Clans” leben.

Grinsende Parallelmilieus

Noch niederträchtiger ist dabei die mitschwingende unterschwellige Häme: Denn als dauerbetonte vorgebliche „Deutsche” muss Frau Ferda Ataman auch wissen, dass der Deutsche – im Gegensatz zu ihr und ihren dauerzuprivilegierenden Migranten – eben keine Clanangehörigen hat, die ihn im Ernstfall bis aufs „Blut“ verteidigen würden; dies zum einen als Folge der jüngeren Geschichte, die solche atavistischen Konzepte verpönt hat, zum anderen als Ergebnis einer modernen rechtsstaatlichen Sozialisation. Er ist also in letzter Instanz wehrlos gegenüber der Clangesellschaft. Dies mag ein Grund dafür sein, weshalb den Deutschen – gerade von Funktionären der oft in Parallelgesellschaften organisierten Zuwanderern und ihren linken Erfüllungspolitikern – unablässig Kinder, Zusammenhalt und Familiensinn ausgeredet und ihr Bedürfnis nach Zuwendung stattdessen auf Fremde, Wahlverwandtschaften und Hunde umgelenkt werden. Alternativen also, über die sich Clans selbst schlapp lachen, während dort die Frauen das Essen servieren, den Tisch abräumen, ihren Männern vor dem mundgerechten Anreichen Zucker ins Teeglas geben und umrühren. Es läuft immer wieder auf die gleiche Strategie heraus: Angreifen, Schuldgefühle wecken, mit unklaren Begriffen verwirren – und schließlich die Forderung nach mehr Status und mehr Geld als Projektil in das geschwächte Gegenüber abschießen.

Zu der von Frau Ferda Ataman eingeforderten „Integration der Deutschen” verweise ich auf einen „Welt”-Artikel von 2009 unter dem bezeichnenden Titel „Die Türken verweigern sich eisern der Integration”, der bislang die Zensur überlebt hat, sowie auf die „Ethnischen Kolonien“, die sogar die Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb) dokumentierte. Ich empfehle Frau Ferda Ataman diesbezüglich einen Spaziergang durch „Neu-Istanbul” (ehemals Mannheim) oder durch die Innenstädte von Frankfurt, Krefeld, Duisburg oder Dortmund, um dort die „völkischen“ Siedlungen der Türken in voller Blüte zu bewundern. Es stellt sich die Frage, wie wohl die Türken reagieren würden, würfe Frau Ferda Ataman ihnen ein „völkisches Weltbild” vor. Dies würde etwa im Gegensatz zu ihren gratismutigen – sprich: feigen – Verunglimpfungen der AfD echten Mut erfordern.

Akute Grandiositätsstörung gepaart mit Narzissmus

Aus den vorstehenden Zitate geht hervor, dass Frau Ferda Ataman – wie auch zahlreiche andere Quotenfrauen und „Migrant*Innen” (Sawsan Chebli lässt grüßen!) – unter einer akuten Grandiositätsstörung gepaart mit Narzissmus leidet, die sich als das Gebaren eines Eroberers äußert, der allein das Recht für sich beansprucht, die Regeln die Ureinwohner festzulegen. Die Klischees des „gekränkten Migranten” oder der „benachteiligten Frau” sind schon lange dem Vergessen anheimgefallen und spielen bei der Jagd nach Geld und Status auf Kosten der autochthonen Deutschen keine Rolle mehr, falls sie denn je eine gespielt haben. Es ist nur folgerichtig, dass Frau Ferda Ataman und andere migrantische Agitatoren konsequent ausblenden (müssen), dass sie sich in ihren Heimatländern selbst heute noch mit einem niedrigeren Lebensstandard zufrieden geben müßten, wenn sie dort leben oder je dorthin zurückkehren müßten. Daher müssen sie alles daran setzen, den Deutschen dieses mächtige Argument als nicht sagbares Tabu einzuimpfen und sie mit Scham und Schuld zu belegen.

Andernfalls würde der Denkrahmen, dass der Deutsche ihnen Vorrechte für die Wiedergutmachung ihrer angeblichen Dauerdiskriminierung einräumen muss, in sich zusammenfallen – und sie könnten aus der Kolonialisierung Deutschlands keinen weiteren Nutzen ziehen.

Fortsetzung folgt.

 

Maria Schneider betreibt den Blog beischneider.

