
Die ultralinke „taz“ hat der britisch-bangladeschischen Muslimin, Schriftstellerin und „Forscherin“ Zara Rahman ein Forum geboten, um in einer ellenlangen Suada die ach so furchtbare Behandlung zu schildern, der Muslime in Deutschland ausgesetzt seien und die sie nun dazu bewogen habe, Deutschland nach 15 Jahren zu verlassen. Seit 2011 lebt Rahman in Berlin-Neukölln, wo sie sich im Wesentlichen auch zuhause gefühlt habe – trotz des “Rassismus” in Deutschland, der „natürlich erschreckend“ sei. Ein “ganzes Buch” könne sie über den “offenen Rassismus” schreiben, den sie in Berlin erlebt habe. Der Hauptgrund, Berlin zu verlassen, ist für Rahman aber nicht die AfD oder der Aufstieg der Rechten, sondern die „Unehrlichkeit“ und der „Selbstbetrug der übrigen deutschen Gesellschaft, die sich für progressiv und liberal hält“.
Es sei der Chefredakteur eines großen deutschen Mediums, der ihr erzähle, dass er keine Ahnung gehabt habe, dass die Polizei bei Protesten häufig arabische Parolen verbiete. Es seien die „linksgerichteten Aktivist:innen“, die ihr ernsthaft sagen, dass sie natürlich gegen Gewalt seien. außer gegen die, die sich gerade gegen „Palästinenser:innen“ richte. Es seien „Räume für die Demokratie“, die Bundesbildungsministerin Karin Prien einladen würden, ohne dabei ein einziges Mal darauf einzugehen, dass sie Israels „Genozid“ unterstütze und “pauschale Terrorismusvorwürfe gegen “Palästinenser:innen” erhoben habe. Und es sei die progressive Deutsche Stiftung, die (natürlich hinter verschlossenen Türen) sage, dass sie eine zivilgesellschaftliche Organisation nur finanzieren würde, wenn diese nichts mehr über Palästina sagen würde.
“Verschiedene Formen der Gewalt“
All diese Leute seien von Grund auf davon überzeugt, dass sie die Guten seien. Sie würden sogar an Demos teilnehmen, aber nur an solchen gegen die AfD; sie würden T-Shirts mit antifaschistischen Slogans tragen, sich gleichzeitig aber weigern, „den Zusammenhang zwischen der Islamfeindlichkeit, die sie hinnehmen, und dem Aufstieg der extremen Rechten zu erkennen“, so Rahman. Die Diskrepanz zwischen dem, was deutsche Linke von sich denken, und dem, was sie tatsächlich tun, sei einer der Hauptgründe für ihren Weggang aus Berlin. Sie könne die Bereitschaft, all die verschiedenen Formen der Gewalt, die sich gegen eine angeblich marginalisierte Minderheit richten, zu “ignorieren” (und sie damit indirekt zu unterstützen), ohne groß darüber nachzudenken, nicht mehr ertragen, wie auch “ihre Unfähigkeit”, auch nur für einen Moment in Betracht zu ziehen, dass sie selbst ein Teil des Problems sind und nicht der Lösung, klagt sie.
Es gebe „eine große Bereitwilligkeit, eine andere Minderheit, nämlich Palästinenser und Muslime im Allgemeinen, zu Sündenböcken zu stempeln; die Überzeugung, Antisemitismus sei heute ‚importiert‘; die historische Sonderrolle, die dem Holocaust zugewiesen wird, indem man ihn zum ultimativsten Übel erklärt, das niemals mit anderen Übeln verglichen werden darf, und ein einseitiger Fokus auf den Schutz Israels, dessen staatliche Gewalt man unterstützt“, will Rahman erkannt haben. Deutschland, dessen gesamte Identität darauf beruhe, aus der eigenen „Gewaltgeschichte“ gelernt zu haben, finanziere, billige und unterstütze einen “Völkermord”.
