Frauen sind nicht die besseren Menschen: Eine Abrechnung

Postfeministischer Lifestyle (Symbolbild:Imago)

Neulich traf ich mich wieder einmal mit meiner Anti-Corona-Clique. Wir waren uns alle einig, dass das System, so wie es jetzt ist, keinen Bestand haben kann. Und so unterhielten wir uns über Alternativsysteme. Eine Frau aus unserem Kreis blickt auf eine lange Hausbesetzergeschichte zurück und verweigert sich seit jeher dem „ausbeuterischen, kapitalistischen System”. Zunächst herrschte Einigkeit darüber, dass man wieder als Familie – oder, falls es keine Familie gibt, als kleinere Gemeinschaft – zusammenleben und sich dabei dennoch genügend Freiraum lassen müsse. Natürlich ist dies keine neue Idee. Auch die Erkenntnis, dass man auf diese Weise enorm viel einsparen kann, ist nicht neu: Man kann für alle einkaufen, für alle kochen und sich gemeinsam einen Kühlschrank teilen.

Meine Bekannte machte dann aus dem Nichts heraus eine Bemerkung, die offensichtlich auf einer festsitzenden Überzeugung beruhte: „Das Auto muss weg.” Diese typische, quasi-selbstverständliche Forderung kam von einer Person, die ihren Lebensunterhalt damit verdient, mit dem Auto zu Bürohengsten und -stuten zu fahren, um ihnen Yogastunden zu geben.

Wie kann man mit einem solchen inneren Widerspruch überhaupt leben? Das Auto-Argument ist nur einer der zahlreichen Logikbrüche, der mich nach jahrzehntelangen, intensiven Unterhaltungen mit „progressiven“, „grünen“, aber auch konservativen, durchaus intelligenten und sympathischen Frauen immer wieder irritiert. Sie profitieren vom bestehenden System, lehnen es aber zugleich fundamental ab und tun alles dafür, es aktiv und passiv zu boykottieren. Dazu gehört der Krieg gegen das Auto, gegen feste Arbeitszeiten, gegen das Konservative, gegen weiße Männer, gegen Stehpinkler, gegen klassische Familien, gegen Grenzen und gegen Essmanieren. Gegen, gegen, gegen.

Immer nur dagegen

Gelöst werden soll das Problem der Ausbeutung und Ungleichheit mit Lastenrädern, vernachlässigten Gemeinschaftsgärten in Ökostadtteilen, selbstgewebter Kleidung, selbst angerührten Baby-Breichen, demonstrativem öffentlichen Stillen („Ich verweigere mich der Prüderie!”), bewusst hässlicher Kleidung („Ich verweigere mich dem weiblichen Schönheitsideal!”), Psychoterror gegen strenge Lehrer („Ich verweigere mich der schwarzen Pädagogik!”), Abschaffung von Noten („Ich verweigere mich dem Leistungsprinzip!”), Mobbing von Eltern hochbegabter Kindern („Ich bin seit jeher rasend neidisch und missgönne der anderen Mutter zutiefst, dass ihr Kind klüger als meines ist. Tatsächlich hasse ich sie dafür!”) und – das Wichtigste überhaupt – ständigem Ganz-tief-in-den-Bauch-Hineinspüren, ob eine Entscheidung sich nun „stimmig anfühlt” oder nicht. Und das kann dauern.

Derweil verdient der Ehemann als Arbeitsdrohne die Kohle für den Altbau im schönsten Stadtteil, indem er Dieselautos vertickt oder Rentner mit unlauteren Finanzprodukten über den Tisch zieht. Irgendeiner muss schließlich stümperhaft genähte, überteuerte Ökokleidung, wirkungslose Ökoshampoos oder minderwertige Meditationskristalle bezahlen. Nicht zu vergessen den Chinesisch-Unterricht für das Kindergartenkind und die Gebühr für die rein deutsche Privatschule. Denn die „Willkommenskinder” der Migranten haben es zwar schwer und man will sie auch unterstützen – aber der eigene Spross in so einer Schule? „Ja, ähm. … Du, hast Du schon gehört? Es gibt da ein ganz tolles, neues Seminar zur Versöhnung mit dem Inneren Kind. Wollen wir da zusammen hin?” Bloß nichts hinterfragen und keinesfalls die harmonische Friedhofsruhe stören.

Wie wollen solche Frauen leben? Streng konsequent gesehen, möchten sie wie in der Steinzeit existieren – mit einer Einschränkung: Die Luxushöhle muss fußläufig zu allen Annehmlichkeiten liegen. Ansonsten ist alles wie gehabt: Der Mann dient als Zeugungs- und Arbeitsdrohne und ist, davon abgesehen, uninteressant. Die Frauen lungern gemeinsam herum, sammeln Beeren, hüten zusammen die Kinder und bereiten nach einem gekünstelten, bescheuerten Dankesritual das von den Männern erlegte Wild zu. Als weitere Aufgabe müssen die Männer Holz hacken und ein Feuer machen, an dem die Mamis mit den Kindern Ringelreihen tanzen und Lieder singen.

