Donnerstag, 23. Mai 2024
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36 bis 42 Jahre Haft für Gruppenvergewaltiger auf Gran Canaria

36 bis 42 Jahre Haft für Gruppenvergewaltiger auf Gran Canaria

Gruppenvergewaltigung (Symbolbild:Shutterstock)

Im spanischen Las Palmas, der Hauptstadt Gran Canarias, wurden vergangene Woche vier Nordafrikaner zu haushohen Haftstrafen verurteilt – mit einer richterlichen Härte, die man hier in Deutschland vergeblich sucht. Die Täter heißen Aziz Laghribi, Mohammed El Bazouni, Hicham El Adnany und Hamza Ez Zahaf – Namen, die man auch einmal vollständig erwähnen sollte, denn sie hatten eine Norwegerin gemeinschaftlich brutal vergewaltigt. Der Haupttäter Aziz Laghribi erhielt nun 42 Jahre Haft, die drei anderen jeweils 36 Jahre. Dies berichtet unter anderem die spanischsprachige Online-Zeitung “Canarias 7”, die auch – unverpixelte! – Fotos der Täter von der Gerichtsverhandlung veröffentlichte:

(Screenshot:Canarias7)

Mit derart hohen Haftstrafen ist anderswo in Europa nicht zu rechnen; selbst die theoretischen gesetzlichen Möglichkeiten erlauben hier nur weit geringere Zeitspannen von beispielsweise 15 Jahren – und diese werden in den allermeisten Fällen keineswegs ausgeschöpft. Auch wenn die Kanaren vor der Westküste Afrikas liegen, so gehören sie doch zum spanischen Staat, und für ein EU-Land ist diese drakonische Strafzuerkennung schon bemerkenswert. Wie die deutschsprachigen “Teneriffa News” berichten, hatte der zuständige Staatsanwalt Jorge López Tineo während der Verhandlung Ende April für den Haupttäter sogar 61 Jahre Haft gefordert, sowie für die anderen drei Täter 58 Jahre.

Ferner müssen die Täter dem Opfer 15.000 Euro Schmerzensgeld zahlen. In dem deutschsprachigen Bericht wird übrigens erst ganz am Ende, quasi als Nebensächlichkeit, die Herkunft der Täter erwähnt. Doch auch für kanarische Verhältnisse sind die hohen Haftstrafen ungewöhnlich. Das Online-Magazin “Kanaren-Markt” spricht von einem “Knallhart-Urteil“.

Die Opfer haben fast immer “lebenslänglich”

Die Täter sind zwischen 22 und 34 Jahre alt – und sie alle gelangten als illegale Einwanderer auf die Kanaren. Alle vier haben die marokkanische Staatsbürgerschaft. Die abscheuliche Tat begingen sie im Februar 2021: Am Abend des 26. Februar war die norwegische Touristin zu Fuß im Park Agua La Perra des Ortes Puerto Rico (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen, zu den USA gehörenden Antilleninsel) unterwegs. Laut Urteilsbegründung sprach Aziz Laghribi die Norwegerin gegen 22.45 Uhr an, ergriff sie an den Handgelenken und zwang sie gewaltsam zu einem abgelegeneren Ort. Dort warteten gemäß Absprache seine drei Komplizen. Die Täter fielen über die junge Frau her und vergewaltigten sie stundenlang, der Haupttäter sogar zweimal. Es soll sich um vaginale und anale Penetrationen gehandelt haben. Das geschändete verletzte Opfer wurde zurückgelassen; es kam verletzt in ein Krankenhaus. Die Täter sollen stark nach Haschisch gestunken haben, sagte die Norwegerin später aus.

