
Der Fischbrunnen am Münchner Marienplatz erfrischt in den heißen Sommermonaten die Menschen seit Jahrhunderten. Bereits 1318 wurde dort ein Brunnen nachgewiesen; später folgte eine neugotische Neugestaltung, die nach dem Krieg 1954 an ihr heutiges Erscheinungsbild angepasst wurden. Generationen von Einheimischen und Touristen haben sich hier bei Hitze im Sommer abgekühlt – so lange, bis endlich auch München einen Oberbürgermeister der irren Klima- und Hitzepaniksekte erhielt. Nun, im Sommer 2026, wurde der Brunnen erstmals in seiner Geschichte abgestellt; die Stadtwerke München schalteten am Montag die Pumpen aus und deckten das Becken mit Holzplatten ab. Offizieller Grund: Sensibilisierung der Bevölkerung für drohenden „Trinkwassermangel“, wie ganz offen mitgeteilt wird. Nach dem Motto: Wer nicht hören will, muss eben fühlen – und wenn die Klimakrise noch nicht “wahrnehmbar“ genug ist, dann machen wir sie für euch eben wahrnehmbar.
Außer dem Fischbrunnen wurden noch zehn besonders “wasserintensive Zierbrunnen” abgeschaltet – darunter auch der Neptunbrunnen und die Kaskaden an der Münchner Freiheit abgeschaltet, was laut “tz“ allein “43 Prozent des gesamten Brunnenwasserverbrauchs “sparen” solle. Nach einem “trockenem Frühjahr” und der “beispiellosen Hitzewelle” mit einem “Rekordverbrauch” an Trinkwasser, der “bis zu 20 Prozent über dem Normalwert” liege, habe die Stadt die Notbremse ziehen müssen, heißt es aus der Verwaltung. Zusätzlich wurde in städtischen Gebäuden das Fensterputzen gestrichen. Bei 56 (!) weiteren Brunnen wurde die Laufzeit auf die heißesten Stunden (10–20 Uhr) beschränkt. Wieso dann eigentlich nicht einfach die gesamte Wasserversorgung abstellen? Das “spart” sicher am meisten…
Selbsterfüllende Prophezeiungen
Dass im Sommer doch tatsächlich mehr Wasser verbraucht wird, wird hier also zur Verknappungskatastrophe hochgejazzt. Das wäre so, als würde man bei starken Minusgraden die Gasversorgung drosseln, weil es plötzlich zu einem “Rekordverbrauch“ durch mehr Heizbedarf kommt. Man kann sich das alles nicht mehr ausdenken. Eigentlich hat die Politik die Aufgabe, die Grundversorgung der der Bevölkerung abzusichern und im Rahmen der Möglichkeiten bestmögliche Versorgung mit dem zu gewährleisten, was gerade aktuell am wichtigsten ist – im Winter ist das die Möglichkeit zum Heizen, im Sommer ist das die Versorgung mit Frischwasser. Doch die herrschenden Ideologen wollen die Menschen durch Panik konditionieren und für ihre Klima-Apokalyptik empfänglich machen, um die zum Prinzip erhobene Politik des permanenten Notstands ständig ausweiten zu können. Grünen-OB Dominik Krause richtete mit dramatischem Getöse eine “Taskforce” ein, wie überall werden auch hier “Hitzeschutzpläne“ erlassen und es gibt gesonderte “Beauftragte“ – während die bewährten, schon immer dagewesenen und nachhaltigsten Hitzeschutzmaßnahmen vorsätzlich sabotiert werden.
So existieren auch in München, wie inzwischen überall in Deutschland, in etlichen Kliniken und Pflegeeinrichtungen bis heute keine oder völlig unzureichende Klimaanlagen; Patienten und Personal schwitzen in stickigen Räumen. Das Land, was 50 Milliarden im Jahr für “Klimaschutz” auf allen Ebenen raushaut, hat kein Geld für Klimatisierung und Belüftung sensibler Unterkünfte übrig. Dafür zählt es mit Hingabe die “Hitzetoten“. Und Münchens grüner OB lässt lieber Wasserrationierungen verfügen und historische Brunnen stillstehen. Wieder mal offenbart sich hier die ganze Schizophrenie der grünen Klimapolitik: Permanent wird von „Hitzeschutz“ und “Anpassung an den Klimawandel” geredet – und tatsächlich tut man alles, um die an die Wand gemalte Krise erst zu eskalieren, um dann noch mehr Freiheitseinschränkungen, Verbote und Verknappungen durchsetzen zu können.
