Gruppenvergewaltigung von 14-Jähriger in Jugendzentrum: Ermittlungen gegen Täter eingestellt – weil das Opfer nicht laut genug brüllte

Gruppenvergewaltigung von 14-Jähriger in Jugendzentrum: Ermittlungen gegen Täter eingestellt – weil das Opfer nicht laut genug brüllte

Gruppenvergewaltigung: In Deutschland: Die Opfer sind neuerdings selbst schuld, weil sie sich nicht heftig genug gewehrt haben (Symbolbild:Shutterstock)

In Niedersachsen hat die deutsche Kuscheljustiz gegenüber Migrantenkriminalität nicht nur ein Opfer um seine Gerechtigkeit gebracht, sondern auch noch ein zweites verursacht. Vor einem Jahr wurde eine 14-Jährige in einem Jugendzentrum von drei Jungen im Alter von 15, 16 und 18 Jahren vergewaltigt. Das Ermittlungsverfahren wurde jedoch von der zuständigen Staatsanwältin gestoppt. Vier Wochen später gab es eine weitere Vergewaltigung durch den damaligen, heute 17-jährigen Anführer. Das Opfer war erneut 14 Jahre alt. Als Grund für die Einstellung der Ermittlungen gab die Staatsanwältin an, den drei Verdächtigen könne sie „eine strafbare Handlung mit der für die Anklageerhebung erforderlichen Sicherheit nicht nachweisen“. Voraussetzung für die Strafbarkeit der Beschuldigten sei „zunächst, dass der Widerwille für einen objektiven Dritten erkennbar gewesen wäre“ – entweder ausdrücklich oder etwa durch Weinen oder Abwehren. Zudem hätten die Täter dem Mädchen ja nicht das Handy abgenommen, somit sei sie also “nicht schutzlos” gewesen. Diese Argumentation kommt wohlgemerkt von einer weiblichen (!) Anklagevertreterin.

Die Anwältin der Familie hatte dem vergebens entgegnet, diese rechtliche Bewertung lasse die spezifische Schutzbedürftigkeit jugendlicher Opfer außer Acht. Dass das geschockte und vor Angst starre Mädchen sich nicht gegen drei ältere und körperlich überlegene Jungen gewehrt hat, werde ihr hier regelrecht zum Nachteil ausgelegt. Wohl wahr: Während “nein heißt nein!“ bei deutschen Tätern selbst bei nur andeutungsweisen Belästigungen als unantastbares Mantra kompromisslos hochgehalten wird und zu unerbittlichen strafrechtlichen Ermittlungen selbst bei kaum beweisbaren Übergriffen in der Ehe oder Beziehungen führt, wird umgekehrt bei migrantischen Tätern die Ermittlungsakte allzu vorschnell geschlossen und selbst bei erwiesenen Übergriffen oft nicht auf Vergewaltigung erkannt, weil das Opfer nicht laut genug gebrüllt oder sich gewehrt hat. Diese Art von Rechtspflege strotzt nur so von victim blaming und erinnert fatal an die “Rechtsprechung“ in islamischen Staaten, die bei Vergewaltigungen notorisch eine Täter-Opfer-Umkehr vornehmen, indem sie der Frau ebenfalls unterstellen, sie habe die Taten provoziert und dann zugelassen, indem sie angeblich zu geringe Gegenwehr geleistet habe. Vielleicht passen sich die niedersächsischen Staatsanwälte ja einfach schon den Verhältnissen im kommenden Kalifat an?