Glück im Unglück: Die Täter waren so dumm, per WhatsApp mit ihrer Tat zu prahlen und ihre Begeisterung über die Tat in menschenfeindlichem Duktus kundzutun. So bestätigten sie selbst die Aussagen des Opfers, dass dessen Martyrium rund vier Stunden dauerte – von 23 Uhr bis 3 Uhr. Die spanische Online-Zeitung “Canarias 7” schildert weitere Details zu dem widerlichen Verbrechen. Laut der schwedischsprachigen Nachrichtenseite “Samnytt” musste die Frau sechs Tage stationär behandelt werden. Doch zu den körperlichen Schäden kommen natürlich noch die seelischen Folgen. Dass Vergewaltigungsopfer, anders als ihre Täter, oftmals “lebenslänglich” bekommen – in dem Sinne, dass sie sich zeitlebens von der Traumatisierung nicht mehr komplett erholen – hat das Gericht bei der Aburteilung der Afrikaner immerhin anerkannt – auch wenn dies im Fall der Norwegerin noch deutlich länger dauern wird als die 42 Jahre, die der Haupttäter Laghribi erhielt. Manche Opfer bringen sich auch selbst irgendwann um – die psychischen Belastungen werden von Außenstehenden oft unterschätzt.

Verrohung und asoziale Gewaltbereitschaft sind Voraussetzung

Mit welchem Strafmaß man Vergewaltigung generell ahnden sollte, darüber gehen die Meinungen auseinander. Vielleicht sollte auch viel stärker das Augenmerk darauf gerichtet sein, den Opfern Hilfe zukommen zu lassen. Immerhin können die vier Feiglinge jetzt für sehr lange Zeit keine weitere Sexualstraftat mehr begehen; doch der “Nachschub” an Tätern dieser Art aus islamischen Ländern, in denen Frauen kaum Rechte haben, rollt bekanntlich überall in Europa Tag für Tag. In Deutschland lassen sich die Folgen trefflich studieren, wo inzwischen jeden Tag mehr als zwei Gruppenvergewaltigungen stattfinden. Gerade diese Form von sexueller Gewalt ist besonders niederträchtig, da auf der Hand liegt, dass Frauen der körperlichen Kraft von gleich mehreren männlichen Triebtätern wenig entgegensetzen können. Zudem setzen Gruppenvergewaltigungen eine besondere Verrohung und asoziale Gewaltbereitschaft voraus – und die Zahl entsprechender Täter nimmt offenbar mit wachsender Problemmigration deutlich zu.

In Norwegen wurde vor einigen Jahren festgestellt, daß bei Gruppenvergewaltigungen – also nicht bei Vergewaltigungen allgemein – die Täter zu 100 Prozent Ausländer sind. Auch in Schweden waren es fast 100 Prozent. Bei Berichten aus Deutschland und Österreich zeigt sich immer wieder eine gewisse ähnliche Klientel. Es sind also nicht “Männer” als solche, sondern statistisch gesehen sind gewisse Zusammenhänge zu ethnischen Gruppen feststellbar – ohne damit einen Generalverdacht aussprechen zu wollen, denn anständige Männer gibt es ebenfalls überall.

33 Antworten

  1. Endlich mal eine Strafe für solche degenerierten Typen , die ihrer würdig ist und hoffentlich abschreckende Wirkung zeigen wird. Bravo kanarische Justiz.

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  2. Das Urteil geht absolut in Ordnung. 15000 Euro Schmerzensgeld ist allerdings meiner Ansicht nach viel zu wenig, obwohl Geld das Erlebte nicht wieder gut machen kann!

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  3. Bei einer – solch erwiesenen – Tat sollte man einfach kurzen Prozess machen… Urteil… raus in den Hof… auf die Plattform… Strick… ende…
    Und das Ganze schön Abends in den Nachrichten und der Presse zeigen… zur Abschreckung… nix verpixelt oder mit Balken, nein, jeder soll sie da hängen sehen…

    In Deppenland wäre solch ein Urteil undenkbar, so kann man doch nicht mit diesen armen, traumatisierten Migranten umgehen… das wird sich erst mal ändern, wenn es die Töchter oder Frauen von Richtern, Staatsanwälten und Politikern erwischt…

