Fridays for No Future: Wenn Greta singt und zappelt…

Greta bei ihrer gestrigen Bühneneinlagen (Foto:Imago)

Jetzt ist klar: Sie wurde offenkundig fehldiagnostiziert, denn es handelte sich um keinen Autismus, sondern augenscheinlich um eine besonders extreme Form von ADHS. Wer nach dem gestrigen „Gastauftritt“ Greta Thunberg beim „Climate Live„-Konzert im Stockholmer Kungsträdgarden (bei dem die Kindliche Kaiserin des Klima-Kasperletheaters, quasi unter „Homies“ im eigenen Land, gemeinsam mit Andreas Magnusson eine schiefe Gesangseinlage gab) nicht merkt, dass es sich hier um keine Heilige handelt, sondern ein Mädchen, das offenkundig Hilfe braucht, dem ist vermutlich selbst nicht mehr zu helfen.

Ein geist- und anspruchsloses Nichts, gänzlich talentfrei, ohne wissenschaftlichen Beitrag zu einer politischen Debatte, zu deren Leitfigur es/sie gemacht wurde – das ist Greta Thunberg. Sie steht für die Psychose unserer Zeit, in der es keine fucking 15 minutes of fame for everyone mehr tun, sondern das personifizierte blasse Mittelmaß gleich zum Dauergötzen gemacht wird. Ihre wenig musisch-rhythmische Performance zu Rick Astleys „Never gonna give you up“ – nach einigen gewohnt zornig-zweckpessimistischen Grußworten („COP26 wird keine großen Veränderungen bewirken„) so spontan wie ein Fahrplan eingeschoben – könnte vielleicht dann als geradezu liebenswerter und sympathischer, skurriler Spontan-Gig durchgehen, wenn sich hier irgendein No-Name-Teenie auf einem Kirchentag oder bei einer Schülerfreizeit in Szene setzte.


Doch hier macht sich eine verhaltensauffällige Kindfrau zum Affen, die als Führerin einer weltweit operierenden Sekte das Gehör der Mächtigen der Erde hat und vor UN-Vollversammlungen und Parlamenten spricht, angehimmelt von todernsten und tiefseriösen, schuldbeflissenen Mienen der globaler Eliten. Nicht „Alter Schwede“, sondern „Junge Schwedin!“, entfährt es einem da unweigerlich in Fremscham.

Es tobt ein infantiler Jahrmarkt der Eitelkeiten um eine durch ihr Klima-Engagement zur Multi-Millionärin gewordenen „Aktivistin“, die von ihren Eltern mit Heerscharen von PR-Profis im Hintergrund zum Medienstar gezüchtet wurde. Alles in allem ist Greta eine arme Sau. Auftritte wie der gestrige in Schweden, den man für eine Satire zu halten geneigt ist, und vor allem die frenetischen Reaktionen ihres Publikums zeigen indes auf tröstliche Weise: Würde die Generation den Klimawandel als Untergangsszenario ernst nehmen und wär dieser tatsächlich so epochal-gravierend und zerstörerisch, wie er uns immer verkauft wird, dann wäre ganz sicher nicht eine wandelnde Borderline-Bahnstörung und Selbstdarstellerin wie Thunberg die Galionsfigur der Planetenrettung.

16 KOMMENTARE

  1. Im Interrnet zirkulierte vor einigen Jahren ein visuell nichts sagendes Video aus dem entlegensten Russland, welches jedoch punkto Ton angeblich Geräusche aus einem der tiefsten Bohrlöcher der Welt (in Russland) enthielt. Es war beinahe derselbe schreckliche Lärm zu hören, welcher nun bei Gretchens „Auftritt“ vorhanden war. Die Geschichte erzählte, dass jene akustische Aufnahmen aus der vermutlichen „Hölle“ stammten.
    Irgendwie besteht zumindest psychologisch jedoch wohl ein gewisser Zusammenhang.

  2. Mein Gott habe sie dieser bescheuerten Göre ins Gehirn geschissen und dumme bekloppte Verbrecherpolitiker fallen drauf rein.

    • Ich denke ehr, es ist anders herum. Gretl ist die Marionette der Eliten und die dumme verführte Jugend fällt auf Sie herein. Hoffentlich, ist es wie in diesem Artikel beschrieben und es ist eine Art unschuldiger Modetick. Ich denke schon, dass einige Anhänger schon sehr fanatisiert sind und es wirklich glauben.

  3. Für dieses Publikum kann es doch überhaupt nicht miserabel genug sein. Je schlechter und peinlicher, desto besser.

      • Arme Seele. Ist dass alles was Sie zum Thema beizutragenhaben?
        BTW. Warum wenden Sie sich nur an die Maenner? Haben Sie Angst vor Frauen?
        Oder waere der Kommentar noch unterirdischer?

    • Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV), für psychiatrische (und einige neurologische Erkrankungen)

      Karl-Heinz Antifantis, wer überall „Nazis“ sieht, der sollte dringend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
      Auch die Telefonseelsorge kann ihnen sofort Linderung durch ein persönliches Telefonat geben.
      Nur Mut. Auch wenn Sie bisher nichts auf die Reihe bekommen haben, mit Fleiß, Schweiß und Zuversicht könnte aus ihnen noch ein brauchbarer Mensch werden.

  4. Es ist schon erstaunlich, dass diese Klimasekte sich für nichts zu schade zu sein scheint: Ein krankes Wesen als Gallionsfigur zu Missbrauchen…….
    Darauf erst mal einen doppelten Asperger.

  5. So ist’s Recht. Mit unnötigem Lärm wieder einen Haufen kostbares CO2 für die uns allen gehörende Umwelt erzeugt, damit der Winter doch nicht ganz so kalt wird.

  6. „Alles in allem ist Greta eine arme Sau.“
    Der ihr Kontostand sagt etwas anderes.
    Die armen Säue stehen unten im Publikum: „Trallala Trallala unser liebster Scharlatan is da, Hurra!“.

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