Hasserfüllte Fanatiker als Ausfluss grenzenloser deutscher Toleranz
Alles, was sie im Moment für Deutschland empfinde, sei “Mitleid”, so Rahman. Der Höhepunkt dieses unerträglichen Herumgeopferes und Geschwurbels sind dann ihre pathetischen Abschiedsworte: „Also, ade, Deutschland. Ihr habt uns nicht verdient, die Millionen von Immigranten, die Deutschland zu ihrer Heimat gemacht haben. Wir haben so viel Schönheit und Gemeinschaft in unseren Herkunftsländern aufgegeben, um hier ein Zuhause aufzubauen. Wenn der Tag kommt – und er wird kommen –, an dem ihr erkennt, was ihr getan habt, und dass ihr eure schlimmsten Fehler wiederholt habt, kann ich nur hoffen, dass genug Menschen noch hier sind, die euch vergeben wollen.“
Rahmans wahrlich alle Kategorien von Wahnsinn und Verblendung übersteigende Verbaldiarrhoe, dieser schauderhafte dekadente Unsinn einer islamischen Hysterikerin, bedarf eigentlich keiner inhaltlichen Antwort, da er bei weitem zu abgedriftet und kontrafaktisch ist, als dass sich ein vernunftbegabter Mensch ernsthaft mit derartigen Halluzinationen auseinandersetzen könnte. Immerhin zeigt es, welche Nattern dieses Land über die Jahre an seinem islamophilen Busen genährt und welche hasserfüllten Fanatiker die grenzenlose Toleranz in diesem Land hervorgebracht hat, dass solche, die sich wahrlich alles herausnehmen und für die schlimmste antisemitische Hetze seit 81 Jahren hierzulande verantwortlich sind, sich auch noch frech und unverschämt als “Rassismus“-Opfer inszenieren dürfen und den Deutschen umso mehr die Schuld an allem geben, je mehr diese ihnen zu willen sind. Viel Glück dabei, ein Land zu finden, in dem Rahman solche Hetztiraden gegen die einheimische Bevölkerung ungehindert verbreiten kann. Vielleicht wird es an der Zeit, dass diese intellektuell verblendete Gestalt einmal erfährt, was echter “Rassismus” bedeutet.
Auf dass viele ihrem Beispiel folgen mögen!
Ihr von der von deutschem Selbsthass zerfressenen “taz“ bereitwillig veröffentlichten Psycho-Pamphlet gibt zumindest einen entlarvenden Einblick in die Gedankenwelt dieses Milieus: Ausgerechnet in Berlin-Neukölln, einem weitgehend islamisierten Stadtteil der ansonsten auch von Massen von Linken bevölkert wird, will Rahman ein Bollwerk der Israel-Unterstützung und Diskriminierung von „Palästinenser:innen“ und Muslimen generell erkannt haben – und hemmungslos wirft sie mit der niederträchtigen Lüge um sich, Israel begehe einen “Völkermord” an den Palästinensern und die marginalisierten Muslime würden in Deutschland unterdrückt – und das neuerdings auch noch von Linken. Diese Wahnvorstellungen zirkulieren dort tatsächlich; doch selbst für die unbelehrbare linke Kampfpresse ist es ein neuer Tiefpunkt, solchen erstunkenen und erlogenen Propagandamärchen eine Plattform zu geben.
„Wenn Menschen mit Migrationshintergrund oder People of Colour“ hören würden, dass sie Deutschland verlasse, würden sie ihr “gratulieren”, so Rahman in ihrem Beitrag. Das lässt hoffen. Diesen Gratulationen kann man sich nur anschließen – auf dass möglichst viele, die so ticken wie sie, ihrem Beispiel alsbald folgen mögen. Nobody wants you here, nobody needs you here!
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28 Kommentare
Vielen Dank für den Beitrag. Fragen nach Rassismus, Integration, Meinungsfreiheit und Zugehörigkeit verdienen eine sachliche und differenzierte Diskussion, weil sie den gesellschaftlichen Zusammenhalt unmittelbar betreffen.
