Gute Nachrichten: Die Zahl der Flüchtlinge sinkt – oder doch nicht?

Gute Nachrichten: Die Zahl der Flüchtlinge sinkt – oder doch nicht?

Verleugnete demographische Entwicklung: Jungmigranten in Deutschland (Symbolbild:Imago)

Wenn die Medien in den letzten Jahren über Flüchtlinge berichteten, dann oft entlang zweier Pole. Entweder lauten die guten Nachrichten, dass die Zahl der Flüchtlinge steigt. Dann wieder lauten die guten Nachrichten, dass die Zahl der Flüchtlinge sinkt. Nun kann etwas aber nicht gleichzeitig steigen und sinken. Zudem wird nicht erklärt, wie Flüchtlinge gleichzeitig positiv und negativ für das Land sein können. Die Begründungen beider Aussagen lauten etwa wie folgt: Im ersten Fall nützen Flüchtlinge der Wirtschaft, in zweiten Fall nützen Flüchtlinge der AfD. Nun ist aber relativ klar, dass die Flüchtlinge entgegen allen Prognosen eben nicht der Wirtschaft genutzt haben – und selbst wenn: warum sollte ein AfD-Wähler etwas gegen Flüchtlinge haben, wenn er doch von ihnen profitiert? Sonderlich logisch war diese Argumentation also zu keinem Zeitpunkt.

Mittlerweile ist der Schwerpunkt von Pol 1 zu Pol 2 gerutscht: Je mehr Flüchtlinge ins Land kamen und je mehr Probleme sie verursachten, desto mehr konnte die AfD davon profitieren. Im Frühjahr 2015 lag die Partei nach dem internen Streit zwischen den beiden Führungsfiguren Bernd Lucke und Frauke Petry gerade mal bei 5 Prozent. 10 Jahre später waren es dann schon 25 Prozent. Damit wird auch verständlich, warum die Medien den Bürgern neuerdings einreden wollen, dass die Zahl der Flüchtlinge zurückgeht: Würde dies stimmen, dürften auch die guten Umfragewerte der AfD wieder sinken.

Langsamerer Anstieg ist kein Rückgang

Aber weil es eben nicht stimmt, musste man sich einiger Tricks behelfen. Und so wurde ein Rückgang der neu ankommenden Flüchtlinge (trifft zu!) zu einem Rückgang der Flüchtlinge (trifft eben nicht zu!) umgedeutet. Denn auch wenn weniger Flüchtlinge ins Land kommen, steigt die Zahl der Flüchtlinge weiter – nur steigt sie eben langsamer. Das lässt sich an einem einfachen Beispiel demonstrieren; angenommen in einem Jahr kommen 10 Flüchtlinge und in jedem darauffolgenden Jahr ein Flüchtling weniger, steigt deren Zahl trotzdem immer weiter:

Nach diesem Schema “funktionierten” viele Presseartikel in den vergangenen Jahren. Doch nun geht die Nachricht um, dass erstmals wirklich die Zahl der Flüchtlinge sinken würde: Die Zahl der Flüchtlinge soll 2024 bei etwa 3,5 Millionen gelegen haben und sank damit im Vergleich zum Vorjahr um etwa 50.000. Egal, ob das nun stimmt oder nicht: Dieser Rückgang wäre lächerlich gering. 50.000 von 3.5 Millionen sind gerade mal ein Siebzigstel (!). Sprich: bei anhaltendem Tempo wären die Flüchtlinge erst in 70 Jahren allesamt in ihrem Heimatländern – jedenfalls wenn wir davon ausgehen, dass sie noch weitere 70 Lebensjahre vor sich haben.

Angeblich liege das auch an der gestiegenen Zahl der Abschiebungen; eine genaue Angabe dafür findet sich aber in den Meldungen der deutschen Medienlandschaft meist nicht. Recherchiert man etwas tiefer, findet man heraus: 2023 wurden 16.000 Menschen abgeschoben, 2024 etwa 20.000. Das war wohl damit gemeint, als Bundeskanzler Olaf Scholz Ende 2023 von einer „Abschiebeoffensive“ sprach. Für dieses Jahr wird übrigens eine Zahl von etwa 25.000 Abschiebungen prognostiziert. Das kann also noch nicht die Erklärung sein – denn 20.000 Abschiebungen allein würden keinen Rückgang von 50.000 bedeuten, erst recht nicht, wenn ständig weitere Flüchtlinge neu ins Land kommen.