17 Kommentare

  1. Die Umstände bestimmen wesentlich viele Karriereverläufe. So konnte man plötzlich ab abends am 14. April 1912 ganz unglaublich Karriere machen sozusagen vom Kellner zum 2.Offizier – falls man sich an Bord der Titanic befand… .

  2. Die umstrittene Ferda Ataman erfüllt mit ihrem politisch korrekten Geschlecht, ihren inländerfeindlichen Ambitionen und ihrem griechisch-türkisch-sephardischen Hintergrund wohl sämtliche „woken“ Anforderungen des politischen Establishments, um als zukünftige „Antidiskriminierungsbeauftragte“ die endgültige Auslistung der autochthonen Restdeutschen erfolgreich voranzutreiben.

    Das ihr ausgerechnet der einstmalige NRW-Integrationsminister Armin Laschet überschwenglich für diese gelungene Unterwanderung gratuliert ist kein Wunder, nachdem er sich jahrelang von der eloquenten „Schattenministerin“ seine Reden schreiben ließ, um Kraft seines Amtes als Sprechpuppe Atamans deren antideutsche Propaganda wiederzukäuen.

    • Ich wohne in Brasilien und dort kennt man den ersten Buchstaben des Vornamens der Dame eher mit „m“…

    • Der Tuerken Laschet, wie er in NW genannt wird, hat sich nicht nur von ihr die Reden schreiben lassen, sondern auch ihre Politik gemacht.

    • Protest – diese Behauptung nehmen Sie bitte zurück! Dr. Goebbels war hoch intelligent und ein echter Könner seines Fachs.

  3. Sie ist eine größte Gefahr für Demokratie und die wirklichen Volkszugehörigen,
    die Deutschen !
    Wer sich solch eine in die Machtzentrale für Bewertungen und geltendes Recht holt,
    hat weder Demokratie, das Grundgesetz und Antidiskriminierung nicht verstanden
    bzw. nicht verstehen wollen.
    Wir Deutschen brauchen keine Muslime um unsere eigenen Angelegenheiten selbst
    zu regeln.
    Wir brauchen auch nicht mehr Demokratie wagen, was wir brauchen ist beständigen
    Widerstand gegen jegliche Art des Faschismus und das weltweit !

  4. Jaja, der ehemalige Integrationsminister von NRW, der hatte schon immer ein feines Gespür für Talente mit Migrationshintergrund. Thilo Sarrazin kannte er garnicht, der war ja auch von der SPD, die mittlerweile genauso verlogen daher kommt, wie die CDU (auch ohne Laschet). Aber das Projekt „Deutschland schafft sich ab“ wird erfolgreich weiter geführt von allen Altparteien.

  5. Dass Frau Ataman sich der Mühe einer propagandistischen Schulung unterzoigen hat, kann ich mir kaum vorstellen. Ratgeber in Sachen Rhetorik gibt es auf dem Markt zuhauf, und über deren primitivste Methoden kommt unsere Antidiskriminierungsbeauftragte (allein das Wort ist einfach umwerfend!) nicht hinaus. Klischees aus der unterstern Schublade, ihr Hashtag #vonhier sollte besser als „Hasstag“ bezeichnet werden. Das genannte Machwerk mutet an wie der Versuch, etwaige unvoreingenommene Bemühungen um interkulturelles Verständnis im Keim zu ersticken.
    Sehr geehrte Frau Schneider, erachten Sie diese Person wirklich für wert, ihr auch nur eine weitere Zeile zu widmen?

    • Liebe Astrid,

      in der Tat. Ich denke immer wieder darüber nach, für welches Thema oder wen ich kostbare Lebenszeit verschwenden soll. Frau Ferda Ataman ist ja nun einen von Hunderten, ausländischen Handlangern mächtiger Interessen, wie internatonale Unternehmen und moderne Oligarchen (nicht nur in russland – Herr cum-ex Olaf Schol ist auchein Oligarch).

      Dennoch hat sich Frau Ferda Ataman, wie Frau Özoguz, Herr Özdemir, Frau Lang, Frua Roth, Frau Künast etc. bewußt dafür entschieden, deutschenfeindlch zu agieren. Sie haben sich den Machhabern zum eigenen Vorteil zur Verfügung gestellt. Daher müssen sie alle irgendwann zur Verantwortung gezogen werden. Ein Schritt dahin, ist, über diese Personen aufzuklären.

      Ich sage immer: Wenn Schreiben und Aufklärung nicht wirken würde, dann wären die Zensur und die Repressalien nicht so brutal.

