Mittwoch, 17. Juli 2024
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Grevesmühlen als Lehrstück: Die deutsche Sucht nach der eigenen Schande

Grevesmühlen als Lehrstück: Die deutsche Sucht nach der eigenen Schande

Selbsthass – die deutsche Leittugend (Symbolbild:Imago)

Der vom politisch-medialen Establishment inszenierte Skandal um den angeblichen rassistischen Angriff auf ein achtjähriges Mädchen aus Ghana, dem am Freitag in Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern) von einer Gruppe Jugendlicher ins Gesicht getreten worden sein soll, ist der jüngste Beleg für die Psychose, von der das in Deutschland rasend fuhrwerkende links-grüne Milieu besessen ist. Zunächst war dort sogar von zwei Mädchen die Rede gewesen, die angeblich von einer Gruppe (wie selbstverständlich unterstellt natürlich biodeutschen) Kids aufgrund ihrer Hautfarbe attackiert und misshandelt worden seien. Ohne auch nur eine Sekunde abzuwarten, ob dieser vermeintliche rassistische Übergriff sich tatsächlich so zugetragen hat, verfielen die üblichen Verdächtigen in Medien, Politik und anderen Schaltstellen des Empöriums sofort in die probaten Pawlowschen Reflexe. „Wie hasserfüllt muss man sein, selbst Kinder anzugreifen? Rassismus ist menschenverachtend & will unsere Gesellschaft spalten. Dagegen aufzustehen, ist Aufgabe für uns alle, jeden Tag aufs Neue – egal ob in der Schule, dem Job oder beim Sport“, empörte sich Außenministerin Annalena Baerbock. „Kinder rassistisch zu beschimpfen und brutal zu attackieren, zeugt von dumpfem Hass und unfassbarer Unmenschlichkeit“, verkündete Innenministerin Nancy Faeser.

Die unsägliche Grüne Bundestags-Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (die inzwischen schon wieder  mit der nächsten skandalösen Selbstentblödung, nämlich ihrem gestrigen lupenrein rassistischen EM-Tweet, in den Schlagzeilen ist) brauchte es natürlich noch eine Spur dramatischer: „Was in Grevesmühlen passiert ist, zeugt von niederstem Menschenhass. Die Täter haben jeden Funken Menschlichkeit verloren. Wo immer es zu Rassismus kommt braucht es den Aufstand der Anständigen: Schweigt nicht, hört nicht weg – holt Hilfe, schreitet ein!“, so die schauderhafte gespielte Ereiferung der Grünen, die ganz sprichwörtlich das bunte Deutschland nicht herbeisehnen konnte und selbst nur in Hautfarben denkt. Im NDR durfte der auf “Forschungsprojekte zum Thema Radikalisierung und Rechtsextremismus” spezialisierte  Psychologe Jasper Neerdals von der Universität Greifswald seine Bestürzung und Fassungslosigkeit kundtun: Aus psychologischer Sicht sei die vermeintliche Tat für ihn “kein Zufall“. Er führte ihn – worauf sonst – auf den „Rechtsruck“ in Europa zurück; hinzu kam, dass Klimakrise, wirtschaftliche Krise und eine „gefühlte kulturelle Bedrohung“ Bedrohungsszenarien seien, die dazu führten, dass man sich “in die Gruppe zurückziehe” und alles Fremde ablehne. Dies könne dann in solche „furchtbaren Gewalttaten“ ausarte, so die auch hier übliche ewig gleiche Leier.

