
Es gibt Vorschläge, die ihre Urheber selbst verraten. Frauenabteile in Berliner U-Bahnen mit dem expliziten Verweis auf Kairo als Vorbild gehören in diese Kategorie. Denn in ihnen steckt eine vollständige politische Kapitulation, die sich als Pragmatismus verkleidet. Man gibt nicht mehr vor, den öffentlichen Raum wieder sicher machen zu wollen. Man teilt ihn nur noch neu ein. Nicht die Störung soll verschwinden, sondern die von ihr Gestörten sollen ausweichen. Das ist der eigentliche Skandal. Denn wer Frauenabteile fordert, spricht ein vernichtendes Urteil über den Zustand dieses Gemeinwesens. Er sagt: Wir trauen uns nicht mehr zu, normale öffentliche Sicherheit für alle durchzusetzen! Wir rechnen dauerhaft mit sexueller Belästigung, Einschüchterung und sexuellen Übergriffen! Und wir sind innerlich schon so weit, dies nicht mehr als Notstand, sondern als strukturprägende Normalität zu behandeln. Aus der Unfähigkeit, den Raum zu befrieden – was schon daran scheitert, dass das wahre Problem des Unfriedens beharrlich weiter verleugnet wird –, wird dann eben die Idee seiner Segregation.
Nicole Opitz beschrieb jetzt im “taz”-Video – ihr entsprechender Artikel dazu erschien schon vor Wochen) – die Frauenabteile in Kairo – ein Abbild der weiblichen Ausgrenzung in misogynen islamistischen Gesellschaftsordnungen – allen ernstes als „Safe Space auf Schienen“ und meint ironiefrei, Berlin könne sich daran „eine Scheibe abschneiden“. Man kann sich das alles nicht mehr ausdenken. Doch gerade Opitz‘ Formulierung ist aufschlussreich. Kairo wird hier nicht als Warnung gelesen, sondern als Modell gepriesen. Ein Zustand, der früher als Ausdruck einer defizitären, patriarchal verformten Öffentlichkeit gegolten hätte, erscheint nun als nachahmenswert. Das ist keine kleine Verschiebung mehr, sondern eine weltanschauliche Bankrotterklärung.
Die Logik der Gewöhnung
In Wahrheit geht es dabei um mehr als nur um ein paar Wagen in der U-Bahn. Es geht um Gewöhnung: Heute Frauenabteil im Stadion, morgen in der Bahn, übermorgen in der Behörde. Dann beim Arzt, im Museum, in der Schule, im Hotel, im Konzertsaal, auf der Messe, beim Stadtfest. Überall heißt es dann: nur noch App, nur noch Zone, nur noch Kontrollraum, nur noch Schutzraum, nur noch digital oder getrennt. In der Summe ergibt dies eine Gesellschaft, in der die normale, freie und gemeinsame Nutzung des öffentlichen Raums nicht mehr als erstrebenswert betrachtet und vorausgesetzt wird – und daher auch kein staatliches Schutzziel mehr ist. Diese Entwicklung ist alles andere als zufällig. Sie folgt einer tieferen Logik des spätmodernen Staates: Nicht die Störung wird beseitigt, sondern der Umgang mit ihr wird verwaltet. Nicht die Norm wird verteidigt, sondern die Abweichung wird architektonisch eingepreist. Frauenabteile sind genau in diesem Sinn keine Lösung, sondern ein räumlich organisiertes Eingeständnis von Kontrollverlust.
Gerade deshalb ist der Vorschlag politisch so brisant. Denn der öffentliche Raum ist nie bloß eine Verkehrsfläche. Er ist ein Symbol der Ordnung. Eine Gesellschaft, in der Frauen nur noch in eigens markierten Bereichen ungestört reisen sollen, sagt damit etwas sehr Grundsätzliches über sich selbst aus: Sie hat aufgehört, ihr Zivilitätsversprechen allgemein durchsetzen zu wollen. Sie gibt Sicherheit nicht mehr als Recht, sondern als Sonderregel aus.
Die Übernahme islamistischer Narrative
Damit berührt der Vorschlag noch einen zweiten, tieferen Widerspruch. Denn die Logik der Frauenabteile übernimmt, ob gewollt oder nicht, einen Teil jener Erzählung, die man sonst gern islamistischen oder traditionalistischen Milieus zuschreibt: dass Frauen sich schützen, zurücknehmen, absondern und in speziell ausgewiesene Räume ausweichen müssen, weil der gemeinsame öffentliche Raum “männlich dominiert” und potenziell “gefährlich” ist. Das, was die importierte Gewalt archaisch-patriarchaler islamischer Gesellschaften nach Deutschland zurückgebracht hat, dass Frauen Freiwild sind, wird nun den “Männern“ insgesamt – gemeint sind natürlich vor allem die alten, weißen, biodeutschen, denen diese Flausen spätestens durch den Feminismus schon lange ausgetrieben wurden – angelastet.