Empirisch zeigen Studien, dass Diskriminierung und antimuslimische Vorurteile in europäischen Gesellschaften ebenso existieren wie Antisemitismus, antichristliche Übergriffe und Fremdenfeindlichkeit. Zugleich belegen dieselben Untersuchungen, dass pauschale Urteile über ganze Bevölkerungen oder Staaten der gesellschaftlichen Realität nicht gerecht werden. Wissenschaftlich sind Einzelfallerfahrungen daher weder zu leugnen noch ohne Weiteres auf ein ganzes Land übertragbar.
Rechtlich garantiert das Grundgesetz jedem Menschen die Menschenwürde (Art. 1), die Gleichheit vor dem Gesetz (Art. 3), die Glaubensfreiheit (Art. 4) sowie die Meinungsfreiheit (Art. 5). Diese Rechte gelten unabhängig von Herkunft, Religion oder Weltanschauung. Wer Deutschland kritisiert, übt ein Grundrecht aus; ebenso dürfen andere diese Kritik sachlich hinterfragen. Der demokratische Rechtsstaat lebt gerade vom respektvollen Austausch unterschiedlicher Auffassungen.
Historisch haben offene Gesellschaften ihre Stärke nicht durch ideologische Gleichförmigkeit, sondern durch die Fähigkeit bewiesen, Konflikte rechtsstaatlich und friedlich auszutragen. Aus ethischer Sicht erinnern die abrahamitischen Religionen daran, dass jeder Mensch Träger derselben unveräußerlichen Würde ist. Kritik an politischen oder gesellschaftlichen Zuständen darf deshalb niemals in die Abwertung ganzer Religionsgemeinschaften oder Bevölkerungsgruppen umschlagen.
Philosophisch beginnt ein tragfähiger Dialog dort, wo nicht Identitäten, sondern Argumente geprüft werden. Eine demokratische Gesellschaft gewinnt nicht dadurch, dass Menschen einander zum Weggehen auffordern, sondern dadurch, dass Freiheit, Verantwortung und gegenseitiger Respekt auch bei tiefen Meinungsverschiedenheiten erhalten bleiben.
“ Wenn Menschen mit Migrationshintergrund “ na dann prost Mahlzeit !!! Das kommt davon, wenn man ignoriert woher man selbst kommt, findet automatisch den Weg dorthin zurück. Die Zustände in D sind inzwischen auf dem Stand III-Reich. Und da glaubt noch jemand, das Deutsche nicht bereit sind erneut in den Krieg zu ziehen ??? Da bekommt auch die Aussage eines Syrers “ was hier in D an der Tagesordnung ist, gab es nicht mal unter angeblichen Diktatoren in Syrien“. Aber das ist schon immer in D so gewesen – man zeigt den Deutschen-Trotteln wie schlecht es denen im Ausland geht, damit sich die inländischen Schafe wohlfühlen.
Auf Nimmerwiedersehen, auf Nimmerwiedersehen, auf Nimmerwiedersehen und Tschüss. Wird aber nicht passieren, denn in der Heimat wartet der Ganzkörperkondom .
Wenn der zur Zeit vorhandene Rassismus nur diese eine Person zur Ausreise bewegt, bedeutet das schlicht und einfach, daß es in Deutschland zuwenig Rassismus gibt.
Ätsch!
😜
Man kann immer sooo lange suchen, bis man das Gewünschte Böse nach langem Suchen endlich doch auch mal findet. Wenn aber das heiß gesuchte Verhältnis nur 5% ist, sollte man eigentlich beschähmend doch mal die Tatsache vielleichtn auch mal erwähnen.
Frage: Warum ist sie eigentlich hier??? Warum kämpft sie nicht in ihrem eignen Land um Verbesserungen in was auch immer welchem Bereich? OK, welches Land ist ihres- England oder Bangladesch? Warum geht sie nicht? Wovon lebt sie ?? NGO?? Man Mädel geh nach Hause, in Bangladesch benötigen die Frauen sicherlich Aufklärung und Hilfe, Hier ist jeder einzelne von euch bereits einer zu viel in diesem Land! Sorry es sich auf Kosten anderer gut gehen lassen und dann am Gastgeber rummeckern und ihn beschimpfen, zeugt von einem sehr, sehr miesen Charakter, Reisende soll man auch nicht aufhalten. Soll ich ein paar Euro`s für den Heimflug spenden?? Nur zu gerne!
