Gescheiterte Integration – die Schuld der „rassistischen“ Deutschen?

Flüchtlinge im Arbeitsleben: Eher selten ein Erfolgsmodell (Symbolbild:Imago)

In einer Netzdiskussion vertrat mein Gesprächspartner unlängst die Ansicht, die meisten Integrationsprobleme seien „systemisch” und/oder „rassistisch“ bedingt. Es seien nur sehr wenige, die sich nicht integrieren wollen oder können (letzteres könnte man ja vielleicht noch beheben). Seine Erfahrungen und die amtlichen Statistiken bestätigten diese Sichtweise. Wörtlich schrieb er: „Probleme wie Analphabetismus, Mentalitätsunterschiede sind nach meiner Erfahrung zweitrangig und überwindbar.” Die Einschätzung, das Problem des Analphabetismus (wozu ich an dieser Stelle auch einmal Sprach- und Verständigungsprobleme zählen möchte, denn diese sind nach meiner Erfahrung weit weniger  „zweitrangig und überwindbar” als Mentalitätsunterschiede!) werde überbewertet, kann ich leider überhaupt nicht bestätigen. Ich halte es ehrlich gesagt sogar für mehr als naiv, dieses Thema zu bagatellisieren. Auch würde ich diese „Statistiken“ gerne mal sehen, nach denen in den meisten Fällen die Integration am „System” scheitern soll.

Ich halte nichts davon, reguläre und irreguläre Migration zu vermischen. Asyl ist ein Recht auf Zeit – im Gegensatz zur Einwanderung, die auf Dauer ausgerichtet ist. Wer permanent in Deutschland bleiben will, muss einen regulären Einreiseantrag stellen und nicht unter dem Vorwand der Asylsuche versuchen, eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis zu bekommen. Der Weg nach Europa muss über die Schulen führen – nicht über Schlauchboote. Was soll an einer Politik human sein, die Menschen dazu verleitet, tausende Kilometer zu reisen, Folter, Vergewaltigung und Sklaverei in Kauf zu nehmen und ihr Leben auf dem Meer aufs Spiel zu setzen, um am Ende in ein Land zu kommen, in dem nur die Wenigsten von ihnen eine Chance haben, aus eigener Kraft ein selbstbestimmtes Leben zu führen? Zumal dieser Weg nur den Starken und vergleichsweise Wohlhabenden überhaupt offensteht.

Die Nichtanerkennung von Abschlüssen hat ihren Grund

Auch ich habe mit Flüchtlingen zusammengearbeitet und muss leider sagen, dass die „qualifizierten Abschlüsse“ auch nicht einfach grundlos nicht anerkannt werden, sondern dass sie in vielen Fällen auch einfach nicht den deutschen Standards entsprechen.
Nehmen wir Syrien: Dort schaffen 65 Prozent der Schüler nicht den Sprung über das, was die OECD als Grundkompetenzen definiert (PISA-Kompetenzstufe I). In Albanien liegt die Quote bei 59 Prozent. Das heißt, dass zwei Drittel der Schüler in Syrien nicht oder nur sehr eingeschränkt lesen und schreiben können und die Grundrechenarten nicht beherrschen. Der Einwand, dass es recht willkürlich ist, wer bleiben darf und wer nicht, ist zwar nicht ganz falsch. Allerdings werden so wenige Menschen letztendlich überhaupt abgeschoben, dass dies kaum ins Gewicht fällt.

Und was den angeblichen latenten Rassismus angeht: Vermieter und Arbeitgeber haben inzwischen nun mal oft ihre guten Gründe, warum sie vorzugsweise an Deutsche vermieten. Wer mit Flüchtlingen arbeitet, kennt die Zustände, die in so mancher Mietwohnung oder auch in den Unterkünften verbrochen werden. Dieses Risiko würde ich als Vermieter auch meiden wollen.

Aus Schaden klug werden ist kein Rassismus

Und was die Jobs angeht: Ich kenne den Fall eines kurdischen Syrers, der als Arbeiter auf den Bau vermittelt wurde. Er lebt seit 2015 in Deutschland, spricht aber nur gebrochen deutsch. Er nickt ständig, wenn man ihm irgendetwas erklärt, so als hätte er alles verstanden – was aber nicht der Fall ist. So auch, als man ihm eines Tages auftrug er, solle den Boden in einer Wohnung abbrechen. Er nickte – und riss stattdessen die Abhangdecke herunter; es entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Ich konnte dem Arbeitgeber, der wirklich sehr weltoffen und wohlwollend ist, nicht verdenken, dass er den Mann rausschmeisst.