    Andererseits… Deppenland hat etwa 50% Frauen, also sind knapp 50% der wahlberechtigten Frauen… und damit kann ich aus den Wahlergebnissen mit knapp 85% für die DEP nur schlussfolgern, dass das doch gar nicht so schlimm sein kann für die Frauen, sonst würden sie anders wählen, denn bei der Menge an Vergewaltigungen (ECHTEN, keine Rammstein-Tussis) und mindestens 2 Gruppenvergewaltigungen PRO TAG kann sich doch statistisch jede Frau ausrechnen, wann sie dann mal dran ist… oder ihre Töchter und Enkelinnen (Dunkelziffer nicht vergessen…)
    Und wenn ich mir das vor Augen führe, sinkt mein Mitleid als Alter Weisser Mann, der ja das Übel der Welt sein soll – und nie auf die Idee käme, einer Frau Gewalt anzutun – erheblich.
    Und ich denke mir: macht euren Scheiss alleine…

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    1. Lieber FR, das sind keine Deppen aus Deppenland, die hier die Urteile sprechen, sondern Ideologen und Deutschenhasser. Hinter diesen kranken Politikern, Richtern usw. stecken schlaue Leute, die diese Wahnkranken gezüchtet haben .
      Merke: Voltäre:”Wenn Du wissen willst, wer Dich beherrscht, so frage Dich, wen Du nicht kritisieren darfst.” Das erklärt doch Vieles.

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    2. Mit Verlaub, das ist Schwachsinn. Wenn Sie für Vergewaltigung die maximal denkbare Strafe verhängen (also die Todesstrafe – bzw. in Ländern, wo sie abgeschafft ist: lebenslange Haft), dann wird der Täter sein Opfer nach der Tat häufig umbringen. Seine Situation kann er damit dann ja nicht mehr verschlechtern – und er beseitigt damit die wichtigste und oft auch einzige Tatzeugin. Erst nachdenken, dann schreiben.

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      1. Es werden ja schon Frauen abgestochen – und die Strafen?!
        Mit Verlaub, Ihr Beitrag ist Schwachsinn!

    3. “Bei einer – solch erwiesenen – Tat sollte man einfach kurzen Prozess machen… Urteil… raus in den Hof… auf die Plattform… Strick… ende…”

      Warum sollen die Täter Gnade erfahren? Sie haben ihre Tat zu büßen. Und das bedeutet, jeden Tag im Gefängnis sein.

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      1. Für die Unterbringung müssen viele Steuerzahler malochen.
        Das tun sie ja auch schon für die Hoffotografen, Visagistinnen, MBT, MBL, …. .
        Na gut, weshalb nicht auch noch für afrikanische Toiletten und
        illegal eingereiste Verbrecher!?

  4. Da kann man nur hoffen, daß die wirklich so lange im Knast bleiben. Wäre schön, wenn es in Deutschland ebenso wäre. Oder besser noch sofort raus aus dem Land. Wann werden die Gesetze endlich richtig angewendet. Schluß mit der Kuscheljustiz. Und……., Grenzen schließen.

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  5. Einfach PRIMA und dann wäre es natürlich ganz nett, wenn die Spanischen Behörden doch noch darauf hinweisen könnten, dass es mal wieder Passdeutsche waren denn es kotzt uns an für diese bösartigen Gestalten unser land beschmutzt zu sehen

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    1. Bin gespannt, was die “Passdeutschen” auf Mallorca erwartet. Nirgends wurde geschrieben, dass die alle Migrationshintergrund haben. Überall hieß es nur “Deutsche”.

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      1. @DannyHaPunkt
        Der Prozeß soll auch wieder in Spanien stattfinden, zum Absitzen der Strafe sollen die Täter aber anschließend nach Deutschland überführt werden.

        MUSS die deutsche Justiz dann das Urteil der Spanier umsetzen, oder können die Mallorca-Täter auf eine vorzeitige Entlassung aufgrund der deutschen Kuscheljustiz hoffen?

        1. Die Befürchtung habe ich. Es werden zunehmend junge (lebensunerfahrene), rotgrün lackierte Juristinnen ohne oder mit wenigen Jahren Praxis auf die Richterstühle gehoben. Das ist Absicht. Dann kommt nach 2 Jahren eine Gutachterin und erstellt ein ebenso rotgrünes Testat. Und schwupps, raus sind sie. Einfach mal bei den zurückliegenden Skandalurteilen nach dem Richter/ der Richterin googlen. Sehr erhellend für diese Bananentrepublik…

  6. Da könnten unsere Juristen noch was lernen! Anscheinend ist die Justiz in Spanien noch unabhängiger als in dem besten Deutschland aller Zeiten.

