Geisteskrank: Deutsche Telekom präsentiert neues „Transgender-Handbuch“

Trans-Mania allerorten (Symbolbild:Pixabay)

Welchen Aufwand Konzerne, selbst noch inmitten der größten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit betreiben, um Mitarbeitern – die wahrlich Besseres zu tun haben – das irrenhausreife Gender-Geschwätz aufzuzwingen, zeigt die Deutsche Telekom in geradezu comedyreifer Weise: Vergangene Woche vermeldete der Konzern voller Stolz auf seiner Webseite, dass man nun ein „Transgender-Handbuch” erstellt habe (Download PDF hier; einige besonders erhellende Passagen des Machwerks sind am Ende dieses Artikels bildlich dokumentiert, siehe unten). Dieses wird in einer Weise beworben, als handele es sich um eines der größten emanzipatorischen Dokumente der Menschheitsgeschichte, anzusiedeln irgendwo zwischen dem biblischen Buch Exodus und der UN-Menschenrechtscharta.

Bereits vor drei Monaten hatte Sabina Ellert, ihres Zeichens „Senior Consultant Diversity, Equity & Inclusion“ des Unternehmens, frohlockt: „Heute launchen wir das Deutsche Telekom Transgender Handbuch, bin so stolz auf diesen tollen Leitfaden, der für mich ausdrückt: Wir hören nicht auf, bis alle dabei sind!“ Den letzten Satz darf man als normaldenkender und vernünftiger Mensch eher als Drohung denn als Ankündigung verstehen. Das Handbuch sei dementsprechend auch „für alle gedacht“ und biete „Hilfestellung“ zu so drängenden Fragen wie „Welche Unterstützung gibt es hinsichtlich einer Transition, eines Outings und grundsätzlichen Veränderungen bei der Arbeit?“ und „Was kann ich tun, wenn Diskriminierung erfahren oder beobachtet wird?“ Gleichzeitig sei das Handbuch „auch eine Quelle der Inspiration für alle Mitarbeitenden, die mehr zum Thema lernen oder unterstützen wollen“ und ein weiterer Schritt, „Diversität und Inklusion als Unternehmenskultur zu leben“, heißt es weiter auf der Konzernwebseite.

Opus Magnus der Zeitgeistanbiederung

Das Opus Magnus der Telekom-Zeitgeistanbiederung umfasst denn auch nicht weniger als 42 Seiten. Gleich in der Einleitung wird die Pein „unserer trans *Mitarbeitenden“ beschrieben, wenn sie sich mit folgenden Fragen konfrontiert sehen: ‚Wurden Sie je gefragt, wie Ihr „wirklicher“ Name lautet? Hatten Sie je das Gefühl, Ihr Lieblingsoutfit nicht in der Öffentlichkeit tragen zu können? Hatten Sie je Angst davor, eine öffentliche Toilette zu nutzen, weil man denken könnte, Sie hätten sich in der Tür geirrt?‚” Diesem menschenverachtenden und unerträglichen Zustand, dessen Behebung wohl zu den drängendsten Herausforderungen der Gegenwart gehört und den Telekom-Bedienstete seit Jahrzehnten leidgeprüft hinnehmen mussten, will das Handbuch nun endlich abhelfen.

Zwar wird man gleich danach darüber aufgeklärt, dass sich weltweit lediglich ein Prozent der Erwachsenen (zwei Prozent in Europa) „durchschnittlich als trans*,nicht-binär/nicht genderkonform/genderfluid oder anders“ identifizieren; der größte Teil davon scheint jedoch bei der Deutschen Telekom beschäftigt zu sein. Dann folgt die Information, dass der Begriff Transgender „Teil des Akronyms „LGBTQIA+“ sei. Dieses beinhaltete „die Konstrukte: sexuelle Orientierung, Geschlechtsidentität und Geschlecht.“ Durch ein allgemeines Grundverständnis dieser Begriffe sei es möglich, „unseren Mitmenschen auf Augenhöhe zu begegnen, diese gleich zu behandeln und die Bedeutung ihrer persönlichen Identifikation zu begreifen.“ Mit dem Wort „Konstrukt“ wird diese zum Großproblem hochgejazzte Farce unbewusst in ihrer ganzen Absurdität auf den Punkt gebracht – denn um nichts anderes handelt es sich hier: Ein größtenteils von akademischen „Eliten“ herbeiphantasiertes Sammelsurium tatsächlicher und angeblicher Identitäten, mit denen auch noch die lächerlichste persönliche Befindlichkeit in geradezu sakralen Rang erhoben werden soll.

