Grassierender Russenhass: Merkt ihr noch irgendwas?

Grassierender Russenhass: Merkt ihr noch irgendwas?

Deutsche und ihr gerechter Hass, medial getriggert (Symbolbild:Pixabay)

Der heutige Russenhass in Deutschland, 80 Jahre, nachdem in einem durch die Nationalsozialisten losgetretenen Weltkrieg alleine rund 27 Millionen Russen getötet wurden, kann nicht allein an Wladimir Putin festgemacht werden. Da muss mehr dahinter stecken. Hitler und seine Schergen haben damals Russland überfallen – nicht umgekehrt. Das scheinen viele Deutsche vergessen zu haben. Der inzwischen 77-jährige grüne Ex-Außenminister Joschka Fischer (“Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch”) besteht indes – ebenso wie viele weitere offensichtlich mental beschränkte und geschichtsblinde “Kriegsstrategen” – auf der absurden These, dass Russland nach der Ukraine auch Europa angreifen werde, wenn man ihm keinen Einhalt gebiete.

Was für ein hochspekulativer, in jeder Hinsicht logikbefreiter und scharfmachender Schwachsinn! Der gute Deutsche schreit auch schon wieder nach einer deutschen Führungsrolle im militärischen Europa.

“Ungediente” mit dem lautesten Kriegsgeheul

Und gleichzeitig werden jene, die sich gegen eine unsinnige Aufrüstung stellen, als “Putinzäpfchen” und in anderen Bereichen gleich (wie üblich) als “Nazis” diffamiert. Merkt Ihr eigentlich noch irgendwas? Ein “großer Krieg”, auf den sich Deutschland angeblich vorbereiten soll, birgt für alle Parteien ob der vorhandenen Atomwaffen ein viel zu großes Risiko. Davon redet aber keiner. Wenn VW oder Audi heute auf Rüstungsindustrie umstellen wollen, dann müssten eigentlich alle wissen, was die Uhr geschlagen hat.

Eines muss leider auch mal gesagt werden: Meistens sind es weichgespülte, dickliche Couch-Potatoes oder verhärmte alte Weiber, die das lauteste Kriegsgeheul vom Stapel lassen. Noch nicht mal einen Tag Wehrdienst im Leben geleistet – aber die größte Klappe haben! Wäre es nicht so irre und traurig,
könnte man zu Tode lachen. Und das ganz ohne russisches Zutun.

Bitte, hört endlich mit diesem widerwärtigen Kriegsgeheul auf!

28 Antworten

  1. Der nachrückenden Generation wurde einfach nicht gesagt und gelehrt, was damals geschah. Man suhlt sich lieber in Hass und Hähme gegenüber den Russen und holt sich hier in diesen Drecksstaat lieber den Abschaum der ganzen Islam – Welt rein. Das ist alles nicht mehr zu verstehen, was hier abgeht. Ich würde es befürworten, wenn die Russen zumindest den Osten dieses verblödeten Drecksstaates noch einmal „befreien“ und den 2+4 Vertrag für ungültig erklären. Ich habe so die Schnauze voll von diesen Politikkaspern und einem Großteil der völlig verblödeten Menschen hier. Alle ab in den Westen….

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    1. Hier bei Ansage a.a O. gefunden:

      Wirklich passend zum Artikel. Der neueste Vortrag von Prof. Dr. Krone-Schmalz bei den

      Frankfurter Friedens Gesprächen !

      youtube:

      vom Feindbild Sowjetunion zum Feindbild Russland Gabriele Krone-Schmalz

      https://www.youtube.com/watch?v=OqA9OpObmng

    2. Bin Jahrgang 1950! Mein Geschichtsbuch von 1966 beinhaltete genau 4 Zeilen über die Zeit von 1939-45, also keinerlei Aufklärung! Dann von 1967-70 Ausbildung zum Kaufmann und von 1970-71 beim Bundesgrenzschutz. Und wiederum absolut keine Aufklärung wie es zu den damaligen Umständen gekommen ist. Heute steht für mich klar, das die deutschen Politiker gar nicht gewillt waren dem Deutschen die Wahrheit zu erklären. Denn wenn die Menschen die Wahrheit nicht kennen, lassen sich Märchen viel einfacher erzählen!
      Und genau so mit der Aufklärung verhält es sich mit der DDR! Gestern erzählte mir ein 25 Jähriger. Er hätte noch nie etwas über die STASI oder SED oder die Mauertoten gehört!