Statistische Manipulationen

Relevant war hier vor allem, dass die Zahl der Einbürgerungen zunahm. Denn dadurch wird aus dem Flüchtling ein deutscher Staatsbürger und als solcher wird er nicht mehr in der Statistik geführt. Es handelt sich natürlich nach wie vor um denselben Menschen, der sich immer noch in Deutschland befindet. Es gibt also keinen tatsächlichen, sondern nur einen definitorischen Rückgang der Flüchtlinge. Wir haben es wieder einmal mit den üblichen Taschenspielertricks durch Verschiebung zwischen statistischen Kategorien zu tun. Die Klientel, um die es geht, bleibt dieselbe und sie ist weiter im Land.

So wurden insgesamt etwa alleine rund 80.000 Syrer eingebürgert. Diese stellen unter den Neueinbürgerungen den größten Block, aber mit allen Irakern, Afghanen und weiteren Ethnien zusammen wird diese Zahl sehr konservativ geschätzt bei 100.000, vermutlich deutlich darüber liegen. Ein Rückgang der Flüchtlingszahlen um 50.000 wäre also in der Realität somit eher ein Anstieg um 50.000. Spinnt man diese Logik weiter, stößt man schnell auf den nächsten Punkt: In den letzten Jahren kamen viele Angehörigen von Flüchtlingen über den Familiennachzug nach Deutschland. Diese werden in den Flüchtlintsstatistiken meist gar nicht erfasst, sie gelten nämlich ebenfalls nicht automatisch als Flüchtlinge. Die Zahl der Araber in Deutschland hat sich dadurch aber stetig weiter erhöht.

Die verschleierte Arabisierung Deutschlands

In den Jahren nach 2015 kamen vor allem junge Männer ins Land, die dann mit einigem zeitlichen Abstand Frauen nachholten. Und was bekommt man im Ergebnis? Logisch: Nachwuchs! Und zwar reichlich in diesen Bevölkerungsgruppen – demographisch weit mehr als der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung. Und weil dieser Nachwuchs aufgrund der jüngsten Änderung des Staatsbürgerschaftsgesetzes nun die deutsche Staatsbürgerschaft hat, wird er ebenfalls nicht in der Flüchtlingsstatistik auftauchen. Hinzu kommt, dass praktischerweise nach der derzeitigen Gesetzeslage  Abschiebung deutscher Staatsbürger nicht mehr möglich ist, egal welcher Verbrechen sie sich schuldig machen. Außerdem wäre es aufschlussreich zu wissen, wie genau sich eigentlich die “freiwilligen Ausreisen”, die es ja auch gab, darstellen und auf welche Gruppen sie sich verteilten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind mittlerweile wieder mehr Ukrainer in ihre Heimat zurückgekehrt – wodurch sich der Anteil der Araber unter allen Flüchtlingen nochmals erhöht haben dürfte.

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Das Problem ist also, dass sich die Antwort auf die Frage nach der tatsächlichen Zahl der hiesigen Flüchtlinge auf mehr als eine staatliche Statistik erstreckt. Großbritannien macht vor, wie es besser geht: Dort wird die Ethnie aller Einwohner konsequent erfasst. Dann kann man auf einen Blick sehen, ob die Zahl der autochthonen und/oder weißen Bevölkerung im Land gestiegen ist – oder gesunken. Die Antwort auf diese Frage ist in Deutschland politmedial aber gar nicht erwünscht – denn sie könnte, frei nach Thomas de Maizière, Teile der schon länger hier Lebenden verunsichern…

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11 Kommentare

  1. @Die Zahl der Flüchtlinge sinkt – oder doch nicht?
    traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast !
    Und wie seriös und vertrauenswürdig das Regime ist, haben sie ja in den letzten 20 Jahren ausreichend dargelegt!

      1. @Schon das Wort Flüchtling ist falsch. Etikettenschwindel.
        das ist vielleicht die Erklärung !
        Die Zahl sinkt, weil sie nicht mehr als Flüchtlinge etikettiert werden !

