Gegen-Rechts-Tourette: Jetzt macht Superheuchler Friedman auch Bayreuth zur politischen Kampfbühne

Gegen-Rechts-Tourette: Jetzt macht Superheuchler Friedman auch Bayreuth zur politischen Kampfbühne

Blasierte Überheblichkeit: Friedman am Samstag in Bayreuth vor seinem ungebührlichen Auftritt (Foto:Imago)

Michel Friedman und die ewige Anti-AfD-Obsession: Das ist inzwischen ein nervtötender Dauerbrenner. Jede Bühne – ob hessischer Landtag, drittklassige Talkshow oder Hambacher Schloss – wird bei ihm zur Kampfarena gegen das virtuellen rechtsextreme Phantom. Der Anwalt, Publizist und jüdische Funktionär, der nach seinem Ukro-Prostituierten-Koks-Skandal von 2003 besser beraten gewesen wäre, sich völlig von der Bildfläche zu verabschieden (da er spätestens seitdem jede moralische und charakterliche Integrität eingebüßt hat!), spielt sich jedoch mit zunehmendem Alter profilneurotisch wie eh und je auf als politischer Oberlehrer und Mahner vor “rechten Gefahren“. Sein an Nazi-Tourette grenzendes zwanghaftes Bedürfnis, die demokratisch gewählte und zweifelsfrei auf dem Boden des Grundgesetzes stehende AfD krampfhaft in die Nähe von Nationalsozialismus und Rechtsextremismus zu framen, macht ausgerechnet ihn inzwischen zu einem der schlimmsten Verharmloser der Greuel des Dritten Reichs.

Zum Behufe dieses Haltungshingekotzes lässt Friedman wahrlich keine Gelegenheit aus, seine fixierte Anti-AfD-Stimmungsmache zu betreiben. Kaum eine Gedenkfeier, kaum ein kultureller Anlass, bei dem der Publizist nicht prompt den Bogen zur angeblich allgegenwärtigen Gefahr von rechts und speziell zur AfD schlägt. Jetzt hat Friedman auch die Bayreuther Festspiele dafür entdeckt – und man fragt sich, was in der Festivalleitung vorgegangen sein muss, diese Gestalt als Festredner einzuladen.

Zynische Ausblendung

Friedman nutzte seine anlässlich des 150-jährigen Jubiläums der Richard-Wagner-Festspiele gehaltene Predigt im Rahmen der Gedenkveranstaltung „Verstummte Stimmen“ vordergründig zum Gedenken an verfolgte jüdische Künstler; doch statt sich dabei auf Wagner, dessen Antisemitismus und die NS-Verstrickungen des Grünen Hügels zu beschränken, forderte er penetrant wieder mal den verstärkten „Kampf gegen Rechts“ ein. „Bisher sei zu wenig passiert“, kritisierte er den gesellschaftlichen Umgang mit dem “Rechtsruck”. Damit meint er natürlich die zunehmenden Umfrageerfolge für die AfD, die in Wahrheit nichts anderes als Ausdruck des immer mehr Deutsche ergreifenden Bedürfnisses nach überfälliger Wiederherstellung von Normalität und Überwindung der geisteskranken linksdeologischen Politik sind. Dass die AfD faktisch die Partei ist, deren politisches Programm als einziges den Schutz und Fortbestand jüdischen Lebens in Deutschland garantiert, blendet er zynisch aus.

Das, worum es in Bayreuth aus gegebenem historischem Anlass eigentlich gehen müsste – die kritische Aufarbeitung der Wagner-Vergangenheit – mutiert bei Friedman zur Nabelschau der eigenen Gesinnung und mündet zwanghaft in den nächsten abgedroschenen politischen Wahlkampfappell zugunsten des “Unserer Demokratie™“-Kartells gegen die echte Demokratie. Darin hat Friedman inzwischen Übung; beim Holocaust-Gedenken im niedersächsischen Landtag 2026, wo man ihm ebenfalls fahrlässig die Bühne für eine unangenehme, aufdringliche Selbstinszenierung bereitete, hatte Friedman ständig demonstrativ zur AfD-Fraktion geblickt, sie als „Partei des Hasses“ verunglimpft und ihr “Menschenhass” unterstellt, welcher der “Unique Selling Point” der Blauen sei. Schon 2024, bei einer Oskar-Schindler-Gedenkstunde im hessischen Landtag, hatte er die AfD-Fraktion angeätzt: “Oskar Schindler würde Sie verachten!”; die AfD-Abgeordneten seien nicht einmal “billige Imitationen der Herrenmenschen”. Und vergangenes Jahr pöbelte er im saarländischen Landtag die Partei derart ungebührlich und flegelhaft an, dass deren Fraktionschef den Saal verließ.