Einer der Täter: “Ich wurde auch vergewaltigt“

Besonders pervers ist der Umstand, dass in diesem Fall sogar eine Art von Schuldeingeständnis vorlag. Denn einer Beteiligten hatte die Tat später selbst zugegeben, sich dabei jedoch nach dem für solche Fälle im Islam vorgesehen Ritus für die Tat “entschuldigt”, und zwar bezeichnenderweise mit den zynischen Worten: „Ich schwöre auf den Koran: Ich wurde bedroht, das zu machen. Ich wurde damit selbst auch vergewaltigt. Ich war selbst noch Jungfrau“. Diese von der Staatsanwaltschaft offenbar einfach ausgeblendete Äußerung beweist darüberhinaus aufs Neue, in welchem Milieu und von welcher Klientel solche Untaten nahezu ausschließlich begangen werden (falls es denn überhaupt noch nicht-migrantische Täter bei dieser Art von Verbrechen gibt, die vor 2015 in Deutschland quasi gänzlich unbekannt waren).

Selbst in der islamophilen und vielfaltsbesessenen SPD wird diese Art von justizieller Strafvereitelung durch windelweiche Dhimmi-Staatsanwaltschaften inzwischen einigen Politikern unheimlich – wenngleich sie dafür angebliche Unzulänglichkeiten der Gesetzeslage verantwortlich machen: “Solch schreckliche Fälle zeigen, wie lebensfremd das aktuelle Sexualstrafrecht insbesondere bei Minderjährigen ist”, kritisiert Sebastian Schlüsselburg (SPD), der Vize-Chef des Berliner Rechtsausschusses. Man könne doch „in so einer körperlichen und psychischen Zwangslage nicht von jedem verlangen, laut Nein zu sagen, sich wegzudrehen, zu weinen oder sich steif zu machen“. Schlüsselburg täte allerdings besser daran, sich in seiner eigenen Partei dafür einzusetzen, dass die Art der Migration endlich gestoppt wird, durch die solche Verbrechen überhaupt zum Massenphänomen geworden sind. Ein Blick auf bisherige Urteile zeigt, dass in diesem Land, wo irgendwelche abgehalfterten TV-Sternchen wegen “virtueller Vergewaltigung“ tränenreich unter medialer Rundumbegleitung herumopfern können, in Fällen solcher realer und brutaler sexueller Übergriffe fast unisono Bewährungsstrafen verhängt werden. Stattdessen werden etwa Ärzte, die falsche Corona-Atteste ausstellten, um ihre Patienten zu schützen, zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Ansonsten ist das Muster bekannt: Zuerst importiert dieser Staat Millionen von frauenfeindlich sozialisierten barbarischen Jungmännern – und dann ahndet er deren Taten entweder gar nicht oder mit ridikülen Strafplacebos. Der Rechtsfrieden geht darüber ebenso in die Brüche wie Deutschland als Ganzes.

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22 Kommentare

  1. „weil das Opfer nicht laut genug brüllte“ Vor Lust natürlich. Denn welche Frau bzw. angehende Frau sehnt sich nicht danach von durchgeknallten Schweinen vergewaltigt zu werden. Apropos, erinnert mich an die Hunde der ISrahellis, die auch genau dafür benutzt werden. Aber wer ist in diesem Fall das Schwein? Der Hund wohl eher nicht, und die Vergewaltigten auch nicht. Bleibt nur: ISRAHELL! Krebsgeschwür der Menschheit!

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    1. ob der justizkasper wohl auch eine tochter hat….
      wann werden die linksrotzgrünen demokratievernichter, dreckssäcke endlich weggefegt … alice kümmere dich um das drecksvolk und die staatsfaulenzer die vom bürgergeld sich einen schlauen tag machen…. betrügen stehlen und täuschen..,., afd und alles wird ok… wer keinen abschluss mat raus aus dem bundestag und rein in den abschiebeflieger… wir können dich auch du lästiger verkommener deutscher deppen abschieben … weg von hier … geh zu deinen kriminellen andersgläubigben… die kümmern sich mit schlagkräftigen argumenten um dich… alles für alicedeutschland… wir werden eure betrügereien aufdecken und euch wegsperren… davor habt ihr angst und nur desshalb kämpft ihr um eure freihet und staatsunterstützung… alles hat ein ende nur eures hat mehr… !!!!