Atlas an Identitäten

LGBTQIA+ sei, so ist hier neunmalklug zu lesen, „eine Selbstbezeichnung der Community“ und stehe für „Lesbisch, Gay (schwul), Bisexuell, Transgender, Questioning (unentschieden), Intergeschlechtlich und das + schließlich für Mitglieder anderer Communities und ‚Allies‘, das heißt Unterstützer der LGBTQIA+-Community”. Bravo, da hat das Team der Gleichstellungsabteilung seine Hausaufgaben gemacht! Die Mitarbeiter der Telekom werden sich sicher mit Freuden durch diesen Atlas an Identitäten arbeiten und künftig jedes Wort, das sie aussprechen, genauestens darauf abwägen, ob sich auch kein potenzieller Angehöriger irgendeiner dieser Minderheiten auch nur ansatzweise davon gekränkt fühlen könnte.

Dass dies katastrophale Folgen haben kann, erklärt die Telekom dann neben der Abbildung eines langhaarigen Mannes mit Bart, der in einem Frauenkleid am Schreibtisch sitz. Dieser Anblick dürfte zwar nicht gerade zum Arbeitsalltag gehören, die „Mitarbeitenden“ der Telekom erfahren aber, dass eine Studie von 2017 zutage gefördert habe, dass „40 % der trans* Personen verschiedene Formen von Belästigung erlebt“ hätten, „darunter verbale, physische und sexuelle Belästigung, Beleidigungen, verletzende Bemerkungen und ein unfreiwilliges Outing ihrer LGBT1 -Zugehörigkeit durch andere.“ Dies könne „verheerende Auswirkungen auf die psychische Gesundheit dieser Personen haben. Depressionen und Suizid treten bei Diskriminierungserfahrungen, Viktimisierung und einer permanenten Ungleichbehandlung durch die Gesellschaft deutlich häufiger auf“, erfährt man weiter. Die „Mitarbeitenden“ erfahren dann im weiteren Verlauf des Handbuchs, wie sie diesen Menschen auf jede nur erdenkliche Weise helfen und damit zum „Ally“ (Verbündeten) der (angeblichen) Community werden können. Bis ins allerkleinste Detail werden dann entsprechende Sprachregelungen formuliert.

Ganze Dialoge und Anreden vorexerziert

Anstatt „Du siehst so hübsch aus. Ich hätte gar nicht gedacht, dass du trans* bist“, was als „verletzende oder beleidigende Bemerkung“ kategorisiert wird, soll man als „rücksichtsvolle Alternative“ schlicht sagen: „Du siehst so hübsch aus.“ Weiterhin wird man aufgefordert, bloß nicht vom Vornamen auf das Geschlecht zu schließen, denn: „Auch eine Person, die Michael oder Julia heißt, kann geschlechtsneutrale Pronomen bevorzugen.“ Dann folgen unter anderem genaueste Anweisungen über die Verwendung geschlechtsneutraler Personalpronomen im Schriftverkehr, wobei unmissverständlich betont wird, dass eine falsche Verwendung „inakzeptabel“ sei, der Verweis auf entsprechende Schulungen, die der Konzern zum Thema anbiete, Tipps darüber, wie man eine Personen, die gerade „transitioniert“, also in ein anderes Geschlecht wechselt, nach Kräften unterstützen kann, Hinweise, was man gegen Diskriminierung tun könne.

Nicht nur durch solche pedantischen Formulierungsvorschläge, die jeglichen natürlichen menschlichen Interaktionen ein ideologisches Zwangskorsett überwerfen wollen, handelt es sich bei dem Handbuch eher um einen Leitfaden, wie man einen Arbeitsplatz in ein totalitäres Irrenhaus verwandelt. Dies kommt auch in durch empfohlenen Sprachverhunzungen zum Vorschein, die an eine Mischung aus infantil-verblödetem Gestammel und dem Neusprech einer politischen korrekten Plansprache erinnern.  Wer unter solchen Bedingungen überhaupt noch arbeiten können soll, hat man sich im grenzenlosen Toleranzwahn bei der Telekom offensichtlich nicht gefragt. Ein Klima von Angst, sich durch „falsche“ Wortwahl oder Ansprachen selbst im persönlichen Dialog von Kollegen auf die Abschussliste oder zum Fall für die Personal- oder gar Rechtsabteilung zu machen, wird hier unter der Belegschaft gewolltermaßen erzeugt. Aber auch Außenstehenden wird der Eindruck vermittelt, als seien die Wahnvorstellungen der einschlägigen „Communities“ ein allgegenwärtiges und drängendes Problem, zu dessen Lösung sämtliche Ressourcen mobilisiert werden müssten. Eines Tages wird dieses Handbuch vielleicht tatsächlich einmal historischen Rang beanspruchen dürfen, wenn auch vornehmlich als ein Manifest des dystopischen Wahnsinns, der die westliche Welt im frühen 21. Jahrhundert befallen hat.

Nachfolgend einige Screenshots aus dem PDF-Sheet des Telekom-Handbuchs, die für sich sprechen (und nein, es handelt sich tatsächlich um keine Satire!):

(Screenshots: Deutsche Telekom)

BITTE BEACHTEN: Klarstellung der Redaktion zu Leserkommentaren

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen? Dann freuen wir uns, wenn Sie unsere Arbeit mit einer Zuwendung unterstützen.

