Hamas-Propaganda und kein Ende: X als antisemitische Hölle

Hamas-Propaganda und kein Ende: X als antisemitische Hölle

Völlige moralische Degeneration: Linke Israelhasser gemeinsam mit Islamisten und arabischen Hamas-Fans (Foto:Imago)

X, früher als Twitter bekannt, mausert sich gerade zum Zentrum des ungehemmten Antisemitismus. Und nein: Damit meine ich nicht sachliche Kritik am Iran-Krieg oder an der Regierung Netanyahu – sondern die richtig üble Sorte, bei der selbst die Karikaturisten des NS-“Stürmers” rote Ohren bekommen hätten. Selbstverständlich behaupten die Urheber dieser abstoßenden Elaborate, bei der Empörung darüber handele es sich nur wieder um die übliche “Antisemitismus-Keule”, eine Replik, die mittlerweile selbst zur Keule geworden ist, um sich einmal so richtig gegen Juden im Allgemeinen und Israelis im Besonderen austoben zu können. Es gibt allerlei Definitionen, wie man berechtigte Kritik von Antisemitismus unterscheiden kann, aber die braucht es in den meisten Fällen nicht mehr; man kann die Bildsprache so überdeutlich erkennen, wie man einen Rosamunde-Pilcher-Liebesfilm von einem Hardcoreporno unterscheiden kann. Derzeit etwa ist das Foto eines israelischen Soldaten im Umlauf, der im Westjordanland in Konflikt mit einer Palästinenserin geraten ist. Es erschien auf dem Cover einer italienischen Zeitung – natürlich ohne Kontext und unter der Schlagzeile “Der Missbrauch” – und wird auf X vielfach antisemitisch verfremdet und kommentiert.

(Screenshot:X)

Machen wir es kurz: Der arme Kerl war für die Presse vor allem optisch das ideale Opfer; nicht alle jüdischen Männer haben nun einmal das Glück, wie Michael Douglas oder Harrison Ford in ihren Glanzzeiten auszusehen, zudem zeigt wohl niemand während eines Wutanfalls sein hübschestes Gesicht. Klick – erwischt! Da spielte es auch keine Rolle mehr, dass die Palästinenserin den jungen Mann zuvor bis aufs Blut provoziert hatte – und selbst, nebenbei gesagt, ebenfalls keine Chancen in einem Schönheitswettbewerb hätte.

Normalerweise werden israelische Soldaten darin geschult, wie sie auf Provokationen dieser Art reagieren, denn man weiß um das Bestreben der Gegenseite, unschöne Bilder zu generieren: Dies hält Kinder dazu an, Steine nach den Soldaten zu werfen, weibliche IDF-Soldaten werden immer häufiger auch zum Ziel sexueller Attacken – und das längst nicht mehr nur verbal. Halbwüchsige Jungs werden gern vorgeschickt, um ihnen an den Po zu fassen oder sie als “Huren” zu beschimpfen, immer in der Hoffnung, eine Soldatin könnte ausrasten und körperliche Gewalt anwenden, damit die passenden Bilder eingefangen werden können. Im Westen kann man sich schwer vorstellen, dass Eltern ihre Kinder einer derartigen Gefahr aussetzen würden und ignoriert den Stolz arabischer Mütter auf einen Märtyrertum der eigenen Söhne völlig. Vor Jahren schon wurde Ahed Tamimi, eine hübsche Rothaarige aus einem einschlägigen Terrorclan, zum Teeanger-Idol, deren Charme sogar westliche “Journalisten” wie Tilo Jung verfielen. Ihre Familie hatte zu diesem Zeitpunkt schon zahlreiche Attentate verübt.

