Gleicher Preis, weniger drin: Shrinkflation im Supermarkt

So mancher Preisschock bleibt an der Kasse unbemerkt – dank „Etikettenschwindel“ der Hersteller (Foto:Imago)

Immer mehr Menschen begeben sich mit zittrigen Händen und klappernden Zähnen in den Supermarkt und das nicht nur, weil es draußen immer kälter wird, sondern auch weil die Preise momentan nur eine Richtung kennen – steil nach oben. Entdeckt man dann doch mal den ein oder anderen Artikel, dessen Preis sich nicht geändert hat, stößt man oft einen Seufzer der Erleichterung aus und greift ob des vermeintlichen Schnäppchens freudig zu. Gerne kauft man dann auch etwas Vorrat, der Preis könnte ja jederzeit doch noch steigen oder andere Kunden schnappen einem sonst die noch vorhandene Ware weg, so dass nichts mehr da ist, wenn man Nachschub benötigt.

Doch leider ist nicht alles Gold was glänzt und nicht alles günstig, was günstig aussieht – ganz im Gegenteil. Denn immer mehr Hersteller bedienen sich eines perfiden Tricks, um doch ordentlich die Kasse klingeln zu lassen: Sie bieten ihre Ware zwar zum herkömmlichen Preis an, verringern aber den Inhalt. Hier haben wir es also mit einer versteckten Inflation zu tun. Der „Mitteldeutsche Rundfunk“ spricht hier denn auch von einer „Shrinkflation”. Die große Crux an dieser Sache ist natürlich, dass den meisten Kunden dies gar nicht auffällt, zumal sie auch überhaupt nicht damit rechnen. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Käufer noch nicht einmal die herkömmliche Menge oder den früheren Preis kennen. So können sie freilich nicht wissen, ob der Inhalt verringert wurde oder nicht.

Heimliche Inflation aus Angst vor Umsatzeinbußen

Normalerweise sollte man Nachrichten aus dem Mainstream mit Vorsicht genießen, doch hier ist der kurze MDR-Clip Gold wert: So erfahren wir beispielsweise, dass seit einiger Zeit in der „Rama”-Margarine statt den bisherigen 500 Gramm nur noch 400 Gramm drin sind; im Bio-Müsli von Rewe sind es anstelle von 1.000 Gramm lediglich noch 750 Gramm; die „Pringles”-Chips wurden von 200 Gramm auf 185 Gramm „reduziert”. Dies verschweigen die Hersteller dem Kunden jedoch mit Absicht, denn die Verpackungsgröße ist gleich geblieben. Eine ältere Dame macht ihrem Ärger freie Luft: „Ich finde schon, dass das eine Verarsche ist. Der Verbraucher wird einfach hinters Licht geführt.“ Auch zwei andere Herren, die im Video zu Wort kommen, sind sehr verärgert.

Damit konfrontiert, antwortete Rama, man habe keine andere Wahl gehabt, die Produktionskosten seien stark gestiegen. Das mag ja stimmen und natürlich muss ein Unternehmen noch gewinnbringend produzieren – doch dann sollte man auch ehrlich sein und mit offenen Karten spielen. Hier werden jedoch die Kunden auf gut Deutsch gesagt verarscht, denn die jeweiligen Hersteller hoffen natürlich darauf, dass es der Käufer nicht bemerkt. Handelsexperte Martin Fassnacht erläutert ebenfalls das Kalkül der Firmen, die ihre Preise heimlich erhöhen: „Unternehmen tun sich immer schwer, Preiserhöhungen offensiv zu kommunizieren. Sie befürchten sonst, dass die Nachfrage einbricht.“ Weiter verweist Fassnacht auf Studien, welche gezeigt hätten, dass Kunden einer Ware eher abgeneigt sind, wenn diese offiziell einen deutlich höheren Preis hat anstatt eine geringere Menge bei gleichbleibendem oder geringfügig höherem Preis.