In dieser Täterprojektion liegt der Punkt, an dem die progressive Selbstgewissheit in sich zusammenfällt. Wer immer betont hat, Frauen müssten sich die Stadt, die Nacht, den Bahnhof und die Bahn gleichermaßen aneignen können, argumentiert plötzlich für den Rückzug in reservierte Zonen. Das ist kein Fortschritt, sondern die Umkehrung des eigenen Anspruchs. Nicht mehr die Freiheit der Frau im allgemeinen Raum wird verteidigt, sondern ihre geschützte Sonderstellung im eingeschränkten Raum. Und hier liegt auch die Antwort auf die rhetorische Pointe mit Hijab und Niqab. Nein: Die Verschleierung wird nicht dadurch feministischer, dass man sie als weibliche Selbstbestimmung umetikettiert. Lediglich der Widerspruch wird sichtbarer. Denn wenn die Logik lautet, Frauen sollten selbst entscheiden können, welchen Männern sie sich im öffentlichen Raum zeigen, nähern sich bestimmte progressive Schutzraumkonzepte tatsächlich gefährlich jener Denkfigur an, die sie sonst als patriarchal ablehnen. Der Unterschied liegt dann weniger im Prinzip als in der Verpackung. Dort heißt es Sittsamkeit, hier “Awareness”. Dort Tradition, hier “Schutzkonzept”. In beiden Fällen wird der öffentliche Raum nicht als allgemeiner Raum verteidigt, sondern als Gefahrenzone anerkannt, in der die Frau sich eigens organisieren muss.
Die Milde der falschen Adressierung
Wie gesagt: Die gesamte Debatte ist von einer eigentümlichen Scheu geprägt, die eigentlichen Ursachen offen zu benennen. Man diskutiert Zonen, Abteile, FLINTA-Bereiche, Notrufsysteme und subjektive Sicherheitsgefühle. Aber man redet nur ungern über Täterkulturen, importierte Frauenbilder, enthemmte Männlichkeitsmilieus und die Folgen einer Migrationspolitik, die gerade im urbanen Raum die Alltagszivilität sichtbar belastet. Statt die Störung klar zu adressieren, wird die Betroffene umorganisiert.
Auch das ist Teil des Problems. Denn Frauenabteile sind in Wahrheit ein Ausweichmanöver des Milieus, das seine eigenen dogmatischen Grenzen nicht überschreiten will. Es möchte einer-seits anerkennen, dass der öffentliche Raum unsicherer geworden ist. Andererseits möchte es die Ursachen dieser Unsicherheit nicht in aller Klarheit aussprechen. Also wählt es die typisch spätliberale Ersatzhandlung: Man segmentiert den Raum und nennt das Schutz.
Der konservativer Einwand gegen Frauenabteile ist deshalb nicht der, dass das Sicherheitsproblem erfunden wäre; im Gegenteil. Der Einwand muss vielmehr darauf abzielen, dass hier ein fraglos reales ernstes Problem durch eine falsche Antwort noch weiter verschärft wird. Wer Frauenabteile einführt, normalisiert die Vorstellung, dass gemeinsame Sicherheit nicht mehr herstellbar sei. Er macht aus dem Notbehelf ein Modell.
Räumliche Notlösungen statt öffentliche Ordnung
Damit wird eine Gesellschaft geprägt, die nicht mehr auf Ordnung, sondern auf räumliche Notlösungen setzt. Statt nüchtern, ehrlich und offen die wahren Ursachen zu benennen, welche “Männer“ diesen Verfall der inneren Sicherheit und die wachsende Bedrohungslage für Mädchen und Frauen tatsächlich verschulden – und es sind nicht die Gottschalks, Ulmens, Lindemanns dieser Gesellschaft, auch nicht die “Catcaller” und Dirndlglotzer vom Oktoberfest –, werden die Opfer lieber weggepfercht.
Der Staat – oder in diesem Fall die politische Klasse, die solche Lösungen propagiert – muss aber etwas anderes leisten: Er muss den gemeinsamen öffentlichen Raum verteidigen. Nicht als Utopie, sondern als Norm. Frauen sollen nicht sicher reisen dürfen, weil sie im richtigen Wagen sitzen – sondern sie sollen sicher wie eh und je, mit wem sie wollen reisen dürfen, weil die Gesellschaft Verstöße wirksam sanktioniert. Darum ist die Kairo-Idee für Berlin nicht bloß schief, sondern verräterisch. Sie zeigt, wie weit Teile des linksliberalen Milieus bereits im Denken des Rückzugs angekommen sind. Was als Schutz verkauft wird, ist in Wahrheit eine Dressur des Anspruchs. Die Frau bekommt nicht den öffentlichen Raum zurück – sie bekommt ihr Abteil. So etwas sollte eine freie Gesellschaft niemals als Fortschritt feiern.