Dem übliche Alarmmissbrauch
Mit infantiler, bedeutungsschwangerer Dramatik werden Maßnahmen, die sonst nur in Wüstenregionen, trockenen Gefilden und Waldbrandgebieten zum Einsatz kommen, übernommen und mit großem medialem Getöse verkündet: Wasch- und Bewässerungsverbote, Wasserrationierung, Swimmingpool-Befüllung, Symbolpolitik und Appelle zum Duschen statt Baden – und eben auch die Vorenthaltung der wenigen öffentlichen Erfrischungsmöglichkeiten inmitten der hochsommerlichen Hitze durch Abdrehen von Brunnen, statt für ein wenig Abkühlung zu sorgen. Auf solchen gemeingefährlichen Schwachsinn kann nur eine grüne Stadtverwaltung kommen. Fehlt eigentlich nur noch, dass demnächst auch die ersten Freibäder geschlossen werden, um Wasser zu sparen.
Aber München ist nicht Las Vegas, Guadalajara, Alicante oder Perth; in der bayrischen Landeshauptstadt ist die Wasserversorgung gesichert. Der Gipfel des Hohns: Sogar die Stadt selbst gibt das zu. Das seen- und flussreiche Bayern ist das genaue Gegenteil eines hydrologischen Krisengebietes; saisonale Schwankungen von Grundwasserspiegeln und Rückgang von Reservoirpegeln gibt es in jedem heißen Sommer, doch anders als in echten Dürregebieten kann von einem drohenden Versiegen der Ressourcen überhaupt keine Rede sein. Es geht also wie üblich gar nicht um einen akuten Notstand, sondern um zynische “Bewusstseinsbildung” durch Verzicht. Diese typisch grüne Art der „Sensibilisierung“ erzeugt nur Frust statt Akzeptanz – und folgt dem üblichen Alarmmissbrauch, indem das, was immer schon da war und womit Menschen seit Generationen umzugehen wussten, plötzlich zum epochalen Verhängnis umgedichtet wird. Die Klimapolitik der Grünen zeigt einmal mehr ihr wahres Gesicht: Viel Gerede von Schutz vor hohen Temperaturen und angeblich drohender “Dürre” – und dann werden genau solche Maßnahmen verhängt, die das Leben für die Menschen in der Hitze noch unangenehmer machen.
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17 Kommentare
„Sensibilisierung der Bevölkerung für drohenden „Trinkwassermangel“ wegen Klimakacke.
Wann schicken wir diese Irren in die Wüste?!
Für permanente Freiheitseinschränkungen braucht man nun mal den permanenten Ausnahmezustand/Notstand.
Und weil die Luft von den vielen Explosionen in den Kriegsgebieten der Welt völlig vergiftet ist, ist das Atmen ohne Filter lebensbedrohlich geworden.
Wir brauchen also zum Schutz der Bevölkerung unbedingt eine umfassende Maskenpflicht. Andernfalls werden wir die vielen Toten mit Radladern zu den Krematorien bringen müssen.
Das ist zwar großer Bullshit, aber der geht bei den völlig verblödeten Bumsbürgern, die in ständiger Hysterie gehalten werden, auch noch durch.
😜
@München stellt mitten im Hitzesommer Brunnen ab
wo man den Menschen schaden kann, sind sie immer dabei !
So geht macht ausüben – immer anderen verbieten oder verunmöglichen !
Aber – sie sind dafür ja gewählt – als Glückwunsch, ihr Münchner !
Genießt, was ihr gewählt habt !
Sorry, aber Wahnsinn, egal ob Ideologischen, oder absichtlich Dargestellten; um die Oberhoheit über Leben und Tod zu erlangen gehört wie jede echte Pandemie bekämpft und ausgerottet! Leider haben das die „Gutmenschlein“ immer noch nicht begriffen! Erst wenn es ihnen mal an den Kragen, an die Existenz geht, werden sie sich träge wenden – dann allerdings ist es viel zu spät!
Die Münchner haben es doch so gewählt. Bitte. Jetzt wird geliefert. Ich würde mich dumm und dusselig freuen, wenn der Grüne BM und seinen arschkriechenden Untertanen im Rathaus noch mehr solche Ideen haben. Wie wäre es mit Schwimmbäder schließen? Das trauen die sich aber scheinbar nicht, um das heiß geliebte, verhätschelte Neubayern – Klientel nicht zu verärgern.
Die Münchener haben so gewählt, also wird auch so geliefert. Wie kann man nur so viel trottel wählen. In sieben Jahren bei der kommenden OB Wahl seid ihr sicherlich klüger und wählt afd .