41 Kommentare

  1. Wir werden morgen unsere Verträge bei dieser unsäglichen sich der Regierung
    anbiedernden Deutschen Telekom kündigen !
    Scheinbar haben sich dort, wie auch bei der Netzagentur auch widerwärtige
    Grünlinge eingenistet.
    Die Unterwanderung geht weiter bis die AfD das sagen haben wird, dann
    erst kann effektiv und fix vom Schmutz gesäubert werden !

    33
    1
    • Und wenn es der nächste Anbieter auch macht? Und der nächste? Was dann? Holste Dir Brieftauben?

      Ich ignoriere den ganzen Mist. Es interessiert mich schlicht und ergreifend nicht.

      5
      9
    • Vergiss die Parteien! Es wird nichts anders. Außerdem benötigte die AfD utopisch viele Stimmen um eine regierungsfähige Mehrheit zu bilden. Die AfD zerlegt sich zufällig immer vor entscheidenden Wahlen selbst. Das Parteiensystem ist das Fundament auf dem alles steht. Egal, was du wählst.

      • Die AFD ist eine Partei auf dem Boden des Grundgesetze und demokratisch gewählt. Da könnte man doch eher die Grünen als U-Boot bezeichnen, wenn sie unsere Wirtschaft mit ihrem Energie- und Klimawahnsinn an die Wand fahren?!

  2. Das ist vollkommen irre. Man kann nur eines tun: alle Verträge bei der Telekom und ihren Töchtern kündigen. Wenn sie dann kein Geld mehr haben, können sie ja in ihrem Handbuch nachsehen, was zu tun ist.

    21
    2
    • Oder sich werden sich vom Staat, also von uns Steuerzahlern, subventionieren lassen, so wie das in Mode gekommen ist….

      8
      1
  3. Vielleicht leben in Berlin viele dieser Stilblüten, aber ich habe in meinen 62 Jahren nichte EINEN kennengelernt. Viel Gedöns um nichts !

    21
    • Genau das ist der springende Punkt. Die Menschen, die den oben genannten Gruppen angehören, wollen einfach ihr Leben ungestört leben. Aber da ist zum einen die links-rot-grüne Ideologie und zum anderen sind da selbsternannte Vertreter dieser Gruppen. Von dieser linken Regierung finanziert, befinden sich auf einem gigantischen Egotrip. Nur sie sind in den Mainstreammedien sicht- und hörbar und desavouieren durch ihr Verhalten die ganze Gemeinschaft. Die geplante Eröffnung eines schwul-lesbischen Kindergartens (nein, ich werde nicht diese affige Abkürzung „Kita“ benutzen) unter Mitwirkung eines Mannes, der die Pädophilie verteidigt, ist nur ein sehr krasses Beispiel für diese Machenschaften.

      • So ist es : ich bin ein Transmann – und will mit diesem ganzen Schwachsinn nichts zu tun haben ! Wir werden benutzt für eine kranke Politik , es geht nicht um uns , das ist auch nicht in unserem Interesse , im Gegenteil : es schadet uns ! Diese sog. Community hat mit dem realen Leben nichts zu tun : zeigegeile Transvestiten Sind NICHT WIR !

        12
    • Doch, Du hast. Aber er/sie gab sich nicht zu erkennen.
      Den meisten Schwulen und Transen geht das nämlich ziemlich auf den Sack.

      Und mich interessiert es auch nicht, denn soll jeder glücklich werden mit seinem Geschlecht, solange er/sie mich in Ruhe damit lassen.

      Als ob wir keine wirklichen Probleme in diesem Land haben. 🙁

  4. Wenn das jemand lesen würde, der 100 Jahre auf Eis gelegen hätte, würde er glauben, die Menschen hätten vollkommen den Verstand verloren. Bei Corona sollte eine Minderheit nicht die Mehrheit „tyrannisieren“, hier geschieht dasselbe, und anscheinend erfolgreicher. Mal im ernst! Welcher normale Mensch hat schon Zeit und Lust, sich diesen perversen Mist die ganze Zeit um die Ohren gehauen zu bekommen, ohne dass seine vorherige Gleichgültigkeit dem Thema gegenüber in eine Aggression umschlägt?! Ich würde mal sagen, klassisches Eigentor, selber schuld.

