
Bevor die Grüne-Jugend-Chefin Jette Nietzard Jette Nietzard der grünen Sekte beitrat, in ihrem früheren unpolitischen Leben, verlief ihre Entwicklung offenbar vergleichsweise normal und alterstypisch: Sie frönte sogar einer Sportart, die ihre eigenen heutigen Mitstreiterinnen vermutlich irgendwo zwischen sexistisch und bürgerlich-dekadent einstufen würden – dem Pole-Dance. Darin war (oder ist) die jecke Jette offenbar so gut, dass sie bis heute als Lehrerin für Pole-Dance bei einem Berliner Anbieter gelistet wird, der auch Einzelunterricht für Kinder anbietet. Dort firmiert sie als „ambitionierte Polerin ohne Trainerlizenz“, die bei Schwierigkeiten hilft, privaten Unterricht und mehr gibt – „bei dir zuhause oder an einem öffentlichen Ort“, heißt es weiter. Der Stundentarif beträgt einmal 13, einmal 30 Euro. Schlappe Löhne gegen das, was einer grünen Lowperfomerin als Berufspolitikerin in der deutschen Kakistokratie winkt; vermutlich wird Nietzard deshalb dort zur Zeit als „nicht verfügbar“ geführt.
Auf Instagram- und TikTok hat sie sich in der Vergangenheit bereits als Pole-Dancerin präsentiert – und dabei durchaus kokettiert mit der auch sexuell aufgeladenen Sportart, die (zu Unrecht) gesellschaftlich oft in die Nähe von Lap- und Table-Dancing gerückt wird, obwohl sie eigentlich aus dem asiatischen Stangentanz männlicher Zirkusakrobaten hervorging und ein hohes Maß an Disziplin und Körperbeherrschung verlangt. So posierte Nietzard einmal betont lasziv mit Rotlicht-Hintergrund, kontrastiert durch die – damals womöglich noch selbstironisch gemeinte – Unterschrift „Links und Feministin. Männerhirne platzen bei der Kombi“ und einem Kommentar, indem betont wird, sie keine „linke Zicke“, sondern eine „geile linke Zecke“, was einen “großen Unterschied” mache.
Hauptsache provozieren mit irgendwas
Nietzard war (oder ist) sich dabei der sexuellen Konnotationen, die mit Pole Dance verbunden sind, also voll bewusst und spielt diese weidlich aus, um sich abermals zu profilieren – was über die rein sportliche Dimension von Turngymnastik weit hinaus geht, wie auch die gepusteten, freizügigen Bilder zeigen. Bei jungen Frauen des gegenteiligen politischen Spektrums, die ebenfalls politisch aktiv sind und ihr Leben in Social Media präsentieren, wäre Nietzard dabei garantiert unter den ersten, die laut „Sexismus!“ schreien und klagen würden, hier werde angeblicher Rechtsextremismus unter dem Deckmantel weiblicher Attraktivität verbreitet – so, wie dies etwa beim Netzphänomen der oft mit der AfD verbundenen heimatliebenden „Ostmullen“ der Fall war. Hier sind es ebenfalls junge attraktive Frauen, die mit Klischees spielen – und zwar solchen, die ihnen von Linken untergeschoben werden.
Wenn auch die sportliche Performance Nietzards mehr Leistung und Können erfordert als etwa Trampolinspringen (worin das ehemalige alberne Kind im Außenamt und Nietzards Parteigenossin Annalena Baerbock reüssiert hatte, bevor sie wie ein Heißluftballon in ihrer Partei aufstieg): Geistig können beide gemeinsam unterm Teppich Fallschirm springen, beurteilt man die Seichte ihrer Gedanken und Aussagen. Im Gegensatz zu Baerbock, die den Dunning-Kruger-Effekt fast exemplarisch personifiziert, gehört Nietzard zu den verirrten und verlorenen weiblichen Seelen des Politikbetriebs, bei denen man nicht weiß, ob man Mitleid mit ihr empfinden soll oder sie am liebsten zum Mond schießen würde.