Anders-Sein und Konflikte unter Todesstrafe verboten

Kein Büro, kein Zwang, alles entspannt, nur auf den Bauch hören. Bitte keine Konflikte. Ohnehin wird ununterbrochen und unerbitterlich darauf geachtet, dass keine der Frauen irgendeinen höheren Status hat oder eines der Kinder sich besonders hervortut. Es hat jederzeit ohne Ausnahme Harmonie zu „frauschen“. Wer nicht harmonisch ist, muss gehen – oder wird notfalls ohne viel Federlesens getötet, um das Zusammenleben und die Solidarität zu schützen. Eine Alternative zur Gleichheit wäre ja die Unterscheidung zwischen mehr oder weniger Begabten, mehr oder weniger Intelligenten. Will frau das? Auf keinen Fall!! Denn das stresst. Das macht Arbeit. Das weckt Neid. Das nervt.

Es ist viel schöner und viel erklecklicher, in selbstgewählter Ignoranz primitiv wie die Mastschweine vor sich hinzugrunzen, Kinder zu bekommen und zu fressen. Wer aufmuckt und mehr vom Leben will, erinnert an die eigene Restintelligenz im Hirn, die man aber nicht gebrauchen will. Fressen, faul sein und sich ständig lieb haben ist viel angenehmer.

Das Ergebnis dieser Einstellung sehen wir heute allerorten: Faule, leistungslose, hinterhältige, dumme Frauen sitzen überall an den Schalthebeln der Macht und werden sie so schnell nicht wieder abgeben (dafür reicht die Intelligenz). Deswegen ist es umso wichtiger – und sei es, wie ich, als Nestbeschmutzerin – über die Machenschaften meiner Geschlechtsgenossinnen aufzuklären und sie zu zwingen, ihre erschlichenen Posten zu räumen. Hier sind die Namen einiger weniger „Hochstaplerinnen“, die seit Jahren von unserem erarbeiteten Geld leben: Ursula von der Leyen, Annalena Baerbock, Katja Kipping, Claudia Roth, Franziska Giffey, Annegret Kramp-Karrenbauer, Christine Lambrecht, Renate Künast, Sawsan Chebli, Katrin Göring-Eckardt, Angela Merkel, Britta Haßelmann. Und es sind noch viele mehr.

Opferstatus zur Erschleichung von Vorteilen

All diese Frauen haben tatsächlich nichts getan, um die Situation ihrer Geschlechtsgenossinnen in der Arbeiterschicht zu verbessern. Sie haben schon gar nicht dazu beigetragen, die traditionelle Familie zu fördern. Sie haben Mütter, die zu Hause bei ihren Kindern bleiben möchten, naserümpfend missachtet. Sie haben in der realen Wirtschaft in den seltensten Fällen etwas geleistet; viele würden dort bestenfalls als Toilettenfrau eine Anstellung finden. Sie haben durch die Unterstützung „offener Grenzen“ das Leben hunderter einheimischer Töchter und Söhne auf dem Gewissen. Sie hofieren alles Fremde und verachten die eigenen Landsleute.

Sie haben Anhängerinnen in der mittleren und oberen Schicht der Gesellschaft, die sich aus Langeweile für Bedürftige jeder Art einsetzen, sich jedoch bei Schwierigkeiten bedarfsweise jederzeit in ihre Häuser am Stadtrand zurückziehen können. Aber auch Hausbesetzerinnen wie meine Bekannten, Studienabbrecherinnen, Feministinnen und LGBT-Vertreter unterstützen solche Politikerinnen. Denn jede dieser Gruppen hegt einen tief sitzenden Groll gegen die traditionell konservative Gesellschaft, die an Leistung interessiert ist und ihnen keine Sonderbehandlung gewährt. Sexuelle Orientierung und Hautfarbe gelten bei Leistungsträgern nicht als Qualifikationsmerkmal. Insofern ist es nur allzu verständlich, dass all diese Gruppierungen die Vertreter des Leistungsprinzip bis aufs Blut bekämpfen, da ihnen sonst ihr Opferstatus zur Erschleichung von Geldern entzogen würde.

Basierend auf meiner intensiven persönlichen und beruflichen 50-jährigen Erfahrung mit Frauen der gehobenen Mittel- und Oberschicht schätze ich, dass ca. 90 Prozent von ihnen einem übersteigerten Feminismus als Abart des Kommunismus, gepaart mit der absoluten Gleichheitstyrannei und Harmoniesucht, anhängen. Diese Einstellung ist etwa ab dem Jahrgang 1947 der Alt-68er festzustellen und wurde nahtlos bis in die heutigen Generationen weitergetragen. Selbst hochintelligente Frauen, die hohe Positionen bekleiden und über enormes Vermögen verfügen, führen mit aller Macht Krieg gegen traditionelle Familien, Kapitalisten und Reiche. Ihr Gehirn ist zutiefst mit dieser Ideologie infiziert. Sie sind noch nicht einmal in der Lage, sich selbst – angesichts des eigenen angehäuften Vermögens – als den Feind zu identifizieren, den sie bekämpfen.

Ideologisierung und Verlust der Weiblichkeit

Schlimmer noch: Sie haben den Zugang zu ihrer natürlichen Weiblichkeit und ihrer tatsächlichen Macht, die ihrer Weiblichkeit innewohnt, verloren, da diese in den letzten 70 Jahren insbesondere von Frauen selbst verächtlich gemacht wurde. Fast könnte man sie als gespaltene Persönlichkeiten bezeichnen. Aus spiritueller Sicht würde ich sagen, dass sie von Dämonen besessen sind. Und in letzter Konsequenz bedeutet dies, dass die meisten westdeutschen Frauen noch nie aus den Tiefen ihrer wahren weiblichen Macht schöpfen konnten. Dies mag eine Erklärung für die Verhärtung und Missgunst von Frauen untereinander – und für die Gleichgültigkeit von Müttern gegenüber dem Leid ihrer Töchter auf vielen Ebenen, sei es durch Migrantengewalt oder Maskenterror.