Zauberworte ausgesprochen

Dass solche Küchenweisheiten auf Abruf bereitstehender “Experten”, ebenso wie die vieltausendfachen Betroffenheitsadressen, natürlich stets nach Taten abgesondert werden, bei denen die Opfer Migrationshintergrund haben, und ungleich schmallippiger oder gar nicht erfolgen, wenn es sich um islamistische Gewalt oder die von zugewanderten Messern- oder Sexualtätern zulasten Einheimischer handelt, war hier aber gar nicht das eigentliche Problem; das bestand darin, dass es den Angriff schlicht nicht gab. Es war offenbar so, dass das achtjährige Mädchen von einem kaum älteren anderen Kind beim Radfahren aus dem Gleichgewicht gebracht wurde und dann stürzte, daraufhin weinend zu seinen Eltern lief und diese hocherregt die Gruppe Kinder und Jugendlicher attackierten. Dass dann in Reaktion darauf auch Begriffe wie “Neger” fielen und die Stimmung eskalierte, ergibt sich aus dem Video des Vorfalls, doch ist dort klar sehen, dass die einzige Gewalt von den Eltern des Mädchens ausging, die den Vorfall dann einfach ins Gegenteil verkehrt haben. Die Gruppe Jugendlicher verhielt sich sogar sehr besonnen; als ein von der Mutter angegangener Junge die Beherrschung verlor und sich physisch zur Wehr setzen wollte, wurde er von seinen Freunden zurückgehalten. Und: Die tobende Mutter zerrte ihre Tochter, das angebliche Opfer, in den Pulk der angeblichen rassistischen Angreifer hinein – und setzte sie damit erst einer unkalkulierbaren Gefahr aus.

Fakt ist, das Kind wurde nicht getreten“, teilte die Polizei Rostock mit. Das interessierte aber keinen mehr: Auch hier wussten die Eltern des Mädchens nämlich genau, welche Knöpfe sie drücken und welche Zauberworte sie aussprechen müssen, damit der Wutorkan der einer von der allgegenwärtigen Präsenz eines “Alltagsrassismus” überzeugten interessierten Kreise losbricht, die nur auf solches Propagandafutter für ihren „Kampf gegen Rechts“ warten. Generalverdacht und Schuldvermutung gegen Deutsche, Weiße, Postkolonialisten und “Rechte” ist hier ebenso akzeptiert und erwünscht, wie umgekehrt bei jedem Beweis für real explodierende Migrantengewalt jeder Rückschluss auf die Zuwanderungspolitik und Kriminalstatistik als populistisch verpönt wird. Die Deutschen und ihr – mit zunehmendem zeitlichen Abstand zum Dritten Reich und der (in Deutschland an sich vernachlässigbaren) Kolonialzeit immer größer werdendes – notorisch schlechtes Gewissen haben bewirkt, dass die tonangebenden und vermeintlich intellektuellen Milieus den eigenen Landsleuten jede Untat, Hässlichkeit und Niedertracht blind zutrauen – während bei denen, vor denen man anlasslos permanent in Sack und Asche geht und an denen man die Verbrechen der eigenen Ahnen wiedergutmachen möchte, selbst bei schlimmsten Verbrechen fieberhaft nach Entlastungen, Relativierungen oder Schuldminderungsgründen sucht.

Die Mär vom rechtsradikalen Osten

Das Verlangen, die eigenen Wahnvorstellungen der Gegen-Rechts-Psychose mit vermeintlichen Fakten untermauern zu können, führt nicht nur dazu, dass mit der Lupe nach zu ebensolchen umdeutbaren Vorfällen gesucht wird – sondern dass man eben auch sofort auf jedes noch so schale und unausgegorene Gerücht abfährt und sich empört, ohne abzuwarten und nachzudenken.  Hier wiederholt sich ein seit Jahrzehnten erprobtes Schema: Im Jahr 2000 wurde das berüchtigte Märchen verbreitet, im sächsischen Sebnitz hätten „Neonazis“ einen sechsjährigen Jungen am hellichten Tag im Schwimmbad ertränkt – und die ganze Stadt habe den Fall gemeinschaftlich „totgeschwiegen“. Alle Klischees waren in dieser eindeutig volksverhetzerischen Geschichte vereint: Die Ostdeutschen als fiese Komplizen von bestialischen Glatzen und Neonazis, die zum weltoffenen Restdeutschland einfach nicht passen (zur späteren Variation dieses Stigmas wurde dann der Begriff “Dunkeldeutschland“). Dabei handelte es sich um eine glatte Lüge der Familie des Kindes; tatsächlich ertrank der Junge, weil er einen Herzfehler hatte, wie die Obduktion ergab. Das hätte man leicht herausfinden oder zumindest die forensische Untersuchung abwarten können –wollte es aber gar nicht, weil die Mär vom angeblich rechtsradikalen Osten schon damals gewollt war.

