Donnerstag, 20. Juni 2024
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Freiwillige Polizisten: Mit Aushilfskräften gegen die Party- und Eventszene

Freiwillige Polizisten: Mit Aushilfskräften gegen die Party- und Eventszene

Harte Zeiten für Migrantenbanden und Verbrecherclans: Achtung, hier kommt der freiwillige Polizeidienst! (Foto:Imago)

In vier Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Sachsen gibt es das Ehrenamt des “Freiwilligen Polizeidienstes. Dessen Kernfunktion bestand eigentlich einmal darin, im Sinne der kommunalen Teilhabe die Idee des “Staatsbürgers in Uniform”, als welcher die deutsche Polizei sich einst definierte, zu repräsentieren und die Verwurzelung der Behörden mitten in der Gesellschaft zu bekräftigen, indem auch Laien zu Ansprechpartnern in Sicherheitsfragen werden, notfalls für Ordnung zu sorgen und so zu mehr Akzeptanz für die Tätigkeit der Ordnungskräfte beizutragen. In einer Zeit jedoch, da der Staat seinen Aufgaben immer weniger gerecht werden kann, weil er dazu als Folge einer überbordenden Problemmigration in die Sozialsysteme weder das Personal noch die Mittel hat, wird dieser “freiwillige Polizeidienst” nun zunehmend als Ersatz für fehlende ausgebildete Polizisten herangezogen. Kritiker sprechen gar von einem neuen “Volkssturm”, der die Auswirkungen des Multikulti-Irrsinns bewältigen helfen soll.

Vor allem in Hessen scheint man zunehmend Bedarf für diesen Dienst zu sehen – weil die Sicherheitslage im öffentlichen Raum von den verfügbaren Polizeikräften nicht länger bewältigt werden kann. Unter anderem sucht aktuell das Polizeipräsidium Osthessen Freiwillige, die in Stadt und Landkreis Fulda sowie in Alsfeld zum Einsatz kommen sollen. In ganz Hessen gibt es fast 100 Kommunen mit 300 Polizeihelfern; allein in Alsfeld werden jedoch vier weitere Hilfspolizisten benötigt, um – wie es in der Stellenausschreibung explizit heißt – „das Sicherheitsgefühl der Menschen vor Ort weiter stärken“ zu können. Natürlich bleibt wieder einmal gänzlich unerwähnt, wieso dieses Sicherheitsgefühl der Bevölkerung wohl immer weiter zurückgeht, wo doch angeblich die Zahl der Straftaten stetig sinkt. Wenn die Rekrutierung von Laien zur Steigerung der Polizeipräsenz schon in einer mittelgroßen Provinzstadt wie Alsfeld für nötig gehalten wird, kann man sich leicht ausmalen, welche alptraumhaften Zustände erst in größeren Städten und Ballungsräumen herrschen müssen.

Kopf hinhalten für ein Symbolgehalt

Die Hilfskräfte sind dabei nur oberflächlich für – an sich strikt hoheitliche – Polizeieinsätze gewappnet. Zur Vorbereitung erhalten die Freiwilligen eine mindestens 50-stündige Ausbildung, unter anderem in den Bereichen Recht, taktisches Verhalten und Handhabung von Einsatzmitteln sowie psychologische Grundlagen und Erste-Hilfe-Kurse. Danach sollen sie dann für ein Symbolgehalt von sieben Euro die Stunde (bei maximal 25 Stunden pro Monat) die erwähnte „Präsenz und Bürgernähe“ zeigen, und zwar “vor allem im Innenstadtbereich, an Bahnhofsvorplätzen, in Fußgängerzonen, im Umfeld von Schulen und Wohngebieten“, aber auch „bei Veranstaltungen, Festen und Märkten“, so die Beschreibung – zufällig also genau an den Orten, wo das beste Deutschland aller Zeiten am buntesten und multikulturellsten ist, sprich: wo der öffentliche Raum teilweise schon Frontcharakter aufweist. Und um in dieser endbereicherten Einsatzzone adäquat gerüstet zu sein, werden die Ehrenamtlichen heute mit Nothandys und Pfefferspray ausgerüstet.