Man macht es sich zu einfach, solche Begebenheiten einfach nur auf „Rassismus” zu reduzieren. Natürlich ist es falsch, Menschen pauschal zu vorzuverurteilen, aber oftmals basieren die „Vorurteile” eben auf erfahrungsgestützten Urteilen: Als ich etwa während meines Studiums in der Gastronomie arbeitete, wo ja immer Mitarbeiter gesucht werden, bekam ich mit, wie meine Chefin die Bewerbung eines Pakistani ablehnte. Ich fragte sie, warum – und sie sagte, dass sie mit „Pakis” bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht habe, denn diese ließen sich von ihr als Frau nichts sagen. Ich fand es falsch, auf Grund eines solchen Klischees die Bewerbung abzulehnen, und überzeugte sie, dem Mann doch eine Chance zu geben. Doch – oh boy! – meine Chefin hatte leider mehr als recht gehabt: Am Ende der Schicht hat der Typ sogar mit Tellern geworfen. Kann ich meiner Chefin da einen Vorwurf machen, dass sie es mit Pakistani viermal versucht hat und es ein fünftes Mal sicher nicht mehr versuchen wird?

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28 Kommentare

  1. Guter Artikel,Kann ich nur unterschreiben. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern mit kulturell bedingter Unfähigkeit sich anzupassen. Dazu kommt noch der mittelalterliche Islam, der die Migranten behindert, klar zu denken.

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    • Dazu kommt noch das Schönreden der Politiker und das Tollerieren der Justiz und Polizei, bei Schwerverbrechen, Mehrfachehen und dadurch häufige Mißbildungen und die Gewalt schon im KIndesalter!
      Eigentlich wären in einem richtigen Rechtsstaat schon alle etablierten Politiker im Knast!

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      • und das weggucken aller politversager…
        wegsperren die politdeppen… es gibt genügend davon…
        deutschland wird vom islam übernommen… oder was sonst…
        das land der indianer wurde auch besetzt und belagert und enteignet…….
        heute leben sie in reservaten…
        deutschlands volldeppen und denkverweigerern wird es gleich ergehen….

        deutsche arbeiten und asyli liegen im bett… wir bezahlen alles.. das ist demokratie sagt der asyli zu seinen 5 söhnen….
        wenn wir aber sagen sie sollen arbeiten um zu essen ,
        dann ist das rassismus… und voll nazi…
        oh ihr deutschen volldeppen… jagt sie fort die denkverweigerer…. solange es noch geht…..

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    • @Bert 24. Januar 2023 Beim 14:38
      „kulturell bedingter Unfähigkeit“

      Wohl eher mit indoktriniertem Unwillen…

      “ …Islam, der die Migranten behindert, klar zu denken.“

      Auch hier möchte ich widersprechen, sie denken sehr wohl „klar“, nur eben im Sinne des Koran, des faschistoiden Islam – und das verbietet ihnen die Integration in westliche Lebensstile…

  2. Ich könnte weitere Beispiele nennen, was die Fachkräfte in meinem Umfeld angerichtet haben.
    Werde es aber nicht tuen. Es kursieren genug Videos von „Fachkräften“ auf Whats App und YT. Von Mechaniggern, Traktorfahrern bis brennenden Elektrikern und Tier – fi..kern.

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  3. Es ist schade, dass die Autorin nicht auf das Thema kulturelle Unterschiede, die über Jahrhunderte geprägt wurden, eingeht.

    Multikulti ist eine Illusion von weltfremden Spinnern.

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    • Die Folgen aber, werden nicht von diesen Traumtänzern getragen! Diese werden dem kleinen Mann aufgebürdet. Und dazu ist der Beamtenapparat so aufgeblährt worden, das man davon ganz Deutschland heiten könnte!

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  4. es gibt – wie immer – eine Vielzahl von Gründen.
    Einer ist der böse Wille des Regimes.
    Wenn man das mal etwas länger verfolgt, stellt man fest, daß gut integrierte und angepaßte Ausländer gerne abgeschoben werden, während man Kriminelle – Vergewaltiger und Mörder – sogar mit großem Aufwand ins Land holt und behält!
    Was wir hier haben ist ein social engineering project des Regimes gegen das deutsche Volk !

    Wer erinnert sich noch an Yascha Mounk :
    »…dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen. Es wird, glaube ich, auch klappen. Aber dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen.«

    Es ist politische Absicht !

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    • @zdago 24. Januar 2023 Beim 14:57

      Man könnte es auch eliminatorischen Rassismus gegen Weiße nennen, wenn sogar Seenotretter zugeben, dass sie ihre Arbeit nur machen, um Deutschland zu „enthomogenisieren“.