Etikettenschwindel auf Basis veralteter Grundpreise

Zu allem Überfluss bekommen die Hersteller bei ihrer unverschämten Masche auch noch Schützenhilfe von den Supermärkten: In der Regel steht am Regal bei der Ware nicht bloß der Kaufpreis, sondern auch der Preis pro Kilogramm oder pro 100 Gramm oder pro Liter, auf den viele achten – zum einen, um Preissteigerungen und deren Höhe besser ausfindig machen zu können, zum anderen auch, um die Kosten mit denen der Konkurrenz zu vergleichen. Doch viele dieser Grundpreise wurden einfach nicht geändert. Am Regal steht oft noch der alte Grundpreis mit herkömmlicher Inhaltsmenge, obwohl diese nun gar nicht mehr aktuell ist. So sind die „Haribo”-Goldbären noch immer mit einem Etikett versehen, welches einen Kilopreis von 4,95 Euro angibt; tatsächlich beträgt dieser nun jedoch 5,66 Euro, da der Inhalt von 200 Gramm auf 175 Gramm geschrumpft wurde. Die Kilopreis-Differenz zwischen bisherigem und neuem Preis bei den „Pringles”-Chips beträgt nun sogar über einen Euro.

Auf diesen Etikettenschwindel vom MDR-Team angesprochen, schweigen sich die verschiedensten Supermärkte aus. „Das dürfte eigentlich nicht passieren”, so Handelsexperte Fassnacht: „Ich gehe davon aus, dass das Ausnahmen sind.” Fair wäre es, wenn bei einem geringeren Inhalt die Packung auch entsprechend kleiner wäre, so dass aus der verdeckten wenigstens eine offene Inflation würde; doch dies ist ja gar nicht erwünscht, sonst könnte man ja auch gleich nur den Preis erhöhen. Allerdings geht diese Mogelpackung immer seltener auf, denn mittlerweile hat sich die versteckte Inflation herumgesprochen.

Doppelte Inflation auch noch schlecht für die Umwelt

Manche Hersteller sind ganz besonders dreist und verringern nicht bloß den Inhalt, sondern erhöhen zusätzlich noch den Preis, so dass wir es quasi mit einer doppelten Inflation zu tun haben. Dies betrifft etwa die „Naturgut”-Bio-Holzofen-Pizza der Sorte Mozzarella, Spinat und Feta: Sie kostet neuerdings 2,99 Euro statt 2,49 Euro. Das Gewicht beträgt jetzt aber nur noch 410 Gramm statt 460 Gramm – was in Summe eine Preiserhöhung von satten 35 Prozent ergibt. Und „Olivano´s Linsen-Bulgursalat Pikant” von Netto kostet nun 99 statt 89 Cent, hat jedoch lediglich 200 Gramm Inhaltsgewicht anstelle von zuvor 250 Gramm. Darüber hinaus ist diese Kundenverarsche auch umweltschädlich: Laut Verbraucherzentrale werden bei weniger Inhalt mehr Becher für die gleiche Menge benötigt. Im Fall Rama müssen für 1.000 Tonnen nun eine halbe Million mehr Plastikdosen abgefüllt werden. Ähnlich verfährt der Rama-Hersteller Upfield, der zum US-Finanzinvestor KKR gehört. Auch bei anderen Konzernmarken wie Sanella, Becel und Lätta haben die Verbraucherschützer Ähnliches festgestellt. Zudem sei es sehr wahrscheinlich, dass die erhöhten Preise auch dann beibehalten werden, wenn die Inflation zurückgeht. Schließlich hat sich der Kunde an den höheren Preis gewöhnt – und wenn die Konkurrenz ebenfalls nicht wesentlich günstiger ist, hat man sowieso keine billigere Alternative, sofern man auf den Artikel nicht ganz verzichten möchte.

Als Fazit lässt sich ziehen, dass es zur Zeit kaum noch Artikel im Supermarkt (oder anderswo) gibt, welche nicht teurer geworden sind, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Dies ist verständlich, denn die Hersteller haben in der Regel auch mit höheren Produktions- und Mitarbeiterkosten zu kämpfen und müssen schließlich noch Gewinn erwirtschaften. Schöner wäre es jedoch, wenn man die Nöte und Notwendigkeiten der Industrie offen kommunizieren würde… denn ehrlich währt bekanntermaßen am längsten.

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17 Kommentare

  1. Ich wundere mich gelegentlich immer noch – weshalb eine Gewinnerzielungsabsicht von (Dienstleistungs-)Unternehmern in unserem Neo-Sozialismus als negativ gebrandmarkt wird.