Die vielbeschworene Solidarität unter Frauen war und ist eine Chimäre. Den genannten Politikerinnen, Feministinnen, Aktivistinnen et cetera geht es ausschließlich um sich selbst. Tatsache ist auch, dass zahlreiche Frauen (auch ich selbst) stets durch Frauen und ihre Intrigen, nicht hingegen durch Männer am beruflichen Fortkommen gehindert wurden. Und dass Frauen die besseren Menschen und stets das Opfer wären, ist ein Gerücht und auf eine ideologiegetriebene Propaganda zurückzuführen, die den Krieg zwischen den Geschlechtern zum Ziel hat.

Empfinde ich nun Karrieresucht und Egoismus bei Frauen schlimmer als bei Männern? Ja. Denn Frauen bringen Kinder zur Welt. Sie sind zunächst einmal für die Familie zuständig, ob es ihnen passt oder nicht. Dass sie von der Gesellschaft (und gerade von Frauen!) wiederum nicht für ihre Familienarbeit gewürdigt werden, wäre wegen der vielschichtigen Bedeutung des Themas eine gesonderte Betrachtung wert. Tatsache ist, dass dadurch unter anderem dem übersteigerten Feminismus erst Tür und Tor geöffnet wurde.

Frauen sind für die Familie zuständig – ob es ihnen passt oder nicht

Indem sich so viele Frauen vom pervertierten Feminismus haben verführen lassen, haben sie den Zerfall unserer Gesellschaft mitzuverantworten. Auch hier nehme ich die Frauen in die besondere Verantwortung – denn sie haben die eigentliche Macht. Sie bestimmen über den Mann, weil sie seinen Trieb kontrollieren. Wenn sie also im Machtrausch meinen, dass „Gleichberechtigung” bedeute, dass der Mann im Sitzen zu pinkeln und sich wie eine beste Freundin mit Penis zu verhalten habe, dann darf sie sich auch nicht darüber wundern, wenn im Bett der Ofen aus ist und er darüber völlig vergisst, wie man seine Familie und sein Land verteidigt. Die Folgen einer nicht mehr handlungsfähigen, vernichteten Männlichkeit sind tagtäglich in den Polizeiberichten zur tatenlos hingenommenen Ausländergewalt nachzulesen.

Fazit: Unsere heutigen Politikerinnen, mitsamt den zahllosen Damen in den gediegenen Villen und der Oberschicht, sind eine Schande für die hart arbeitenden, intelligenten Frauen unserer Gesellschaft. Es liegt daher an den restlichen Frauen mit klarem Verstand, diesen Verräterinnen und abtrünnigen Schwestern die Macht zu entziehen.

Das jetzige Globalisierungssystem ist grausam und muss durch ein menschlicheres System ersetzt werden; das mag man unterstützen. Die kommunistischen Eierkuchenfantasien der meisten Frauen sind jedoch kein Ersatz dafür. Denn diese verkennen, dass sie in ihrem „Kampf gegen alles“ wieder einmal nur nützliche Idiotinnen für alte, weiße Männer wie Klaus Schwab und Bill Gates sind, die erstaunlicherweise nie von diesen Frauen attackiert werden. Die Erklärung dafür ist so einfach wie banal: Ein solcher Kampf würde echte Gefahren mit sich bringen – etwas, was die Damen der höheren Schichten so sehr scheuen wie den Kontakt zu Frauen der Arbeiterklasse.

Um entsprechend handeln zu können, bleibt daher folgende Erkenntnis essentiell: Enorm viele Frauen hegen einen tiefen Groll, weil sie sich aus vielerlei Gründen zurückgesetzt fühlen. Sie sind zerfressen vor Rachsucht und hassen sowohl die traditionelle Gesellschaft als auch unsere Industrie. Sie sind bereit, alles zu tun, um unsere Gesellschaft und Industrie zu vernichten. Ihr Hass ist so tief, dass sie nicht einmal erkennen, dass sie damit auch ihren eigenen Wohlstand vernichten.

Gift für die Gesellschaft

Man gestatte mir noch einen Nachtrag: Falls sich manche Leser fragen, warum ich nicht auf Männer eindresche – dies habe ich bereits mehrfach getan. Als Frau fällt es mir jedoch leichter, das Wesen der Frauen zu durchschauen. Zudem habe ich den Eindruck, dass die heutige, von Frauen dominierte Gesellschaft dringend Tabubrecherinnen benötigt, die auch die hinterhältige, machtgierige und höchst manipulative Seite der Frauen entlarven.

Ferner ist es wichtig, auf den permanenten Missbrauch des Opferstatus hinzuweisen, der meist von weißen, gut situierten Frauen zur leistungslosen Erlangung von Privilegien eingesetzt wird, während sie über die echten weiblichen Opfer eiskalt hinwegsehen und tatenlos dabei bleiben, wenn konkurrierende Geschlechtsgenossinnen aus dem Weg geräumt werden. Ich beziehe mich hierbei auf die zahllosen Vergewaltigungs- und Missbrauchsopfer der importieren Gewalt sowie die infolge von politischer Korrektheit kaltgestellten, wahrhaft intelligenten Frauen mit solider Berufsausbildung. Deren Platz wird ohne mit der Wimper zu zucken von Scharen an leistungslosen Schmarotzerinnen in Sonderzahl über die Jahre hinweg eingenommen, die ihr breites Gesäß dann zur Sicherheit auch noch mit Pattex am Stuhl festkleben.