    15
  5. Hallo! Nun-da es ja mit der Moral, der Kultur, dem Anstand, der Achtung vor der Kultur und der ethnischen Herkunft der ethnischen Deutschen sowie der Intelligenz der heimischen Bevölkerung nicht mehr weiter bergab gehen kann, außer man freut sich, dass man ja als Heimische Bevölkerung zu überhaupt Nichts gefragt wird (Wozu auch?) . Es ist doch sowieso schon eine Schande, in diesem Irrenhaus zu leben: Auch wenn man arbeitet hat man keine Chance mit seinem „verdienten Geld“ diese Irrenrunde zu verlassen. Nur Telekom??? Wer noch eine größere Etage Verblödeter Menschen erleben will, der braucht sich nur die vorige, und jetzige Regierungs-Experten anzusehen. Das ist für UNS keine Heimat mehr!! Wer darüber lacht- ist ein Wessi.

    14
  6. Ich-syntone und damit unkorrigierbare somatische Fehlwahrnehmungen führen nun mal dazu, dass bei manchen Menschen ihr biologisch zugewiesener Körper nicht ihrem mentalen Körperbild entspricht. Oft werden schon in früher Jugend Körperteile nicht als zur eigenen Identität zugehörig empfunden und ohne eine rationale Erklärung dafür geben zu können, besteht ein zwanghafter übermächtiger Wunsch, den „falschen“ Körper dem mentalen Körperbild chirurgisch anzugleichen, um nach der Operation einen (subjektiv) vollkommenen Körper zu besitzen.


    Wenn sich dieser Wunsch auf die Amputation von Gliedmaßen bezieht, mit dem diese Menschen ihre „wahre“ Identität herstellen wollen, dann nennt man das Körperintegritätsidentitätsstörung (Body Integrity Identity Disorder, BIID) und versteht das als schwere neuropsychologische Störung, bei der dem Patienten die Einsicht in seine Krankheit fehlt und eine Amputation daher als Körperverletzung psychisch erkrankter Patienten zu werten ist.

    Sobald sich dieser Wunsch nach chirurgischer Veränderung aber auf Geschlechtsorgane bezieht, wird das als so normal angesehen, dass die Wannabes nicht nur ein Recht auf „transitionsunterstützende somatische Maßnahmen“ haben sollen, sondern die Gesellschaft auch gleich sämtliche Kosten dafür tragen soll (z. B. 40.000 U$ für eine Brustamputation). Ja nicht einmal „Geschlechtsidentitätsstörung“ soll man das noch nennen dürfen – und wer das Ergebnis nicht in Bauchlage nickend hinzunehmen gewillt ist, soll mit einem Bußgeld von bis zu 2.500 Euro rechnen müssen.

    Das Transgender-Handbuch ist dabei nun wirklich das kleinste Problem.

    • »Ich-syntone und damit unkorrigierbare somatische Fehlwahrnehmungen führen nun mal dazu, dass bei manchen Menschen ihr biologisch zugewiesener Körper nicht ihrem mentalen Körperbild entspricht.«

      Das ist sicherlich richtig, für einen Mikropromilleanteil der Bevölkerung.
      Aber wer hat denn die Idee durchgesetzt daß dies durch körperliche Operationen zu korrigieren sei, und zwar nur und ausschliesslich durch körperliche Operationen?
      Daß einzelne Individuen tatsächlich ein solches leiden haben, ja das glaube ich. Daß man aber jedem bei jeder kleinen Verstimmung das selbe anbietet, nun das halte ich für einen weiteren Coup des Phamazeutisch-Politischen Komplexes.

      Und die wichtigste aller Fragen darf man ja gar nicht mal mehr stellen: Weshalb sieht man das Heil nur und ausschliesslich durch biologisch–körperliche Massnahmen wie Hormongaben und Operationen? Diese sind nunmal unumkehrbar.
      Meine ketzerische Frage, und auf großen die Gesellschaft beherrschenden amerikanischen Netzplattformen würde ich dafür sicher „ermahnt“ und „gesperrt“ werden:

      Woher diese Gewissheit daß man am Köper herummanipulieren muss bis dieser unwiederbringlich verändert bzw. zerstört ist? Woher diese Gewissheit daß es sich nicht um geistige oder bzw. seelische Leiden handelt? Warum sollte sich das nicht durch psychologische Massnahmen („Schau mal in den Spiegel, wen und was siehst Du dort?“) oder ein zweiwöchiges Outdoor–Survival–Erlebnis mit nicht–wohlstandsverwahrlosten extremen Körpererfahrungen lösen lassen? Ich würde mal sagen weil man es gar nicht versucht hat, weil man es gar nicht versuchen will.

      Man braucht möglichst viele freiwillige Opfer die alle möglichen Hormone nehmen und sich auf alle möglichen Arten hin– und heroperieren lassen um möglichst viele medizinische Erfahrungen zu sammeln die den Weg bereiten für weitere transhumanistische Massnahmen.
      Experimente mit umprogrammierter DNS sehe ich ganz nahe daran bzw. im Zusammenhang, aber das auszuführen fehlt hier der Raum.