Sie will gehen?
Na, jetzt hat sie es den Deutschen aber gegeben!
Diese Dame soll den ganzen Rest dieses Gesindels mitnehmen. Wir brauchen so was nicht in Deutschland
Die Auswanderung dieser Person ist nicht nur kein Verlust für Deutschland, sondern ein Gewinn. Besonders wenn noch tausende von dieser Sorte folgen würden. Es gibt viele muslimische Länder auf der Welt, wo sie gewiss willkommen wäre. Aber in Stoff hüllen vom Scheitel bis zur Sohle, das muss dann schon sein. Tut sie aber bestimmt gerne, Hauptsache, sie bleibt von dem garstigen deutschen antimuslimischen Rassismus verschont.
Diese Sorte Frauen werden in ihrer Heimat gezwungen, den Mund zu halten.
Hierher sind sie in Massen gekommen, reden schlecht über dieses Land und sein Volk, um daraus schließlich ein Land machen, in dem sie gezwungen werden, den Mund zu halten.
Finde den Fehler!
😜
Nee, besser nicht meine „Sofortgedanken“ aufschreiben.
Winke winke und Tschüss, hab gute Heimfahrt ins islamische Reich.
Foxtrott Uniform Charlie Kilo – OFF!
Reisende soll man nicht aufhalten, also Leb wohl. Und nicht in zwei Tagen das Versprechen schon wieder vergessen, denn wer sich so gegenüber dem Land äußert, das ihn oder seine Vorfahren in Not freundlich aufgenommen und alle Chancen wie den Einheimischen geschenkt hat, der verpisst sich am allerbesten ganz schnell wieder!
Erinnern wir uns doch einfach an den Libanon:
„Ich bin im Libanon geboren und aufgewachsen, dem einzigen ehemals mehrheitlich christlichen Land im nahen Osten. Wir waren offen, fair, tolerant, wir waren multikulturell, wir waren stolz auf unseren Multikulturalismus. Wir hatten eine Politik der offenen Grenzen, jeder war willkommen, weil wir die westliche Lebensart mit ihnen teilen wollten, die wir im Herzen der arabischen Welt geschaffen hatten. Muslime schickten ihre Kinder zum Studium zu uns, weil wir die besten Universitäten in der arabischen Welt geschaffen hatten…
Als die 60er und 70er Jahre anbrachen, waren die Christen zur Minderheit und Muslime die Mehrheit im Libanon geworden. Mit dem Wachstum der muslimischen Bevölkerung schwand die Toleranz im Land…
Sie kamen in den Libanon und nutzten unsere Offenheit, Fairness, Toleranz, den Multikultralismus und unsere Demokratie um unsere Demokratie auszuhebeln…
Und als die linksorientierten Christen, dort, wo die Muslime kamen um zu schlachten, sagten: ‚Ihr könnt uns doch nicht massakrieren, wir sind mit euch marschiert, wir haben euch vor Gericht repräsentiert, wir haben uns für eure Rechte eingesetzt – wir sind auf eurer Seite!‘ Da schauten sie die Muslime nur an und sagten: ‚Ihr seid nichts als nützliche Idioten, Ungläubige, wie die anderen auch!‘
Und als die Leute dann endlich aufwachten, war es zu spät.“ – Brigitte Gabriel (ACT! for America) am 02.04.2016
diese 💩Islamisten vergessen immer wieder dass sie hier Gäste sind und sollten sich als solche benehmen. leider haben wir in Deutschland nur linksrotgrüne Penner als Politiker die diese Islamisten alimentieren und auch noch hofieren und im Hintern kriechen.
Tschüss,Ade und nicht auf Wiedersehen!
Mögen viele Deinem Beispiel folgen.
Massaker an friedlichen jüdischen Konzertbesuchern von Palästinensern gibt es nicht.
Massaker an 40 000 iranischen Demonstranten durch das Mullahregime gibt es nicht.
