Gerhard Richters schuldhafte Familienverstrickungen: NS-Ahnenforschung im “Spiegel”

Gerhard Richters schuldhafte Familienverstrickungen: NS-Ahnenforschung im “Spiegel”

Ausnahmekünstler Gerhard Richter: Opfer der jüngsten “Spiegel”-Schnüffelaktionen zu „verfänglichen“ Vorfahren (Foto:Wikicommons)

Kennen Sie Gerhard Richter? Sofern Sie nicht in Kunstgeschichte bewandert sind, lautet die Antwort vermutlich nein. Sicher, Richter gilt als einer der besten (oder teuersten) deutschen Künstler. Der normale Bürger von der Straße wird mit seinem Namen aber vermutlich nicht allzu viel anfangen können. Daher mutet nun die jüngste Enthüllungsgeschichte des “Spiegel” (treffender wäre: investigatives Herumstochern im Familienleben Prominenter) umso seltsamer an. Dank dieser wissen wir nun: Der (zumindest in gewissen Kreisen) weltberühmte Maler hat eine “Nazivergangenheit”. Beziehungsweise seine Familie. Dieses verwandtschaftliche Kainsmal hat Richter zwar mit einem Großteil der Deutschen (jedenfalls der ohne “Zuwanderungsgeschichte”) gemein, aber nicht jeder ist ein prominenter Künstler, bei dem sich journalistische Ahnenforschung lohnt. Übrigens: besonders wichtig können Richters Vorfahren im Dritten Reich wohl kaum gewesen sein – sonst müsste man ihre Vergangenheit ja gar nicht erst enthüllen, sondern wüsste bereits um sie. Würde Richter beispielsweise vom Finanzminister des Dritten Reichs abstammen, wäre es ja geradezu unmöglich, davon nichts zu wissen.

Vater Horst war Parteimitglied und gehörte auch der SA an, trat der Partei aber erst im Mai 1933 an, war also kein Kämpfer der ersten Stunde. Damit dürfte er sich nicht von Millionen anderen Deutschen seiner Zeit unterscheiden. Onkel Alfred Schönfelder war immerhin „Vertrauensmann“ des Sicherheitsdienstes. Ein bisschen bleibt Schönfelder ein Täter im Konjunktiv. Über ihn ist zu lesen, dass er kurzzeitig eine Stelle in der Verwaltung der Ostgebiete ins Auge fasste – was ihn unzweifelhaft zum Täter gemacht hätte – diese aber nie antrat. Da Schönfelder sich auch mit Fragen der Erbgesundheit befasste, habe er „womöglich“ auf die Sterilisation seiner Schwester Marianne gedrängt, raunt der “Spiegel”. Sprich: Beweise dafür gibt es nicht. Schönfelder starb vermutlich 1944 an der Ostfront nahe der weißrussischen Stadt Borissow oder bald darauf in Kriegsgefangenschaft; er gilt jedenfalls als verschollen. Wie wir sodann vom “Spiegel” suggestiv weiter erfahren, hatten die Deutschen dort ein Massaker an der jüdischen Bevölkerung verübt. Das ist soweit richtig; dieses Verbrechen fand allerdings 1941 statt. Da war Schönfelder noch Richter in Dresden.

“Brisante” Befunde?

Und Richters Schwiegervater – mit dem er also nicht blutsverwandt war – leitete eine Klinik, in der Zwangssterilisationen an Behinderten vorgenommen wurden. Wir sehen: Mit abnehmendem Verwandtschaftsgrad steigt die Verstrickung in den NS-Unrechtsstaat sprunghaft an. Der brisanteste Befund, nämlich der über die Vergangenheit des Schwiegervaters, ist auch nicht neu, wie der “Spiegel” selbst zugibt; darüber wurde schon vor etwa 20 Jahren berichtet. Schon lange war bekannt, dass Richters Tante Marianne aufgrund einer Schizophrenie im Rahmen der Euthanasieaktion ermordet wurde. Richter hatte sie in einem seiner Gemälde verewigt, um auf die Verbrechen der Nationalsozialisten hinzuweisen. Der Artikel beweist damit: Selbst wer sich (damals sogar aus freien Stücken und unter keinem öffentlichem Bekenntniszwang) ”gegen Rechts” positionierte, kann jederzeit ins Visier des “Spiegel” geraten. Der wirft Richter nun nämlich vor, dass dieser immer betont habe, seine Familie sei unpolitisch gewesen: „War Richters Blick auf die eigene Familie zu naiv? Konnte sie ihm wirklich unpolitisch erscheinen? Wollte er es nicht genauer wissen, um die Behauptung einer unpolitischen Familie aufrechterhalten zu können?

