Gründliche Missverständnisse: Warum Deutschlands “Politikexperten” das Phänomen Trump bis heute nicht begriffen haben

Gründliche Missverständnisse: Warum Deutschlands “Politikexperten” das Phänomen Trump bis heute nicht begriffen haben

Macht- und Realpolitik statt allen Wohl und niemand wehe: Trump zieht durch – zum Unverständnis und anhaltenden Schrecken der Europäer (Foto:Imago)

Nach weniger als einem Jahr im Amt hat US-Präsident Donald Trump zahlreiche innen- und außenpolitische Akzente gesetzt, die den denkbar schärfsten Kontrast zur Stagnation unter seinem tatterigen Vorgänger Joe Biden darstellen. Für sogenannte deutsche Außenpolitik- und Sicherheits-“Experten” ist das alles jedoch viel zu viel, mehr als sie anscheinend rational verkraften können; ihre pathologische Aversion gegen Trump und die eigene Arroganz machen ihnen wie üblich schwer zu schaffen und vernebeln ihnen den Blick – mit dem Ergebnis, dass sie wie schon seit zehn Jahren in Trump nichts anders als einen erratischen Hasardeur erkennen können, der nur von Impulsen getrieben sei, aber keine kohärente Strategie verfolge und daher wie Knetmasse in den Händen irgendwelcher herbeigeraunter Souffleure ist. Nichts könnte verkehrter sein als diese Einschätzung – und so liegen diese deutschen “Analysten” auch schon seit 2016 zuverlässig mit allem falsch, angefangen von seiner zweimal belächelten und für chancenlos gehaltenen Kandidatur bis hin zur Effizienz seiner Mßanahmen.

Einer dieser vermeintlichen Politikexperten ist etwa der Politikprofessor Joachim Krause, emeritierter Direktor des Instituts für Sicherheitspolitik an der Universität Kiel (ISPK), der im Blindflug diagnostiziert, Trump sei „nicht dafür bekannt, dass er strategische Visionen verfolgt“. Krause, der als „renommierter Sicherheitsexperte mit internationaler Lehr- und Publikationserfahrung sowie diplomatischem Engagement“ gilt, kommt zu der “profunden” Einschätzung, die Präferenz des US-Präsidenten liege vielmehr darin, „Rache zu üben an allen, die ihm nicht wohlgesinnt waren und sind, und mit markigen Sprüchen all das in Frage zu stellen, was bislang die globale Stärke der USA ausgemacht hat“. Der Kieler Ex-Professor steht damit gleichsam Pate für das abgedroschene, arrogante Geschwätz, dass Europäer in ihren weltfremden Wolkenkuckucksheimen seit zehn Jahren absondern. Dass sie das Phänomen Trump immer und immer wieder missverstanden haben, hat nicht nur kein Umdenken bewirkt, sondern zu immer trotzigeren und unsachlicheren Einlassungen geführt. So wie die gesamte europäische Politik, sind auch sie in einem grundfalschen, unzeitgemäßen Denken gefangen.

Feuilletonistisches Kollektiv deutscher Nasenrümpfer

Auch Krause glaubt ernsthaft, dass ausgerechnet der lebenslange Selfmademan Trump, der fraglos von narzisstischem Geltungsdrang geleitet ist und vom Persönlichkeitstyp einer rüden egoistischen Autoritätsperson entspricht (Eigenschaften, die eben für das von ihm ausgefüllte Amt hilfreich sind!), wie eine Puppe von Personen seines Umfeldes beeinflusst werde, die ihre eigene Agenda verfolgen würden. Dass man von ihm diese Einschätzung über den senilen Joe Biden nie vernahm, obwohl sie bei diesem angesichts seiner ersichtlichen völligen Amtsunfähigkeit selbsterklärend war, spricht Bände über das Urteilsvermögen dieses “Experten”. Krause meint, unter anderem im stellvertretenden Stabschef des Weißen Hauses, Stephen Miller, einen der Strippenzieher und Einflüsterer Trumps erkannt zu haben. Dieser denke nämlich „in Kategorien von geopolitischen Großräumen, in denen Großmächte in ihren geographischen ‚Einflusszonen‘ tun und lassen können was sie wollen“. Zudem gehöre Miller „einer extrem pessimistischen und auf Machtpolitik fixierten Denkrichtung eines kruden Realismus an, die in der Tradition von Carl Schmitt und Thomas Hobbes steht und auf den griechischen Historiker Thukydides zurückgeht“, schwadroniert Krause weiter.

