
Es gibt Studien, die bestätigen, was ohnehin jeder weiß. Und es gibt Studien, die bestätigen, was zwar viele ahnen, aber kaum jemand auszusprechen wagt. Die Untersuchung des Mannheimer Zentrums für Europäische Sozialforschung (MZES) über Partnerschaftspräferenzen von syrischen und afghanischen Flüchtlingen einerseits sowie den Frauen der deutschen Mehrheitsgesellschaft andererseits gehört zur letztere Kategorie. Stefanie Heyne und Irena Kogan stellen eine bemerkenswerte Asymmetrie fest: Viele junge männliche Flüchtlinge können sich eine Beziehung mit deutschen Frauen vorstellen.
Deutsche Frauen hingegen zeigen eine deutlich geringere Bereitschaft, entsprechende Beziehungen einzugehen. Die Autorinnen führen dies vor allem auf Unterschiede bei Religion, kultureller Prägung und Wertvorstellungen zurück. Auf den ersten Blick handelt es sich um eine eher akademische Beobachtung. Tatsächlich berührt sie jedoch eine der zentralen Fragen unserer Zeit: Wie realistisch sind die gesellschaftlichen Erwartungen, die seit 2015 an die Masseneinwanderung geknüpft wurden?
Die große Illusion der Austauschbarkeit
Die Migrationsdebatte der vergangenen Jahre war von einer bemerkenswerten Annahme geprägt. Kultur erschien darin häufig als eine Art austauschbares Zubehör des Menschen. Herkunft, Religion, Traditionen und historische Erfahrungen galten bestenfalls als vorübergehende Unterschiede, die sich unter den Bedingungen moderner Gesellschaften rasch auflösen würden.
Die politische Sprache jener Jahre war voller Optimismus. Vielfalt werde zur Stärke, Verschiedenheit zur Ressource, Integration sei letztlich eine Frage ausreichender Offenheit. Die Gesellschaft erschien wie ein Puzzle, dessen Teile sich nur richtig zusammenfügen müssten.
Die Mannheimer Studie legt nun nahe, dass die Wirklichkeit komplizierter ist. Denn ausgerechnet dort, wo Menschen die intimsten Entscheidungen ihres Lebens treffen, zeigen sich kulturelle Unterschiede weiterhin als erstaunlich stabil. Menschen wählen ihre Partner eben nicht zufällig aus.
Soziologie der Nähe
Dabei ist das Ergebnis keineswegs überraschend. Seit Jahrzehnten kennt die Soziologie das Phänomen der Homophilie. Menschen suchen bevorzugt die Nähe von Menschen, die ihnen ähnlich sind. Das betrifft vor allem Faktoren wie Bildung, Sprache, Religion, soziale Herkunft oder kulturelle Prägung bzw. Kompatibilität der Vorstellungen von Familie, Geschlechterrollen und Zukunftserwartungen, aber natürlich auch persönliche Anziehung. Normalerweise empfindet das niemand als problematisch. Wenn ein Akademiker eher eine Akademikerin heiratet als eine Fabrikarbeiterin, spricht niemand von Diskriminierung.
Wenn Katholiken häufiger Katholiken heiraten oder Muslime häufiger Muslime, gilt dies als normale Folge sozialer Bindungen. Warum sollte das plötzlich anders sein, wenn Deutsche bei der Partnerwahl kulturelle Nähe bevorzugen? Gerade hierin liegt eine bemerkenswerte Doppelmoral westlicher Debatten. Migrantische Gemeinschaften dürfen ihre Traditionen bewahren, ihre kulturellen Räume verteidigen und ihre eigenen Heiratsmärkte pflegen. Die Mehrheitsgesellschaft dagegen gerät rasch unter Verdacht, sobald sie ähnliche Präferenzen äußert.
Die Frage, die niemand stellen möchte
Interessant ist weniger die Studie selbst als die Frage, die aus ihr folgt. Was geschieht eigentlich, wenn politische Systeme über Jahrzehnte hinweg kulturell sehr unterschiedliche Gruppen zusammenführen, deren Vorstellungen von Familie, Religion, Geschlechterrollen und sozialem Leben teilweise erheblich voneinander abweichen? Die herrschende Integrationspolitik beantwortete diese Frage meist mit moralischen Appellen. Man müsse offen sein, tolerant sein, Vielfalt als Bereicherung begreifen. Doch Appelle ersetzen weder Lebenspraxis noch Lebensverständnis.
