
Der Krieg um Troja vor über 3.000 Jahren gilt als erste große Kriegserinnerung im kollektiven Gedächtnis. Allerdings vermeldet selbst Wikipedia, dass „die Frage, ob er tatsächlich stattfand, wenigstens einen historischen Kern hatte oder eine rein fiktive Erzählung ist, in der Forschung sehr umstritten ist.“ Wer auch andere angebliche Schicksalsschlachten der europäischen Geschichte, die mehr als 1.000 Jahre zurückliegen sollen, näher betrachtet, kommt ins Grübeln. Wie sicher sind die Fakten über diese Ereignisse?
Tatsächlich konnte bisher kaum einer der legendären Schlachtplätze trotz überlieferter Ortsnamen aufgefunden werden. Das Troja, das Heinrich Schliemann in der heutigen Türkei entdeckt haben will, ist der Ausgrabungsort irgend einer Ansiedlung ohne Bezug zur fraglichen Überlieferung. Über die Abwehr anstürmender Araber durch fränkische Ritter unter einem Karl Martell bei Tours und Poitier im Jahr 732 ranken sich ebenso ausschließlich Spekulationen wie um die Rettung Europas vor den Ungarn von 955 auf dem Lechfeld oder vor den Hunnen auf den Katalaunischen Feldern im Jahr 451. Legendären Seeschlachten gehen die Schiffswracks ab. Dennoch haben sich solche Ereignisse dank des Schulunterrichts tief ins kollektive Gedächtnis eingegraben: „333 bei Issos Keilerei“.
Phantomschlachten ohne Fakten
Für viele Schlachten fehlen nicht nur beweisende Funde von Überresten und glaubhafte Dokumente von Zeitzeugen. Die Ereignisse sind allesamt erst viel später, 100 Jahre oder mehr, erstmals schriftlich niedergelegt worden. Oft beruhen sie nur auf einem einzigen „Bericht“. Sobald es zwei oder drei Darstellungen gibt, widersprechen sich diese in wesentlichen Punkten. Zudem sind deren Verfasser selbst nach offizieller Auffassung von Historikern als wenig verlässlich einzustufen. Wenn nachweislich viele Angaben in solchen nachträglichen Berichten unzutreffend sind – warum sollte dann das Übrige stimmen?
Die legendäre Varusschlacht im Teutoburger Wald haben wir vor kurzem als freie Erfindung eines Renaissance-Fälschers und einiger gerissener Mönche bestätigt. In der Person des vermeintlich römischen Autors „Tacitus“ (=der Schweigsame) lieferten sie die Geschichte, auf der der Rückzug der Römer in Germanien beruhen würde. Das niedersächsische Kalkriese, das sich seit den 1980er Jahren als Austragungsort reklamiert, ist eine Wunschvorstellung eines strukturschwachen Landkreises und einiger Archäologen. Die dortigen Bodenfunde sind weder datierbar, noch können sie eine Schlacht belegen. Die schon vor 500 Jahren bereitgestellte Schutzbehauptung, dass Arminius, der Sieger der Schlacht, einige Jahre später das Schlachtfeld geräumt hätte, soll die wenigen Artefakte erklären. Auf dem Lechfeld gelten ein einziges Pferdegeschirr und ein einziges Schwert als hinreichend für ein großes Gemetzel.
Vieles bleibt im Unklaren
Die monumentalen Entscheidungsschlachten der Römer gegen die Gallier und die britischen Kelten beruhen auf ebenso dubiosen schriftlichen Grundlagen. Woher die Schreiber ihre Informationen gehabt haben wollen, bleibt im Unklaren. Die angeblich siegreiche Schlacht der Römer gegen eine Kriegstruppe der Kaledoner in Schottland im Jahr 83 ist nur durch einen Bericht des „Tacitus“ überliefert. Trotz intensivster Suche über Jahrhunderte konnte im mutmaßlichen Territorium keine Spur einer bewaffneten Auseinandersetzung gefunden werden. Gleiches trifft auf die Niederschlagung des Boudicca-Aufstandes in England zu. Der amerikanische Philosoph George Santayana (1863-1952) hatte die Datenlage treffend formuliert: „Geschichte ist ein Packen von Lügen über Ereignisse, die nie stattgefunden haben, erzählt von Leuten, die nicht dabei waren.“
In Frankreich macht man uns die Vorgänge mit einer Propagandaschrift des angeblich siegreichen Julius Cäsar glaubhaft. In vier Wochen hätten Cäsars Soldaten bei der Belagerung des Vercingetorix nebenbei einen Belagerungswall mit Graben auf 16 Kilometer einen zweiten Verteidigungswall gegen das keltische Entsatzheer von 21 Kilometer in wenigen Wochen ausgeschachtet:

Die Kelten hätten nicht einmal Pferde eingesetzt. Wenig verwunderlich, dass der magische Ort Alesia ebenfalls bis heute nicht lokalisiert werden konnte. Der amerikanische Philologe Aubrey Diller (1903-85) hielt schon 1936 alle antiken Papiere, die nach der Erfindung des Buchdrucks 1454 auftauchten, für Fälschungen, da die Schreiber wegen der neuen Druckerpressen auf dem Trockenen saßen und durch nachgeschobene angebliche “Originale“ den „Wasserspiegel“ des Schriftenmeeres anheben mussten. Erst ab dem 11. Jahrhundert haben wir mit den normannischen Eroberungen von England und in Süditalien Angriffskriege, für die es Fakten gibt. Allerdings ist auch hier Vorsicht geboten: Die schriftlichen Quellen bis zum 15. Jahrhundert sind meist angebliche Kopien verlorener Originale, die von Kirchenmännern zurechtgemacht wurden. In der Regel stammen die Darstellungen aus dem Umfeld der angeblichen Sieger. Propaganda geht dann ohnehin über Faktentreue.