Das Zitat Millers „Wir leben in einer Welt, in der realen Welt, die von Stärke regiert wird, die von Gewalt regiert wird, die von Macht regiert wird. Das sind die eisernen Gesetze der Welt“ liege „nicht weit von den Überlegungen Putins und seiner Berater entfernt“, so Krause. Abgesehen davon, dass der Satz deswegen nicht falsch sein muss, weil es sich letztlich um eine nüchterne Wiedergabe aller Erfahrungen der letzten zweieinhalbtausend Jahre handelt, unterstellt Krause belegfrei, dass Miller damit quasi Spiritus rector und eigentlicher Influencer der Trump-Administration sei – obwohl der Pragmatiker und Realist Trump diese Erkenntnisse auch ganz ohne seinen Stabschef gewonnen haben dürfte. Das Problem Krauses ist das des gesamten akademischen und feuilletonistischen Kollektivs deutscher Nasenrümpfer: Störende Wahrheit und unliebsame Befunde werden verpönt und abgelehnt. Die gesamte deutsche Politik basiert auf diesem Prinzip – mit der Folge einer massiven Realitätsverweigerung und Absage an jegliche Macht- und Realpolitik. Die objektiven Feststellungen zu ehernen geschichtlichen Gesetzmäßigkeiten wie denen, dass Staaten keine Freunde, sondern Interessen haben und dass selbstverständlich Macht und Gewalt international Recht bricht, stehen natürlich im krassen Widerspruch zum in Watte gepackten, wohlstands- und fremdbeschützt entrückten europäischen Denken, das sich schon lange von jeder spröden Wirklichkeit verabschiedet hat. Genau deshalb spielt der alte Kontinent auch weltpolitisch keine Rolle mehr und wird zunehmend nur noch als bizarrer Anachronismus wahrgenommen, gelenkt von infantilen Trotzköpfen und überheblichen Moralisten.

Das Primat der vorrangigen Eigeninteressen

Krause mäkelt aus seinem Elfenbeinturm weiter, mit militärischen Drohungen, aber ohne die Bereitschaft zu einer Invasion lasse sich auf die Dauer weder Venezuela steuern noch irgendein anderes amerikanisches Land. Und die Probleme der Migration und des Rauschmittelschmuggels würden durch militärische Drohungen auch nicht gelöst. Es sei “kein realistisches Konzept” zu erkennen, wie die USA Venezuela oder gar ganz Lateinamerika stärker kontrollieren wollten. Der Anspruch auf Grönland und die Drohung Millers, den Einsatz militärischer Gewalt nicht auszuschließen, würden den Zusammenhalt der westlichen Allianz gefährden. Diese „Droh- und Gewaltpolitik“ werde Trump „irgendwann auf die Füße fallen, sei es international – weil sie nichts bewirken wird – oder innenpolitisch, wo mittlerweile immer mehr Abgeordnete und Senatoren der Republikaner an ihrem Präsidenten zweifeln und dessen Zustimmungswerte immer tiefer sinken“, schwurbelt Krause. Außer haltlosen Behauptungen und Geraune hat dieser Funktionssachverständige im Zitierkartell der üblichen Mainstreammedien nichts anzubieten – so wie die meisten seiner Kollegen. In ihrer abgestandenen Bräsigkeit wollen und können sie Trump nur als Fehlbesetzung wahrnehmen – auch und gerade weil er nicht dem gescheiterten Establishment entstammt, dem sie selbst angehören.