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  7. Dieser Artikel müßte bundesweit in allen großen Blättern auf der ersten Seite stehen.
    Aber dazu ist dieses antideutsche Pack nicht willens oder nicht fähig; denn keiner muß sich zwingen lassen, Wahrheiten zu verschweigen!

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  8. Potzblitz! Und die islamischen “Tatwerkzeuge” dürfen “hängen” bleiben?

    Hm, also meinereiner würde die zur Strafe auch amputieren lassen; ob nun mit oder ohne Narkose. Zum pinkeln reicht ‘n Loch unterm Bauch, dafür brauchen diese orientalischn Bestien eh kein Gebaumel mehr.

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  9. Ich wäre dafür, diese Typen 2 Wochen auf dem Marktplatz an den Pranger zu stellen und ihnen öffentlich die Klöten zu amputieren. Danach nicht in den Knast, sondern Arbeitslager.

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  10. Die Härte des Urteils wird auch damit zusammenhängen, dass die Kanaren vom Tourismus abhängig sind. Keine der Inseln kann sich leisten, dass dort eine hohe Kriminalität entsteht, weshalb die Kriminalitätsrate sehr gering ist. Sogenannte Flüchtlinge werden sofort weitergeleitet. Die will dort niemand.

    Ich las vor einiger Zeit, dass die Kanaren auf “Qualitätstourismus” umsteigen wollen d.h.: Tourismus, der viel Geld ins Land bringt. Gut so! Während der Coronadiktatur, so las ich, gab es zwar auch die 2G und 3G Faschistenregeln, nur hielt sich keiner daran, weil deren Existenzen bedroht waren.

    Die Kanaren sind ein Tipp für deutsche Flüchtlinge, die das Leben in Deutschland satt haben. Wer etwas Kapital und Ideen hat, wird dort ein Stück Paradies finden, da die Kanaren insgesamt eines der schönsten Fleckchen auf der Erde sind. Dort findet man Wüsten, Wälder, Berge, Meer und ein herrliches Klima. Lanzarote ist besonders geeignet für Allergiker. Lebenshaltungskosten sind geringer als in Deutschland (Lebensmittel, Benzin, Mieten). Wer sich selbstständig macht, wird mit niedrigen Steuern belohnt.

    Solche Urteile zeigen, dass dort die Welt noch funktioniert.

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  11. Solche Bestien sollten so bestraft werden,
    wie in deren Herkunftsländern.
    Rübe runter und fertig.

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  12. ab ins Arbeitslager um aus ganz großen Steinen viele kleine Steine zu klopfen, und die Grünen gleich mit dahin damit sie arbeiten lernen, die Arschlöcher

  13. Kann es sein, daß bislang noch niemand auf die Idee gekommen ist, den traumatisierten, schutzsuchenden Opfern postkolonialer Justiz im besten Deutschland aller Zeiten Asyl zu gewähren? Schließlich werden hier dringend Fachkäfte benötigt und mit offenen Armen empfangen. Wo bitte sind Frau Göring, Frau Roth, Frau Fester et al, wenn man, frau und divers natürlich auch, sie dringend braucht?

  14. Es kommt immer auf das Land an.
    Bei uns wären solche Strafen nicht möglich – weil Richter und Staatsanwälte von Rot-Grün-Links unterwandert sind.
    Die Innenministerin Faeser hätte z.B. gern ihre Spezial-Anwälte los geschickt, um die vier “Süßen” nach Deutschland zu holen, denn hier gibt es für Migranten bei Vergewaltigung nur “Gemeinnützige Arbeit”. Ansonsten, hier in Deutschland hätte man Vergewaltigungsopfer einer psychologischen Tortur unterzogen und ihren Geisteszustand angezweifelt in Richtung Glaubwürdigkeit….