Sieben Jahre später musste dann die Stadt Mügeln, ebenfalls in Sachsen, für eine Räuberpistole über eine angebliche “Hetzjagd” auf sieben Inder herhalten. “Erst denken, dann reden“, schrieb Ex-“Bild”-Chef Claus Jacobi seinen journalistischen Berufskollegen damals tadelnd ins Stammbuch. Doch vergebens. Es gibt noch mehr Beispiele; der Fall der Brandenburger “Hakenkreuz-Ritzer, die angeblich einer behinderten 14-Jährigen im Rollstuhl ein Hakenkreuz ins Gesicht geschnitten hatten. Der Wismarer Linken-Politiker Julian Kinzel, der behauptete, es habe eine “rechte Messerattacke” gegen ihn stattfefunden, die nie passiert war. Der Erkelenzer Grünen-Kommunalpolitiker Manoj Jansen, der mit frei erfundenen rechtsextremem Drohungen gegen sich medienwirksam herumopferte und dazu sein eigenes Auto demoliert und mit Nazizeichen versehen hatte. In all diesen Fällen waren die Schlagzeilen stets riesig und die Nachrichtensender des Landes schnell bei der Sache, die vermeintlichen rechten Schandtaten anzubringen. Die kleinlauten Dementis oder Richtigstellungen erfolgte dann, wenn überhaupt Wochen, später im Kleingedruckten.

Reine Projektion

Und 2018 waren es natürlich vor allem die angeblichen „Hetzjagden“ auf Ausländer in Chemnitz, die es nie gegeben hatte, dafür aber politisch-medial ausgeschlachtet wurden von Angela Merkel genutzt wurden, um unter anderem den ihr widersprechenden Hans-Georg Maaßen als Verfassungsschutzpräsidenten abzusägen und ihn durch den gefügigen Apparatschik und Parteisoldaten Thomas Haldenwang zu ersetzen, der aus der Behörde auftragsgemäß eine regierungs- und allparteienhörige Einrichtung zur Kriminalisierung und Bekämpfung der politischen Opposition machte. Dasselbe gilt übrigens auch für das angebliche “rechtsradikale Geheimtreffen” von Potsdam, ebenso wie für den angeblichen “Angriff” auf Wirtschaftsminister Robert Habeck auf einer Fährein Schlüttsiel durch protestierende Bauern, der nie stattfand

Kein Wunder, dass bei dieser unseriösen Verdachtberichterstattung und Dauerpropaganda die Vorurteile vieler Menschen, insbesondere gegen den Osten Deutschlands, aber auch gegen alle anderen bösen rechten Regierungskritiker und Feindgruppen, genährt und gesteigert werden. Triggerworte wie Ostdeutschland, Gewalt und Rassismus genügen deshalb heute bereits, um die immer gleichen hysterischen Reaktionen auszulösen. Die Wahrheit interessiert nicht; es geht nur darum, die jederzeit griffbereite Nazi-Keule zu schwingen. Die Wahnidee, Deutschland sei überall von Rechtsextremen durchsetzt, führt dazu, dass der kleinste Hinweis auf eine Straftat, die irgendwie in dieses Bild passt, sofort das Kopfkino der Linken in Gang setzt, die ihre vorgefertigten Feindbilder bestätigt sehen – umso mehr, als ihr Meinungsmonopol immer mehr ins Wanken gerät. Bei alledem handelt es sich um eine reine Projektion. Die, die den Glauben an ein bis heute tiefbraunes Deutschland verinnerlicht haben, sind dabei heillos in Stereotypen gefangen, die in den 70er und 80er Jahren entstanden sind und damals auch ihre Berechtigung hatten – und zwar gegen eine verschwindende, unappetitliche Minderheit realer Neonazis, die mit damals tatsächlich rassistischen und völkischen kruden Parolen gegen die im Vergleich zu heute verschwindend wenigen Asylbewerber und Ausländer im Land hetzten (zu denen damals neben Türken vor allem auch Gastarbeiter aus EU-Nachbarstaaten gehörten).