Wir erinnern uns: Europa betreibe, so erklärte der Publizist Yascha Mounk im ZDF schon 2018, „ein historisch einzigartiges Experiment“, nämlich die Umwandlung monoethnischer Nationalstaaten in multiethnische Gesellschaften. Bemerkenswert war dabei weniger die Beschreibung selbst als die normative Selbstverständlichkeit dahinter. Die kulturelle Identität eines Volkes erscheint nicht länger als schützenswertes Gut, sondern als veränderbare Variable politischer Gestaltung. Wenn aber kulturelle Unterschiede selbst bei jungen Menschen, die bereits in Deutschland leben, weiterhin eine erhebliche Rolle spielen, dann lässt sich die Frage nach gesellschaftlicher Kohäsion nicht dauerhaft durch pädagogische Formeln beantworten. Von „Präferenzasymmetrie“ spricht die Wissenschaft.
Die politische Dimension
Dabei wäre es falsch, die Ergebnisse ausschließlich aus deutscher Perspektive zu betrachten. Auch viele syrische und afghanische Männer dürften die Situation als Spannungsverhältnis erleben. Sie bewegen sich zwischen traditionellen Herkunftsmilieus und westlichen Gesellschaften. Die Erwartungen ihrer Familien kollidieren nicht selten mit den Normen des Aufnahmelandes. Die Studie dokumentiert insofern, dass Integration ein wechselseitiger und konfliktreicher Prozess ist. Das eigentliche Problem entsteht dort, wo politische Eliten diese Konflikte leugnen. Genau an diesem Punkt setzt die Kritik des wissenschaftspolitischen Sprechers der AfD-Fraktion Baden-Württemberg, Dr. Bernhard Pepperl, an: „Die Ergebnisse der Mannheimer Studie sind politisch brisant. Sie zeigen, dass die kulturellen und gesellschaftlichen Unterschiede zwischen großen Teilen der Zuwanderergruppen und der deutschen Mehrheitsgesellschaft weit größer sind, als uns die Integrationsromantiker seit 2015 glauben machen wollten.“
Man kann diese Einschätzung nicht von der Hand weisen, da die Studie eine verbreitete politische Erzählung infrage stellt. Denn sie verweist darauf, dass Gesellschaften nicht nur aus Individuen, sondern auch aus kulturellen Bindungen bestehen; dass Menschen nicht im luftleeren Raum leben, sondern Geschichte, Traditionen und Wertvorstellungen mitbringen – etwas, das in den vergangenen Jahren oft ausgeblendet oder geradezu verniedlicht wurde, obwohl die Fallzahlen und Fälle der PKS-Kategorien “Gewaltkriminalität, Mord/Totschlag” sowie “Vergewaltigung/sexuelle Nötigung/sexueller Übergriff gegen deutsche Frauen” eine andere Sprache sprechen. Afghanistan und Syrien sind dabei in den Top 10 der Täter-Herkunftsländer.
Der blinde Fleck des Multikulturalismus
Die eigentliche Schwäche vieler multikulturalistischer Konzepte besteht darin, dass sie Unterschiede gleichzeitig betonen und verharmlosen. Einerseits wird Vielfalt gefeiert, andererseits erwartet, dass sie gesellschaftlich folgenlos bleibt. Doch genau das ist ein Trugschluss. Ihn störe, schreibt Jan Karon auf X, „das Gefühl der Fremdheit und des Verlorenseins angesichts einer demografischen Veränderung, die man sich nie ausgesucht hat und die dennoch Realität geworden ist: die Tatsache, dass der öffentliche Raum in der Wahrnehmung vieler inzwischen zu einem Abbild migrantischer Veränderungen geworden ist, welche die Einheimischen zur Minderheit im eigenen Land macht.”
Kulturelle Unterschiede sind weder grundsätzlich schlecht noch grundsätzlich gut, sondern schlicht real. Wer sie ignoriert, produziert nicht Harmonie, sondern mindestens Enttäuschung, schlimmstenfalls Hass. Die Mannheimer Studie erinnert deshalb an eine banale Wahrheit: Menschen sind keine Verwaltungsobjekte. Man kann sie umsiedeln, fördern, integrieren. Man kann sie aber nicht beliebig umformen.