Wir wissen nicht, wie friedlich unsere keltogermanischen Vorfahren waren, aber die in vermeintlich antiken Schriften aus kirchlichen Werkstätten unterstellten Brutalitäten der „Barbaren“ dürfte eher der Rechtfertigung von Gewalt gegen sie gedient haben. So wie Krankheiten erst mit der Präsenz der katholischen Kirche zur Waffe gegen Menschen wurde (Lepra!), scheinen gewalttätige Konfliktlösungen mit Kreuzzügen und Judenpogromen in den Alltag eingezogen zu sein. Jedenfalls währten Friedenszeiten seit der feudalen Unterdrückung durch skandinavische Ritter und Kirche in Europa selten länger als eine Generation. Das grausame Vorgehen europäischer Mächte bei der Expansion nach Übersee ab dem 15. Jahrhundert kann als da capo des Vorgehens in Europa in den vorhergehenden vier Jahrhunderten gesehen werden. Unbarmherzige Waffengewalt und das Recht des militärisch Stärkeren hatten immer Vorrang vor Handel auf Augenhöhe oder gewaltfreien Formen feindlicher Übernahmen.
Was wir wissen und was nicht
Außer Frage steht: Es war sicher alles ganz anders, als uns bis heute Glauben gemacht wird. Die Wahrheit werden wir nicht mehr herausbekommen. Dennoch ist es weit besser, Leerstellen zu tolerieren als falsche Kriege zu memorieren. Die kollektive Erinnerung häufiger und entscheidender Kriege hat Waffengewalt als unvermeidliche Erscheinung der menschlichen Zivilisation und als Methode der Politik im Bewusstsein verankert. Nur vor diesem Hintergrund konnte Krieg als „gottgefällig“ legitimiert und zum „Vater aller Dinge“ stilisiert werden. Fanden viele dieser Konflikte gar nicht statt, handelt es sich um eine gravierende Fehlwahrnehmung unserer westlichen Zivilisation christlicher Prägung.
Die Möglichkeiten friedlicher Konfliktlösungen werden damit sträflich unterschätzt. Die aktuellen Kriegstreibereien gedeihen auf dem Boden einer Abfolge von Kriegen, von denen die lange zurückliegenden wahrscheinlich nur Kopfgeburten sind. Dafür muss man allerdings ChatGPT und andere Fake-Institutionen hinter sich lassen und sollte wenigstens bis zu Wikipedia vordringen. Eine Fake Past trägt maßgeblich dazu bei, was kommen soll.
Univ.-Doz.(Wien) Dr. med. Gerd Reuther ist Facharzt für Radiologie, Medizinaufklärer und Medizinhistoriker. In bislang neun Büchern setzt er sich kritisch mit der Medizin und der Wahrnehmung der Geschichte auseinander.
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22 Antworten
Der Krieg ist der Vater aller Dinge.
Heraklit
Das sogenannte Recht des Stärkeren gibt es nicht, denn Stärke kann kein Recht begründen.
Im Übrigen bin ich auch davon überzeugt, daß die Geschichte, wie sie uns in der Schule gelehrt wurde, größtenteils frei erfunden ist.
Schuster bleib bei deinen Leisten! Was Historiker und Archäologen weltweit als plausibel bis erwiesen ansehen, sollte ein Röntgenarzt vielleicht besser nicht in Zweifel ziehen.