      Das schlimme, und das werden sich vielleicht nicht die Ärzte aber hoffentlich die jeweiligen Eltern für immer und ewig selbst vorwerfen: Man liest immer wieder verschiedene Zahlen, sie sind sehr hoch wenn auch wahrscheinlich nicht völlig exakt. Zuletzt hatte ich gelesen: Etwa 60 % bis 90 % der „transitionierten“ bereuen es im späteren Leben. Etwa 40 % bis 60 % haben Suizidversuche unternommen.
      Wie erwähnt, die Zahlen mögen leicht ungenau sein. Aber wir stehen auch erst am Anfang dieser unseeligen Entwicklung, und ich befürchte und prophezeie daß für beide Punkte die Zahlen zu Werten bis ganz knapp unter 100 % ansteigen werden. Und niemand – niemand – wird diesen Menschen ernsthaft helfen können ihr echtes eigenes Leben je wieder zurückzuerhalten.

      10
      • @Peggy 7. Oktober 2022 Beim 7:57

        Naja, es sind etwa 5 Promille – 2016 identifizierten sich 0,5 % der Erwachsenen in den USA als transgender.

        https://williamsinstitute.law.ucla.edu/publications/trans-adults-united-states/

        Und die fixe Idee, dass dies nur durch Operationen zu korrigieren sei, stammt von den Betroffenen selber. Wie beim BIID kann eine Psycho- oder Verhaltenstherapie den Wunsch nach einer Operation erfahrungsgemäß nur hinauszögern, aber nicht zum Verschwinden bringen.

        Andererseits können Operationen bei BIID oder Geschlechtsidentitätsstörungen die Störung ebenso wenig beseitigen, wie man eine Anorexia nervosa (Magersucht) durch Fettabsaugung heilen kann.

        Tatsächlich haben Personen mit Transsexualität nach einer Geschlechtsumwandlung auch noch ein erheblich höheres Risiko für Mortalität, suizidales Verhalten und psychiatrische Morbidität als die Allgemeinbevölkerung.

        https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3043071/

        Wie alle Menschen mit Persönlichkeitsstörungen leiden Geschlechtsidentitätsgestörte nur dann nicht, wenn sie unter sich sind. Als adäquate Betreuung der Betroffenen hat man daher der Gesellschaft die Aufgabe auferlegt, sich mit ihnen zu identifizieren und gesellschaftliche Normen so umzudefinieren, dass sie diese Störungen als Normalität enthalten.

        Natürlich hat man diesen Menschen damit nicht wirklich geholfen – aber immerhin kann man nun auch sie dazu verwenden, einmal mehr Abweichler in der Gesellschaft, die diese Störung partout nicht als Normalität anerkennen wollen, zu identifizieren und auszusortieren.

        • Stimmt nicht ganz : man muss in Deutschland zum Psychologen und Psychiater bevor man überhaupt Hormone bekommt , geschweige die OP’S .

          Ich halte es wie Buck Angel ( bin selber ein Transmann ) : “ Die sog. Transcommunity macht mir mehr Angst als die Hater “ — von der Politik reden wir erst gar nicht . DAS ist nicht normal – um uns geht es nicht .

          • @ Mick
            Schön das du das erkannt hast und ich muss es leider bestätigen, ihr werdet eindeutig politisch benutzt.
            Das wird wohl der Trend der Zukunft sein, die Politik lässt ein polarisierendes Thema auf die Gesellschaft los, mit der gezielten Absicht sie zu spalten um damit eine geschlossene Opposition gegen sich zu verhindern.
            Die Politik als lachender Dritter und wie immer nichts weiter als ein Fake…

      • @Peggy: Gesellschaften, die untergehen, haben solche Probleme. Es geht ja schon damit los, dass man von früh bis abends normiert, wie Ernährungsberater das vorschreiben, sich gesund ernähren soll. Je nach Ideologie ändert sich das, was gesunde Ernährung sein soll. Dann als nächstes kommt dazu, dass man sich immer fit zu halten habe. Wer das nicht ist, aus welchem Grund auch immer (wird ja auch nicht nachgefragt), ist ein Looser. Weiter geht es, dass man sich optimieren soll. Mensch soll sich optimieren! Warum, frage ich mich. Warum sollte ein Mensch sich optimieren wollen. Und wenn man sich nicht optimiert genug findet, geht man zum Schönheitschirurgen, um sein Aussehen zu optimieren. Solche Ideologien müssen ständig genährt werden. Dann brauchen wir den nächsten Kick, eben eine Geschlechtsveränderung. Das muss man nur lange genug labilen Personen einreden und die springen darauf an. Wer aber nicht in sich selbst ruht, wird nie sein persönliches Gleichgewicht und auch kein Glück finden, egal was er tut.

        3
        1
        • Sie verstümmeln sich halt selber.

          Denn: Frauen sind Frauen und Männer sind Männer. Es sind die GENE, die bestimmen, was unsere Körper sind. XX oder XY.
          Frauen sind das Gegenteil eines Mannes.
          Da helfen weder Operationen noch Hormongaben.

