Frohe Botschaft: Ab Januar steigen die Gesundheits-Zwangsgebühren erneut kräftig an

Frohe Botschaft: Ab Januar steigen die Gesundheits-Zwangsgebühren erneut kräftig an

Millionen Versicherte können sich warm anziehen: Die Pervertierung der Sozialsysteme fordert weiterhin ihren Tribut (Foto:Imago)

Eigentlich sollte man annehmen, dass nichts mehr den Geldwertverfall deutlicher dokumentiert als die Explosion der Kosten für die Kranken- und Pflegeversicherung – und zwar sowohl der gesetzlichen als auch der privaten. Unser normalen Umständen, bei gleichbleibenden Leistungen und unter Zugrundelegung des Prinzips, dass nur Einzahler Leistungsberechtigte sind, wäre dies auch der Fall – wenn dem nicht auch noch andere Gründe zugrunde liegen würden. Dazu später mehr.  Berücksichtigt man dazu auch noch die jährlichen Kostensteigerungen für Energie, Wasser/Abwasser, Müllbeseitigung und Sonstiges, dann muss sich jede einzelne Person fragen, wie lange ihre Gehalts- oder Renteneinkünfte noch mit diesen seit Jahren stetig wachsenden Belastungen Schritt halten können – denn der Nettobetrag auf dem Konto nimmt kontinuierlich ab.

Dazu sei nachfolgend einmal die Entwicklung der von mir in den Jahren zwischen 2022 und 2026 bezahlten beziehungsweise für 2026 nun neu zu entrichtenden Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung aufgeführt, wobei noch hinzuzufügen wäre, dass ich nach meiner Rückkehr aus der Schweiz leider in die private Krankenversicherung hineingedrückt wurde und dies, obwohl ich eigentlich von den „Gesetzlichen“ hätte aufgenommen werden müssen (allerdings wäre dann ein Rechtsstreit mit nicht vorhersehbarem Ausgang entbrannt, ohne über eine Krankenversicherung zu verfügen).

Auch bei Privaten gravierende Steigerungen

Als Einzelperson hatte ich im Jahr 2022 noch einen monatlichen Gesamtbetrag von 885,84 Euro zu entrichten, der sich für 2023 um 9 Prozent auf 977,66 Euro steigerte. Doch es ging mit den Erhöhungen munter weiter: 2024 waren bereits 1034,28 zu berappen, was einer weiteren Steigerung von 9 Prozent  gegenüber dem Vorjahr entsprach, und für 2025 erhöhte sich der Beitrag um weitere 11 Prozent auf nunmehr 1.140,99 Euro. Die Kosten für das Jahr 2026 werden dann mit einem Beitrag von 1306,12 Euro erneut auf ein neues Rekordhoch klettern – nochmals 11,5 Prozent mehr als 2025. Um die Beiträge für die Krankenversicherung nicht völlig aus dem Ruder laufen zu lassen, wurde von mir zu Versicherungsbeginn sogar noch eine Selbstbeteiligung von 3.000 Euro vereinbart. Überschreiten die anfallenden Kosten jedoch dieses Limit – etwa durch eine Zahnbehandlung –, dann werden trotz dieser horrenden Eigenbeteiligung nur 80 Prozent  der zahnärztlicherseits anfallenden Beträge vergütet.

So weit, so schlecht. Aber ist diese Entwicklung nun mit Inflation zu erklären? Haben sich die allgemeinen Lebenshaltungskosten um wirklich mehr als 10 Prozent jährlich in den letzten Jahren erhöht, so dass man in einem solchen Fall wohl von einer Verselbständigung der Inflation sprechen müsste ? Betrachtet man den allmonatlichen Teuerungsindex, dann sicher nicht; die Inflation liegt in Wahrheit weit unter dem Kostenanstieg. Also, welche anderen Erklärungen könnte es dann wohl geben für diese galoppierende Zunahme der KV-Beiträge?

Am finanziellen Limit

Die gesetzlichen Krankenkassen arbeiten schon seit Jahrzehnten am finanziellen Limit und manche davon wären sicherlich pleite, wenn sich da nicht doch auch ein anderes Türchen öffnen ließe. In eine richtig desolate Lage gerieten die gesetzlichen Krankenkassen allerdings erst nach Merkels Lockruf „Kommet alle her, die Ihr angeblich mühsam und beladenen seid, ich werde Euch mit einem sozialen Rundum-Sorglos-Paket auf Kosten der Deutschen erquicken“ –  wobei sich die massenhaft hereinströmenen “Fachkräfte” und “Goldstücke“ nebst Familienanhang zunächst bedingungslos auf die vom Steuerzahler finanzierte “freie Heilsfürsorge“ verlassen konnten – und dann, sobald sie ins Migrantengeld (vulgo Bürgergeld) wechseln, die vollen Gesundheitsleistungen der Kassen in Anspruch nehmen können, ohne ja auch nur einen einzigen Cent in die Krankenversicherung einbezahlt zu haben (und auch in Zukunft absehbar kaum je einbezahlen werden).