Die Wahrheit ist, wie schon angedeutet, eine völlig andere. Tatsächlich verfolgt Trump seit seiner ersten Amtszeit konsequent eine klare Strategie – und die besteht eben in seinem auf die Parole “Make America Great Again” heruntergebrochenen unbedingten Primat, das eigene Land wieder auf eigene Füße zu stellen und aus der Umklammerung durch globalistische Organisationen wie die UN, WHO und multilaterale Bündnisse zu lösen, die mit ihren zahllosen Tentakeln letztlich den Souveränitätsabbau des amerikanischen Volkes und die Hoheit der gewählten Regierung gefährden. Deshalb erkennen die USA keinen Internationalen Strafgerichtshof an und hinterfragen zunehmend auch den Nutzen von Verteidigungsbündnissen wie der NATO, wenn sie darin eine ungerechte Lastenverteilung zu ihrem Nachteil erkennen. Man muss das alles nicht gutheißen – aber es ist die schlüssige Linie Trumps, für die ihn zweimal eine Mehrheit der Amerikaner ins Amt gewählt hat.

Zurück zum Realismus

Dies ist ein Kulturbruch gegenüber dem auf Ausgleich, Bilateralismus und Internationalismus ausgerichteten Ansatz der Europäer und gerade der Deutschen, denen die Überwindung ihrer Identität, politischen und kulturellen Selbstbestimmung und Souveränität gar nicht schnell genug gehen kann. “Germany last” als ultimativer Kontrast zu “America First” quasi – doch der erfolgreichere, aufrichtigere und wirkungsmächtigere Staatsmann wird immer der sein, der wie Trump alles für die Bürger tut, die ihn gewählt haben, und nicht ein rückgratloser Antipatriot wie Merz, der sich immer ungeniert als Kanzler fremder Interessen und vor allem der Ukraine offenbart.  Gerade erst hat sich Trump aus 66 internationalen Organisationen, Behörden und Kommissionen zurückgezogen – weil diese „in ihrem Umfang überflüssig, schlecht verwaltet, unnötig, verschwenderisch und ineffizient geführt“ wurden und von Menschen vereinnahmt seien, die ihre eigenen Interessen verfolgten oder „eine Bedrohung für die Souveränität, die Freiheiten und den allgemeinen Wohlstand unserer Nation darstellen“, wie das US-Außenministerium dazu erklärte. Auch diese Politik, die an das Defunding der linken faktischen Steuergeldveruntreuungs-Behörde USAID anknüpft, ist ebenso wie Trumps Zuwanderungsbegrenzung stringent und konsistent mit seinen Ankündigungen. Dies zeugt nicht vom Fehlen, sondern von der unbedingten Geltung einer konzeptuellen Strategie.

Während Deutschland weder willens noch fähig ist, seine eigenen Interessen zu verfolgen oder sie auch nur zu definieren und sich stattdessen von der Brüsseler Eurokratur und der halben Welt auf der Nase herumtanzen lässt, stellt Trump das Wohl seines eigenen Landes an die erste Stelle – so wie es jeder Staatsführer tun sollte. Aber Europa ergötzt sich weiter an seinem moralimperialistischen Weltbelehrungsgefasel und führt sich damit selbst in den Untergang – während Trump zu einem Realismus zurückkehrt, der die oft bitteren, aber zeitlos gültigen Regeln der Weltpolitik anerkennt und zu nutzen versucht, und dabei keine Rücksicht auf Denk- und Sprachverbote, woke Befindlichkeiten oder Political Correctness nimmt. Das ist nicht nur wirkungsmächtig, sondern höchst erfrischend.

