Get woke, get broke: Pfälzischer Gender-Winzer vergrault erfolgreich die eigene Kundschaft

Get woke, get broke: Pfälzischer Gender-Winzer vergrault erfolgreich die eigene Kundschaft

Woke und Wein verträgt sich nicht… (Symbolbild:KI)

Nicht nur Großkonzerne, sondern auch kleine Unternehmen müssen die Erfahrung „Get woke, go broke“ machen, wenn sie meinen, sich dem woken Zeit(un)geist anbiedern zu müssen und damit ihre Kundschaft vertreiben. Diese bittere Erfahrung macht nun auch der Winzer Wolfgang Bender aus dem rheinland-pfälzischen Bissersheim. Nach vier Generationen ist der Familienbetrieb insolvent, weil die Umstellung auf eine Genossenschaft völlig scheiterte. Dieser Schritt habe bei den Abnehmern zu dem Missverständnis geführt, dass es nun Massenproduktion von der Stange gebe, so Bender gegenüber der „Rheinpfalz“. Plötzlich war er nicht mehr Inhaber eines traditionsreichen Pfälzer Weinguts, sondern angestellter Geschäftsführer einer Genossenschaft, deren andere Genossen auf Rendite verzichten wollten, um Öko-Weinbau nach höchsten moralischen Ansprüchen zu betreiben. Nun müssen sie jedoch auf jede Rendite verzichten, denn in diesem Jahr wird es bereits keinen Wein mehr geben.

Als einen mitentscheidenden Grund für die wirtschaftliche Misere sieht Bender aber auch und gerade, dass er sich von einer Praktikantin dazu überreden ließ, einen Newsletter in Gender-Sprache zu verschicken. Diese habe er zunächst abgelehnt, nach tagelangen Diskussionen mit der Praktikantin sei er aber doch davon überzeugt gewesen, dass diese Art des Formulierens tatsächlich gerechter sei. Der gegenderte Newsletter hatte jedoch den Effekt, dass der Kreis seiner Stammkunden sich sofort erheblich verkleinerte. Die eigenen Kunden und selbst traditionsbewusste Weinliebhaber mit gequirlter gesellschaftspolitischem Müll zu Neusprech umerziehen zu wollen, kommt offenbar so gar nicht gut an.

Moralisierter Öko-Weinbau garniert mit Gender-Kauderwelsch

Noch vor zwei Jahren hatte die ARD-“Tagesschau” Bender als visionären Unternehmer porträtiert, dessen Genossenschaftsmodell den Weg in eine von kapitalistischen Zwängen befreite Zukunft weise. Nicht kurzfristiges Profitstreben solle im Mittelpunkt stehen, sondern der Zweck, die Ziele des Unternehmens. Es sei klar festgelegt, dass das Unternehmen nicht zum Spekulationsgut werden könne. Die Stimmrechte lägen bei Menschen, die dem Betrieb und dessen Zielen verbunden seien, im Unternehmen geschaffene Werte könnten nicht zum persönlichen Nutzen von Eigentümern entnommen werden. Laut der „Stiftung Verantwortungseigentum“ biete die Unternehmensform besonders kleinen und mittelständischen Betrieben Vorteile, weil die Unternehmensnachfolge vereinfacht werde, da sie unabhängig von Familienzugehörigkeit oder finanzieller Situation geregelt werden könne. Das stärke die Selbstständigkeit und Unabhängigkeit eines Unternehmens.

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Bender folgte diesem Weg, verkaufte Haus und Hof und machte sich komplett von anderen abhängig, weil Fremdkredite oder Investoren als Rettung für das damals schon kriselnde Unternehmen, das er von seinem pflegebedürftigen Vater übernahm, für ihn nicht infrage gekommen seien. Alle hätten ihm davon abgeraten, so Bender damals – ein Rat, der tatsächlich goldrichtig war, wie sich nun zeigt. Moralisierter Öko-Weinbau auf Genossenschaftsbasis, und das auch noch mit Gender-Kauderwelsch garniert, hat dem Betrieb endgültig das Rückgrat gebrochen – und der Wokeismus hat ein weiteres Opfer gefordert. Geheilt ist Bender durch diesen kolossalen Fehlschlag aber offenbar immer noch nicht: Er hofft, dass ein Winzer die Weinberge übernimmt, der ebenfalls “sozial, ökologisch und nachhaltig” wirtschaftet. Nachhaltiger als insolvent geht allerdings nicht.

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10 Kommentare

    1. die woke „PraktikantInnIn“ hat diesem schizo Dullie sicher die Monica Lewinsky geflötet, da war dann halt kein Blut mehr im „gEhirn“… 😉

  1. Fehlt das Blut im Kopp,
    Is‘ die Praktikantin Top!
    Jetzt macht der Laden zu,
    Praktikantin is‘ fort im nu!
    Das Blut nun wieder im Hirn,
    Fragt er: wie konnte ’s passier’n?
    Wer Unternehmen und Gender vermischt,
    Kennt go woke go broke wohl nicht?

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  2. Generation baut auf
    Generation macht es groß
    Generation veraltet & lebt sehr gut davon
    Generation vernichtet!!!

    Was für ein hirnverbrannter Vollidiot.

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  3. ja ,die linken Grünen. leiden nicht nur an Nazitourette , sondern auch an kognitiver Dissonanz im Endstadium. Sie glauben immer noch an den Endsieg , während ihre orientalischen Menschenimporte ihnen bald den Hahn zudrehen werden , denn Alkohol ist nun mal nicht deren Geschäftsidee , das kann jeder in ihrem Kampfbuch nachlesen…Dieses ist übrigens auch nicht gegendert und das wird sich sicher auch nicht ändern , da können die grünen Rumpelstilzchen auch noch so wütend herumhüpfen in Büllerbü…

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  4. ….alles richtig gemacht Junge, Jobcenter übernimmt jetzt dein Unterhalt und Du bist vollversorgt….. vielleicht etwas schlächter als unsere (un) gewollten Gäste aber immerhin vollversorgt. Wie blöd kann man nur sein🤣🤣🤣🤣🤣

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