Genug der Symptombehandlung – wir brauchen endlich Taten!

Deutschland wird immer messer (Symbolbild: Shutterstock)

Am Hannoveraner Steintor kam es in der Nacht auf gestern wieder zu einer Messerstecherei – zwischen „Menschen“. Es war eines dieser inzwischen zum bunten Alltag in diesem Land zählenden Bagatellereignisse ohne besonderen Nachrichtenwert. Eine Frau, auf die eingestochen wurde, schwebt noch in Lebensgefahr. Die Protokollsprache der Medien zeugt von gelangweilter Routine –  und dem Versuch, das Wesentliche auszublenden: „Die Beamten nahmen vor Ort vier Menschen vorläufig fest. Sie sollen mit der Tat in Verbindung stehen. Es handelt sich um eine 29-jährige Frau und drei Männer im Alter von 29, 32 und 33 Jahren. Noch gibt es keine Hinweise zum Tatmotiv.” Inzwischen muss man ja schon dankbar sein, dass überhaupt noch das Geschlecht genannt wird – wenn man schon nicht mehr erfährt, aus welchem Herkunftsland (bzw. mutmaßlichen „Shithole“) die Täter stammen.

Ich bin häufig in Hannover. Das Steintor ist ein gefährliches Pflaster und könnte genausogut im Orient liegen. Sobald man in die Nähe dieser U-Bahnhaltestelle kommt, ist die veränderte Atmosphäre körperlich spürbar. Deutsche trifft man dort kaum an, vor allem nicht am dortigen Mc Donald’s, wo sich dieser neuerliche, mutmaßlich interkulturelle „Austausch“ ereignete. Im Sommer läuft frau dort Spalier durch die lungernden, glotzenden, arabischen Männer. Der Platz ist trist, häßlich und getränkt in Bedrohung und Gewalttätigkeit. Das Gesamtambiente passt also.

Nun fordern die Gewerbetreibenden am Steintor mehr Polizeipräsenz. Genausogut könnte man versuchen, ein Krokodil zu zähmen. Aber Symptombehandlung ist ja heute groß in Mode: Merkel-Poller stehen vor Weihnachtsmärkten (so es sie denn im neuen Corona-Kommunismus noch gibt), um potentiell wild gewordene „LKWs“ oder „Autos“ zu stoppen, die unverhofft in Kindergruppen fahren. Die Fahrer scheinen nichtexistent zu sein.

Gemeinsames Gruppengrapschen

Ebenso sinnbefreit ist das Verbot von Feuerwerkskörpern, um einen weiteren Taharrush Gamea – gemeinsames Gruppenbegrapschen deutscher Frauen durch arabische Männergruppen – zu vermeiden.

Das gleiche gilt für die Polizeipräsenz an Bahnhöfen, um Zugschubser aufzuhalten oder Bettelbanden zu beaufsichtigen – alles Symbolmaßnahmen, ohne wirklich etwas gegen die Ursache zu unternehmen. Abschiebungen sind ausgesetzt, der Nachschub an überwiegend männlichen „Schutzsuchenden“, die nichts zu verlieren haben und mit klaren Vorstellungen/Erwartungen nach Deutschland kommen, rollt unter der neuen Regierung ungebrochen weiter.  Vom gerade beschlossenen Import weiterer 25.000 Afghanen ganz zu schweigen.

Was wir brauchen, wird die „Ampel“ (wieder so ein Objekt, um die handelnden Menschen dahinter zu verstecken) als Handlanger mächtiger Interessengruppen genauso unerbittlich verhindern, wie dies Deutschlands Nemesis Angela Merkel schon so kaltblütig und effizient tat. Nötig wären Grenzschließung und Grenzschutz,  Abschiebung aller illegal ins Land gelassener Migranten, Abschiebung aller straffällig gewordener Migranten, Streichung aller finanzieller Leistungen für Migranten und stattdessen Sachleistungen, Entzug des deutschen Passes bei Straftaten von Migranten. Dies wären nur die Akutmaßnahmen.

Keine Dankbarkeit

Vergessen wir nicht: Wir sprechen hier immer noch von unserem Land – Deutschland – das sich internationale Cliquen, eine verachtenswerte Kakistokratie und opportunistische Problemmigranten verstärkt seit den letzten 30 Jahren zur Beute gemacht haben. Und bevor wieder die üblichen Reflexe zuschnappen: Nein, es sind selbstverständlich nicht alle Zuwanderer kriminell, auffällig oder arbeitsunwillig. Aber der Anteil derer, die es sind, ist um Dimensionen zu hoch.

