Geisteskrank: Theater Magdeburg inszeniert Weihnachtsmark-Terror als Bühnenstück gegen die AfD

Geisteskrank: Theater Magdeburg inszeniert Weihnachtsmark-Terror als Bühnenstück gegen die AfD

Wohldokumentierter Terror: Szene einer Überwachungskamera, die den Beginn der Amokfahrt von Magdeburg zeigt (Foto:ScreenshotTelegram)

Der linke Kulturbetrieb ist ebenso wie die Medienblase so dermaßen abgedriftet, moralisch unrettbar degeneriert und verkommen, dass einem immer öfter die Spucke wegbleibt. Wer dachte, mit dem bizarren Hamburger Thalia-Theaterstück “Prozess gegen Deutschland” zum AfD-Verbotsverfahren schon alles gesehen zu haben, der wird durch das, was nun, rund eineinhalb Jahre nach dem verheerenden Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt vom 20. Dezember 2024, am dortigen Theater aufgeboten wird, eines Schlimmeren belehrt: Das Theater Magdeburg bringt mit dem Stück “Wunde Stadt” ein Drama auf die Bühne, das “nicht den Täter in den Mittelpunkt stellt, sondern die Betroffenen und die kollektive Erschütterung der Gesellschaft”, wie es zynisch heißt. Die Premiere soll in Kürze stattfinden. Das Stück entseht unter der Regie von Sebastian Nübling und soll laut “Zeit” ein “mutiges Projekt in einer Stadt” sein, die sich selbst als „Boxsack der Geschichte“ empfinde.

Natürlich geht es bei der Inszenierung nicht um die Problematisierung und kritische Aufarbeitung der islamischen Masseneinwanderung. Ebenso wenig um das anhaltende Staatsversagen in der Migrations- und Duldungspolitik, das auch in diesem Fall wieder ursächlich für den Tod von sechs Menschen war (darunter ein neunjähriger Junge und fünf Frauen). Die Opfer starben, weil ein durchgeknallter 50-jähriger Arzt und vorgeblicher “Ex-Muslim” Saudi Taleb al-Abdulmohsen, der längst in einer Psychiatrie oder hinter Schloss und Riegel hätte sitzen müssen oder besser noch gar nicht mehr in Deutschland hätte sein dürfen, einen gemieteten SUV durch eine Rettungsgasse in die Menschenmenge auf dem Alten Markt gesteuert hatte. Über 300 (!) Menschen wurden dabei verletzt, viele schwer. Der als Psychiater (!) tätige, von Kollegen und Patienten als hochgradig gestört bezeichnete Abdelmohsen, der dennoch nie aus dem Verkehr gezogen wurde, zeigte in seinem Vorgehen während und nach der Tat alle Merkmale eines islamistischen Anschlags; er hatte sich auch nicht etwa einen islamischen Gottesdienst oder ein muslimisches Zielpublikum, sondern einen christlichen deutschen Weihnachtsmarkt ausgesucht.

Täter-Opfer-Umkehr

Das hinderte linke Medien jedoch nicht an der Selbstentblödung, ihn als ”Islamkritiker” zu framen, da Abdemlohsen – neben vielen anderen konfusen Einlassungen der letzten 15 Jahre – auch Sympathien für die AfD geäußert hatte und sich unzufrieden mit dem Umgang deutscher Behörden mit saudischen Flüchtlingen geäußert hatte. Dass der verwirrte Terror-Doktor neben diesen selektiven Aussagen eine ganze Menge zusammenhanglosen Stuss von sich gegeben hatte, was so gar nicht in seine Rahmung als “Rechter” passen will, wurde dabei konsequent unterschlagen (ganz ähnlich übrigens wie im Fall von Tobias Rathjen, der schon lange vor seinem Hanau-Anschlag als mit schwerer Schizophrenien diagnostizierter Unzurechnungsfähiger gerichts- und amtsbekannt war und nicht nur Migranten, sondern auch seine eigene Mutter getötet hatte, von Medien und Politik jedoch bis heute als rechter Hassverbrecher dargestellt wird). Die Folge: Politik und linker Mainstream ordneten Abdelmohsens Tat sofort als “rechtsextrem-islamfeindlich” ein, nicht als islamistisch – mit einem infamen Hauptzweck: Der AfD einen Strick daraus drehen zu können, dass sie den Anschlag “politisch instrumentalisiert” habe, obwohl es sich doch angeblich nachweislich um einen “rechten“ Anschlag gehandelt habe.

