„Giftige Muschi“: Jette Nietzard mal wieder außer Rand und Band

„Giftige Muschi“: Jette Nietzard mal wieder außer Rand und Band

Ex-Grüne-Jugend-Chefin Jette Nietzard als Pole-Dancerin (auf einem älteren Instagram-Foto): Grenzdebile Einlassungen (Screenshot:Instagram)

Normalerweise verschwinden verhaltensauffällige Extrempersönlichkeiten der Jungen Grünen in der wohlverdienten Versenkung. Das war so bei Sarah-Lee Heinrich mit ihrem rassistischen Gefasel von der “ekligen weißen Mehrheitsgesellschaft“, und so hätte es eigentlich auch bei der in die Politik verirrten Pole-Dancerin Jette Nietzard sein müssen. Allerdings sondert diese zuverlässig über die sozialen Medien weiterhin dermaßen viel Schwachsinn ab, dass sie auf die linken Hauptstrommedien  eine ungebrochene Faszination ausübt – weshalb diese ihr auch immer wieder eine Bühne bieten. So darf Nietzard nun im “Spiegel“ die ihr entgegenschlagende öffentliche Empörung angesichts ihrer bizarren Statements bejammern: Es fühle sich an, „als wäre die ganze Welt gegen mich, nicht nur Boomer im Internet“.

Tja, woran das wohl liegen mag? Nachfolgend einige bekannte Bonmots unserer Jette, die noch nie im Leben wertschöpfend gearbeitet hat:

  • Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, können zumindest keine Frauen mehr schlagen.“
  • Männer, die ihre Hand beim Böllern verlieren, müssen zumindest keinen Wehrdienst leisten.“
  • All Cops Are Bastards“ (so der Aufdruck eines von ihr im Amt der Bundesvorsitzenden der Grünen Jugend getragenen ACAB-Pullover; der Kritik daran begegnete Nietzard wie folgt: “Ganz ehrlich: Ich finde den Pulli nicht blöd!”)
  • Eat the rich!“ (so der Aufdruck einer von ihr wiederholt getragenen Kappe, “die ich immer noch großartig finde“, wie Nietzard betont)
  • Mit der ‚Männerhasserin‘ kann ich ehrlich gesagt z. B. ganz gut leben…. ich bin nicht hier, um Männer zu pleasen.“
  • Es geht halt schon um ein System der Männlichkeit, was absolut überholt ist und täglich Frauen das Leben kostet in Deutschland. Und da muss ich sagen, das hasse ich ganz schön.“
  • Das fuckt mich krass ab, weil ich das nicht löschen wollte. Ich hätte all die Sachen stehen lassen sollen, weil das meine Überzeugungen sind“ (zu beanstandeten Posts auf Social Media)
  • Ich muss jetzt echt mal wieder Geld verdienen, ich habe leider noch keinen Sugardaddy.“

Plattformregulierung nur für die anderen, nicht für die eigene Hetze

Darüber hinaus fiel sie in ihrer Zeit als Grüne-Jugend-Chefin immer wieder mit politischen Zoten auf:

  • Statt über Zwangsarbeit für Bürgergeldbezieher*innen zu sprechen – wie wäre es mit verpflichtender gemeinnütziger Arbeit für die größte Gruppe der Arbeitslosen, den 800.000 Privatiers in Deutschland? (…) Die liegen den ganzen Tag doch sowieso faul rum und brauchen das Geld nicht.“
  • Finde es sehr vernunftbasiert, Menschen, die keinen Bezug zum Alltagsleben haben und die größte Gruppe Steuerhinterzieher sind, zu gemeinnütziger Arbeit zu bringen.“
  • Unsere Rentenpolitik ist kein Generationen-, sondern ein Verteilungskonflikt”; die Rentenlücke, so Nietzard, müsse mit den “privaten Milliardenvermögen” geschlossen werden; Geld sei „genug vorhanden“.
  • Eine allgemeine Dienstpflicht wäre für mich eine allgemeine Dienstpflicht nur für Männer…. Du kannst dir grundsätzlich aussuchen, ob du zum Bund gehst oder was im Zivilbereich machst.“
  • Die Wehrpflicht für Frauen bedeutet ja nur, dass wir eine Pflicht zusätzlich für Frauen schaffen.“
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Trotz noch so heftiger Kritik an ihren teils grenzdebilen Einlassungen bereut die im Netz schon mal als “giftige Muschi” titulierte Krawallschachtel ihre polarisierenden Aussagen nicht. Im Gegenteil betont die 27-jährige, dass sie auch künftig „die Grenze der öffentlichen Meinung ausreizen“ will, und gibt sich entschlossen: Sie werde sich vom “Hass im Internet” nicht einschränken lassen. Diese absolute Redefreiheit gilt natürlich nur für sie und ihresgleichen: Für ihre Gegner fordert die kleine Linksfaschistin eine “Plattformregulierung”, eine Art Social-Media-Beschränkung für Boomer. Denn es werde vieles als Meinung verkauft, „was keine Meinung ist, sondern Menschenfeindlichkeit“. Soso. Und wer wäre besser berufen zu definieren, was Menschenfeindlichkeit oder statthafte Kritik ist, als sie? “Grüne Scheiße” nennt man das wohl im politologischen Fachjargon, was Nietzard hier absondert. Immerhin ist ihr IQ hoch genug, dass sie nicht in den Hof scheißt.

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8 Kommentare

  1. Auch für ,,Unkrautfurchen“ gilt das Gesetz von Ursache und Wirkung…
    Keinen wird diese gestörte Rotzgöre auf dem geistig-seelischen Entzwicklungsniveau einer Dreijährigen, geschweige denn ihre Mumu, in naher Zukunft mehr interessieren.
    Hoffentlich kackt sie beim Stangentanz ihren giftgrünen Durchfall nicht irgendwo auf die Tanzfläche…;-)

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  2. Es wäre keine schlechte Idee, diese oder eine gleichgesonnenen grüne Funktionärin an die Spitze einer zentralen Zensurbehörde zu setzen, die man dann „Bundesamt für Meinungsfreiheit und Haltungsschutz“ oder ähnlich nennen könnte. Bis jetzt wird die Zensur dezentral betrieben, diesem Mangel ließe sich abhelfen. Unter der Führung einer solchen Vorzeigedemokratin würde ziemlich schnell das ganze Amt samt seiner Aufgabenstellung unter homerischem Gelächter zusammenbrechen.

  3. Man könnte es auch anders vermuten, in ihrer Kindheit (der sie noch nicht ganz entflogen ist) wurde sie gemobbt, ist nicht auf normalem Wege beziehungsfähig, sie ist eine verschmähte Narzistin, Geschlechtsverkehr tut ihr sehr weh, weil sie trocken läuft und keine Gefühle entwickeln kann. Und nun ist sie sauer, weil man sie durchschaut hat, die falsch verdrahte Zentrale nun für alle sichtbar. Soll sie doch den Handlauf ihres Treppenhauses mit Olivenöl einreiben und täglich mit den Schamlippen herunter gleiten – nur als Therapie, vielleicht entwickelt sich der Wunsch mal richtig mit „bösen“ Männern zu vögeln…

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  4. Die zarte Niete braucht mal wieder bissl Taschengeld und auch für die Zukunft mit dussligen Auftritten eine Versicherungspolis um von der etablierten Medienmafia immer mal genommen zu werden auf das diese ihre Volksvergiftungspropaganda füllen von BLÖD bis LOCUS und auch die Privatsklavensender von RTL, SAT1 bis PRO7 auf das die Schafsherde schön die Einschaltquote ermöglicht und brav konsumiert für die Großindustrie das alle schön in Sektenmanier brav bleiben für die Herrscherklasse. Fressen und gefressen werden ist das Gesetz der Natur. Nur der Starke überlebt und der Schwächere zu Boden fällt. mfg

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