  2. Es sind tatsächlich eher zivile Funktionäre, die nach einem Krieg brüllen, der leicht vermeidbar wäre. Ein BW-General durfte – erstaunlicherweise – vor kurzem im Fernsehen auftreten und beinahe offen erklären, dass die Kriegsgefahr nicht von Russland ausgeht.-
    Dazu kommt noch etwas: es ist unübersehbar, dass ein Krieg gegen Russland nicht gewonnen werden kann. . Was ist, wenn das wirkliche Motiv unserer Demokraten pol-potistisch ist, wobei sie gerne in Kauf nehmen, dass außer den Deutschen auch beliebig viele russische Soldaten und Zivilisten getötet werden? Schon die „Volksfront“ von 1944, also die Praxis, Kinder und alte Männer mit untauglichen Waffen an die Front zu schicken, konnte ja nur die Absicht ausführen, diese „Soldaten“ zu verheizen. Nicht mal die Nazis können geglaubt haben, mit „Truppen“, die eben keine waren, den Krieg zu gewinnen. –
    In einem Land, in dem seit Jahrzehnten Parolen wie „Nie wieder Deutschland!“ oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ als (natürlich couragierte) politische Positionen durchgehen und ständig neue, kollektiven Anklagen auf die alten oben drauf kommen, ist mit einem real umgesetzten Pol-Potismus in dem Moment zu rechnen, in dem das Land (mal wieder) totalitär wird. Alle totalitären Systeme haben einen pol-potistischen Touch, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. Von den Wokisten mit ihrer offen rassistischen Ideologie, in der die Deutschen die entsetzlichsten aller entsetzlichen Weißen sind, ist nichts anderes zu erwarten. Der angestrebte Krieg gegen Russland geht zwar achselzuckend auch über den – vermeidbaren – gewaltsamen Tod vieler, vieler Russen hinweg, aber sein eigentliches Ziel sind wahrscheinlich die Deutschen und vielleicht weitere, europäische Völker mit wokistischen Obrigkeiten, besonders Frankreich und GB.

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  3. Wir lassen uns wieder in eine Sackgasse treiben.
    Wesentliche Bestandteile der Politik der Franzosen
    und auch Engländer war, die Deutschen gegen die
    Russen aufzuwiegeln.
    Was daraus erfolgte sehen wir!
    Lassen wir uns wieder normal werden.

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  4. @Der heutige Russenhass in Deutschland
    nach meinen Beobachtungen als Pack aus Dunkeldeutschland findet dieser „Hasse“ aber nur bei den US-gesteuerten Flügeln der Blockpartei, deren Justiz und den Staatsmedien statt.
    Das Volk ist da nicht so folgsam, allerdings hat Bundeskanzler Scholz ja auch im Time magazin erklärt : Man darf das Volk nicht zu ernst nehmen

    Für diese Ansage allerdings sind wir noch nicht tief genug gesunken:
    „Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg. Warum sollte auch
    irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen
    wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, daß er mit
    heilen Knochen zurückkommt? Natürlich, das einfache Volk will keinen
    Krieg; weder in Rußland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso
    wenig in Deutschland. Das ist klar.

    Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik
    bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu
    bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische
    Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt.
    (…)

    Das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden,
    den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht
    nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den
    Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten,
    sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem
    Land.“
    Hermann Göring in der Haft in Nürnberg 1946 !

    Aber immerhin sind Polizei und Militär schon stramm auf Linie – zumindest gegen das Volk !

    1. Wobei heute noch hinzu kommt, das der Michel fast nichts mehr allein hin bekommt! Denn der Staat übernimmt doch das Pampern von vorn bis hinten! Hier gibt es keine Selbstverantwortung mehr!

  5. „Russenhass“ habe ich bisher in der normalen Bevölkerung bisher noch nicht gefunden. Weder in meinem großen Bekanntenkreis hier in Dresden, noch in meiner Heimat im Odenwald. Und in Ostdeutschland gab es nach der Wende durchaus viele Stimmen, welche aufgrund der Verhältnisse nach dem Krieg nicht sehr freundlich gegenüber der Sowjetunion gestimmt waren.