Abgesehen davon – dieser Artikel ist bereits schon einmal veröffentlicht worden. Herrscht bei Ansage Saure Gurkenzeit?
„Was Historiker und Archäologen weltweit als plausibel bis erwiesen ansehen………..“
Also mit „plausibel“ „indiziös“ „hoch wahrscheinlich“ usw. kann man durchaus mitgehen.
Mit Beweis sollte man allerdings extremst vorsichtig sein, denn da gibt es (und das macht eben den Beweis aus) kein etwas schwanger sein.
Wenn also unsere Katze gestern einem Eichhörnchen bis auf die Kirschbaumspitze nachjagte, haben wir das gesehen und können das als wahr bzw. tatsächlich für uns selbst bewiesenen Tathergang/Tatsache feststellen.
Alles andere, besonders das Gedruckte in Milliarden von Schulbüchern bis hin zur sogenannten im Fernsehen übertragenen „bemannten Mondlandung der Amerikaner“ sind allergrößtenteils reine Erzählungen, die man gerne glauben kann oder auch (besser) nicht.
Gauben ist jedoch nicht wissen und schon gleich gar nicht etwas Bewiesenes. 😑
Wenn schon heutige Kriege falsch dargestellt werden wie soll da auf Grund von einigen Funden und damaligen Schriften von nicht Anwesenden eine richtige Darstellung vorhanden sein.
Ich hatte mir mal Kalkriese angesehen und empfand das ganze als Hokus Pokus.
Auch bin ich auf Gotland über das ehemalige Schlachtfeld geradelt und wunderte mich über das einsame Kreuz. Als ich dann noch eine Auswertung der Schlacht der Gotländer, außerhalb von Wisby gegen die Dänen, einer Archäologin las da zweifelte ich an Beschreibungen auf Grund von irgendwelchen Funden.
Ich finde den Artikel mal mutig.
Krieg gehört zur DNA von Deutschland, deutsche Politiker haben nicht nur schwere geistige Defizite, sie haben zusätzlich einen „SELBSTVERNICHTUNGSTRIEB“. Angenommen, die Baerbock oder Flak Zimmerfrau oder wie diese „Armleuchter“ alle auch heißen mögen, sind Handpuppen der Kriegstreiber in Washington, wie würde sie sich äussern? Natürlich gegen einen Waffenstillstand in Israel und Ukraine, denn Krieg ist ein Riesengeschäft.
Wie kommt es, dass eine WEF-Schülerin bei den Grünen in die Parteispitze gespült wird? Geld hilft, das haben die Kriegstreiber. Die Frage ist eher, wie können sich Ideale, egal welcher Art, in einer Demokratie gegen Geld durchsetzen? Gar nicht, denn die Medien sind auch gekauft und mit tranatlantischen Zöglingen durchsetzt. Kriegsgeld gewinnt immer, die Reparaturkosten trägt immer der Steuerzahler!!!!
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Politiker durch und durch indoktriniert sind. Indoktrinierte Personen kennzeichnet, so meine Ansicht, dass man u.a. mit zweierlei Maß misst. In der Ukraine sterben Ukrainer und das wird als großes Bedauern angesehen, wenn aber im größten Freiluftgefängnis Palästina sterben, dann verhindert man einen Waffenstillstand. Wie der jordanische König sagte, die Menschenrechte gelten nicht überall gleich. Schande auf den Westen.
Man muß nicht unbedingt indoktriniert sein, es genügt, blöd zu sein.
Millionen Blöde gründen eine Partei und gelten dann bei anderen Blöden als gescheit.
Anschließend wählt eine blöde Mehrheit blöde Politiker, schon sind wir in „unserer Demokratie“ angekommen.
😜
@Gehören Kriege wirklich zur DNA der Menschheit?
nun ja – wir töten, um zu leben, wir leben, um zu töten !
Insofern ja – nur Art und Umfang und die Bereitschaft, lieber den ganzen Planeten zu vernichten, als anderen ihre Freiheit zu gönnen, die ist wohl eher wahnhaft.
Insofern sehe ich den gesamten Wertewesten in seinen Eliten einem Gotteswahn verfallen und völlig verrückt – Politiker, Juristen, Philanthropen und ihr Anhang !
Diesen Geisteskranken sind Maß und Ziel verlorengegangen – oder sie hatten nie so viel Verstand !
Und der drohende Verlust ihrer macht, nachdem ihnen das Geld der anderen ausgeht und sie Russland nicht mehr plündern und unterwerfen können, treibt sie wohl endgültig in den blanken Wahn !