Und wer haftet für diese Zweckentfremdung von Beitragsgeldern für beitragsfrei Mitversicherte? Wer wurde und wird deshalb zum Aufpäppeln der defizitären „Gesetzlichen“ herangezogen? Zum einen natürlich alle arbeitenden Beitragszahler (soviel zum Thema “niemandem wird etwas weggenommen durch die Migranten”). Zum anderen aber auch die privaten Krankenversicherungsanstalten, – wobei sich diese, wen wundert‘s,  an den Beitragszahlern so schadlos wie irgend möglich hielten.

Bei Ukrainern endlich umsteuern

Seit mehr als 10 Jahren stieg die Bevölkerung auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland um zwischen 5 und 6 Millionen Menschen an. Davon geht nur ein geringer Teil einer krankenversicherungspflichtigen Tätigkeit nach. Summa summarum lässt man dann im Sinne einer sogenannten „Solidaritätsaktion“ den angeblich Schwächeren gegenüber, den deutschen Steuerzahler und die privat Krankenversicherten für mehr als eine Millionen eigentlich Abzuschiebende und die gleiche Zahl angeblicher ukrainischer Flüchtlinge bluten, die sich allesamt jederzeit auf die freie Heilsfürsorge und Vollversorgung in Gutmenschen-Deutschland verlassen dürfen.

Wäre es deshalb nicht angebracht, dass hier endlich zumindest im Fall der über 1 Million Ukraine-Flüchtlinge, die mehrheitlich Bürgergeld erhalten, endlich gegengesteuert wird – zumal ein nicht geringer Teil von diesen wohlhabend ist, aus weit vom Kriegsgeschehen entfernten Regionen des Landes stammt und zuweilen Fahrzeuge des oberen Preissegments fährt? Sollten nicht „Kriegsflüchtlinge“ seitens des Aufnahmelandes obligatorisch dazu angehalten werden, ihre Luxuskarossen zu versilbern, um damit beizutragen, ihren Unterhalt zumindest zum Teil auch aus eigenen Mitteln zu bestreiten?

Soziale Fürsorge für alle Welt

Hat ein Herr Kiesewetter von der unchristlichen Partei nicht kürzlich erst in einer Talkshow damit geprahlt, dass dem deutschen Steuerzahler bereits mehr als 70 Milliarden Euro „Ukraine-Hilfen“ für ein völlig korruptes Land abgepresst wurden? Gelder, die mit dem Segen von Linken und Grünen in Waffen fließen, die ungemein “klima- und umweltgerecht”  entsorgt werden können, damit die nächsten Lieferungen zum Wohle der Rüstungsindustrie alsbald nachfolgen, während ein erklecklicher Rest der Gelder in den Taschen der unersättlichen ukrainischen Kleptokratie versickert?

Jedenfalls kann es nicht einfach nicht so weitergehen wie bisher, dass sich die nach Europa Zugewanderten lediglich die Rosinen der jeweiligen Gastländer auspicken und nur solche Staaten präferieren, in denen sie die mit Abstand beste kostenlose „soziale Fürsorge“ In Anspruch nehmen können, ohne zur Arbeit herangezogen zu werden. Die damit einhergehende Übernutzung der deutschen Sozialsysteme kann so jedenfalls nicht länger hingenommen werden.

Auf den Abstiegsplätzen

Gerade im Zuge der kürzlichen Rentendiskussion, in der quasi Jung gegen Alt ausgespielt wird, sollte endlich einmal jener Generation mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden, die als gegenwärtige Rentenbezieher und direkte Nachfahren der Aufbaugeneration (an deren  Arbeit und Mühen sie sich in puncto Fleiß und Leistung sie sich ein Beispiel nehmen) die ganzen Lasten schultern müssen. Wenn man gleichzeitig immer wieder hören muss, dass Menschen mit einer monatlichen Renten von 1.000 Euro auch noch als „wohlhabend“ zu betrachten seien, dann schwillt mir der Kamm. Ist sich die Mehrzahl der deutschen Bevölkerung immer noch nicht bewusst, dass ihr Land auf der Rentenskala der Europäischen Union ganz weit unten rangiert und hier quasi die “Abstiegsplätze” einnimmt?