Zerrbild vom primitiv-dummen Ausländerfeind

Wenn damals von NPD- oder DVU-Anhängern  “Deutschland den Deutschen” skandiert wurde, zeugte dies – bei einer zu 96 Prozent autochthonen Bevölkerung – wahrlich von menschenverachtender Rückständigkeit. Und wenn damals Rechtsradikale und Neonazis Jagd auf Zuwanderer machten, weil sie jede Migration grundsätzlich ablehnten und alles Fremde hassten, war dies natürlich klar extremistisch und verachtenswert. Dieses Bild vom primitiv-dummen Ausländerfeind hat sich dann aber leider, dank der totalen linken Dominanz im Bildungswesen und in den Medien, undifferenziert von einer Generation zur nächsten übertragen – und dominiert Gutmenschengehirne bis heute. Deshalb setzen sie reflexhaft die legitime Forderung nach Remigration (im Sinne von Rückführung abgelehnter Asylbewerber und Abschiebung straffällig gewordener Migranten, in Erfüllung geltenden Rechtes!) perfide gleich mit “Deutschland den Deutschen, Ausländer raus” oder gar Deportationsplänen. Damit soll jede Diskussion darüber im Keim erstickt werden, dass sich, bei grundlegend veränderten Realitäten, als Folge einer wahnwitzigen Massenmigration vor allem seit 2015 eine demographische Entwicklung abzeichnet, die die Deutschen unweigerlich zur Minderheit im eigenen Land machen und die Kulturgeschichte dieses stolzen Landes in wenigen Jahrzehnten terminieren wird.

Doch selbst nach millionenfacher illegaler Zuwanderung und inzwischen täglichen Messerangriffen, Massenvergewaltigungen, einem nach 1945 nicht mehr für möglich gehaltenen Judenhass – der heute fast ausschließlich von islamischer und linker Seite ausgeht – und den nicht mehr zu bewältigenden Kosten der Massenzuwanderung wird zwanghaft an einem Gesellschaftsbild aus einer Zeit festgehalten, als Ausländer echte Minderheiten darstellten, mit denen die Deutschen noch fremdelten. Dass dies heute nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun hat mit der Realität, ja dass sich inzwischen vor allem die hier heimisch gewordenen und gut integrierten Migranten am lautstärksten gegen die weitere Massenzuwanderung und Überfremdung (sie nennen es selbst so!) beklagen, sehen sie nicht.

Geschlossenes Weltbild wie bei rechten Verschwörungstheoretikern

Ihr geschlossenes Weltbild vom allgegenwärtigen Nazitum in Deutschland, wo eine “rechte Machtergreifung” in Gestalt der AfD drohe, unterscheidet sich durch nichts von Verschwörungstheorien im rechten Spektrum über die angebliche jüdische Weltverschwörung, die bei allem den US-Milliardär George Soros, die Rothschild-Familie, den Mossad oder gleich alle zusammen am Werk sieht. Auch hier wird jede noch so absurde Geschichte sofort geglaubt.