          8
          2
          • Leider reden Sie von Dingen , die Sie nicht verstehen .

            Aber in einem haben Sie recht : biologisch bleiben wir , das als was wir geboren wurden .

            3
            2
          • Auch wenn ich das nicht wirklich verstehen kann habe ich grundsätzlich Verständnis dafür das man darunter leidet mit dem falschen Geschlecht geboren zu sein, daran ist nichts falsch oder unnatürlich, ich kann schließlich auch nicht jeden verurteilen der andere sexuellen Vorlieben wie ich hat.
            Falsch dabei ist das man es politisch missbraucht und versucht hier angebliche „Toleranz“ aufzuzwingen, ein Widerspruch in sich und ein widerwärtiges Geheuchle.
            Es ist falsch die Gesellschaft zu zwingen einen „Femboy“ als weiblich anzuerkennen, er ist nicht weiblich, nach meiner Definition ist das erzwingen von Homosexuallität, ich als 100% Hetero empfinde nun mal keine sexuellen Gefühle für „Penise“.
            Dieses Aufzwingen ist falsch und nicht das man transsexuell ist, mir ist das in einem völlig neutralen Sinn einfach nur gleichgültig, was man aber hier versucht ist unter einem moralischen Vorwand eine Gesellschaft zum widerspruchslosen Gehorsam zu erziehen.
            Bei den meisten funktioniert das leider, bei einigen entsteht allerdings durch diese penetrante Fokussierung aber genau das Gegenteil davon und ich habe so langsam den Verdacht das man genau das will.
            Man will die „Bösen“ innerhalb der Gesellschaft auf die man mit dem Finger zeigen kann um sie ebenfalls politisch zu missbrauchen…

        • @Rollenspielerin 7. Oktober 2022 Beim 14:06

          Man kann nicht in sich ruhen, wenn physische und psychische Identität nicht übereinstimmen.

          Und niemand nimmt z. B. eine 12 bis 24 Monate dauernde Tortur von Mastektomie, Metoidioplastik und Phalloplastik nur wegen eines Kicks auf sich.

  7. „Wir hören nicht auf, bis alle dabei sind“
    Na also, das „Gegenmittel“ wird ja schon mitgeliefert…

    NICHT MITMACHEN!
    Menschen diese Idiotensprache verwenden korrigieren, vorgeben es nicht verstanden zu haben, solange nachfragen bis es NORMAL ausgesprochen wird, untermauern mit „ah, jetzt habe ich es verstanden“, wenn hier Geschlechter verdreht werden nach der genauen Zuordnung fragen so nach dem Motto „Moment, wer ist jetzt was?“…
    Den kranken Irren niemals das Gefühl geben sie seien irgendwie aufgeklärt, modern, etwas besseres, niemals die Verwendung der Idiotensprache durch stillschweigendes Anerkennen belohnen, diejenigen die so eine Sprache verwenden verunsichern, in Gesprächen isolieren und für sie gefühlt ins Abseits stellen.

    Zur Erinnerung – die Mehrheit, sogar die der jüngeren Generation wollen diesen Quatsch nicht, Ende der Diskussion!
    Weiteres Beispiel – jeden Tag sehe ich ein Plakat der Bundeswasweißich in dem den 80 Millionen (83 Millionen?) Bundesbürgern fürs sparen gedankt wird…

    FALSCH – Es ist eine verdammte Lüge!

    Es wird soviel Gas verbraucht wie noch nie, was an Energie da ist wird auch verbraucht, die Produktion läuft ganz normal weiter, es wird immer noch regelmäßig geduscht und gebadet, jeden Tag wird mit dem Auto gefahren, mit LKW’s geliefert…
    Lasst euch nicht durch verlogene Propaganda verarschen oder zu etwas zwingen was ihr nicht wollt, wer das tut macht sich mitschuldig an der Manifestation dieser Diktatur – macht das jedem klar der zu dumm ist das selbst zu begreifen!
    Bei diesem „Wachrütteln“ aber nicht anfangen zu nerven, sie sollen von selbst darauf kommen, sie müssen erst lernen kritisch zu werden und zu denken weil das haben sie niemals gelernt!

    Viele kennen nur die Perspektive der Staatspropaganda, daher bei Gesprächen einfach eine andere Perspektive anbieten „…du musst das mal so sehen…“, das reicht, nicht mit Ansichten überfluten oder gar versuchen zu bekehren, irgendwann kommen sie von selbst und beginnen sie dich zu fragen weil sie Antworten wollen!
    Glaubt mir das funktioniert, eigene Ansichten als ganz normale Meinung äußern – andere Ansichten werden jedem vom Regime als „gefährlich“ eingetrichtert – bestätigt das nicht sonst macht der/die/das sofort zu!