Anti-AfD-Propaganda und Oppositionsverleumdung

Regelmäßig fordert Friedman auch ein Verbotsverfahren und hält den Begriff „rechtsextrem“ noch für “verharmlosend”, denn die AfD sei schlimmer und wolle “die Verfassung zerstören”. Natürlich gibt es für diese Verhetzung keinerlei belastbaren Belege – was vermutlich auch der Jurist Friedman weiß; aber das ist ihm egal. Sein schwülstiger Geltungsdrang ist derart groß, dass er inzwischen jedem Publikum nach dem Mund redet; selbst Parteitage der Grünen dienen dem langjährigen einstigen CDU-Mitglied inzwischen als Plattform. Und jetzt eben gerne auch die Bayreuther Haltungsblase, der er mit seiner einseitigen thematischen Platte die willkommene Ablenkung von eigenen Verfänglichkeiten beschert – denn wer braucht sich zum 150. Jubiläum noch mit Wagners antisemitischen Tiraden gegen den Juden Heinrich Heine, brauner Götterdämmerung und der servilen Hitlerverehrung Winifred Wagners zu beschäftigen, wenn man doch viel leichter gegen die AfD stänkern und sich dabei als moralischer Brahmane im heldenhaften Widerstand der Gegenwart fühlen kann?

Die CDU – die besser daran getan hätte, umgekehrt ihn schon 2003 rauszuschmeißen – hat Friedman vergangenes Jahr nach 41 Jahren Mitgliedschaft verlassen. Aber nicht etwa wegen deren Abkippen zum anaeroben linken Biotop, und erst recht nicht wegen der demokratieverachtenden Brandmauer – sondern eher, weil ihm eben diese Brandmauer noch nicht weit genug geht: Als die Union 2025 einen migrationspolitischen Entschließungsantrag der Union rein nach inhaltlicher Überzeugung zur offenen Abstimmung stellte (wie im Grundgesetz und dem demokratischen Geist seiner Väter eigentlich prinzipiell vorgesehen), und dieser Antrag im Bundestag prompt mit den Stimmen der AfD eine Mehrheit erhielt, trat der Superdemokrat mit theatralisch-bombastischem Gewese aus (“dies ist nicht mehr meine Partei“). Seitdem macht Friedman in Anti-AfD-Propaganda und Oppositionsverleumdung. Dafür instrumentalisiert er inzwischen sogar deutsche Erinnerungskultur, Kulturfeste und Gedenktage systematisch. Was er als demokratische Vigilanz verkauft, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen jedoch als obsessive Monomanie. Der Typ ist eine einzige Zumutung – wenn er auch der AfD vermutlich mehr zum Vorteil gereicht: Denn Friedman tritt gewohnheitsmäßig so arrogant und überheblich auf und kommt in seinen selbstgefälligen Tiraden derart unsympathisch rüber, dass er inzwischen einer ihrer wirkungsvollsten Wahlhelfer sein dürfte.

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15 Kommentare

  1. @Superheuchler Friedman
    wie war das noch ?
    Paolo Pinkas, Drogen, ich glaube, ich habe da so was im Hinterkopf.
    Und würde er nicht zu den Edlen, Weltgerechten und Guten gehören, wäre er längst i m Knast !
    Und da sollte er in einem Rechtsstaat nicht der einzige sein !

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  2. Dieser sebstdarstellende Schwachkopf nervt nur noch , und das mit Nachdruck…..raus aus den Medien …der ist sowas von unnötig….!!!!!

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  3. Werden jetzt Kleingartenanlagen als ,,RECHTS“ verboten ???

    ,,Nach CSD-Anschlag in Berlin: Polizei erschießt Abdul B. bei Einsatz in Kleingartenanlage“

    https://www.n-tv.de/politik/Polizei-erschiesst-Abdul-B-bei-Einsatz-in-Kleingartenanlage-id31127297.html

    &

    ,,Polizeisprecher beschreibt EinsatzCSD-Tatverdächtiger greift Beamte an und wird erschossen“

    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/CSD-Tatverdaechtiger-greift-Beamte-an-und-wird-erschossen-id31127377.html

  4. „man fragt sich, was in der Festivalleitung vorgegangen sein muss, diese Gestalt als Festredner einzuladen“
    Er war ja zwischenzeitlich auch mal ausgeladen, dann wurde er doch wieder eingeladen.

  5. ,,Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus»…“

    -Ignazio Silone (1900 – 1978; Geburtsname Secondino Tranquilli) italienischer Schriftsteller.