    Natürlich ist das nicht representativ, aber es verwundert mich doch, dass ich außerhalb der Politik und der Medien noch niemanden getroffen habe, der meinte, man müsse speziell etwas im Hinblick auf Russland unternehmen. Eigentlich wird nur unterstützt, was schon immer selbstverständlich hätte sein sollen: Deutschland sollte eine vernünftig ausgestattete Verteidigungsarmee unterhalten, wie das vor Merkel der Fall war.

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    1. Mein Eindruck ist ebenfalls, daß die deutsche Bevölkerung (auch im Westen) keinen Haß gegen Rußland hat, sondern daß allenfalls bei dem Einen oder Anderen Besorgnis entsteht aufgrund der permanent verbreiteten politischen Verlautbarungen von dem angeblich drohenden Überfall der Russen auf Deutschland.
      Woher sollte der Haß auch plötzlich kommen? In den Zeiten von Perestroika und Gorbatschow änderte sich das Bild der SU im Westen radikal, ehemalige deutsche und russische Soldaten tauschten sich hinsichtlich ihrer Erfahrungen im WK 2 aus, die Wiedervereinigung Deutschlands wurde ermöglicht, die russischen Soldaten zogen komplett ab aus Ostdeutschland. Einige Jahre später machte Putin dem Westen mehrmals Angebote zu einer stärkeren wirtschaftlichen Zusammenarbeit und sogar zu einem Beitritt Rußlands in die NATO. Mein Eindruck ist, diese Jahre wirken bei der Mehrzahl der heutigen deutschen Bevölkerung viel stärker nach, als es die Erfahrungen des WK2 und die gegenwärtige Regierungspropaganda vom bösen Russen vermögen.
      Hoffentlich bleibt es so!

  6. Es ist kaum in Worte zu fassen wie sehr ich mich für die Dummheit und Naivität meiner deutschen Artgenossen, mit denen ich größtenteils nicht in Verbindung gebracht werden möchte, schäme. Doch von jemandem, der auch schon zu Corona-Zeiten folgsam die Tagesschau und diverse Talkrunden als einzig wahre Informationsmedien nutzt und gierig die dortigen „Experten“, aktuell z.B. Sönke Neitzel, konsumiert, sich dadurch völlig von der Realität abkapselt und keinen anderen Informationsmedien zugänglich ist, kann man nichts anderes als dümmlich nachgeplappertes Kriegsgeheul erwarten. Traurig!!!

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  7. Der kluge Mensch sucht sich Wohnung und Broterwerb physisch möglichst weit von seinen Mitmenschen entfernt. Ohne aber Angst vor diesen zu haben oder zum eigenbrötlerischen Eremiten zu werden. Er/sie/es entscheidet selbst, mit wem Mann oder Frau Kontakt haben möchte und mit wem eher nicht.

    Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit.
    Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich
    bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das
    Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem
    es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt.

    Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. Weder mit Protesten noch mit
    Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen
    nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen,
    brauchen einfach nicht geglaubt zu werden – in solchen Fällen
    wird der Dumme sogar kritisch, und wenn sie unausweichlich
    sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseite
    geschoben werden.

    Dabei ist der Dumme im Unterschied zum
    Bösen restlos mit sich selbst zufrieden, ja, er wird sogar gefährlich,
    indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht. Daher ist
    dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber
    dem Bösen. …

    Dietrich Bonhoeffer

  8. Man braucht sich nur täglich die BILD zu Gemüte führen, um danach wie ein Reiher zu kotzen.

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  9. Henrik Broder hat eine der trefflichsten Aussagen über die Deutschen getroffen : „Wenn ihr euch fragt, wie es damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.“
    Das erlebe ich seit vielen Jahren bei ganz , ganz vielen Personen die man so trifft…Und nein , natürlich würden sie nie KZs bauen oder betreiben …klar…..Aber die totalitäre Denke und die bornierte , arrogante Haltung , das Besserwisserische bei gleichzeitiger Ahnungslosigkeit und Verbildung , die triefen durch jede Pore …Sie kommen fast alle immer daher als Multiplikatoren der Mainstream Propaganda und widerspricht man oder liefert andere Argumente , werden sie ganz schnell immer aufbrausend oder wütend und wischen alles in einem Streich hinfort…
    Zu faul , selber zu recherchieren , zu faul zu denken , zu satt um zu fühlen , zu verwahrlost ,um sich wirklich zu kümmern …
    Dieses Land macht mich krank….