    LERNT PSYCHOLOGISCHE KRIEGSFÜHRUNG, ANTWORTET MIT DEN GLEICHEN WAFFEN, WERDET ZU EINER WAFFE, DAVOR HAT DAS REGIME PANISCHE ANGST!

    11
  8. Wie grauenhaft. Wenn das alles wahrwerden würde, würde ich als ganz normaler Durchschnittshetero jeden Tag von der Gender-SA verhaftet werden, weil ich mich verboten kleide, verboten grüße, verboten rede, verboten aussehe… Und die scheinen noch nicht mal zu bemerken, daß sie damit eine Wahnsinnsdikatur installieren würden. Man faßt sich an die Birne. Nur die blödsten Kälber bestellen ihren Schlachter selber.

  9. Die Überschrift sagt alles.Ich verstehe nicht, wie man solch ein Schwachsinn zu erfinden.Was will man damit eigentlich erreichen?Die Welt ist doch schon total verblödet.

    • Denken Sie an den Honecker-Slogan: „Vorwärts immer, rückwärts nimmer!“ Das gilt auch für die Verblödung weiter Teile der Bevölkerung. Aber nicht für uns!

  10. Das ist Medizin analog der mRNA Spritze, die die Selbstauslöschung derart Begeisterter zum Ziel hat.
    Warum deshalb künstlich aufregen?

  11. Insbesondere jetzt sollten wir uns um wirklich wichtige Dinge kümmern und nicht um geisteskranke Dinge, die von den Transatlantikern zu uns herübergeschwappt ist.

  12. der aktuelle gendervorname seit heute:
    „muschipimmel „…

    so kann sich jeder danach richten wenn her oder frau muschipimmel vor euch steht..
    wenn der vorname weggelassen werden soll wegen hans franz susanne oder susi,
    dann ist der gendervorname muschipimmel doch gerade zu super…

    ganz einfach wenn frau oder herr maier kommt sagt man zur begrüßung .
    guten tag muschipimmel maier…

    gendergerechte ansprache ohne diskriminierung…
    halt voll verblödet aber das entspricht gerade dem zeitgeist der aktuellen intelligenz…
    toll wird es wenn muschipimmel seidenstrümpfe bestellt – und statt dessen handgestrickte socken zum herrenausflug mit bergwanderung in letzter minute erhält…

    kleines beispiel für kleinen geist…. dumm dümmer saudumm deutsch…

    1
    3
  13. Wenn die erste Selbstbefruchtung eines dieser multipliblen Geschlechtswesen geglückt ist, werde ich mich dem Thema Schändern wieder zuwenden. Bis dahin: Nicht mehr!

    2
    1
  14. Leute, nun lasst mal die Kirche im Dorf! Die Telekom ist per Gesetz zu Quotenweibchen verpflichtet. Hier hat eine was aus ihrer Sicht „ganz super tolles“ fabriziert und freut sich ein zweites Loch in den Allerwertesten. Die Telekom veröffentlicht den Stuss, die von ihrer Gutheit selbstbesoffenen Woken sind glücklich, alle anderen tangiert das Thema lediglich peripher rektal. Win-win für die Telekom, und wenn die Normalen da etwas sachlicher bleiben und den Unsinn ignorieren würden, würde bald kein Hahn mehr danach krähen.

    • Guter Einwand, es ist selbstdestruktiv dem Thema zusätzliche Aufmerksamkeit zu verleihen, man soll es nicht ernst nehmen und nicht mitmachen.
      Wie hier schon bemerkt wurde wirkt sich diese ständige nervtötende Belästigung völlig NEGATIV für die Belange der Homosexuellen und Transsexuellen aus.
      Es wird nicht Toleranz erzwungen sondern Ablehnung und sogar Hass erschaffen, bleibt nur die Frage ob das nun Dummheit oder Absicht ist alle zum Gendern zu zwingen.
      „Hollywood“ hat die Quittung bereits dafür bekommen, die „cancel culture“ wird wegen Desinteresse an ihren „überragenden“ Werke und wegen endloser Shitstorms gerade selbst gecancelt, dieser idiotische Quatsch wird völlig abgelehnt, es hat NULL Chance sich zu etablieren.
      „Zigeunerschnitzel“ – ich bin niemals auf die Idee gekommen das man da einen Zigeuner verspeist und dieses Volk heißt nun mal so, wie langweilig muss es jemandem eigentlich sein um hier etwas diskriminierendes zu sehen?
      Was ist dann mit Thüringer, Berliner, Hamburger, Krakauer, Debreziner, Wiener, Emmentaler… total idiotisch, das kann man doch nicht ernstnehmen.