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15 Kommentare
Das nennt man dann wohl „die normative Kraft des Faktischen“.
die vorschlagsgeber sofort ausweisen in den iran mit weib und kindern… weg die politidioten… alice kümmere dich darum… alle s für alicedeutschland…
Geschlechtertrennung in Deutschland?
Warum nicht gleich Scharia?
Deutschland ist im Kopf kaputt.
Abspülen bitte!
😜
@Der Rückzug als Fortschritt
ja – unsere Eliten – immer positiv sehen !
Wer kennt es nicht, das negativ-Wachstum, oder die Konzerne, die sich auf ihre Kernkompetenz konzentrieren !
In meinen Augen als Pack aus Dunkeldeutschland und gefallener Engel aus der Hölle : inkompetent bleibt inkompetent – egal, wie viel Geld sie sich erschleichen !
Wie hieße das noch vor langer Zeit : Nieten in Nadelstreifen !
Sollten allzu viel „durch Fluchtumstände traumatisierte“ Schutzsuchende in die Fraeunabteile eindringen und dort belästigen, plündern, schlagen, gelegentlich auch vergewaltigen und messern, kommt eine kulturell noch sensiblere Problemlösung in Betracht: Frauen und Mädchen dürfen abends und nachts überhaupt nicht mehr ihren primären Schutzraum, auch Wohnung genannt, verlassen Tagsüber dürfen sie in Begleitung männlicher Angehöriger ausgehen, vielleicht auch in Frauengruppen aus mindestens 3, 4 Personen. Vermutlich dürfen sie dabei Textilien tragen, die ihr feministisches self-empowerment sichtbar machen. In Schwimmbäder und an Badeseen dürfen sie allerdings nicht, das wäre denn doch zu unsittlich. Aber auch hier kann es eine sagenhaft bequeme und großzügige Lösung geben: so alle 80 bis 100 km liegt ein reines Frauenschwimmband, in dem Frauen in Burkinis, vielleicht sogar in Badanzügen, baden dürfen.
Entlarvender kann man politische Unfähigkeit und Dummheit nicht offenbaren. Statt logischer und unausweichlicher Konsequenzen geht man zurück ins Mittelalter oder „weitsichtiger“ bereits ins Kalifat. Kann nicht mehr lange dauern bis vdL &Co mit Kopftuch auftauchen oder besser noch in Vollmontur. Einziger Vorteil wäre, dass man manche Larve/Visage nicht mehr ertragen müsste.
dann mit LSBTQ Idiotenzügen, die dann 71 Waggongs brauchen
ZITAT: „Wer Frauenabteile einführt, normalisiert die Vorstellung, dass gemeinsame Sicherheit nicht mehr herstellbar sei. Er macht aus dem Notbehelf ein Modell.“
Womöglich ist das ja mit Degrowth gemeint. Man versimpelt die Konzepte so sehr, dass selbst die Erbsenhirne der linken Höhlenmenschen sie begreifen. Was der Autor als Notbehelf erkennt, das ist für Erbsenhirne eine geniale Lösung.
Ich haben einen besseren Vorschlag. Es gibt künftig nur noch Abteile für Leute mit einem IQ >= 100. Erbsenhirne und Moslems müssen zu Fuß gehen oder mit dem Lastenfahrrad fahren. Problem gelöst.
Das gestörte Verhalten der potentiellen Täter zu Frauen verschwindet ja dadurch ebenso wenig wie ihre kriminelle, frauenverachtende Energie. Sind Frauen in einem Sonderwagen zusammenpfercht, lockt es die Täter geradezu an, müssen sie doch keine „Störenfriede“ fürchten , andere, aufrechte Männer, die den Frauen zu Hilfe kommen, denn diese dürfen sich ja im Sonderwagen nicht aufhalten. Die Täter dagegen schon, vollkommen legal, denn mit dem „Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag“ gewährt er zu Ausweisfrauen mutierten Männern den Zutritt auch in diese Abteile, beraubt sich gleichzeitig jeder legalen Möglichkeit, dies zu verhindern. Davon, dass „Frauen“ Frauen belästigen, wurde noch nicht berichtet. Aber das kommt dann schon.