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      1. Und ich ärgere mich, das ich hier 55 Jahre gearbeitet habe und alle diese Vollpfosten mit bezahlen musste!

  10. Ich kann dem nur beipflichten.Als ehemaliger politischer Häftling,der einmal Landesvorsitzender in Thüringen nach der Wende war und zwar in einem Verein für ehemalig ,,politisch Verfolgte zu DDR-Zeiten“.Ich wurde dort entfernt weil ich u.a. Mitglied in der AFD war und das nun einmal eine antidemokratische Partei ist.In den sogenannten Aufarbeitungsbehörden für SED-Unrecht sitzen leider wie auch in der Politik genug ehemalige Befehlsempfänger und Ausführer ,und deren Helfer und Helfeshelfer ohne die sich der Unrechtsstaat DDR nicht so lange gehalten hätte.Es sind vor allem die welche den Antifaschistischen Schutzwall verteidigt haben die Postenführer und Grenzoffiziere.Sie sitzen auch heute wieder in allen Parteien,auch in der AFD.Ich habe es schon oft genug geschrieben ,ich war 3 Jahre eingesperrt wegen R-Flucht und Gefängnisausbruch ,weil ich zu DDR-Zeiten nicht zur Armee wollte und heute dürfen mich sogenannte Antifaschisten als Faschist beschimpfen und das Linke Gebrätzel feiert wieder Einzug in den Bundestag.Findet den Fehler,die meisten haben leider aus der Geschichte nichts gelernt.Das einzige mal wo die Deutschen zusammen gehalten haben war in der Schlacht in Teuteburger Wald gegen die Römer,unsere damaligen Besatzer.Da haben unsere Ahnen die germanischen Stämme zusammen gehalten und vereint den Besatzer und Eroberer geschlagen.Im letzten Jahrhundert wollten wir das größte Land der Welt besiegen wegen der Bodenschätze ,was ist aus den Germanen geworden.Meine Frau ist übrigens Russin und ich habe dort mal 3 Jahre nach der sogenannten Wende gearbeitet.Der Vorhang fiel und das Schlaraffenland war verschwunden ,vernünftige Arbeit zu finden die auch gut bezahlt wurde war nach 1990 nicht einfach für viele ,,Ossis“.In Russland und Deutschland sind ehemalige Portemonnaie Kommunisten wieder an die Macht gekommen.Die Wendehälse,Machtgeilen und Gesinnungslumpen.Beim Russen Leute wie Chodokowski früher im Komsomol und heute im Ausland lebend mit geraubten und ausser Landes gebrachten Steuermilliarden.Mit Russland hat man das gleiche vor wie mit Amerika ,die indigene Bevölkerung töten oder unterwerfen und das größte Land der Welt in Beschlag zu nehmen. Kriegstreiber Nummer eins ein ehemaliger germanischer abtrünniger Stamm,genannt die Angelsachsen.

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  11. Ich war bei der Bundeswehr, mein Vater bei der Wehrmacht. Vater kam mit Adolf-Reisen in die ehemalige Sowjetunion, Winterschlacht vor Moskau 1941/42, bei Minus 45 Grad in Sommerbekleidung hat er vor den Russen fliehend das Laufen gelernt und sich die Füße erfroren. Die Panzer Schlacht im Kursker-Bogen 1943 hat er mitgemacht, danach gings zurück und wieder musste er vor den Russen um sein Leben laufen. Ich hatte es besser, ich durfte auf Pershing 1A aufpassen, die Ziele waren Städte in der ehemaligen DDR. In den letzten 80 Jahren haben wir nichts daraus gelernt und wir werden wieder der EU-Kriegspropaganda aufsitzen. Was ich nicht verstehe, wie kann man einer Links-Woken NGO- Gesellschaft, die sich in der Komfort Zone die Eier schaukelt so auf den Leim gehen?

