
Anstelle eines üblichen Vorspanns und einführendem Intro sei bei diesem Artikel nur auf diesen YouTube-Link verwiesen – mit der Bitte, sich das dortige Video einmal ganz in Ruhe vorab anzuschauen. Spoiler: Es könnten für viele die Minuten mit den schönsten Telesequenzen seit langem werden. Die Reminiszenz an klassische Fernsehunterhaltung mit Revues und professionellen, hochanspruchsvollen Balletts ist mehr als nur Nostalgie. Sie zeigt auf ihre Weise den haarsträubenden und unwiederbringlichen Kulturverlust auch in diesem Bereich, der uns inzwischen überall in diesem von verlogener Pseudo-“Vielfalt” und “Buntheit” verseuchten Land anbleckt und anspringt. Doch nun also zur Sache, liebe Freunde: Im deutschen TV-Elend bildet sich nicht nur das elendige Sterben einer einst führenden Kulturnation und einer einstmals in jeder Hinsicht leistungsfähigen, ehrgeizigen und auch in ihrem ästhetisch-kulturellen Anspruch höchst attraktiven Gesellschaft ab, ebenso wie auch der Untergang jeder selbstbewußten gesunden Normalität; nein, dort wird all das vorsätzlich weggeangelt. Das, was wir nicht mehr sehen sollen und dürfen, muss verschwinden, weil es im immer augenfälligeren Kontrast zu heutiger TV-“Unterhaltung” den Verfall und Niveauverlust allzu drastisch vor Augen führen würde. Mehr noch in dem, was man heute nicht mehr zu sehen bekommt, als in dem, was uns stattdessen zugemutet wird, erweist sich, welch finstere, toxische Neospießergesinnung sich nahezu alle “gestalterische Macht hierzulande erobert und erbeutet hat – und diese in der längst völlig durchgeknallten Umerziehungsanstalt Ex-Germany im Sinne einer antizivilisatorischen Umgestaltung munter missbraucht, die uns sinnlich, geistig und auch optisch zurück ins Neandertal beamt.
Während Unterklassigkeit, Verfall, Lumpigkeit und unfassbare Hässlichkeit nicht nur im Deutschen Bundestag von links nach vorne an die Mikrophone politischer Macht trampelt, humpelt, hinkt, schlurft oder schleicht und vom Ende des guten Geschmacks mit Pisspott-Ponyfrisuren kündet, geht draußen das Abendland in Zeitlupe seit Jahren langsam unter. Immer tiefer sinken wir – denn in einst fachliche Qualifikation und menschliche Qualitäten voraussetzende Schlüsselpositionen haben sich Proleten und bestenfalls mittelmäßige Hohlbratzen angereichert, Wildsäue, die sich nicht benehmen können, selbst keine Kultur haben und sich ob ihrer mangelhaften Vor- und Ausbildung nicht mal mehr für die ihnen ins Gesicht geschriebene Blödheit schämen. Sie haben, vor allem auch in den öffentlich-rechtlichen Unterhaltungsformaten, fette Macht in ihren Händen gekrallt und machen sich die Welt, wie sie ihnen gefällt: Politisch-intolerant und unterkomplex, geist- und pointenlos, haltungsstrotzend, ohne Erkenntnisgewinn und vor allem ohne ästhetische Schauwerte. Also wird nun alles so einfältig, niveaulos, verlogen, verspinnert und primitiv ideologisch besinnungslos kaputt gemacht, wie es den sinnfreien Propaganda-Gehirnen der Programmmacheer entspricht. Linker Hass macht hässlich – denn Ideologie ist hartnäckiges, böses Gift und schafft Zerstörung. Siehe Nordkorea, siehe DDR, siehe gesamter ehemaliger Ostblock.
