Gebührenfinanzierter Wokism: „ZDFKultur“ geißelt Kinderlieder als rassistisch

„Übler Alltagsrassismus“ beginnt beim ZDF im Kindesalter (Foto:Imago)

Bekanntlich sind die öffentlich-rechtlichen Volkserziehungsmedien und zwangsgebührenfinanzierten Anstalten für Betreutes Denken – jedenfalls weitgehend – fest in der Hand von Kulturmarxisten, „journalistischen“ Aktivisten und Jüngern des Wokism (womit nicht die Anhänger einer asiatischen Kombination aus Topf und Bratpfanne beschrieben werden, sondern des Wahns, in allen kulturellen Erscheinungsformen vermeintlich rassistische und diskriminierende Aggressionen zu erkennen). Längst arbeiten sie nicht mehr mit dem Anspruch, unvoreingenommen über das Weltgeschehen zu berichten und Menschen aufzuklären, sondern wollen sie vielmehr mit eigenen Wertungen zu „beglücken“ und für Scheinprobleme sensibilisieren, die außerhalb der Blase jener, die sie zwanghaft thematisieren, überhaupt nicht existieren

Nachdem „Zehn kleine Negerlein” oder „Drei Chinesen mit dem Kontrabass” schon lange vor den Zeiten von BLM zu volksverhetzenden Rassismen erklärt wurden, machen sich die Betreiber des ZDF-Instagram-Kanals „aroundtheword„, einem von ZDF-Kultur betriebenen Format, nunmehr lautstarke Gedanken über weitere toxische Kinderlieder. Fündig wurden sie beispielsweise bei „Wer hat die Kokosnuss geklaut?”, in dem es bekanntlich um eine wildgewordene Affenbande geht. Aufschlussreich an der neuen woken Interpretation von Songtexten ist dabei, dass die Wortführer des Rassismusvorwurfs  ihre eigenen rassistischen Stereotypen reproduzieren: So auch in diesem Fall. Denn sie, und nur sie, sind es, die hier ernsthaft Affen mit Schwarzen gleichsetzen.

Weggesägte unbeschwerte Kindheitserinnerungen

Doch nicht nur das bei Kindern seit jeher beliebte fröhliche Kokosnuss-Lied mit seinem für „antirassistische“ Linke klischeebehafteten Urwaldschauplatz, der autosuggestive postkoloniale Scham weckt, gerät ins Fadenkreuz. Sondern auch das Lied „A Ram Sam Sam” mit seinem bekannten Refrain („A ram sam sam, a ram sam sam, gulli gulli gulli gulli ram sam sam”): Dieser verballhorne die arabische Sprache, so die ZDF-PC-Sittenwächter; und weil beim Singen des Liedes außerdem eine gebetsähnliche Verbeugung üblich ist, werde der Islam „abgewertet”. Ergebnis des irrsinnigen ZDF-Instagram-Befundes: Das harmlose Liedchen könnte „Rassismus in die Kinderzimmer” transportieren. Weil kranke Gutmenschen-Rassistenhirne wieder einmal in wahnhafter ständiger Ausweitung ihrer weltanschaulich getriebenen Fahndungsanstrengungen auf Neuskandalisierungen angewiesen sind, soll also der nächste Mosaikstein unbeschwerter Kindheitserinnerungen von Generationen weggesägt werden. Erst Faschingskostüme, dann Kinderlieder, dann die geschlechtliche Identität.