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  12. Intrigen , perfide Plaene , diplomatische Fehlleistungen , personelle Fehlbesetzungen und deren verrueckte Selbstueberschaetzung bis hin zu Selbstanbetung , falsche Freundschafts- und Beistandsbekundungen , materielle wie finanzielle „Hilfen“ zum Zwecke hoechst moeglicher , gegenseitiger Schwaechung/Eliminierung et cetera spielten sowohl vor 84 Jahren wie auch heute eine Rolle . Das Ziel ist das gleiche geblieben : Das Herzland . Dass es Finanzexperten waren/sind , die grossen Anteil hatten und noch haben an der Aufklaerung dieses Krieges , der nun in seine dritte heisse Phase gehen soll , muss zu Denken geben … cui bono ? „Hitler und seine Schergen“ von 1941 ist in meinen Augen die Vereinfachung eines boesen Bildes , wie es heute „Putin und seine Schergen“ von 2022 sind . Zwei – zumindest beinahe – wirtschaftlich am Boden liegenden Laendern gelang es , innerhalb von nur acht Jahren ( 1933-1941 bzw. 2014-2022 ) jeweils eine Armee aufzubauen , die dem Grossen Baeren erhebliche Probleme bereiten konnte/kann . Wie das denn ?! Die ehrliche(!) Erforschung der eigenen juengsten Geschichte haette die Deutschen heute womoeglich rechtzeitig davor gewarnt , ein weiteres Mal auf ein und dieselbe Leimspur zu treten . Ein Volk , welches die eigene Geschichte nicht kennt bzw. nicht kennen will , ist frueher oder spaeter in einer Krise auf die Geschichtsschreibung derer angewiesen , die sie zum eigenen Nutzen verdreht und manipuliert haben , und kann jederzeit wie eine Schafsherde von ihnen zur Schlachtbank gefuehrt werden . Es ist doch bezeichnend , dass ausgerechnet jene , die da sich auf hochmoralischem Posten die Frage nach dem WIE KONNTE ES DAMALS NUR SO WEIT KOMMEN und voller Inbrunst ihr geistloses wie wissensentsorgtes NIE WIEDER IST JETZT in die Welt kreischen , heute nach einer schlagkraeftigen Armee gegen Russland geilen und all solche , die die Geschichte wenigstens halbwegs kennen und genau das einfordern , was die Katastrophe damals womoeglich haette verhindern koennen , Diplomatie naemlich , allen Ernstes als Rechtsextreme und Nazis bezeichnen . Hass hat immer etwas mit Dummheit und einem beklagenswerten Mangel an Selbstdisziplin zu tun , blinder Hass mit deren Steigerung .

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  13. Dem kann ich mich voll und ganz anschließen!
    Die wissen gar nicht, was Krieg oder Kampf bedeutet!
    Ich war mal, vor vielen Dakaden, in einem anderen Land, in einem anderen Job….
    Und ich kann euch Irren versichern: Sowas wollt (und könnt!) ihr wahrscheinlich metal und auch visuell gar nicht verkraften!
    Zerstörte Gebäude, verbrannte Kinder, offene Körper, das Schreiender Verwundeten, der Gestank, die große Leere in Einem…Wahnsinnige sind das!
    Und dann reden Sie auch noch von einem „großem“ Kriege….ich fasse es nicht! Kann es nicht!
    Schaut verdammt nochmal jeden Tag „The day after“!
    Schaut jeden Tag Kriegsdokus!
    Und selbst das kann nicht in Worte oder Bilder fassen wie es ist, das am eigenen Leibe zu erfahren!!!

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    1. Ich wundere mich immer wieder. Wenn auf den Systemsendern Hilter und Weltkrieg, die ganze Litanei rauf und runter gezeigt wird.
      Kuckt das niemand? Interessiert sicher auch keinen.
      GEZ bezahlen, dann auf Joyn und Netflix noch Kohle aufgeben und dort dummes Zeug glotzen.
      Billiger wäre doch, das GEZahlte zu kucken.
      Und dort käme dann auch das notwendige Grausen, das hilfreich dabei wäre, dem Regime geballt die Stinkefinger entgegenzurecken.
      Bei AUF1 gibt es ein Gespräch mit dem Herren, den ich als Ken Jebsen kenne.
      Sehr interessant, was er zu Krieg zu sagen hat.