Bewerben können sich alle 18 bis 65-Jährigen, die die gesundheitlichen Voraussetzungen erfüllen (vulgo: die robust genug sind, sich bei spontanen Begegnungen mit Vertretern der “Party- und Eventszene” die Fressleiste polieren oder vermöbeln zu lassen, ohne gleich ins Koma zu fallen), außerdem einen Schulabschluss oder eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können, die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen, über „eine geeignete Gesamtpersönlichkeit“ verfügen und hinter der freiheitlichen demokratischen Grundordnung stehen. Zudem darf man nicht zu einer Freiheits- oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen verurteilt worden sein. Damit scheiden die meisten Vertreter der Zuwanderungsgesellschaft für diese Aufgabe leider automatisch aus. Kein Wunder – ist es doch eben diese Zuwanderungsgesellschaft, deretwegen das Unsicherheitsgefühl im öffentlichen Raum zunimmt.

Kurze Anlernphase genügt

Der sich hier abzeichnende Trend ist beängstigend, aber nur folgerichtig: So wie man auch im Schulwesen die ursprünglich hoheitliche Bildungsaufgaben immer öfter auf Quer- und Seiteneinsteiger (etwa PES-Vertragslehrer) überträgt – oftmals ohne erforderliche fachliche oder didaktische Qualifikation -, wirbt nun also auch die Polizei für den sensiblen Sicherheitsbereich immer neue Zusatzhelfer an, weil sie ihren Aufgaben offenbar nicht mehr nachkommen kann. Der Elefant im Raum, der bei all diesen Improvisationsverrenkungen mit keinem Wort erwähnt wird, ist eine anhaltende Massenmigration bei gleichzeitig gründlich gescheiterter Integration, die zur Entstehung von völlig abgeschotteten, vor allem männlich-muslimischen Parallelgesellschaften geführt hat. Diese sind mit dem deutschen Staat nur noch durch die Sozialämter verbunden und sind Keimzellen einer immer weiter ansteigenden Kriminalität. Und, O Wunder!, Lehrer und Polizisten sind genau die Berufsgruppen, die damit primär und immerdar konfrontiert werden.

Es scheint, als sei für rudimentäre Verrichtung elementarer staatlicher Kernfunktionen, die auch noch das Risiko großer körperlicher Gefahr mit sich bringen, hierzulande inzwischen fast jeder geeignet – Qualifikation braucht es nicht mehr: Eine kurze praktische Anlernphase genügt, und schon werden einst primär ehrenamtlich gedachte Freizeitpolizisten als Schafe mitten unter die Wölfe geschickt. Daran zeigt sich einmal mehr, wie achtlos man hier mit staatlichen Schlüsselämtern umspringt, die eigentlich von staatlichen Gewährsleuten mit entsprechender Qualifikation und Vertrauensstellung verrichtet werden müssten. Dies ist natürlich einerseits der Verzweiflung geschuldet, weil man dem selbstgeschaffenen Problem nicht mehr Herr wird – und keinen Nachwuchs mehr findet, der noch bereit ist, für einen scheiternden Staat Leib und Leben zu riskieren. Andererseits setzt sich hier an der Basis das fort, was in der höchsten Politik längst gilt: Fachliche, charakterliche oder geistige Eignung braucht es für wichtige Ämter nicht. Das Schleifen von Zugangsvoraussetzungen für hohe und höchste Mandate, wie es in der Politik vorgelebt wird, hat ein Land hervorgebracht, in dem ein Kinderbuchautor ungehindert eine ganze Volkswirtschaft ruinieren darf, wo nach Herzenslust eine Buchplagiotorin und Trampolinspringerin als Außenministerin dilettieren kann und wo im Bundestag etliche Abgeordnete ohne jegliche Ausbildung oder Arbeitserfahrung sitzen.