Grevesmühlen ist insofern ein Sinnbild für das heillos beschädigte Selbstbild der Deutschen und ihre irreparabel kaputtgemachte Identität. Kein Wunder, dass bei soviel “Vorratsscham”, die beim ersten Verdacht immer von der Schuld der eigenen Landsleute ausgeht, alles verpönt ist, was mit Deutschland verbunden ist. Sogar die nationalen Symbole. In Berlin etwa darf die Polizei während der Fußball-Europameisterschaft keine schwarz-tot-goldenen Fahne an ihren Dienstwagen anbringen – angeblich wegen des Neutralitätsgebots. Das jedoch zählt natürlich nichts, wenn es um die Regenbogenfahne geht. Man wollen niemanden ausgrenzen oder erniedrigen oder kränken, heißt es dazu. Dass sich deutsche ausgegrenzt, erniedrigt oder verstört fühlen könnten, wenn ganze Armeen von tausenden türkischen Fans in türkischen Nationalsymbolen – bei denen sich wohlgemerkt nicht um angereiste Gäste aus der Türkei handelt, sondern größtenteils um angebliche “Deutsche” vulgo Passdeutsche – interessiert keinen, selbst wenn es einen drastischeren Beweis für totales Integrationsversagen schlicht nicht geben könnte. Dies gilt, gerade bei Türken, selbstverständlich nicht für alle – aber leider für sehr viele und hier vor allem in der jüngeren Generation. Das völlig gestörte Verhältnis der Deutschen zur eigenen Geschichte und Kultur zerstört jeden inneren Zusammenhalt. Eigentlich sollte man meinen, dass sich dieses 80 Jahre nach dem Holocaust allmählich normalisieren sollte; doch es wird immer schlimmer und wird sich wohl auch nicht mehr ändern, bevor der Bevölkerungstausch den kritischen Kippunkt überschreitet.

20 Responses

  1. Deutschland soll/ wird abgeschafft und die Grünen spielen ganz vorne mit‼️
    Der Tweet von der Küchenhilfe gestern hat es nochmal ganz deutlich gemacht.
    Und noch obendrauf ist Deutschland nach einem Gerichtsurteil vom EUGH, verpflichtet Gaza Flüchtlinge aufzunehmen 🤮🤮
    Deutschland könnte doch dann umbenannt werden….

  2. Warum Psychose – denke es handelt sich hier vielmehr um ein Programm, das über die politische und mediale Flanke weiträumig umgesetzt wird. Einige willfährige Mitläufer dürften dabei im permanent roten Drehzalbereich rotieren, während die Macher genau wissen, was, wann, wo und wie zu geschehen hat.

    Das Ergebnis aus all dem hat eine tragische Logik, die etwa seit dem Millenium unübersehbar und auch deutlich zu spüren ist, jedenfalls für alle die noch alle Sinne beieinander haben.

  3. Psychologie kann hilfreich sein, sie kann aber nicht jede menschliche Abartigkeit erklären. Ob die Grünen und Linken sich selbst hassen scheint mir fraglich, denn immerhin achten sie genau darauf, dass es ihnen selbst und ihnen persönlich nahe stehenden Personen gut geht. Sie hassen wohl ihren Ursprung und das woher sie kamen. Habeck und Baerbock merkt man an, wie sehr sie an ihren Nazivorfahren leiden und sie merken selbst überhaupt nicht, wie sehr sie durchdrungen sind von faschistischem und autoritärem Gedankengut und wie sehr sie alles Weiße und Deutsche hassen. Sie sind aufgrund ihrer kaputten Psyche und ihres defekten Geistes gezwungen, genauso extremistisch das genaue Gegenteil von dem zu tun wie ihre Nazivorfahren. Menschen, die sich wirklich selbst hassen, begehen recht schnell Suizid oder schaden sich zumindest selbst. Diese verbrecherischen Grünen und Linken bevorzugen es Weiße und insbesondere alles Deutsche umbringen zulassen, weil sie selbst dafür viel zu feige sind. Deutschland verrecke, das ist ihr Antrieb, aber ihnen selbst und Genossen soll es bitteschön gut gehen. Sie sind damit keine Gutmenschen, ganz im Gegenteil. Sie sind erbärmliche, psychisch kranke Verbrecher und ihre Nazivorfahren hätten sie eigenhändig am Fleischerhaken aufgehängt oder tollwütigen Hunden gleich erschossen.

