
In den meisten Mainstreammedien war davon nichts zu lesen: Am Donnerstag ereigneten sich in Magdeburg zwei brutale Übergriffe auf junge deutsche Frauen. Ein 20-jähriger Afghane attackierte zunächst gegen 11 Uhr eine 26-Jährige. Er schlug auf sie ein und würgte sie mit offenbar tödlicher Absicht. Nur das couragierte Eingreifen von Passanten verhinderte Schlimmeres. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und musste stationär ins Krankenhaus. Nur zwei Stunden später, gegen 13 Uhr, schlug der gleiche Täter erneut zu. Diesmal traf es eine 21-Jährige. Er prügelte und trat auf sie ein, bis erneut Zeugen die Situation beendeten. Auch dieses Opfer kam ins Krankenhaus, konnte es aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. Und das “Schönste“, wie üblich in Germanisten: Nach dem ersten, lebensbedrohlichen Angriff beschränkte sich die Polizei auf eine bloße Gefährderansprache. Der Mann blieb auf freiem Fuß – und nutzte die Gelegenheit zum zweiten Übergriff. Erst danach erfolgte die Festnahme. Ein Richter erließ später Haftbefehl wegen versuchten Totschlags.
Dieser Ablauf wirft ein grelles Licht auf den Umgang mit gefährlichen Straftätern: Wer als Asylbewerber ins Land kommt und hier mit extremer Gewalt auffällt, wird nicht konsequent von der Straße genommen; eine Ermahnung reicht in diesem Fall offenbar aus, um weitere Opfer zu riskieren. Solche Fälle werfen Fragen auf. Hat der Täter gezielt deutsche Frauen angegriffen – Frauen, die in seinen möglichen kulturellen Vorstellungen als „ungeschützt“ und damit angreifbar gelten? Die Taten deuten auf ein Muster hin, das in der öffentlichen Debatte oft ausgeblendet wird: Systematisches Wegschauen und verzerrte Berichterstattung. Solche skandalösen Polizeipraktiken – auf politischen Druck hin – sind kein Einzelfall, sondern Teil eines bedrückenden Alltags: Gewalttaten von Migranten gegen Deutsche im öffentlichen Raum gehören inzwischen zum traurigen Normalzustand vieler Städte. Dennoch werden sie in großen Teilen der Medien regelmäßig heruntergespielt, kurz abgehandelt oder ganz verschwiegen. Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt seit Jahren eine deutliche Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Gewaltdelikten – oft das Zwei- bis Dreifache ihres Bevölkerungsanteils, je nach Delikt und Bundesland.
Ausgerechnet in Kreuzberg Türkenhass?
Gleichzeitig jedoch werden angebliche Fälle von „Ausländerfeindlichkeit“ mit großer Empörung und breiter Berichterstattung versehen – selbst wenn die Umstände fragwürdig wirken. Ein aktuelles Beispiel ist die Meldung aus Berlin-Kreuzberg: Eine 23-jährige Deutsch-Türkin soll dort am helllichten Tag von zwei Männern fremdenfeindlich beleidigt und brutal verprügelt worden sein. Die Täter sollen ihr zugerufen haben, sie solle „in ihr Land zurück“. In einem Stadtteil wie Kreuzberg mit einem extrem hohen Ausländer- und Migrantenanteil klingt eine solche angeblich gezielte „rechte“ Attacke mehr nach linkem Wunschdenken und nach einer konstruierten Ablenkungsgeschichte, die zu schön ist um wahr zu sein und Musik in den Ohren von (ständig nach Belegen für ihn Gegen-Rechts Neurose gierenden) Multikulti-Scheuklappenträgern ist, als harte Realität. Solche Einzelfälle werden dennoch medial aufgebauscht, während die tägliche Gewalt in die andere Richtung kaum thematisiert wird.
Und so wird gezielt der Eindruck einer gezielten Ablenkung vom eigentlichen Problem erweckt; einem Problem, das die Statistik klar belegt. Die Konsequenz aus dieser Verzerrung muss klar sein: Personen, die als Asylbewerber oder unter ähnlichem Schutzstatus nach Deutschland kommen und hier schwere Straftaten begehen, gehören sofort und ohne langes Zögern aus dem Verkehr gezogen. Bis zur zügigen Abschiebung müssen sie weggesperrt werden. Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Bevölkerung nicht nur mit solchen Tätern zusammenleben, sondern deren Aufenthalt und Versorgung auch noch weitgehend finanzieren soll. Der Rechtsstaat muss endlich priorisieren und den Schutz der eigenen Bürger vor importierter Gewalt statt ideologisch motivierter Rücksichtnahme stellen. Jeder weitere Tag mit halbherzigen „Gefährderansprache“ statt konsequenter Haft ist ein Tag zu viel – und ein vermeidbares Risiko für unschuldige Menschen auf offener Straße. Und die Systemmedien müssen endlich ihre voreingenommene Brille absetzen.
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9 Kommentare
Ein „extrem hoher Ausländer- und Migrantenanteil“ darf ruhig beziffert werden, damit Nichtberliner sich etwas darunter vorstellen können: in Kreuzberg beträgt der Anteil von Ausländern und Migranten an der Bevölkerung 65~75%, das ist also deutlich die absolute Mehrheit; Deutsche oder gar gebürtige Berliner sind fast schon eher selten. In diesem Umfeld halte ich es für praktisch ausgeschlossen, dass selbst die verwirrtesten Nazi-Schläger, Hooligans oder wasauchimmer eine ausländische Frau auf offener Straße fremdenfeindlich beleidigt und dann auch noch verprügelt haben sollen. Gut: ganz ausgeschlossen im mathematischen Sinne ist es nicht -glauben tue ich es jedoch erst, wenn es wirklich nachgewiesen wurde.