In genau diese Richtung zielt auch Nüblings migrationsexkulpatorische Machwerk am Magdeburger Theater: Subtile, pseudokünstlerische Hetze gegen die Opposition, die die Tat für scharfe Migrationskritik und organisierte Kundgebungen genutzt habe, und Verschiebung von wahren Verantwortlichkeiten “Rechte Akteure”, sekundiert die “Zeit”, hätten “Desinformationen” verbreitet – weshalb die “Gewalt gegen Muslime und Migranten in Magdeburg spürbar angestiegen” sei. Aha! Muslime als Hauptbetroffene eines Terrorakts gegen Besucher eines Weihnachtsmarkts – und schuld ist natürlich die AfD. Es ist die übliche bizarre Täter-Opfer-Umkehr nach bewährtem Muster, an dem sich auch Sachsen-Anhalts Landespolitik gerne beteiligte: Obwohl der Untersuchungsausschuss des Landtags den lokalen Behörden Versäumnisse bei Sicherheitskonzepten vorwarf, blieb die hauptursächliche zügellose Einwanderungspolitik und die Untätigkeit angesichts früherer Verhaltensauffälligkeiten und sogar Drohungen des späteren Terroristen unerwähnt und ohne jede Folge.

“Suche nach einem Neuanfang”

Während es in diesem Land an den öffentlich finanzierten Bühnen bis heute keine Theaterstücke über die inzwischen zehntausenden deutschen Opfer von muslimischem Terror gibt – vergewaltige Frauen, Messertote oder Anschlagsopfer wie die Ermordeten vom Breitscheidplatz, aus Würzburg oder Solingen –, widmen sich die “Kulturschaffenden“ mit Hingabe Geistererscheinungen wie “antimuslimischem Rassismus” und rührenden Opfererzählungen von Islamverbänden, die gezielt stets das vorjammern, was die linke Blase hören will, von bösen rassistischen Pegida-Ossis und Dunkeldeutschen, die jede Gelegenheit ergreifen und sogar angeblich unpassende Beispiele wie Magdeburg missbrauchen, um Pogromstimmung gegen Migranten zu schüren.

Mit diesem Mindset machte sich auch das Magdeburger Theater ans Werk: Dramatiker: Dramatiker Kevin Rittberger habe “über ein Jahr Betroffene in Therapiegruppen begleitet” und ihre “Geschichten verdichtet”. Doch “Wunde Stadt” erzählt eben nicht (oder zumindest nicht hauptsächlich) von den realen Opfern, die mit “Verlust, Angst und Wut” ringen würden (natürlich nicht auf die Migrationspolitik, sondern die böse AfD, die ihr Leid ausschlachtet) – sondern vor allem von angeblichen Übergriffen und Anfeindungen Einheimischer gegen Muslime nach dem Anschlag und von der “Suche nach einem Neuanfang”. Es gehe, heißt es, nicht um “Rache” oder “pure Anklage”, sondern um “Heilung” und um die “Macht von Geschichten, die eine Stadt wieder zusammenführen können”. Diese “Geschichten” kennen wir zum Erbrechen: es sind die Multikulti-Wahnvorstellungen einer dekadenten, wohlstandslinken Haltungs-Créme, die die realen blutigen Auswüchse der kulturfremden Masseneinwanderung verdrängt und dort, wo sie nicht zu leugnen sind, relativiert und verwässert, um die Eskalation ausgerechnet denen in die Schuhe zu können, die die Notbremse ziehen wollen.