    Massenmigration finden die Grünen und Linken gut, weil dies den Volkstod der ihnen hassenswerten weißen Nationen bedeutet, die Migranten selbst sind ihnen dabei völlig gleichgültig. Sie benutzen diese Menschen nur für ihre abartigen Wünsche.

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  4. So geht Kampagne.
    Die vermeintlich Rechten, aber eigentlich nur die andere Seite, die guten Menschen statt Gutmenschen, können Kampagne nicht.
    Hier liest man immer ur Reaktionen auf Aktionen der Linken. Man kommt nicht vor die Welle, sondern erklärt sie. Entweder weil man es nicht will, oder wahrscheinlicher, nicht kann.

    Den Shitstorm bekam nun wieder jeder mit, wie es wirklich war interessant niemanden mehr. Geschenkt dass es auch gar nicht gewollt ist.

  5. Gera, ein Lehrstück, warum in Mitteldeutschland die AfD so gestärkt wirdhttps://www.focus.de/panorama/welt/geschlagen-beschimpft-und-gewuergt-junge-14-wird-in-gera-von-20-kindern-geqaeult-diese-filmen-das-martyrium_id_260066967.html#comments Momentan scheinen auch wieder ewig gestrige Wessis aus ihren Löchern gekrochen zu kommen. Dabei sollten wir unseren Ossi :)-Landsleuten dankbar sein, denn die riechen eine Diktatur 10 Meilen gegen den Wind, weil sie so etwas am eigenen Leib erfahren haben. Solche Erfahrungen nimmt einem niemand und sie beeinflussen das restliche Leben. Die Sucht nach der eigenen Schande wurde uns Wessis durch die Alliierten nach dem Krieg mehr oder weniger eingetrichtert, bis man nicht mehr schlucken konnte. Sefton Delmer: “Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles” – Die Deutschen und ich, Hamburg 1963, S. 590 “Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.” – Die Deutschen und ich, Hamburg 1963, S. 617″ und “Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen
    wir erst richtig damit an! Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort, von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr
    wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.” Es wirkt bis heute und ein Ende ist nicht eher abzusehen, als bis die Wahrheit über die Vergangenheit ans Licht kommt. Das aber dürften wir nicht mehr erleben. In London fragte Morgenthau »den Angestellten im Hotel, der mich betreute: »Wie denken Sie über die Deutschen?« Er antwortete:, Wir möchten sie ausrotten, aber die Hochfinanz ist dagegen!” Man kann sie ja noch ausnehmen bis nichts mehr da ist und auch weiterhin benutzen, denn auch das war schon geplant “Einen Versöhnungsfrieden mit den Deutschen, so meinte Eisenhower, fordere nur, wer Deutschland »zu einem Bollwerk gegen Rußland« machen wolle. Was aber passiert, wenn Deutschland ausgeblutet ist und die Gäste, die sich jetzt schon wie der Herren benehmen, nicht mehr das bekommen, was sie wollen und meinen, dass es ihnen zusteht?

  6. “rassistischen Angriff auf ein achtjähriges Mädchen aus Ghana, dem am Freitag in Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern) von einer Gruppe Jugendlicher ins Gesicht getreten worden sein soll,”

    Wo kann man denn das Video dazu sehen?
    Ich möchte mir mal ein eigenes Bild machen.

  7. Und das Beste ist, die Mädchen sind gar nicht aus Ghana. Sie sind beide in Deutschland geboren und aufgewachsen. Die Medien haben sich dieser rass. Vorurteile bedient, um die Sache noch mehr zu dramatisieren.

    1. Als ich zb Mitte der Achtziger zum ersten Mal in Ghana war , jung , lange Dreadlocks , wurde ich beim Fahrradfahren von einer Horde einheimischer Kinder verfolgt und mit Steinen beworfen…Ich war damals Grünen Wähler und fand das eine gerechte Art und Weise , auf böse Weiße Kolonialisten zu reagieren und stellte mich für eine Steinigung zur Verfügung . Die Kinder waren dadurch dann etwas irritiert und verstanden dann nicht meinen Wunsch nach mehr Pein und liefen dann davon….Bis heute plagt mich dieses schlechte Gewissen , damals nicht für die Schuld aller Weißen bösen Männer büßen zu dürfen…..Desshalb hole ich soviel Opfer wie möglich hierher ….

