Frühsexualisierung und seelische Verstümmelung: Stadt Hannover stattet ihre Kitas kistenweise mit „queeren“ Kinderbüchern aus

Frühsexualisierung und seelische Verstümmelung: Stadt Hannover stattet ihre Kitas kistenweise mit „queeren“ Kinderbüchern aus

Drag-Queen-Lesung an einer Kita: Hannover sorgt nun auch für das passende Bücher- und Lernmaterial (Symbolbild:ScreenshotYoutube)

Der gaga-woke und sublime geistige Kindesmissbrauch in dieser von ideologischen Aktivisten unterwanderten kaputten Republik geht täglich weiter:  Die Stadt Hannover stattete nun ihre 41 städtischen Kindertagesstätten mit speziellen „queeren Bücherkisten“ aus. Jede Kita erhält eine Box mit 14 “ausgewählten Kinderbüchern”, die den frühpädagogischen Ansatz transportieren sollen, “verschiedene Familienformen” als gleichwertig und gleich normal dazustellen und zudem “klassische Geschlechterrollen aufbrechen” sollen – wohlgemerkt bei Zwei- bis Sechsjährigen (!). Ein bekanntes Beispiel dieser Verwirrungs- und Entwurzelungsliteratur, mit der die seelische Deformierung des Nachwuchses vorbereitet wird, ist etwa das Buch „Julian ist eine Meerjungfrau“, das natürlich auch in den Kisten nicht fehlen darf. Ziel der Aktion sei es, bereits in der frühkindlichen Bildung eine “Vielfalt von Lebensentwürfen und sexueller sowie geschlechtlicher Identität sichtbar zu machen” und – na was wohl – “Stereotype abzubauen”.

Die staatliche Kindes- und Jugendbetreuung erweist sich als immer gemeingefährliche Brutstätte der psychischen Dekonstruktion einer besonders schutz- und förderbedürftigen Zielgruppe, die nicht mehr in einer natürlichen, intakten gesellschaftlichen Umgebung aufwachsen darf, sondern zur Experimentiermasse linksdegenerierter Spinnereien gemacht werden soll – und dafür ist geeignetes “Unterrichtsmaterial” natürlich hochwillkommen.   Die Übergabe der Bücherboxen an die Kitaleitungen erfolgte durch die Leiterin der Fachberatung städtische Kitas Hannover, Angela Munke, sowie die örtlich zustände  Funktionsapparatschika des tiefen Linksstaats Juliane Steeger, die städtische “Beauftragte für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt”, die hier quasi als Politkommissarin auf Steuerzahlerkosten die woke Frühsexualisierung und soziale Verstümmelung von unschuldigen Kids beaufsichtigt. Inzwischen braucht man nämlich gar keine linken NGOs mehr für diese Art von Gesellschaftsumbau und Indoktrination – weil der Staat selbst diese Agenda steuerfinanziert vorantreibt, wie auch andere linkswoke Programmthemen von Gender über Klimaschutz bis “Integration” von Migranten.

„Kein Kind im Vorschulalter braucht so etwas!”

Deshalb wird natürlich auch diese Initiative queerer Schundliteratur von der Stadtverwaltung getragen – und soll angeblich “Inklusion fördern”. Die “Hannoversche Allgemeine”, die distanzlos und zustimmend über die Aktion berichtet, zitiert Munke lapidar, es käme zwar “auch mal Kritik“ von Eltern, die mit der “frühen Thematisierung queerer Lebensweisen nicht einverstanden” seien. Klar – wieder mal diese Ewiggestrigen und Rückständigen! Dass diese Entwicklung gerade in Hannover mit seiner restlos auf links gezogenen Verwaltung unter dem grünen Oberbürgermeister Belit Onay gefeiert wird, überrascht nicht, und auch der linientreue Hannoveraner Stadtrat hat mit der Bücherkisten-Übergabe offenbar kein Problem. So kommt Kritik wieder einmal als Einziges von der AfD, die sich auch hier als letzter verbliebene Sachwalter des gesunden Menschenverstandes positioniert. Vanessa Behrendt, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, sagt kopfschüttelnd zu der Aktion: „Kein Kind im Vorschulalter braucht so etwas!

Natürlich sei es selbstverständlich und wichtig, älteren Kindern und Jugendlichen zu vermitteln, dass es verschiedene Lebensentwürfe gibt und dass es auch völlig in Ordnung ist, wenn sich Männer zu Männern hingezogen fühlen oder Frauen zu Frauen. Dies müsse aber in einem angemessenen Alter geschehen. Hier aber passiere aber anderes, so Behrens: “Kinder werden mit Inhalten konfrontiert, die sie in einer entscheidenden Lebensphase überfordern und verunsichern. Das alles über die Köpfe der Eltern hinweg.” Die städtischen Kitas hätten ganz andere Sorgen und Probleme zu bewältigen. Wie mit den Themen sexuelle Orientierung, Partnerschaften und Intimität umzugehen ist und ab wann Heranwachsende dafür reif seien, müsse prinzipiell in der Verantwortung der Eltern bleiben: „Übergriffige städtische Mitarbeiter mit woker Agenda  haben sich bitteschön aus dem Köpfen unserer Kinder fernzuhalten!” Die AfD werde jeden der in den Kisten empfohlenen Titel einer ausführlichen Prüfung unterziehen und dazu von der Landesregierung eine Stellungnahme einfordern. Wie diese ausfallen wird, kann man sich schon jetzt ausmalen.