Ja, Strukturreformen sind durchaus nötig – aber Fakt ist, dass das Geld, das den Beitragszahlern für die Gesundheitsversorgung immer schamloser in explodierenden Zuwachsquoten abgepresst wird, eigentlich vorhanden wäre und genügen würde, sowohl die Rentenversicherung als auch die Krankenversicherung auf eine solide Basis zu stellen, wenn – ja, wenn es nicht in typisch deutscher Gutmenschen-Euphorie in alle Welt verteilt würde, sondern stattdessen endlich im eigenen Land zugunsten der autochthonen Bevölkerung zweckgebunden verwendet würde. Denn sowohl die Deutsche Bahn AG als auch die staatliche Infrastruktur weisen mittlerweile einen Sanierungsbedarf von mehreren hundert Milliarden Euro auf. Seit mittlerweile dreieinhalb Jahren setzt Deutschland auf ein totes Pferd – oder auch Fass ohne Boden – namens Ukraine und verlängert damit nicht nur Leid, Tod und Not, sondern hält auch noch eine ausgefuchste Gangsterherrschaft der Korruptesten künstlich am Leben. Das ist nichts anderes als Hochverrat am deutschen Volke und müsste in einem intakten Rechtsstaat längst juristische Folgen zeitigen.

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13 Antworten

  1. Habe 40 Jahre im Gesundheitswesen gearbeitet.
    Nicht ein Gesundheitsminister hat auch nur ansatzweise Ahunung von der Materie gehabt. Alle waren ein Totalausfall.
    Und nicht einer ist den grundlegenden Problemen nach gegangen, denn der Betrug, Korruption und immensen überflüssigen OPs und Diagnostik sind heute noch die Treiber.
    Auch gibt es in diesem „Zwangssystem“ keine Kontrolle über verordnete Behandlungen auf deren Erfolg!

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  2. Dank des C-19-Horrormärchens das Frau Merkel von den Antichristdemokraten 2020 mit billigte für die Pharmalobby und WHO was dann die Ampel weiteführe mit Söder uns Kretschmar das bring bis jetzt faulenden Kohl mit zwei Salaten seit der Scheineinheit. Während der Plandemie da haben Rettungskräfte, Polizei, Militär, Gesundheitswesen und Handel mit je zweimal 2000EU Schweigegeld bekommen um dieses Sklavenspiel aufrechtzuerhalten. Hinterm Rücken wird wohl noch mehr geflossen sein durch Heulauftritte bei der systemrelevanten Medienmafia. Egal ob GEZ und Kabelskalvensender oder Papierverschwendungen wie BLÖD, der Lokus, SZ wie sie alle heißen. Wer jetzt noch dieser Volksvergiftungspropaganda glaubt und die etablierten Parteien wählt dem ist nicht mehr zu helfen. Für solch Knecht wünsche ich mir Flüchtlinge und Neubürger im Wohnumfeld da schon bei Ruhestörung ein Ozean voller Tränen ausbricht um Trockenheit sowie die Erderwärmung zu bremsen. mfg

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  3. Ich frage mich, oder besser Sie, lieber Herr Rißler, warum sind Sie aus der (etwas) besseren Schweiz in dieses zermerkelte Land zurückgekommen?
    Davon mal abgesehen, ich wäre froh, wenn ich zu Beginn meiner beruflichen Laufbahn nicht wie von meinem Vater geraten in die gesetzliche Krankenkasse gegangen wäre, wo ich von Beginn an den Höchstbeitrag zahlen mußte. Privatversichert hätte ich damals nichts (bezogen auf den An-Anteil zahlen müssen. Heute sähe das natürlich anders aus, aber dafür sind fachärztliche Behandlungen (die ich nun altersbedingt benötige) kurzfristig möglich. Als gesetzlich Versicherter werde ich häufig gar nicht mehr angenommen.
    Sicher könnte ich jetzt wechseln, aber damals Pornopreise zahlen und jetzt auch, nein Danke. Dann gebe ich lieber den Löffel ab.
    In diesem Sinne, frohes Fest.