  15. Die Konzerne sind durch und durch verblödet. Die verplempern Geld für Unsinn. Und ja, ich habe mich schon mal gescheut ein Kleid zu kaufen, weil ich mich nie und nimmer getraut hätte, damit herumzulaufen. kicher Es war in Andalusien und meinem Mann gefielen die andalusischen Carmenkleider so gut und mir auch. kicher Hab ich daraus einen Weltuntergang gemacht? Und man weiß doch ganz genau, dass Männer auch so gern ein tolles Kleid anziehen wollen und sich nur nicht trauen. Ein Kleid – das ist das Traumziel von Männern. 😉 Mir kommt es hoch bei dem Gedanken. Aber es wundert mich im dekadenten Westen überhaupt nicht, dass vom Staatskonzern Telekom solch wirre Ideen kommen. Sie vertreiben Lügennachrichten und Klimbim und nun noch ein Transgender-Handbuch, was niemand benötigt. Ich weiß jetzt nicht, was das mit dem wirklichen Leben zu tun hat. In Unternehmen wird auf korrekte Kleidung geschaut, eben auf Business-Kleidung oder Blaumann. Es ist doch völlig egal, wie sich jemand fühlt, gute Arbeit muss er leisten. Und mit wem jemand schläft, ist so etwas von uninteressant. Ich will das gar nicht wissen, weil so etwas zu aufdringlich ist und niemanden etwas angeht. Und die Telekom, sollte lieber ihr Augenmerk auf gute Arbeit und sehr guten Service legen. Da hätte sie wirklich viel zu tun. Das wäre das Ziel, was die Telekom anstreben sollte. Solch ein Mist-Handbuch benötigt niemand. Gleiche Chancen in Unternehmen bedeutet doch wohl eher, dass man strebsam und fleißig ist und ein gutes Fachwissen hat. Punkt. Gender hat da nichts zu suchen. Punkt.

  16. Habt Ihr alle , die Ihr Euch hier an sensiblen Geistern verwerflich ausgelassen habt , einmal gefragt , wie ich mich dabei fuehle ? Im Distelfink gefangener Leitplanke harre ich Zeit meines Lebens der Verzinkung , und Ihr regt Euch auf und versteht wieder mal gar nix !

  17. Kennt ihr den Spruch: „Und im Übrigen bin ich dafür, dass Karthago vernichtet werden muss.“

    Kathago => vernichtet. Wie ist scheißegal. So auch heute. Der Spruch lautet: „Und im Übrigen bin dafür, dass die Menschheit reduziert werden muss.“

    Menschheit => reduziert. Wie ist scheißegal. Alles was dafür gut ist, ist erlaubt. Klima, Zuwanderung, Gender, Corona, Krieg … was auch immer. Hauptsache es zerstört den Zusammenhalt und die Lebensgrundlagen. Wenn wir uns nicht wehren, wird es immer so weiter gehen. Bis halt Karthago zerstört ist.

  18. Vielen Dank für den Hinweis der Broschüre. Sie ist doch ganz gut gelungen.
    Ich habe in meinem Leben zwei Transfrauen kennengelernt. Ich kannte sie schon, wo sie noch Männer waren. Sie hatten beide eine normale Körpergröße von ca. 1,85 m und einen guten Körperbau. Sie waren als Mann aber irgendwie immer Außenseiter, weil sie keine Machos waren. Ich hatte sie vollkommen als Männer akzeptiert, aber sie haben so darunter gelitten. so dass sie die Umwandlung des Geschlechts unbedingt wollten und vollzogen. Auf jeden Fall hatten sie danach immer noch dieselbe gute Seele! Und eine Transfrau hatte sich wirklich wesentlich mehr für Frauenrechte eingesetzt wie gleiche Bezahlung usw. als biologische Frauen. Sie hat sich engagiert am internationalen Frauentag gegen Gewalt an Frauen. Transfrauen haben eine verkürzte Lebenserwartung und so starb kürzlich eine von diesen. Die Transleute sind Minderheiten und man braucht keine Angst vor ihnen zu haben wie vor den Männern in den organisierten Bruderschaften, die über Jahrhunderte Frauen als Hexen verfolgt und verbrannt haben, weil sie nicht glauben wollten, dass Eva aus Adams Rippe kam! Und natürlich kann der Mann überhaupt gar nicht das Gegenteil von der Frau sein, denn sie hat ihn immerhin als männliches Baby geschaffen!

    1
    3
    • Vermutlich haben Sie es gut gemeint, aber das kommt doch alles ziemlich pseudoistisch, ich finde es eher logisch das Männer die sich sehnlichst wünschen eine Frau zu sein, sich auch besonders für Frauenrechte engagieren, warum ist das besonders erwähnenswert?
      Eine mythologische Metapher als Begründung zu nehmen ist dafür auch nicht sehr orginell und nur mal so nebenbei, in der wohlgemerkt Metapher von „Adam & Eva“ wird ausdrücklich erwähnt das „Adam“ von Gott erschaffen wurde und das mit der „Rippe“ haben Sie offensichtlich auch nicht so ganz verstanden…

Kommentarfunktion ist geschlossen.