@Die Wahrheit werden wir nicht mehr herausbekommen.
ach ja – wie heißt es so schön : die Sieger schreiben die Geschichte !
Wir kennen ja nicht einmal die Wahrheit über reichlich aktuelle Vorgänge wie die Mondlandung, 09/11, die Ahrtalflut, Corona oder die letzten Wahlen von Scholz, merz und Leyen !
wir leben sozusagen im Tal der Regierungslügen !
Ein sehr interessanter Ansatz, dem ich nur zustimmen kann.
Jap, genau so seh ich das auch. Es soll auch mal Schriften der Araber gegeben haben welche die Handel treibenden Kelten bei sich beschrieben. Man bewunderte sie dafür, das sie vor lauter Eitelkeit bei der größten Affenhitze ihre Rüstungen nicht ablegten, aus dem simplen Grund weil sie unglaublich kunstfertig waren und man will ja zeigen was man hat und kann. Kunsthandwerk war überhaupt ihr Ding und das Kacheln hinter Buchstaben und Ornamenten haben sie aus dem Orient übernommen. Und in der Baghavatgita selbst steht das die Veden von den Weißen Stammen. Keltische Völkerwanderungen haben sie nach Indien gebracht und der Buddha nutzte eine der Techniken darin um zur Erleuchtung zu gelangen. Seither habe ich jeglichen Glauben an nackte Wilde mit Bärenfellen verloren. Denn Kunst und Weisheit beisst sich doch sehr mit Kriegslust. Was man wohl mal über uns sagen wird? Warum man uns abtreiben musste?
Nur weil ein Schriftstück uralt ist, bedeutet das nicht, daß es die historische Wahrheit ist.
Oder denken Sie etwa, daß in früheren Zeiten nicht gelogen wurde?
😜
Ich glaube keinem Volk liegt der Krieg um Blut. Aber alle Menschen haben eine angeborene Schwäche für Schwarm Bildung. Und das Teil ist ein Problem. Dann brauchts nur noch einen Psychopathen der mit vier vom Rad gefallen ist und sich den Frontallappen geprellt hat und der Spass kann beginnen. Ich hatte noch das Vergnügen in der Schule auf diese gefährliche Schwarm Bildung sensibilisiert worden zu sein. Und ich kenne auch das übermächtige Gefühl wenn man von einem gerufen wird. Es ist nicht leicht zu widerstehen. Hat man einmal widerstanden hört man ihn nicht mehr. Und heute werden die Schüler gezielt darauf trainiert ihm zu folgen. Der einzigste Grund einem zu Folgen ist das Gefühl von Angst und Ohnmacht. So stellt man willenlose Armeen auf. Egal ob zum durch impfen oder zum an einer Front verheitzen.
Vielleicht ist es ja eher so, dass die Mentalität wirklichkeitsverzerrender und entstellender Machwerke wie Spiegel (Relotius), SZ oder BILD in der DNA der Menschheit verwurzelt ist. Damals hatten die Menschen gar keine Möglichkeit, sich über weit entfernte Ereignisse objektiv zu informieren. Da waren Lügen, Fantasiegeschichten und Übertreibungen Tür und Tor geöffnet, und so mancher Soldat, der aus der Ferne zurückkehrte, wird von seinen heroischen Taten in epischen Schlachten berichtet haben, während er eigentlich nur langweiligen Wachdienst am Limes geschoben hat.
Relotius ist überall,in jedem Zeitalter.
Was soll das Abstreiten von Kriegen? Dass man jetzt endlich mal einen „richtigen“ führen muss?
Natürlich wird bei den Zahlen und Zusammenhängen oft genug übertrieben, gelogen, sich geirrt und verschleiert. Aber seit rund 1000 Jahren sind alle Kriege bestens belegt! Und dass das Kriegführen zur menschlichen DNA gehört ebenso.
Es müssen ja nicht immer alle sein, bei denen ihre genetische Programmierung das Hirn ausschaltet – es genügen da schon ganz wenige, wie gerade die heutigen Zeiten beweisen.
Je mehr Menschen, je mehr Männer und je weniger Frauen oder um so weniger Nahrung oder für sich reklamierte „Ressourcen“, um so mehr steigt das Aggressionspotential. Egal, ob die Betroffenen das selbst registrieren oder nicht!
Gustave Le Bon: “ Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer“.
Irgendwie läuft das auf den Schluss hinaus, dass Kriege Fakes sind, und die Menschen friedlich. So weit kann Verblendung gehen!
Den Klabautermann gab es übrigens wirklich.
Ansonsten hätte doch kein Seemann von ihm erzählen können. Gell?