Was genau will man Richter eigentlich vorwerfen? Er selbst war bei Kriegsende 13 Jahre alt. Seinen Onkel hat er kaum gekannt. Vielleicht hat er von der Vergangenheit seiner Familie gewusst, sie aber verschwiegen – oder er war wirklich ahnungslos, wie er behauptet. Dann zumindest könnte man ihm den Vorwurf machen, nicht von sich aus genauer nachgebohrt zu haben. Eine solche Anklage könnte aber rein auf der politischen Ebene erfolgen, nicht auf der persönlichen. Auch jemand, der seine Distanz zum Nationalsozialismus bekundete – Richter hatte die Verbrechen des Holocaust ja in seiner Kunst angeprangert – kann tatsächlich trotzdem so “naiv” sein, im liebevollen Vater nur den liebevollen Vater und keinen SS-Mann zu sehen. Vielleicht hätte eine “Recherche” wie die jetzt im “Spiegel” zu einem früheren Zeitpunkt noch Sinn gemacht – aber wohl kaum über 80 Jahre nach Kriegsende, wo praktisch keiner mehr mit persönlicher Verantwortung lebt und stattdessen nun über Abstammungslinien eine Art Säumnisschuld angeblich mangelnder Aufarbeitung konstruiert wird. Ganz abgesehen davon, dass Richter nur wenige Wochen vor einem 94. Geburtstag steht.

Logischer Bruch

Was also treibt den “Spiegel” zu diesem Abstieg in den Dunstkreis der Sippenhaftung? Eine Erklärung könnte sein, dass es sich womöglich um späte Rache handelt. Denn in einem Interview hatte sich Richter 2016 klar von der Willkommenskultur abgesetzt: „Zum Beispiel die Parole von der Willkommenskultur, die wir eingeführt haben mit unserem Präsidenten. Die ist so verlogen. Das ist unnatürlich. Mir sind Flüchtlinge nicht willkommen. Ich habe noch nie was gegen Ausländer gehabt. Aber wenn mir gesagt wird: ‚Du musst jetzt alle willkommen heißen‘, dann ist das gelogen. Ich nehme die nicht zum Essen, sondern nur die ich jetzt kenne. Egal, ob das jetzt ein Neger ist oder ein Däne.” Mit solch defätistischen Äußerungen verewigt man sich schnell auf der Watchlist der Gesinnungswächter.

Ein bisschen zeigt sich an solchen “Enthüllungen” auch ein Dilemma. Denn wenn man die Deutschen pauschal als Tätervolk betrachtet, dann ist jede persönliche Verstrickung nichts Ungewöhnliches, sondern etwas Selbstverständliches – und wäre damit eigentlich keiner Berichterstattung würdig. Wenn man sich aber auf einige wenige exponierte Täter stützt, ist jeder einzelne Fall umso gewichtiger – aber die Kollektivschuld, die alle Deutschen trifft, würde damit verloren gehen. Dieser logische Bruch bleibt auch und gerade beim “Spiegel” umaufgelöst. Früher warnte dieser noch vor der Umvolkung – heute warnt er vor den Umvolkungswarnern. Doch deutsche Medienlandschaft als Ganzes ist in dieser Hinsicht auch nicht gerade konsequent, eher äußerst selektiv.

“Wer Nazi ist, bestimme ich“?

Dass beispielsweise Beatrix von Storch die Enkeltochter des Finanzministers im Dritten Reich ist, wird immer wieder gerne betont: Lutz Graf Schwerin von Krosigk war als dienstältester Minister 1945 nach den Selbstmorden Hitlers und Goebbels‘ formal der letzte Reichskanzler. Und vor etwa einem Jahr wurde „enthüllt“, dass auch Alice Weidels Großvater Hans Weidel eine “NS-Vergangenheit” hatte. Nun, man darf an dieser Stelle gern einmal raten, welche bundesdeutschen Politiker von den NSDAP- und SS-Mitgliedern Walter Gabriel, Klaus Trittin, Hartmann Lauterbach, Gerhard Lindner, Waldemar Baerbock und Friedrich Eckardt abstammen. Lediglich bei den Namen Walter Granzow und Josef Paul Sauvigny würde man nicht darauf kommen, dass Robert Habeck und Friedrich Merz ihre Nachkommen sind. Also gilt offenbar, frei nach Hermann Göring: „Wer Nazi ist, bestimme ich.