Es wird keine “Eroberung Grönlands” geben

Weitsichtigere internationale Experten wie etwa Michael Every, Globalstratege bei der Rabobank, erkennen im Gegensatz zu Nörglern wie Krause sehr wohl, dass Trumps Zölle Teil einer ausgeklügelten Strategie sind, die darauf abzielen, die USA von einer globalisierten, von windigen Finanzjongleuren beherrschten Wirtschaft, wieder zu einem Land zu machen, das Dinge produziert. Deshalb erzwingt er mit seiner Zollpolitik – auch wenn diese zunächst die heimische Wirtschaft belastet – gigantische Investitionen und dem Umzug ganzer ausländischer Unternehmen in die USA, deshalb will er sich den Zugriff auf möglichst viele Bodenschätze sichern und deshalb denkt er auch hegemonial – unabhängig davon, wie man dies als Außenstehender im Einzelfall bewertet. Every entlarvt auch die Lebenslügen der Freihandelsideologie, die dazu geführt haben, dass viele Länder über keine eigene wirtschaftliche Basis mehr verfügen und völlig von der Gnade anderer abhängig sind.

Anstatt solche fundierten Analysen anzustellen, beten die Krauses dieser Republik lieber die ewig gleiche Litanei herunter. Dabei erwecken sie sogar mitunter den Eindruck, Trump wolle sich das zu Dänemark gehörende Grönland durch einen militärischen Angriff einverleiben – was völliger Unsinn ist. Trump treibt auch hier wie immer den Einsatz hoch, um am Ende einen Deal zu bekommen. Das haben seine Kritiker, gerade in Deutschland, bis heute nicht begriffen. Der befürchtete “US-Kolonialismus” wird schon allein durch die US-Verfassung unmöglich gemacht, die eine Eroberung und dauerhafte Einverleibung anderer Länder, wie es etwa Großbritannien im 19. Jahrhundert mit Indien praktizierte, verbietet und zudem widerspricht seit eh und je den Interessen der USA widerspricht. Die einzige Ausnahme waren die Philippinen, die sie  1901 auf dem Höhepunkt des Imperialismus ( bis 1945) verwalteten; doch danach sind alle von den USA je besetzten Territorien – ob Westeuropa und Deutschland oder Japan – stets in die unabhängig entlassen worden und das nicht zu ihrem eigenen Nachteil. Ängste vor einer militärischen Übernahme Grönlands sind völlig absurd – und sie zeigen lediglich, dass die selbsternannten Experten nicht fähig sind, den Paradigmenwechsel zu erkennen, den Trump vollzieht.

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20 Antworten

  1. Das mag ja alles stimmen, mit der Kaperung des russischen Tankers auf Hoher See hat sich „The Donald“ aber eindeutig ins Unrecht gesetzt.

    Merkwürdig ist dabei, daß der russische Tanker Öl aus Venezuela holte, obwohl Russland selbst ein großer Exporteur von Erdöl ist! Wie passt denn das zusammen?
    Irgendwas ist da doch oberfaul, oder etwa nicht? 🤔

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  2. Ein Experte ist für mich jemand, der
    111 Liebesstellungen kennt, aber keine
    Freundin hat.
    +++++
    Diese „Experten“ lieben das Chaos.
    Ordnung lieben sie nicht.
    Und da unterscheidet sich der
    D. Trump von den Experten!

    1. @Experte
      Eunuchen wissen genau, wie es geht !
      Im übrigen kenne ich keinen dieser Wirtschaftsexperten und Wirtschaftsweisen, der selbst eine Firma erfolgreich führt. Die wenigen, die mehrheitlich in der Politik mal eine Firma geführt haben, sind allesamt Pleite gegangen ! Ich meine dabei die Blockpartei – für die AFD-Mitglieder ist mir das so nicht bekannt – auch in dieser Hinsicht unterscheiden sie sich !

    2. Herr Spahn kennt auch 111 Liebesstellungen – und hat keine Freundin. Trotzdem ist er in gewissen Dingen durchaus ein Experte.

  3. Bitte bitte, laßt Eure Artikel einen Lektor drüber schauen vor der Veröffentlichung! Diese Mengen an das/daß-Fehlern verleiden einem wirklich das Lesen.

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    1. Das „daß“ ist läßlich! (auch ich lasse mir mein „ß“ nicht vermiesen) Aber es gibt in jedem Beitrag noch genug andere Fehler zu bemängeln.