Es ist höchste Zeit, dass intelligente, fleißige und integre Menschen wieder das Zepter der Macht in die Hand nehmen und im Interesse der eigenen Bevölkerung handeln. Und es wäre an der Zeit, dass die Fremden, die hier leben, ein wenig Dankbarkeit für ihren Wohlstandzuwachs im Zeitraffer zeigen, den wir ihnen – meist unter Verzicht auf unseren eigenen Wohlstand – ermöglicht haben und ermöglichen (und wenn dies nur im Befolgen der hier geltenden Rechtsnormen und Anstandsregeln bestünde). Und: Es wird Zeit, dass wir wieder einen gesunden Nationalstolz entwickeln, dass wir wieder deutsche Sprache auf unseren Straßen hören und nicht nur einen oftmals überwiegenden Anteil ausländischer Schüler, sondern auch wieder mehr deutsche Kinder in deutschen Schulen sehen. All dies wäre in jedem anderen Land der Erde eine indiskutable Selbstverständlichkeit.

Kurzum: Es ist an der der Zeit, dass wir unsere Probleme selbst lösen – sei es die Demographie, die Pflege, die Rente oder was auch immer an wirklich zukunftsrelevanten Themen ansteht. Jeder muss sich um sein eigenes Land und seine eigenen Angelegenheiten kümmern. Was Deutschland betrifft, bedeutet das: Wir brauchen eine Renaissance des Deutschen und der Aufklärung statt eines Rückfalls in die nahöstliche Steinzeit.

 

Dieser Artikel erschien ebenfalls auf Conservo.

6 Kommentare

  1. High, mit der finanziellen Unterstützung von Schutzsuchenden, wird diesem ermöglicht, weiteren Schutzsuchenden eine Reise nach Deutschland zu bezahlen. Und man sollte auch bedenken, wie extrem nötig dieser Schutz durch uns ist, wenn diese bei uns Schutz Suchenden zum Urlaub in ihre alte Heimat reisen. Freundlichst Fiete

  2. Solche Kriminellen laufen zu hauf herum und es werden immer mehr.
    Früher war ein Messerstecher gleichgesetzt mit einem Psychopathen, da gab es aber auch noch Ordnung und der Psychopth wurde sofort weggesperrt, um die anderen zu schützen. Heute rennen viele importierte Psychopathen rum und keinen interessiert es.

    Man muss schließlich auf friedliche Spaziergänger aufpassen, welche sich der völlig faschistoiden Corona-Unrechtsdiktatur widersetzen und diesen wegen eines zu geringen Abstandes zu ihren Mitmenschen eine Anzeige aufbürden – Das bindet die Justiz für Sinnlosigkeiten, während die kriminellen Mehrfachstraftäter sich die Hände reiben und lange Finger machen oder derweil andere Verbrechen begehen. Dieses Land ist dermaßen verrottet, man kann sich nur noch schämen und kotzen dazu!

  3. Ich habe gestern gelesen, dass in der Stadt, in der ich wohne, eine 2. Klasse den Sächsischen Integrationspreis gewonnen hat. In dieser Klasse „lernen“ Kinder mit 10 verschiedenen Nationalitäten.

    • Das it leider nichts Neues, vielleicht fuer Sachsen, jedoch nicht fuer Westdeutschland.
      Am Beispiel: Nuernberg:
      Ender der 90ziger Jahre berichtete die lokale Zeitung stolz, dass jeder fuenfte Einwohner Auslaender sei und Menschen aus ungefaehr 170 Nationen in der Stadt lebten.
      Bereits damals, gab es Kindergaerten in denen von 75 Kindern gerade noch 3 deutsch waren.
      Es gab Stadteile, in denen die Kindergaerten und Horte von Kindern aus zehn und mehr unterschiedlichen Nationalitaeten die Regel, und kaum noch deutsche Kinder auf den Wartelisten eingetragen waren.
      Viele Schulen hatten Ende der 80ziger und in den 90ziger Jahren bereits einen 50% Auslaenderanteil. Das im „konservativen“ CDU regierten Bayern, vermutlich war Nordrhein-Westfalistan damals schon weiter mit der Umvolkung.

  4. Das alte Haus muß völlig abgebrochen sein, bevor ein neues gebaut werden kann.
    Bevor es also besser wird, kommt es wohl erst noch schlimmer.

    In Paris hat der Krieg um die Freiheit bereits begonnen:
    https://t.me/CraziiWorld/7025

    Derweil ist in Deutschland der „Weihnachtsmann“ eine unberechenbare Gefahr für die öffentliche Sicherheit und wird von der Polizei abgeführt:
    https://t.me/TraugottIckerothLiveticker/50771

    „Kurz blühen Apfelbaum und Birne,
    Lang blüht der Wahnsinn im Gehirne.“
    (unbekannter Blogger)

  5. „Es ist höchste Zeit, dass intelligente, fleißige und integre Menschen wieder das Zepter der Macht in die Hand nehmen und im Interesse der eigenen Bevölkerung handeln. “
    Dazu wäre es nur nötig ,daß diese von der Bevölkerung dafür gewählt würden.Offenbar möchte die Bevölkerung aber gar keine intelligenten,fleißigen und integren Vertreter ,die ihre Geschicke lenken.

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