Der Plan hinter der importierten Gewalt – nicht nur in Deutschland – ist es, die Gesellschaften zu zerrütten und einen Krieg der Religionen in Europa anzustiften.
Anders kann ich mir das alles nicht erklären.
😜
„Der Plan hinter der importierten Gewalt – nicht nur in Deutschland – ist es, die Gesellschaften zu zerrütten und einen Krieg der Religionen in Europa anzustiften.“
Es geht beileibe nicht um Religion(en)! Der Islam ist ohnehin keine Religion, sondern eine menschenverachtende, faschistoide IDEOLOGIE.
Jürgen Trittin, Die Grünen: „Es geht nicht um Recht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“
Cem Özdemir, Die Grünen: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”
Stefanie von Berg, Die Grünen: „Es ist gut so, dass wir Deutsche bald in der Minderheit sind.“
Joschka Fischer, Die Grünen: „Deutschland muss von (…) innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“
“Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
„…einfach totschlagen.” Damit haben die Fachkräfte seit langer Zeit bereits begonnen – im Auftrag ihres „Herrn“…
M U S L I M E
Keine andere Migrantengruppe beklagt
sich so häufig über Diskriminierung und
Mangel an ReRespekt und stellt derart
exorbitante Forderungen, deren
Zurückweisung dann als der Beweis
für Islamophobie gilt.
Gleichwohl gilt ihr die bis zur Aufgabe
unserer Selbst reichende Rücksichtnahme
seitens der:
Regierung und Medien
Grünen und großen Teilen derSPD
Den beiden Kirchen
Vom vernünftigen Bürger erfolgt keine
Rücksichtnahme.
@attackierte zunächst gegen 11 Uhr … Nur zwei Stunden später, gegen 13 Uhr, schlug der gleiche Täter erneut zu.
Ja – und ?
„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“
Katrin Göring-Eckardt, Bündnis 90/Die Grünen, Bundestagsvizepräsidentin, MdB
Das ist politisch gewollt – und wer die Flügel der Blockpartei wählt, stimmt diesem zu !
Wie gewählt, so geliefert !
Mich würde mal interessieren, ob und wie die „Opfer“ gewählt haben !
Götz Kubitschek im Gespräch mit Roger Köppel über die deutsche Identitätskrise
Zitat:
,,Kubitschek, Gründer des Antaios-Verlags und eine zentrale Figur des vorpolitischen Raums, beschreibt ein Land, das unter der Last einer einseitigen Schuld-Erzählung und einer entfesselten Masseneinwanderung seine Substanz verliert.
„Dieses Land ist übervoll“, betont er. Landschaft, Natur und Schönheit würden weiter verschandelt für einen Wohlstand, den niemand brauche. Die Lösung für jene, die „vor etwas geflohen“ seien: Wenn die Bedrohung vorbei ist, müssen sie gehen – „massenhafte Remigration“. Ein klarer, notwendiger Standpunkt gegen die realitätsferne Willkommenskultur, die Deutschland an seine Grenzen bringt.
Der Verleger, Jahrgang 1970, wurzelt in der Bodenseeregion und hat früh die verlogene Geschichtspolitik der Nachkriegszeit durchschaut. Statt sich in völkischer Selbstgeißelung zu verlieren, sucht er Anschluss an Denker wie Friedrich Georg Jünger, Ernst Jünger und Carl Schmitt. Diese Tradition betont Heimat, Technikkritik, Lebensreform und einen realistischen Staatsgedanken – fern von linker Umerziehung und konservativer Selbstgefälligkeit. Kubitschek plädiert für ein Milieu, das Deutschland nicht als „Giftschrank“ behandelt, sondern als gewachsenes Volk mit Geschichte, Leistung und Zukunft.
Im Gespräch mit Köppel wird deutlich: Die BRD der „institutionalisierten Harmlosigkeit“ hat versagt. Weder NATO noch EU bieten ewige Sicherheit; beide Gebilde werden kollabieren. Was bleibt, ist die Rückbesinnung auf das Eigene. Kubitschek, der auf einem Rittergut in Sachsen-Anhalt mit Familie und vielen Tieren lebt, verkörpert diesen Gegenentwurf: Verwurzelung statt Globalismus, Realismus statt Ideologie.
Deutschland steht an einem Scheideweg. Die Identitätskrise, die Kubitschek diagnostiziert, ist keine Randerscheinung, sondern der Kern der aktuellen Auflösungserscheinungen – von Kriminalität über Demographie bis hin zur kulturellen Entfremdung.
Wer das Land retten will, muss die einseitige Schulderzählung beenden und das deutsche Volk wieder als tragende Kraft in den Mittelpunkt stellen. Kubitschek zeigt den Weg: Mut zur Normalität, zur eigenen Geschichte und zur Remigration. Ein Gespräch, das nachdenklich stimmt.“
Es gibt Länder, da wird so ein Kerl von den eingreifenden Passanten direkt dahin befördert wo er sich hinsehnt.
. Der Rechtsstaat muss endlich priorisieren und den Schutz der eigenen Bürger vor importierter Gewalt statt ideologisch motivierter Rücksichtnahme stellen. Jeder weitere Tag mit halbherzigen „Gefährderansprache“ statt konsequenter Haft ist ein Tag zu viel – und ein vermeidbares Risiko für unschuldige Menschen auf offener Straße. Und die Systemmedien müssen endlich ihre voreingenommene Brille absetzen.
.
Tja, das geht nur
mit anderen Leuten auf allen wichtigen Ebenen …
.
„Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“
-Helmut Schmidt, ehemaliger Bundeskanzler SPD