Die CDU-Männer unter Merkels 16-jähriger Frauschaft sind ein verachtenswertes Beispiel für den Zustand der Männlichkeit in diesem Land; von den sonderbaren, so bezeichneten „Männern” in der Partei der Grünen ganz zu schweigen.

Es liegt daher an den restlichen, echten Männern im Land, über die bedauernswerten, bezopften, veganisierten, muskelatrophierten Exemplare zu schreiben, die sich mit dämlich-hündischem Grinsen an herrschsüchtige Klimaschutzhysterikerinnen heranschmeißen, um nach untertänigstem Werben endlich auch einmal zur Eisprungzeit zum Stich zu kommen – nur um dann als Hampelmann sämtliche Kinder- und Hauspflegetätigkeiten übernehmen zu dürfen, während Madame nach erfolgreichem „Herumopfern“ auf einem erschlichenen Posten die Staatsknete abgreift.

Ein letztes Tabu am Rande: Gerade in den Ehen, in denen die Flamme der Gleichberechtigung leuchtet, ist der Leuchtstab des Mannes schon über Jahre eingeknickt. Merksatz fürs selbstgebastelte Poesiealbum technikhassender Klimaaktivistinnen: „Sklave“ und „heißer Lover“ schließen sich kategorisch aus!

25 KOMMENTARE

  1. Frauen sind nicht in allem die besseren Menschen, Männer aber auch nicht, wie sie das von sich glauben.

    • Das ist sehr unreif und vor allem unerfahren – keine Ahnung – kann ich da nur sagen. Tut mir leid, aber so sind „Frauen“ nicht und ich würde Männer niemals so pauschalisieren, wie Sie die Frauen darstelllen. Und ich bin 25 Jahre verheiratet – ich würde niemals so schlecht über meinen Mann sprechen, wie Sie über Frauen urteilen, das ist ja gruselig. Und wenn Sie so beim Holzhacken leiden – dann lassen Sie es doch und machen Sie allein weiter – ohne die störenden, aufsässigen Weiber, dafür sind Sie dann wohl zu feige – oder warum das Geheule?

    • Weder Frauen noch Männer sind die besseren Menschen.
      Sie haben nur unterschiedliche biologische Aufgaben.

      Ich kann den menschenverachtenden Islam nicht ausstehen.
      Aber eines machen sie richtig: Die Rollenverteilung von Mann und Frau.
      Der Mann ist der Versorger, die Frau kümmert sich um Kinder und Haushalt.
      Wie die Männer dabei mit den Frauen umgehen, das geht gar nicht.
      Für mich ist das ein Zeichen von Feigheit. Die Männer sind zu feige, und haben Angst vor den Frauen.

      Keiner steht über dem anderen. Nur zusammen wird das was.
      So waren bei den alten Germanen, bevor das Christentum sein zerstörerisches Werk begann, Frauen Götter. Sie wurden von den Männern verehrt. Waren gleichwertig und gleichberechtigt. Damit hat das Christentum aber sowas von aufgeräumt. 🙁
      Die Frau wurde herabgestuft. Als minderwertig bezeichnet.
      Im Islam ist die Frau nur die Hälfte eines Mannes wert.

      • „Der Mann ist der Versorger, die Frau kümmert sich um Kinder und Haushalt.“

        Wofür sie ein Gehalt bekommt, über das sie ganz allein verfügen kann.

        „Wie die Männer dabei mit den Frauen umgehen, das geht gar nicht.“

        Das ist sehr pauschal, ich kenne sehr viele Muslime und alle verheirateten darunter gehen sehr liebevoll mit ihrer Frau um. Feige Männchen, die mit ihren Frauen schlecht umgehen, gibt es auch in unserer s. g. christlichen Welt und dass germanische Frauen gleichberechtigt waren, stimmt so pauschal auch nicht.

  2. Und das ist der Grund, weshalb Frauen bis zum beginn des 20. Jahrhunderts nicht wählen durften!

  3. Das mit der Anstellung als Klofrau ist so nicht haltbar, denn nur die wenigsten Bewerberinnen würden die 3-Monatige Probezeit überstehen…

  4. Endlich mal wahre Worte über die s. g. Weiblichkeit in diesem Lande, welche in den vergangenen Jahrzehnten immer männlicher wird.
    Ich, Jahrgang 1957 verfluche die Emanzipation. Sie raubt uns die Mütterlichkeit, Fraulichkeit, Weiblichkeit, Liebreiz, Anmut und zerdrückt die Achtung vor der Hausarbeit. Ich habe in den 70igern die volle Dröhnung der s. g. Befreiung mitbekommen und lange gebraucht und das zu durchschauen.