  2. @weil das Opfer nicht laut genug brüllte
    ja – ich verfolge diese Dinge ja schon 50 Jahre, ich mein Eindruck ist, das diese Juristen eigentlich nur neidisch sind, da nicht selbst mitmachen zu können – und immer mit dem Gedanken : wenn ich mit der gleichen Anklage auf der gleichen Bank sitzen, müssen meine Richter auch geheimes Verständnis haben ! Die sehen sich selbst nicht als potentielles Opfer, sondern als potentielle Täter bei solchen Verbrechen !
    Deshalb suchen sie immer nach Begründungen, möglichst handzahm gegen diese Täter zu sein !

    Und ehrlich – Vorgänge wie Sachsen-Sumpf, Epstein, Dutroux oder der Umgang mit den Grooming Gangs bestätigen mir das ! Dieser Umgang ist so nur möglich, wenn die gesamte Oberschicht aus Politik und Justiz das für gut befindet. Sonst würden sie nicht vertuschen, sondern schützen !

    1. Der   österreichische Buchautor  Gerald Grosz,  neuestes  Buch:    
                Ab nach Hause         ( über  Remigration )           
                               
          https://kauf1.com/products/ab-nach-hause           
                           
       sagt  es     klar: Deutschland hat fertig… Justizanarchie!
      youtube:

      Mädchen als Freiwild Täter gehen frei deutsche Justizanarchie

                    

  3. Unser Land wurde in allen Bereichen von diesen linksgrünen Parteien unterwandert, wodurch es mittlerweile von einem einst weltweit geachteten und respektierten Volk , zu einer einzigen Lachnummer verkommen ist.
    Das asozialste an diesem System ist , dass man die Schwächsten in der Gesellschaft nicht mehr schützt sondern sie bewusst diesen Migranten zum Frass vorwirft . Um ihre Unfähigkeit bezüglich des totalen Versagens in der Migrationspolitik zu verdecken, werden alle Straftaten dieser Leute bagatellisiert, verharmlost und mit lächerlichen Strafen belegt.
    Ich hoffe es noch zu erleben dass alle verantwortlichen Personen dafür zur Rechenschaft gezogen werden!

  4. 42 Jahre Haft für Gruppenvergewaltiger auf Gran Canaria

    Geht doch: 42 Jahren Gefängnis für Vergewaltiger vom Typ „Talahon“

    Der Oberste Gerichtshof der Kanaren auf Las Palmas zeigt, wie Gerechtigkeit geht: Vier Männer vom Typ „Talahon“ verurteilte das Provinzgericht Las Palmas wegen gemeinschaftlicher Gruppenvergewaltigung und schwerem sexuellen Missbrauch zu 42 Jahren Gefängnis für den Haupttäter und 36 Jahren für die übrigen drei nordafrikanischen Frauenschänder.

    Das Provinzgericht Las Palmas hat in der vergangenen Woche die Verurteilung von vier Männern wegen Gruppenvergewaltigung und schwerer sexueller Übergriffe bestätigt und die Berufung von zwei der Angeklagten zurückgewiesen.

    https://journalistenwatch.com/2024/10/29/geht-doch-42-jahren-gefaengnis-fuer-vergewaltiger-vom-typ-talahon/

    https://topcheck10.de/product/kastration-zange-burdizzo-zange/?gad_source=2&gad_campaignid=23227484071

  5. Es geht noch viel, viel zynischer.

    Frauen wird sogar ausdrücklich geraten, bei einer Vergewaltigung möglichst still zu halten, so dass Gerichte das als Einwilligung interpretieren können:

    „Frauen sollen bei Vergewaltigungen möglichst still halten. Die Täter werden nämlich nur so viel Gewalt wie unbedingt nötig einsetzen, um zu ihrem Ziel zu kommen.“ – Kriminalpsychologin Lydia Benecke im Bonner „Express“ am 14.06.2017

    Frauen sollen nach den Autorinnen Marie Albrecht und Mithu Sanyal in der taz vom 13.02.2017 eine Vergewaltigung auch noch als „Erlebnis“ sehen, denn als „Erlebende“ nimmt man eine Verschiebung vom Passiven zum Aktiven vor – und schon fühlt man sich nicht mehr als Opfer.