    Warum nur stellen sich die moralistischen „Sozialisten“ nicht selbst als kostenlose Dienstleistungs-Sklaven zur Verfügung ?

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  2. Hähnchen sind sehr viel teurer geworden. Bei uns so auf das Kilo gerechnet rund 2 EUR +/-. Dabei ist das Fair-Hähnchen das „billigste“ gewesen – erstaunlicherweise – ich kaufe es sonst nicht, weil es immer das teuerste war. Bei unserem Gemüsehändler ist das Sträußchen Petersilie sehr dünn geworden und eigentlich, denke ich, überteuert. So genau habe ich den Preis jetzt nicht mehr im Kopf. Aber bei denen verstehe ich es. Es ist ein Familienunternehmen.
    Was erwartet man aber. Die Energiepreise sind gestiegen. Die Grundstoffe für die verschiedensten Waren sind teuer geworden. Das Futter ist teuer geworden usw. usf. Unsere Regierung interessiert das nicht. Irgendwelche dämlichen Maßnahmen, dass ist alles, was denen einfällt. Es ist ja schön, dass man uns 300 EUR gibt, aber was soll das? Es ist sowieso unser Geld und ändern tut sich im Energiesektor wegen der 300 EUR auch nichts. Unser Abschlag ist übrigens vom Energieversorger gesenkt worden. Irgendwie haben wir weniger Strom verbraucht. Wahrscheinlich weil der Fernseher kaum noch läuft. Anders kann ich mir das nicht erklären. Dafür sind die Nebenkosten der Miete gestiegen, aber moderat. Bis jetzt kann ich noch nicht schimpfen. Aber es wird ja nicht so bleiben. Die Gasleitung zum Russen wird nicht geöffnet. Deutschlands Regierung sanktioniert weiterhin. Unternehmen müssen schließen. Danach kommt der ganz große Hammer, da wir alles importieren müssen. Aber macht nix. Eine Grüne hat gesagt, das Geld, was ausgegeben wird, muss überhaupt nicht erarbeitet werden. Das wäre ein alter Zopf. Und Genauso handelt unsere Ampel. Gefordert werden 2,2 Milliarden im neuen Haushaltsjahr für die Ukraine! Wer fordert das? Mit die beiden dümmsten Ministerinnen: Lambrecht und Baerbock. Die Deutschen sind die Tauben auf dem Dach und die Ukraine der Spatz in der Hand. Wir sind abgemeldet.

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    • Interessant ist z. B. auch die Drohung der Regierung, wer den Bonus 2x kassiert, mache sich strafbar. Strafbar war früher das Fälschen und im Umlauf bringen von Falschgeld, heute ist es der Impfpass; aber nur mit C. Schlumpfung. Früher war Drogenhandel, Vergewaltigung strafbar; heute 2x den Bonus erhalten. Krankes Land! Die Strafhandlung beim Bonus kann schnell vorliegen wenn nämlich jemand Rente bezieht UND in einem sozialversicherungspflichtigem Arbeitsverhältnis steht.

  3. Diese Verarsche läuft schon länger und erst die dämliche EU hat diesen Betrug ermöglicht mit ihren krummen Gramm-Zahlen. Früher war fast alles auf 100g oder 50g gerundet und das war auch drin. Jetzt gibt es Hersteller die ständig schrittweise ein paar Gramm reduzieren und der Preis steigt gleichzeitig. Es fehlt jetzt bloß noch die Dreistigkeit das im Milch-Tetrapak statt 1 Liter 925 ml drin sind oder in der Mehltüte 470g, aber diese beschissenen Betrüger schaffen auch das noch.
    Bei Chips-/Knabbergebäck-Tüten ist 1/4 Luft drinn, merkt man meist erst beim Öffnen. So geht Kundenverarsche und die Hersteller sind noch stolz drauf und bringen krude unglaubwürdige Ausreden.

    Soweit möglich sollte man solche Hersteller strikt boykottieren, um ihren Gewinn nachhaltig zu schmälern.

