
GEZ kennt jeder. GIZ eher nicht. Ein Licht geht dem einen oder anderen vielleicht beim vollen Wortlaut auf: “Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit” heißt die als GmbH organisierte „100-prozentige Staatstochter“. Ein wohlklingender Name. Wer sich mit Staatstöchtern ein bisschen auskennt, weiß, dass besonders die Hundertprozentigen unter ihnen nicht nur politische Schönheiten sind, sondern auch extrem anspruchsvoll. Zumindest was den Unterhalt angeht. Haushalten, kochen und putzen ist zumeist nicht so ihr Ding. Oft genug erweisen sich die Töchter des Staates sogar als veritable Pechmarie. Was sie den lieben langen Tag so tun, weiß man auch nicht so genau. Da herrscht sozusagen programmatische Diskretion. Nur was sie pünktlich aus der Steuergeldkasse abzweigen, ist bekannt. Schließlich muss man ja irgendwie sein Leben planen. Das Geschäftsvolumen der GIZ beträgt 4 Milliarden. Pro Jahr!
Auf die GIZ stößt man beispielsweise durch die aktuelle Meldung, dass die Truppe nun mit der Abwicklung der Einreise der sogenannten Baerbock-Afghanen beauftragt wurde. „Sicherheitsüberprüfungen und Aufnahmeverfahren“ sollen durchgeführt werden. Ein Verfahren! Gott sei Dank! Hier lehnt sich der “Tagesschau”-Konsument beruhigt in den Ohrensessel zurück. Am Hindukusch hat nun alles seine Ordnung. Et hätt noch emmer joot jejange…
Der kritische Zeitgenosse allerdings blickt mal kurz auf die Website der beschränkt Haftenden: Der Auftritt der GIZ-Mediamarkt-Experten besticht zunächst durch konsequentes Gendern mit Sternchen und Verlaufsformen, unterbrochen von zahlreichen Rechtschreibfehlern. Im Übrigen scheint der gelieferte Content nicht aus der Cloud zu stammen, sondern selbst eine fluffige Wolke zu sein. Es wimmelt vor Plattitüden und nichtssagenden Worthülsen. Beratungen, Kompetenzen und Expertisen zu allem und jedem werden gepriesen, aber nicht konkretisiert: Die Erneuerbaren. Das Klima. Die Modernisierung. Die Regierungen. In offensichtlicher Ermangelung irgendeiner konkret darstellbaren Tätigkeit werden willkürlich herausgegriffene, angeblich globale Kosteneinsparungen aufgelistet und als „Beispiele für die Erfolge der GIZ“ verkauft.
Kein Ende in Sicht
Gipfel des amtsschimmelnden Schwachsinns ist die Aussage, dass sämtliche Tätigkeiten der GIZ auf „Wirkung“ ausgerichtet seien. Dass Tätigkeiten eine „Wirkung“ haben, scheint der GIZ ein derart sensationelles Alleinstellungsmerkmal zu sein, dass gleich ein ganzer Abschnitt dem fett gedruckten Begriff gewidmet ist. Allein – worin die „Wirkung“ dieser Schreibtischarmee bestehen soll, ist eben nirgends halbwegs sinnvoll dargestellt. Chef über die „wirkmächtige„, 24.600 Köpfe (!) zählende Mitarbeiterschaft ist der mehrfach in Hessen kläglich gescheiterte Sozialdemokrat Torsten Schäfer-Gümbel. Die Biographie ist selbstverständlich die des gängigen blassen Parteikarrieristen: Auf das Studium der Politik folgen jahrelange Aufstiegsversuche in selbiger; nachdem das mehrfach grandios scheitert, landet man in einer der für diese Notfälle bereitgehaltenen “Staatstöchter”.
Aber zurück nach Zentralasien und zu den Ortskräften. Kurz zur Erinnerung noch einmal der Kontext: „Ortskräfte“ sind eine sich wundersam vermehrende Untergruppe der afghanischen Bevölkerung, die sich daran erinnern kann, für die lokal freiheitsverteidigende Bundeswehr tätig gewesen zu sein und deshalb nun zuhause bedroht ist. Belege dafür gibt es nicht. Die Sicherheit in Kabul dürfte die von Berlin deutlich übertreffen. Aber wir wollen jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen. Aus ursprünglich offiziell registrierten 400 Bundeswehr-Unterstützern – der harte Kern lag sogar nur bei 174 – wurden jedenfalls 2021 urplötzlich behauptete 4.000. Damit hätte rein zahlenmäßig jeder je dort stationierte deutsche Soldat vor Ort über mehr als einen persönlichen Ortsbeauftragten verfügt. Stand heute sind allerdings nicht 4.000, sondern bereits 20.600 (!) afghanische „Ortskräfte“ in Deutschland gelandet. Eine wundersame Vervielfältigung, deren Bereicherungseffekte man gar nicht hoch genug schätzen kann. “Afghane” prangt ja quasi schon jetzt stündlich irgendwo in den bundesweiten Polizeiberichten. Und ein Ende ist nicht in Sicht.
Schäfer-Gümbel unterwegs in paschtunischen Dörfern?