    • „welche in den vergangenen Jahrzehnten immer männlicher wird.“

      Das eben werden sie nicht. Deshalb sind sie auch so frustriert.
      Eine Frau ist eine Frau. Ein Mann ist ein Mann.
      Da die Frau kein Mann sein kann, betrügt sie (Quotenfrau), wird frustriert und bösartig, statt sich ihrer Rolle im Leben bewusst zu sein, bekämpft sie diese. 🙁

      Nur weil Frau eine Hose trägt, ist sie noch lange kein Mitglied. 🙂

  5. Ich hab neulich im Netz folgendes gelesen.
    „Weibsen gehören an den Kochtopf, sorgen sich um die Kindererziehung, halten dem
    Männe für seinen Beruf den Rücken frei und spenden sich und ihrem Kerl ein Wohlgefühl im Kopulierungszimmer.
    Ich sehe das etwas anders.
    Frauen sind andere Menschen, allerdings ohne die ein Leben nicht lebenswert und schön wäre !
    Geist, Seele und Körper müssen sich gegenseitig verschmelzen und eine Einheit bilden !

  6. Danke für diesen Artikel!

    Frauen und Männer sind verschieden, und das ist auch gut so. Jahrtausendelang wurde das von niemandem bezweifelt, aber dann kam der durchgeknallte Feminismus, der nur Unheil stiftete, für beide Geschlechter.

    Nach diesem hervorragenden Artikel habe ich wieder etwas Hoffnung auf Besserung.

  7. Hervorragend auf den Punkt gebracht, werte Frau Schneider.

    „Frauen sind für die Familie zuständig – ob es ihnen passt oder nicht.“

    Ist es nicht die größte Karriere, aus Kindern wohlgeratene Erwachsene werden zu lassen? Nichts, absolut nichts ringt mir mehr Respekt und Hochachtung ab, als wenn eine Frau sich dieser Aufgabe mit Liebe und Hingabe widmet. Bitte nicht verwechseln mit Helikoptermüttern. 😉

  8. Guter Artikel, aber der Hintergrund dieser Misere ist nicht so leicht zu durchschauen:

    „Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen. Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluß der intakten Familie. Indem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“ Nicholas Rockefeller

    Das zeigt sich jetzt in unterschiedlichen Ausprägungen.

  9. Liebe Frau Schneider,
    ein wirklich bemerkenswerter Artikel. Klar und intelligent strukturiert. Und besser artikuliert als ich es hinbekommen hätte. Sie haben meine volle Zustimmung. Ich möchte jedoch betonen, dass es viele sehr gute Frauen gibt, welche zum Überleben von Familien aber auch zum Bestehen von Firmen beitragen. Diese müssen durch die von Ihnen angesprochenen Geschlechtsgenossinen mit kognitive Fehlschaltungen leiden.

  10. Ewiges Thema: „diskriminierte Frau“

    Auch dieser ganze Gender-Quatsch als Ableger des aggressiven Feminismus baut auf dem Märchen der massenhaft diskriminierten Frau auf.

    Die Älteren werden sich erinnern:
    Ehefrauen verwalteten das vom Ehemann brav in der Lohntüte nach Hause gebrachte Geld. Manche Frauen holten am Zahltag ihre Männer am Werkstor ab, damit diese nicht mit dem frischen Geld gleich in die Kneipe rannten.
    Frauen gestalteten die Wohnung, sie kauften die Unterhosen für ihre Männer (wenn sich dagegen ein Mann in der Damenwäscheabteilung rumtreibt, riskiert er mindestens böse Blicke, oder schlimmeres..) und bestimmten deren Outfit sowieso. „Unordentliche“ Männer („warum wegräumen, könnte es ja morgen wieder brauchen..“) wurden von den Frauen diszipliniert. Stehpinkler sollten die Klobrille hochklappen, oder noch besser, sitzend pinkeln. Raucher sollten auf den Balkon gehen usw..

    Frauen wurden zu solcher Fürsorge nicht gezwungen, sie ist, da für den Nachwuchs überlebenswichtig, evolutionär/genetisch angelegt, obwohl umwelt-, erziehungs- und schicksalsbedingt individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt.
    Jedenfalls praktizieren sie diese Fürsorge mehr oder weniger intensiv auch bei ihren Männern (zuweilen despektierlich auch „Bemutterung“ genannt).

    Männer haben eine geringere Lebenserwartung als Frauen, wobei fraglich ist, ob dies rein biologisch/genetisch vorbestimmt ist, oder so manche Frauen der Sorte hysterisch und ständig auf Rabatz gebürstet (vielleicht, weil sie kinderlos blieben oder aber die Kinder schon aus dem Haus sind), ihren Teil dazu beitragen, ihre Männer frühzeitig unter die Erde zu bringen.

    Zu Redensarten wie „ die hat Haare auf den Zähnen“ oder „die hat die Hosen an“ gab es keine analog auf den Mann gemünzte.

    Die Illustrierten waren voll mit Bilderwitzen, in denen der zu spät nach Hause kommende betrunkene Ehemann schon an der Wohnungstür von der Ehefrau mit zum Schlag ausholenden Nudelholz erwartet wurde.
    https://www.titanic-magazin.de/fileadmin/content/Newsticker/halloween_nudelholz_480.jpg

    Aber auch anders herum ist denkbar. Obwohl auch hier letztlich der Mann wiederum lächerlich gemacht wird, weil er sich in der Küche nicht auskennt und das Nudelholz nicht findet.
    http://de.toonpool.com/user/857/files/nudelholz_1980945.jpg

    Aber alles begann mit dem ersten Kennenlernen, so wie es etwa Disney in der Schlussszene des „Dschungelbuch“ in Szene setzte:

    https://www.youtube.com/watch?v=SLjF8MvOMUA

    Auch hier (das war 1967) wird deutlich, dass es nicht unüblich war, den Mann naiv, hilflos und trottelig darzustellen, sobald eine holde Maid auftauchte. Niemand, auch die Männer selbst nicht, haben sich darüber aufgeregt.