    • @Gin. Na, na, schon beim Anfassen von Chipstüten merkt man doch, dass die nicht bis oben hin gefüllt sind. Schlimmer sieht es dabei schon bei Verpackungen im festen Karton aus. Da ist mit Fühlen nix mehr.

  4. Sauerei – ohne Frage! 😡

    Ganz „nett“ ist auch, wenn ein Hersteller z. B. eine 400 Gramm-Packung mit bsp. 4+1 auf 500 Gramm aufbläht, der vorigen Größe.
    Passiert nicht oft, aber kommt vor.
    Bei dem Beispiel mit den Chips wäre das + 8 % (von 185 auf 200 Gramm).

  5. Das betrifft ja hauptsächlich nur Fertignahrung für Doofe (Convenience Food). Ich dagegen nehme hauptsächlich Grundnahrungsmittel zum Kilopreis.

    P.S.: 2008 hatte hier, wo jetzt der Friseur sitzt, eine neue Dönerbude aufgemacht. Überall kostete der Döner 3 €, aber die Neuen wollten mit 2 € punkten, hatten auch eine leckere selbstgemachte Curry-Sauce. Inzwischen geht hier der Döner ab 5 € los, und 7 € habe ich dafür auch schon bezahlt.
    Es gibt ja so Eckpreis-Produkte, wo Qualität und Preis über alle Anbieter recht gleich verteilt sind. Erbsensuppe ist so ein Beispiel: Kostete jahrzehntelang in allen Supermärkten konstant 65 Cent/Dose und war damit das günstigste Grundnahrungsmittel. Kostet jetzt in allen Supermärkten 1,39 €/Dose, überall gleichzeitig auf genau diesen Preis erhöht.

    Ich habe die Schnauze voll und bin hauptsächlich auf Müsli umgestiegen, mit optimalem Preis-/Nährstoff-Verhältnis und (bis auf die Milchprodukte) recht konstanten Preisen.

    • Zitat: „Das betrifft ja hauptsächlich nur Fertignahrung für Doofe (Convenience Food). Ich dagegen nehme hauptsächlich Grundnahrungsmittel zum Kilopreis“

      😂😂😂

      Genau!
      Döner auf die Hand…Erbsensuppe aus der Dose…Fertigmüsli aus der Tüte….
      Ganz klar Grundnahrungsmittel zum Kilopreis!
      Nix da Convenience food! Auf gaaar keinen Fall!
      Weil, das ist nur was für Doofe…

      😂🤣😂

  6. Stichwort: KKR und ehrlich währt am längsten

    Ein US-Konzern. Die Russen sprechen bei den USA völlig zurecht vom Imperium der Lügen.

    Die Methode der verdeckten Inflation ist nicht neu. Mir ist das vor über zehn Jahren schon bei Fertigmahlzeiten von Frosta aufgefallen. Seitdem habe ich immer wieder mal in Internetforen beim Thema Inflation auf diese verdeckte Inflation hingewiesen. Man darf eben nichts und Niemandem vertrauen und muss alles kontrollieren. Das ist anstrengend, aber nur so bemerkt man solche Tricksereien. Ein kopfloser Kunde kann eben nie ein mündiger Kunde sein. Für den mündigen Staatsbürger gilt das ebenfalls.

  7. Natürlich wäre Ehrlichkeit eine Zier –
    doch weiter kommt man ohne ihr!
    Ein Spitzenpolitiker, der das nicht beherzigt, bleibt nicht lange oben.

    • @Price of Tales: Da fällt mir Zitat ein, welches die Scriptschreiber von The Elder Scrolls Online einem Hochkanzler des Kaiserlichen Ältestenrates in den Mund legen:
      „Der Tag, an dem ich die Gefühle der Leute berücksichtige, ehe ich ausspreche, was ich denke, ist der Tag, an dem ich kein Politiker mehr bin.“
      Ich denke, dass das jeder Politiker genau so gesagt haben könnte.

  8. Ist mir z.B. bei Surig Essigessenz aufgefallen:

    Zuvor:
    500 g kosteten regulär 0,99 €

    Heute:
    400 g kosten, wenn im Angebot (!) 0,99 €, und regulär, je nach Geschäft 1,29 € – 1,49 €

    Und die Firma Hengstenberg bedient sich obendrein auch noch eines weiteren, gemeineren Tricks: die kippen in ihren Essigessenz einfach mehr Wasser rein und reduzieren den Säuregehalt mal eben so von 25% auf lediglich 20%.