….ich würde einfach Wagons mit 🗡️🪚+ 🧕 Kennzeichen, für 👭+👬 ⚧️ ebenfalls getrennt
und alle normalen können aus Sicherheitsgründen zu Fuß laufen….ist gesünder 👍
Neuer Fachbegriff, den die linksliberalen Schwachmatten jetzt gerne nach jedem Frauenmord überall benutzen:
Femizid
Mann tötete Ehefrau mit Machete
Die Mainstream Dreckspresse spricht sofort von Femizid
https://www.n-tv.de/panorama/Grausame-Details-zu-Femizid-in-Kelkheim-veroeffentlicht-id31090221.html
An die vielen Frauenmorde und Ehrenmorde der Migranten an Frauen will die Mainstream Dreckspresse gar nicht erst erinnern, denn schuld sind immer alle Männer:
Wenn aus Ehrenmord „Femizid” wird: Wie ein linker Kampfbegriff importierte Gewalt verschleiert
https://nius.de/analyse/wenn-aus-ehrenmord-femizid-wird-wie-ein-linker-kampfbegriff-importierte-gewalt-verschleiert
Ausufernde Migrantengewalt für Mainstream und Regierung ein “Männerproblem”
https://www.unzensuriert.at/241260-farce-ausufernde-migrantengewalt-fuer-mainstream-und-regierung-maennerproblem/
Großeinsatz in Egling (Bayern)
Mann sticht auf Dorffest auf acht Menschen ein und flieht
Auf einem Dorffest mit rund 700 Besuchern in oberbayerischen Egling sind acht Menschen verletzt worden. Ein 16-Jähriger wurde von einem Unbekannten mit einem Messer schwer verletzt.
https://www.focus.de/panorama/welt/mann-verletzt-auf-dorffest-acht-menschen-mit-messer_c3d936bd-6009-4e0b-a57c-1223cd10d16e.html
„Man verschenkt nicht die Zukunft seiner Enkel, auch nicht aus humanitären Gründen. Wer alle Welt umarmt und darüber seine eigenen Leute vergißt, handelt nicht human, mag er sich noch so in dieser Rolle gefallen.“
,,Wenn einzelne durch Verzicht auf Fortpflanzung aus der Evolution ausscheiden möchten, dann ist das deren gutes Recht. Sie sind jedoch nicht berechtigt, Fortpflanzungschancen anderer Mitglieder ihrer Population zu verschenken, und schon gar nicht haben Politiker das Recht, eine multikulturelle Gesellschaft zu verordnen. Sie verstoßen damit gegen das ihnen übertragene Mandat, die Interessen ihres Volkes wahrzunehmen. Will man helfen, dann muß man es auf andere Weise tun, zum Beispiel indem man nach bestem Können darauf hinwirkt,daß sich die Verhältnisse in den Ursprungsländern der Einwanderer politisch und wirtschaftlich bessern. “
,,Eine verantwortliche Regierung trägt auch für Krisenzeiten Vorsorge. Die unkontrollierte Bevölkerungsvermehrung in der dritten Welt wird in absehbarer Zeit zu katastrophalen Zuständen führen. Wenn wir nicht in den Strudel zunehmender Verelendung hineingerissen werden wollen, dann muß sich Europa bis zu einem gewissen Grade abschotten. Nur wenn sich die europäische Völkergemeinschaft auf diese Weise erhält, wird sie auch weiter in der Lage sein, nach ihren humanitären Idealen zu leben und damit auch anderen zu helfen.“
Professor Dr Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Genetiker und evolutionärer Verhaltensbiologe
,,Hinter die Kulissen zu schauen heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes.
Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.”
,,Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde.
Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“
-Hans Herbert von Arnim, Staatsrechtler
„Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Völker sind (biologisch und kybernetisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch und durch Traditionen weitergegeben werden. Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist daher bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet. Die Achtung vor anderen Völkern gebietet ihre Erhaltung, nicht aber ihre Einschmelzung („Germanisierung“).“
-Heidelberger Manifest von mehrereren Heidelberger Universitätsprofessoren 1981
,,Jegliche Praxis oder Politik die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale,ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Umsiedlung und/ oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern, oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“
-UN ,,Menschenrechts-“kommission vom 17.4.1998
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“Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optische Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, daß sich die Unverletzbarkeit der Wohnung auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint.”
-Ernst Jünger, ,,Der Waldgang“
Trier:
„Es muss sich in Deutschland etwas ändern“ – Eltern von ( von einem AFGHANEN) getötetem Student fordern Konsequenzen
Der 22-Jährige wurde auf der Straße von einem Afghanen erstochen – die Polizei spricht von einem „Zufallsopfer“. Die Eltern von Marius Dick fordern nun Gerechtigkeit für ihren Sohn – und appellieren an die Regierung, Bürger vor solchen Angriffen zu schützen.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a5c1d73c72232627649b4e3/trier-es-muss-sich-in-deutschland-etwas-aendern-eltern-von-getoetetem-student-fordern-konsequenzen.html
Wenn Richter das Recht verhöhnen: DB-Mitarbeiter lebensgefährlich verletzt, Täter sofort wieder freigelassen
https://journalistenwatch.com/2026/07/19/wenn-richter-das-recht-verhoehnen-db-mitarbeiter-lebensgefaehrlich-verletzt-taeter-sofort-wieder-freigelassen/