
Die Eliteuniversität Columbia im US-Bundesstaat New York greift nach den Sternen. Oder zumindest nach Kobolden. Mit sofortiger Wirkung übernimmt die Präsidentin der UN-Generalversammlung Annalena Baerbock den neu eingerichteten Lehrstuhl für „Angewandte Geometrie, Kobold-Ökonomie und Diplomatische Choreografie“. Die Universitätsleitung feiert die Berufung als Meilenstein der globalen Sprachverwirrung. Schließlich gilt Baerbock als unangefochtene Koryphäe (in ihren Worten vermutlich: Konifere), wenn es darum geht, den (Baer-)Bock zum Gärtner zu machen.
Und dieses Handwerk soll nun der weltweiten Elite vermittelt werden. „Wer sagt, dass der Erdumfang bei 40.000 Kilometern endet? Wir lehren hier Visionen! Wenn Länder 100.000 Kilometer entfernt sind, ist das kein geografischer Fehler, sondern feministisches Strecken-Scaling“, erklärte ein Sprecher der Fakultät sichtlich stolz.
Das Sommersemester der 360-Grad-Wenden
Schon vor der Antrittsvorlesung sind die Hörsäle bis auf den letzten Platz ausgebucht. Die Studierend_Innen und außen erwarten bahnbrechende Erkenntnisse zur physikalischen Wunderwelt der 360-Grad-Wende – jenem rhetorischen Manöver, bei dem man sich unter maximalem Energieaufwand einmal um die eigene Achse dreht, um haargenau am Ausgangspunkt der Ratlosigkeit zu landen.
Ebenfalls im Lehrplan verankert: Die feinstoffliche Energiewende! In der Vorlesung „Kobolde im Netz“ lernen angehende Ingenieure, wie Batterien ohne lästige Rohstoffe auskommen, solange man nur genügend Wortschöpfungen ohne Zwischenspeicher ins Stromnetz einspeist. Zum Mittagstisch in der Mensa serviert die Fakultät traditionell den knusprig gebratenen „Speck der Hoffnung“ – das Hauptnahrungsmittel moderner Außenpolitik.
Aus dem Modulhandbuch des Fachbereichs
Ein Kurs widmet sich dem Lebenslauf-Design für Fortgeschrittene – quasi ein Praxiskurs in kreativer Biografieschreibung, wie aus einer vagen Mitgliedschaft im Völkerrechtsverein per Mausklick ein globales Mandat wird und wie man Titel poliert, bis das Plagiat vor Neid erblasst. Im Modul Agrar-Rhetorik & Schweinezucht geht es um eine tiefenpsychologische Analyse der grünen Doppelspitze. Untersucht wird die fundamentale Erkenntnis Baerbocks, dass ihr Co-Pilot Robert Habeck „ja eher von den Schweinen kommt, während ich mehr vom Völkerrecht komme“; ein Seminar über die feine Linie zwischen Stallgeruch und UN-Charta. Beim Thema Ostküsten-Befindlichkeiten gibt’s „Bacon of Hope“ satt – und Tips, wie man auf internationalem Parkett souverän Fettnäpfchen in kulinarische Highlight-Events verwandelt. Dazu passend erwirbt man den “Schein der Hoffnung” (mit Beleg) im Workshop zur kreativen Rechnungsprüfung nebst Infos, wie man den Speck der Hoffnung so mit Make-up und Puder mattiert, dass er im Scheinwerferlicht nicht glänzt, sondern strahlt.
Im praxisnahen Seminar “Etats & Eleganz – Das 100.000-Euro-Styling” geht es um die Frage, wie man die eigene Erscheinung auf internationalem Parkett steuerlich als „diplomatische Notwendigkeit“ geltend macht. Studierende lernen, wie Visagisten und Hair-Stylisten nicht als Luxus, sondern als „visuelle Soft Power“ im Bundeshaushalt verbucht werden können (denn wer 360-Grad-Wenden vollzieht, muss schließlich von jeder Seite kameratauglich ausgeleuchtet sein – selbst wenn der Wind der Veränderung die Föhnwelle bedroht!)
Die Verwandlung von Flugmeilen in grüne Klimapolitik
Im Fachschaftsrat der Columbia ruft die Neuberufung allerdings gemischte Gefühle hervor. „Wir sorgen uns weniger um die Syntax, sondern eher um die Flugmeilen“, heißt es aus der Studierendenvertretung. „Wenn Frau Professorin ihre Vorlesungen auf Länder ansetzt, die 100.000 Kilometer entfernt liegen, reichen die Finanzmittel des Fachbereichs nicht einmal für das erste Trimester.“
Doch die Universität bleibt gelassen. Mit Baerbock habe man eine Dozentin gewonnen, die das diplomatische Parkett sturmerprobt in eine stolperfreie Zone verwandeln wird. Selbstverständlich sind alle im Rahmen der Lehrtätigkeit anfallende Flüge klimaneutral. Die Parole für das neue Semester steht jedenfalls fest: Es ist nicht alles Gold, was glänzt – aber wenn man es nur oft genug wiederholt, ist es zumindest verlässlich grün.