    Um einen 5%igen Essig herzustellen, mischt man also nicht wie üblich Essigessenz mit Wasser im Verhältnis 1:4, sondern nur noch 1:3 – man bekommt also unterm Strich allein dadurch nochmal obendrein glatte 20% weniger gebrauchsfertigen (=5%igen) Essig für sein Geld im Vergleich zu früher.

    Zum oben beschriebenen, um 20% geringeren Flascheninhalt.

    Zusammengefasst:

    👉 Aus einer 500g Flasche Surig Essigessenz (1:4) zu regulär 0,99€ bekam man früher 2,5 Liter fünfprozentigen Essig raus.
    (= Literpreis 0,40 €)

    👉 Aus einer 400g Flasche Hengstenberg Essigessenz (1:3) zu regulär 1,39 € i.D. bekommt man heute gerade mal 1,6 Liter fünfprozentigen Essig raus.
    (= Literpreis 0,87 €)

    ….und kaum einer merkt’s….
    Wohl auch nicht, daß 400 GRAMM Essigessenz lediglich 388 MILLILITER entsprechen.

    So bescheißen und betrügen sie ihre Kunden!

    Und dies ist nur EIN Beispiel von vielen!

    …oder wie meine Schwiegermutter stets zu sagen pflegte:
    „Im Handel liegt der Segen!“

    Ergo: habe mir einen großen Vorrat an Brandweinessig vom Penny zugelegt:
    zu 0,39 € die Literflasche.

    Und aus Quitten, Apfelschalen und -kerngehäusen wird leckerer naturtrüber Apfel- und Quittenessig gemacht.
    Basta.

  9. Man sollte sich keiner Illusion hingeben:
    Früher oder später wird es zu einem Lastenausgleich kommen, in dem jeder, der noch Kapital im Land oder eine Immobilie besitzt, belastet und faktisch enteignet werden wird.
    Die Voraussetzungen dazu wurden mit Zensus und Grundsteuererklärung geschaffen. Am Ende steht Deutschland vor dem größten Scherbenhaufen seit 1945, und wieder wird anschließend gejammert werden, man hätte doch nicht wissen konnte, was man da angerichtet hat.

    deshalb heute noch bürgerkrieg (en) alles… hau rein und denk mit… bevor dein rotzgrüner, stinkfauler nachbar es dir weg nehmen darf….

    • @Heinz – Dass „sie“ mit aller Gewalt – unter Androhung von Bußgeld – diese persönlichen Daten zum Immobesitz und Geldvermögen haben wollen, zeigt, dass mehr als eine „Planungssicherheit für die Zukunft“() angestrebt wird. Noch nie habe ich in über sieben Jahrzehnten „meinen Staat“ sich dermaßen um mein Wohl besorgt gesehen! (Quarantäne, Lockdown, Impfen, Maskentragen …)
      (
      ) Es kommt natürlich darauf an,
      von welcher Seite man die „Planungssicherheit“ betrachtet 😉

  10. Leider GOTTes gibt es viele Trittbrett-Fahrer, die sich auf diesem Wege die Taschen vollstopfen. Aber alles gewollt und geplant. Deutschland zum Ausplündern freigegeben! Mit dem Ukraine Konflikt hat das herzlich wenig zu tun.
    Aber 95 % der Deutschen schlafen weiter im Sessel vor der Glotze und fühlen sich woke. Das Erwachen wird kommen!

  11. „Denn immer mehr Hersteller bedienen sich eines perfiden Tricks, um doch ordentlich die Kasse klingeln zu lassen: Sie bieten ihre Ware zwar zum herkömmlichen Preis an, verringern aber den Inhalt. “
    Ist kein perfider Trick, der Inhalt wird weniger, da die Kosten massiv steigen und es ist nicht einfach möglich, die Produktion mal eben auf kleinere Verpackungen umzustellen, ganz und gar nicht, denn es gibt da keinen Skalierungsknopf oder ähnliches.
    Aus dem Grund geben viele Supermärkte zusätzlich die Preise in €/100g an, muss man halt lesen.

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