  4. „Every entlarvt auch die Lebenslügen der Freihandelsideologie, die dazu geführt haben, dass viele Länder über keine eigene wirtschaftliche Basis mehr verfügen und völlig von der Gnade anderer abhängig sind.“

    Oha, welch eine Intelligenzbestie dieser Every: Ein gewisser Professor und Ökonom der Kanadier Michel Chossudovsky (professor emeritus of economics at the University of Ottawa) hatte genau dieses Szenario schon 2003 sehr ausführlich beschrieben und diese Katastrophen der Globalisierung sehr genau damals schon in seinen Büchern und Vorträgen vorhergesagt!
    Dazu kann ich nur eines seiner berühmteste Werke empfehlen (The Globalization of Poverty and The New World Order, 2003) auch das Buch „The Globalisation of Poverty. Impacts of IMF and World Bank Reforms“ von 1996 ist empfehlenswert!

    Die woken globalistischen Linken wollten natürlich nichts von Chossudovsky’s Kritik hören oder wissen.Auch die US-Rep. NeoCons hassen ihn…
    Professor Chossudovsky wird nicht nur auf internationaler gehasst, sondern auch hier würden ihn die Leute hassen, weil er ein klassischer Linksliberaler ist (kein globalistischer woker Linksextremist ). Chossudovsky ist außerdem überhaupt kein Trump-Fan. Eher im Gegenteil. Vieles, was er auf seiner Homepage und auf seinem Blog über Trump in den letzten Jahren gesagt hat, ist bis jetzt leider eingetreten.

  5. @Warum Deutschlands “Politikexperten” das Phänomen Trump bis heute nicht begriffen haben
    zu kleiner Horizont ?
    Zu viel ÖR gesehen ?
    Strunzdumm ?

    Oder sagen sie nur das, was die Auftraggeber hören wollen ?
    Beispielhaft konnte man ja bei Corona erleben, wie Fachleuten, die die „Pandemie“ anders sahen als das Regime es für ihre Maßnahmen und die Spritze brauchte, sofort entlassen wurden, ihnen sogar die Tür eingetreten wurde von den Heldentruppen des Regimes.

    So vielleicht also auch aus Angst, die nächsten Opfer des Terror-Regimes zu sein !
    Man weiß von den Opfern der Inquisition, das viele der Hexerei angeklagten auf Nachfrage dann weitere angebliche Hexen benannten, nur damit die Folterknechte zufrieden waren und die Folter beendet wurden.

  6. Was die „Rolle Europas“ betrifft, wäre es wünschenswert, wenn es nur „die Rolle des besorgten Beobachters“ spielen würde. Für mich ist Europa längst nur noch der Befehlsempfänger der mächtigen US-Globalisten und der Finanz- Mafia. Die haben in Europa die Medienmacht übernommen und die politischen Machtpositionen mit ihren käuflichen und/oder erpressbaren Merz–Merkel–Marionetten besetzt.

    Würde „Europa“ es sonst dulden, von Immigranten unterwandert zu werden? Und seine Wettbewerbsfähigkeit und seinen Wohlstand durch destruktive Klimaschikanen zu ruinieren? Oder seine nationalen Souveränitäten an Globalisten beherrschte Organisationen wie UNO, WHO, WEF oder EU abzuliefern?…..Würde Europa sich sonst durch sinnlose Sanktionen gegen Russland selbst schädigen? Oder gar sich in einen Krieg hineinziehen zu lassen, der uns nichts angeht? Ganz zu schweigen von fremdbefohlenen überdimensionierten Rüstungsausgaben?

    Nur wenn Europa das Joch der US-Fremdherrschaft abschüttelt, die EU von Grund auf NEU um 90% verkleinert und KERNSANIERT kann es wirklich wieder eine Rolle spielen! Wird die Mehrheit der Wähler Europas das jemals begreifen und deren landesverräterische Marionetten VDL und Co. abwählen????

    1. @landesverräterische Marionetten VDL
      VdL ist nicht vom Volk gewählt, sondern von Pappies Geheimakten und Kompromaten!