Zum Fremdschämen dumme Kommentare
Ohne sich alle paar Wochen öffentlich zu produzieren – vom Gejammer über ausbleibende weibliche Orgasmen bis hin zum ACAB-Pulli – und sich dabei regelmäßig gründlich zu blamieren, scheint Nietzard nicht existieren zu können. Gerade dieser Tage wieder schaffte sie es, ihre Unbedarftheit offenzulegen: Sie trat beim ÖRR-Format „Funk“ auf (wo sie wenigstens das gleiche geistigen Nullniveau vorfindet, im Gegensatz zur Debütsendung von “Klar” mit der ihr intellektuell um Dimensionen überlegenen Moderatorin Julia Ruhs, wo sie mit ihren blamablen und unfreiwillig entlarvenden (Nicht-)Antworten auf die Frage, was sie den Eltern von durch kriminelle Migranten umgebrachter Kinder sagen würde, für einen Skandal sorgte.
Bei “Funk” durfte Jette stattdessen ein Bällebad wohlgesinnter Gesinnungsgenossen nehmen, wo ihr kein Ungemach drohte; sie wurde unter anderem zu ihren „unpopulären Meinungen“ befragt. Überraschenderweise widersprach sie dabei der oft von Linken vertretenen Lüge, dass es keine Cancel Culture gebe – aber nur, um augenblicklich hinzufügen, diese sei eben auch „meistens gerechtfertigt“. Der These: „Superreiche sind der Ursprung allen Übels“, stimmte sie euphorisch zu und sonderte dazu den zum Fremdschämen dummen Kommentar ab: „Superreiche verbrauchen so viel mehr Emissionen als wir alle, und es wäre doch eigentlich geil, wenn wir einfach alle Champagner trinken könnten, statt dass es nur so ein paar tun können. Ich würde sagen: Champagner für alle!“ Weiter teilte sie mit, dass sie die kläglich gescheiterte Ampel-Koalition für die „beste Koalition der letzten 20 Jahre“ halte, zu deren Erfolgen sie etwa folgendes zählt: „Selbstbestimmungsgesetz, Neun-Euro-Ticket, die Sachen hätte es alle nicht gegeben“. Sie gab auch ihrer Hoffnung Ausdruck, dass es bald erneut wieder zu einer „so geilen Koalition“ kommen möge.
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7 Antworten
Vielleicht hilft mal ein Studium an der schrägen
Katrin – Görong – Eckardt Verblödungsschule?
Da kann sie nach einigen Silvestern Intellenz
einen Abschluß bekommen.
Früher mochte die bestimmt auch noch Geld, Männer, Partys, Karriere, Urlaub… Wie die falschen Leute an der Macht und die falschen Ideologien die Menschheit doch versauen kann!
Die jute Jette hat hübsche Beine , aber das wars dann für mich auch schon an positiven Attributen…Sie wird im Laufe ihres Lebens noch viel dazu lernen und noch viele bittere Pillen schlucken müssen….is halt so….Wer mit 20 kein Sozialist ist , hat bekanntlich kein Herz , wer es mit 40 immer noch ist , hat keinen Verstand….
Das die Dame noch viel lernen muß, bleibt unbestritten, aber das mit den „bitteren Pillen“ wohl
eher nicht. Wenn Sie es schafft, sich in diesem immer sozialistischer werdenden System erfolgreich
zu positionieren und parasitieren, könnte es für sie ganz angenehm werden. Beispiele dafür, gibt
es ja in der Politik mehr als genug. Namen möchte ich jetzt keine nennen.
Ein weiteres Beispiel für dererlei Umtriebe ist übrigens diese Dame hier:
Pünktlich mitten im Sommer dreht die Klima-Propaganda wieder voll auf. Doch wenn es um Argumente und Fakten geht, rasten Klima-Gläubige wie Anja Windl völlig aus.
Jawollja Kollja. Dann auch noch den Tanz im Pool und an der Stange. Das brauchen wir auch noch in diesem Drecksstaat voller Idioten. Dieser Drecksstaat ist ist sich nichts zu schade. Dumm und dümmer. Idioten wohin man schaut. Vor allem in die westliche Richtung. Mir wird übel dort.
So etwas wählt doch kein Normaler.
Das zeigt den Verblödungsgrad in Deutschland.
Mir egal was die an der Stange kann bzw konnte, und ob die einen hübschen Körper hat(te). Die wird nähmlich älter und auch langsam fett. Auch politisch bleibt die grünes Unkraut!