Synchron geschwungene Damenbeine zu besten Sendezeiten
Hier aber, um auf den Einleitungssatz und das dortige Video-Juwel zurückzukommen, geht es konkret um eine besondere Nische; unser Augenmerk soll einer noch gar nicht so fernen Fernsehvergangenheit gelten, die ganz bewusst der Vergessenheit einer mittels Kampagnen ins geistige Koma geprügelten Öffentlichkeit verantwortet wurde und seither beschwiegen wird. Vorhang auf, Bühne frei: Kennen Sie noch das Fernsehballett – wie auch ähnliche Darbietungen synchron geschwungener Damenbeine bei festlichen Revues zu besten Sendezeiten? Eines ist dabei kurios: Wer hat heute noch im Sinne des Wortes “auf dem Schirm”, das das einstmals große deutsche Fernsehballett mit seiner großbürgerlichen Attitüde eigentlich ein kulturelles Erbstück der implodierten realsozialistischen DDR war – und damit ein lupenreines “gesamtdeutsches Kulturgut“, wie selbst der Deutsche Kulturrat es einstufte? Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass derselbe linksextreme Furor des Arbeiter- und Bauernparadieses, das diese schönen Beine überlebt hatten, selbige im linksversifften Wessiland von den Mattscheiben verbannen und sodann endgültig zerstören sollte.
2020 war endgültig Schluss: Der Künstlermanager und Unternehmer Peter Wolf hatte damals, inmitten Corona, die traurige Aufgabe, das finale Aus des Deutschen Fernsehballetts zu verkünden. Auf einer Pressekonferenz während der Aufzeichnung der Abschiedsshow Mitte Oktober 2020, bei der sich laut “Deutschlandfunk” ein paar wenige Journalisten “auf den weit auseinanderstehenden Stühlen“ verloren, wurde das Ende besiegelt: “58 Jahre, das ist eine verdammt lange Zeit und ich bin denen dankbar, die es nach der Wende gerettet haben. Aber jetzt ist einfach die Zeit gekommen um zu sagen: Adieu“, so Wolf bewegt und geknickt. Fürwahr: Es war ein trauriges, tragisches, geradezu erbärmliches Ende. Natürlich trug auch die “Pandemie” – jene auf kühl kalkuliertem politischem Betrug basierende Installation einer mutmaßlich schwerstkriminellen Teilzeitdiktatur mit ihren radikalen Verboten künftiger staatlicher Totalregulierung des zulässigen Denkens, Fühlens, Handelns und der Anmaßung des Verbots öffentlicher Versammlungen, Veranstaltungen und sonstiger Publikumsereignissen – dazu bei, diesen Kulturbruch zu besiegeln, wenngleich Covid nicht ausschließlich für das Ende verantwortlich war.
Unrühmliches Ende
Um die Lügenmärchen über das unrühmliche Ende eines künstlerisch mehr als wertvollen Kulturensembles zu verstehen, muss man auch die Vorgeschichte kennen. Deshalb ein kurzes Recap. 1990 konnte überraschend die Weiterexistenz des Fernsehballetts des DDR-Fernsehens gesichert werden. Der “Sender Freies Berlin” (heute “Radio Berlin-Brandenburg”, RBB) stellte in seinem Fernsehzentrum einen Ballettsaal zur Verfügung, bis zuletzt Probebühne des Ensembles. Daraufhin ging es erstmals beeindruckend aufwärts in puncto künstlich-tänzerischer Qualität, Schönheit, Eleganz und ästhetisch reizvoller Anmut. Zahllose Auftritte in Shows des “Mitteldeutschen Rundfunks“ (MDR), Engagements auch seitens der Privatfernsehesender (!) und vielfach auch äußerst erotischer Tanz – wie etwa bei Thomas Gottschalk in seiner “Late Night Show” bei RTL – sorgten für großen Anklang beim Fernsehpublikum, das hier für seine damals noch nicht notwendigerweise eals Zwang empfundenen Gebühren hier eine echte Gegenleistung in Leistung und künstlerische Präzision geboten bekam. Die Tänzerinnen und Tänzer traten auch in Spielfilmproduktionen wie dem “Tatort“-Film “Bei Auftritt Mord” auf; der ARD-Dreiteiler “Tanz auf dem Vulkan” zeigte die tanzenden Ensemblemitglieder auch als Schauspieler.