Der “Genozid”-Vorwurf zieht immer

Aber warum explodiert gerade jetzt die antisemitische Propaganda in den sozialen Medien, also auch – als hässliche Begleiterscheinung der wichtigen und richtigen Wiederherstellung der Meinungsfreiheit durch Elon Musk – auf X? Nun, zum einen ist es etwas still um den Gaza-Streifen geworden, da sich die Welt auf den Kampf um die Straße von Hormus konzentriert. Längst sind die Supermärkte in den dortigen Städten wieder prall gefüllt – eben auch mit einer Menge israelischer Waren, welche die Europäer gefälligst boykottieren sollen. Zumindest jene, die der Hamas nahestehen, führen ihr gut situiertes Wohlstandsleben weiter und wohnen wieder in den rasch aufgebauten Appartements. Aber das ist nicht das Bild, welches der Westen sehen soll – wie auch nicht die Tatsache, dass die weniger begüterten Gazaner mit falschen Versprechungen auf Lebensmittellieferungen von der Hamas in noch immer umkämpfte Gebiete gelockt werden. Auch damit hofft man auf das Generieren von Opfern für die Kameras. Der “Genozid”-Vorwurf zieht in Europa noch immer, und vor allem für Deutsche, die sich durch allgegenwärtige Holocaust-Gedenkveranstaltungen – so inhaltsleer diese auch sein mögen – getriezt fühlen, sind sie ein Labsal für die Seele.

Doch selbst klügere Zeitgenossen, darunter auch viele Vertreter der kritischen Gegenöffentlichkeit, welche sonst so stolz darauf sind, Kommunikations- und Propagandastrukturen zu durchschauen, fallen regelmäßig auf ebendiese herein, wenn die Gaza-Lobby den Holocaust für ihre Zwecke kapert. Die Hamas braucht diese Grundstimmung – denn der internationale Druck, ihre Waffen abzugeben, wächst zunehmend; da gilt es also, eine Art “Notwehrsituation” zu konstruieren. Das hat schon im Fall des Massakers vom 7. Oktober 2023 hervorragend funktioniert, der von Anfang an propagandistisch als “Befreiungsschlag” verkauft wurde. Viele Europäer weigern sich bis heute, sich die – von der Hamas selbst aufgenommenen – Aufnahmen des Massakers anzusehen, um sich das Bild des “edlen Widerstandskämpfers” nicht verderben zu lassen – wenn sie den Überfall nicht ohnehin für eine “false flag”-Aktion der Israelis halten. Sind eingefleischte “antizionistische” und offen antisemitische Ressentiments stark genug, werden plötzlich auch Islamisten und Dschihadisten zu Unschuldslämmern.

Selbst Anden-Mumien von Indiomädchen der frühen Neuzeit werden instrumentalisiert für die Hamas-Propaganda (Foto:ScreenshotsX)

Was dank moderner Algorithmen allerdings nicht mehr so reibungslos funktioniert, ist die Trennung zwischen interner und externer Kommunikation der Pro-Palästina-Blase. Früher konnte man sich mangels arabischer Sprachkenntnisse des europäischen Zielpublikums recht gut darauf verlassen, dass niemandem die unterschiedlichen Propagandamechanismen auffielen; heute jedoch werden auch arabische Posts automatisch übersetzt und sind dem Leser daher in ihrer vollen antisemitischen Pracht ungefiltert zugänglich. Wer sich näher mit dem Thema befasst, dem ist schon seit langem das enorme Tempo bewusst, mit dem die Hamas-Blase vom leidenden Opfer auf ausschweifende Vernichtungsphantasien umschalten kann. Während vor allem die europäische Linke damit beschäftigt ist, die Israelis als die “neuen Nazis” zu verkaufen, schwelgt der arabische Nutzer in offener Bewunderung für Adolf Hitler. Man ist sich nur noch nicht einig, um man den Holocaust leugnen soll – wie es die angeblich “gemäßigte” Organisation Fatah um Mahmud Abbas praktiziert – oder sie im Hamas-Stil als eine Art “Präventionsmaßnahme gegen den Zionismus” feiert.

Selbstverständlich gibt es auch Mischformen, die beim europäischen Publikum gleichfalls Anklang finden: Hitler, so die in diesen Kreisen verbreitete Meinung, war ein zionistischer Agent, der durch den Mord an sechs Millionen Juden die Gründung Israels ermöglichte! Ein Spagat, der es praktischerweise erlaubt, sich zumindest pro forma gegen Hitler auszusprechen und gleichzeitig Antisemit zu sein. Wow… darauf muss man erst mal kommen. Wenn es nicht so makaber wäre, könnte man sich darüber köstlich amüsieren; insbesondere weil jeder glaubt, seine Erklärung sei die einzig plausible.