      „Alle hoffen auf ein Besserung, auf ein Ende von Rassismus und Abschottungspolitik. Ich fürchte, dass das nicht kommt, solange Deutschland existiert. Das ist alles so verfestigt und in den regelhaften Strukturen fest verankert, das ist mit Reformen nicht zu lösen… Bald ist Schluss mit dem lustigen Leben als Weißbrot! Es wird irgendwann keine Weißbrote mehr geben, weil ihre Nachkommen in 50-100 Jahren sich für einn Partnerin entscheidet, der nicht weiss ist. Die Enthomogenisierung der Gesellschaft schreitet voran. Ich unterstütze das mit meiner Arbeit.“ – Axel Steier (Mission Lifeline e. V.) am 17.12.2022

      „Wir können dankbar für Herrn Steier sein. Er fühlt sich so sicher, dass er ausspricht, was die treibenden Kräfte im politischen-medialen Raum als Stossrichtung haben. Eliminatorischer Rassismus gegen Weiße und der brennende Wunsch das Deutschland verrecken möge.“ – Hans-Georg Maaßen (CDU) am 13.01.2023

  5. Die Integration der arbeitslosen rumänischen Lärmgroßfamilie in der Bude unter mir ist dann wohl wegen der Nachbarn über mir gescheitert, die wegen dem extremen Kinderlärm entnervt ausgezogen sind bzw. weggeekelt wurden.

    Gibt es ein Land, welches so extrem schwachsinnig ist, mit der Walachei quasi ein Land zu bilden und die Walachen einzuladen, vom Sozialstaat zu leben, was massenhaft angenommen wird?
    Ja, das gibt es und wir leben darin, besser gesagt, das gibt es noch, denn bald ist Kassa blanka und dann sind die jetzt von der Politik maßlos Begünstigten noch viel ärmer als je zuvor. Das sind allesamt vergiftete Geschenke vom Hypersozialstaat, den bald kann der, infolge sadistisch-grausamer Überbeanspruchung der Leistungsträger, nicht mehr spucken und dann ist für alle Tagediebe wieder Mittelalter!

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    • Das kann doch den Michel nicht erschüttern, er wählt die gleichen etablierten Politiker, welche ihm 50% der Rente stehlen. Dann die Berufstätigen, welche ca. 70-80% an Steuern und Abgaben abgeben müssen. Und dann wollen auch ca. 90% der Wähler den „Totalen Krieg“!
      Da kann man nur noch von weit fort geschrittenem Schwachsinn reden!

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  6. Der liebe Gott behüte uns davor, daß tatsächlich (die wenigen) Fachkräfte aus den Shitholes kommen. Denn dann kommen die Taugenichtse erst recht in hellen Heerscharen hinterher, weil es nichts mehr gibt in der Nähe ihrer Geröllhalden, das den letzten Einbeinigen hindert, sich in die Spur nach D zu machen.

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  7. Wenn es nach mir gehen würde, ich würde alle abschieben, alle. Ohne Ausnahme und auch noch so viel Geschrei könnte nichts daran ändern, alle raus und alles was Sie besitzen bleibt auch hier, die würde ich nackt über die Grenze treiben, im Laufschritt. Ja ich bin anti Multikulti weil ich Gleichmacherei verabscheue und das alle Kulturen vernichtet. Wer dunkel ist ab in den Süden/Afrika ruft Euch. Und die Weiber hier die immer mehr von den dunkelhäutigen wollen, die können mit gehen, die packt hier sowieso keiner mehr an mit dem ganzen Siff den Sie sich zugezogen haben. Deutschland zuerst, dann lange nichts und wenn dann noch was übrig ist würden das wirklich bedürftige bekommen, aber das wären sehr wenige.

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  8. Gut gemacht.

    Solange sich jeder über die mangelnde Integration von Flüchtlingen Gedanken macht – und wer wohl daran Schuld sein könnte – solange denkt niemand über die durch Massenimmigration bis zum Bersten belasteten Sozialsysteme und Gesundheitssysteme nach, über heruntergekommene Infrastruktur, Wohnungsnot und Mietensteigerungen, desolate Schulen und Bildungssysteme, bis zur Unkenntlichkeit veränderte Stadtbilder und über die Zerstörung der über Jahrhunderte gewachsenen Kultur, Sprache und Umgangsformen in diesem Land.