      2. schon wieder eine scheißhausparole… 4 weniger von 3 millionen besatzern sagt klar aus , gesichert weniger !!!!… herr wirf hirn herab.. alice erlöse uns von politidioten…

    1. Es werden nur 2 % der Asylanten an der Grenze zurückgewiesen !
      98 % kommen REiN !!

      In den letzten 6 Monaten wurden an den Deutschen Grenzen
      GENAU 692 sog. “ Flüchtlinge“ abgewiesen !

      Wieviele reingekommen sind schreib ich hier nicht …
      ( Zauberwort für deutsche finanzielle Vollversorgung
      inkl. bezahlter Miete: “ Asyl “ … )

      denn, bei der Hochrechnung der Asylantenzahl auf das volle Jahr, wird einem speiübel !

      Fakt ist:

      wenn es mit dem illegalen Grenzübertritt so weiter geht,
      werden wieder ein deutsche Großstadt von 170.000 Bürgern in diesem Jahr reinkommnen ! !

      S. Rede im Bundestag, YT

      692 und selbst die kommen rein Dr Bernd Baumann

  2. Ich befürchte, es gibt Saaten, die werden erst in einpaar Jahren so richtig aufgehen: Verdummung, innere Spaltung, Bevölkerungsaustausch, umgedrehte gesellschaftliche Verhältnisse, Kulturvernichtung… Vorher kapiert es der Michel einfach nicht – wenn es soweit ist, dann ist es längst zu spät! So lange viel Spaß weiterhin bei Facebook, der Bundesliga, Netflix und Konsorten! Das liebe Schaf ist geduldig, so lange es genug zum Fressen hat!

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  3. Stimmt, das Thema Flüchtlinge und Kriminalität erledigt sich rasant. Übernachtung nur noch auf dem Land (Städte sind tabu außer bei gesicherter Tiefgarage) sonst muß ich immer den gesamten Firmenkrempel aus dem Auto ins Hotelzimmer schleppen. Tagsüber Parkplätze auf den Firmengelände der Kunden Pflicht. Fliege lieber in Entwickungsländer, da habe ich meine Ruhe. Und ich bin nur noch Rentnerfreelancer für Uralttechnik, welche läuft aber kein Nachwuchs.

  4. Wenn was sinkt dann das Geld um sich was zu kaufen und die Innere Sicherheit. Wenn was steigt dann sind es Ermittlungsverfahren gegen Bürger die mal unüberlegt mit derber Wortwahl gegen Politiker und die Überfremdung ihren Ärger Luft machen wo mal prompt ein SEK-Einsatz ausgelöst wird während fremde oder linkskriminelle Intensivtäter nach frischer Tat mit bewaffneten Überfällen wieder frei gelassen werden. Tagtäglich geht dieses Chaos weiter da Lobbys und NGOs die Zügel halten für das Einweltstaatsprojekt Agenda 2030. 500mio. Erdeinwohner überwiegend rassenvermischt bilden die Arbeits und Konsumsklavenschicht während Polizisten, Rettungskräfte und Militärs etwas besser gestellt sind um der Herrschergilde aus Finanzhyänen, Medienzaren, Wissenschaftlern und Großindustriellen den Rücken freizuhalten in diesem Neo-Feudalsystem wo es keine Mittelschicht mehr gibt aber totale Überwachung. Wer widerspricht ist Vogel sowie abschussreif wie die Hexen und Ketzer im Mittelalter. Heutzutage sind es die Kampfbegriffe Nazi und Rassist wer den Regenbogenfetzen als Machtlogo ablehnt sowie seine kranke aufgezwungene Religion in Sektenmanier. Das ist die Wahrheit in diesem Irrenhaus der Börseneliten von Übersee. mfg

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  5. Mal davon abgesehen, dass 99 Prozent aller „Flüchtlinge“ keine Flüchtlinge und 99 Prozent aller „Asylbewerber“ keine Asylberechtigten sind, ist eines allerdings sicher wie das Amen in der Kirche: Wir werden vom Regime bei allem im Zusammenhang mit der Migrationsfrage belogen, dass sich die Balken nur so biegen.

    Die Manipulation der Berichterstattung ist ebenso skandalös wie die „Verschönerung“ diverser „Statistiken“, denen man die Fälschung/Manipulation schon aus 100 km Entfernung ansieht.

    Diesem Regime darf man kein Wort glauben, egal wann und von wem es an welchem Ort auch immer gesprochen wird.

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