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14 Kommentare
Cool. Übrigens ist „ein Sprecher“ natürlich non-binär, genauso wie die „Visagisten“ (auf Altsprech in etwa „Kosmetikerinnen“) und „Hair-Stylisten“ (auf Altsprech „Friseure“).
hat sie sich durchgeschmuggelt, oder wie ?
Konsequentes Durchgreifen gegen Asylbetrug: USA stoppen weltweit die Bearbeitung von Einwanderungs-Visa
Tom Schiller 27. August 2026
Die US Regierung hat bis auf weiteres die Bearbeitung von Anträgen für Einwanderungsvisa – der GreenCard – weltweit gestoppt. Die angeordnete Bearbeitungspause werde dazu genutzt, um
Na das sind doch bestens angelegte 30.000 bis 40.000 USD pro Semester, die von den Studenten aufzubringen sind! Das wird der Karriere beim Staat sicher einen ordentlichen Kick geben, wenn man Baerbock als Lehrkraft aufzählen kann, die ist sicher doppelt so viel wert, wie der Habeck vom Bauernhof in Dänemark. Erstes Thema: Trampolinspringen im SUV.
war klar … alles in usa ist voll verblöset aber ein vorteil hat es… sie sammeln alle politidiioten ein… hallo herr sch-merz… schon ticket für usa gekauft…
@experimentelle Linguistik
experimentelle Linguistik scheint mir doch sehr passen zu sein -da haben sie ein Fach geschaffen, passend für eine Person !
Da haben sie wohl von Lauterbach gelernt !
hat sie sich durchgeschmuggelt, oder wie ?
Konsequentes Durchgreifen gegen Asylbetrug: USA stoppen weltweit die Bearbeitung von Einwanderungs-Visa
Tom Schiller 27. August 2026
Die US Regierung hat bis auf weiteres die Bearbeitung von Anträgen für Einwanderungsvisa – der GreenCard – weltweit gestoppt. Die angeordnete Bearbeitungspause werde dazu genutzt, um
Sie kanns! Erstaunlich wie man mit feministischem irgendwas Geschwafel zur Professorin wird und dabei noch richtig fett Kohle verdienen kann. Blender/innen haben im Sozialismus immer die Nase oben!
Grünrote Altertumsforscher haben den „Nürnberger Trichter“ ausgegraben und an ihrer Gallionsfigur getestet, ob er noch funktioniert. Und ob, Frau Baerbock kann nun, fast fehlerfrei, 2 (wenn auch einfache) Sätze von sich geben, was Voraussetzung für die Besetzung einer Professur auf der Columbia-Uni ist. Die „Wissenschaft“ horcht auf!
Sollen die Verblüdungssüchtigen doch verblödet werden, wenn das Erbsenhirn etwas von sich gibt. Die Gehirnträger (nicht Gehirnnutzer) der Columbia wissen ganz genau, was sie tun. Was haben wir ein Glück, das dass Baerbock nicht auch noch dunkelhäutig ist und immer noch nicht weiß,auf welche Toilettte sie gehen darf.
Damit ist fast alles geschrieben, fehlt nur das bei den Amis alles größer ist und bleibt die Hoffnung das die Neuweltler in Übersee den Bock auf Lebenszeit behalten.
Experimentelle Linguistik – you made my day!
Vielleicht sollte man doch einmal daran erinnern, das sie Absolventin der WEF Young global leader -Schule ist !
Und was mich mehr interessieren würde – wie weit sind die Sprachunfälle echt und was davon wird mit Planung von political engineers absichtlich inszeniert ?
Da fällt mir immer Habeck ein, der da in Indien zwei verschiedene Socken vorführte ! War das nicht niedlich ?
Wer hat sie dahin hochge…kt?
Das grüne Sprechfehlerbärchen weis halt wie es gemacht wird als Auserwählte durch Soros. Jetzt wird die Außenministerinnen ordentlich noch mit der Medienmafia Taschengeld absahnen neben ihrer neuen ehrlichen Arbeit. Als ehemalige Abgeordnete im Land und Bundestag da gibt es ab 55 Jahre Pension und auch ein Ministerposten wird ordentlich belohnt wenn man da bissl zu alt ist während andere Normalbürger bis 67 arbeiten sollen oder möglichst bis 70 damit angeblich die Wirtschaft mit der Industrie stabilisiert wird. Leider aber haben wir diese Missstände da der Großteil der Ureinwohner immer wider die etablierten Volkstreter wählt wegen Wohlstand aus Arbeit, Mindestlohn, Krediten, Auto und Konsummaterialismus. So schlich schön die Umvolkung an nach der Scheineinheit und besonders 2015 mit der großen Grenzöffnung durch Frau Merkel. Die Einbürgerung geht blitzschnell wie im Römischen Reich auf das viele Asylanten zu Passbesitzern werden mit BRD-Recht wo dann eben etablierte Parteien als Dank gewählt werden und sie so ihre Kultur ungestört ausbreiten. Es ist das trojanische Pferd und die Geschichte wiederholt sich aber der Großteil will es nicht merken solange er in Sektenmanier verwöhnt ist. Genau solchen Leuten wünsche ich auch einen Schwung Neubürger in der Nachbarschaft da schon bei Ruhestörung die weiße Fahne draußen hängt. mfg