    Und darüber, ob diese Flüchtlinge nach Artikel 16a GG (kein Asylrecht für aus sicheren Drittstaaten einreisende Ausländer) oder §18 AsylG (asylsuchenden Ausländern aus sicheren Drittstaaten ist die Einreise zu verweigern) sowie § 51 Abs. 1 Nr 5 AufenthG (Ausweisung von Ausländern ohne Aufenthaltsrecht) bis zu § 54 AufenthG (Abschiebung von Ausländern bei Ausweisungsinteresse) überhaupt hier sein dürfen.

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  9. Die integration funktioniert erstklassig..

    das Geld der versklavten, dauerschuldigen wird in die Kassen des Staats-Apparats und der NGO’s integriert.

  10. Im Projektmanagement ist es Teil der Risikobewertung, die Heterogenität (=bunte Vielfalt) der am Projekt Beteiligten zu beleuchten, und zwar sowohl was Kultur als auch Sprache anbelangt.

    Warum ? Weil die Wahrscheinlichkeit von Friktionen bei der Zusammenarbeit im Projekt umso größer, je heterogener das Projektteam ist. Was wiederum zu Mehraufwand, Mehrkosten, sowie Auswirkungen auf die „Timeline“ führt und letztlich den Projekterfolg gefährden kann.

    Nun sind Projektteams heutzutage eher selten sprachlich und/oder kulturell homogen besetzt, sondern meist ziemlich „divers“. In der Planungsphase eines Projektes ist diesem Umstand also Rechnung zu tragen und „mitigierende“ Maßnahmen zu ergreifen, um dem potentiellen Problem entgegen zu wirken.

    Auf die Gesellschaft übertragen:
    Welche konkreten Maßnahmen wären denn von der Projektleitung (a.k.a. Bundesregierung) einzuleiten, um den aus der zunehmenden (offenkundig beabsichtigten) Heterogenität der Gesellschaft entstehenden Konflikte entgegen zu wirken ?

    Tatsächliche Maßnahmen der Regierung und ihrer Hofmedien sind: Leugnen, dass es überhaupt Probleme gibt oder geben könnte. Und jeden, der darauf hinweist, als NAZI zu diffamieren.

    Das war schon ein Schweden, die uns ein paar Jahre voraus sind, ein super erfolgreiches Konzept, wie man derzeit so liest und hört…

    Aber ehrlich: was will man von Leuten erwarten, die keinerlei Lebenserfahrung haben, keinerlei Erwerbsleben je gehabt haben, und nie ausserhalb einer „goldener Löffel im Allerwertesten“-Filterblase gelebt haben ? Die mit Grundrechenarten genauso auf Kriegsfuß stehen wie mit Naturwissenschaften und jedem Argument, dass ihren reichlich vorhandenen „Überzeugungen“ zuwiderläuft ?

    Wir werden von dem Ergebnis eines Prozesses gesellschaftlicher Negativauslese regiert.
    Der Projekterfolg ist absehbar. Analog Schweden. Da war der heutige Zustand auch schon vor mindestens 10 Jahren absehbar.

  11. Tja wenn wir uns schon wieder Schuld einreden lassen, dann weiß ich auch nicht mehr was ich noch dagegen halten kann. Gesagt ist dazu eigentlich alles. Niemand muss sich eine Schuld einreden lassen, aber alle sollten aus der Schuld anderer und vergangener Generationen lernen. Doch wir tun weder das einer noch das andere. Wir lernen nichts aus der Vergangenheit, das beweist die Gegenwart. Siehe die Verrohung der Sprache, der Kultur und der Zerfall der moralischen Werte die einen Menschen erst zum Menschen machen. Und da wir auch nicht bereit sind Schuldfragen der Deutschen zu klären ohne uns selber schuldig zu fühlen ( was für ein egoistisches, sich selbst täuschendes und naives Denkverhalten) um Fehler aus der Vergangenheit abzustellen, wird sich das gesagte auch weiter verschärfen. Und das alles läuft wie am Schnürchen auch über die investigativen Medien die wir selbst kommunizieren. Es sind nicht nur die MSM was an sich schon schlimm genug ist, die unsere Geschichte verschleiern, verkürzen, fehleinschätzen und uns für dumm verkaufen wollen. Aber ich bin auch nicht bereit mich dazu noch weiter zu veräußern. es ist eine Systemfrage die wir zu lösen haben und das brauch alles seine Zeit. Ich kann nur nicht sagen wieviel wir davon noch haben.