Unterschiede benennen, statt sie zu tabuisieren
Und genau deshalb wirken Formulierungen wie das „Einheitsbraun“ von SPD-Co-Chefin Bärbel Bas inzwischen so explosiv. Sie verdichten ein Lebensgefühl vieler Bürger: Dass die politische Klasse dem eigenen Volk zunehmend mit Misstrauen begegnet, während sie kulturelle Fragmentierung als Fortschritt feiert. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Deutsche oder Flüchtlinge „schuld“ an den beobachteten Präferenzen sind. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, ob die deutsche Regierungspolitik endlich bereit ist, die Realität kultureller Unterschiede anzuerkennen und entsprechende Schlüsse zu ziehen. Eine erfolgreiche Integrationspolitik müsste genau dort ansetzen. Sie müsste Unterschiede benennen, statt sie zu tabuisieren. Sie müsste Erwartungen realistisch formulieren, statt utopische Verschmelzungsphantasien zu verbreiten.
Vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis der Mannheimer Studie deshalb gar keine migrationspolitische, sondern vielleicht erinnert sie lediglich daran, dass Gesellschaften nicht durch politische Beschlüsse entstehen. Sie entstehen durch Vertrauen, gemeinsame Erfahrungen und kulturelle Nähe. Und genau diese Faktoren lassen sich weder verordnen noch herbeireden. Die Politik kann Rahmenbedingungen schaffen. Die Menschen aber entscheiden am Ende immer noch selbst, wie nah sie einander kommen wollen.
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20 Kommentare
Der ,,Neue“ Coudenhove-Kalergi ,,Europäer“ soll gezüchtet werden…
Zu dumm zu begreifen, was wirklich abläuft, aber als Sklave der ,,transhumanistischen“ Parasiten-,,Elite“ gut genug…
am besten mit Mikrochip im Gehirn…
VÖLKERMORD an den weißen Europäern durch langsame genetische Ausrottung.
Und natürlich muß man die weißen Frauen dazu am meisten gehirnwaschen, denn sie gebären dann
die Kinder der neuen ,,Globalisten-Superrasse“…
Der hinterhältigste Weg, den es gibt.
,,Jegliche Praxis oder Politik die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region, in der eine nationale,ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Umsiedlung und/ oder durch die Sesshaftmachung von Siedlern, oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.“
-UN ,,Menschenrechts-“kommission vom 17.4.1998
„Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Völker sind (biologisch und kybernetisch) lebende Systeme höherer Ordnung mit voneinander verschiedenen Systemeigenschaften, die genetisch und durch Traditionen weitergegeben werden. Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist daher bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem Wohngebiet. Die Achtung vor anderen Völkern gebietet ihre Erhaltung, nicht aber ihre Einschmelzung („Germanisierung“).“
-Heidelberger Manifest von mehrereren Heidelberger Universitätsprofessoren 1981
sorry… aber wer bumsen will braucht weiber die nicht schwarz zugehängt sind … und wer deutsches weib vergewaltigt braucht keine todesstrafe fürchten… nur ermahnung… hahahah dumm dümmer deutsch… alles schon erlebt in diesem drecksland……
,,Wenn die letzten und höchsten Güter von Volk und Vaterland auf dem Spiele stehen, versagen die juristischen Formen und Formeln, die auf Erden gemacht sind; wer zum letzten Kampf fürs Vaterland geht, holt sein Recht vom Himmel.“
-Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860), deutscher Professor für Theologie und Verleger, wegen seiner antinapoleonischen Flugschrift „Geist der Zeit“ von 1806 bis 1809 im Asyl in Stockholm
Haut mich oder was weiß ich – hatte mehrmals die Frage an das weibliche Geschlecht gestellt wegen ihrer zugewanderten Freunde einfach so wegen Interesse. Ergebnis – es ist oft das optische Aussehen und das Auftreten war die Antwort, welche ich bekam.
Da braucht man keine Studien.
Die muslimischen Herrenmenschen
brauchen eine Frau für das rammeln
und putzen.
Nach vielen Kindern kommt die
nächste Frau dran.
Nach 12 – 13 Kindern braucht er
nicht mehr zu arbeiten.
Muslime denken praktisch.
Bei SPD und auch den Grünen
vermisse ich Objektivität.
Oder sind die naturblöd???
Falls man die multikulturelle Gesellschaft nicht schon bei „Rippchen mit Kraut“ und „Spaghetti Aglio Olio“ ansetzen will, zeigt sich, dass die multikulturelle Gesellschaft eine Gesellschaft voller Parallelgesellschaften ist. Besonders problematisch wird es, wenn man in diesem Zuge einer Ideologie, die das Töten anderer Menschen fordert, Raum lässt.
Das Grundgesetz fordert hier eindeutig individuelle Toleranz (Bekenntnisfreiheit) und andererseits Schutz des öffentlichen Raums vor einer solchen Ideologie.