    Disneys Zeichner brachten es mit ihrer hohen Kunst auf den Punkt: Schon immer zogen die Frauen die Männer am Nasenring hinter sich her.
    Männer haben sich um sie geprügelt und schlimmeres. Für Frauen wurden so manche Schlachten und Kriege geführt.

    Um den Frauen zu gefallen (und vielleicht auch gegenüber „Nebenbuhlern“ aufzutrumpfen) haben Männer Prosa geschrieben und Musik gemacht, Bilder gemalt, Statuen gemeißelt, Rennautos konstruiert und sind Rennen gefahren.
    Das alles müssten ja dann die Frauen gerechterweise auch für die Männer tun. Das findet aber kaum statt, bzw. haben Frauen, auch die künstlerisch/musisch begabten, wohl ein gering ausgeprägtes Bedürfnis danach, es zu tun.

    Vielleicht auch deshalb, weil ihre Begabungen nicht erkannt oder unterdrückt wurden. Ersatzweise dann von klein an vor allem von ihren Müttern dazu erzogen, „dem Manne zu gefallen“, mittels einer anderen Art von „Kunstfertigkeit“, dem Vortäuschen von Begebenheiten die nicht existieren (knallrote Lippen, großer fester Busen, gespielte Unbeholfenheit oder Schutzbedürftigkeit usw.).
    Diese ihre Töchter manipulierenden Mütter sind wiederum selbst Opfer ihrer Mütter usw. die zudem ihre jeweiligen Töchter zur Befriedigung ihrer eigne Eitelkeit missbrauchten.

    Märchen und Halbwahrheiten von der ach so unterdrückten (Ehe-) Frau dürfte von Frauen in die Welt gesetzt worden sein, denen ein höchstpersönliches Schicksal oder gar Trauma widerfuhr, sie dies bewältigen und kompensieren versuchten und dabei eine ganz eigene verzerrte Weltsicht verinnerlichten (etwa „alle Männer sind Schweine“ usw.), diese als allgemeingültig erklärten und damit zu missionieren versuchten.
    Vielleicht auch einige darunter die eine Marktlücke erkannten, und mit dem Modebegriff Feminismus (und nun Genderismus) ganz groß heraus kommen und sich damit ihren Lebensunterhalt sichern wollten/wollen.

    Generiert haben sie damit kollektive Unsicherheiten, zu sehr „verkopfte“ Gefühlswelten, aus dem Ruder gelaufenes, dekadentes Anspruchsdenken. Damit auch unzählige kaputte Beziehungen, Scheidungskinder, reine Zahl-Männer und entrechtete Väter.

    Auch ein Produkt des militanten Mode-Feminismus sind in ihrem Beruf fehlbesetzte (Quoten-) Frauen, weil sie sich selbst im Wege stehen in ihrem z.T. fast schon fanatischen Ehrgeiz, vermeintlich männlicher oder resoluter wirken zu wollen als es die Männer tatsächlich sind. Auch, um damit zuweilen auch fachliches Unvermögen zu kompensieren und verschleiern. Kommt dann noch etwa ein hysterisches Naturell hinzu, das so manche Männer des lieben Friedens willen „kuschen“ lässt, kann nichts Vernünftiges dabei heraus kommen.

    Fatal vor allem in technischen Berufen, denn die meisten Frauen haben nun mal genetisch/evolutionär aber auch erziehungsbedingt eine geringer ausgeprägte räumliche Vorstellungskraft. Solange aber Kavaliere, heimliche Verehrer oder „Frauenversteher“ unter den Kollegen oder Vorgesetzten darüber hinweg sehen und dann auch noch überforderten Frauen heimlich unter die Arme greifen, was diesen Frauen dann sehr gelegen kommt, bleibt somit deren technische Inkompetenz lange unerkannt, wodurch auch die Argumente bzgl. angeblich ungerechter Frauenbezahlung weiter genährt werden. Hier weiß ich wovon ich rede, war 35 Jahre im Konstruktionsbüro tätig. Die Zeichnerinnen fielen nicht selten durch mangelnden Durchblick und entsprechend häufigem Nachfragen auf. Das um so mehr, je aufwändiger sie ihre Weiblichkeit mittels Schminke hervorhoben. Dagegen stieg das technische Verständnis anlog mit dem Verzicht auf solchen Schmink-Vortäusch-Firlefanz.

    Das zeigt auch, dass Vortäuschen von etwas, was nicht ist, technischem Verständnis entgegensteht, denn Technik hat mit (mathematischer, physikalischer, mechanischer, logischer, pragmatischer) Wahrheit und Wissen (statt Glauben) zu tun. Mit Vortäuschen und Lüge funktioniert Technik nicht.