Lauer Vorgeschmack

Das Stück bleibt vor Ort nicht unumstritten; linke Mainstreammedien beklagten wiederholt, es habe bereits “rechte Proteste” vor dem Theater gegeben, und auch die AfD mache dagegen Stimmung. Gehören die Verhetzung von 40 Prozent AfD-Wählern und derlei Spaltungsrhetorik eigentlich auch zur “Heilung”? Die Theaterverantwortlichen sehen in dem Stück unverdrossen eine “Chance”: Sie schlagen einen abstrusen Bogen quer durch die bewegte Historie Magdeburgs mit seiner tragischen Vergangenheit von Zerstörung und Wiederaufbau, vom Dreißigjährigen Krieg über den Zweiten Weltkrieg bis zur Nachwendezeit.

Magdeburgisierung“ stand zweimal in der Geschichte für totale Vernichtung – doch die Stadt rappelte sich immer wieder auf. Vom Verhängnis des unvermeidlichen Bevölkerungsaustauschs jedoch wird es sich, so wenig wie jede andere deutsche Stadt, nicht mehr erholen, auch ganz ohne materielle Verwüstung. Diesbezüglich war der Weihnachtsmarktanschlag wohl nur ein lauer Vorgeschmack auf das, was noch kommen wird, wenn sich die ethnische Zusammensetzung dieses Landes im Zuge der Islamisierung und Orientalisierung weiter “verändern” wird.  Die von den Theaterleuten beschworene “Resilienz” anstelle von “Untergangserzählungen” jedenfalls ist in Wahrheit nur die Verdrängung des Offensichtlichen – und die schamlose Umdichtung eines weiteren gegen Deutsche gerichteten Terrorakts zu einer angeblichen „Hassgeschichte“ ist ein neuerlicher Beweis für den totalen Realitätsverlust eines geistlosen linken Kultur- und Bildungsbetriebs.

33 Kommentare

  1. Geplagt,Gejagt von den linksgrünen Komplexen aus den Zeiten wo die noch nicht geboren waren. Ihre Väter und Mütter waren 18+ gerade gut genug als Front_futter,nur nicht zur freien geheimen Wahl. In etwa so wie heute bei den Grükoten,die auch vorschreiben wollen was gedacht,gehört,oder gewählt werden darf. Die Nähe zu Politreligion Islam darf nicht Einmal genannt werden,DAS WÄRE JA RÄCHTZ !! 😡🤮😡

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    1. Wovor dieser ganze Abschaum am meisten Angst hat ist, das die AfD an die Regierung kommt und alle Gelder an diese Volksvernichter und Parasiten streicht!

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  2. und der $palter beim blutroten Tomatengiessen im örrschundfunk, typisch kommunistischer Müßiggang beim Verbraten von Volksvermögen & kriminalisierung der Opposition…

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  3. Deutschland hat keine echten Künstler, sondern nur kulturmarxistisch durchseuchte linke Staatsdiener, die nichts als Gehirnwäsche und billige Geschmacklosigkeiten verbreiten! Weil auch solche Profilneurotiker Aufmerksamkeit und Bewunder benötigen, muss eben was her, was zur heutigen Zeit gut passt: Gegen den angeblichen Rassismus, gegen die AfD und gegen das eigene Volk! Dabei sind die Typen selbst schon so krank und kaputt, dass man sie am besten sofort wegsperren sollte!