      Herzliche Grüße von Maria

  6. Rassismus ist dann systemisch, wenn in einem System rassistische Systemlinge die Hautfarbe zu einem Kriterium machen können.

    „Zentrale Bereiche wie Parteien, Behörden, Medien, Wissenschaft oder Kultureinrichtungen sind noch sehr weiß… 98 bis 96 Prozent der Leute in der Politik sind weiß.“ – Ferda Ataman am 28.12.2020

    Menschen mögen zwar Menschen, die Ähnlichkeit mit ihnen selbst haben.

    „In den allermeisten Fällen entscheiden neben der Qualifikation auch Kriterien wie der sogenannte ‚similar to me‘-Effekt – Menschen mögen Menschen, die Ähnlichkeit mit ihnen selbst haben.“ – Ferda Ataman am 28.12.2020

    Doch bei den Deutschen ist diese Sehnsucht nach Homogenität eindeutig faschistisch.

    „Deutschlands Sehnsucht nach Homogenität muss aus seiner Eigenart als postfaschistischer Gesellschaft heraus verstanden werden.“ – Naika Foroutan, Bundeszentrale für politische Bildung am 08.11.2010

    Deshalb muss ihnen diese Sehnsucht auch ausgetrieben werden.

    Die Sehnsucht der Kolonialisten, in ihrem Siedlungsgebiet Menschen um sich zu haben, die – wie in den Ländern, aus denen sie kommen, Ähnlichkeit mit ihnen selbst haben – die muss hingegen unbedingt erfüllt werden.

    „Diversität muss sich in Parlamenten, Amtsstuben, Medien und Theatern wiederfinden.“ – Ferda Ataman am 28.12.2020

    Und damit das endlich schneller geht, erklärt Ferda Ataman die Herkunftsdeutschen gleich zur Minderheit im eigenen Land.

    „Für alle, die es immer noch nicht hören, erkläre ich es gern: Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland hat einen Migrationshintergrund… Nurdeutsche, also Deutsche ohne Migrationsextra, sind die Minderheit.“ – Ferda Ataman am 25.06.2018

    Das also bedeutet die Migrantenquote nach Ferda Ataman: Ab sofort müssen hier Migranten das Sagen haben.

    Denn Deutschsein bedeutet in Zukunft nicht mehr autochthon, blaue Augen, blonde Haare – sondern einen Migrationshintergrund zu haben, asiatisch auszusehen oder einen türkischen Namen zu haben und Kopftuch zu tragen.

    „Der traditionelle Katalog von Deutschen – also zugespitzt Menschen mit blauen Augen und blonden Haaren – erscheint mir absolut rückständig. Deutsche können auch ‚asiatisch aussehen‘ oder türkische Namen haben.“ – Ferda Ataman in der ZEIT am 15.03.2019

    „Deutschsein bedeutet in Zukunft einen Migrationshintergrund zu haben. Das bedeutet Deutschsein in Zukunft. Nicht mehr autochthon, blaue Augen, helle Haare und ja wir sind alle deutsch, sondern deutsch bedeutet auch ein Kopftuch tragen, rotes was weiß ich was zu tragen, dunkelhaarig zu sein oder wie auch immer zu sein, das bedeutet heute Deutschsein.“ – Lamya Kaddor (GRÜNE) am 26.01.2016

    • „Ab sofort müssen hier Migranten das Sagen haben.“ Ja, das sehe ich auch so. Der Zerfall Deutschlands würde viel schneller vor sich gehen, als das unter Stümpern wie Scholz, Habeck und Konsorten geht; schon in relativ kurzer Zeit wäre Deutschland nicht mehr das Zielland Nummer eins für Wirtschaftsflüchtlinge!

  7. ZITAT: „…dass gerade Frau Ferda Ataman als Türkin und Tochter eines jüdischen Vaters..“

    Aha. Der Apfel fault nicht weit vom Clan.

  8. Eine traurige Ausnahmeerscheinung ist Frau Ataman ja keineswegs. Von der Sorte laufen ja reichlich „Zugewanderte“ bei uns rum und werden a) staatseitig, b) von zahlreichen NGOs durchgefüttert. natürlich werden sie von unserer grün/links drehenden Presse bejubelt. Es sei nur an den Journalisten Yücel erinnert, der vor Jahren kübelweise Dreck über Deutschland ausgeschüttet hat und heute bei der „Welt“ angestellt ist…….

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