  11. Das sind wohl alles Frauen, bei denen von Goethes Faust nur übrig geblieben ist: ich bin der Geist, der stets verneint

  12. Ihre Argumentation ist typische für die Vorgehensweise, die heutzutage für Abweichler angwandt wird:

    – Die Unterstellung der Pauschalisierung (obgleich die die Sorte Frau klar eingegrenzt habe), um andere (in diesem Falle: mich) in eine defensive Position zu bringen und so die Kraft meiner Argumentation zu erschüttern: „Nein, nein, nein. Natürlich sind nicht alle so!!!“

    – Die Unterstellung persönlicher Unreife, um mich auf persönlicher Ebene zu diskreditieren

    – Das Anführen einer einzigen persönlichen Erfahrung, basierend auf einer 25-jährigen Ehe, um diese Erfahrung sodann selbst pauschalisierend auf alle Männer und Frauen auszudehnen

    – Das rhetorische Herausgreifen eines Argumentes wie „Holzhacken“, um dann auf einer Person herumzuhacken und diese letztlich mit einem „gekonnten Todesstoß“ zu „erlegen“: „machen Sie es allein“, „feige“, „Geheule“.

    Abgesehen von den Unterstellungen wie „feige“ und „Geheule“, hat „feige“ sein nichts mit Holzhacken zu tun, sondern eher körperliche Stärke.

    Ich habe mir die Zeit genommen, auf Ihren Kommentar einzugehen, da er ein ideales Beispiel für die Vorgehensweise eben jener beschriebenen Frauen ist, wenn sie kritisiert werden:

    Starke Aggression, persönliche Angriffe, unfundierte Kritik und Falschbehauptungen, mit dem Ziel das Gegenüber zu diskrditieren, einzuschüchtern und mundtot zu machen.

    Ihr Kommentar belegt ferner, wie wichtig es ist, weitehin die Machtstrukturen unter Frauen aufzuzeigen. Er belegt auch, dass diese meist auf der persönlichen Ebene unter Auslassung der gesellschaftlichen Strukturen agieren. Beispielsweise, indem Sie meine Ausführungen persönlich nehmen, obwohl wir uns nicht kennen – einer der Hauptgründe, weshalb zahlreiche Frauen häufig nicht professionell arbeiten und keinen Zusammenhalt untereinander haben.

  13. Ich bin das erste Mal für mich durch den damaligen Rausschmiss von Eva Herman aus der ARD auf das Thema aufmerksam geworden. Erst da wurde mir bewußt, in was für einem familienfeindlichen Land wir eigentlich leben. Sämtliche Politik- und Fernseh“größen“ ließen sich damals zur Emanzipation der Frau und gegen Frau Herman aus: Die persönliche Entfaltung steht im Vordergrund, Familie spielt eine untergeordnete Rolle. Mutterrolle ist voll Nazi.
    Ich fand es schon immer fragwürdig, seine Kinder in eine Ganztagsbetreuung abzuschieben und noch eine 24-Stunden-Betreuung zu fordern. Warum bekommen diese Frauen Kinder?

  14. Frauen haben einen Feind. Dieser Feind wird Feminist genannt. Ob er nun männlich oder weiblich ist, spielt keine Rolle.

    Der Feminist ist gegen die biologische Ordnung, die in den Annalen der Ewigkeit stehen.
    Die Frau (das Weibliche) hat die wichtigste Aufgabe, die ein Lebewesen haben kann. Sie kümmern sich um den Nachwuchs. Sie erziehen diese zu vollwertigen Mitgliedern der Gesellschaft. Die Frau kümmert sich um den Haushalt, die Kinder, das Haus.
    Der Mann sorgt dafür, dass die Frau dafür Zeit und Geld hat.
    Er versorgt seine Frau, ihre Kinder. So dass sich die Frau auf ihre Aufgabe konzentrieren kann.

    Nimmt man dem Mann dies, dann entmannt man ihn. Er hat keine Aufgabe mehr.
    Nimmt man der Frau dies, dann entfraut man sie. Sie hat keine Aufgabe mehr.

    Feministen sehen nicht ein, dass die Frau kein Mann ist und kein Mann die Frau ist.
    Feministen wollen in die Männerwelt eindringen. Aber was sie nicht wollen, ist den Wettbewerb, der zwischen den Männern stattfindet. Auch wenn sich die Frauen Hosen anziehen, einen Schwanz haben sie trotzdem nicht zwischen den Beinen.
    Weil sich Frauen nicht dem Wettbewerb mit den Männern stellen wollen, betrügen sie.
    Die Quotenfrau ist das Ergebnis. Die Quotenfrau zerstört die Gesellschaft. Sie ist zu dumm für die Aufgaben, hat aber das richtige Geschlecht.

    Wäre ich eine Frau, dann würde ich gegen Feministen kämpfen. Quotenfrauen ablehnen, denn diese macht mich klein. Das ist nämlich purer Sexismus. Im Grunde genommen werden Frauen von den Quotenfrauen vergewaltigt. Leistung und Können zählt für Quotenfrauen nicht.

    Außerdem, was sollen denn Frauenparkplätze? Was sollen Frauensendungen?
    Diese sind Zeichen dafür, dass Frau nicht lebensfähig ist. Feministen machen Frauen klein.

    In Afrika werden junge Mädchen genital verstümmelt. Bei vollem Bewusstsein werden 4, 5 6jährigen Mädchen die Klitoris mit einem scharfen Gegenstand (zerbrochenes Glas z.B.) herausgeschnitten. Das ist „nicht nur“ der kleine Punkt wo sie sitzt, sondern es werden die kompletten inneren Schamlippen mit entfernt. Wenn das Mädchen durch die bestialischen Schmerzen nicht ohnmächtig wurde, dann erlebt es das bei vollem Bewusstsein.
    Danach wird diese blutende Wunde vernäht. Praktisch werden die Überreste der verstümmelten Vagina zusammengenäht. Es wird nur ein Urinloch und Scheidenloch offen gelassen.