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    1. Hätten wir nicht die vielen „Zwangssysteme“, dann hätten wir auch nicht so viele asoziale Parasiten in der Hängematte liegen! Und das ist auch der Grund für diese Einrichtungen, denn mit sozial haben sie Nichts zu tun!
      Der einfach Bürger wird es erst bemerken, wenn er mal ernsthaft krank wird, oder wenn er Berufsunfähig wird, wie ihn dann die Berufsgenossenschaften verarschen werden. Das Geld was er dann bekommt, reicht nicht einmal für die Miete, geschweige für Medikamente, welche er sich dann noch kaufen müsste. Denn die vielen Streichungen aus dem Leistungskatalog der KK werden nicht öfentlich gemacht!
      Und mal hier für die schlauen Kriegstreiber. Kriege wurden und werden immer aus den Sozialtöpfen bezahlt!

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  4. Ich hoffe die Opfer verklagen dieses Theater und dieses geht pleite.Sowas Menschenverachtend da bleibt einem nichts mehr zu sagen.Merkels Marionetten..👎🤔

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    1. ….der Terror wurde möglich wegen der Brandmauer…..
      vielen Dank für nichts an allen altparteien

    2. Statt mit SED Merkel 1989 auf zu räumen , hat der dumme Michel sie noch gewählt und heute bekommt er dafür die Quittung!

  5. Verehrte Nicht-Migranten. Jetzt ist die Zeit in jedem Verein, der Eckkneipe, am Arbeitsplatz (ist jetzt eh wumpe), in der Kita, an den Schulen und Universitäten, klar, deutlich und argumentativ zu erklären: Links ist vorbei! Wir schaffen das! Für Überwachung und KI hat das „Unsere Demokratie“ -EU-Konglomerat keinen Strom. Die pfeifen jetzt schon aus dem letzten Loch, Steuern sind Raub. In diesem Sinne frohe Pfingsten.

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  6. Es stinkt derartnach Scheiße! Die Elite hat die Hosen derart voll, sie muss für totalitäre digitale Scheiße sorgen,um alle zu versklaven mit ihren dreckigen Glasfaserkabeln! Sie Kacken sich derart zu! Ich kann nur lachen! Sie werden fallen, ich freu mich darauf! Erwacht!!!

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    1. Aus den Reden dieser Lumpen kommt nur noch geistiger Dünnschiss! Bei Adolf nannte man es „Latrinen Parolen“!

  7. Das Stück hieß: “Prozess gegen Deutschland”, nicht: “Prozess gegen die AfD”. ————————————-

    Man merke auf!

  8. „Geisteskrank: Theater Magdeburg inszeniert Weihnachtsmark-Terror als Bühnenstück gegen die AfD“

    Ja, definitiv Geisteskrank!
    Magdeburg 🤢🤮🤮🤮🤮🤮

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  9. @Theater Magdeburg inszeniert Weihnachtsmark-Terror als Bühnenstück gegen die AfD
    follow the money !
    Es wäre interessant zu erfahren, mit wie vielen Steuerteuronen die Stadt das Theater unterstützt und was sie verlieren, wenn die AFD ihnen mal auf die Finger schaut. Ich wage zu bezweifeln, das die von den Linken als Zuschauer existieren können !

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    1. Haben Sie sich das Stück mal angeschaut? Überschrift gelesen und in die Tasten gehämmert. Zu den Proben dieses Stücks waren auch Betroffene eingeladen was sagen Sie dazu? Ich bin übrigens alles andere als ein verbohrter Linker.

  10. früher glaubte ich die Sachsen wären clever anscheinend führt der Islam zur Massenverblödung

    1. Vollkommen recht! Schaut euch was hier diese 🐐fuck und 🐫 Treiber rumlaufen.
      Das schlimmste ist diese rotlinkegruene💩 gefällt das!😈😡

  11. Die Gruppe hat wahrscheinlich den Auftrag von der Landesregierung erhalten, so ein Stück zu erstellen und auszuführen- alles mit Steuergeld bezahlt – weiß Brot ich ess, dessen Lied ich sing— die meisten der sog. Künstler hier sind nichts anders als vom. Staat bezahlte Propagandisten – egal ob Musik, Theater, Kino, Fernsehen – alles was die Regierung für die Indoktrinierung der Massen benutzen kann, wird gefördert