1996 überschritt das Fernsehballett erstmals die Gewinnschwelle: Die Reichweite der Sendungen mit dem Tanzensemble steigerte sich auf grandiose 122 Millionen (!) Fernsehzuschauer. 2008 ging das Fernsehballett auf seine erste eigene Tournee namens „World of Dance“ anlässlich des damaligen 45-jährigen Bestehen des Ensembles. Und noch 2012 feierte das Deutsche Fernsehballett sein 50-jähriges Bestehen mit einer großen TV-Gala im MDR. 2013 folgte dann noch anlässlich des 50. Geburtstages eine große Jubiläumstournee. Sechs Jahre lang hielt man sich wacker und tapfer – bis dann 2020 einem durchweg begeisterten Millionenpublikum urplötzlich diese Meldung vor den Latz geknallt wurde: „2020 kam es zur Trennung mit dem Mitteldeutschen Rundfunk, die letzte Show wurde Ende Oktober 2020 ausgestrahlt.“ Man beachte die Begründung: „Weil die Auftragslage (!) einen Fortbestand nicht mehr ermöglichte, sollte das Ballett im Jahr 2021 aufgelöst werden. Eine Abschiedstournee im Jahr 2021 sollte das offizielle Ende des Ensembles … „Am 27. Juni 2024 wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Deutsches Fernsehballett GmbH wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet.“ Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung bei einer künstlerischen Institution des milliardengepamperten öffentlich-rechtlichen Rundfunks? Fehlte da etwa Geld? Nein; die GEZ-Millionen waren nicht weg – sie waren nur woanders!
Islamisierung und woker Männerhass hätten dem Fernsehballett spätestens jetzt den Garaus gemacht
Mit einer gewissen Wehmut muss man konstatieren, dass das Deutsche Fernsehballett eigentlich bis kurz vor Schluss eine tolle Erfolgsstory darstellte. Gerade wenn man heute diese alten Shows in Videos auf YouTube sieht, bleibt einem förmlich die Spucke weg, und man staunt und könnte auch heulen vor Wut zugleich, dass es heutzutage etwas derart Schönes, Sinnliches, künstlerisch Wertvolles mit soviel Klasse und Können nicht mehr zu sehen gibt – wenn man denn schon dank politischer Bonzokratie zwangsweise zur Geldabgabe im Rahmen einer staatlich unverhohlen geförderten GEZ-Schutzgelderpressung genötigt wird, aber als Zwangskunde lediglich als politisch zu erziehendes Mündel betrachtet und „versorgt“ wird. Denn, siehe da, die oben erzählte große Erfolgsstory endete derart jäh und abrupt, eigentlich mehr als seltsam, wobei die dafür Verantwortlichen, welche als entscheidende politische Kräfte in Bund und Ländern in den Aufsichtsgremien und – Beiräten und sonstigen nichtöffentlichen (!) Hinterzimmer-Entscheidungsgremien es vorsätzlich eben geschickt verstanden, das argumentative Vorfeld für ihr zerstörungswütiges Kulturbanausentum nicht nach draußen dringen zu lassen, obwohl es dich dort in jenen volksfernen Kreisen zahlreiche interne Debatten rund um die Themen „Darstellung und Präsenz von Frauen“ sowie „Rollenbilder der Frau“ und das Feindbild der „normativen Heterosexualität” sowie das Mantra von der „toxischen Männlichkeit“ gab und gibt – man also wegen nackter Frauenbeine, welche Männern gefallen könnten, Anlass für feministischen Hass ohne Ende hatte.