Übrigens sollte gerade der “Spiegel” sich hüten, zu tief in der Vergangenheit zu graben: Denn auch sein legendärer Gründungsherausgeber Rudolf Augstein war nicht gänzlich unbelastet. In der Frühphase arbeiteten viele ehemalige SS- und Wehrmachtsoffiziere für den “Spiegel”, vor allem dann, wenn sie in der NS-Propaganda das publizistische Handwerk gelernt hatten. In den frühen Jahren wimmelte es in Artikeln von Begriffen wie „schneidig“, „draufgängerisch“, „forsch“ oder „auf Zack“. Das waren die Adjektive, mit denen die NS-Propaganda den „guten deutschen Soldaten“ beschrieben hatte. Nun wurden sie auf Manager und Politiker angewendet. Auch Augsteins berühmte Worte vom Spiegel als „Sturmgeschütz der Demokratie“ sind ein gutes Beispiel für den „Landser-Stil“ jener Frühphase des “Spiegel”.

Keine Berührungsängste beim “Spiegel”

Zentral für den Ruf des “Spiegel” war die nach ihm benannte Staatsaffäre um den Artikel „Bedingt abwehrbereit“, der auf die mangelhaften Zustände der noch jungen Bundeswehr hinwies und zur Inhaftierung Augsteins führte. Doch der Autor des Titels, Conrad Ahlers, war selbst Fallschirmjägeroffizier im Zweiten Weltkrieg gewesen; er kannte sich also recht gut aus. Auch bei der Wahl seiner Anwälte war der “Spiegel” nicht zimperlich: Bekanntermaßen geriet er immer wieder in rechtliche Auseinandersetzungen – und Augstein ließ sich daher auch von Carl Schmitt, dem oft so bezeichneten „Kronjuristen des Dritten Reichs“, beraten. Auch viele andere alte Kameraden gingen damals bei dem – damals noch zu Recht “Nachrichtenmagazin” genannten – Blatt ein uns aus. So arbeiteten für den Spiegel die SS-Sturmführer Georg Wolff, Horst Mahnke, Johannes Matthiesen, Ferdinand Simoneit oder Wilhelm Bitter. Sie wurden Ressortleiter, Chef vom Dienst oder sogar Redaktionsvize. Auch Paul Karl Schmidt, der Pressechef des Reichsaußenministers Joachim von Ribbentrop war und in der jungen Bundesrepublik die Präventivkriegsthese populär machte, durfte häufig für den “Spiegel” schreiben.

Das Interesse der Medienkollegen an Enthüllungen zu diesen delikaten Hintergründen hielt sich in der alten Bundesrepublik in sehr engen Grenzen – weniger, weil man etwas vertuschen wollte, sondern weil die meisten Verlage ebenfalls solche “belasteten” Figuren unter ihren führenden Mitarbeitern und Journalisten hatten. Als Lutz Hachmeister die genannten brisanten “Spiegel”-Personalien in den 1990er Jahren thematisieren wollte, fand keine Zeitung, die seine Recherchen thematisieren wollte. Die “Zeit” war zwar interessiert, wollte sie dann aber nicht veröffentlichen – weil eben auch sie keine Lust darauf hatte, dass man als nächstes ihre eigene Vergangenheit unter die Lupe nehmen würde. Dass der “Spiegel” das Kompromat der eigenen Geschichte unter den Teppich kehrt, dafür aber mit inquisitorischem Eifer einem hochbetagten Künstler verwandtschaftliche Verstrickungen vorwirft, hat vor diesem Hintergrund einen mehr als heuchlerischen Hautgout.