  7. trump komm her … besser noch heute… such dir deine ziele gezielt aus… egal wen du verhaftest, es trifft immer die richtigen…politidioten in dummland…

  8. denkfehler …. 9.1.26
    Genosse Günther sagt Ja zu Zensur – und erklärt dem Grundgesetz den Krieg
    Daniel Günther fordert offen die Zensur von „Portalen wie Nius“. Denn die würden die Regierung stören, etwa im Falle Brosius-Gersdorf. Eindeutig stellt sich Günther damit gegen das Grundgesetz – selten hat man ein Bekenntnis gegen die liberale Demokratie so offen vernommen.
    do guck na: frage..!!!! welche regierung … die politidioten, die sind angezählt und faktisch schon erledigt… alice erlöse uns von dem übel… afd-alles für alicedeutschland…

    1. Das Grundgesetz, das ja bekanntlich die Verfassung der sogenannten Deutschen ist, hat seit 1990 keinen Geltungsbereich mehr. Wo also gilt es eigentlich??

      1. Es gilt dort, wo man es mit Gewalt durchsetzen kann.
        Gewaltherrschaft benötigt keinen Geltungsbereich.

  9. Erneut wurde Trump und sein Team widerlegt:
    Der stellvertretende Stabschef des Weißen Hauses Stephen Miller erklärte in dieser Woche, die „offizielle Position“ der USA sei, dass Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit amerikanisch sein solle und dass es im Grunde Trumps Sache sei. „Niemand wird die USA wegen der Zukunft Grönlands militärisch bekämpfen“, sagte Miller.
    Millers Frau postete ein Bild, auf dem die amerikanische Flagge mit der Bildunterschrift „BALD“ über eine Karte Grönlands gelegt war.
    Der US-Präsident argumentiert dabei stets mit der nationalen Sicherheit und der Bedrohung, die von der wachsenden Präsenz russischer und chinesischer Schiffe in der Arktis ausgehe. NATO-Chef Mark Rutte sagte in einem Interview in dieser Woche:
    „Sehr wichtig ist: Die USA haben ja bereits ein Abkommen mit den Dänen seit 1951, und für Dänemark wäre es total ok, wenn die Amerikaner ihre Präsenz in Grönland erhöhen würden. Das zeigt, dass wir zur selben Einschätzung kommen und sicherstellen, dass die Arktis sicher bleibt.“

    Eine Annexion ist überhaupt nicht notwendig!
    Vertrag aus dem Kalten Krieg
    Altes Militärabkommen gibt den USA in Grönland bereits viel Macht
    US-Präsident Donald Trump will Grönland unter US-Kontrolle bringen. Ein Abkommen aus dem Kalten Krieg zeigt jedoch: Militärisch hat Washington auf der Insel bereits nahezu freie Hand. Experten sind überzeugt, dass die USA selbst für den Zugriff auf Grönlands Rohstoffe keine Übernahme benötigen.
    https://www.n-tv.de/politik/Altes-Militaerabkommen-gibt-den-USA-in-Groenland-bereits-viel-Macht-id30215946.html

    Außerdem haben Trump und JD Vance bis heute nicht einen einzigen Beweis vorgelegt, um zu untermauern, dass angeblich Russland oder China aggressiv gegenüber Grönland und den Bewohnern Grönlands vorgehen oder diese Bewohner bedrohen und dass genau deshalb eine US-Annexion Grönlands notwendig sein soll, um angeblich die armen bedrohten Grönländer vor Russland und vor China zu beschützen.