Wenn in Deutschland Probleme mit Parallelgesellschaften auftauchen, hat das ein besonderes Gewicht. Deutschland gehört eindeutig zu den integrationsfreudigsten Staaten der Welt. Das war und ist leicht daran zu erkennen, dass Millionen (Angehörige) von Gastarbeitern schon nach einer einzigen Generation so integriert waren, dass allenfalls noch die Nachnamen an ihre Herkunft erinnerten.
Hat das MZES denn auch erwähnt welche Auswirkungen es hat, massenhaft junge Männer aus anderen Kulturkreisen ins Land zu lassen?
Das hat nämlich bei uns zu einem deutlichen kippen des Verhältnisses zwischen Männern und Frauen im Alter von 15 bis 35 Jahren geführt , was auf Dauer fatale Folgen hat.
Zu den Verhältnissen von z.B muslimischen Frauen zu deutschen Männern braucht man glaube ich nicht viel zu sagen. Das ist den Frauen schlichtweg verboten!
„Deutsche Frauen hingegen zeigen eine deutlich geringere Bereitschaft, entsprechende Beziehungen einzugehen“
Das würde ich sehr begrüßen, allein, die Realität sind völlig anders aus – nicht nur in meiner Stadt. Ich sehe immer mehr weiße, bio-deutsche! Kopftuch- Zombies, denn wer sich mit einem Araber liiert, ist und wird gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Viele dumme Mädels lassen sich sehr wohl mit Arabern, Negern, Indern – also hauptsächlich mit „Farbigen“ ein – ist doch cool! Und diese Typen treten ja auch viel „erwachsener“ (älter aussehend) und männlicher (Macho…) auf, als deutsche Jungs – das imponiert den Mädels und Frauen (immer noch). Zumindest anfangs, wenn sie sich dann trennen wollen, weil’s doch nicht so recht „passt“, müssen sie und evtl. Kinder um ihr Leben fürchten – das Töten einer Frau, auch der abtrünnigen Kinder, die sich von ihrem Araber-Gott trennen will, ist quasi „heilige Pflicht“ – tägliche Horrormeldungen beweisen das längst.
Wir gehen grausamen Zeiten entgegen, die lange schon begonnen haben…
,,Wenn die letzten und höchsten Güter von Volk und Vaterland auf dem Spiele stehen, versagen die juristischen Formen und Formeln, die auf Erden gemacht sind; wer zum letzten Kampf fürs Vaterland geht, holt sein Recht vom Himmel.“
-Ernst Moritz Arndt (1769 – 1860), deutscher Professor für Theologie und Verleger, wegen seiner antinapoleonischen Flugschrift „Geist der Zeit“ von 1806 bis 1809 im Asyl in Stockholm
https://www.youtube.com/shorts/LhAIKNNCs3o
„Was geschieht eigentlich, wenn politische Systeme über Jahrzehnte hinweg kulturell sehr unterschiedliche Gruppen zusammenführen, deren Vorstellungen von Familie, Religion, Geschlechterrollen und sozialem Leben teilweise erheblich voneinander abweichen?“
Es geschieht eigentlich und auch uneigentlich das, was man in den USA sehen und erleben kann.
Eine Gesellschaft, die nicht richtig funktioniert. Es ist ein Eintopf. Schmeckt nach irgendwas, aber nicht nach den einzelnen Zutaten.
Die USA hat nur keine Vergangenheit und ist von Anfang an Multikulti.
Aber die Nationalstaaten haben eine Vergangenheit. Ihre eigene, die 100 Jahre und mehr zurückreichen.
Kommen hier Fremde rein, dann wird das Gefüge zerstört.
Übrigens: Wenn die Schöpfer gewollt hätten, dass die Menschen eine braune Masse bilden und keine verschiedenen Rassen, dann hätten sie die Menschen so geschaffen.
Aber das taten sie nicht, sondern schufen die Afrikaner, die Kaukasier, die Ostasiaten, Die Westasiaten, die Australier (Aborigines) usw. usf. Und sie verteilten sie über die ganze Welt. Jede der Rassen und Völker hat ihre Schwächen und Stärken. Die einen konnten leicht schwerste Arbeit verrichten, die anderen erfanden und bauten Sachen wie Strom, Autos, Raktenantriebe usw. Dann gibt es welche, die Erfindungen nahmen und verbesserten oder weiterentickelten. Der IQ der einzelnen Völker ist nicht gleich. Die einen haben einen höheren, die anderen einen niedrigeren.
Das ist so gewollt und es funktionierte auch. Aber jetzt erschafft der Mensch ein Chaos, in dem er die Ordnung der Schöpfer beseitigen will. Das wird nicht funktionieren.