Viel Verständnis für palästinensischen Terror

Vor diesem Hintergrund wirkt es wie pure Heuchelei, dass sich Europa darüber echauffiert, wenn sich ein israelischer Politiker einen verbalen Ausraster leistet. Smotrich und Ben-Gvir taugen nicht als Sympathieträger, ihre Aussagen über den Umgang mit Palästinensern gelten in Europa als mehr als grenzwertig und werden fleißig verbreitet. Der Doppelstandard lebt: Während die Hamas vielfach als das Produkt der israelischen Politik betrachtet wird, darf es in Israel keine Produkte palästinensischen Terrors geben. Von Israelis wird unendliche Geduld erwartet, egal, ob ihnen von allen Seiten feindliche Raketen um die Ohren fliegen, werden sie in die Pflicht genommen, zu “deeskalieren«. Es gibt viel Verständnis für palästinensischen Terror, aber nur wenig dafür, wenn Israel der Kragen platzt – wie dem unglücklichen Soldaten, der von einer palästinensischen Aktivistin durch Geschrei und gezieltes Auf-die-Pelle-Rücken provoziert wurde.

Man könnte noch viel darüber schreiben, warum die europäischen Palästina-Sympathisanten so ticken, wie sie ticken. Selbst wenn sie in ihren Heimatländern längst begriffen haben, wie arabisch-muslimische Strukturen vor Ort funktionieren: Durch das Delegitimieren von Islamkritik als “Islamophobie”, den Aufbau von NGO-Netzwerken und notfalls eben rohe Gewalt. Linke rechtfertigen das als “Empowerment” der Migrantenszene und sprechen von “Dekolonialisierung”; in diesen Wahngebäuden liegt der Fall klar. Aber was treibt eigentlich Konservative an, welche genau diese Erklärungen bislang als fadenscheinig kritisiert haben, und die sonst für eine “klare Kante” gegenüber den Ausbreitungsbestrebungen des Islams einstehen? Vielleicht ist Israels Kante “zu klar”: In Israel integrierte arabische Bürger fühlen sich dort in der Regel sehr zu Hause, während Terroristen die volle Härte des Staates zu spüren bekommen. Dazu braucht es eben die Bereitschaft, konsequent zu handeln – und die geht den Europäern trotz markiger Worte vielfach ab. Man kann nur hoffen, dass irgendwann die Erkenntnis einsetzt, wie sehr Islamisten – und damit auch die Hamas – die Weltöffentlichkeit und vor allem europäische Intellektuelle mit maßgeschneiderter Propaganda am Nasenring durch die Manege führen .

9 Kommentare

  1. „Hamas-Propaganda und kein Ende: X als antisemitische Hölle“

    Ich war viele Jahre lang auf Twitter aktiv und ich habe dort das komplette Gegenteil erlebt. Die User wurden dort wegen noch so kleinster Kritik an der israelischen Regierung gesperrt. Ich wurde dort auch schon mehrfach wegen Kleinigkeiten gesperrt. Zum Beispiel , weil ich es gewagt habe den menschenverachtenden Ultra-Rechtsextremisten Netanjahu zu kritisieren.

    Wer den Zionismus kritisiert ist nicht automatisch ein Antisemit.
    Und wer den Anti-Zionismus und Anti-semitismus gleichsetzt, hat wohl einen sehr niedrigen
    IQ-Wert!