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  12. die Migranten werden politisch benutzt um Unruhe im Land zu stiften um den Staat der Grünen Scheiße zu ermöglichen

  13. „Auch würde ich diese ‚Statistiken‘ gerne mal sehen, nach denen in den meisten Fällen die Integration am ‚System‘ scheitern soll.“

    Seltsam, nicht wahr? Ich bin mit meinen Kindern migriert und wir brauchten keinen wie auch immer gearteten Integrationshelfer noch sonstwas. Auf den Hosenboden gesetzt, Sprache gelernt, internationale Abschlüsse gemacht. Mit quasi Null gekommen. Wir lassen uns im Zielland nicht durchfüttern, sondern tragen aktiv zum kulturellen und wirtschaftlichen Miteinander bei. Warum wir Deutschland verlassen haben? Keinen Bock, den zugewanderten Dreck mit durchzufüttern und sich dabei trotz Spitzensteuersatz noch nicht mal mehr eine eigene Bude leisten zu können. F*** YOU, GERMONEY!

  14. Heinrich Heine (1797 – 1856 ):
    „Inder, Türken, Hottentotten, sind sympathisch alle drei, wenn sie leben, lieben, lachen, fern von hier in der Türkei. Doch wenn sie in hellen Scharen, wie die Maden in dem Speck, in Europa nisten wollen, ist die Sympathie schnell weg. ″

  15. Rassismus, Sexismus, Menschenfeindlichkeit etc. sind lediglich weitere Werkzeuge im Werkzeugkasten der Linken, denen die Nazikeule im Kampf gegen aufrechte Demokraten und Andersdenkende zu stumpf geworden ist. Es liegt an uns, sich davon nicht mehr beeindrucken zu lassen und stattdessen die Linksgebürsteten als das zu entlarven und zu ächten, was sie sind: Feinde aller Leistungsbereiten und Intelligenten, Denunzianten, Gewaltbereite, Nichtskönner und Tagediebe und – last but not least – Parasiten, die sich an den Leistungen Anderer sattsaugen.

    • Ich habe selten so einen von Hass geprägten Kommentar gelesen. Er zeugt zugleich von totaler Unwissenheit über das gesellschaftliche System des Kapitalismus und seine Wirkungsweise. und er ist nicht einfach nur feindlich ausgerichtet sondern Schizophren und Kontraproduktiv.
      Beweis-Zitat: „Rassismus, Sexismus, Menschenfeindlichkeit etc. sind lediglich weitere Werkzeuge im Werkzeugkasten der Linken, denen die Nazikeule im Kampf gegen aufrechte Demokraten und Andersdenkende zu stumpf geworden ist.“ Das Rassismus, Sexismus, Menschenfeindlichkeit lediglich Werkzeuge sind um bestimmte Interessen durchzusetzen, das stimmt. Aber das die Linken die alleinigen Täter wären ist eine Verhöhnung der Lebenden und der Toten und zwar nicht nur von Links. Die Nazikeule gegen aufrechte Demokraten und Andersdenkende, ist wohl eine Keule die alle gerne schwingen von links bis Rechts um ihre eigenen egoistischen Interessen zu verwirklichen. Sie setzen aufrechte Demokraten ( was ist das?) und Andersdenkende mit Faschisten gleich, oder? Wissen sie wie viele Linke anders denkende in diesem System sind? Und schließlich setzen sie dieses System selbst mit Demokratie gleich, die es nicht gibt.. Diese System ist eine kapitalistische Diktatur. Nichts weiter. Und wer in der Diktaur das sagen hat ist Ausdruck dieses Systems selbst. Ich bin ein „Linker Parasit“ der 50 schwere Arbeitsjahre mit daraus erwachsenen Gesundheitsproblemen hinter sich hat, die heute kein Arzt mehr diagnostizieren kann. Ich bin ein „Linker Parasit“, der sich immer, damals so wie heute für die arbeitenden Menschen eingesetzt hat. Nicht einer von denen hat mit jemals im Leben gesagt das ich ein Parasit sei. Woher nehmen sie das Recht sich so zu veräußern? Ich sage es ihnen! Ihr Verhältnis zu Andersdenkenden selbst ist Empathie los und von moralischer Rohheit gezeichnet. Sie benutzen politische Schlagwörter wie viele heute nur noch zur Propaganda und Hassschleuder auf andere Menschen. Ich nehme solche Wörter wie sie die anderen Kopf an schmeißen nicht einmal in den Mund. Eigentlich sind solche Hass-Beiträge es nicht wert , dokumentiert zu werden. Doch da andere das lesen und gut finden ist es schon wichtig das man das so nicht stehen lässt. Menschen die andere so kategorisieren wie sie sind es, die das Zusammenleben zerstören.

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  16. Was denn sonst. Die Deutschen wehren sich immer noch gegen ihre Integration, zumindest ein Teil von ihnen.

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