Bemerkenswerte Brüche

Der Umgang mit der deutschen Vergangenheit markiert übrigens nicht die einzige Inkonsequenz dieses Magazins. Während des Sechs-Tage-Krieges stand der “Spiegel” noch treu an der Seite Israels: „Voraussetzung für den Blitzsieg im Blitzkrieg war eine schlagkräftige Panzertruppe“. Für die arabischen Panzerbesatzungen fand man hingegen etwas weniger überschwängliche Worte: „Dem T 54 fehlt der Entfernungsmesser. Die Besatzung muß die Entfernung zum Gegner schätzen, was wegen des Intelligenzgrades der ägyptischen Panzerschützen und der weiten Flächen der Wüste besonders schwierig ist“ (hier zeigt sich auch, dass das Blatt in seiner Berichterstattung regelmäßig die Kriterien dessen übererfüllte, was heute als Rassismus gilt). Bald darauf fragte der “Spiegel”: „Wird der jüdische Staat zum Preußen des Nahen Ostens?“ Im Artikel wurden die militärischen Erfolge Mosche Dajans mit denen des „Wüstenfuchses“ Ernst Rommel verglichen. Ein ehemaliger Wehrmachtsoffizier äußerte sich begeistert: „Ihr seid echte Preußen. Eure Armee, eure Wehrkolonien [Grenz-Kibbuzim], euer Arbeitsdienst — alles ist preußisch.

Augstein näherte sich gelegentlich sogar selbst der NS-Propaganda an, die sich während des Zweiten Weltkriegs auf die Juden Henry Morgenthau und Theodore Kaufman eingeschossen hatte. Morgenthau, damals US-Finanzminister, hatte gefordert, Deutschland territorial zu zerschlagen und zu deindustrialisieren. Er fand aber innerhalb der Regierung kein Gehör, da man nach Kriegsende Westdeutschland als Verbündeten im Kalten Krieg benötigte. Theodore Kaufman hatte vorgeschlagen, alle Deutschen nach Kriegsende zu sterilisieren, um einen möglichen Dritten Weltkrieg zu vermeiden. Er war allerdings eine Randfigur, die in den USA völlig unbekannt blieb und praktisch nur in der NS-Propaganda Bedeutung entfaltete. Augstein schrieb: „Das Gespenstische an der Potsdamer Konferenz lag darin, daß hier ein Kriegsverbrechergericht von Siegern beschlossen wurde, die nach den Maßstäben des späteren Nürnberger Prozesses allesamt hätten hängen müssen. Stalin zumindest für Katyn, wenn nicht überhaupt, Truman für die überflüssige Bombardierung von Nagasaki, wenn nicht schon von Hiroschima, und Churchill zumindest als Ober-Bomber von Dresden, zu einem Zeitpunkt, als Deutschland schon erledigt war.

Als Augstein wie Höcke klang

Im gleichen Artikel erwähnte Augstein dann auch den Kaufman-Plan, um zu bewiesen, dass Hitler nicht „den Wahnsinn für sich allein gepachtet“ habe. Und Morgenthau, der „aparte Rachegedanken“ ersonnen habe, stellte er auf eine Stufe mit Adolf Eichmann. Der Führer habe in ihm einen „guten Gefolgsmann verpasst“. Noch 1998 äußerte sich Augstein in der von Martin Walser angestoßenen Debatte um das Holocaust-Mahnmal in Berlin und kritisch – und klang dabei verdächtig nach Björn Höcke: “Nun soll in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin ein Mahnmal an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd. Man ahnt, daß dieses Schandmal gegen die Hauptstadt und das in Berlin sich neu formierende Deutschland gerichtet ist. Man wird es aber nicht wagen, so sehr die Muskeln auch schwellen, mit Rücksicht auf die New Yorker Presse und die Haifische im Anwaltsgewand, die Mitte Berlins freizuhalten von solch einer Monstrosität. […] Die Mahnmal-Debatte kann keine Schlußstrich-Debatte sein. Sie kann aber so auch nicht fortgesetzt werden.