  6. Ich glaube, Kleingärtenanlagen sind den Linken auch ein Dorn im Auge, denn die Schrebergartenbewegung ist doch schließlich eine typisch deutsche Erfindung. Und immerhin könnte man dort sein eigenes genfreies Gemüse und Obst anbauen und sich etwas unabhängiger machen. Das will der Staat schon gar nicht.

  7. Ich hatte mir wegen seines Ausfalls zum Schindler- Gedenken im Hessischen Landtag erlaubt, an Herr Fiedman einen offen Brief zu schreiben.
    Nachzulesen hier, wenn man auf den Button „Axel Bürger“ drückt, dort leicht zu finden.
    Leider bekam ich nie eine Reaktion, sehr schade.
    Andererseits, was hätte er mir auch antworten können oder sollen?
    Etwa Einsicht zeigen???

  8. Mullahs rufen zu Mord an Merz auf!
    Todesdrohung aus dem Iran! Auf einer Grafik der regimenahen Zeitung „Hamshahri“ werden zahlreiche westliche Spitzenpolitiker in orangefarbenen Häftlingsanzügen gezeigt. Über der Collage steht auf Persisch: „Rache ist unvermeidlich.“ Direkt darunter heißt es sinngemäß, die „kriminellen“ Verantwortlichen würden ihren Tod erleben. Unter den abgebildeten Politikern: Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU)!
    https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/mullahs-rufen-zu-mord-an-merz-auf-iraner-veroeffentlichen-todesdrohung-6a5277a196188e328d493ca2

    Merkwürdig, wenn europäsioche Politiker oder Prominente auf der Todesliste von Diktator Selenskij landen, dann bleiben die deutschen Medien und Politiker immer gelassen. Warum:

    Er stand auf Selenskyjs Todesliste: Ukrainischer Oppositionspolitiker in Spanien erschossen
    https://journalistenwatch.com/2025/05/22/er-stand-auf-selenskyjs-todesliste-ukrainischer-oppositionspolitiker-in-spanien-erschossen/

    Polnische Abgeordnete des EU-Parlaments auf ukrainische „Todesliste“ gesetzt
    Ewa Zajaczkowska-Hernik wurde in die ukrainische Mirotworez-Datenbank aufgenommen, nachdem sie Kiew wegen dessen Verherrlichung von Nazi-Kollaborateuren scharf kritisiert hatte. Bei Mirotworez handelt es sich um eine berüchtigte „Todesliste“, die in Verbindung mit den ukrainischen Sicherheitsdiensten steht.
    https://rtde.press/europa/285533-polnische-europaabgeordnete-auf-ukrainische-todesliste/

    Ungarns Ex-Premierminister Orbán auf rechtsextremer ukrainischer „Mirotworez“-Liste
    Der Name von Ungarns Ex-Premierminister Viktor Orbán ist jüngst auf einer ukrainischen Seite aufgetaucht, die bereits mit Mordanschlägen auf dortige Regierungsgegner in Verbindung gebracht wurde. Die Datenbank von „Mirotworez“ enthält zum Teil auch Wohnadressen.
    https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ungarns-premier-orban-auf-rechtsextremer-ukrainischer-mirotworez-liste-a3814696.html

    Selenskyj droht Orbán mit Mord: Wo bleibt die Reaktion der EU?
    https://pi-news.net/2026/03/selenskyj-droht-orban-mit-mord-wo-bleibt-die-reaktion-der-eu/

    Grausamer Verrat: Ausgerechnet der jüdische Präsident der Ukraine verherrlicht Nazi-Kriegsverbrecher und Judenmörder
    https://ansage.org/grausamer-verrat-ausgerechnet-der-juedische-praesident-der-ukraine-verherrlicht-nazi-kriegsverbrecher-und-judenmoerder/

  9. Erlebt das „wahre Bayreuth“ auf katzenoper.de : Der Ring des schwarzen Katers – Der Kampf der Gaulandsmannen gegen Wotan Merz, Fricka Bas und die herrschenden Götter. Mit Siegmund aus Sachsen-Anhalt, Siegfried Chrupalla, Gunther Baumann, Gutrune von Storch, Hagen Höcke und anderen. Mit Kater Alberich Haltungszwang als Chef des Verfassungsschutzes. Die Walküre Weidel wird für ihren Ungehorsam von Wotan Merz auf den hohen Felsen Blackrock verbannt und dort von einer Brandmauer eingeschlossen. Wotan Merz ist auf dem linken Auge blind und Fricka Bas verlangt ein Verbot der Wälsungen. Werden die Gaulandsmannen am Ende das Kanzleramt einnehmen? Erhalten die Rheintöchter das geraubte Gold zurück? Eine Katzenoper mit 20 Bildern.

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