    Schließlich ist eine Vergewaltigung ja so schlimm auch wieder nicht:

    „Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.“ – Kriminalpsychologe Christian Lüdke in der Aktuellen Stunde (WDR) am 09.07.2019

    Migranten vergewaltigen doch nur, wenn sie es besonders schwer haben und sich radikalisieren müssen, weil sie es nicht geschafft haben ebensogut integriert zu sein, wie die vielen, vielen, vielen anderen Migranten in Deutschland:

    „Man könnte also sozusagen sagen, dass die Gewalt ein Zeichen dafür ist, dass die Integration gelingt.“ – Ulrike Herrmann (taz) am 11.01.2023

    Dieses Land ist für die Zivilisation definitiv verloren.

    1. ja – und
      Top-Psychiaterin Nahlah Saimeh findet: Zu zehnt eine 15-Jährige zu vergewaltigen wirkt “indentitätsstiftend”
      https://journalistenwatch.com/2023/12/02/nahlah-saimeh/
      Und die verständnisvolle Richterin Anne Meier-Göring sollte auch nicht vergessen werden, die diese „Identität“ mit ihren Urteilen unterstützt !
      Und natürlich gibt es dieses Verständnis, wenn junge, angehende Polizisten an ihrer Polizeiakademie Oldenburg von ihrem Professor Joachim Häfele erfahren :
      Gewalt gibt’s gar nicht, die bilden wir uns nur ein, alles Ängste, alles politische Ausschlachtung.
      Und wenn es doch zu Gewalt kommt, dann ist das Opfer schuld. Falsche Körperhaltung und so.
      Es mangelt an sozialer Kompetenz
      Alles Rechtsextremismus, immer Schuld des Opfers. Provozierende Körperhaltung. „Mangel an interkultureller Kompetenz“.
      Und da hat dann auch die Polizei Lösungen :
      Dirk Peglow, Vorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamten
      was er Frauen raten würde angesichts der gestiegenen Fälle von Vergewaltigungen und Sexualdelikten in der aktuellen Kriminalitätsstatistik der Polizei. Die Antwort: „Wenn man nach der statistischen Anzahl geht, besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen. Da ist das Risiko erheblich höher, Opfer von psychischer oder physischer Gewalt zu werden.“

      Nicht, das mich diese Entwicklung wundert – in meinen Augen ist dieses Regime in seiner ganzen Oberschicht ein verkommener verein geworden. Vorgänge wie Sachsen-Sumpf, Dutroux oder die Grooming-Gangs mit ihren Verbindungen zu den Spitzen von Polizei, Justiz und Politik sind in meinen Augen nur die Bestätigung dieser Verkommenheit !

  6. Solche Urteile kennt man aus Ländern in denen es keine Gewaltenteilung gibt und die Justiz aus bestimmten Gründen von der Politik gesteuert wird!

  7. mal sehen was passiert wennn die Frau des Richters durchgerammelt wird, aber eine gesunde Frau hält das nicht aus was der sich geleistet hat und geht.
    Und volles Strafmaß für jede Tat denn das geltende Recht verschafft nur den Pissologen Jobs und Geld

    1. @ wenn die Frau des Richters durchgerammelt wird
      da wird er Verständnis haben und sich bauchgekleckt fühlen, weil sie ihr die Güte angetan haben – bestenfalls wird er selbst noch ein Ziel suchen !
      Das ist deren Welt, in der sie sich gerne suhlen !

  8. Pädophile Juristen und islamaffine Staatsanwältinnen und Anwälte….Niedersachsen…Der große Sumpf nördlich von Nordrhein Vandalen .