Diese Äußerungen würden heute fettgedruckt in jedem Verfassungsschutzgutachten landen. Augstein fuhr noch fort: “Man würde untauglichen Boden mit Antisemitismus düngen, wenn den Deutschen ein steinernes Brandmal aufgezwungen wird. Der als Mahnmal deklarierte ästhetische Entwurf des amerikanischen Architekten Peter Eisenman ist eine Verhöhnung des entsetzlichen Grauens und eine Absage an die allmählich wiedergewonnene Souveränität unseres Landes. Man kann uns nicht von außen diktieren, wie wir unsere neue Hauptstadt in Erinnerung an die Vergangenheit gestalten.“ Das sagte – wohlgemerkt vor gerade einmal 27 Jahren – kein AfDler, der Herausgeber des schon damals als links geltenden “Spiegel”. Soviel zum Thema “gesichert rechtsextrem”. Apropos Walser – Augstein: War da nicht was? In der Tat: Beide haben einen gemeinsamen Sohn, Jakob Augstein. Walser war der biologische Vater, Augstein der Stiefvater. Augstein jr. jedenfalls wurde 2012 vom Simon-Wiesenthal-Zentrum in seine Top-Ten-Liste der schlimmsten Antisemiten weltweit aufgenommen…

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12 Antworten

  1. Da gibt es ja auch noch die beiden Klima-Tanten, die zum Reemtsma-Clan gehören. Da gibt es doch auch eine glasklare NS-Vergangenheit.
    B.t.w. Allerdings finde ich die Antifa mindestens genauso schlimm wie die Schergen vor ca. 100 Jahren!

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  2. Es spitzt sich zu – Größter Finanzskandal in der EU?

    https://youtu.be/VJ9stKooctE

    Vermietertagebuch – Alexander Raue vom 10.12.2025

    „EU braucht russisches Geld, um SELBER nicht pleite zu gehen!
    Gestern ist ein riesiger 45 Milliarden Skandal der EU aufgeflogen! Die EU sagt ja immer, dass sie das ganze russische Vermögen jetzt als Hilfe in die Ukraine geben will, aber das ist komplett gelogen! Die EU braucht das russisches Geld, um selber nicht pleite zu gehen! Und offenbar hat das auch Selensky am Montag in London mitbekommen und deswegen lässt er seine EU-Partner jetzt im Regen stehen und akzeptiert den US-Plan inklusive Neuwahlen! Ihr seht, hinter den Kulissen implodiert gerade die «Koalition der Willigen» und dieser Milliarden-schwere Skandal will massive Konsequenzen haben!“

    Politiker führen uns alle in den Ruin, Banken könnten zusammenbrechen !

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    1. Was soll denn dieser Mist neuerdings mit der „Erblast“?

      Steckt nicht mindestens in jedem Italiener eine Römer?
      Wahrscheinlich auch eine Menge Römerblut in Deutschen?
      Was ist mit den Spaniern und Franco? Und überhaupt halb Südamerika?
      Bei den Russen eine Menge Mongolenblut und in dem ein oder anderen Amerikaner indianisches?
      Vielleicht sollte man auch mal die Griechen und die Perser untersuchen , die hatten ja auch ihre Weltreiche zu ihrer Zeit , wer weiß, welcher Deutsche da quasi belastende Vorfahren hat?

      Wasffür ein Schwachsinn!

  3. Himmel, hört denn dieses Nazi-Gerede niemals mehr auf?
    Da liest man am frühen Morgen einen Artikel und könnte noch vor dem Frühstück kotzen!
    🤬

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  4. Mein Kommentar zu diesem Beitrag beschränkt sich auf wenige Zeilen. Erstens sei die Frage gestellt, weshalb die linke Bazille „Spiegel“ nicht „NS-Ahnenforschung“ in den eigenen Reihen betreibt – dazu gäbe es doch bestimmt reihenweise Stoff – und zweitens, weshalb beleuchtet er nicht auch einmal die NS-Vergangenheit ehemaliger deutscher Spitzenpolitiker ? Man informiere sich dazu im folgenden Link :
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren

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  5. Das Relotiusblättchen wühlt mal wieder im Dreck herum.
    Statt die wahren Skandale der „Bunten Republik“ (Weimer, Spahn, Merz, Korruption, Ukronaziunterstützung)
    ans Licht zu bringen , saugen sich die sogenannten „Redakteure“ irgendwelchen Mist aus den Fingern.
    Aber was soll man von „investigativen“ Schmierfinken auch erwarten?
    „Wess‘ Brot ich ess‘, dess‘ Lied ich sing“
    So funktioniert eben „freier“ Journalismus.
    PS. Wer immer noch diesen Schund liest, dem ist nicht mehr zu helfen.