😜
CDU & SPD sind nur noch billigste Kriegsparteien, Lügner und Volksverräter.
Sie wissen ganz genau, daß 2013/2014 die USA zusammen mit EU & NATO in Kiew auf dem Maidan die Revolte gegen die Regierung inszeniert haben und die NAZIS an die Macht brachten.
Diese begannen bald die überwiegend Russische Bevölkerung in Donezk & Lughansk mit allen möglichen Mitteln zu schikanieren, wie Rentenstreichung, Wasserversorgung abstellen, usw.
Die dortigen Bürger hatten bald diese Ukraine satt und entschlossen sich zu Russland zu gehören.
Danach reagierten die UKRA-NAZIS mit Beschiessungen und Morden an Kindern und unschuldigen Bürgern !
Putin versuchte bis 2022 alle diplomatischen Möglichkeiten den Menschen dort zu helfen, aber alles wurde vom Westen und der Uraine boykottiert !!
So entschied er sich 2022 zur Sonderoperation, was mehr als verständlich ist !!
Merkel: Minsk-Abkommen diente dazu, Zeit für die Aufrüstung der Ukraine zu gewinnen ( vom 21. Dezember 2022)
https://www.wsws.org/de/articles/2022/12/20/merk-d20.html
Laut Angela Merkel diente das Abkommen von Minsk dazu, Zeit zu gewinnen, um die Ukraine aufzurüsten.
„Das Minsker Abkommen 2014 war der Versuch, der Ukraine Zeit zu geben,“ sagte die frühere deutsche Bundekanzlerin der Wochenzeitung Die Zeit.
„Sie hat diese Zeit auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht.“
Umso bemerkenswerter ist ihr Eingeständnis, dass das Minsk-Abkommen dazu diente, Zeit für die Aufrüstung der Ukraine zu gewinnen.
„Es war uns allen klar, dass das ein eingefrorener Konflikt war, dass das Problem nicht gelöst war, aber genau das hat der Ukraine wertvolle Zeit gegeben,“ sagte Merkel der Zeit.
Bisher war das Minsk-Abkommen, das Merkel gemeinsam mit dem damaligen französischen Präsidenten François Hollande, dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vereinbart hatte, als Bemühen um Frieden dargestellt worden, das der russische Präsident angeblich später durchkreuzt habe.
Nun bestätigt Merkel, dass die Nato von Anfang an Krieg wollte, aber Zeit für die militärische Vorbereitung brauchte – eine Einschätzung, die die WSWS seit langem vertritt.
Die USA verfolgen seit der Auflösung der Sowjetunion im Jahr 1991 das Ziel, „einzige Weltmacht“ zu bleiben.
Sie haben dafür zahlreiche verbrecherische Kriege geführt und die Nato nach Osteuropa ausgedehnt.
Nun wollen sie auch die Ukraine, Georgien und andere ehemalige Sowjetrepubliken in die Nato integrieren und Russland unterwerfen, um seine Ressourcen zu plündern und China zu isolieren.
Nur zwei Monate nach dem Antritt der Regierung Merkel III organisierten die USA und Deutschland im Februar 2014 einen Putsch in der Ukraine, der mithilfe faschistischer Milizen einem Pro-Nato-Regime an die Macht verhalf.
EXPRESS.at berichtet
Selenskyj will 65 Milliarden – Europas Steuerzahler sollen Soldaten zahlen
Der ukrainische Präsident fordert massive Auslandshilfen – nicht nur für Waffen, sondern auch für die Gehälter seiner Soldaten.
Während Kiew ein Niedrigsteuersystem beibehält, sollen EU und USA tief in die Tasche greifen.
Es gehe dabei nicht nur um Drohnen, sondern auch Raketen und Mittel der elektronischen Kriegsführung.
Selenskyj sieht Soldatensold als Teil der Verteidigungsfähigkeit
Bereits jetzt wird mit jährlich über 35 Milliarden Euro mehr als die Hälfte des ukrainischen Staatsetats vom Ausland finanziert.
Hinter den Kriegen stecken immer diejenigen, die davon profitieren. Und nur die. So einfach ist das.
Das Volk oder die Völker haben noch nie von Kriegen profitiert – weder im alten Rom, noch irgendwann im Mittelalter, noch in der Neuzeit.
Aber zu Kriegen aufzuhetzen, klappt immer, da die Massen einfach zu dumm sind und stets zu dumm bleiben werden und immer ein viel zu schwaches Gedächtnis und auch nur über eine äußerst unzulängliche Vorstellungskraft verfügen.
So war es, so ist es und so wird es auch bleiben.