42 Antworten

  1. Geht es noch dämlicher? Die jetzt in Verantwortung stehende Generation ist nicht aus der Pubertät herausgewachsen.

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    1. Oh doch. Von der DDR lernen heisst siegen lernen:

      Den freiwiligen Helfer der Volkspolizei gab es seit 1953 “drüben”.
      Mit Uniform und Lametta nach 10, 20 und mehr Jahren.
      Armbinden a la Fätzer dito.

  2. Freiwillige Polizisten im Auftrag von Regierungen, wo außer im Wissensstand unterscheiden die sich von anderen Polizisten? Glaubt hier irgend jemand immer noch an “Die Polizei dein Freund und Helfer”? Na dann viel Glück. Das werdet ihr nämlich bei der derzeitigen Entwicklung des “Friedens” mit immer mehr Waffen brauchen.

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    1. Steht im Text: die sind unbewaffnet. Die haben nicht mal einen Schlagstock.
      Nein, nicht ganz: die haben ein “Notfallhandy” und Pfefferspray.

      Die sind also für die “bunte Partyszene” in etwa so beeindruckend wie irgendein beliebiger Hanswurst, der einen auf “wichtig” macht.

      Diese Clowns sind daher auch lediglich ein taugliches Instrument gegen Leute, die grundsätzlich noch an Rechtsstaat, staatliche Ordnung, dessen Gewaltmonopol und prinzipiell wohlwollende Ausrichtung glauben: dumme Kartoffeldeutsche, die sich in die Schlange zur nächsten Impfung einreihen, brav ihr CO2-Zertifikat kaufen und jetzt schon mal einen Kredit für die neue Wärmepumpe und Wärmeisolation ihrer Hütte aufnehmen.

      So eine Art zusätzliche Ordnungsamtbüttel

  3. https://youtu.be/uXX-pHxU3XQ

    „Krass: AfD jetzt stärkste Kraft in 2 Bundesländern!“

    Schaut und hört das Video bis zum Ende !
    Die Analyse des Verfassers ist sehr gut !

    Das Problem sind Altparteien, sprich ihre Vorsitzenden,
    die nicht mit der AfD zusammenarbeien wollen.
    Wie arrogant und undemokratisch ist das denn?

    Unbelehrbare i.d. Altparteien, nochmals, es gäbe eine
    bürgerliche Mehrheit mit AfD, CDU + FDP.

    Die Basis in den Altparteien haben auch noch nicht begriffen.
    Die AfD ist eine demokratisch gewählte Partei !
    Werdet endlich in den Betonköpfen wach !!!

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    1. Was soll die AfD denn mit einer total vergrünten CDU oder gar FDP in einer Regierungskoalition anfangen?

      Solange beide Parteien nicht wieder zu Vernunft kommen und zu ihren Wurzeln zurückkehren, wüßte ich nicht, was eine solche Koalition der deutschen Bevölkerung nutzen soll.

    2. Ja, besonders die blöden Ossis sollen diese “Alternative” bekommen.
      Vielleicht setzen die dann, wenigstens Kürzungen bei jeglichen Transferleistungen (auch Altersrente gehört dazu!) um.
      Das wäre dann wahrscheinlich auch das Einzige, was diese “alternativ” – Partei umgesetzt bekommt.

  4. Da werden sich manche aber Toll aufführen, sobald Sie ein bisschen Macht verliehen bekommen. Leider werden Sie sich aber wahrscheinlich nur beim deutschen Mitbürger austoben. Erstens, weil Sie sich bei den Neubürgern nicht trauen und zweitens weil Sie es bei denen nicht dürfen. Und mit Pfefferspray gegen eine ganze Horde anzugehen macht auch nicht viel Sinn. Im Regalfall trifft man diese Sorte bereicherer ja nur in Gruppen an, zumindest dann, wenn Sie Randale bzw Party machen. Alleine sind die meisten glücklicherweise nicht ganz so Mutig.

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    1. Habe mir u.a. rot eingefärbtes Pfefferspray zugelegt.
      Natürlich wird das nur gegen große Hunde eingesetzt.