    „Viel Verständnis für palästinensischen Terror“

    Und auf Welt-Online und in vielen NeoCon-nahestehenden Plattformen gibt es viel Verständnis für den isralischen Bombardements des Iran. Den Krieg haben ja sehr wohl USA und Israel gegen den Iran entfesselt. Und ich war entsetzt, als ich den Ultrra-Schwachsinn in Welt-Online unter den Leserkommentaren gelesen habe, dass Iran überhaupt nicht das Recht hätte auf Selbsverteidigung. Angeblich haben nur die USA das Recht andere Staaten zu bombardieren.Und wer Terrorist ist udn wer nicht, das entscheiden wohl immer die Amis oder was?
    Bestes Beispiel war ja wohl der Syrienkrieg.
    AUch dort hat der Westen subjektiv nach Belieben je nach lauen beschlossen, wer Terrorist ist und wer die „moderaten Rebellen“ sind. VOr 10/11 Jahren gab es mal auf Twitter, auf Facebook und anderen Social Media Plattformen eine sehr guten makaberen Witz zu diesem Thema,der sinngemäß in etwa so ging:
    Wie entscheiden die USA und alle westlichen Regierungen wer im Syrienkrieg Terroristen sind und wer gute moderate gemäßigte Rebellen sind?
    Sie schauen genau darauf, wer sanfter und gemäßigter die Köpfe von Zivilisten abschneidet. Wer sanfter die Enthauptungen von Zivilisten durchführt, daran erkennt man dann eindeutig, dass es sich um die guten pro-westlichen moderaten Rebellen in Syrien handelt, die der Westen unbedingt unetrstützen und bewaffnen sollte…
    Die moderaten Rebellen im Syrienkrieg wurden von echten Nahost-Fachexperten spöttisch als
    „moderate Kopfabschneider“ genannt.

    Russland, der Iran und die Assad-Regierung haben schon nach etwa einem Jahr nach dem Beginn des Syrienkrieges gesagt, dass es so etwas wie moderate Rebellen im Syrienkrieg nicht gibt. Und die Welt-Online Journalisten haben zum ersten Mal im Jahr 2018 in einem Artikel zugegeben , dass es im Syrienkrieg gar keine moderaten guten Rebellen gegeben hat. Die oppositionelle „gemäßigte“ FSA (Freie Syrische Armee) war nur ein Etikettenschwindel, die der Westen für seine Propaganda benutzt hat.

    Und der Vorwurf, dass USA und Israel genau deshalb das Recht hätten den Iran anzugreifen, weil der Iran ein Terror-Staat ist. Dann frage ich mich, warum die USA noch nie den Terrorstaat Saudi Arabien angegriffen haben, der nachweislich für die 9/11 Anschläge in den USA veranwtortlich ist und es ist der Staat, der den Terror-Islam-Wahhabi-Salafismus Terror-Islam überall auf der Welt finanziert und fördert. Oder warum Israel völkerrechtswidrig zwischen 2015-2024 während des Syrienkrieges Syriens Stellungen von der Assad-Armee nach eigenem Ermessen ohne Begründungen bombradieren ließ , allerdings hat Israel in Syrien nie die Al-Qaida oder ISIS-Terroristen während des gesamten Syrienkrieges bombardiert . Oder warum jetzt im Westen (einschließlich Trump und seine ultra-aggressive NeoCon-Kriegsfalken-Regierung) alle den syrischen Al-QAida Terrorchef Ahmed al-Scharaa, also den neuen Machthaber von Syrien hofieren, der ja für viele Kriegsverbechen veranwortlich ist in Syrien (auf ihn war sogar mal ein hohes US-Kopfgeld von mehreren Millionen US $ ausgesetzt). Allerdings weigern sich die USA mit dem Iran ihre Beziehungen zu normalisieren, sondern die USA haben schon vor vielen Jahren stattdessen den Iran zum Terrorzentrum erklärt.
    Aber das Terrorzentrum von Saudi Arabien, mit denen versteht sich Trump und seine NeoCon-Kriegsfalken seltsamerweise seit vielen Jahren sehr gut!

    Hier noch ein guter Artikel für zum Thema USA und Iran :
    https://uncutnews.ch/vom-partner-zum-feind-wie-washington-nach-9-11-jede-annaeherung-mit-iran-absichtlich-zerstoerte-video/

    Trump ist wahrlich einer der größten Dummköpfe in der US-republikanischen Partei.
    Trump merkt nicht einmal wie er und seine NeoCon-Kriegsfalken sich tausendfach selbst widersprechen!