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  10. Erneut wurde Trump und sein Team widerlegt:
    Der stellvertretende Stabschef des Weißen Hauses Stephen Miller erklärte in dieser Woche, die „offizielle Position“ der USA sei, dass Grönland aus Gründen der nationalen Sicherheit amerikanisch sein solle und dass es im Grunde Trumps Sache sei. „Niemand wird die USA wegen der Zukunft Grönlands militärisch bekämpfen“, sagte Miller.
    Millers Frau postete ein Bild, auf dem die amerikanische Flagge mit der Bildunterschrift „BALD“ über eine Karte Grönlands gelegt war.
    Der US-Präsident argumentiert dabei stets mit der nationalen Sicherheit und der Bedrohung, die von der wachsenden Präsenz russischer und chinesischer Schiffe in der Arktis ausgehe. NATO-Chef Mark Rutte sagte in einem Interview in dieser Woche:
    „Sehr wichtig ist: Die USA haben ja bereits ein Abkommen mit den Dänen seit 1951, und für Dänemark wäre es total ok, wenn die Amerikaner ihre Präsenz in Grönland erhöhen würden. Das zeigt, dass wir zur selben Einschätzung kommen und sicherstellen, dass die Arktis sicher bleibt.“

    Eine Annexion ist überhaupt nicht notwendig!
    Vertrag aus dem Kalten Krieg
    Altes Militärabkommen gibt den USA in Grönland bereits viel Macht
    US-Präsident Donald Trump will Grönland unter US-Kontrolle bringen. Ein Abkommen aus dem Kalten Krieg zeigt jedoch: Militärisch hat Washington auf der Insel bereits nahezu freie Hand. Experten sind überzeugt, dass die USA selbst für den Zugriff auf Grönlands Rohstoffe keine Übernahme benötigen.
    https://www.n-tv.de/politik/Altes-Militaerabkommen-gibt-den-USA-in-Groenland-bereits-viel-Macht-id30215946.html

    Außerdem haben Trump und JD Vance bis heute nicht einen einzigen Beweis vorgelegt, um zu untermauern, dass angeblich Russland oder China aggressiv gegenüber Grönland und den Bewohnern Grönlands vorgehen oder diese Bewohner bedrohen und dass genau deshalb eine US-Annexion Grönlands notwendig sein soll, um angeblich die armen bedrohten Grönländer vor Russland und vor China zu beschützen.

  11. Ein enger Freund von Trump und JD Vance (Thiel ist sogar Protege von JD Vance) ist wohl auch ein ultraradikaler Globalist.
    Denn schließlich sind wir in der Religion der Endzeit angekommen.
    Der Transgender Agenda.
    Die Entität Peter Thiel macht eifrig Werbung dafür.
    https://t.me/Ayse_Meren_HP/19073

    „Wir wollen mehr als nur Geschlechtsumwandlungen“: Tech-Milliardär Thiel fordert totale Transformation

    In einem aktuellen Interview mit der „New York Times“ spricht der Tech-Milliardär und Palantir-Mitgründer Peter Thiel über Künstliche Intelligenz und Transhumanismus. Laut Thiel eröffnet der Transhumanismus nicht nur die Möglichkeit eines Geschlechtswechsels, sondern auch die Veränderung des menschlichen Gehirns.

    „Transsexuell ist jemand, der seinen Penis in eine Vagina umändern lässt. Aber wir wollen viel mehr Transformation. Unsere Kritik an der Transsexualität lautet nicht, dass dies seltsam und unnatürlich ist, sondern unsere Kritik lautet, dass die Veränderung so erbärmlich gering ausfällt“, so Thiel.

    Ich erinnere noch daran, dass Trump auch in der Corona-zeit sehr gut mit Globalisten
    zusammengearbeitet hat. Trump ist ein Globalist!

    In der Coronapandemie hat er brav mitgemacht und mit Anthony Fauci zusammengearbeitet, anstatt Widerstand gegen diesen PSeudo-Wissenschaftler zu leisten. Außerdem hat Trump seine Corona-Impfstoffe in den Himmel gelobt, obwohl selbst
    einige hochintelligente Republikaner, seine Parteikollegen (Rand Paul, Ron DeSantis) damals schon wussten, dass die Corona-Impfstoffe toxisch und schlecht für den menschlichen Organismus sind.
    https://uncutnews.ch/trump-behauptet-dass-ohne-seine-warp-speed-impfstoffe-100-millionen-menschen-an-covid-gestorben-waeren/

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