13 Antworten

  1. Das war schon zu DDR-Zeiten so: die Indoktrination begann im Kindergarten. Deshalb haben konservative bzw. mehrheitlich christliche Eltern versucht, ihre Kinder selber zu Hause zu erziehen, sie also nicht in den Kindergarten gegeben. Das ist sicherlich nicht überall und bei jedem möglich, aber viele haben das doch gemacht und dafür tatsächlich auch auf Geld verzichtet.
    Vielleicht sollte die konservative Gesellschaft überlegen, ob man solche Eltern, die das für ihre Kinder nicht mehr mitmachen, diese dann auch mit Geld unterstützt. Es gibt sicherlich Viele, die entweder keine Kinder haben oder nicht mehr, die das aber unterstützten würden.
    Es ist Zeit, dass wir uns auch auf diesen Ebenen gegen diese unsägliche Indoktrination unsere Kinder und Werte wehren.

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  2. Abartiger Bericht! Nur von den ach–so–tollen Eltern liest man nichts. Sind sicher heilfroh, das sich unterqualifiziertes Personal mit diesem Gedöns beschäftigt . Aber kein Ding, zahlen wir doch gerne.

  3. https://youtu.be/xgYGQ-JZlzY

    Politik mit Kopf v. 17.01.2026

    „Wer dem Kanzler widerspricht fliegt raus! Spahn soll gehen! Aber erst im Mai?

    Friedrich Merz duldet keinen Widerspruch! Jetzt soll Jens Spahn gehen, als wäre er für die gebrochenen Versprechen verantwortlich.
    Die Überlegungen, wohin mit Jens Spahn, zeigen deutlich: Die Union verachtet den Wähler! Nicht gut genug für den Fraktionsvorsitz, soll er eventuell Kai Wegner in Berlin nachfolgen oder Verkehrsminister werden.
    Kleine Diktatoren spielen Politik und wundern sich, dass das Volk sie nicht mehr wählt!“
    Politik mit Kopf – einer der besten Top-Journalisten und nach seinen Aussagen ehem. Mitarbeiter im Bundestag !!!

    Der Dilettanten-Laden ist am Ende angekommen.
    Die Frage aller Fragen bricht diese unsägliche, schlechteste Politik noch bis zum Sommer
    zusammen?
    Es wäre für Deutschland, uns Bürger das beste was passieren könnte!
    Ach wäre der Lügenkanzler doch im Sauerland verblieben ohne jegliche politische Funktionen !!!

  4. Mit der AFD an der Macht hört sowas auf!
    :::
    Das große Interview mit Ulrich Siegmund!

    ca 40min.

    Wie will er Remigration konkret umsetzen? Was ist los im AfD-Landesverband? Und hat er Sorge vor einem linken Anschlag auf sein Leben? Fragen an den möglicherweise zukünftigen Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, im großen COMPACT-Interview mit Lilli Marlen! (text YT)

    …!!

  5. Am liebsten arbeiten LGBTIQ-Gruppen allein mit den Kindern, d. h. ohne Anwesenheit einer Lehrkraft oder Aufsichtsperson. Sie argumentieren, dass die Kinder dann unbefangener und eher befreit seien, auch „heikle“ Fragen ohne falsche Scham zu erörtern. Dass diese externen, selbsernannten Pädagogen im Zweifelsfall dann ohne Folgen über alle Berge sind, wenn Eltern doch nochmal Rückfragen zur Verstörung ihrer Kinder haben sollten, wird hierbei nicht berücksichtigt. Ebenso wenig, dass es ihnen hier um ihre eigenen Ziele geht und nicht darum, im Speziellen auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen.

    Eltern, die sich zum Schutz ihrer Kinder über diese Form der Sexualpädagogik und Queeren Bildung kritisch äußern, werden oft in die Ecke gedrängt und als „prüde“, „konservativ“ und „intolerant“ gegenüber den vielfältigen 72 Lebens- und Liebensformen anderer Menschen abgestempelt. Man steckt sie in Schubladen, um eine Spaltung in der Elternschaft herbeizuführen und zu verhindern, dass sich die Eltern mit den exakten Inhalten auseinandersetzen.

    Kinder sind keine Roboter, sind spielende Wesen und sollten spielend lernen dürfen, anstatt sexualisiert und von hirngeschwängerten „Volltrotteln“ von Erwachsenen instrumentalisiert zu werden. Sie sind perfekt naiv und agieren ohne böse Hintergedanken. Und das soll so bleiben!!!

    1. ich kann und will in die bedrohung von kleinen kindern durch die sexuellen wunschwelten kranker erwachsener keinerlei unterstützung der „entwicklung des freien willens“ hinein interpretieren. hier geht es um eingreifende frühkonditionierung und darum kindesmissbrauch strafverfolgungsfrei zu „gestalten“.

      das es dieses szenario tatsächlich schon so hinterhältig über den grossen teich bis in deutsche kitas geschafft hat, ist erschreckend. meine tiefste verachtung für jeden kinder-tagesstätten- mitarbeiter, der sich dafür instrumentalisieren lässt.

  6. Rund 2 von 3 Haushalte mit Kindern in Hannover haben einen Migrationshinter- oder Vordergrund.
    Was sagen die dazu?

    Bezeichnend jedenfalls: Diejenigen die am lautesten über künstlich erzeugte Perversionsbilder in den neuen Internetdiensten wettern sind dieselben die solche verstörenden Inhalte selbst direkt den Kindern in die Hand geben – selbst solchen die noch weitgehend von den digitalen Bespaßungsmaschinen fern gehalten werden.