Diese kulturkämpferischen Parolen, die im fatalen Zusammenwirken eines linken postfeministischen Männerhasses (der sich gleichwohl nie gegen wahrlich patriarchalische, misogyne “Gruppen junger Männer“ mit hoher Kriminalitätsprävalenz – gerade bei Sexualstraftaten! – aus islamischen Ländern richtet, sondern nur gegen die einheimischen “weißen Männer”) mit der neuen Scharia-Prüderie verhüllter Frauenköpfe und -körper zunehmende Akzeptanz erfahren, hätten dem Fernsehballett spätestens jetzt den Garaus bereitet, wäre es nicht bereits 2020 aus dem TV-Portfolio der Staatssender gestrichen worden. Natürlich sollte das einfache Volk natürlich nicht über diese radikale Entscheidung erfahren – wäre die ideologische Bevormundung doch zu krass gewesen und hätte Widerstände bei den GEZ-Sklaven auslösen können. Deshalb wurde die “Auftragslage” als Streichungsgrund vorgeschoben. Tatsächlich aber musste das Deutsche Fernsehballett sterben, weil die regionalen Sender die – durchaus vorhandene – Nachfrage und damit dessen Finanzierung schlicht abwürgten. Warum wohl? Wer hat das also verbrochen? Tanzende Frauen mit nackten Beinen sind strengstens verboten – aber die dummen Nazis und Heteros sollen gefälligst , wenn auch durch die Hintertür, erzogen und auf Linien gebracht werden, indem sie gefälligst Hitler-Dokus in Endloswiederholung, öde Talkshows und strunzdumme intelligenzbeleidigende “Comedy“-Formate mit Primitivlingen wie Kebekus, Bosetti, Böhmemann glotzen, derweil sie ihre Gebühren zahlen und die Fresse halten. Nach dem paternalistischen Motto der Sendermacher von Gniffke bis Himmler: Was schön ist und man angucken darf, entscheiden wir!
Für Anspruch, Klasse und Niveau kein Platz mehr
Und natürlich sind da die Rundfunkräte, die den Rahmen setzen, was der GEZ-Zwangszahler sehen darf und was nicht. Hier mal einige Beispiele für die Verkommenheit und Unterwanderung dieser Gremien: Da wäre Celia Sokolowsky, die über den Landesverband der Volkshochschulen von NRW e.V. in den Rundfunkrat des “Westdeutschen Rundfunks” (WDR) entsendet wird. Sie glänzt mit “kulturkritischen” Referenzen wie Publikationen zur „Sprachenpolitik im deutschen Kolonialismus“. Oder zum Beispiel sitzt in Baden-Württemberg die demonstrativ Kopftuch tragende Muslima Derya Şahan im „Programmausschuss Kultur“ des “Südwestrundfunks“ (SWR), entsandt übrigens von den Islam-Promotern der Muslimischen Verbände Baden-Württemberg. Oder beim “Norddeutschen Rundfunk” (NDR) die erste stellvertretende Vorsitzende des Rundfunkrats, Sandra Goldschmidt, die vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) Bezirk Nord und als Landesbezirksleiterin von ver.di Hamburg bestellt wird. Oder die Kopftuch-Werbeträgerin und verkappte Islamistin Khola Maryam Hübsch, die im Rundfunkrat des “Hessischen Rundfunk” (HR) die Interessen der örtlichen Umma vertritt. Diese sind nur einige beliebige Beispiele dafür, wer die Inhalte des deutschen Zwangsgebührenfernsehens mit weltanschaulicher Schlagseite bestimmt. Ganz generell sind die deutschen Rundfunk-“Räte” durchsetzt von rotgrünem Gender- und Femanzen-Personal mit migrantisch-muslimischer Schlagseite und entsprechen darin vollauf dem ökolinken Hegemonieanspruch in all seiner hässlichen, unausgewogenen Totalität.