    Wenn das Mädchen zur Frau wurde und einen Mann erhält, zerstört oder besser reißt er dieses vernarbte Geschlechtsorgan wieder auf. Denn die Wunden sind verwachsen.
    Es ist bestialisch. Aber es ist eben auch menschlich. 🙁 Es ist einfach nur bestialisch.
    Und das alles, weil feige Männer nicht wollen, dass die Frau Spaß am Sex hat.

    WO SIND DIE FEMINISTEN, DIE DAGEGEN VORGEHEN?

    Die sind mit Gendern, Jammern und Quoten beschäftigt.

    Erbärmlich, einfach nur erbärmlich.

    • Soviel ich weiss evolutionstechnisch sind nur 40% der Männer Väter geworden. Die anderen 60% wurden auf gesellschaftlicher Ebene als Handwerker benutzt oder mussten als Kanonenfutter schon in jungen Jahren dienen und das mit dem Einverständniss eigener Väter und das Alles nur um die öffentliche Gedemütigung der Frauen mit der weissen Rose zu entgehen. Hingegen sind ca 1/3 der Frauen heute mit einen zu kleinen Geburtskanal vorgesehen und sind vor der bösen männlichen Industrialisierung einfach so kurz nach der Geburt verblutet- das war der Kaiserschnitt. So ist die natürliche Auslese voll in die Gunst der Frauen gesteuert worden, eigentlich ist das keine Evolution sondern Devolution. Bei den Männern hingegen wurde die Evolution nochmals strenger durch Tinder und Co und die Pille- geplante Schwangerschaften. Es ist schon eine Meisterleistung wie die Illusion der Männer vor Allem in westlichen Europa, Kanada und natürlich USA aufrechterhalten wird obwohl diese nur etwa 10% der gesamten Bevölkerung ausmacht. Die anderen 90% lassen einen so harschen Mann- Frau Umgang gar nicht erst zu. Selbst nach der ersten Staatsgrenze der Länder die nach 90% der Mehrheit lebt in Polen z.B. wird über westliche Partnerschaftsmustern gelacht. Und genau dort wollen seltsamerweise unsere modernen Frauen Urlaub machen wg der garantierten Sicherheit der bösen Patriarchen. Folge es wird bestimmt einige Elliot Rogers geben das aber nicht nur aus frustrierten Männern mit fremdartigen Kulturen sondern auch aus eigenen Reihen das ist schon mal sicher. Die andere vernichtende Folge wäre dann wie kinderlose Ü 35-jährige Männer sich einfach so eine Frau aus dem Ausland holen um eine Familie zu gründen. Die letzte vernichtende Folge wäre dann wie kinderlose Ü 35-jährige Männer den Trend aus China folgen und möglichst wenig arbeiten und Steuern zahlen und eine Parallelgesellschaft bilden. So eine Gesellschaft kann sehr schnell nach der Pandemie entstehen allein schon weil die Medien in Frage gestellt werden.

  15. Vielen Dank für diesen Artikel, Frau Schneider, sie sprechen mir aus vollsten Herzen! Es ist traurig mit zuzuschauen wie immer mehr Frauen sich absichtlich hässlich machen (viele erst nach der Heirat, ein Schelm wer böses dabei denkt), damit der Mann sein Interesse an ihr verliert, was aber notwendig ist um eine normale Ehe bis zum Ableben eines der beiden aufrecht zu erhalten. Es ist doch mehr als nachvollziehbar, das ein absichtliches Sich-gehen-lassen, zusammen mit immer mehr Forderungen nach „Gleich“-Berechtigung (Liebe Feministinnen und Gender-Wahnsinnige: Auch wenn ihr 1000 mal fordert: „Mann und Frau sind gleich!“. Nein, sind sie nicht, das ist so offensichtlich wie lachhaft!) jeden Mann früher oder später in die Arme von jemanden treibt, die etwas mehr ihrer natürlichen Rolle gerecht wird (aus welchen Gründen auch immer, siehe oben).
    Männer sind seid jeher eher die Opfer von Frauen als umgekehrt. Der weibliche Verstand wurde von der Natur so geschaffen, das er, viel früher als beim Mann, lernt, sich mit Hilfe (seien wir ehrlich) meist unfairer Mittel Vorteile zu verschaffen und zwar bei der Konkurrenz (andere Frauen) als auch bei der Auswahl an Männern.
    Das ist alles nicht neu und jeder bei klarem Verstand weiß das, auch wenn man das heutzutage nicht mehr laut sagen darf („political correctness“ „me too“).
    Umso mehr freut es mich daher, dass es noch Frauen wie Sie gibt, die sich klar dieser natürlichen Rolle unterordnen, sie mit deutlichen Worten vertreten und sich nicht scheuen, den eigenen Geschlechtsgenossinnen den Spiegel vor das Gesicht zu halten.
    Bravo!

    • „Umso mehr freut es mich daher, dass es noch Frauen wie Sie gibt, die sich klar dieser natürlichen Rolle unterordnen, …“

      Wieso unterordnen? Einordnen wäre wohl das richtige Wort. Frau Schneider spricht von der Macht der Frauen und wird sich sicher dieser Macht auch bewusst sein. Damit gibt es kein unterordnen. 😅

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