Nur am Rande.
Wie man in den USA sehen kann, vermischen sich die verschiedenen Rassen und Völker so gut wie nicht. Was auch noch auffällt, schwarze Männer mit weißen Frauen sind sehr viel häufiger als weiße Männer mit schwarzen Frauen.
Noch besser als Unterschiede zu benennen wäre es, derart krasse Unterschiede erst gar nicht entstehen zu lassen. Man braucht keine Studien um zu merken, dass gesellschaftliche Gruppen stark unterschiedlicher Prägung weitgehend unter sich bleiben. Ehen zwischen schwarzen und weißen US-Amerikanern sind genauso die Ausnahme wie Ehen zwischen westlich geprägten Leuten und Migranten aus islamischen Ländern. Die Integration nicht westlich geprägter Migranten ist praktisch unmöglich. Deshalb zerfällt die deutsche Gesellschaft in unterschiedliche ethnische Gruppen mit eigenen Interessen und eigener Lebensart. Das kann kein vernünftiger Mensch ernsthaft wollen. Damit nun derartige Unterschiede mit ihren negativen Folgen erst gar nicht entstehen, gehört Migration streng begrenzt.
Die nackte Wirklichkeit ,,radikalisiert“ die weißen Europäer in ganz Westeuropa…
Bei all der tollen Analyse sollte man aber keine Sekunde lang vergessen, dass hier ein halber Kontinent dauervergewaltigt wird. Dieses „Experiment“ ist ein Großverbrechen und nicht weniger.
„dass mehr männliche Flüchtlinge Beziehungen mit deutschen Frauen eingehen würden als umgekehrt“ Richtig ist auch, dass mehr männliche Flüchtlinge Beziehungen mit deutschen Frauen eingehen als umgekehrt. Natürlich gibt es eine Menge deutscher Frauen, die gleichzeitig oder sukzessiv heißblütige orientalische Liebhaber haben, was häufig mit einem Messer im Rücken ausgeht.
Die Michelinen sind genauso blöd wie die Michel.
😜
Merkel gibt indirekt zu: Deutschland wird mit Migranten geflutet, um die AfD zu schwächen
https://journalistenwatch.com/2026/04/08/merkel-gibt-indirekt-zu-deutschland-wird-mit-migranten-geflutet-um-die-afd-zu-schwaechen/
Neue Auswertung
Zahl der Einbürgerungen klettert auf Rekordhoch
Nie zuvor kamen so viele Ausländer in den Genuss des deutschen Passes: 2025 erreichte die Zahl der Einbürgerungen dank dem Ampel-Turbo einen neuen Höhepunkt. Dabei sind die Daten nicht einmal vollständig.
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/zahl-der-einbuergerungen-klettert-auf-rekordhoch/
Werden die „Neu-Bürger“ als Wählerschaft für die Alt-Parteien gebraucht, um die AFD bei Wahlen zu besiegen ?
Oder steckt hier etwas anderes dahinter ?
Irgendwann ist Schluss mit „Nudging“, Propaganda, Zuckerbrot und Peitsche. Es dauert zwar gefühlte hundert Jahre, aber WENN HIER mal die Kuh fliegt, bleibt garantiert kein Auge trocken!
Die Mohammedaner brauchen deutsche Frauen zum F…n, heiraten dann aber überwiegend ihresgleichen, weil die den Regeln des Islam eher entsprechen. Deutsche Frauen finden Mohammedaner toll, weil die so männlich sind.
Wenn deutsche Frauen dann aber eignéninitiativen zeigen, was den Mohammedanern fremd ist, bzw. den Frauen verboten ist, gibts Rambazamba.
Sagt den deutschen Mädels, daß ihre Testosteronschwänze kein Deut besser sind, als andere Mohammedaner.
Es geht nicht um die Reinerhaltung der Rasse, es geht um die Einstellung der Mohammedaner. (… )Die stoßen sich an unseren Mädels nur ihre Hörner ab.
Deren elendige Schmeicheleien sind keinesfalls ernst gemeint, die lieben Euch nicht. Die wollen nur ….
Eine Beziehung mit einem kürzlich zugewanderten Migranten aus einem kulturfremden Land, in dem für Frauen noch die komplette Unterordnung gilt? Man ist mit der Frau nicht in einer „Beziehung“ – sondern man besitzt die Frau.
Verstöße und Ungehorsam ist eine Verletzung der Ehre und das wird oftmals mit Auto, Messer, Beil oder Machete geahndet.
Will man das nicht, dann ist das ist kein Rassismus – das ist Eigenschutz!