Donnerstag, 13. Juni 2024
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Für 3,5 Millionen Euro Steuergeld soll Habeck zum TikTok-Star werden

Für 3,5 Millionen Euro Steuergeld soll Habeck zum TikTok-Star werden

Unglaublich – Robert Habeck (Foto:Imago)

Wirtschaftsminister Robert Habeck hat, inmitten der von ihm selbst maßgeblich mitverschuldeten Krise, immer noch Zeit, sich um seine jugendgerechte Außendarstellung zu sorgen. Sein Ministerium sucht per Ausschreibung eine Video-Produktionsfirma, die ab August „professionelle, tagesaktuelle, schnelle, kreative“ Kurzfilme erstellt, um die Politik des Ministers mithilfe „informativer und unterhaltsamer Videoinhalte“ zu verkaufen. Hauptforum für Habecks Videos soll die Video-Plattform TikTok sein. Dass diese seit eh und je im Verdacht steht, im Dienste des chinesischen Regimes zu stehen und deshalb in den USA sogar verboten werden soll, stört den sonstigen China-Kritiker Habeck offenbar nicht. Dem Video-Produzenten wird abverlangt, innerhalb von Stunden, „eine kreative Idee zu entwickeln und einen ansprechenden, kurzweiligen“ Videoinhalt zu produzieren, außerdem, „Inhalte effektiv und originell zu vermitteln und Videos für die sichtbare, reichweitenstarke und interaktionsfördernde Ausspielung zu optimieren“. Als Zielgruppe werden Menschen unter 30 Jahren anvisiert.

Dafür sollen wöchentliche Treffen mit Habeck stattfinden, um die Filmchen zu besprechen. Über die Vertragsdauer von zunächst zwei Jahren, die zweimal jeweils um ein Jahr verlängert werden kann, will man bis zu 800.000 Euro (!) Steuergeld ausgeben. Laut Wirtschaftsministerium sollen diese aber nicht nur in TikTok-Videos fließen, sondern in alle Plattformen, auf denen man vertreten sei.

Grenzdebilen Fester-Videos nacheifern?

Es sollen „insbesondere auch Erklärvideos mit Animationen, etc.“ für das Ministerium produziert werden. Damit nicht genug, will Habeck sagenhafte weitere bis zu 2,7 Millionen Euro für „allgemeine Videodienstleistungen“ ausgeben. Dafür sucht er einen Auftragnehmer, der etwa Erklärvideos, Image- und Messefilme erstellen sowie Statements des Ministers ins Internet streamen soll. Der Vertrag soll die gleiche Laufzeit umfassen. Nur um seine Katastrophenpolitik und seine Inkompetenz zu kaschieren und seine albernen Phrasen abzusondern, will Habeck also insgesamt bis zu 3,5 Millionen Euro der Bürger verschwenden, denen er die (nun sogar in seinen eigenen Worten) schwerste Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten“ eingebrockt hat – wofür er natürlich auch die CDU verantwortlich macht.

Nun also will er auf TikTok offenbar seiner Parteifreundin Emilia Fester nacheifern, die dort seit Jahren mit ihren grenzdebilen Tanzvideos für Fremdscham sorgt. Ob auch Habeck vorhat, bei der Darstellung seiner Politik das Tanzbein zu schwingen, teilte sein Ministerium nicht mit. Jedenfalls wird auf die Video-Produzenten, die das Rennen machen werden, sehr viel Arbeit zukommen, wenn sie die nächste grüne Witzfigur “seriös” in Szene setzen wollen. Um umhgekehrt die Absurdität grüner Gedankenwelten und Auftritte zu dokumentieren, braucht man nur ein billiges Smartphone – ganz ohne Steuermillionen.

10 Antworten

  1. Wir können ja noch zufrieden sein das durch die Ausschreibung die Steurgeldverschwendung öffentlich wird. In der DDR hat man durch geheim gehaltene, durch Ausbeutung der Gesellschaft, die Steuergeldumverteilung für die Manipulation im Sinne der Diktatur einfach so beschlossen. Aber da werden wir auch noch in Kürze, für den Rest der Durchsetzung der RotGrünen Diktatur, hin kommen.

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  2. wenn es jemand schafft, diesen Menschen in einem positiven Licht erscheinen zu lassen, dann ist er diese 3,5 Millionen wirklich Wert. Eigentlich ist das schon ein absolutes Schnäppchen für solch eine Mammutaufgabe.

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  3. genau und das ganze dreckspack kämpft heute in Hamburg gegen Rechtsextremismus auf einer sogenannten großdemo. man könnte nur noch brüllen und sich an den Kopf fassen

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  4. In einem Punkt hat er Recht:
    Die CDU ist mitschuld. Mit Merkel’s unverhohlener Einladungspolitik in die Sozialsysteme fingen die Hauptprobleme, die wir heute haben an. Wenn’s um heutige Wahlentscheidungen geht, sollte man auch nicht vergessen, dass am Umgang der CDU mit der Werteunion klar zu erkennen ist, dass da auch keine Läuterung eingetreten ist. Was Habek mit seiner Spießgesellin Faeser dann allerdings aus dieser Steilvorlage gemacht hat, kann man nur noch als katastrophal und dilletantisch bezeichnen. Ok, dass einer dämlich ist kann man niemandem vorwerfen. Wenn aber die Belege klar auf dem Tisch liegen und dann immer noch keine Einsicht sondern sture “jetzt erst recht” Poltik gefahren wird, dann muss das Konsequenzen haben. Typen wie der gehören vor den Richter, aber gemeinsam mit Faeser und Merkel.

  5. Diese links -grünen Kommunisten können nur eins: Geld mit vollen Händen aus dem Fenster werfen. Sonst ist da nada. Habeck ein Ideologe und Sektenguru, greift nun nach dem letzten “rettenden” Strohalm, weil die Umfragen im Keller sind. Aber auch diese 3.5 Mio. Euro sind nur ein sinnloses Unterfangen , das Ruder noch mal herum zu reißen, was aber nicht gelingen wird. Wacht endlich auf, sonst wird die Talfahrt ein Höllenritt. Es gibt nur eine wirkliche Opposition!!!

  6. Eine der Wirkungen der geheimnisvollen Strahlen aus dem Weltraum ist, daß sich einer der größten Volksschädlinge als Heilsbringer feiern läßt, und die Geschädigten ihm auch noch zujubeln.

    Bald winkt der Bumskanzler aus dem Fenster seines Amtssitzes, und die idiotifizierte Menge stürzt sich vor Begeisterung in die Spree.

    „Hurra, wir werden verrückt! Wer nicht mitmacht, ist rechtsextrem.” 🙄

  7. Wenn Uns Robbie auf Sendung ist, kann man TikTok endlich sperren lassen

    1. Ach, der Robert gehört Ihnen und Ihrer Familie?
      Dann nehmen Sie ihn doch bitte wieder zurück! Den brauchen wir nicht. Der ruiniert alles.

  8. @SOLL HABECK ZUM TIKTOK-STAR WERDEN
    was bezahlt er einem “Follower” ?
    Aber ich nehme an, es geht nicht an freischaffende, sondern an “Freunde” von Maaslos Amadeu” und ähnliche Gruppen !

  9. Soll zur Hölle fahren, er und das komplette Reichstagsgesocks.
    Das Frieren verzeihe ich ihm nie.

    Ansonsten gilt immer Heiner Geisslers Satz:
    Die Berühmtheit manches Zeitgenossen liegt an der Blödheit der Bewunderer.