  12. wie man in den Wald hineinbrüllt, brüllt es zurück liebe Muslime und solche Arschlöcher wie den SUV Mörder brauchen wir nicht dieses ganze Pack zurück, auch in Kriegsgebiete – aber da sind ja unsere bezahlten Gutmenschen davor bis die eigene Tochter vergewaltigt wird

  13. Das Publikum, was sich diesen Rotz anschauen wird, ist ebenso geisteskrank. Ich hoffe, das die vernünftigen Magdeburger sich gegen dieses Linke Faschistische Machwerk wehren.

  14. Sollten sich die Menschen in Magdeburg dieses Schmierentheater gefallen lassen, ist mir das vollkommen unverständlich.

  15. Das Land Deutschland tut mir aus tiefster Seele leid. Aber ein STAAT der solch einen DRECK und den dazugehörigen ABSCHAUM finanziert und dem Ganzen dann noch den Stempel KULTUR aufdrückt, hat es nicht besser verdient.

  16. So ein Stück läuft schon, der Gerichtsprozess selbst, in der riesigen provisorischen Halle. Ich war 2x vor Ort, habe Aussagen Betroffenen erlebt. Also rechts-links hat da keiner gedacht, es ging nur um diesen einen Mann. Ihm wurde vom Gutachter Narzissmus bescheinigt, man konnte ihn beobachten. Cluster B ist das Problem, da müsste man ansetzen. Darüber müsste informiert werden, dazu bräuchte es Kunst. Opferrolle und Drama sind übrigens auch sehr narzisstische Dinge. Diese Mechanismen gilt es zu verstehen. Alles andere ist nur Symptom.

  17. Die „Magdeburgisierung“ hat es nur gegeben, weil die Magdeburger so blöd waren, dass die nicht bis Zwei zählen konnten! Situation: Ich habe vor meiner Stadt eine hoffnungslos überlegene Belagerungsarmee liegen, die mir großzügige Kapitulationsbedingungen offeriert. Die Magdeburger wurden größenwahnsinnig und lehnten das Angebot ab. Nun mussten die Belagerungstruppen wochenlang unter ungünstigsten Bedingungen in Schlamm und Fäkalien die Belagerung aufrecht halten und haben dabei hunderte Söldner, das heißt liebgewonnene Kameraden und wertvolle Kämpfer, durch Krankheiten und nächtliche Ausfälle aus der Stadt verloren. Am Ende haben die Söldner die Stadt natürlich geknackt und was dann in so einer Lage immer passiert, das kann kein noch so genialer und von der Truppe angehimmelter General verhindern. Hätte Magdeburg Verstand anstatt Haltung gezeigt, dann wäre das nie passiert.

  18. Man kann Magdeburg solche Ereignisse nur gönnen wenn hinterher die Tat eines durchgedrehten Kanaken benutzt wird um eine demokratisch gewählte Partei zu diffamieren. Das ist gelebte Altparteiendemokratie und erinnert an die verheerende Rolle die sie im Reichstag gespielt und das Land damals mit in die Katastrophe geritten haben.
    Reisende meidet Magdeburg denn man weiß nie wer als nächster auf die Liste der Theatervollidioten von Altparteienbezahlung kommt.

  19. Mein Wortschatz ist zu armselig, um das alles adäquat zu „würdigen“.
    Ein wirkmächtiges Mittel indes kann ich mir vorstellen: Man sollte auf allen denkbaren Foren die Bevölkerung dazu auffordern, dieses „Theater“ zu boykottieren; sollen diese Schmierfinken doch vor leeren Rängen ihr Schmierentheater abziehen! Mir ist richtig übel!

  20. viele brauchen den Terror zum Beispiel Regierungen um Angst zu erzeugen und wenn die Regierung dagegen nichts unternimmt weiß man wer davon profitiert.