Aber USA böse,Israel böse,Deutschland böse
Dieses höchst gestörte Mädel hat da was falsch verstanden – ohne Hirn eben nix los: Der sedierte Michel und rassistisch – ich lach mir ’nen Ast: Wer hat denn grade noch Menschen hasserfüllt getötet??? Und kurz vorher in München und davor in… Man kann das rassistisch-und hass-motivierte Gemetzel von Migranten gar nicht mehr nachhalten – möglich durch die unerträgiche deutsche Toleranz. Und diese deutsche Toleranz nennt das Frauenzimmer also „Rassistisches Deutschland“. Wo hat die denn „geforscht“???Und „publiziert“ Müll in großem Stil – jawoll: geh mit Deinem Allah-Gott, aber geh flott…
Wenn der Verkünder einer Religion (Prophet) bedingungslose Unterwerfung verlangt unter Androhung des Todes bei Verweigerung, dann ist dieser Verkünder ein Teufel.
Wenn Anhänger einer Religion die Anhänger anderer Religionen zwangsweise unterwerfen oder versklaven, dann ist ihre Religion des Teufels.
Wer im Namen seines Gottes Menschen tötet, dessen Gott ist ein Teufel.
gebt ihr noch paar batschaken und kleingeld mit… inshalla und weg… pack verträgt sich… pack verschlägt sich…
Gibt es schon ein Spendenkonto für ihre Fahrkarte?
Deutschland scheint wirklich wie ein Magnet für alle Bekloppten dieser Welt zu wirken…..
“ Alerta ..Alerta…Hasta la vista….Europa & Alemania …Reconquista….! „
,,Mainz: Somalische Hass-Influencerin: Stadt fordert sie erneut zur Ausreise auf
https://www.rheinpfalz.de/rheinland-pfalz_artikel,-somalische-hass-influencerin-stadt-fordert-sie-erneut-zur-ausreise-auf-_arid,5914872.html
Die somalische Influencerin Naiima A. ruft im Netz zum Mord auf. Einen ersten Bescheid der Stadt Mainz zur Ausreise kassierte ein Gericht. Jetzt gibt es einen zweiten Versuch.
Die Stadt Mainz fordert die somalische Influencerin Naiima A. erneut auf, Deutschland zu verlassen. Das teilte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Donnerstag der RHEINPFALZ auf Anfrage mit. Demnach sei die Anhörungsfrist bei der Ausländerbehörde abgelaufen und man habe A. im Anschluss einen Bescheid zugeschickt. Darin habe man der Influencerin mitgeteilt, dass sie „sich rechtswidrig im Bundesgebiet aufhält und sie daher zur Ausreise verpflichtet ist.“ Die Frist zur Ausreise betrage 30 Tage nach Zustellung des Bescheids, so der Sprecher weiter. Zudem habe man A. die Abschiebung nach Somalia angedroht.
Es ist das zweite Mal, dass die Stadt Mainz versucht, A. zur Ausreise zu bewegen. Im Mai entzog die Stadt Mainz A. die Aufenthaltserlaubnis, nachdem das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ihr bereits vorher den Flüchtlingsstatus entzogen hatte. Im Juni kassierte das Verwaltungsgericht Mainz jedoch den Bescheid der Stadt Mainz aufgrund eines Formfehlers. Die Stadt Mainz kündigte an, erneut einen Bescheid zu erstellen und die Formfehler zu korrigieren. Das ist nun geschehen. “
„Israel begehe einen “Völkermord”
Ich wusste nicht das diese aussage nicht stimmt…
Neuer ukrainischer Generalstabschef: „Russland hat kein Existenzrecht“
https://www.nachdenkseiten.de/?p=154313
geh mit allah, aber geh endlich.
die rolle der muslima beim verbreiten von hass und islam sowie ihr wille als gebärmaschine für langfristige invasion und übernahme zu sorgen, wird immer noch unterschätzt.
raus.
raus.
raus.
slalom und sesam
Bitte GEH ALLE SOFORT!!! Und nehmen sie diese linke dreckscheisse mit dir!!!
Deutsche Staatsbürgerschaft (sofern vorhanden) zurückgeben nicht vergessen.
Gute Reise und auf nimmer Wiedersehen!