  14. Ich glaube, den Appell können Sie sich schenken. Ein Volk, das dumm und widerlich genug ist, sich gegen Leute aufhetzen zu lassen, die eine von Anfang an nachweislich nutzlose Injektion für sich verweigerten, marschiert nach entsprechender propagandistischer Vorbereitung auch gerne mit gegen „den Russen“ oder auf wen auch immer der schmutzige Finger woker Politik deutet.

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    1. Im Moment erinnern mich die Deutschen an den Beginn des Filmes „Im Westen nichts neues“, die Szene in der Schule.

      (Natürlich nur in den Original-Verfilmungen 1930 und 1976, diese merkwürdige „Neufassung“ von „Letztens“ war eine grauenhafte Interpretation des Romans, wenn überhaupt!)

      Ich denke, am besten kommt diese Kriegs-Geilheit in der Ur-Fassung rüber. Die aufgerissenen Auggen, der Fanatismus, das gegenseitige Hinaufschaukeln bis zur geschlossenen Freiwillig-Meldung der ganzen Klasse (bzg. Stufe)

  15. Wo steht der Feind?

    Ach wär‘ das ein tolles Leben,
    verheizte man in Russlands Gräben,
    was übrig ist von deutscher Wehr,
    gäbe es keine Männer mehr,
    mit Frauen, Kindern, Alten
    kann man schalten und walten.
    Lässt sich der Trutz so dezimieren,
    wie leicht könnte man da regieren.
    Bis zu den ersten Leichen
    muss der Popanz ausreichen.
    Den kann man gut benutzen
    Widerstand zu beschmutzen.
    Russengefahr, die ist es nicht,
    die aus der Propaganda spricht.
    Die sich diese ausdenken,
    wollen davon ablenken,
    dass sie Deutschland zugrunde richten,
    Russen braucht es dafür mitnichten.
    Der wahre Feind kollaboriert
    mit dem der täglich einmarschiert.
    Nicht in Moskau steht der Feind,
    in Berlin hat er sich vereint.
    Bekämpfen Deutsche schon seit langem,
    denn die sind es, wovor sie bangen,
    fürchten, dass immer mehr aufwachen,
    die ihrer Macht den Garaus machen.
    Aus der Geschichte sie nicht lernen,
    dass die, welche Kritik entfernen
    und freies Denken diffamieren,
    ihren Untergang nur forcieren.

  16. Wie wahr, wie wahr – Zitat:
    „ …. absurden These, dass Russland nach der Ukraine auch Europa angreifen werde, wenn man ihm keinen Einhalt gebiete.
    Was für ein hochspekulativer, in jeder Hinsicht logikbefreiter und scharfmachender Schwachsinn!“

    Es ist nicht das deutsche Volk, dass die Russen hasst, sondern dass ist die gesteuerte „Elite“ in diesem Land, die aus ganz einfachen und verheimlichten Gründen eine Feindschaft zwischen Deutschen und Russen für ihre Interessen aufbaut.
    Das damalige Russland war allerdings keineswegs die friedliche Nation, die man so sehen möchte, um den deutschen Angriff ganz moralisch zu verurteilen und den deutschen Schuldkult hoch zu halten. Beide Staaten waren damals Staaten, die durch ihre politische Führung – Hitler und Stalin – für den Tod von Millionen Menschen verantwortlich waren. Die russische Armee verfügte übrigens zu Beginn des Krieges schon über mehr Panzer als die deutsche Armee. Mangels begrenzter Flugaufklärung wusste das allerdings in Deutschland niemand. Jahre später hätten wohl die Russen angegriffen.
    Doch darf man heute weder Russland noch Deutschland so einfach mit den damaligen Staaten und ihren Absichten und Einstellungen gleichsetzen. Darin liegt die ganze Verlogenheit.
    Wenn man wissen will, wer und warum die Kriegsgefahr geschürt wird und wachsen soll, muss heute die Augen und Ohren aufmachen – und darf nicht aufgepfropften Lügen so einfach glauben!

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