  9. Wäre ich der Vater, würde ich der Richterin, mit einam Pferde Dildo, einen Hausbesuch abstatten!
    Die anderen Knaben würde laufen lernen!
    Was dieses Richter Gesocks hier so zusammen fabuliert, hat mit Rechtsprechung nichts zu tun!

  10. Neue GROSSGRUPPEN ,,paarungsbereiter Südländer“ sind bereits auf dem Weg…

    “Lange Zeiten der Ruhe begünstigen gewisse optische Täuschungen. Zu ihnen gehört die Annahme, daß sich die Unverletzbarkeit der Wohnung auf die Verfassung gründe, durch sie gesichert sei. In Wirklichkeit gründet sie sich auf den Familienvater, der, von seinen Söhnen begleitet, mit der Axt in der Tür erscheint.”

    -Ernst Jünger, ,,Der Waldgang“

  11. Dieses Urteil ist ein Schlag in das Gesicht des Opfers und der Familienangehörigen, es ist unfassbar was Lobbys& NGOs auf unserem geraubten Grund& Boden für Satansspiele veranstalten nur um die drei antigermanischen Rachepläne Kalergis, van Hootons und Morgenthaus für das Wahnsinnsprojekt Agenda 2030 durchzusetzen dem grenzenlosen Einweweltstaat mit totaler Überwachung in Sektenmanier. Etablierte Parteien mit ihren Paradiesversprechen in Form von Arbeit, Mindestlohn und Karriere Hand in Hand mit der Medienmafia lassen den Großteil der blinden sowie tauben Masse dieses Teufelslos gedeihen. mfg

  12. Heidelberg- 17-Jährige wehrt sich erfolgreich gegen versuchte Vergewaltigung

    Die Täterbeschreibung passe auf sein Aussehen und seine Bekleidung, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Zudem habe er eine Bissverletzung am Arm und wohne in unmittelbarer Nähe in einer Asylbewerberunterkunft.

    https://www.rnz.de/region/regionalticker/polizeiberichte_artikel,-Heidelberg-17-Jaehrige-wehrt-sich-erfolgreich-gegen-versuchte-Vergewaltigung-_arid,2396862.html

    Heidelberg. (pol/mün) Ein 26 Jahre alter Mann sitzt in Untersuchungshaft, weil ihm sexuelle Nötigung und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen werden. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nun auch, ob der Mann für eine weitere versuchte Vergewaltigung verantwortlich sein könnte.

    Am vergangenen Sonntag, 2. August, soll sich der Beschuldigte Zugang zu einem Wohnheim in der Nähe des Hauptbahnhofs verschafft haben. Dort habe er eine 17-Jährige in ihr Zimmer gedrängt und die Tür verschlossen. Er habe die Jugendliche auf ihr Bett gedrückt, gewürgt und geschlagen. Dann soll er versucht haben, sie zu vergewaltigen.

    Die 17-Jährige wehrte sich allerdings erfolgreich und biss dem Angreifer in den Arm. Dieser ließ daraufhin von ihr ab und ergriff die Flucht. Im Zuge der Ermittlungen und begleitender Observationen konnte der Tatverdächtige schließlich an diesem Mittwoch in der Nähe des Wohnheims festgenommen.

    Die Täterbeschreibung passe auf sein Aussehen und seine Bekleidung, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Zudem habe er eine Bissverletzung am Arm und wohne in unmittelbarer Nähe in einer Asylbewerberunterkunft.

    Polizei und Staatsanwaltschaft wollen zudem herausfinden, ob der Festgenommene für eine weitere versuchte Vergewaltigung am Dienstag, 4. August, im gleichen Anwesen, verantwortlich ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Beschuldigten.

  13. bewaffnet euch mit Tiertränengas und dann in die Fresse bis die Augen davonschmelzen und sofortiger Schießbefehl für die Polizei

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