Für ein klassisches, anspruchsvolles, traditionsreiches Fernsehballett ist in diesem Mindset kein Platz. Man ließ das Ensemble am ausgestreckten Arm verhungern, verbot so indirekt die dezent präsentierte Freizügigkeit und frohsinnige Bein-Freiheit, während in den Rundfunkräten der Anstalten – O welch bunter, diverser und vielfältiger Zufall! – als Entscheider die ersten Kopftuchfrauen ihre islamischen Moralvorstellungen durchsetzen und gegen die toleranzmasochistischen „ungläubigen Hunde“ bringen dürfen. Hört, hört: „Allein die Verträge MDR reichen nicht aus, um dieses Ensemble am Leben zu erhalten. Die Aufträge von anderen Sendern fehlen. Und Fernsehballet ohne Fernsehen macht keinen Sinn. Heute sind Shows so was wo Einspielfilme sind und ein paar Spiele im Studio, aber ganz bestimmt kein Tanzact“, kommentierte der “Deutschlandfunk” vor fünfeinhalb Jahren das Aus des Balletts. Und dessen ehemaliger Tänzer und Ballettdirektor Martin Puttke fand noch drastischere Worte über den Kulturverlust im deutschen Fernsehen: Diese sei, befand er bitter, “verkommen von einem hochwertigen künstlerischen Genre im Fernsehen zur einfachen Staffage von Einzelunterhaltern, Einzeldarstellern, von Sängern und so weiter. Und damit ist natürlich die Berechtigung der Erhaltung eines so komplexen künstlerischen Instruments nicht mehr gegeben.“ Genau das ist der Punkt. Wo angepasste linke Supermitläufer wie “Joko und Klaas gegen die Welt“ auflaufen und Konformisten-“Künstler” bald nur noch in Burkas auftreten, wo talentfreie „Unterhalter“ politisch korrekten Müll in die Hirne hämmern: Da lebt kein echtes Entertainment mehr, da ist nichts mehr erbaulich und unterhaltsam. Deutschlands kultureller Absturz in tiefe Finsternis hält weiter an.
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7 Kommentare
In seinem Sessel, behaglich dumm, sitzt schweigend das deutsche TV Publikum!
….und lässt sich abends gern berieseln.
Die höchste Geistesleistung ist das Pausen Pieseln.
„Bitte waschen sie ihre Hände, ihr Gehirn waschen wir!“
…für die Gehirnwäsche durch Radio und TV zahlen die Deutschen
dafür…(GEZ) Gehirnwäsche durch diese Staatssender seit über 70 Jahren!!
Unterhaltung so wie heute im Fernsehen grell und krawallig inszeniert, dient
vor allem der Dummhaltung!
Und welche Partei will z.B. die GEZ-Gebühren abschaffen, und warum steht sie nicht bei über 50% ?
„Das Zitat „Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient“ (Original: „Toute nation a le gouvernement qu’elle mérite“) stammt vom französischen Diplomaten Joseph de Maistre und drückt aus, dass ein Volk die Herrschaft bekommt, die es durch seine Haltung, seine Gleichgültigkeit oder seinen Widerstand herausfordert und akzeptiert. Es wird oft in Verbindung mit politischer Verantwortung der Bürger und dem Zustand einer Gesellschaft gesehen. Es impliziert eine Schuld oder Verantwortung der Bevölkerung für ihre gewählte oder geduldete Regierung, da diese oft ein Spiegelbild der Gesellschaft ist.“ (Quelle: google.com)
„Ich kann nicht sagen, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber so viel kann ich sagen: Es muss anders werden, wenn es besser werden soll“. (Georg Christoph Lichtenberg)
Dasselbe ist mit den äußerst beliebten Musiksendungen passiert – man mag zu volkstümlicher Musik und Schlager stehen, wie man will, aber der MDR hatte dabei teils höhere Einschaltquoten als ARD und ZDF mit über 4 Millionen Zuschauern. Dann kam die Kommunistin Karola Wille (eine meiner Erfahrung nach höchst unangenehme Persönlichkeit) und der Sender wurde umgebaut. Man legte den Schwerpunkt nun auf Sport, die Musiksendungen flogen raus. Gleichzeitig sanken die Einschaltquoten des zuvor höchst erfolgreichen Senders verdient auf die eines Regionalsenders, was er ja eigentlich auch war. In derselben Zeit wurden auch höchst erfolgreiche Samstagabendshows auf ARD und ZDF wie Wetten Dass, der Grand Prix der Volksmusik oder der Musikantenstadl gekillt. Dass im Zuge dieser Säuberungen auch das Fernsehballett sein Ende fand, wusste ich noch nicht, aber es passt perfekt ins Bild: Ab den 2010er Jahren wurde alles, was nicht links, kommunistisch, woke und Klima war und irgendwie nach deutsch „roch“, systematisch aus den Öffentlich Rechtlichen verbannt. Ich vermute eine konzentrierte Aktion aus einflussreichen Kreisen dahinter, das Ergebnis sehen wir jetzt.