  4. Ich plaudere mal, für die Leser … PKV muss man zahlen, bis zum letzten Stündchen. Egal wie die Einkommenssituation ist. Sonst kommt der Zoll vorbei und verwertet was nicht niet- und nagelfest ist. Für die GKV kommt ggf auch der Zoll, wobei sich hier jedoch der Beitrag am Einkommen orientiert.
    Zum Thema hier – In letzter Zeit wurde von den GKVs viel geprüft, ist mein Eindruck. Systematisch wird geprüft, was noch zu holen ist, Steuerbescheide werden angefordert. Eine weitere Möglichkeit sieht man in der Abschaffung der Familienversicherung. Damit würde man ausgerechnet Haushalte mit nur einem Einkommen belasten. Im Namen des Feminismus, wie auch die Sache mit dem Steuersplitting.
    PS: Selbstbehalt in der PKV – doof ist es, wenn man ein chronisches Zipperlein hat. Dann zahlt man auf den monatlichen Beitrag einen Risikozuschlag, also mehr. Plus die Arztkosten für das Zipperlein, die ja meist unter dem vierstelligen SB liegen. Man kann in dem Fall nur das Zipperlein verschweigen, und ggf Pillen im Ausland kaufen. PKV definitiv nur, wenn man sicher ist, bis zum EOL einen hohen vierstelligen monatlichen Geldeingang zu haben.

  5. die Kosten_steigerung beträgt die in etwa grün_gewollte rot realisierten die 5 Millionen nie Einzahler Asyl Vollpensions Zugzugs Kultur Bereicherer ?? Frage für Nachbar aus USA !!

    1. Schon vor ca.40 Jahren wurden die KK durch Zugereiste betrogen. Das haben Politiker, KK und Ärzte gewußt und geduldet! Hier mal ein Schmankerl aus der Zeit, wo die Chip Karte noch kein Passbild hatte. Die SPD und die Grünen haben den Einsatz eines Passbildes jahrelang verhindert!
      Eine KV in Bayern hat eine Chipkarte eines Zugereisten verfolgt! Heraus kam, diese Karte wurde bei 64 Ärzten in einem Quartal vorgelegt. Rechnet man noch die verordneten Medikamente hinzu, kommt ein ordentliches Sümmchen zu stande. Diese Untersuchung landete im Eimer, denn die Folgen hätte der dümmst Deutsche nicht geglaubt.

    2. Hier sind nicht die Flüchtlinge aus dem Jugoslawien Krieg zu vergessen! Denn davon gibt es auch noch eine große Anzahl!

  6. „Rechtsstaat und juristische Folgen“ in Deutschland??? Das würde es geben, wenn das Volk mal den A…… bewegen
    würde. „Dieses Schreiben ist ohne Unterschrift und Namensangabe – gültig“ IDENTISCH mit Schreiben die mit Betrügerischer Absicht verschickt werden !!!! Aber der Deutsche fügt sich dem – mag es noch so RECHTSWIDRIG sein.
    Neuestes Urteil Grundsteuer b – da schreibt ein Blatt “ das Bundesfinanzgericht hat entschieden – rechtens – und nennt
    die Grundlage GG Art. …. das sich auf die GRUNDERWERBSTEUER bezieht. Ein sooo verblödetes Volk hat nichts besseres verdient. Ukranizis sind Deutsche meine Freunde – bitte gut behandeln. Den Syrern wurden Häuser versprochen u.s.w. Dieses A…… der Massenvernichtungswaffen in XY gesehen haben will – lebt immer noch fürstlich
    von D-Steuergeldern. Und eine aus der Verblödungsanstalt hat gerade € 8.000,- mtl. Lebenslang gerichtlich erstritten.
    Uns geht es immer noch zu Gut !!! Frohe Weihnachten

    1. Sie haben gerade beschlossen, das auf Zinsen etc. Steuern und Sozial Beiträge zu leisten sind.
      Dann kommt die Vermögensabgabe und die Pflicht zur offen Legung und dann kommt mit 1.000% Sicherheit ein „Ausreiseverbot“!

  7. @Ab Januar steigen die Gesundheits-Zwangsgebühren erneut kräftig
    und die Leistungen sinken !
    Wie war das noch mit den Linken, die die Wüste übernehmen ? Denen geht dann nach 10 Jahren der Sand aus !
    Aber ich nehme an, das sie moralisch, ethisch und im Punkto Gerechtigkeit gute Gründe dafür haben – wir wollen schließlich nicht besser sein als – wo ist die bunte Wehr damals noch so geflitzt hinter den Amerikanern – SOMALIA !

    1. Und wie ist es mit der zugereisten Familie von 1 Mann mit 4 Frauen und 25 Kindern? Das hat unser sogenanntes Verfassungsgericht als legal bezeichnet! Läuft wahrscheinlich alles über einen Beitrag!