      Der Täter kann dann der Polizei gut kenntlich gemacht
      übermittelt werden, denn die rote Fresse ist nicht zu übersehen.

      Er, der mit der roten Farbe, der war es !

  5. Wie kann man sich für solch eine Sklavenarbeit, Denunziantentum und Volkszüchtigung als Lakai f.d. Obrigkeit überhaupt einsetzen und instrumentalisieren lassen.
    Für den Faschismus würde ich keinen Finger krumm machen und schon gar nicht
    in irgendwelchen ehrenamtl. Diensten für diesen Staat weder für lullu noch für Almosenbezahlung meine Freizeit kaputt machen.

    Ich bewundere z.B. die Freiwilligen Feuerwehren, bei denen Menschen ihre Gesundheit und Leben unbezahlt einsetzen und dafür habe ich größte Hochachtung !
    Das ist allerdings schon lange überholungsbedürftig und sollte wie bei einer Berufsfeuerwehr bezahlt werden !

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  6. In Ost-Zeiten hatten die Hilfsschupos sogar eine Armbinde um.
    Wie sich die Zeiten doch gleichen und sich Geschichte wiederholt.

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    1. @Knecht. An die Typen mit der rote Armbinde (Freiwillige Helfer der Volkspolizei) musste ich auch bei Lesen dieses Artikels denken. Vor diesen Leuten hatten wir als Kinder schon Schiss, die waren nämlich krasse Überzeugungstäter!

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  7. https://reitschuster.de/post/jagdszenen-beim-fussball-ich-koepfe-dich-ich-f-deine-mutter/

    vom 08.05.2023

    “Jagdszenen beim Fußball: „Ich köpfe dich. Ich f … deine Mutter!“
    Jung-Schiri mit dem Tod bedroht”

    Es wird mit diesem Klientel immer schlimmer und was tut die unsägliche Ampel, sie macht die “3 Affen”.

    Solche justiziablen körperlichen Bedrohungen und Wutausbrüche kennt man vorwiegend von den Nachfolgern der Osmaen und aus dem arabischen Raum.

    Mein Tip, gehe zum Fußball, allerdings nicht ohne Pfefferspray, am besten noch
    rot eingefärbt.
    Dann kann man gleich der Polizei mitteilen, der und/oder die mit den roten Visagen
    waren es !

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  8. müssen diese hobbybüttel die waffen benutzen im ernstfall –
    oder sich in die büsche verdrücken bis der gästespuk vorbei ist und dann…………..
    rettungswagen oder leichentuch organisieren…
    dumm dümmer saudumm deutsch….

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    1. Nein die dürfen keine Waffen benutzen die würden sich selbst erschießen. Das ist die neue Stasi bitte nicht hinterher laufen dann fallt ihr auf die F….. wegen der Schleimspur

  9. Das kann ich einfach nicht glauben, aber schlimmer geht ja immer. Was für eine Bankrott-Erklärung !!!Man darf gespannt sein, wie sich die mit Wattebäuschen ausgestatteten, stuhlkreisgestählten Fahrrad-Amazonen gegen die Einmann-Armee durchsetzen wollen. Vielleicht vertrauen sie darauf, dass sich die muslimischen Partygäste totlachen.

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  10. Das ist wie in den USA, als die 2020 mit “Defund the police” ankamen und dann sollten A-Sozialarbeiter zu den Einsätzen geschickt werden. Was dann auch gemacht wurde, in einigen linken Städten, mit den entsprechenden Folgen für die hingeschickten Fachkräfte.

    Nur hier werden die größten BRD-Zombies aufgeboten, die es freiwillig und unbezahlt machen. “Helfer der Volkspolizei” halt, hatten wir alles schon. https://de.wikipedia.org/wiki/Freiwillige_Helfer_der_Volkspolizei

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    1. …vielleicht, weil diese (durch den Mangel an Anonymität) mittlerweile zu schnell Opfer von fachkräftemäßig ausgeübter “Bereicherung” werden können.