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      1. Es wäre viel besser für alle, wenn Sie zum Asylheim oder zur Flüchtlingsunterkunft Ihres Vertrauens gehen würden, um sich dort ein wenig kulturell und von auswärtiger Messerkunst bereichern zu lassen. Auf Ihren Wunsch hin lässt sich sicherlich auch eine Steinigungsparty arrangieren. Als Ziege verkleidet könnten Sie auch noch ganz anders bereichert werden. Nur Mut, ich wünsche Ihnen viel Glück bei Ihren etwas anderen bis seltsamen Wünschen!

  8. Und wie immer – die Öffentlich-Rechtlichen federführend dabei:

    „Die beiden Mädchen kamen vom Training, 8 und 10 Jahre alt, und wurden auf dem Heimweg kurz vor ihrer Wohnung aufgehalten von einer Gruppe von Jugendlichen, Heranwachsenden, etwa 20 Personen, die haben sie rassistisch beleidigt, angegriffen, nicht nur verbal, auch körperlich, dem 8-jährigen Mädchen wurde ins Gesicht getreten, dann kam der Vater dazu, der hat sich wahrscheinlich einen Finger gebrochen, weil er jemanden aufhalten wollte – und dann sind die Täter, die mutmaßlichen Rassisten entkommen.“ – Mike-Oliver Woyth (ARD-Sondersendung) am 17.06.2024

    So werden die Bürger mit Zwangsgebühren abgezockt, belogen – und dann auch noch verhöhnt:

    „Wir jubeln Ihnen keine Meinung unter, weder offen, noch zwischen den Zeilen. Wir wollen informieren, nicht missionieren. Wir sind Journalisten – und keine Lügner.“ – Kai Gniffke (ARD) am 24.05.2017

  9. ein Innenministerium das solche Lügen fördert und die Wahrheit vertuschen will ist faschistisch und nazistisch, erinnert uns an das 3.Reich und MUSS deswegen nach Böhmermann gekeult werden

  10. In Grevesmühlen heute Abend eine Menschenkette gegen Rassismus wegen diesem Anlass. Man kann es einfach nicht glauben was hier in diesem Dreckstaat für Bekloppte rumlaufen.

  11. Danke das sich noch jemand an unseren Fall in Sebnitz erinnert! Spätestens seit diesem Fall habe ich das komplette Vertrauen in diesen Staat verloren!

  12. Ein sehr guter und zutreffender Beitrag !
    Die Wirkung auf die Nazikeule hat große Ähnlichkeiten mit der Wirkung der Glocke im Experiment von Iwan Petrowitsch Pawlow zum Nachweis der klassischen Konditionierung bei Hunden. Die pawlow’schen Hunde reagieren mit Speichelfluss, wenn die Glocke ertönt, auch dann, wenn es gar kein Futter gibt. Der konditionierte Deutsche reagiert mit Abwehr, Ekel und Angst, wenn er das Wort Nazi hört, auch wenn dieses Wort gar nicht zu der inkriminierten Person oder Gruppe passt. Das Reiz-Reaktions-Schema ist sehr zuverlässig und massenwirksam. Es ist daher für den interessierten Politaktivisten unverzichtbar. Es verliert seine Wirkung schon deshalb nicht, weil es im ständigen Einsatz ist. Also ist es müßig, die Täter-Opfer-Umkehr, die Umkehr der Beweislast, die Vertauschung von Ursache und Wirkung als ungerecht und unlogisch anzuprangern – der spontane Reflex ist stärker. Ein vernünftiges Gespräch ist dann nicht mehr möglich.

  13. @SUCHT NACH DER EIGENEN SCHANDE
    nicht die Sucht des deutschen Volkes – die Sucht der antideutschen Politik und ihrer Propaganda-Medien !