Wenigstens „Bild“ zeigt wenig Verständnis für das Genöle der öffentlich-rechtlichen Gesinnungs- und Sprachpolizei: „Was genau das Problem an der Verballhornung einer Fremdsprache sei, erklärt der Kanal nicht. Auch nicht, wer genau das Lied so deute und sich daran störe. Stattdessen beruft sich der ZDF-Kanal ganz allgemein (aber mit Gender-Stern) auf ‚Kritiker*innen‘”. Und ins richtige Verhältnis rückt auch Islam-Experte Ahmad Mansour auf Twitter die selektive „Kultursensibilität“ der nachwuchslinken ZDF-Wokepharisäer: „Kritik an sexistischen, homophoben, antisemitischen, deutschfeindlichen, teilweise islamistischen Liedern im Gangster-Rap ist kaum hörbar. Stattdessen an einem unschuldigen Kinderlied, in dem auch mit viel Fantasie die Anschuldigungen wirklich schwer nachvollziehbar sind.” Wenn hier etwas weggecancelt gehört, dann ist es die gesamte Woke-Unkultur – und am besten auch gleich der gebührenfinanzierte öffentliche Rundfunk mit seiner immer anmaßenderen, missbräuchlichen Propaganda und totalitären Spracherziehung, der mit seinem ursprünglichen Auftrag nicht mehr das Geringste zu tun hat.

14 Kommentare

    • Das denkt sich auch Gott! Er hat das dümste Vieh im Universum geschaffen, da waren die Dinos ja noch intelligent. Diesmal braucht er aber keinen Felsbrocken zu schicken, das macht der Mensch vollkommen alleine und selbstlos. Er vernichtet sich selbst! Und die ersten, die damit Anfangen sind die Deutschen.

    • Es gibt ein amerikanisches Cartoon, in dem God auf die Erde zeigt und sagt“Waere es nicht wegen der Dogs, haette ich diesen Planeten schon laengst hochgehen lassen“. (God = dog )

  1. Zitat von Sophie Scholl: „Vergesst auch nicht die kleinen Schurken dieses Systems. Merkt euch die Namen, auf dass keiner entkomme. Es soll ihnen nicht gelingen, in letzter Minute noch nach diesen Scheußlichkeiten die Fahne zu wechseln und so zu tun, als ob nichts gewesen wäre.“

  2. Wann wird die erste Bücherverbrennung in diesem linksgrünen faschistischen System folgen?

    In der DDR haben wir im Grundschulalter das Kinderbuch „Der Neger Nobi“ von Ludwig Renn von unserem Lehrer vorgelesen bekommen. Ich glaube, das war in der 2. Klasse. Für mich war das unheimlich spannend.

  3. Was ist das für ein geistig minderbemittelter Tiefflieger-Verein?!!
    Darf man demnächst überhaupt noch sprechen? Denn jede Sprache wird auch für Rassismus verwendet.

  4. Erst dann, wenn man ueber eine Kultur oder Ethnie keine Witze mehr macht – dann hat man sie wirklich zum Feind erklaert.

  5. Die Woke Leutesind die wirklichen Rassisten, die Affen mit PoC’s vergleichen oder Rassismus in Liedern, wie „Drei Chinesen mit dem Contrabass“ vermuten. Diese irren, kranken Hirne, vermuten, dass andere so denken wie sie.Das nennt man Projektion.

  6. Zwei Dinge sind grenzenlos – das Universum und die menschliche Dummheit. Wobei ich mir bei der menschlichen Dummheit nicht sicher bin “ A.Einstein

  7. Ein Reis-Fertiggericht-Anbieter nannte sich „Uncle Ben’s „, nebst Bild eines sympathisch rüber kommen sollenden Ben auf der Packung.

    Ähnlich Sympathie und Vertrauen erwecken sollende Personalisierungen auf Verpackungen praktizieren zahlreiche Lebensmittelhersteller, seien es Kindergesichter bei Zwieback oder Kindersaft, oder aber Bildern der Erzeuger oder „Macher“, also Winzer, Metzger oder Landwirte. Wobei es sich hier und da auch um Fotomodelle handeln könnte.

    Nun sah sich genannter wohl vom Zeitgeist unter Druck gesetzt gefühlter Reisgerichthersteller veranlasst, den Produktnamen in „Ben’s klassik“ umzubenennen.

    Katastrophal aber auch entlarvend dabei die Entscheidung, nun auch auf das Bild des imaginären Ben zu verzichten.