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    1. “ noch nie den Terrorstaat Saudi Arabien angegriffen haben, der nachweislich für die 9/11 Anschläge in den USA veranwtortlich ist“

      Ist er nicht. Es war kein Moslem.
      Das ist mittlerweile längst geklärt. Wieso du immer noch an der Lüge mit den Moslems festhältst, erschließt sich mir nicht.
      Es waren auch keine Flugzeuge, die da eingesetzt wurden.

      Schau dir bitte mal bei YT folgende Videos an:
      Das Ground Zero Modell Dipl Physiker Heinz Pommer bei SteinZeit:

      Und hier noch die Fortsetzung, in der die Fragen und Kritiken zum ersten Teil beantwortet werden, und vor allem wird auch auf das WTC7 eingegangen, in welches kein „Flugzeug“ flog:

      Ground Zero Modell Extended – Heinz Pommer bei SteinZeit:

  2. Die, nennen wir es mal, „kritische Einstellung“ einiger/vieler Journalisten der „kritischen“ Medien, ist schon sehr auffällig und irritierend. Brandenburg und Preradovic sind an vorderster Front mit dabei. Habe auch von diesen nun Abstand genommen und Spenden eingestellt.

  3. Deswegen ist es um so so wichtiger nicht mehr so rumzutrödeln und Gaza entlich platt zu machen und in einen großen weißen Sandstrand zu verwandeln. Nur dann ist da entlich Ruhe!

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  4. Ihr nervt alle.
    Juden, Christen, Moslems gehen mir komplett auf den Sack.

    Jeder davon ist schuldig. Und euer Gott ist entweder von euch erfunden worden oder das Böse an sich.

    Hetze und Hass, Verstümmelungen, Folter, Vergewaltigungen, Mord, Verbrennungen, Säuglinge und Kleinkinder werden das Geschlecht verstümmelt und noch viel mehr, was auf euer Konto geht.
    Das ist das einzige, was ihr könnt. Anderen Menschen das Leben zur Hölle zu machen.

    Und das im Namen Gottes, der nichts dagegen unternimmt. Entweder er ist eine menschliche Kreation, um Menschen zu tyrannisieren oder er ist der Teufel, der sich Gott nennt. Von Liebe, von Licht, von Wärme ist jedenfalls nichts vorhanden.

  5. „..Gaza- die Perle des Nahen Osten, wo sonst auf der Welt bekommen die Araber, was ihnen zusteht.“
    Die Insekten-denke der Muselmanen wird ihnen selbst zum Verhängnis..

  6. Fundstück.
    :::
    Meinungsfreiheit

    Aus Angst vor Protesten – Michael Roth von Podiumsdiskussion an Hertie School ausgeladen
    Autorenprofilbild von Kevin Culina
    Von Kevin Culina

    Jetzt trifft es SPD-Mann Michael Roth: Weil Proteste befürchtet werden, ziehen Studenten der privaten Hertie School in Berlin ihre Einladung an den Außenexperten zurück. An der Hochschule fielen zuletzt israelfeindliche Aktivisten auf. …..

    ….Roth sollte Ende April an der Hochschule sprechen, die sich selbst als Ausbildungsstätte für Personal für „Führungspositionen in Regierungen, Wirtschaft und Zivilgesellschaft“ versteht. Es ging um eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „War, Peace and Diplomacy in the Middle East“ – also Krieg, Frieden und Diplomatie im Nahen Osten.

    Neben Roth wurden der Botschafter Bahrains, Ahmed Ebrahim A. Rahman Alqarainees sowie Ebtesam Al-Ketbi, Präsidentin der Denkfabrik Emirates Policy Center, und Lina Khatib, Visiting Scholar an der Harvard Kennedy School, angekündigt. ….

    Mehr hier

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article69e62261b6150a5f72a95013/meinungsfreiheit-aus-angst-vor-protesten-michael-roth-von-podiumsdiskussion-an-hertie-school-ausgeladen.html

    Nun, da diskutieren Moslems plus Quotenfrau unter sich mit dem zukünftigen „Spitzenpersonal“ !

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