Weitere 2.000 bärtige Spezialkräfte strandeten mit dem hastigen Aufnahmeversprechen einer ehemaligen Trampolinspringerin im pakistanischen Islamabad und warten dort seit Monaten auf den versprochenen Einzug ins Bürgergeldparadies. Die hierzu aufgelegten Transferprogramme (Überbrückungsprogramm, Ortskräfteverfahren, Menschenrechtsliste, Bundesaufnahmeprogramm und so weiter) kosteten deutsche Steuerzahler bereits Stand November 2024 149 Millionen Euro; die Verpflegung und Betreuung der in Pakistan Wartenden wachsen derweil einem weiteren zweistelligen Millionenbetrag entgegen – pro Monat, wohlgemerkt! Weil wiederholte eindringliche Warnungen aus dem In- und Ausland bekannt wurden, die allesamt darauf hinweisen, dass sich unter den angeblich Gefährdeten nicht wenige Gefährdende befinden, stotterte der Import zuletzt. Natürlich will sie auch das brüderliche Pakistan lieber heute als morgen loswerden.
Die GIZ verspricht nun also, vor Ort “Sicherheitsüberprüfungen und Aufnahmeverfahren” durchzuführen. Wie darf man sich das vorstellen? Torsten Schäfer-Gümbel befragt in paschtunischen Dörfern in fließendem Dari durch Burkagitter hindurch, ob hier der Abdullah wirklich gewohnt und keine Frauen gesteinigt, sondern brav den Fußweg gekehrt hat und ansonsten über ein ordentliches polizeiliches Führungszeugnis verfügt? Oder übernimmt das dann doch vielleicht die “Ortskraft” Walid von der Ortsgruppe der GIZ, die sich mit sowas auskennt und vom Pass bis zum Lebenslauf so ziemlich alles besorgen und beglaubigen kann, was man sich für ein ordentliches Dollarbündel eben so wünscht? Falls Ihnen als Schonlängerhierlebender die Geldbündel inzwischen abgehen, jetzt haben Sie jedenfalls eine ungefähre Ahnung davon, wo Sie suchen müssen.
- Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram
- Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
- Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp
- Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken










6 Antworten
Das ganze hat System und das ist ziemlich undurchschaubar und gut ausgetüftelt.
Ansonsten glaube ich mittlerweile, daß mindestens die Hälfte des Staatshaushaltes in diese
dubiosen Organisationen und NGO fließt. Ein Teil wandert dann noch in die Ukraine und selbst mit Schulden
genannt „Sondervermögen“ kann der Staatshaushalt nicht mehr gestemmt werden.
Die BRD ist faktisch pleite. Ich bin gespannt wie lange man das noch verschleiern kann.
Änderung der Nationalhymne in !!!! wir schaffen das… !!!!
Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow hat sich für eine neue Nationalhymne ausgesprochen. Er kenne viele Ostdeutsche, die „die Nationalhymne aus vielerlei Gründen nicht mitsingen.” Er schlägt stattdessen die Kinderhymne von Bertolt Brecht vor. Auch die deutsche Nationalflagge will er zur Diskussion stellen – im Rahmen einer möglichen neuen Verfassung.
do guck na: vorschlag: erste zeile : wir schafften dass- nicht!
Schläfer- Dümpel hat also auch seinen wohlverdienten Versorgungsposten erhalten. Da bin ich jetzt aber echt froh und mein Wochenende ist gerettet…👍
Dieser Schnarchtruppe mit ihrem debil blickenden Häuptling könnten wohl auch ALF oder ET erklären
das sie afghanische Flüchtlinge sind.
Aber schließlich brauchen wir noch jede Menge Fachkräfte , die die orientalischen Fähigkeiten des
Salatschneidens mit Machete, der Damenbeglückung und viele mehr beherrschen.
Und wenn schon aus den Chirurgen und Raketentechnikern nichts wird, so zahlen wir doch gerne
für solch eine Bereicherung der „Zivilgesellschaft“ und „unserer Demokratie“.
Ironie off
In seinem Sessel, behaglich dumm, sitzt schweigend das deutsche TV Publikum!
….und lässt sich abends gern berieseln.
Die höchste Geistesleistung ist das Pausen Pieseln.
„Bitte waschen sie ihre Hände, ihr Gehirn waschen wir!“
…für die Gehirnwäsche durch Radio und TV zahlen die Deutschen dafür…(GEZ) Gehirnwäsche durch diese Staatssender seit über 70 Jahren!! Unterhaltung so wie heute im Fernsehen grell und krawallig inszeniert, dient
vor allem der Dummhaltung!
Diese Dreifaltigkeit aus deutschem untertänigem Beamtentum , einer linkskommunistischen , globalistisch orientierten Politkaste und den von ihnen per Steuergeld finanzierten Organisationen , euphemistisch NGOs genannt , steht stellvertretend für den Westen nach dem Ende des kalten Krieges…Der Kommunismus hat gesiegt und es den bräsigen ,wohlstandsverwahrlosten Wessis als Niederlage verkauft…Er importiert sich seine neuen Schäfchen und führt die alten zur Schlachtbank….Zu alt…zu verwöhnt , zu dekadent , zu anspruchsvoll ….Er spritzt sie , er verheizt sie an der Front , er hetzt sie gegeneinander auf…er diffamiert sie , er drangsaliert sie…er nimmt sie aus ,bis auf den letzten Cent..er will ihnen alles nehmen und der Großteil merkt es noch nicht einmal , so sediert vegetiert er vor sich hin..R,I.P…