Wenn die Münchner jetzt nicht reagieren und den grünen Schmierfinken den Stinkefinger zeigen ,dann weiß ich auch nicht…..,aber die Münchner sind halt auch gern grün ,…….
wer hat die Gründeppen denn gewählt???????? Nun genießt es auch was euch von der Helikoptermama verlassene Nerds zumuten
Geliefert wie bestellt. Der Grüne OB wurde doch erst vor kurzem in einer Stichwahl gegen den SPD Kandidaten gewählt. München wird das zweite Berlin, viel Spass dabei. Bin froh, dass ich dort weg bin.
Corona-Maßnahmen – nicht die Pandemie! erzeugten überall Hungersnötet:
Millionen zusätzliche Hungertote -Organisationen schlagen Alarm
https://www.schildverlag.de/2021/07/16/corona-massnahmen-nicht-die-pandemie-erzeugen-ueberall-hungersnot-millionen-zusaetzliche-hungertote-organisationen-schlagen-alarm-videos/
Der Lockdown-Genozid: Millionen Menschen wurden in Armut und Hungertod während der Corona-Lockdowns getrieben
https://www.schildverlag.de/2021/02/09/der-lockdown-genozid-millionen-menschen-werden-in-armut-und-hungertod-getrieben/
Tödlicher Lockdown: weltweit gab es 150 Mio. zusätzliche Hungertote
https://www.schildverlag.de/2020/11/29/toedlicher-lockdown-weltweit-150-mio-zusaetzliche-hungertote/
Wann werden die Grünen einen Gedenktag für die Todesopfer der verheerenden Corona-Maßnahmen fordern ???
Beim CSD in München bei fast 40 Grad wurden die Teilnehmer noch mit Wasser besprüht. Daran sieht man, wo für Grüne die Prioritäten liegen.
wenn’s hilft DAS Grüne zu vertreiben, ist’s doch gut für MUC. Auch für jede andere Gemeinde!
Hitzesommer- zum kaputtlachen-ihr seid nicht besser
Am nördlichen Alpenrand liegt der durchschnittliche, jährliche Niederschlag bei etwa 1.200 mm. Das ist doppelt soviel wie in Halle und in einem großen Teil von Brandenburg. Aber auch dort, also in der Nähe der Grenze zum Steppenklima (durchschnittliche, jährliche Niederschläge unter bis um 500 mm) liegt kein echtes Dürregebiet, und erst recht keine Wüste. Die demonstrative Stilllegung der berühmten Brunnen in München ist eine klima-apokalyptische und klima-aktivistische Show. Es wäre die beste Reaktion, die Klima-Aktivisten im Münchner Rathaus einfach und laut auszulachen.
In der Münchener Stadtkasse herrscht soviel Ebbe, dass deren Flutung durch noch mehr Schulden zwingend verhindert werden muss – nur darum ist der Fischbrunnen bis auf den Sankt-Nimmerleins-Tag abgedeckt.
https://ru.muenchen.de/2026/33/Traditionelles-Geldbeutelwaschen-am-Fischbrunnen-122963
Lt. „schuldenuhr-muenchen.de“ stiegen die Schulden im 2-Jahres-Trend wie folgt:
2019: 0,64 Mrd. EUR
2021: 1,51 Mrd. EUR
2023: 3,96 Mrd. EUR
2025: 7,53 Mrd. EUR (Prognose)
Carpe diem
Hirnkranke sollten in einer Anstalt eingewiesen werden statt über tausende Menschen zu herrschen …..
Schon in den 1990-ern und Anfang der 2000-er hatten viele Ex-Grüne, die aus der Partei der Bündnis 90/Grüne damals schon ausgetreten waren, eindringlich vor den Grünen gewarnt, welch eine hochgefährliche extremistische Sekte es ist.Eine der bekanntesten unter diesen
Ex-Grünen war damals eine gewisse Frau Jutta Ditfurth, die schon damals sehr lange Artikel über diese hochgefährliche Sekte verfasste und veröffentlichte.
Schon in den 1990-ern sagte Frau Ditfurth, dass die Grünen schon damals keine pazifistische Partei mehr waren, sondern wohl eine militaristische Kriegspartei .
Heute rufen die Grünen den Merz dazu auf noch viel mehr Waffen an die Ukraine zu liefern. Vor allem stört es die verfassungsfeindliche grüne Partei, dass Merz immer noch keine Taurus Marschflugkörper an die Ukraine geliefert hat.Das macht die Grünen Ultra-Kriegstreiber rasend und wütend…