  6. der „spiegel“ ist seit ca 15 Jahren nur noch ein agit-prop Wurmfortsatz des ÖRR, massivst subventioniert durch GEZ Zwangsgebühren!!!
    Fast jede Produktion bei „zdf Info“ wird von „spiegelTV“ produziert. Über „spiegelTV“ wurden so hunderte Millionen umgelenkt…
    Diese Millionen fliessen dann zum Fischblatt „spiegel“, um dieses Schundblatt von Debilen mit Hitler Tourette für Grenzdebile vor der Insolvenz zu schützen.
    Mehr muss man dazu nicht wissen.

  7. @schuldhafte Familienverstrickungen
    uns jetzt stellen sie sich einmal 50 Jahre weiter vor, wer dann alles mit den Corona-Hetzern und Gen-Spritzern verwandt und bekannt ist oder für sie die Spaziergänger zusammengeschlagen hat.
    Dann, wenn als Folge dieser Gen-Therapie die Lebenserwartung der gespritzten auf 60-70 Jahre gesunken ist von den 95 Jahren heute.
    Wenn dann die „Ich-habe-mitgemacht“-Seite zur Pflichtlektüre in der Schule gehört, um festzuhalten, was ein demokratischer Bürger alles beachten muß, damit sich solche Dinge nicht wiederholen.
    Ich frage mich, wer dann im Heldenepos gefeiert wird, der Polizist, der die Spaziergänger zusammengeschlagen hat, der Richter und Staatsanwalt, der die Verfolgung aller betrieben hat, die sich nicht „freiwillig“ spritzen lassen wollten, der Journalist, der mit Fingern auf die Un-therapierten zeigen wollte, der Politiker, der alle spritzen lassen wollte oder diese Menschen, die nicht mitgemacht haben und mit dem Verlust aller Grundrechte dafür bezahlt haben ?
    Das einzige schöne daran – es ist alles schriftlich festgehalten, bis zu den namentlichen Abstimmungen im Bundestag zu den Maßnahmen ! Wenn das Archiv nicht abgefackelt wird, kann man das selbst in 50 Jahren noch nachlesen, wer dazu gehört hat !

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  8. Wer heute noch den Spiegel liest, der wartet doch jede Woche geifernd auf solche ‚Enthüllungen‘. Ist der Feind definiert, hat der Tag Struktur. Die Linken haben ja nichts anderes, was ihrem Leben Sinn verleiht.
    Da heisst es eben: das Nazi-Narrativ muss um jeden Preis am Leben gehalten werden, besonders jetzt, wo die letzten, die altersmässig wirklich hätten Nazis sein können, fast alle verstorben sind, genauso wie die letzten Holocaust-Überlebenden, die zuvor von Presse und Politik wie seltene Tiere im Zoo zur Schau gestellt wurden.
    Das alles hat bald keine Grundlage mehr, wenn die letzten Zeitzeugen tot sind. Da braucht es halt die gute alte Sippenhaft – aus der Nazi-Zeit -damit es weitergehen kann.

  9. Augstein jr. jedenfalls wurde 2012 vom Simon-Wiesenthal-Zentrum in seine Top-Ten-Liste der schlimmsten Antisemiten weltweit aufgenommen…

    Nun, dazu bedarf es nicht viel. Ein kritisches Wort über Israel, den zionistischen Talmud Staat und man hat gute Chancen auf der Liste zu landen

  10. Niemand kann sich seine Vorfahren aussuchen. Ich bin Jahrgang 1962, und bin, wie jeder Deutsche, seit ich Denken kann, mit der „Deutschen Schuld“ penetriert worden, obwohl nahezu Alle die sich vor 85 Jahren schuldig gemacht haben, gar nicht mehr am leben sind. Jeder der diese schlimme Zeit nicht als Erwachsener selbst miterlebt hat, ist absolut unschuldig, und hat mit der Nazizeit nichts zu tun. Auch dann nicht, wenn er der Enkel von Hitler persönlich ist. Und wenn jemand als 14 jähriger in der Hitlerjugend, oder Flakhelfer gewesen ist, ist jeder Vorwurf unberechtigt, weil sie damals noch Kinder waren, die vom System indoktriniert und für den Krieg missbraucht worden sind. .