  11. PolG BW §1:” Die Polizei hat die Aufgabe, von dem Einzelnen und dem Gemeinwesen Gefahren abzuwehren, durch die die öffentliche Sicherheit oder Ordnung bedroht wird, und Störungen der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung zu beseitigen, soweit es im öffentlichen Interesse geboten ist. Sie hat insbesondere die verfassungsmäßige Ordnung und die ungehinderte Ausübung der staatsbürgerlichen Rechte zu gewährleisten.”
    Leider hat dieses Gesetz mE keine Güldigkeit mehr, d.h. es wird grob mißachtet. Die Gefahrenabwehr findet nicht mehr statt, lediglich eine Einschränkung der Auswirkungen. Und was den letzten Satz angeht sieht es ganz übel aus.

  12. wenn schon ein “normaler” Polizist mit der Durchsetzung seiner Autorität (bei einer gewissen Klientel) zu kämpfen hat, wie mag das dann bei einem harmlos daher radelnden grünen Hilfssheriff , der sein?? hehehe
    Dieser Plan ist ein Schuß in den Ofen, eine ABM-Maßnahme für Looser mit Blockwart-Mentalität, das letzte Aufgebot eines an sich selbst scheiternden Systems!

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    1. adalberto würde sich freuen…
      ein heer gestörter – ferngesteuert kleinkrimineller mit staatlicher lizenz das grundgesetz zu missachten…
      nach politversager-vorgaben….

  13. Ein neuer Schlager der Augsburger Puppenkiste. Kann man nur noch kotzen – im Strahl……………

  14. Na, wollen wieder ein paar teure Rentner loswerden, was?

    Es ist doch jetzt schon klar, wie das ausgeht. Aber nach den ersten paar Hipos auf der Intensivstation werden sich die Reiher der Freiwilligen lichten.
    Das ist schon eine andere Hausnummer, als als Denunziant durch die Vorhänge seinen Nachbarn zu verpfeifen.

  15. Geht eigentlich gar nicht! Dabei noch nicht einmal den Mindestlohn als Aufwandsentschädigung, sondern wie im Ehrenamt üblich ein Nasenwasser…
    Aber wenn genug Dumme aufstehen, um ihren Kopf hinzuhalten…
    Säubert immerhin die eigenen Reihen, weil der größte Denunziantendreck sich schonmal selbst den Löwen zum Fraß vorwirft…
    Und das alles weil die großkotzigen Fachkräfte (zumindest bei Verkehrskontrollen wie John Wayne auftretend) den Schwanz/die Schwänzin einziehen wenns gilt…
    Aber zum Frühstück für die Fachkräfte tuts ja auch ein Denunziantendillettantenwürstchen, da muss ja nicht gleich der Hauptgang her….

  16. Da freut sich der deutsche Denunziant, wenn er zusätzlich auch noch Befugnisse wie ein Cop bekommt. Da darf er sein niederes Naturell legal (, ja, legal muss es schon sein!) ausleben.
    Bleibt zu hoffen, daß sich die Neubuerger weiterhin weitestgehend nicht assimilsieren.

  17. Bürgerwehren müssen kommen, die uns Deutsche vor diesem und jenem schützen.
    Würden des Nachts bzw. am frühen morgen solche in den Großstädten patrouillieren,
    würden sich die Einheimischen insbes. Frauen wesentlich sicherer fühlen.

    Bist Du in Not, rufst die Polizei und bis die kommt, bist Du bereits schon tot !

    1. Da lachen die Clans doch nur. Wenn Hobbypolizisten Glück haben, kriegen sie nur etwas auf die Schnautze.

  18. Legt doch endlich einmal ehrlich die Zahlen auf den Tisch, welche Summen die gesamten neu zugezogenen Menschen den Steuerzahler pro Jahr kosten. Inklusive aller Ausgaben, die jetzt so in andere Sparten eingerechnet werden. Dem Steuerzahler würden die Augen übergehen. Da müsste man dann von Summen sprechen, die sich kein Politiker getraut zu nennen.