    Warum sollte aber dieser Ben nicht gezeigt werden können, so wie genannte Kinder als Verbraucher oder Winzer, Metzger, Landwirte als Produzenten.
    Etwa deshalb, weil Ben farbig ist?

    Der Verzicht auf Darstellung des Ben um wohl damit demonstrieren zu wollen, nicht rassistisch zu sein, zeugt in Wahrheit von Rassismus durch Vermeidung, Verdrängung, Herabwürdigung (Ben ist quasi nicht wert, gezeigt zu werden) also Diskriminierung.

    Ich unterstelle dem Hersteller („Mars“) keine Absicht, ich unterstelle ihm nur Gedankenlosigkeit seines Handelns in seinem Bestreben dem Produkt jeglichen Rassismusverdacht und wohl auch diese gewisse „Onkelhaftigkeit“ zu nehmen.
    Ein heute negativ besetzter Begriff, unabhängig von jeglicher Hautfarbe.

    Wenn manche Eltern den Fehler machen, ihre zum ersten mal zum Zahnarzt gehenden Kinder ungefragt mit der Bemerkung „beruhigen“ wollen „es tut überhaupt nicht weh“ und das in einem das eigene Zahnarzt-Trauma widerspiegelnden Tonfall und Habitus, erreichen sie das genaue Gegenteil, das Kind wird voreingenommen, fürchtet sich, wälzt plötzlich ihm eingeflüsterte Probleme.

    Ähnlich ist es heute mit dem Thema Rassismus, er wird überthematisiert, „eingeflüstert“ und zum „Problem“ hoch gepusht.
    Dies meinem Eindruck nach überwiegend von Leuten („Experten“), die sich auch mal melden, was sagen wollen, zeigen wollen, dass sie und ihr Fachgebiet eine Existenzberechtigung hätten.

    Sie haben nämlich realisiert, dass sie einen an sich zwar durchaus wichtigen und anspruchsvollen Beruf bekleiden (Soziologen, Sozialpädagogen, Politikwissenschaftler, Friedensforscher, Konfliktforscher, Sprachforscher, Historiker, Zukunftsforscher, div. psychologische Berufe), es aber, „dank“ industriellem Strukturwandel, ein eklatantes Überangebot dieser „Kopf- oder Sprechberufe“ gibt, und den Leuten droht, nach dem Studium mangels Stellen keine Arbeit zu bekommen. Deshalb machen sie sich, auch im Wettbewerb untereinander, mannigfaltig bemerkbar, um zu demonstrieren, dass sie gebraucht werden..

    Solche zudem fanatisierten „Vordenker“, die zwecks Eigenprofilierung glauben mit „Antirassismus“ glänzen und andere erziehen zu müssen, haben eine gestörte Wahrnehmung.

    Niemand ist ein Rassist, weil er Leute, die sich z.B. in der Schlange vorpfuschen als „Ar..löcher“ betrachtet, unabhängig davon, welche Hautfarbe, Haarfarbe, Körperfülle oder Klamottenfarbe dieser hat.

    Im Gegenteil, jemand der etwa bei einem sich vor pfuschenden Farbigen „ein Auge zudrückt“ und sich allerlei Erklärungen ausdenkt, warum dieser sich vor pfuscht (er hatte vielleicht eine schlimme Kindheit, er muss doch durch den allgegenwärtigen Rassismus unheimlich leiden usw.), also gutmenschlich, verständnisvoll und „gönnerhaft“ dessen Fehlverhalten verzeiht, ist der wahre Rassist, er weiß es nur (noch) nicht, hat vielleicht sogar ein falsches Selbstbild.

    Wie könnte man solchen selektiv bevorzugenden gönnerhaften Rassismus kurz und einprägsam nennen?

    Vielleicht „positiver Rassismus“? analog zum medizinischen „positiven Befund“ der ja auch nichts Erfreuliches beschreibt, auch wenn es für medizinische Laien erst so scheint..

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