@Islamisierung und woker Männerhass
na ja – ich würde sagen : antideutsche Politik, Ideologie und Deutschenhaß !
Aber auch hier – wie vor vielen Jahren eine politische Größe erklärte : wir bauen die Gesellschaft und die Wirtschaft um von einer nachfrageorientierten Wirtschaft zu einer Angebotsorientierten Wirtschaft.
Oder auf deutsch : von einer kapitalistischen Kundengesellschaft zu einer marxistischen Planwirtschaft ! Sie bekommen, was das Regime ihnen zugesteht ! Und bislang hat das Volk und Wähler keine Probleme damit,. das ihnen das Regime sagt, was sie zu denken haben und folgt mehrheitlich doch gerne.
Bedauerlich – aber auch das Recht auf Dummheit gehört zu den Freiheiten der Demokratie – und meiner Meinung nach bis hin zu Selbstmord. Und so sehen wir heute zu, wie ein ganzer Staat von seiner vom Wähler bestätigten Politik gesteuert Selbstmord begeht – während die Politiker hämisch grinsen : dann ist das eben so !
Danke für so viel Schaum vorm Mund! Und die vielen schönen korrekten Bezeichnungen der Vollversager in diesem Land. Ich bin mit dem Fernsehballet aufgewachsen. Das war immer, egal wie man der DDR gegenüber stand, der Stolz der Ossis, eine kulturelle Identifikation. Auch weil sowas die großartige BRD nicht hatte! Genauso wenig, wie ein Sieg der Nationalmannschaften im Fußball! Es war Ästhetik, sexy und Teil der ostdeutschen DNA. Halbnackt war ja nie ein Problem, da ganz nackt am FKK und in jeder Sauna völlig normal waren. Sie bringen alles richtig auf den Punkt und kommen dann mit diesem unverständlichen Satz: Linker Hass macht hässlich – denn Ideologie ist hartnäckiges, böses Gift und schafft Zerstörung. Siehe Nordkorea, siehe DDR, siehe gesamter ehemaliger Ostblock. Erstens widerspricht das Ihrem Artikel und zweitens, es gab in der DDR keinen linken Hass! Und selbst Ideologie, wie bewiesen, kann trotzdem so schönes wie das Fernsehballett hervorbringen. Denn selbst jeder Politbürogenosse, mit einer knorrigen Alten zu Hause, sieht doch gern am Abend ein paar staatlich geförderte Schenkel fliegen! Der Kessel Buntes war die OstSaturdayNightShow. Immer Klasse , egal wie jeder zur Zone stand. Also, unterstellen Sie nicht Hass, Böses Gift und Zerstörung! Das sind Sachen, die heute, auf Das beste Deutschland aller Zeiten zutreffen!
Aber nochmal, Danke dafür, dass Sie über dieses herrliche Ensemble berichten und erinnern, auch wenn 70 Millionen Bürger dieses Landes nichts damit anfangen konnten und können. Danke.
Leute die so etwas verbieten ficken zu Hause ihre Gummpuppe oder den Sexroboter denn eine normale Frau läßt diese Spitzwegwichser nicht an sich heran.
Bigottes Dreckspack
Ich kann mir vorstellen, dasss die
Damen sich geweigert haben in
einer Burkha zu tanzen.
Mit der Integration bekommen wir
auch noch hin.